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Bizarrlady Annabel Schöngott

Besuch(e) bei Lady Sandra

Sa, 12.Feb 2005, 17:29
Moin, Moin,

wie in meinen letzten Bericht( http://www.dominaforum.net/forum/ftopic2663.html ) angekündigt, habe ich Lady Sandra im Institut IMS (http://www.institut-ims.de) gestern noch einmal besucht. Dass Sie dies Forum auch mitliest und Ihr mein letzter Bericht wohl gefallen hat, hat Sie mir gestern dann auch auf Ihre eigene Art gezeigt.

Vom einem Vorgespräch kann ich diesmal nicht berichten, weil die Session gleich mit einer Überraschung begann (der Bericht von Rubberlover über seinen Besuch bei Lady Vanessa hätte mich aber vorwarnen können).
Eine Viertelstunde zu früh (man weiss ja nie was einen freitags auf der A2 erwartet) kam ich im Studio an und Softlady Nicole öffnete mir mit überraschend barschen Tonfall die Tür. Bevor ich den Satz "Gott haben wir aber schlechte Laune" überhaupt zu Ende denken konnte, fiel die Tür hinter mir ins Schloss und eine lederne Kopfmaske wurde mir von jemanden übergestülpt, der hinter der Tür gewartet hatte. Noch völlig verdattert wurde ich blind ins Studio bugsiert und musste mich ausziehen. Schnell wurde die Maske um einen Knebel ergänzt und bevor ich mich versah, steckte ich in einer Gummizwangsjacke und wurde zusätzlich noch in einen Fesselsack verschnürt. Solchermassen auf der Streckbank fixiert, durfte ich dann einige Zeit im eigenen Saft schmoren und auf Lady Sandra warten. Bis ich endlich Ihre Stimme hörte, war ich schon auf 180.

Auch gestern war Lady Sandra nicht allein, sondern liess sich tatkräftig durch Susan unterstützen. Zum Auftakt legten mir die beiden Ballerinas an und bugsierten mich auf den Ballerinas und in Gummizwangsjacke zum
Andreaskreuz, wo ich so locker fixiert wurde, dass es für mich noch genügend anstrengend war, mit diesen Schuhen auf den Beinen zu bleiben. Während Lady Sandra meine Rückseite mit Wachs und Schlägen aufwärmte, kümmerte sich Susan um meinen Schwxxz und verstand mein Eichelbandpiercing auch gleich als Aufforderung, dort Gewichte einzuhängen. Irgendwann konnte ich mich auf diesen Schuhen dann wirklich nicht mehr halten und wurde auf puddingweichen Beinen von beiden Damen zum Strafbock bugsiert.
Es versteht sich fast von selbst, dass Lady Sandra dort erstmal die ersten Strafpunkte in Schläge auf mein Hinterteil verwandelte. Während Sie danach meine Füsse fesselte und mich am Strafbock fixierte, durfte ich schon mal den Strapon, den Susan in der Zwischenzeit angelegt hatte, ausgiebigst anblasen. Damit ich schön sehen konnte, was ich da gerade blase, nahm man mir dazu die Augenklappen der Maske ab.

Mittels Seilwinde wurde ich dann mitsamt dem Strafbock an den Füssen in die Höhe gezogen um meinen Sklavenarsch in eine angenehme Höhe zu bekommen. Genüsslich versahen Susan und Lady Sandra dann mein Hinterteil mit einer beträchtlichen Anzahl an Nadeln. Wieder auf dem Boden angekommen, wurde mir die Gnade zu Teil, das erste Mal an diesem Tag einen Blick auf Lady Sandra zu erhaschen und ich konnte meiner Dankbarkeit dafür Ausdruck verleihen, indem ich Ihre Stiefel ausführlich mit meiner Zunge reinigen durfte.

Schliesslich versenkte die schöne Susan den Strapon in meinem Hinterteil und vögelte mich in meinen genadelten Hintern, während ich vorne den Stiefelabsatz von Lady Sandra blasen durfte. Im Anschluss wurde ich aus der Zwangsjacke befreit und musste ich mich auf den Boden knien um dort von Lady Sandra in ausgesprochen unbequemer Pose mit den Händen auf dem Rücken fixiert zu werden. Während sich Lady Sandra Nähzeug aus dem Klinikraum holte, trug Sie Susan auf, mich am ganzen Körper mit Wachs zu "verwöhnen".

Vielleicht hätte ich in meinem letzten Bericht nicht bedauern sollen, dass ich die Nadeln in meinen Nippeln leider nicht sehen konnte, denn gestern hatte sich Lady Sandra etwas ganz besonderes für mich ausgedacht. Mit den Nahtsets nähte Sie mir Knöpfe an meine Nippel, die ich mir auch nach wie vor noch anschauen kann, da diese bis jetzt noch dran sind !

Nachdem Sie mit Nähen fertig war, verblieb ich weiterhin auf dem Boden fixiert und durfte den beiden Damen für eine gemütliche Zigarettenpause als Aschenbecher und Spucknapf dienen und dazu Lady Sandras Anblick geniessen. Damit es mir auch ja nicht langweilig wurde, bemühte sich Lady Sandra ab und zu zu mir herunter und malträtrierte meinen Schwxxz mit der glühenden Zigarette, und versah ihn so mit einem "sportlichen Ralleystreifen" aus rot-grauen Brandmalen.

Nach der langen Fixierung in dieser Position hatte ich dann dank eingeschlafener Füsse und Beine echte Mühe auf eigenen Beinen zu stehen. Hier war Lady Sandra nachsichtig mit mir und gab mir etwas Zeit wieder Leben in die Beine zu bekommen und liess Susan mit einer kleinen Wadenmassage nachhelfen um mir anschliessend die Nadeln aus meinem Hintern zu ziehen, auf denen ich die ganze Zeit gesessen hatte.
Bevor Lady Sandra und Susan die austehenden 125 Hiebe auf mich niederprasseln liessen, durfte ich mich, inzwischen an Handfesseln in die Höhe gezogen etwas unter Streicheleinheiten von Susan entspannen. Die Hiebe verabreichten mir beide im Wechsel von links und rechts so schnell, dass ich mit dem Zählen nicht mehr nachkommen konnte und mich unter dem Strich wohl weit mehr als 125 Hiebe trafen. Wahrscheinlich hätte Lady Sandra eh nicht aufgehört, bevor ich nicht erkennbar Mühe gehabt hätte noch verstehbare Zahlen rauszupressen. So schön verstriemt wurden mir wieder die Augenklappen an die Maske geknöpft und Lady Sandra stellte Ihr Werk stolz einer auswärtigen Domina vor, die gerade zu Besuch im Studio war.

Den Abschluss fand die Session in der Hängeschaukel in der ich auf dem Rücken liegend fixiert wurde. Hier hatte Lady Sandra eine letzte Überraschung des Tages für mich parat. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als ich plötzlich einen Trichter in den Mund gesteckt bekam, mein Kopf nach hinten gedrückt wurde und Lady Sandra mir die Ehre zuteil werden liess, ausgiebig von Ihrem Sekt zu kosten. Nachdem Sie ihre Blase in mich entleert hatte, durfte ich mich mit Lady Sandras Finger im Mund und Susans Fingern im Hintern erleichtern und langsam wieder zur Erde schweben.

Dass dies kein Programm von einer Stunde war, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Wie beim ersten Besuch bin ich schon wieder restlos
begeistert und schwer beeindruckt von der Phantasie und Energie dieser faszinierenden Lady. Eine tolle Mischung aus Spannung, Lust, Schmerz und allem was dazu gehört. IMHO, wäre es eine echte Schande Ihre Kreativität durch Wunschlisten zu behindern.

Ausserdem wünschte ich, ich hätte eine Kamera im Auge, weil kein einziges Bild auf Ihrer Homepage auch nur annähernd, den Anblick wiedergibt, der sich einem durch das beengte Sichtfeld einer Maske immer dann bietet, wenn Lady Sandra sich einem nähert um die nächsten Grausamkeiten anzukündigen ... wenn das gesamte Blickfeld von Ihrem blonden Haar umrahmt wird und Sie dieses Blitzen in den Augen hat und dieses zugleich freundliche und diabolische Lächeln ihre Mundwinkel umspielt ... vielleicht kann man das aber nur live erleben und nicht im Bild festhalten. Zumindest hält mein schmerzender Hintern die Erinnerung noch ein ganzes Weilchen wach.

An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für diesen tollen Wochenausklang an Lady Sandra und Susan.

Ansonsten werde ich jetzt wohl erstmal meine Wunden lecken und Mut und Kraft sammeln für den nächsten Besuch im IMS...

Mein ausdrückliches Mitleid gilt allen, bei denen es keine Spuren geben darf <bg>

Sklave Bernd
Zuletzt geändert von sklave_bernd am Sa, 14.Mai 2005, 16:09, insgesamt 1-mal geändert.

und noch einer...

Sa, 05.Mär 2005, 22:10
Moin zusammen,

für diejenigen die via PM nach Fortsetzungen gefragt haben, hätte ich da noch einen aktuellen Sessionbericht aus dem Institut IMS. Gestern dachte ich mir, wäre es mal wieder an der Zeit für einen besonderen Wochenausklang und hatte deshalb einen weiteren Termin mit Lady Sandra vereinbart.

Diesmal war ich pünktlich und traf zeitgleich mit Lady Sandra im Studio ein. Vor der Session saßen wir noch ein bisschen gemütlich zusammen und Sie nahm sich die Zeit noch ein Weilchen mit mir zu klönen bevor die Session begann und ich mich ausziehen "durfte". Bevor Sie verschwand um sich umzuziehen, gab Sie auch mir etwas zum Anziehen. Diesmal war es eine Strumpfhose sowie Handschuhe, Hemd und Maske aus Latex.
Kurze Zeit nach dem ich mit dem Anziehen fertig war, kam Lady Sandra zurück. Der Umstand, dass ich locker auf allen vieren gewartet hatte und nicht mit gesenktem Kopf auf dem Boden kniete, brachte mir auch gleich die erste Strafe des Tages ein.

Sie befestigte mich an den Handfesseln die am Flaschenzug hingen und verabreichte mir die ersten Strafschläge zu meiner Überraschung in Form von so kräftigen Ohrfeigen, dass mein Kopf nur so hin und her flog.
Da Sie die Augenklappe der Maske geöffnet hatte, konnte ich Sie zwischen den Schlägen in einem blauen, ärmellosen Latex-Catsuit bewundern, zu dem Sie hohe schwarze Stiefel trug. Ein wirklich toller Anblick, der aber bald wieder hinter der Augenklappe verschwand. Nach wie vor am Seilzug fixiert, legte Sie mir dann genüsslich eine Oberkörper-Bondage an und versah meinen Hintereingang mit einem Stöpsel, den ich allerdings beim besten Willen nicht halten konnte, so dass Sie mit einem Lederharness nachhalf und den Stöpsel am herausrutschen hinderte. An meiner Vorderseite spannte Sie zudem die Nippelklemmen, die Sie mir gesetzt hatte straff mit meinem Eichelband-Piercing ab und beschwerte meinen Sack mit einigen Gewichten.

Schon kurze Zeit später sollte ich die Nippelklemmen, oder besser gesagt die Glöckchen daran, verfluchen. Zunächst aber fesselte Lady Sandra mich noch an Oberschenkeln und Knöcheln. Nachdem Sie meine Kehrseite etwas aufgewärmt hatte, zelebrierte Lady Sandra die ersten Strafschläge auf mein Hinterteil.

Der Haken dabei war, dass Sie mir befahl, nicht mit den Glöckchen zu klingeln. Natürlich ging das immer nur die ersten paar Hiebe gut, und spätestens im zweistelligen Bereich konnte ich mich nicht mehr ruhig genug halten. Fast unnötig zu erwähnen, dass es dann jedesmal wieder von vorne los ging. Irgendwann liess Lady Sandra Gnade walten und die Strafschläge waren trotz klingelnder Glöckchen abgearbeitet.

Anschliessend durfte ich dann erst einmal etwas schmoren und mich an den Fesseln erholen. Zur Strafe für meine Unbeherschtheit "verschenkte" Lady Sandra mich an Softlady Nicole. Wobei "Softlady" wohl eher ein historischer Begriff ist, der sich noch aus früheren Zeiten auf der Homepage findet, wie ich nach der Session erfuhr. Inzwischen bevorzugt Lady Nicole die etwas schmerzhaftere Gangart <g>.
Als besonders "Soft" habe ich es zumindest nicht empfunden, als sich Lady Nicole meiner annahm und meine Nippel malträtierte, mir die Eier kräftig langzog und meinem Allerwertestens weitere 50 Hieb verpasste. Damit nicht genug, entliess Sie mich dann aus den Hängefesseln bugsierte mich auf die Streckbank und fixierte mich dort wieder.

Genüsslich schnitt Sie die dann die Strumphose auf um mich daraufhin ausgiebigst mit Wachs zu verwöhnen. Sie genoss es auch hörbar mich zittern und stöhnen zu sehen. Insbesondere als der Wachs auf die frisch von Klemmen befreiten Nippeln tropfte gab ich Ihr ausreichend Anlass zur Freude.

Schliesslich stiess Lady Sandra wieder hinzu und monierte auch gleich die Laufmaschen in meinen Strümpfen <g>. Als ich hörte, wie Lady Sandra Nicole gegenüber von einer schönen Gemeinheit sprach, die Sie sich ausgedacht hatte, schwante mir schon böses. Dieses Mal hatte Lady Sandra beschlossen meinen Schwxxz zuzunähen und machte sich auch gleich ans Werk. Schon der kühle Nebel des Desinfektionsmittels auf meinem besten Stück (oder schlimmsten Feind, je nach dem ...) löste bereits eine undefinierbare Mischung aus Angst, Geilheit und freudiger Erwartung aus.

Als ich dann zugenäht war, entspannte sich Lady Sandra erst einmal bei einer Zigarette um sich in Ruhe Ihr Werk anzuschauen. Dass ich dabei als Aschenbecher dienen durfte, versteht sich ja fast von selbst. Anschliessend durfte ich Ihren Stiefelabsatz blasen, was aufgrund des Winkels (Sie sass wohl neben der Streckbank) recht schwer zu Ihrer Zufriedenheit auszuführen war und Ihr wiederum Anlass genug war, mir den Absatz in meinen Hintereingang zu bohren. Um mich dort etwas besser zugänglich zu bekommen, zog Sie meine nach wie vor gefesselten Beine am Flaschenzug in die Höhe. Nachdem Sie mich etwas mit Ihrem Absatz gevögelt hatte, verschloss Sie mich wieder, diesmal allerding mit einem grösseren Dildo.

Zum Abschluss der Session setzte sich Lady Sandra über meinen Kopf und während Sie mit Ihren Fingern heftigts mein Nippel malträtierte und Lady Nicole sich meinen Schwxxz vornahm, entleerte Sie Ihre Blase über mir. Was soll ich sagen ? Gefesselt, einen Dildo im Hintern, schmerzende Nippel und eine Natursektdusche der Herrin liessen mich trotz zugenähtem Schwxxz binnen kürzester Zeit explodieren.

Alles in allem wieder eine gelungene Session im Institut IMS.
Danke an Lady Sandra und an Lady Nicole !

Sklave Bernd

Another step into the dark

Sa, 09.Apr 2005, 23:57
Hallo zusammen,

nachdem ich zur grossen Enttäuschung des IMS-Teams nach meinem letzten Besuch keinen Bericht verfasst hatte, muss ich wohl diesmal wieder etwas schreiben. Der Vollständigkeit sei erwähnt, das der fehlende Bericht wirklich nur auf Zeitmangel zurückzuführen war und ich damit ein umwerfendes Erlebnis unterschlagen habe. Vielleicht hole ich den Bericht über meine Klinikeinführung (Kathederisierung), Herrin Maximes Näharbeiten an meinem besten Stück und Lady Sandras ausgiebige Zigarettenspiele an Brust und Nippeln ja irgendwann nach.

Gestern jedenfalls gab es wieder neue Überraschungen. Nach meinen letzten Besuchen habe ich inzwischen ja dazu gelernt und bereite mich, bevor ich überhaupt den Klingelknopf des Studios drücke, fast so vor, als
würde ich gleich die Sicherheitskontrolle am Flughafen passieren. Das heisst Handy aus, Handy und Schlüssel in der Jacke verstauen etc pp. Zunächst sah es so aus, als hätte ich mich diesmal umsonst vorbereitet, denn Herrin Maxime bat mich freundlich herein. Weiter als drei Meter in den Flur hinein kam ich allerdings nicht, da stülpte mir Lady Nicole, die offensichtlich aus einer Seitentür gekommen war, von hinten eine
Gummimaske über und bugsierte mich blind in einen Raum, wo ich mich ebenso blind entkleiden musste und Ihr natürlich wieder viel zu langsam war.

Kaum war ich entkleidet, wurde mir ein schwarzes Latexshirt übergezogen, das an der Brust ausreichend grosse Löcher für gemeine Spiele aufweist. Das erste Mal an diesem Tag hörte ich dann Lady Sandras Stimme und wurde von Ihr und Lady Nicole noch mit einem Harness mit Analdildo ausstaffiert. Eine Strumpfhose und passende Schuhe machten mich dann perfekt für eine Vorführung, wie ich einige Momente später realisieren sollte.

Beide zurrten mich auf dem Strafbock fest, um dann einen weiteren Sklaven hinzu zu holen. Dieser durfte bzw. musste dabei zuschauen, wie mir die ersten Strafschäge für meine unverschämte Unpünktlichkeit (ich war drei Minuten zu früh da gewesen) verpasst wurden. Einen plötzlichen lauten Schmerzenschrei konnte ich mir nicht verkneifen, als ich völlig unvorbereitet einen stechenden, intensiven Schmerz auf meinem Allerwertesten verspürte. Mit süffisanter Stimme wurde mir dann verkündet, dass ich gerade unter den Augen des Studioteams und des anwesenden Sklaven ein Brandzeichen auf mein Hinterteil bekommen hatte. Die Gefühlswallungen, die mich daraufhin überkamen, kann ich nur schlecht in Worte fassen, aber der eine oder andere Sklave kann sich vielleicht gut vorstellen, was in mir abging. Gefühle von Stolz und Demut wechselten sich ab mit Gedankenfetzen und Szenen meiner letzten Besuche. Ich erinnerte mich wieder daran, wie Lady Sandra lachend "So muss das auch sein" antwortete, als ich nach der letzten Session bemerkte, dass ich Ihr langsam völlig verfallen würde.

Wie ein schwarzes Loch, das im Weltall mit ungeheurer Wucht Materie anzieht und dass mit jedem Gramm Materie, dass es verschlingt, nur noch stärker wird, saugt diese faszinierende Frau meinen freien Willen auf... Aber ich glaube, ich schweife etwas ab ...
Während meine Abstrafung als Mahnung für den anderen Sklaven gedacht war, durfte er mir ebenso als Mahnung und Abschreckung dienen. Nachdem er meiner Kennzeichnung beigewohnt hatte, musste er sich direkt vor mich stellen und mir wurden für einen Augenblick die Augenklappen abgenommen, so dass ich sehen konnte, dass er in einem Keuschheitskäfig steckte, in dem Ihn Lady Sandra, wie Sie sagte, auch nach Hause schicken wollte. Schliesslich wurde der andere Sklave herausgeführt und Lady Sandra nahm sich nach einer kleinen Pause meiner Kehrseite an. Ich weiss gar nicht mehr genau, wie ich so schnell zu den vielen Strafpunkten für 125 Schläge kam. Woran ich mich aber sehr gut erinnere ist, dass Lady Sandra bestimmt dreimal nach dreissig bis vierzig Schlägen wieder bei Null anfing, weil ich mich Ihrer Meinung nach zu undeutlich bedankt bzw mitgezählt hatte. Was allerdings eher an dem grossen Ballknebel lag, den ich im Mund hatte als an absichtlicher Renitenz. Nichts lag mir im Verlaufe der Session ferner als ein Gedanke an Widerstand.

Dummerweise waren auch noch nicht alle Spuren, sprich blauen Flecken, meines letzten Besuches, der gerade 12 Tage zurücklag, verflogen, so dass ich Lady Sandra diesmal in Punkto Belastbarkeit etwas enttäuschen
musste und echte Mühe hatte, die 125 Schläge zu überstehen.

Die Strafe folgte auf dem Fusse. Die Asche von Lady Sandras Entspannungszigarette segelte für mich unerreichbar auf den Strafbock, von wo ich sie dann auflecken musste. Dass noch nicht alle Brandlöcher auf meiner Brust vom letzten mal vollends abgeheilt waren, hinderte Lady Sandra nicht im geringsten daran, erneut eine Zigarette auf mir zu löschen. Als weitere Strafe machte fesselte mir Lady Sandra die Arme und Oberarme in ausgesprochen unbequemer Position auf dem Rücken und während Sie mich unter Einbeziehung einer Spreizstange zu einem stehenden Bondage-Gesamtkunstwerk weiter verschnürte, verabreichte mir Lady Nicole nochmal je 25 Hiebe auf die Brust. Stehend fixiert liessen die beiden mich dann eine Weile schmachten.

Als Sie zurückkamen durfte ich mich hinknien und den beiden für eine weitere Zigarettenpause zu Diensten sein. Auch diesmal fand die Asche
ihren weg vorzugweise direkt auf den Boden und beide hatten Spass daran mich ihre Spucke und Asche vom Boden auflecken zu lassen. Lady Sandra hatte mir zudem eine Schlinge um den Hals gelegt und es genoss es sichtlich mit meiner Luftzufuhr zu spielen bis mir schwarz vor Augen wurde. Weil meine Brust wohl noch nicht schlimm genug aussah und damit ich auch jeden morgen im Spiegel etwas davon habe, erhielt ich zudem kurzerhand noch ein S auf die Brust gebrannt.

Schliesslich wurde das Paket wieder aufgeschnürt und als mir dann befohlen wurde die Absätze von Lady Nicole zu blasen, meinte ich schon zu ahnen was kommt, aber es kam im wahrsten Sinne des Wortes noch
dicker. Tatsächlich fanden sich ein frisch mit der Zunge gereinigter Absatz kurze Zeit danach in meinem Hintern, es sollte es aber nur der Vorbote für Lady Nicoles ganze Hand sein.

Um mich leichter zugänglich zu bekommen wurde ich auf die Schaukel befohlen und dort mit den Händen fixiert. Energisch bearbeitete Lady Nicole meinen Hintereingang und war auch innerhalb kürzester Zeit
mit der ganzen Hand in mich eingedrungen. Währenddessen nahm sich Lady Sandra mit einer ganzen Batterie an Nadeln meine Brust vor und garnierte meine Brustwarzenvorhöfe mit einem Ring aus jeweils 15 bis 20
Nadeln. Geradeaus gucken konnte ich schon lange nicht mehr zumal sich Lady Nicole währenddessen auch noch mit Ihrer Hand in mir befand.
Als ich dann fertig mit Nadeln verziert war, setzte Lady Sandra dem ganzen mit Nippelklemmen sozusagen die Krone auf, legte mir ein Latextuch aufs Gesicht und klemmte meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel.
Nach Luft ringend und von Lady Nicole mit der Hand gevögelt, dauerte es nicht lange bis ich schlichtweg explodierte. Wenigstens durfte ich noch etwas verschnaufen, bevor mir Lady Sandra dann die
Nadeln (immer gleich fünf oder sechs auf einmal ...) aus der Brust zog.

Auch wenn die Session jetzt schon einen Tag her ist bin ich immer noch völlig fertig.

Herzlichen Dank an Lady Sandra und Lady Nicole für dieses Erlebnis.

Grüsse Sklave Bernd

Di, 26.Apr 2005, 22:32
goose967 hat geschrieben:Hallo Sklave Bernd,
wann gibt es wieder einen neuen tollen und spannenden Bericht von Dir?
Gruss
goose967
Moin, Moin

wird wohl mal wieder Zeit, ich kann so erschreckend schmerzfrei sitzen :)
Deswegen habe ich mich gestern auch schon um einen neuen Freitagstermin bemüht. Also Samstag Nacht oder Sonntag nochmal reinschauen, dann dürfte ich wieder gelandet sein

Bis denne & Grüsse
Sklave Bernd

Himmel und Hölle

Sa, 30.Apr 2005, 23:58
Hallo Forumsgemeinde,

wie Dienstag bereits angekündigt, war es dann heute wieder soweit, der nächste Besuch bei Lady Sandra stand an. Da ich gerade mehr oder weniger Urlaub mache, konnte ich mich Donnerstag schon den ganzen Tag der Vorfreude auf die Session hingeben und mir überlegen, was Lady Sandra am nächsten Tag wohl mit mir vorhätte. Eigentlich hätte mir an diesem Tag schon klar sein können, dass ich meinen Scherz bezüglich schmerzfreiem Sitzen, den ich goose967 gegenüber am Dienstag leichtfertig gepostet habe, heute bitter bereuen würde - aber meistens merkt man es ja erst, wenn es zu spät ist. Wenn ich dieser Session einen Titel geben müsste, würde ich dafür den Titel Himmel und Hölle wählen...

Obwohl schon seit sieben mit leicht erhöhtem Puls auf den Beinen, kam ich nur just in time los und dank dickem Verkehr auf der A2 musste ich diesmal sogar mit 2 Minuten Verspätung im Studio klingeln (bei der Gelegenheit vielen Dank an die dumme Nuss die in einem Ford Ka die ganze Zeit mit 110 auf der linken Spur vor mir her geschlichen ist <grummel>).
Susan öffnete mir die Tür und begrüsste mich, um mir dann auch sogleich eine Maske über zu ziehen und mich ins Studio zu bugsieren. Während Susan noch die Maske an meinem Hinterkopf zuschnürte und verschloss,
befahl Sie mir barsch mich auszuziehen. Kaum war ich fertig, steckte ich auch schon wieder in dem Latexshirt mit den netten Brustöffnungen. Wie sehr Sie meine Verspätung missbilligte, machte mir Susan recht schnell
deutlich indem Sie wirklich kräftigst meine Nippel mit ihren Fingernägeln malträtierte und mir befahl mich hinzusetzen. Einziger Haken daran war, dass es sich um einen niedrigen Hocker handelte dessen Sitzfläche mit Spikes versehen war. Kaum hatte ich eine erträgliche Sitzposition gefunden und innerlich beschlossen mich ja nicht mehr zu bewegen, gab Susan mir eine Strumpfhose zum Anziehen. Schade nur, dass man dabei nicht um die Verlagerung der Sitzposition herum kommt. Jedenfalls war ich froh um jedes Gramm Winterspeck, dass ich bisher noch nicht wieder losgeworden war, während ich versuchte die Strumpfhose anzuziehen und dabei auf diesem Hocker einen Eiertanz vollführte.

Schliesslich durfte ich aufstehen und sogleich wieder Bekanntschaft mit den Glöckchen bewehrten Nippelklemmen machen. Wie vor kurzem Forumsmitglied strom wiederfahren forderte Susan auch mich dann auf mit den Glöckchen Musik zu machen - jede kurze Pause bestrafte sie, indem Sie mit ihren Fingern die Klemmen nochmals kräftigst zusammendrückte um mir auf diese Weise ganz andere Töne zu entlocken und die Tränen in die Augen zu treiben. Nach einer klingelnden Runde um den Strafbock und mehrmaligen im wahrsten Sinne des Wortes nachdrücklichen Ermahnungen durch Susan durfte ich mich auf die Streckbank setzen und wurde von ihr in einen Ganzkörperlatexsack verpackt. In dem Moment war ich heilfroh, dass sich der Reissverschluss über meiner Brust und damit über meinen schmerzenden Nippeln schloss und mir eine kleine Pause vergönnt war.

In den Sack verpackt zurrte mich Susan auf der Streckbank fest nicht ohne zwischenzeitlich immer mal wieder kräftig auf meine immer noch klammerbewehrten Nippel zu drücken. Während ich einige Zeit im Sack schmorte durfte und diesen herrlich schmerzhaften Sessioneinsteig verarbeiten konnte, hörte ich wie Susan Lady Sandra Bericht erstattete und dabei meine 2 min Verspätung gleich auf 10 Minuten aufrundete.
Jetzt erst, wo ich an diesem Bericht sitze, wird mir auch so langsam klar, wie ich mir diesen heftigen Einstieg sozusagen selbst eingebrockt habe. Hatte ich Depp dem lieben strom auf seine Frage nach Susan hier im Forum vor anderthalb Wochen mal geantwortet, dass Lady Nicole härter zur Sache geht als Susan und einen angenehmen Hang zur Nippeltorture hat ? Da habe ich die Antwort vom IMS bzw von Susan wohl am Freitag bekommen.

Sei's drum - jedenfalls sollte ich im weiteren Verlauf der Session noch merken, was Lady Sandra, die so furchtbar gern und gekonnt an und mit meinen Grenzen spielt, unter Nippeltorture versteht. Nach nicht allzulanger Zeit hörte ich Lady Sandras Stimme, die mich vorwurfsvoll begrüsste und mir gleich die ersten Schläge 100 Schläge für meine Verspätung ankündigte. Ich war schon gespannt auf ihr Outfit als ich Ihre Schritte hörte, denn das war eindeutig nicht der Klang ihrer hohen Stiefel, den ich da hörte. Es dauerte nicht lang bis die Ahnung zur Gewissheit wurde.
Zunächst trat Sie an die Streckbank, öffnete den Sack etwas und schob einen Schlauch hinein um mir anschliessend die Augenklappe abzunehmen, mir in die Augen zu schauen und mir zu eröffnen, dass Sie mich jetzt erstmal in Ihrem Natursekt etwas einweichen lassen wollte.
Sie stieg auf die Streckbank, stellte sich über mich und pinkelte ausgiebigst in das Gefäss am Ende des Schlauches.

Was für ein Anblick! Lady Sandra trug Strümpfe und eine halblange Uniformjacke aus Latex und hatte auf den Slip gleich ganz verzichtet. Die meiste Zeit war ich zwar durch den Deckenstrahler etwas geblendet, aber ab und zu verdeckte Ihr Kopf den Strahler und wäre da nicht dieses diabolische Lächeln gewesen, hätte man sie fast für einen Engel halten können, bei dem Lichtkranz den der Deckenstrahler um Ihren Kopf zeichnete. Schliesslich stieg Sie wieder herab zu mir und walkte mich in Ihrem Sekt nocheinmal richtig durch um mich mit wieder verschlossener Maske erneut mir selbst zu überlassen.

Nachdem Sie der Meinung war, ich sei genug eingeweicht kam Sie zurück und befreite mich aus dem Latexsack. Um mich für die angekündigte Abstrafung in Stellung zu bringen, liess Sie den Seilzug etwas herunter um mich anschliessend mit speziellen Fussfesseln in die Höhe zu ziehen.
Allerdings hing ich nicht frei kopfüber sondern lag nach wie vor mit den Schultern auf der Streckbank, die Arme locker an der Seite festgeschnallt. Dummerweise sassen da noch immer die klingelnden Nippelklemmen an meiner Brust und wie schon einmal, wollte Sie bei der Verabreichung der Schäge die Glöckchen nicht hören. Wie zu erwarten war, versagte ich auch diesmal.
Es half alles nichts, versuchen locker zu bleiben oder alles anspannen führte in dieser Position nur zu einem Ergebnis. Es klingelte irgendwann halt. Im Ergebnis hatte ich schon 50 oder 75 Schläge eingesteckt, während die ausstehenden Schläge von 100 auf 175 angewachsen waren. Als sich endgültig Verzweiflung bei mir breit machte, verlor Lady Sandra die Geduld mit Ihrem unfähigen Sklaven nahm mir die Klemmen ab um gleich darauf erstmal Wachs auf die frisch von Klemmen befreiten Nippel zu giessen, den sie mit 25 kräftigen Strafschlägen auf die Brust auch so gleich wieder entfernte.

Ungeachtet meiner Unfähigkeit kündigte Sie mir dann mit süffisanter Stimme an, das ich ab jetzt eine Nummer bekommen würde und sie mir diese nachher noch in meinen Sklavenarsch brennen würde. Bevor es so weit war, arbeitete Sie allerdings die nächsten 70 Schläge auf meinem Hintern ab und verabreichte mir die 5 Schläge, die mein ausstehenden Pensum auf 100 verkürzen sollten auf meinen Schwxxz. Jetzt erst sollte ich wirklich erfahren, was Lady Sandra so unter Nippeltorture versteht.

Lächelnd begann sie meine Brust zu nadeln. Als ich mich dann nach den ersten fünf nadeln brav aber offensichtlich zu vorschnell bedankte, klärte sie mich freudig grinsend darüber auf, dass sie vor hatte 30 Nadeln in jede Brust zu versenken und bat mich bei der Gelegenheit doch bitteschön mitzuzählen. So zählte ich dann fleissig mit, soweit dass mit dem Kloss im Hals möglich war und sah hilflos zu wie sie mit ihrem unvergleichlichen Lächeln und sichtbarem Spass dabei immer neue Fünfer-Streifen an Kanülen öffnete. Als ich bei einer der ersten Kanülen mal etwas lauteren Schmerzlaut von mir gab, erklärte sie mir süffisant, dass ich mich nicht so anstellen solle, so richtig wehtun würden erst die letzten fünf.
Ich glaube sie genoss die langsam in meinen Augen leuchtende Panik wirklich sehr und wahrscheinlich hatte sie mir Augenklappen auch nicht abgenommen, damit ich Ihr Lächeln dabei sehen konnte, sondern damit sie sich an dem Schmerz und der Angst in meinen Augen weiden konnte. Jedenfalls hatte Sie nicht zuviel versprochen, die letzten fünf Nadeln waren wirklich die schlimmsten. Im Vergleich dazu war der Wachs direkt nach den Klemmen ja fast Spass gewesen. Bei der zweiten Brust wusste ich ja schon was mich erwartet, was das ganze aber nicht unbedingt leichter für mich machte und auch bei der zweiten Brust hörte ich wieder die Englein singen, als es an die letzten 5 Nadeln ging.

Nachdem ich heute die letzten Blutkrusten abgekratzt habe, scheint sich Lady Sandra wirklich auf einen ziemlich engen Radius um die Nippel und die Nippel selbst konzentiert zu haben. Zumindest war ich jetzt reif für das Branding und bekam die Nummer 11 zugeteilt, die sich praktischerweise auf beide Arschbacken verteilen liess. Frisch nummeriert und genadelt liess mich Lady Sandra für einen Augenblick verschnaufen um mir anschliessend die ausstehenden Schläge zu verabreichen. Dank dem Stakkato das sie auf meine Kehrseite loslies ging das zählen meinerseits dann regelmässig in Jaultöne über - so langsam war ich am Ende.
Sie aber noch nicht.

Für einen Moment entfernte Sie den Knebel der Maske, stieg auf die Streckbank und liess sich von mir Ihrem Absatz anblasen, der sich innerhalb kürzester Zeit in meinem Hintereingang wiederfand. Offensichtlich war Ihr aber warm geworden, denn als sie mir die Augenklappen abnahm, durfte ich sie in einer schwarzen Latex-Strapscorsage mit weissen Kontraststreifen bewundern, die sie offensichtlich unter der Uniformjacke getragen hatte.

Zum grossen Finale legt sie mir zunächst wieder einen Strick um den Hals und spielte ein wenig mit meiner Luftzufuhr um sich dann auf mich oder besser gesagt auf meinen Kopf zu setzen. Nur die Maske trennte mich von Ihrem Hinterteil, dass zwar fast mein gesamtes Blickfeld ausfüllte aber dennoch unerreichbar war. Eigentlich konnte ich noch froh sein, denn ohne die Maske hätte ich mich wahrscheinlich zu Frechheiten hinreissen lassen, die mir gar nicht gut bekommen wären. Während ich mit Luftknappheit kämpfte wandte sich Lady Sandra auf mir sitzend meinem Hintereingang zu und begann in mich einzudringen. Um besser in mich hinein zu kommen stieg Sie dann jedoch von mir herunter um sich später hinter mir aufzubauen.
Nicht ohne auf dem Weg dorthin meine Nippel mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu bedenken. Ich weiss nicht, was Sie tat ob sie nur hineingekniffen oder an den Nadeln gespielt hat - plötzlich war da nur noch Schmerz und ich sah Sterne.

Damit ich auch ja nicht zuviel Luft bekam verschloss Lady Sandra meine Nase noch mit einer Klemme und legte sich das Seilende zurecht um mir nach wie vor komplett die Luft nehmen zu können. Schliesslich begann Sie meinen Hintereingang umso energischer zu bearbeiten. Ich weiss nicht ob ich diesen Freitag nur schlechter gedehnt war als beim letzten Besuch, ob es an der anderen Stellung lag oder ob Lady Sandra einfach grössere Hände hat als Lady Nicole - es war jedenfalls deutlich schmerzhafter als Lady Sandra ihrer Hand Zugang verschaffte. Als Sie schliesslich mit Ihrer Hand komplett in mein Inneres vorgedrungen war, löste sie eine der Handfesseln um mir die Möglichkeit zur Erleichterung zu geben. Während Sie mir in meinem Innnern mit Ihrer Faust den Rest gab und dabei hart an der Grenze dessen blieb, was ich ertragen konnte, erklärte Sie mir lächelnd, dass Sie mich für spätere eine Benutzung als Sklavenhure dehnen würde. Immer noch in den Fussfesseln hängend und von der Faust meiner Herrin aufgespiesst explodiert ich schliesslich wild zuckend. Ein Weilchen durfte ich noch in den Fesseln entspannen bevor Lady Sandra mir zum Abschluss nicht gerade sanft die Nadeln zog. Als ich schliesslich in der Dusche stand und mir das Blut abwusch war ich völlig fertig. Da ich Lady Sandra inzwischen so ziemlich alles zutraue ist es wahrscheinlich wirklich nur noch ein Frage der Zeit bis Sie mich auch wirklich als Sklavenhure einsetzt.

Eine höllisch schmerzhafte Session und ein himmlisches Erlebnis...
Vielen Dank dafür an Lady Sandra

Grüsse Sklave Bernd
der darüber nachdenkt ob
Sklave Nr 11 the slave formerly known as Sklave Bernd
als neuer Forumsname nicht doch ein bisschen zu lang ist <bg>
Zuletzt geändert von sklave_bernd am Mo, 02.Mai 2005, 17:47, insgesamt 1-mal geändert.

So, 01.Mai 2005, 06:51
Hallo, Bernd " 11 "....

herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Session.

Die Idee mit den Glöckchen find ich wirklich gut, als Einstimmung. Auch sonst war alles weitgehend nach meinem Geschmack, alles hat sich wunderbar gelesen.

Man merkt, daß die Dame etwas von ihrem Metier versteht. Was wäre diese Welt ohne unsere Dominas!

Dann erhol Dich gut, Bernd11.......;-)


DomHunter
( ...Strap-it-On... )
Bild
Bild
http://www.flash-emotions.com
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http://www.domina-portrait.com

So, 01.Mai 2005, 09:12
Guten Morgen DomHunter,
Man merkt, daß die Dame etwas von ihrem Metier versteht.
Das tut Sie in der Tat und wenn du dann danach immer noch völlig fertig und auf Wolke 7 schwebend mit Ihr zusammensitzt und sie sich mit dir darüber freut, was für einen guten Tag sie hatte, merkst Du wieviel Spass es ihr macht mit deinen Grenzen zu spielen.
Was wäre diese Welt ohne unsere Dominas!
Ach Domhunter, die Welt wäre zumindest manchmal deutlich kälter ! :)

Hat sich denn deine Kehrseite von deiner Hamburger Session schon erholt ?

Grüsse Sklave Bernd winke winke
darüber nachdenkend ob Bernd11 ein tragfähiger Kompromiss ist <bg>

So, 01.Mai 2005, 10:23
Hallo Bernd "11",

wieder ein super Bericht, hat Spass gemacht ihn zu lesen.
Ich hoffe Du gewöhnst Dich an die 11. Dein gedanke an die Sklavenhure hört sich auch nicht schlecht an, vor allem die Umsetzung....

Hoffe Du kannst bald wieder schmerzfrei sitzen...

In diesem Sinne, einen schönen Sonntag noch

Gruss
goose967

So, 01.Mai 2005, 13:21
@ Bernd " 11 "

als erstes schlag ich Dir vor, Deinen hiesigen Nick adäquat anlässlich dieses Ereignisses in " Bernd 11 " umzubenennen...wie gesagt, nur ein Vorschlag.

Du fragtest nach meinem Hinterteil?

Er " hätte " sich wohl mittlerweile erholt, wenn es mich nicht überkommen hätte gestern...ich war gestern bei Santana, zeitweise war Stella auch dabei, und ich erlebte Sadismus in Reinkultur!

Nun trage ich mit Stolz und Würde meine Zeichen und leg mich gleich mal auf die Seite......fürs erste hab ich jetzt genug!

Habe übrigens in deinem Bericht einige reizvolle Neuheiten herausgelesen, die ich sicher mal für mich umsetzen werde. Danke dafür.


DomHunter
( ...Strap-it-On... )
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So, 01.Mai 2005, 18:58
@DomHunter
was den neuen Nick angeht bin ich ja noch am überlegen. Zugegeben Sklave Bernd ist auch nicht die Hölle kreativ gewesen, aber Bernd 11 ? IMS-Intern war ich ja eigentlich Knopf-Bernd (siehe meine 1.Session hier im Thread). Ich glaub ich mach das davon abhängig wie mich Lady Sandra beim nächsten Telefonat anspricht, mit Nr 11 oder mit Bernd.

So kurz hintereinander zwei Sessions ? Wie machst Du bzw. Dein Arsch das mit ? Respekt.
Ich warte da inzwischen lieber ein bisschen, ich hab einmal nur 12 Tage zwischen zwei Session bei Lady Sandra gelassen, so dass die letzten Flecken noch nicht weg waren. Danach war Lady Sandra etwas enttäuscht, dass ich so wenig vertragen hab ...

Für die reizvollen Neuigkeiten musst Du dich übrigens bei Lady Sandra bedanken. Bei der Session war absolut nichts abgesprochen, sprich Idee, Drehbuch und Regie war allein Lady Sandra, sie hat da von mir freie Fahrt bekommen.

@goose967
wieder ein super Bericht, hat Spass gemacht ihn zu lesen.
Dankeschön - mir hat es auch Spass gemacht ihn zu schreiben <g>
Was die Sklavenhure angeht, mache ich mir da eigentlich wenig Hoffnung - realistisch betrachtet war das wohl als motivierender Dirty Talk zu betrachten. Aber wenn man beim Bericht schreiben die Session nochmal durchlebt schreibt man sich da etwas in Rage <g> ich wollt es schon fast wieder löschen...
Sollte das allerdings wirklich passieren werdet Ihr es schon erfahren, versprochen
Hoffe Du kannst bald wieder schmerzfrei sitzen...
Neeeeiiin - ich will doch noch ein bisschen was davon haben <bg>

Grüsse und schönen Sonntag noch
Sklave Bernd aka Nr.11

Achterbahnfahrt

Sa, 14.Mai 2005, 16:28
Moin, Moin

obwohl ich ja schon einmal gemerkt habe, dass ich zwischen zwei Besuchen bei Lady Sandra eher 3 Wochen für die Regeneration brauche als zwei, konnte ich der Versuchung einer Session an einem Freitag dem 13. einfach nicht widerstehen. So machte ich mich dann gestern nachmittag bei schönstem Wetter auf den Weg - diesmal so früh, das mich auch eine ganze Armada grenzdebiler Ford-Ka Schleichen nicht am rechtzeitigen Eintreffen hätten hindern können. Dass der CD Player fast zeitgleich mit dem Auffahren auf die Autobahn zufällig bei dem guten alten Highway To Hell landete, war wohl ein Omen, was mir zu dem Zeitpunkt allerdings noch nicht so bewusst war.

Pünktlich klingelte ich an der Tür des Studios IMS und kam auch diesmal nicht allzu weit in den Flur, bevor mir eine Maske übergestülpt wurde. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass Lady Nicole hinter der Tür gewartet hatte und mich wie ein Tiger ansprang um mich anschliessend blind ins Studio zu bugsieren. Im Nu war ich ausgezogen und fand mich in meinem, man könnte fast sagen IMS-üblichen, Outfit wieder (sprich Maske, Latexshirt, Strümpfe und High Heels). Als mir Lady Nicole das Shirt überstreifte, konnte ich nach unten durch den Atemschlitz der Maske bereits sehen, dass Sie einen Strapon umgeschnallt hatte und ahnte schon, was mir heute noch bevorstand. Die Ausbildung zur Sklavenhure würde wohl heute in verschärfter Form fortgesetzt werden.

Nachdem Lady Nicole mich auf Ihre Art begrüsste (das heisst mit Ihren Fingern an meinen Nippeln) gab Sie mir zu verstehen, dass sie meine Pünktlichkeit zwar wohlwollend zur Kenntnis nehme, dass mir das aber auch nichts nützen würde. So diente dann kurzerhand das Datum dazu die Anzahl der ersten Hiebe festzulegen. Bevor es soweit war, klärte Sie mich dann auch offiziell über Ihre Absichten auf, mich zur weiter zur Sklavenhure auszubilden und liess mich vor Ihr kniend erstmal ausgiebig ihren Strapon blasen und dessen Gummieier lecken. Um mich zusätzlich zu motivieren setzte Sie mir zuvor noch Schraubklemmen mit Kettchen an die Brustwarzen mit deren Hilfe Sie mich beim Blasen bequem an den Nippeln ziehen konnte.

Schliesslich hatte ich Ihrer Meinung nach genug geblasen und Sie befahl Sie mich auf den Strafbock um mich dort zu fixieren und die ersten 65 Hiebe (=13x5) auf meinem Hinterteil zu zelebrieren. Eigentlich waren es auch mal wieder ein paar mehr, weil Sie angeblich die letzten Zahlen nicht verstanden hatte. So schön fixiert wie ich auf dem Bock lag, nutzte Sie auch die Gelegenheit sich meiner zum ersten Mal mit dem Strapon anzunehmen. Es sollte auch nicht das einizige Mal bleiben, dass Sie mich an diesem Freitag heftig durchvögelte.

Nach nur wenigen sanfteren Stössen ging Sie zur härteren Gangart über und knallte mich in einem heftigem Stakkato bis zum Anschlag durch, nicht ohne das ganze mit entsprechenden Worten zu begleiten. Ich war in dem Moment froh eine Maske zu tragen, so dass niemand meine verdrehten Augen sehen konnte, während ich mich dem Rhythmus Ihrer Hüften ergab. Als Sie mich Ihrer Meinung nach erstmal genug gevögelt hatte, versah Sie mein Hinterteil und meinen Schwxxz erstmal mit etwas wärmender Salbe und befahl mich auf die Streckbank.

Schnell fixierte Sie Arme und Beine an den Fesseln des Seilzuges und zog mich an allen vieren in die Höhe um dann genüsslich meine Nippel und meinem Schwxxz mit Wachs zu quälen und bei der Gelegenheit die Schraubklemmen gegen die ach so schönen Glöckchen-bewehrten Klemmen zu tauschen, die ich ab da auch nicht mehr los werden sollte. Auch wenn ich mir die Klemmen nach dem Ende der Session in der Dusche nicht mehr genauer angesehen habe, kann ich heute immer noch die jeweils sieben Zähne der Klemmen an den leicht verschorften Zahnabdrücken an meinen Warzenvorhöfen erkennen. Ich weiss nicht ob Sie eigentlich noch vorhatte, mich in dieser Position auch noch zu vögeln, jedenfalls war ich mit der Kraft in den Armen bald am Ende und bevor ich ganz auf den Handfesseln rutschte, liess Sie mich wieder auf die Streckbank herab, wo zwar immer noch an allen vieren hing aber zumindest mein Rücken auflag.

Schnell war ich mit einem Lederriemen abgebunden und genauso schnell fanden sich Klemmen und Gewichte an meinen Hoden. Gerade als ich mich so langsam zu fragen begann, wo denn Lady Sandra sei, hörte ich auch schon Ihre Stimme. Diesmal hatte Sie einen kleinen Stau auf der Autobahn erwischt und war entsprechend geladen, wie ich wenige Augenblicke später feststellen durfte.

Wer daran Schuld hatte, dass Sie in einem Stau steckte war natürlich auch klar - da hing ja nur ich wie ein Stück Vieh von der Decke. Die Asche der Stau-Entspannungszigarette fand auch gleich den Weg in mein Sklavenmaul. Nur mochte Sie sich diesmal nicht damit begnügen nur meine Brust mit der Glut zu verwöhnen. Neben der Brust bekamen auch meine Hüften die Zigarette zu spüren. Mit der Bemerkung, dass ich meinen Schwxxz ja eh nicht brauchen würde, bedachte Sie auch ungerührt meine blossliegende Eichel mit der Glut um die Zigarette schliesslich auf meinem Hodensack zu löschen. Sie hatte sich kaum fünf Minuten mit mir beschäftigt und schon sah ich im Dunkel der Maske die ersten Sterne und es sollte so weitergehen.

Kaum dass ich die erste Behandlung verdaut hatte, prasselten auch schon die ersten Schläge auf mein Hinterteil, so dass ich zu überrascht war um überhaupt mit dem mitzählen anzufangen. Zu allem Überfluss rutschte auch noch eine Hand aus der Fessel, was Lady Sandra gleich als Befreiungsversuch wertete und Sie nur noch mehr in Stimmung brachte.

Mir war klar, dass es sinnlos war, lange Erklärungsversuche zu starten und machte erst gar nicht den Versuch ihr erklären zu wollen, dass die Hand vorher schon so tief in die keilförmig zulaufende Fessel gerutscht war, dass ich nicht mehr an den Griff der Fessel kommen konnte. Ich ergab mich in mein Schicksal, fürchtete das Schlimmste und sollte in dieser Hinsicht nicht enttäuscht werden.

Während Sie mir in den vorherigen Session die Schläge meist nur in Paketen von 30 bis 50 Schlägen am Stück verabreicht hatte um mir dann zumindest eine kurze Pause vor dem nächsten Stakkato zu gönnen, zog sie diesmal gleich hundert Schläge am Stück durch. Als ich merkte, dass weder nach dreissig, noch vierzig oder fünfzig Schlägen Schluss war, dauerte es auch nicht mehr lange, bis ich nicht mal mehr bitte aufhören denken konnte, sondern alle Kraft brauchte um überhaupt noch mitzählen oder besser mitjaulen zu können. Nach einer Unendlichkeit bei hundert angekommen, standen mir die Tränen in den Augen.

Nach nur wenigen Minuten in Ihren Händen war von mir nur noch ein Häufchen Elend über, angefüllt mit Schmerz, mit Verzweiflung und der Gewissheit Ihr nicht gewachsen zu sein. Ich fragte mich was ich denn Böses getan hatte um das zu verdienen und hatte irgendwie wohl völlig verdrängt, dass ich mich mal wieder sehenden Auges in die Hände einer wahren Sadistin begeben hatte.

Jedenfalls wurde ich danach aus den Fesseln befreit, aber nur um mich gleich danach auf dem Strafbock zu fixieren. Jetzt folgte der nächste Ausbildungsabschnitt auf dem Weg zur Sklavenhure. Auch Lady Sandra hat sich mit einem Strapon ausgerüstet und erklärte mir, dass ich jetzt erstmal in alle drei Löcher gefickt werden würde.

Ja, richtig gelesen : in alle drei Löcher. Soll heissen, kaum war ich auf dem Strafbock fixiert wurde mein malträtierter Schwxxz desinfiziert und Lady Sandra oder Lady Nicole begannen mit was auch immer meine Harnröhre zu penetrieren. Da meine Harnröhre immer noch so zusagen meine Achillesferse ist, obwohl mich Lady Sandra dort vor ein paar Wochen mit einem Katheder entjungfert hat, dauerte es nur wenige Augenblicke, bis ich um Gnade bettelte. Ich war mir in der Session nicht mal sicher, ob da überhaupt schon was drin gewesen war (dem heutigen Brennen in der vorderen Harnröhre nach allerdings schon), doch war das jenseits dessen, was ich nach dem heftigen Einstieg noch wegstecken konnte. Hätte ich meinen Schwxxz in den Körper zurückziehen können, hätte ich es getan.

Glücklicherweise erhörte Lady Sandra mein Winseln und beschränkte sich dann darauf, sich um die verbleibenden zwei Löcher zu kümmern. Zuerst drang Lady Sandra von hinten in mich ein um dann nach vorne zu wechseln und sich den Strapon von mir blasen zu lassen bzw. diesen bis zum Anschlag in mich hinein zu stossen. Lady Nicole bestieg mich derweil von hinten und fickte mich erneut heftigst durch. Da lag ich nun zwischen den beiden Ladys festgeschnallt auf dem Bock, von ihren Strapons aufgespiesst und durchgefickt und bekam dazu erzählt wie harmlos das doch noch sei im Vergleich zu einer realen Besteigung durch andere Sklaven.

Am Strapon von Lady Sandra würgend und gefickt von Lady Nicole wechselte mein Zustand langsam von völlig fertig wieder zu völlig geil aber bevor ich mich versah, sollte ich wieder in den alten Zustand zurückfallen. Nachdem beide von mir abliessen prasselten die nächsten Schläge auf meinen Arsch und anschliessend auch noch 50 Peitschenhiebe auf meinen Rücken. Als das überstanden war durfte ich auf dem Bock festgeschnallt noch etwas zu Atem zu kommen. Schwer atmend und nachglühend hing ich dort einige Minuten und war einfach nur noch leer und kraftlos. Die beiden hatten mich eigentlich schon völlig geschafft und doch waren sie noch nicht am Ende.

Als sie wiederkamen, liessen die beiden mich aufstehen, um mich erneut mit wärmender Salbe an Brust, Rücken und Arsch einzureiben und mich daraufhin stehend in Folie einzuwickeln. Natürlich wurde ich dabei durch kräftigen Druck auch noch mal an die Klemmen erinnert, die nach wie vor an meinen Nippeln saßen. Nachdem ich straff eingewickelt war bugsierten mich beide auf Trippelschritten unter die Deckenfesseln und fixierten mich dort mit den Armen.

Dann deckten mich beide mit Schlägen auf den ganzen Körper ein, die ich glücklicherweise auch nicht mitzählen musste und wahrscheinlich eh nicht mehr hätte zählen können. Mein Kopf war völlig leer und ich schwebte irgendwo zwischen Schmerz und Geilheit, wobei ersteres deutlich überwog, wenn immer mal wieder ein Hieb meinen Schwxxz unter der Folie traf. Um mir den Rest zu geben öffnete eine von beiden die Folie vorne etwas und es folgten weitere Schläge direkt auf den Schwxxz. Unwillkürlich knickte ich bei jedem Schlag in der Hüfte ein und so sehr ich mir auch nach den Aufforderungen der beiden Mühe gab, gerade zu bleiben konnte ich diesen Reflex nicht besiegen und nur zusehen möglichst schnell wieder in eine gerade Position zu kommen. Schliesslich hörten die Schläge auf und mir wurde sogar die Maske abgenommen.

Zum ersten Mal, seit ich an diesem Freitag das Studio betreten hatte, sah ich wieder etwas anderes als schwarze Dunkelheit. Allerdings hatte Lady Sandra mir die Maske aus einem ganz bestimmtem Grund abgenommen. Zum Abschluss wollte Sie noch das von Ihr so geliebte Spiel mit meiner Atemluft spielen. Schnell nahmen mir einige Bahnen Folie um den Kopf die Luft und Lady Sandra verschwand hinter dem milchigen Vorhang der Folie. Als ich unter der Folie völlig fertig die Augen schliessen wollte, befahl Sie mir Ihr in die Augen zu schauen, damit sie die Angst und Schmerz in meinen Augen sehen könne.

Während Lady Sandra mit meiner Luft spielte kümmerte sich Lady Nicole ein letztes Mal an diesem Tag um meinen Hintereingang. Sie riss die Folie etwas auf und begann sich Ihrer Hand Zugang zu meinem innersten zu verschaffen. Fast unnötig zu erwähnen, dass dies in stehender Position und in Folie gewickelt nicht einfach war. Irgendwie hatte ich schon beim Schreiben des letzten Berichtes befürchtet, dass es ein Ansporn für Lady Nicole werden würde, sich mindestens so energisch und schmerzhaft mit Ihrer Hand Zugang zu mir zu verschaffen, wie ich das beim letzten Mal Lady Sandra attestieren musste. Ich kann nur sagen, dass sie damit erfolgreich war.

Während Lady Nicole mich von innen malträtierte, fing mich Lady Sandra noch in der Session wieder auf, obwohl Sie mir dabei die Luft nahm. Immer dann, wenn Sie mir wieder die Luftzufuhr versperrte, presste sie Ihre Wange an die meine, so dass ich Ihre Wärme ja fast Hitze durch die Folie spüren konnte. Am liebsten hätte ich auf die Luft verzichtet, nur um weiter die Hitze und Nähe dieser Frau zu spüren und mit jeder Sekunde, die ich sie spüren konnte, wieder neue Kraft zu tanken. Ich weiss auch nicht was ich gieriger aufgesogen habe, wenn ich atmen durfte, die Luft oder den Anblick dieser unglaublichen Frau, die mich gerade noch bis über mein Limit gequält hatte und jetzt so nah vor mir stand.

War ich eben noch völlig am Ende gewesen, so wusste ich plötzlich, dass alle Schmerzen vorher diese Augenblicke wert gewesen waren. Als Lady Sandra merkte, dass ich wieder genug Kraft gesammelt hatte, wollte Sie mir Erleichterung gönnen. Doch auch die Tatsache, dass Sie mir in Aussicht stellte, das ganze danach aufzulecken um mich als zukünftige Sklavenhure an den Geschmack von weiße mayo zu gewöhnen half nicht - obwohl geil wie nichts, konnte ich nach dieser Session nicht mehr kommen, weil ich einfach in jeder Hinsicht völlig überreizt war.
Der Enttäuschung darüber verlieh Lady Sandra dann in Form von 30 kräftigen Rohrstockhieben auf meinen Allerwertesten Ausdruck. Beschämt und auf allen vieren durfte ich dann in Richtung Dusche kriechen.

Kurzum eine Session wie eine Achterbahnfahrt auf der mich Lady Sandra unter tatkräftiger Mithilfe von Lady Nicole mal wieder zu neuen Höhen und neuen Tiefen getrieben hat.

Und das wirklich Schlimme ist, ich weiss genau, dass Sie es das nächste Mal wieder einen Tick schlimmer mit mir treiben wird und ich noch einen Tag früher vor Vorfreude und Angst aus dem Häuschen bin und es trotzdem ein nächstes Mal geben wird...

(Da die Session jetzt gerade eine Tag her ist und mir noch alles weh tut, vom Arsch bis zur Harnröhre möge der geneigte Tolkien-Fan mir das folgende Verzeihen)

Irgendwie gehen mir auch so langsam die Superlative aus ...
aber wie wäre es mit einem leicht abgewandelten Zitat aus einem erfolgreich verfilmten Buch

Eine Lady, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Hause IMS wo die Schmerzen drohen

Nach dem kleinen Scherz
ein dickes Dankeschön und schönes Wochenende ans IMS !

Grüsse Sklave Bernd aka Nr.11

So, 15.Mai 2005, 11:41
Moin Sklave Bernd aka Nr.11,

wollte gerade wieder einmal nach einem Bericht fragen da hast Du schon wieder einen geschrieben...
Deine Berichte werden vom Stil immer besser, wohldem der seine Session so beschreiben kann.
Na da hat ja Deine Ausbildung zur Sklavenhure schon begonnen, bin mal gespannt welche Pefektion Lady Sandra dir angedeihen läßt :-D

Ich muß noch 2 Wochen auf meine nächste Behandlung warten, freue mich aber schon riesig darauf....

Schöne Pfingsten
goose967
Sage nicht alles was Du weißt, wisse aber immer was Du sagst.
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