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Was macht einen Sklaven aus ?

Mo, 12.Jan 2004, 21:21
Hallo

hmm etwas macht mich neugierig ...
auf einigen HP´s lese ich immer doch Extremsklave -- was dann wieder gleichgesetzt wird mit extrem maso.

Daher würde mich einmal eine ganz banale Frage interessien:

Was ist für euch ein (guter) Sklave?

Ist das wirklich jemand der maso ist ?
Also Schmerzen mag und abkann?
Ist dies wirklich eine Messlate um das Wort Skave bzw. Extremsklave zu verdienen?

Was ist mit den devoten Neigungen? Zählen diese dann weniger als die maso Neigung?

Gehört es für einen Sklaven immer dazu devot UND maso (gleich in welcher Form) zu sein?

Ich hoffe ihr könnt mit meinen wirren Zeilen etwas anfangen ...

es grüßt
dunkles-wesen
das sehr devot und etwas maso ist :-)

Was macht einen Sklaven aus ?

Di, 13.Jan 2004, 16:05
Nun ja,
ich denke, dass man nicht unbedingt "nur" ein schmerzgeiler Maso sein muss um ein extremsklave zu sein. sachen wie 24/7 finde ich persönlich sehr extrem, also wenn man ständig nur einer herrin gehorcht.
als sklave gehört es meiner meinung nicht dazu schmerzen gut abzukönnen, sondern mehr das gehorchen etc. Dass dies ab und an mit ein wenig haue unterstützt werden muss liegt ja an den erwartungen der damen!
also wie gesagt totale unterwürfigkeit empfinde ich mindestens genauso extrem, wie mit einem grün und blau gepeitschtem hintern nach hause zu gehen.
ich schätze aber mal, dass die damen auf ihren websites eher letzteres meinen....

Was macht einen Sklaven aus ?

Mi, 14.Jan 2004, 19:54
Eine gute Frage "was macht einen Sklaven aus". Allgemeingültig kann ich das natürlich nicht beantworten, aber für mich persönlich weiss ich, was einen guten Sklaven ausmacht. An erster Stelle kommt der Wille sich mir anzuvertrauen und zu unterwerfen. Ganz wichtig ist also eine große Portion Mut und die Bereitschaft, sich selbst zu überwinden. Des Weiteren sollte er einen guten Draht zu sich selbst haben, spüren und empfinden können. Alles andere denke ich ergibt sich aus diesen Voraussetzungen.

Ob es dann letztendlich um körperliches, oder mental/psychisches "Spiel" geht ist für mich nicht entscheidend.

Strenge Grüsse

Signora Maria

Was macht einen Sklaven aus ?

Fr, 06.Feb 2004, 21:32
ich denke ein guter Sklave erfüllt seiner Herrin Ihre Wünsche (nein, nicht im finanziellen Sinne, das wäre ein Geldsklave und das lehne ich ab).

Da WÜnsche sehr different sein können, ist auch die definition sehr different.

Ich z.B. bin gar kein Sklave, ich bin ein masogeiles Lustobjekt, aber ansonsten doch eher dominant veranlagt.
Grüße

Latexus
Bild

Was macht einen Sklaven aus ?

Mi, 11.Feb 2004, 21:23
Hallo Leute,

die Antwort auf die Frage nach Eigenschaften eines Sklaven kann wohl nur eine Herrin geben, die einen oder gar mehrere echte Sklaven (unter Beachtung der bürgerlichen Nebenbedingungen unserer Umwelt) besitzt.
Obwohl ich seit einigen Jahren in diesem Sinne Besitz einer Dame bin, möchte ich trotzdem einen Antwortversuch wagen.

Eine Herrin schätzt sicherlich an ihrem Sklaven dessen Hingabebereitschaft, die Fähigkeit, Launen zu ertragen und für Gnaden dankbar zu sein, Geist, Sauberkeit und in hohem Maße Zuverlässigkeit. Wichtig ist sicher auch die völlige Loslösung von Sklavendienst und Studiosession mit sexueller Erlösung (gewissermaßen als Gegenleistung). Dass ein Sklave seine Herrin abgöttisch liebt und verehrt ist natürlich ohnehin klar.

Ich selbst kann gar nicht genau sagen, warum mich meine Herrin schon so lange hält - und zwar so, dass ich auch hin und wieder Ihre Achtung vor meiner Hingabe spüre. Wir haben darüber intensiv noch nie gesprochen. Ich denke, die wichtigste Eigenschaften sind echte Unterwerfungsbereitschaft und absolute Zuverlässigkeit. Der Sklave muss in irgendeiner Form eine Bereicherung für das Leben der Herrin sein, sonst würde das sicherlich auch nicht passen.

Flagellanten- oder Masochistengefühle sind meines Erachtens völlig nebensächlich. Wenn die Schmerzgrenze nicht zu hoch ist, dann muss sich die Herrin bei einer Bestrafung auch nicht so anstrengen ...

Meinungen von Damen würden mich zu diesem Thema besonders interessieren.
Viele Grüsse, Bart Simpson

Was macht einen Sklaven aus ?

So, 22.Feb 2004, 17:38
Bart Simpson hat geschrieben:
Flagellanten- oder Masochistengefühle sind meines Erachtens völlig nebensächlich. Wenn die Schmerzgrenze nicht zu hoch ist, dann muss sich die Herrin bei einer Bestrafung auch nicht so anstrengen ...

Viele Grüsse, Bart Simpson
Ja....das ist in der Tat kein schlechter Einwand.....allerdings, was solchen Spaß macht, kann das anstrengend sein?! *smile*

Anyway....es gibt auch andere Kriterien, die einen "guten" Sklaven ausmachen.....

Miss Tiffany Steel
»Gott hat ihn gestraft und hat
ihn in eines Weibes Hände gegeben.«
Buch Judith 16. Kap. 7.

was macht einen "richtigen" sklaven aus..

Mi, 17.Mär 2004, 14:19
hallo,
grundsätzlich definiert jeder für sich,was ein "richtiger" sklave ist - genau so wie jeder für sich selbst definiert, wie eine "richtige" herrin sein soll- sprich- geschmäcker und neigungen sind verschieden und jeder versucht für sich selbst "das" optimale zu bekommen....
für mich selbst ist es sehr wichtig,dass der "sklave" zu meinen neigungen passt und auf eine gewisse art und weise belastbar ist,damit ich meine leidenschaft auch wirklich ausleben kann- deswegen ist es so wichtig,dass man sich einfach in seinen neigungen ergänzt! was für mich wichtige kriterien sind,kann für eine andere herrin,lady ect. schon wieder ganz anders aussehen,deswegen ist der begriff "richtiger sklave" auch immer relativ..*smile

lg
herrin karina

Was macht einen Sklaven aus ?

Fr, 23.Apr 2004, 10:24
%knast%

Hi
ein richtiger sklave das ist wohl sehr unterschiedlich ich denke das jede Herrin darüber eine ander auffassung darüber hat ich kann nur über mch sprechen also ich möchte einer Herrin dienen und ihre wünsche erfüllen um ihr das leben leichter zu machen,natürlich möchte ich mich dabei nicht völlig aufgeben denn ich stehe mit beiden Beinen voll im Berufsleben da kann man natürlich solche schwächen nicht zeigen.

grüß untertan
ihr wunsch ist mein Befehl

Was macht einen Sklaven aus ?

Fr, 23.Apr 2004, 12:56
Hallo zusammen,

ich finde diesen thread sehr interessant und stell mir doch gerade einige Fragen...

untertan04571 schrieb wie auch alle anderen, was ein richtiger sklave ausmacht.

Also ich denke mir "ein" oder "der" richtige Sklave kann man nur für die Herrin sein, die weiss was sie will und was sie für einen Sklaven möchte. Ich umschreibe es mal mit "naturveranlagt" und nicht "antrainierter Dominanz" -man verzeihe mir diese Wortkreation- und mit wahrer "Ergebenheit" und "Stolz" und zumindest ein "Loslasse", wenn hier "Selbstaufgabe" so einen Beigeschmack für manche hat bei/ als Sklave.

Ich denke eine völlige Aufgabe ist in der Session schon möglich und eine Rückkehr in den Alltag -kann für den Sklaven nach einer wunderschönen Session schon "schmerzhaft" sein, aber gerade hier liegt meiner Meinung nach die Kunst wieder vom richtigen Sklaven zum z.B. im Berufsleben stehenden Mann - der richtiger Sklave bleibt- zu werden. Dies schafft aber weder der Sklave alleine noch nur die Herrin ohne zutun des Sklaven. Kurz den perfekten Sklaven wird es nie als allgemeingültige Definition geben, sondern immer nur für den Sklaven selbst und "seine" Herrin.

Was man unter völliger Aufgabe versteht ist denke ich auch wieder sehr persönlich. Es kann ja einerseits 24/7 sein oder auch nur die jederzeitige Verfügbarkeit in absteckbaren Grenzen (soll bedeuten Berufsleben wird möglichst ausgeklammert und doch kann es seinen Reiz haben, wenn sie nicht ausgeklammert wird).

Eine Art der "Selbstaufgabe" ist aber auch irgendwie der Gedanke, den ich sehr gut nachvollziehen kann, der Herrin dienen und ihre Wünsche erfüllen zu wollen und so doch in Grenzen sich doch auf eine gewisse Art "aufzugeben" und seine eigenen Wünsche doch zurückzustecken und "nur" für die Herrin dazu sein.

Wer es erlebt hat, der weiss wie ich es meine und es ist wunderschön so leben zu dürfen.

Und eine Schwäche ist es sicherlich nicht "SM" zu leben, egal ob in beruflicher oder privater Hinsicht, denn wer weiss schon was sein Chef so abends "treibt" -schlafen tun die ja meistens tagsüber auf der Arbeit-. Vielleicht ist er der "richtige" Sklave für eine Domme im Nachbarort.

Wer weiss es schon?!

winke winke Ich wünsche Euch ein wunderschönes und geiles Wochenende!!! Macht was drauss!!! %knall% o\o :-D

Viele Grüße
Markus Pl.

Was macht einen Sklaven aus ?

Sa, 01.Mai 2004, 21:09
... eine sehr interessante Frage selbst für intensive (devote) Studiobesucher, zu denen ich mich wie viele andere hier zähle.

Aber inzwischen glaube ich doch entgegen ursprünglicher Träume, dass es heute so gut wie keine echte Versklavung eines Mannes unter eine Dame gibt.
Lady-Verehrer
Zuletzt geändert von Lady-Verehrer am Fr, 01.Okt 2004, 22:49, insgesamt 1-mal geändert.

Was macht einen Sklaven aus ?

Sa, 19.Jun 2004, 01:53
Hallo Forumsgemeinde,
aus meiner Sicht wird der Begriff Sklave zwar für den submesiven Partner in der SM-Welt benutzt, doch es ist sehr weit vorbeigeschossen.
Die meisten von uns wollen doch nur ihre sexuellen Phantasien ausleben und versuchen dies, indem sie der Lady ihrer Wahl einen "Sessionverlauf" vorschlagen, den sie gerne durchleben möchten und in den meisten Fällen wird dies auch passieren, von kleinen Überraschungen während der Session abgesehen.
Eigentlich hat aber doch ein Sklave, in seiner eigentlichen Bedeutung, keinerlei Rechte, Wünsche in irgendeiner Art zu äußern, denn er hat zu dienen und seiner Herrin alle Wünsche und Befehle zu erfüllen.
Der wer von uns "Sklaven" würde denn zu einer Domina gehen, die nur ihren Spaß und unser Geld haben möchte, ohne unsere Phantasie zu befriedigen?
So betrachtet würde ich gerne einmal sehen, was wir "Sklaven" denn machen würden, wenn die Herrin befehlen würde unser ganzes Hab und Gut an sie zu übergeben und unser Dasein nur noch für sie zu leben.
Dabei hätten wir dann aber keine Rechte und auch keine Garantie dafür, dass wir auf ewig die Nähe dieser Herrin erleben dürften.
Und, ist dann nicht auch der liebende und treusorgende Partner, der alles nur Erdenkliche für seine Partnerin macht, auch eine Art Sklave?
Ist er doch auch bereit sich aufzuopfern und die Partnerin zu vergöttern.
So betrachtet sind die meisten von uns nur Wunschsklaven und das nur auf Zeit, je nachdem, wie es um unsere geile Phantasie und die finanziellen Möglichkeiten bestellt ist.
Ich betrachte das Ganze eigentlich mehr so:
Viele von uns haben keinen richtigen Kick beim Blümchensex, aus den verschiedensten Gründen. Viele haben vielleicht auch eine gewisse Angst, dabei zu versagen das "starke Männchen" sein zu müssen und haben den Wunsch nach einer aktiven Partnerin. Leider findet man so eine Partnerin selten, für den Blünchensex-Bereich und so taucht man(n) nach und nach ab in die Welt des Bizarren, wo die Frauen, trotz Leder- oder Latexrock, die Hosen anhaben.
Hier lassen wir uns dann, von der Verantwortung jedweder Potenzbeweise befreit, Sklaven nennen und möchten einen Kick nach dem anderen erleben, was wir dann ja auch, Herrin sei Dank, tun.
MfG
sausauger

Der fast ideale Sklave - meine Wunschzettel

Mi, 22.Sep 2004, 11:23
Fall 1: Der ideale Session-Sklave

-hat so wenig Tabus wie möglich, idealerweise stimmen sie mit meinen überein
- besitzt die wunderbare Fähigkeiten, sich schnell und voller Vertrauen wirklich fallen lassen zu können
- mag Grenzerfahrungen
- überlässt mir die Gestaltung der Session
- ist nicht auf triviale körperliche Befriedigung aus
- ist in der Lage über das Erlebte gemeinsam zu reflektieren
- hält sich verlässlich an Terminverabredungen

Fall 2: Der ideale Privatsklave

- ist devot genug um ausreichend formbar zu sein
- ist kein Saison-Sklave, sondern mag es wirklich, geführt zu werden - auch im Alltag
- ist kein "24-7-Fluchtmensch", sondern kann sich außerhalb der privaten Wände durchaus zeigen und dort auch Erfolge vorweisen
- ist auch in mein Privatleben integrierbar (Familie, Interessen, Hobbies)
- hat Verstand und handwerkliches Geschick
- ist menschlich UND sm-ig auf einer Wellenlänge mit mir

Wie man sieht, ist es für die dominante Frau ebenso schwer eine gute private SM-Beziehung aufzubauen, wie für den devoten Mann. Auch ich suche in gewisser Weise die Nadel im Heuhaufen. Allerdings- und hier weiß ich um meinen Vorteil - kann ich die reine SM-Komponente bei meinen Audienzen gut ausleben, so dass kein Notstand entsteht.

Noch kurz zum Unterschied zwischen Devotion und Masochismus:
Ist es nicht so, dass der Devote der Herrin jeden Wunsch erfüllen möchte? Was also kann die Herrin davon abhalten, ihren Sadismus an ihrem devoten Sklaven auszuleben? Das ist doch lediglich eine Frage der Fixierung und der eigenen Konsequenz.
Er muss nicht den Schmerz genießen, er muss es genießen, für mich diesen Schmerz ertragen zu dürfen.

Lady Wanda
Antworten

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