Domina Filme & Chat
Telefonerziehung
Hier Ihre Werbung
Annabel Schöngott - gepflegte Perversion
Hier Ihre Werbung
Mommy Ultraviolence
Hier Ihre Werbung
Hier Ihre Werbung
Jungdomina Cynthia - erotisch & unberechenbar

Lady Yvette

Mi, 29.Jun 2005, 13:42
Bin schon seit länerer Zeit hier im Forum fleißig am lesen. Immer wieder interessant, wie die Beschreibungen und Informationen bezüglich der verschiedenen Ladies von einander abweichen. Aber ist natürlich auch verständlich....Die Geschmäcker & Vorlieben sind verschieden... und das ist auch gut so, sonst würden wir ja auch alle bei der gleichen Lady rumhängen. Beruflich komme ich sehr viel rum und habe abgesehn von diversen Laufhäusern in Deutschland (vornehmlich Leierkasten FRA) auch so meine Erfahrungen in Amsterdam, USA, Thailand.... gemacht. In letzter Zeit war ich aber fast ausschließlich nur noch bei der Lady Yvette in Schwalbach http://www.yvette-escort.de/ Nachdem ich jetzt mal wieder "fremdgegangen" bin, aufgrund so vieler positiver Berichte einer Diana aus dem Pascha (Hornstr. Köln), weiß ich erst mal wieder richtig zu schätzen, welchen exklusiven Service mir bei Yvette jedesmal genießen darf. Abgesehn davon, daß Sie preislich unterhalb der "Standartstudiopreise" anfämgt und dafür den besonderen Service bietet, bin ich doch sehr verwundert, daß ich bis dato noch nichts über die Lady hier im Forum lesen durfte. winke winke Seit einigen Wochen ist Yvettes Studio komplett renoviert und in einem 1A Zustand. Leder-Drehrad, Thron, Strafbock, Leder-
Gyn-Stuhl, Stehstange für Sklaven mit Stehdepot
und Handschellen, Keuschheitsgürtel,
Leder-Streckbank, Liebesschaukel, Pranger,
Vakuum-Gummibett, Ganzkörper-Latex-Anzüge,
Stiefel und Wäsche für Herren in allen Variationen.
Aufblasbare Knebel, Masken etc

Das Vorgespräch, wo die Vorlieben und Neigungen besprochen werden gehört natürlich dazu. Sie bietet wie auf Ihrer Seite beschrieben den folgenden Service: Liebhaberin von Ros...spielen beim Herrn,
Stro..-Spiele, Fußerotik, Bond**, Trampli**,
Sparki**, Verbal-Erotik (auch extrem),
Fußerotik, Ölspiele, Trans-Erziehung,
Strumpfhosen-Erotik, Sam*nraub, absolute
NS-Spezialistin! NS in allen Variationen und
überall möglich. Lady Yvette f..llt Dich ab.

Oder hast Du sonst noch einen Wunsch?
Jeder Fetisch, sowie ausgefallene Neigungen werden
ernst genommen.

Was NS angeht ist sie eine wahre Spezialistin und man merkt Ihr den Spaß dabei wirklich an. Nicht das sonst so oft verbale Standartprogramm.
Habe auch schon öfters KV bei Ihr genießen dürfen, allerdings macht sie damit keine Werbung mehr und sagt immer "wenns geht gehts, wenn nicht nicht....kann es nicht versprechen...." Bei mir hat sie sich aber bis jetzt fast immer etwas rausgequetscht. Das Problem ist, daß sie so viele telefonische Anfragen für KV hatte, sich Abends noch vollgehaun hatte, um für den folgenden Termin am nächsten Mittag bereit zu sein und dann kamen manche Kunden nicht...und das meißtens noch ohne abzusagen.

Ich gehe mitlerweile so ca 2x die Woche zu Ihr und habe mitlerweile das Privileg Ihr als Putzsklave dienen zu dürfen. Sie hat zwar eine Putzfrau, aber was ihr Studio angeht ist sie sehr penibel und ich bin dann für die sogenannte Sonderreinigung zuständig.

Lady Yvette weiß geanu was sie will und von einem Sklaven erwartet. Was meiner Meinung nach die Session bei Ihr besonders ausmacht, ist die richtige Mischung aus Strafe, Dominanz, Kosequenz, aber auch LOB gibt es ab und zu.

Obwohl ich schon so oft bei Ihr war gibt es nie ein Standartprogramm, obwohl Sie geanu weiß, worauf ich stehe. Jedesmal experimentiert Sie ein Bißchen und versucht etwas neues aus. Ihre Ideen sind scheinbar unbegrenzt, da Sie den Fetisch lebt.

Bei meiner letzten Session habe ich die Lady so wie es sich gehört erstmal begrüßt. da ich aber nicht so ein Fan von Stiefel lecken, etc bin wurde die meißt recht kurz gehalten, aber es gehört nunmal dazu. Dann wurde ich in gekonnter Weise auf die Strafbank gefesselt, die Eier abgebunden und die Nippel und Eier wurden erstmal bearbeitet. Abgesehn von einem verbalen Feuerwerk habe ich imer wieder Ihre Titten rechts und links um die Ohren gehauen bekommen. Da ich ein echter Poxxxxxxx Fan bin bekam ich dann auch immer wieder in Poxxxxxxx getränkte Watte in die Nase gesteckt. Dann nahm Sie sich meinen Arsch vor während ich als Lecksklave Ihre Muschi sowie Anus verwöhnen mußte. Irgendwie hat Sie mir ihr Hinterteil so fest aufs Gesicht gedrückt, daß ich eine leichte Atemnot verspürte, die mich noch geiler machte. Mein Arsch wurde erst mit der Hand und anschließend mit immer größer werdenden Dildos gedehnt, bis sie schließlich mit Ihrer ganzen Hand darin war. "So und jetzt piss ich Dich erstmal voll" hörte ich noch und dann spürte ich aucg schon den waren Strahl über meinen Körper und gesicht laufen. Während ich Ihre vollgepisste Muschi sauber lecken mußte preßte sie und ich konnte schon den Kaviar aus ihrem zuckenden Arsch laufen sehen. Das war dann zu geil für mich und ich bin gekommen....... Anschließend mußte ich als Ihr Putzsklave noch die ganze Schweinerei wegputzen und alles desinfizieren. Nach einer Dusche (eine neue Zahnbürste gibt es übrigens auch) wegen dem KV. haben wir uns dann noch nett unterhalten und dann ging es ab nach Hause.

War mal wieder geil wie immer und ich freu mich schon auf nächste Mal

Anfänger?

Fr, 29.Jul 2005, 14:54
Dein Bericht liest sich sehr gut und ich wollte Dich fragen, ob Sie auch Anfänger empfängt, die damit noch keine Erfahrung hatten, aber genau wissen, was Sie ausprobielen wollen?

Habe keine Vorstellung wie ich das ganze im Gespräch erklären soll...

Danke

So, 04.Sep 2005, 22:31
Möchte mich auch mal anschliessen mit einem Bericht über meinen Erstbesuch bei Lady Yvette:

Durch die gute Kritik ermutigt rief ich heute bei Ihr an und konnte auch gleich für den Nachmittag einen Termin machen. Sie hat schon am Telefon genau wissen wollen, was ich erwarte, auch einen Kleiderwunsch konnte ich äußern. Terminlich ist sie mir dann auch noch entgegen gekommen, da ich am späteren Nachmittag keine Zeit mehr hatte.

Also pünktlich hingefahren und geklingelt. Sie öffnete mir in einem Latexkleid , das nicht verbarg, daß sie ein paar Pfund mehr als auf den Bildern im Internet auf den Rippen hat. Dafür aber auch ganz ordentliche 'Bälle', mit denen ich später noch Bekanntschaft machen durfte.

Wir haben dann erstmal ausführlich darüber geplaudert, was denn so abgehen sollte. Dabei hat sie sehr schnell erkannt, was bei mir passieren soll und was nicht (vor allem, wie sie bei mir auftreten muss, damit mir die Sache Spass macht. Bin nämlich definitiv nicht devot, sondern eher passives Lustobjekt mit Leckambitionen). Somit hat sie die klassische Sklaven-Haltungs- und Gruss-Tour gleich gelassen. Stattdessen durfte ich sie aus ihrer Gummihaut pellen und ihren Körper bewundern, kneten und ablecken. Dann ging es gleich weiter zu ihrem Arsch, den ich ebenfalls leckte und ihre Rosette mit meiner Zunge dehnte. Dann legte sie mir Handfesseln an - ich war inzwischen auf den Knien, um besser an ihren Arsch ranzukommen - drehte sich um und stopfte mir eine Titte in den Mund. Kurz danach auch die andere, schliesslich schlug sie mir beide Titten leicht um die Ohren, was mir durchaus zusagte.

Nachdem noch meine Eier abgebunden wurden gings ab auf die Liege, dort warteten schon diverse Gerätschaften, mit denen mein Hauptanliegen, die Analbehandlung durchgeführt werden sollte. Sie fixierte meine Hände und Fussgelenke seitlich an der Liege, so daß die Beine leicht angewinkelt und der Arsch gut zugänglich war. Über der Liege war ein Spiegel an der Decke, so daß ich gut sehen konnte, was abging.

Sie kam nun auch auf die Liege und machte mir klar, dass ein Leckdiener schon die Zunge permanent in Bereitschaft, also sichtbar haben müßte und setzte sich nach Präsentation derselben sofort rittlings auf mein Gesicht und wies mich an, ihr die Zunge tief in die Rosette zu schieben. Ich fing nun an, sie nach Kräften mit meiner Zunge zu verwöhnen, auch die Muschi kam nicht zu kurz. Während der nächsten knappen Stunde saß sie nun die meiste Zeit auf oder dicht vor meinem Gesicht. Ich hatte durchaus den Eindruck, daß sie mein Lecken gern hatte. Nach kurzer Zeit begann sie dann, wie vereinbart, beim Lecken ihrer Muschi auch zu pissen. Nie besonders viel auf einmal, aber immer so, daß ich was davon hatte und sie dann wieder sauberlecken konnte. Das hat sie praktisch die ganze Stunde lang alle paar Minuten gemacht. Unglaublich.

Während ich mich also nach Kräften als Leck- und Schluckknecht versuchte, fing sie an, meinen Hintereingang mit den Fingern zu bearbeiten. Dabei verwendete sie immer reichlich Gleitmittel. Es folgte ein längeres Wechselspiel mit Fingern, Dildos und Vibratoren. Mal fickte sich mich mit einem größeren Dildo etwas stärker durch, dann steckte sie mir fast die ganze Faust rein, dann kam wiederum ein schmaler, langer Vibrator mit einer Art Ei an der Spitze, der mir dann am besten gefiel. Das Ganze lief auch immer mit ausreichend Konversation ab, sie vergewisserte sich immer, ob es mir noch angenehm war (Wäre ich richtig devot und als Sklave da, hätte sie nicht gefragt). Schließlich mit Einsatz von viel Öl an meinem besten Stück, meinem heutigen Lieblingsvib im Arsch und meinem Gesicht an ihrer Muschi spritzte ich vom Feinsten ab und war erschöpft und zufrieden.

Sie war selbst ordentlich verschwitzt und hatte wirklich eine Stunde ohne Pause auf mir rumgeturnt! Dabei habe ich bestimmt einen Liter NS von ihr gekriegt. Sie hat mir glaubhaft versichert, daß ihr derartige Sauereien (wir hatten wirklich rumgesaut, so wie die Liege dann aussah) auch viel Spass machten. Ich durfte mich noch ein wenig ausruhen, dann ging ich duschen. Anschliessend noch etwas Smalltalk und Anregungen für die nächste Session holen (da war noch diese abgefahrene Maske, ganz geschlossen, aufblasbar, mit eingearbeitetem Ballonknebel mit Einfüllstutzen...), dann war ich nach insg. ca. 1,5h wieder draussen.

Gelatzt habe ich dafür 150 €, so wie es auch auf ihrer HP (studio-yvette.de) vermerkt ist.

Sicherlich kann sie auch die harte Tour, aber das ist eben die Kunst, sich auf den Gast einzustellen. Daumen sehr weit hoch, große Wiederholungsgefahr! Preis absolut amtlich!

Wie streng und hart kann die Lady sein

Mo, 15.Mai 2006, 11:25
Hat jemand Erfahrung damit, wie streng und konsequent die Lady sein kann.

Ich interessiere mich für eine Behandlung in Form eines strengen Folterverhörs. Mit strengen Auspeitungen, c&bt, konsequentem Elektro usw.

Ist das nach Eurer Erfahrung ein Rollenspiel, das Lady Yvette auch mit entsprechendem Sadismus und mit Willkür gegenüber ihrem "Opfer" durchführt?

Freue mich auf Anworten.

konsequent

Di, 16.Mai 2006, 15:53
Lady Yvette kann sehr konsequent sein

ich weiß zwar nicht ob sie ne Uniform hat (frag sie einfach, man kann mit ihr über alles reden), aber sie ist eine Frau die ihre Dominanz vor allem psychologisch ausübt, aber auch keine Angst hat, ihre Instrumente zu benutzen. Außerdem hat sie gerade ihr Elektrospielzeug ausgebaut.
Und was CBT ist, weiß sie auch ;-)

have fun

Re: Vor und nach einer Session

Mo, 12.Jun 2006, 12:14
> Wie läuft das vor und nach einer Session bei Lady Yvette ab?

%phone% Telefonische Terminabsprachen sind unerläßlich, sie hat keinen Puff mit Laufkundschaft! Das ermöglicht auch, Kleiderwünsche abzusprechen, Wünsche nach NS anzumelden oder sonstige Fragen zu klären.

Ihre Bilder, Altersangaben auf der Homepage etc. sind übrigens aktuell und original. Du kannst Dir also vorher schon überlegen, ob sie Dir mit ihrem Angebot gefällt.

Es gibt bei ihr immer ein unverbindliches Vorgespräch, bei dem man das Studio anschauen, seine Wünsche äußern und sich beraten lassen kann. Es gibt nichts, worüber man mit ihr nicht reden könnte, und ich glaube sie kennt im SM-/Fetisch-Bereich so ziemlich alles.

Was nicht geht, ist handeln - dafür gibts auch kein Kobern. Und Du kannst Dich darauf verlassen, dass alles Ihr ausmacht auch passiert. Fantasie und Einfallsreichtum hat sie auch. Mann kann sich also überraschen lassen. (Und erwarte nicht, dass sie zurückzuckt, ihr machts wirklich Spaß, Dich sadistisch zu quälen)

Während und nach der Session habe ich bei ihr noch nie Zeitdruck erlebt, und auch duschen oder Zähneputzen ist problemlos möglich.


>Wie kann man Lady Yvette begeistern, kleine Geschenke machen?

Wie alle Menschen legt Lady Yvette viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres, Du Deo benutzt, frisch rasiert bist und frisch geputzte Zähne hast. Und sie hat auch nichts dagegen, wenn mann sich bei ihr duscht. Eigentlich wie überall.

Natürlich erwartet sie Respekt, d.h. unter anderem auch Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Solltest Du im Stau stecken oder sonstwie aufgehalten werden, rufe von unterweg aus an und verschiebe ggf. den Termin. Ich glaube, sie ist es nicht gewöhnt sitzen gelassen zu werden! Ich würds mich jedenfalls nicht trauen, solange ich nochmal einen Termin bei ihr möchte...

Kleine Geschenke sind sicher eine gute Idee - aber wenn sie zu billig sind, würde ichs lieber ganz lassen. Frag doch einfach vorher, womit Du ihr ne Freude machen kannst. Vielleicht ein Strauss Brennesseln?

Have fun winke winke

Besuch bei Lady Yvette

Mo, 12.Jun 2006, 13:51
Ist mein erster Besuch bei Lady Yvette und ich möchte bloß nichts falsch machen. Wenn ich bei Lady Yvette angekommen bin und vor der Türe stehe, was passiert dann genau? Hat Sie eine Sprechanlage? Wenn Sie dann die Tür öffnet, was erwartet Sie dann? Darf man Ihr noch die Hand geben oder begrüßt man Sie gleich mit einem Stiefelkuß? Darf ich dann noch normal gehen oder gleich auf allen Vieren Ihr folgen?
Wer kann mir weiter helfen? Danke!:-)

Du hast schon vor 12 Uhr angerufen?

Mo, 12.Jun 2006, 17:34
ìch würde den Termin jetzt einhalten, und das Hände schütteln kannst Du ja mit Deinem Geschenk überspielen.
Ansonsten versuch locker zu bleiben - auch während der Session. Bei vielen Übungen ist es ganz sinnvoll, sehr entspannt zu sein.
Ansonsten ist sie, Du selbst sagst, nicht nur nett sondern vor allem sehr bestimmend. Sie weiß schon, was sie will und wird's Dich wissen lassen.
Schreibst Du nen Bericht? wäre nett

Kliniktermin

Di, 20.Jun 2006, 11:05
Diesmal hatte ich vor, das erste Mal eine Klinikbehandlung zu erleben. Zum Thema Klinik hab ich im Raum 6 nicht viel gefunden, und als Frankfurter nach Offenbach fahren – vielleicht ein andermal.
Weil ich sie kannte, bin ich zu Lady Yvette, und schließlich hatte sie mich schon zum Thema Natursekt angefixt.
Wir hatten vorab schon besprochen, dass ich zum Einstieg gerne eine Intimrasur hätte und einmal katheterisiert werden möchte. Da beides gut zusammenpasst, hat sie mich erst mal in ihrem Gynstuhl fixiert, die Beine weit auseinander und nach hinten übergekippt.
Ein Set mit Rasierer, Schaum und Schale war schon vorbereitet, ein prüfender Blick, dann zog sie die Latex-Einmalhandschuhe an, schon streckt er sich ihr entgegen, sie hebt ihn an (das Bild mit ihren behandschuhten Händen hat sich bei mir festgesetzt) und dann wurde eingeschäumt. Nach der Rasur konnte der Katheter eingesetzt werden. Alles steril, mit frischen Handschuhen, die Harnröhre mit Instillagel gefüllt, und dann fing es auch schon an in die Nierenschale zu laufen. Seltsames Gefühl – man fühlt fast gar nichts! Wir haben dann darauf verzichtet, ihn zu blockieren (normal muss dafür ein Ventil mit Wasser gefüllt werden).
Sie machte sich viel mehr Sorgen um seine Größe – er wollte nicht so wachsen, wie sie es gewöhnt war. Dafür hat sie eine Vakuumpumpe mit Zentimeter-Anzeige, etwas Jelly und dann hat sie ihn bis auf 18 cm aufgepumpt, zwei mehr als sonst. Ich war echt beeindruckt, bis jetzt hatte ich an den Effekt dieser Geräte nicht geglaubt. Dann wurde ich auf die Untersuchungsliege umgeschnallt, fixiert und meine Brustwarzen hochgezwirbelt, eingeölt und mit fiesen Klammern besetzt (brennt erst recht beim abnehmen und eigentlich immer noch...). Dann begann sie eine intime Ölmassage und benutzte einen kleinen aber unglaublich starken Vibrator, mit dem sie mein Aschlo bearbeitete und penetrierte. Das lief wohl auf einen Prostata-Orgasmus hinaus, ahnte ich, ich versuchte ihr immer näher zu kommen – und plötzlich pisste sie mir erst auf Gesicht und traf in den Mund, den ich reflexartig öffnete. Ich war so perplex, wow, ich hab sofort auf ihre Gummi-Schürze gespritzt.
Leider war ich so nicht mehr dazu gekommen, den Elektrokatheter oder den vibrierenden Harnröhrstimulator auszuprobieren...
Nach dem Duschen kam sie, als ich beim Anziehen war, noch mal rein, hat ihre Rasur noch mal überprüft (sie war wohl zufrieden) und ich bin rundum happy nach Hause gefahren.
Wiederholungsgefahr? Ich werde vielleicht süchtig...

P.S. Habt hr eigentlich auch Haare am Penis oder bin ich was besonderes? Hätte das Vielleicht Lady Yvette fragen sollen winke winke

und heute der Harnröhrenstimulator

Sa, 21.Okt 2006, 18:05
Ich hatte noch etwas Zeit, eine letzten Zigarette wegen der Aufregung: auf gehts. Gottseidank muss man bei Dr. Yvette nicht warten – ein Wartezimmer fehlt so nicht. Aber ihr – relativ kleiner – Behandlungsraum ist mit einem hypermodernen Gyn-Stuhl, einer breiten Behandlungsliege mit Riemen für Zwangsfixierungen, einer transportablen OP-Lampe sowie Infusionsständer und Schrank wie Glasvitrine voll mit Untersuchungs- und Behandlungsbesteck gut ausgestattet. Der eingebaute Ventilator ist gut – aber eine Klimaanlage wäre sicher besser gewesen.
Die Ärztin erwartete mich in weißen Overknee-Highheels, einem roten Lack-Minirock mit weißer Lackschürze und ohne Höschen, einem schwarzen Lack-Top mit sehr großzügigem Dekollete und langen Latexhandschuhen - Geil!
Während ich mich entkleiden sollte und auf dem Gyn-Stuhl Platz nahm, hat sie ihr Werkzeug zurechtgelegt. Mein Glied wurde im nicht erigiertem Zustand fixiert und - quasi übergangslos – die Erektion untersucht, Länge und Umfang wurden genau vermessen.
Das Set mit Rasierer, warmem Wasser, Schaum und Schale war wieder vorbereitet. "Eine Rasur ist vor jeder Operation unumgänglich" erklärte sie mir, fixierte meine Beine und begann mit Rasierschaum meinen Intimbereich bis in den hinteren Analbereich einzuschäumen. Mein Schwxxz fing an zu zucken. Die Klinge ging sanft über die Haare, der Sack wurde mit angehoben, ich hörte nur noch das schabende Geräusch und sah, wie ich immer nackter und die gesamte Seife überall fein säuberlich abgekratzt wurde. Dann wurde es plötzlich kalt an meinem Schambereich, mit einem nassen Lappen putze sie den überflüssigen Rasierschaum weg. Im Spiegel an der Decke sah ich, dass alles bloß lag und ich völlig kahl war. Mit kritischem Blick drehte Lady Yvette meinen Schwxxz in alle Richtungen um festzustellen, ob irgendwo noch Haare sind, die da nicht hingehören. Sie ist da sehr penibel. Nachdem alles perfekt war, puderte sie meine Scham ein und hat anschließend alles mit Desinfektionsmittel gut eingesprüht. Fast gleichzeitig suchten Zeige- und Mittelfinger einen Hoden und drückten diesen leicht zusammen. Als dies nichts zu nützen schien, umschloss ihre Hand völlig mein Geschlecht und drückte fest zusammen.
Sorgfältig reinigte sie dann mit einer Essenz meine Eichel, tupfte meine Haut ab und ich wurde richtig hart in ihrer Hand. "Still halten, sonst tut es nur weh! Zuerst muss jetzt Dein Bläschen entleert werden," nahm sie das Instillagel und drückte die Spritze in den Schwxxz. Ich spürte ein kaltes, leicht brennendes Gefühl. Lady Yvette zog frische sterile Handschuhe an, sie fasste kurz und ohne Vorwarnung unsanft an meine Eichel, nahm die Vorhaut wieder nach vorn und hielt oben fest zu. Durch diese Berührung richtete sich mein etwas eingefallener Penis wieder auf. Dann schob Ärztin Yvette vorsichtig die Kathederröhre in mich hinein, ein kurzer Schmerz, als sie an der Prostata vorbeikam und dann lief es mit leisem Plätschern in die Nierenschale. Es ist ein geiles Gefühl des Ausgeliefertseins, der Herrin dabei zuzusehen und zu spüren, wie sie Besitz von mir nimmt. Lady Yvette ist total geschickt und absolut professionell. Man merkt, dass sie aus dem medizinischen Bereich kommt und ihre coole Sachlichkeit ist absolut klinisch.
Dann fuhr sie mit ihren Fingernägeln über meinen Nabel hoch zur Brust, zupfte und zwirbelte die Brustwarzen, bis sie standen. Sie kniff leicht hinein, zog sie etwas in die Länge und befestigte je eine der fiesen Metallklammer daran, die ich vom letzten Mal noch kannte. Im Anschluss daran umfing sie meinen Schwxxz mit ihren Fingern, legte ihn in der Handfläche ab und führte mit einem neurologischen Nadelrad (ein Halter mit einer Art drehbarem Metallstern mit sehr! spitzen Zacken) einen Kontakttest durch – erst an den Innenseiten meiner Schenkel, dann um den Sack an meinen erigierten Penis entlang des Harnleiters über das Vorhautbändchen und um die Eichel herum und wieder zu den Hoden, die sich die ganze Zeit heftig bewegten. Dann überprüfte sie mit dem Stethoskop, ob sie den Blutfluss hören kann. In dem Moment wo meine Lust am größten war, kam ein fester Schlag auf meinen Penis, den ich aber vor lauter Erregung fast nicht spürte.
"So, jetzt wollen wir in Deiner kleinen Spritzöffnung die Temperatur messen," Lady Yvette nahm meinen Schwxxz in die Hand, zog mit geübter Hand die Vorhaut zurück, desinfizierte erst und platzierte dann ein eiskaltes Thermometer tief in der Eichelspitze. Ich zuckte kurz zurück, aber sie hielt fest: "36 Grad - etwas kühl und nicht dehnbar genug" meinte sie nach einer Weile. "Binden wir ihn mal etwas ab" bondagierte sie mit einem dünnen schwarzen Lederriemen meine Schwanzwurzel und verschnürte meine Hoden zu gut voneinander getrennten, aprikosengroßen Bällchen.
Um die Blutversorgung zu verbessern legte sie Eichel und Vorhaut vollkommen frei und rieb anschließend das ganze Glied zum Aufwärmen mit einer kleinen Menge Rheuma(?)salbe ein und kippte mich dann mitsamt Stuhl hintenüber, damit sie hinten besser ’rankommt. Sie zog einen Fingerling über den Zeigefinger, ein Klacks Nivea ums Loch und im Eingang verteilt und dann führte sie mit langsamen Drehbewegungen einen mehrteiligen Metallplug ein.
Währenddessen wurde meine Schwanzspitze immer wärmer. Lady Yvette legte Eichel und Vorhaut vollkommen frei, verteilte ordentlich Babyöl, massierte meinem Schwxxz mit beiden Händen und wischte die empfindliche Haut sorgfältig ab und mit Kleenex trocken. Sie griff hinter sich und holte ein stabförmiges Instrument, den Harnröhrenstimulator hervor und schaltete ihn ein. Ein unglaubliches Gefühl, als sie den Harnröhrenvibrator an meine Eichel hielt und anfing, ihn einzuführen. Als er vollständig angelegt war, drehte sie den Analplug wieder heraus und begann mit ihrem kleinen und unglaublich starken Vibrator mein Aschloch zu bearbeiteten, gleichzeitig fing sie mit der anderen Hand wieder an, an meinen geklammerten Nippeln herumzuspielen. Frau Doktor machte sich einen Spaß daraus, und stimulierte mich so sehr, dass ich es vor Geilheit kaum noch aushalten konnte. Sie ließ den Vibrator noch summend in meiner Hinteröffnung, nahm die Klammerungen aber wieder ab, was erst recht brannte, die Warzen waren von den Klemmen gerötet, standen aber noch in voller Pracht und Größe.
Dann nahm sie eine der zurechtgelegten Kerzen, die sich sonst im Nachbarraum befinden, zündete sie an. Ich wusste nicht ob ich vor Angst heulen oder vor Geilheit zerplatzen sollte. Ohne dass ich mich für eines der Gefühle entscheiden konnte, träufelte sie mir das heiße Wachs über die Brustwarzen und den Nabel, zögert kurz goss dann heißes Wachs über meine noch empfindliche Eichel - der Schmerz ließ nach, als der gesamte Penis fett abgedeckt war.
Sie zog mit dem langen Fingernagel ihres Mittelfingers meine Unterlippe nach unten. "Mach' meinen Finger feucht," herrschte sie mich an und schob ihren Finger zwischen den Zahnreihen hindurch in meinen Mund, griff sich zwischen die Beine und spreizte ihre Vagina und verteilte die Feuchtigkeit – die kleinen Schamlippen lugten über die großen hinaus und ihre Klitorxx schien zu wachsen. Sie schob die Vorhaut runter und strich mit der prallen Eichel über ihre nassen Schamlippen.
Für die Vorbereitung der Entsamung entfernte meine Lady das erkaltete Wachs und streifte ein viel zu enges Latexfingerlie über die Eichel, bis sie dick und groß zu meiner X-ten Erektion anschwoll. “Anscheinend müssen wir Deine heftige Atmung besser kontrollieren.“ Sprach’s, nahm den Vibrator aus dem Samenleiter und stellte sich mit hochgezogenem Rock direkt über mein Gesicht. Dann kam sie mir immer näher bis sie meinen Mund berührte und ich nicht mehr durch die Nase atmen konnte. Sie fing an zu pissen und traf mit ihrem frischen Natursekt in meinen Mund. Sie schmeckte gut, nicht zu salzig und ich trank gierig ihren Saft. Am liebsten wollte ich sie ganz und gar auslecken, ihren Schleim hervorlecken, spüren wie sie immer feuchter wird und ihr Fotzenschleim anfängt zu laufen, wenn ich ihren Kitzler großlecke. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als daran meine Zunge in ihre Scheide zu stecken.
Zum Finale beglückte sie mich mit einer intensiven Handentsaftung und presste meine Bällchen so lange aus, bis kein Tröpfen mehr floss. Mit einem letzten Schlag auf meine Genitalen schickte sie mich in die Dusche.
das Elektrowerkzeug muss wohl bis zum nächsten Mal warten...
Zuletzt geändert von fickstiefel am Mi, 25.Okt 2006, 13:33, insgesamt 2-mal geändert.
Antworten

Zurück zu „Dominas in Region PLZ 6“