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Stundenlohn

Mo, 01.Aug 2011, 21:08
@sitzkissen2010

Das mit dem 5 fachen Stundenlohn machst du Dir dann auch etwas einfach.

1.Für Deinen Bagger nimmst du 20 die Std. also musst du dann bei einer Domina auch die Räumlichkeiten und speziellen Möbel etc in den Stunden Preis einrechnen.
2.Dame kommt um 13:00 ins Studio verlässt es um 23:00 hatte 1 Gast zu 200 dann sieht das mit dem Std auch schon anders aus. Kannst jetzt natürlich sagen dann ist Ihre Dienstleistung nicht besonders gut, sonst hätte Sie mehr Gäste. Kann aber auch an der Allgemeinen Wirtschaftlichen Lage oder an dem großen Angebot liegen oder es war einfach nur ein schei.. Tag.

Mo, 10.Okt 2011, 22:20
der Markt ist nicht überfüttert!

und die Wirtschaft ist nicht am Ende!

Der Horizont -der Gesichtskreis- ist die Grenzlinie zwischen der sichtbaren Erde und dem Himmel.

Mistress Dominique,

die Welt sieht oft ganz anders aus, wenn mann mal nach links, rechts, vorne, hinten schaut. Bewegung erweitert auch den Horizont.

und da wird Geld gemacht.

Mo, 10.Okt 2011, 22:44
Froschkoenig88 hat geschrieben:der Markt ist nicht überfüttert!
Eine Aussage hat immer nur so viel Gewicht, wie die Kompetenz desjenigen, der sie tätigt. Ich finde es unangemessen, einen Brancheninsider über seinen Markt zu belehren.

Immer für klare Worte stehend,
Meriten

Mo, 10.Okt 2011, 23:41
@Brösel, bei Punkt 1 muss ich dir widersprechen, denn dieses Argument lasse ich vor dem Hintergrund, dass Betriebsmittel abgesetzt werden können definitiv nicht gelten.
Bello e impossibile

Di, 11.Okt 2011, 09:51
Das der Markt überfüttert ist, würde ich so nicht sagen:

Volkswirtschaftlich gesehen hat sich der BDSM-Markt in Deutschland von einem Angebotsoligopol (viele Nachfrager / wenige Anbieter) zu einem Angebotspolypol (viele Nachfrager / viele Anbieter) entwickelt.

Und die Wirtschaft ist ebenfalls nicht am Ende:

Die Einkommensverhältnisse der Bevölkerung sind seit 10 Jahren rückläufig und der tragende Mittelstand wird immer mehr ausgedünnt.

Die Unterschicht unserer Bevölkerung kann sich einen BDSM-Besuch kaum leisten, da diese Schicht zu den familienstärksten in unserem Land zählt und durch die geringen Löhne die Grundbedürfnisse der Familien stillen muß.

Die Oberschicht ist zwar nicht so familienstark und verfügt über die meisten Geldmittel, jedoch bestimmen öffentliches Ansehen und gesellschaftliche Zwänge ihre Existenz. Ein Bekanntwerden der BDSM-Neigungen des Ein oder Anderen wäre rufschädigend und mit schmerzlichen Verlusten von Privilegien in seinem Umfeld verbunden.

Das Standbein einer jeden Gesellschaft war und ist die Mittelschicht! Sie sorgt dafür, dass genügend Arbeitsplätze für den Normalverbraucher vorhanden sind und sich eine tragfähige Wirtschaft etabilieren kann.
Auf die BDSM-Szene bezogen, stellt sie die meisten Kunden.

Wird die Mittelschicht ausgedünnt, spüren das sofort Alle die davon abhängig sind. Und das Kundenverhalten hat sich geändert! Heutzutage ist der Kunde viel kritischer und überlegt genau wofür er/sie sein Geld ausgiebt.

Um am Markt zu bestehen, müssen neuen Konzepte entwickelt werden. Dabei geht es gar nicht mehr unbedingt um Neukundengewinnung, sondern darum einen soliden Stammkundenbestand aufzubauen bzw. zu erhalten, um überlebensfähig zu bleiben.

Mo, 17.Okt 2011, 11:14
Um am Markt zu bestehen, müssen neuen Konzepte entwickelt werden. Dabei geht es gar nicht mehr unbedingt um Neukundengewinnung, sondern darum einen soliden Stammkundenbestand aufzubauen bzw. zu erhalten, um überlebensfähig zu bleiben.
Man kann das Rad nicht neu erfinden.Es ist wie bei der Musik.Die besten Songs sind schon geschrieben worden.

Ich denke das es für die Damen heute wesentlich schwieriger geworden ist Stammkunden zu bekommen weil der Markt mit Angeboten überfüllt ist.

Das Internet tut sein übriges.Heute ist es einfach sich vorm Monitor einen runterzuholen, Anregungen gibt es durch das Netz genug.

Da hat man dann schon den ein oder anderen Studiobesuch gespart. %raucher%

@ Meriten

Mo, 17.Okt 2011, 17:12
Meriten schrieb:"Froschkoenig88 hat Folgendes geschrieben:
der Markt ist nicht überfüttert!
Eine Aussage hat immer nur so viel Gewicht, wie die Kompetenz desjenigen, der sie tätigt. Ich finde es unangemessen, einen Brancheninsider über seinen Markt zu belehren.
Immer für klare Worte stehend,
Meriten"

Lieber Meriten,

der Betreiber eines Pommesbude ist für seine Straße, Stadtviertel ein Brancheninsider. Darüber hinaus sieht er aber nicht was wirklich geschieht, weil er aufpassen muß das ihm die Wurst nicht anbrennt.

Und so ist es auch mit den Damen und Herren, die glauben einen Überblick zu haben.
Antworten

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