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Mi, 16.Feb 2005, 17:10
Mit dem Thema wurde ja förmlich in ein Wespennest gestochen...

Domina, mit der ich innerhalb der Session nicht als Mensch reden kann, sorry....wird mich im höchstfall nur 1 x als Gast erleben.
Das ist aber sicher verschieden von Gast zu Gast. Ich zum Beispiel erwarte, vor und nach der Session "als Mensch" angesprochen zu werden - aber nicht in der Session.


Ich finde es beeindruckend, daß eine Domina hier deutlich sagt, daß das Thema "...Göttinnen..." ein Märchen ist. Leider halten sich etliche Dominas aber für eine solche...

Also ich sehe mich immer als zahlender Kunde. Und möchte auch als Kunde behandelt werden.

Da ich selber mit Kunden zu tun habe weiß ich, wie man Kunden hält und zufrieden stellt - damit sie beim nächsten Auftrag wieder zu mir kommen.

Nichts anderes ist es in einem gewerblichen Studio.

Quizfrage

Mi, 16.Feb 2005, 20:04
Hallo zusammen,

Ich gehe nun ca. 15 Jahre zu den verschiedensten Prostituierten (relativ wenige Studio-Dominas), ich behaupte daher, ich habe eine gewisse empirische Erfahrung.
Ich schätze 5 von 100 Damen sind gute „Geschäftspartnerinnen“. Zu denen geht man wieder, und fühlt sich wohl.
Die anderen 95 sind „schwarze Schafe“, wobei ich unterscheide:
Kategorie 1: Sehr übel: Ziehen den kleinen Vorteil, den sie mit einem brutalen Nepp haben, einem guten Geschäft vor. Wir befinden uns hier im Bereich des Betruges
Kategorie 2: Geschäft im Prinzip fair, jedoch sind die Damen so unzuverlässig, dass man irgendwann keine Lust mehr hat. Nach dem dritten nichteingehaltenen Termin ist bei mir Schluss
Nun, ich habe beruflich mit vielen verschiedenen Geschäftspartnern zu tun, da ist das Verhältnis umgekehrt: 5 von 100 sind „schwarze Schafe“, da weiss ich genau: Junge du bist in 3 Monaten eh vom Markt verschwunden.

Nun die Quizfrage: Wie können sich so viele unseriöse Damen am Mart halten?

Gruß

Frank

Do, 17.Feb 2005, 13:56
Wie können sich so viele unseriöse Damen am Mart halten?
Auf dem Land halten die sich keine 4 Wochen. In der Stadt dauert es bis alle potentiellen Gäste einmal da waren.

Und der Drang nach was neuem und besonderem zu suchen ist nunmal bei den meisten Männern da.

Sa, 19.Feb 2005, 08:48
Die Quizfrage würde ein Verfechter der freien Marktwirtschaft wahrscheinlich kommentieren mit " das sind die Auswirkungen eines intransparenten Marktes" :) wobei ein Forum wie dieses sicherlich bedingt hilfreich ist, die Intransparenz aufzuheben.

Bedingt hilfreich deshalb, weil halt auch die Ansprüche teilweise völlig unterschiedlich sind, wie mir persönlich beispielsweise dieses Posting bzw dessen Quelle in einem anderen Thread deutlich gemacht hat
wishmaster hat geschrieben:Ich muss mal eben was richtig stellen :
Meine Aussage:
sie sind nix anderes als "wunscherfüllerinnen" und vor allem nix anders als Sklavinnen unseres Geldes - wenn wir nicht wären, waären sie auch nicht
sollte nicht im geringsten Abwertend gemeint sein - ich achte und schätze jede professionelle Domina aufs äusserste !
Die Klarstellung, dass der erste Satz nicht abwertend gemeint, muss man da wirklich explizit dazuschreiben - Dienstleistung oder Wunscherfüllung, hin oder her - aber jemand der sich zum Sklaven des Geldes macht, unabhängig davon ob Domina oder anderer Beruf, ist in meinen Augen wirklich ein armes Schwein.
Insofern hoffe ich dann doch auf Damen zu treffen, die diese Profession ausüben, weil Sie Ihre persönlichen Leidenschaften zu Ihrem Job gemacht haben und auch wirklich Spass daran haben können.

Was das Lifestyle-Domina- bzw Göttinen-Gehabe angeht, bietet das Umfeld eines Studios halt auch die besten Vorraussetzungen abzuheben, wenn man nur lange Genug viel Geld dafuer bekommt andere zu demütigen, kann das halt zu Kopf steigen. Macht korrumpiert - ob im Studio oder in der Politik oder Wirtschaft.
Ist aber im nicht-kommerziellen Umfeld auch nicht besser, wo sich in den Foren und Kontaktanzeigen genug Damen tummeln, die allen Ernstes davon schwafeln, das die Männer (Sklaven) zum Dienen geboren sind und prinzipiell schon mal minderwertiger sind etc. Wie faschistoid und dumm diese Einstellung ist, ist den meisten dieser geborenen Herrinnen garnicht mehr bewusst.

Sklave Bernd

Vorschlag für erstes Treffen

Sa, 19.Feb 2005, 09:44
Insbesondere das erste Treffen ist immer kritisch, weil sich die Bilder, die sich aus Photos und Texten heraus in unseren Sklavenköpfen von den Ladys aufgebaut haben, in Praxis bewähren müssen. Eine Lady sieht nun mal in Natura meist etwas anders als auf den Photos aus, trägt andere Kleidung, riecht vielleicht anders als vorgestellt oder spricht zu tief, zu laut, zu leise usw.

Daher habe ich zweimal im Vorgespräch folgenden Vorschlag für die erste Session gemacht:
1. Der Lady steht auf jeden Fall ein Grundtribut zu.
2. Der vollständige Betrag wird in einem Umschlag deponiert und ist fällig, wenn die Session für BEIDE gut verläuft.

Lady Samantha (Neuwied) und Lady Indra (Worms) waren die beiden Damen. Einmal hat es nicht funktioniert und einmal war der gesamte Tribut fällig (siehe auch die entsprechenden Berichte). Und ich betone, dass diese Regelungen ganz bestimmt nicht den Charakter einer von mir diktierten Inszinierung hatten.
Beide Ladys hatten nichts gegen die Regelung, bekräftigten teilweise sogar ähnliche Absichten.

Was soll es auch, wenn die erste Session zwar Geld bringt, aber kein Folgetermin statt findet. Jeder von uns im Business weiss, dass ein Neukunde teuer ist und erst ein Bestandskunde zu einer profitablen Beziehung führt. Profitabel im zweiseitigen Sinne, denn auch für uns ist meist eine stabilere Beziehung angenehmer.
Die Regelung ist übrigens nicht mit einem Lockvogelangebot zu verwechseln.

Denkt da mal darüber nach, vielleicht auch die verehrten Damen.
Lady-Verehrer

So, 20.Feb 2005, 10:43
Was soll es auch, wenn die erste Session zwar Geld bringt, aber kein Folgetermin statt findet. Jeder von uns im Business weiss, dass ein Neukunde teuer ist und erst ein Bestandskunde zu einer profitablen Beziehung führt. Profitabel im zweiseitigen Sinne, denn auch für uns ist meist eine stabilere Beziehung angenehmer.
Die Regelung ist übrigens nicht mit einem Lockvogelangebot zu verwechseln.

Denkt da mal darüber nach, vielleicht auch die verehrten Damen.
Wieviele Ausrufezeichen kann man hier tippen bevor das Forum zusammenbricht?

So, 20.Feb 2005, 16:25
Eins muss ich noch hinzufügen:
Sollte der erste Termin grundsätzlich schief gehen, weil die Chemie eben nicht passt, dann könnte es der Dame eigentlich egal sein. Sie könnte trotzdem auf dem vollen Tribut beharren, da der Sklave ohnehin nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit wieder kommt.
Das wäre aber zu kurz gedacht. Eine für beide akzeptable Lösung verärgert nämlich niemanden und wird ggf. sogar in die Öffentlichkeit getragen (z.B. dieses Forum).
Wie gesagt: Der missglückte Termin bei einer der Damen führte trotzdem zu einem sehr interessanten Gespräch und zur Veröffentlichung des fairen Umgangs. Eine viel bessere Werbung kann es doch bei unentschlossenen Neugierigen gar nicht geben.

Mi, 23.Feb 2005, 08:45
ich kann das Thema nur von der anderen Seite aufziehen...

Selten kommt es vor, aber es passiert, daß ich einfach mittendrin abbreche, leider ist mir das vor kurzem mal wieder passiert, ich bin dannn eigentlich auch so fair, daß ich Geld zurückgebe, aber für mich gibt es kein *weiter* wenn in einer Session zuviel falsch läuft, da frag ich mich, ob männliche Sklaven das nicht auch machen können, oder ist es grundsätzlich so, daß men die Stunde durchsteht, weil man ja dafür bezahlt hat? Bin ich da in einer anderen, besseren Position?

Meistens klärt sich ja im Vorgespräch, ob man zusammen paßt, ich hab da auch ein gutes Bauchgefühl und schick eher zuviel als zuwenig weg, wenn ich nicht sicher bin, ob man wirklich zusammenpaßt, deswegen ist mir das in all den Jahren auch nur dreimal passiert, daß ich eine Session abbrechen mußte, ärgerlich ist es trotzdem, nicht wegen dem Geld, aber weil man sich ganz schön Gedanken macht, wie es dazu kam, welche Fehler man selber machte, ob man richtig gehandelt hat... Ich kann ja nicht zwei Tage später auf den Gast zukommen und nochmal mit ihm reden, wie ihr das könntet.

Zum Thema Kritikfähigkeit: Ich denke schon, daß nicht alle Frauen Kritik einstecken können, schade ist, daß ihr deswegen aufgibt, weil es gibt auch eine Menge Frauen, die sich das gerne anhören, sehen wo einfach Verfständigungsprobleme waren, und auch euch dabei helfen können, eventuell im Vorgespräch deutlicher zu werden.

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es oft folgende Gründe für eine mißlungene Session gab:

1. Der Mann ist vom Äußeren so geblendet, daß ihm gar nicht wichtig ist, ob die Dame seiner Träume wirklich auch mit seinen Neigungen klar kommt. Ich habe ja sogar erlebt, daß Männer, obwohl man ihnen klar sagt, daß diese Dame nicht mit ihnen harmoniert, darauf bestehen mit dieser eine Session zu haben... hier ist das Mißlingen vorsehbar.
Tipp: Mann sollte sich genauer erkundigen auf welchem Gebiet die Dame versiert ist, und welche sie für sich ablehnt, eine Domina ohne Tabus gibt es meines Erachtens nicht und sollte eine Warnung sein, es gibt sicherlich Frauen, die sehr viele Neigungen abdecken, und da auch vielseitig sind, aber ich kenn keine vernünftige, die ALLES macht.

2. Äußerung der Wünsche... da haperts bei vielen doch gewaltig, weil die Fantasie doch gewaltig von der Realität abweicht, gute Dominas erkennen zwar sehr schnell wo wirklich die Neigungen liegen, aber sie sind auch keine Hellseher, da kann eben schon was schief gehen. Ich hatte auch schon Gäste, die mir sagten sie sind mittelhart und dann hab ich ganz schön gelitten, ich sagte es denen aber auch, weil für mich das wichtig ist, vorher zu wissen, einfach, damit ich mich mental auf mehr Schmerz einrichten kann, ich habe ja ansonsten nichts gegen die härtere Gangart, es ist nur nicht gerade leicht, wenn sich da einer unterschätzt, oder mit Absicht nichts sagt, weil er fürchtet einen höheren Preis zu bezahlen, dann ist das einfach falsch gedacht, statt dessen bekommt er nämlich eine pienzige Iris, die länger braucht, sich auf die neue Situation und den heftigeren Schmerz einzustellen.

3. Männer hören nicht sehr auf ihr Bauchgefühl... wie ich bei Helmut lesen konnte, war er am Anfang im Gespräch mit der Dame ja irgendwie schon etwas verunsichert, ob ihrer *koddrigen* Schnauze... es wäre da wohl an der Zeit gewsesen länger zu sprechen, und dann eben auch notfalls wieder zu gehen, dafür sind doch die Vorgespräche da, daß man schaut, ob die *Chemie* stimmt, sicher sind nicht alle Damen verständnisvoll, wenn ein Mann da aufsteht und sagt, also wir lassen das wohl lieber, aber manchmal ist das besser, als sich hinterher zu ärgern

4. Das erste Mal tuts immer weh.... heißt.. manche Sachen gehen eben nicht... manche Männer erwarten, daß schon bei der ersten Session ohne Absprachen ihr genauer Film getroffen wird.. klar ist es toll als Passiver gleich an der Tür niedergemacht zu werden und zwar ganz genauso, wie man sich das monatelang in der Fantasie vorstellte, aber leider geht das im wirklichen Leben eben nicht, SM ist eine Form von Sex, wo viel mehr kommuniziert werden muß, wie sonst... wo sich Vertrauen (ja auch vom Top) bilden muß, was will ich, was kann ich, wie weit können wir gehen... solche Sachen entwickeln sich oft, aber beim ersten Mal gehts nun mal, nicht ohne reden, reden reden und nochmals reden, und wer nicht reden kann sollte sich einfach mal hinsetzen und genau aufschreiben wie es in ihm aussieht, und zwar ehrlich, Fiktion und Realität unterscheident... wenn man Grenzüberschreitungen möchte ohne große Absprachen, dann sollte man nicht jedes Mal eine neue Domina aufsuchen, außer man rechnet halt mit vielen Sessions, die einfach daneben gehen...


Und nein, ich sehe nicht die Schuld bei den Männern alleine, ich weiß aus Berichten, wieviele Frauen es gibt, die einfach keine Ahnung haben, und anstatt dem Gast zuzuhören und ihn dann zu einer Dame schicken, die besser zu ihm paßt, doch eine Session mit ihm machen, nach dem Motto, der kommt eh nie wieder, also erstmal das Geld sichern, aber mal im Ernst... es ist der Mann, der entscheidet diese Geld zu geben, ihr sucht uns aus, nicht umgekehrt, ihr seid diejenigen, die solchen Frauen helfen oft jahrelang zu agieren, was sonst eigentlich nur den Besten gelingt.

Achja, apropo die Besten: ich weiß, daß viele Männer mehr auf der Jagd nach Frischfleisch sind, aber bitte, beklagt euch nicht, wenn die Jungdomina, mit 20 einfach nicht die Erfahrung hat, die eine ältere Dame bieten kann, denkt vielleicht mal darüber nach, warum die meisten Frauen sich nicht länger als 2 bis 3 Jahre halten, warum manche Frauen die Studios wechseln wie (hoffentlich) ihre Unterwäsche. Im Endeffekt ist ein Studio nicht anders, wie jedes andere Geschäft auch, heutzutage überlebt man nur mit Qualität, mit Stammgästen, und die bekommt man nur, wenn man korrekt ist, also ist meistens eine langjährige Erfahrung das beste Aushängeschild.

Mein Tipp: mehr Gespräche, mehr Überlegung... und mit der Studiochefin sprechen ist sicher auch eine gute Sache wenns mal schiefläuft, aber mit der Dame nicht zu reden war, vielleicht mal ein zwei Tage danach, und mit einer Portion Selbstkritik vermischt...l und wenn keiner im Studio dazu bereit ist.. dann vielleicht doch lieber wieder auf altbewährtes zurückgreifen :)

So nun hab ich aber genug getippt...

einen lieben Gruß aus dem verschneiten Stuttgart
Iris

Mi, 23.Feb 2005, 17:48
Zum Glück hatte ich bisher noch keinen extremen Negativfall. Natürlich ist nicht jede Session perfekt. Hier und da geht auch mal etwas schief und mit Lady X komme ich vielleicht etwas besser klar als mit Herrin Y.
Ich bin allerdings auch kein Erbsenzähler, der das Haar in der Suppe sucht und baue mich eher an den schönen Momenten auf.
Einem möglichen Negativfall bin ich vor einiger Zeit vorab aus dem Weg gegangen. Da hatte ich im Vorgespräch den Eindruck gewonnen, dass ich mit der Art und Philosophie der Dame nicht so gut klar komme und habe mich zurückgezogen (nicht sehr stilvoll mit dummer Ausrede).
Wie ich mich in einem extremen Negativfall verhalten würde, kann ich nur vermuten (hoffentlich erlebe ich es nie). Bei krassen Verfehlungen (dreiste Abzocke, vorsätzliche Tabuverletzungen, übertriebene und leichtsinnige Aktionen oder Härte usw.) würde ich vermutlich versuchen abzubrechen, mir Diskussionen ersparen und gehen. In solchen krassen Fällen dürfte auch Kritik nichts bringen.

Noch ein Wort allgemein zur Kritik. Ich glaube niemand (mich eingeschlossen) freut sich darüber, wenn er, wegen seines Äußeren, seinem Können oder was auch immer, kritisiert wird. Auch bei sachlicher und konstruktiver Kritik ist die Grenze der persönlichen Verletzung schnell überschritten.
Dominas sind auch nur Frauen und aus meinem privatem Beziehungschaos, fernab von SM, habe ich gelernt, dass man mit Kritik gegenüber Frauen, sehr vorsichtig sein sollte. Was habe ich mir für Ärger eingehandelt, weil ich meiner Partnerin ehrlich gesagt habe, wie mir ihr neues indonesisches Reisgericht schmeckt. Aber das nur am Rande.
Übrigens sind wir Männer auch nicht kritikfähiger. Man sehe sich nur einmal an, wie Schiedsrichter, Fußballtrainer, Politiker oder Finanzbeamte auf Kritik reagieren.

Hier noch zwei Fälle die man vermeiden sollte (hat mir mal eine Domina erzählt, dass sie da grundsätzlich "verschnupft" reagiert):

der Gast äußert während der Session keinen Laut des Missfallens und kommt dann im Nachgespräch mit der großen Abrechnung, was alles falsch war

Vergleichende Kritik (Lady ... war besser, konsequenter usw.) - Standartantwort: Dann geh doch zu Lady ...!

Mi, 23.Feb 2005, 18:39
moin,moin,
eigentlich ist mein beitrag ein wenig übergreifend und gleichzeitig allgemeiner natur.
ich bin selber geschäftsmann und eventuell ein wenig rückständig, denn meine faustregel ist im normalfall: ein geschäft ist dann ein gutes geschäft, wenn beide geschäftspartner einen vorteil davon haben.
ich weiß, dass es mitunter nicht mehr in unsere zeit passt, trotzdem gehe ich ich auch bei besuchen in studios von deser position aus. habe mich auch schon getäuscht.
mich stört auch das abgezocke, obwohl ich eigentlich nur einmal derartige erfahrungen gemacht habe, andererseits kann ich auch die frauen verstehen. und im grunde kann man derartige abzocke doch nur mit mundpropanda bzw. über soche foren, wie diese bekämpfen.
es gibt auch etliche, die jede beziehungen zum geld verloren haben. und wer soll da das von den doms so schnell heraus bekommen? also können dann wir als "normale" schnell in die gleiche schublade gesteckt wereden.
und wenn ich in die gleiche schublade gesteckt werde, wie ein manager mit 5 mio jahresverdienst....dann kann der ruhig einen anderen tarif bezahlen.
deswegen finde ich dieses thema privat sehr gut zum diskutieren. privat ist für mich ein kreis von subs, die sich kennen, d.h. nicht im privatem sinne, aber die dom kennt ihren bestimmten kreis. geht also nicht auf masse, sondern auf jeden einzelnen ein, sowohl was den tarif als auch das spiel bestimmt.
ich fände das gut, wenn ich zu einer dom gehen köönte, die einen eigenen cirkel hätte. ich bräuchte nicht wissen was der andere macht....am kreuz,nackt, sind alle gleich:-)) und es würden sich bestimmt interassante spielchen entwickeln.
wenn so etwas aufgebaut werden würde, bin ich bestimmt der letzte, der einen "teureren" tarif bezahlen würde.

viele worte habe ich verloren für etwas, was jeder sowieso denkt bzw. weiß.
letztendlich ist es ein appell: ein gutes geschäft ist dann ein gutes geschäft, wenn beide ihren vorteil haben.

rubberdog

Mi, 23.Feb 2005, 21:06
Kritik in Wechselwirkung zur Kommunikationsform:
Die Kritik, oder wie es doch so schön Neudeutsch heißt feed back, ist ein ganz heikles Thema. Es geht dabei in erster Linie um das, was man wie erlebt hat. Das feed back wird aber meist, hier meine ich auch meist, d.h. genauso außerhalb eines Studios, fern ab jeder feed back Regeln gegeben. Leider kommt so etwas dann sehr persönlich an, es wirkt beleidigend. Kommunikation ist auch hier eine Kunst.

Erwartungen:
Ich glaube an den Argumenten der Damen ist sehr viel dran, wie sie schildern, das die Herren sich nicht klar sind was „falsch“ war. Ich glaube es ist nicht die Session. Es ist nicht die Technik. Wenn die Chemie stimmt versteht die Dame die Zeichen der Reaktion und beide fliegen durch ein Erlebnis der besonderen Art.

Was will Man:
Die interessantesten Erlebnisse hatte ich immer „außerhalb“ meiner Erwartungen. Die Domina erkannte die Zeichen, Zeichen deren ich mir teilweise nicht mal selbst bewusst war, und trug mich davon. Es gab Erlebnisse, die ich außerhalb meines Fetisch gehalten habe. Der berühmte Fragebogen ist nicht unbedingt das Gesetz.
Ich habe selbst aber auch schon recht harte Kritik einstecken müssen. Die musste ich erst mal verarbeiten. Das ist nicht einfach. Bitte denkt daran. Stellt Euch mal vor Ihr habt ca. 4 mal am Tag eine feed back Runde. Ihr habt Horror vor der fünften, for sure!

Ich:
Benötige oft eine Weile um das Erlebte zu verarbeiten. Ein feed back direkt nach der Session ist ein anderes als nach einem oder besser zwei Tagen.

Serviekosten:
Sicher es ist eine Menge Geld für eine Session, besonders hier in München. Der Ansatz sich zu fragen, war es das Wert gewesen ist deshalb fraglich. Es kostet was es kostet. Den Preis habe ich vorher gewusst. Ich frage mich manchmal of andere Nationen auch den Tanz nach der Session aufführen? Sind zugesicherte Leistungen nicht erbracht worden?

Domina:
Von der Domina wird verlangt, das sie im Vorgespräch die tiefen Phantasien errät, wobei der „Patient“ nicht offen ist und sie nur ein Bruchteil der Zeit hat, die man einem Psychologen zugestehen würde. Sie muss diese Phantasien umsetzen und dabei Neuland erschließen, die Grenzen der Phantasien ausloten. Sie soll alle Praktiken die sich der Gast vorstellt anbieten. Sie soll dabei die gewisse Lust und Freude darstellen. Ahh, natürlich die Zeit einhalten und und und

Wie geht es weiter:
Sind die von der Domina zugesicherten Leistungen erbracht? Ja! Ruhe! Sich bedanken!
Ab und zu sollte man die Domina im Nachgespräch fragen, wie es mit einem weiter gehen kann. Was kann ich beim nächsten mal anders machen? Dann kann man noch bringen was man sich das nächste mal wie wünschen würde mit den Hinweis, das man es dann aber noch mal kommunizieren wird. Ich erwähne es deshalb nach der Session schon, weil die Domina vielleicht hier eine Idee für sich gewinnen kann.

Do, 24.Feb 2005, 12:07
der Gast äußert während der Session keinen Laut des Missfallens und kommt dann im Nachgespräch mit der großen Abrechnung, was alles falsch war
Das könnte unter Umständen auf mich passen - wobei ich nicht "abrechne" sondern bespreche oder erwähne.

Ich möchte in der Session nicht viel sprechen - was es für die Dame sicher nicht immer leicht macht.

Ich wünsche mir deshalb auch ein sehr ausführliches Vorgespräch - wobei ich schon ein paar mal in mir vorher unbekannten Studios rausgeflogen bin, weil man geglaubt hat ich wolle mich nur geil reden und dann wieder gehen - was natürlich quatsch ist.

In der Session spreche ich nur wenn ich gefragt werde. Eventuell gebe ich einen Hinweis, wenn es mir so gar nicht gefällt - aber nur dezent äußere ich dann "...Sie können mich auch gern als xyz benutzen..." oder so.

Do, 24.Feb 2005, 17:08
In einer Session sage ich auch nichts. Wenn ich zu einer Domina gehe will ich ja die Kontrolle abgeben und nichts zu sagen haben. Ich habe auch die Erfahrung gemacht das Kritik nach einer Session nicht viel bringt aber dafür habe ich auch Verständnis. Auf der Strasse kann jeder zu mir "Aschlo" sagen und ich gehe einfach weiter aber wenn mich jemand kritisiert werde ich aggressiv selbst wenn ich eigentlich weiss das die Kritik berechtigt ist. Je besser man jemanden kennt, je besser man jemanden leiden kann umso schwieriger wird es mit Kritik umzugehen, umso verletzender ist sie. Von einem Fremden geht sie einem am Arsch vorbei. Bei vielen Dominas wird das nicht viel anders sein. Kritik von einem Fremden kann sie sich gut anhören aber es interessiert sie nicht wirklich, Kritik von einem lieb gewonnenen Stammgast wird die Beziehung belasten. Ich kritisiere keine Domina mehr. Entweder es passt oder es passt eben nicht. Ich will ja nicht das die Domina Ihre Handlungen speziell auf mich abstimmt sondern ich will das sie so agiert wie es ihr gefällt. Wenn eine Domina ein lustloses Programm abspult dann kann sie es einfach nicht besser und da wird auch keine Kritik etwas nützen. Wenn es nur Kleinigkeiten sind dann kann man die nach der Session natürlich schon vorsichtig ansprechen. Ich mache das dann versteckt in einer Frage so als Gedankenanstoss.
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