@ Lady Katarina
Ich habe ja nicht ihre Grenzen überschritten, sondern die ihres Lebensgefährten, welchen ich ja nicht kannte und kenne. Man nennt das Eifersucht! Der hat mich als "Gefahr" gesehen. Ich wusste z.b. ja auch nicht das er ihre Post liest. Für mich persönlich ist solches Verhalten schon merkwürdig. Das Wort "Briefgeheimnis" kennt der Typ wohl auch nicht. Den wenn ich mit jemanden persönlich kommuniziere, gehe ich davon aus das nicht dritte die Post lesen.
MfG
Frank
Fr, 15.Apr 2011, 07:31
OK, ich dachte zwar bisher, dass es nicht so sei, aber wenn du es selber so siehst ...Lady Katarina hat geschrieben:Grüß Euch,
@ Marfa:
Weil wir schlichtweg (nicht nur wir beide) einen andren Zugang zu BDSM, zur Tätigkeit als Domina, zum Beruf/zur Tätigkeit haben.
Das versuche ich Dir in X Beiträgen schon zu erklären.
Mein Zugang zum Beruf ist meine private SM-Leidenschaft. Da du ja einen anderen für dich feststellst, welches ist denn deiner?
Vielleicht begründet sich ja darin die Unebenheit in der bisherigen Kommunikation?
Lady Marfa
klassische Domina http://www.la-marfa.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com
kinners...
Fr, 15.Apr 2011, 12:32... liebe marfa, liebe katarina,
ihr wollt euch gar nicht verstehen. deshalb sind eure ansonsten von mir sehr geschätzten beiträge diesmal so enervierend (besonders weil ich diesen thread wertvoll finde).
es ist wirklich für jeden sehr einfach aufzulösen:
marfa ist domina - und praktiziert auch privat sm.
katarina ist domina - und praktiziert auch privat sm.
für marfa verlangt berufs-domina-sein und privater sm eine strikte trennung, auch um ihr privatleben zu schützen (das intime intim zu lassen).
für katarina kann es dagegen zwischen privat-sm und berufs-sm eine wechselwirkung geben.
das ist alles.
kein wirklicher konflikt.
schönes wochenende nach hamburg und wien!
magma
ihr wollt euch gar nicht verstehen. deshalb sind eure ansonsten von mir sehr geschätzten beiträge diesmal so enervierend (besonders weil ich diesen thread wertvoll finde).
es ist wirklich für jeden sehr einfach aufzulösen:
marfa ist domina - und praktiziert auch privat sm.
katarina ist domina - und praktiziert auch privat sm.
für marfa verlangt berufs-domina-sein und privater sm eine strikte trennung, auch um ihr privatleben zu schützen (das intime intim zu lassen).
für katarina kann es dagegen zwischen privat-sm und berufs-sm eine wechselwirkung geben.
das ist alles.
kein wirklicher konflikt.
schönes wochenende nach hamburg und wien!
magma
Fr, 15.Apr 2011, 13:05
Meine Worte, Magma (bis auf den Begriff Wechselwirkung)
Lady Marfa
Lady Marfa
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Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com
wirklich deutlich
Sa, 16.Apr 2011, 19:55Habt ihr den Beitrag von LML in ihrem eigenem Forum zu diesem thread von Tanja hier gesehen:
http://www.dominaforum.net/forum/viewto ... 485#171485
Sie lässt für Illusionen keinen Finger breit Raum mehr.
Sorry, Jungs!
naughtyBoy
http://www.dominaforum.net/forum/viewto ... 485#171485
Sie lässt für Illusionen keinen Finger breit Raum mehr.
Sorry, Jungs!
naughtyBoy
Richtig gut wird´s nur, wenn das Herz dahinter steht!
oder
Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten (Konfuzius)
oder
Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten (Konfuzius)
Sa, 16.Apr 2011, 20:44
Hallo,
Aber gut, das ist die Meinung und das Konzept von LML...
Und wenn LML damit bisher gut gefahren ist, dann ist das ja auch für LML die Bestätigung für Ihr "Geschäftsmodell".
Es bringt aber nicht viel, darüber zu diskutieren, ob das nun wirklich "falsch" oder "richtig" ist. Ich akzeptiere die Meinung von LML, aber ich muß diese ja nicht unbedingt teilen.
Gruß vom
NippleTorture (der gerade mal wieder fleissig Minuspunkte einsammelt
)
Das war ja (auch ohne den von Dir zitierten Beitrag von LML) schon immer offensichtlich. Alle bisherigen Beiträge von LML machen das deutlich, LML hat dies eben in dem erwähnten Beitrag nochmal zusammen gefaßt.naughtyBoy hat geschrieben:Sie lässt für Illusionen keinen Finger breit Raum mehr.
Aber gut, das ist die Meinung und das Konzept von LML...
Und wenn LML damit bisher gut gefahren ist, dann ist das ja auch für LML die Bestätigung für Ihr "Geschäftsmodell".
Es bringt aber nicht viel, darüber zu diskutieren, ob das nun wirklich "falsch" oder "richtig" ist. Ich akzeptiere die Meinung von LML, aber ich muß diese ja nicht unbedingt teilen.
Gruß vom
NippleTorture (der gerade mal wieder fleissig Minuspunkte einsammelt
Mo, 25.Apr 2011, 15:27
Etwas persönlich stimmt mich persönlich, wenn jemand, der lange in einem Beruf tätig war, der von einem persönlichen Umgang mit Kunden geprägt ist und der vermutlich hohe psychologische Anforderungen stellt, aber bei glücklichen Kunden auch ein hohes Maß an Zufriedenheit schafft, es offenkundig als Last empfindet, gegenüber Kunden freundlich zu sein oder auch nur Respekt für sie empfinden zu müssen. Sätze wie "ich habe es nicht mehr nötig, dass..." geben mir doch sehr zu denken. Mir sind - vielleicht gebe ich mich da aber auch einer Illusion hin - die Dominas lieber, die bei der Ausübung ihres Berufes nicht das Gefühl haben, ihn nur auszuüben, "weil sie es nötig haben".
Ich denke aber nicht, dass wir uns dadurch herunterziehen und unsere Illusionen nehmen lassen sollten. Es gibt allein in Deutschland wahrscheinlich einige 100 dominante Damen, von denen eine jede ihre eigene Persönlichkeit, ihren eigenen Stil und ihren eigenen Umgang mit ihren Kunden hat. Auf einem Markt treffen sich immer Angebot und Nachfrage, und wenn wir unsere Illusionen gerne ausleben wollen, werden wir auch Sessionpartnerinnen dafür finden. Und die meisten von uns wissen ja auch selbst sehr gut, dass sich Illusionen von Realität unterscheiden und viele - wie auch ich - wollen ja im Grunde auch gar nicht, dass ihre Illusionen Realität werden.
Ich denke aber nicht, dass wir uns dadurch herunterziehen und unsere Illusionen nehmen lassen sollten. Es gibt allein in Deutschland wahrscheinlich einige 100 dominante Damen, von denen eine jede ihre eigene Persönlichkeit, ihren eigenen Stil und ihren eigenen Umgang mit ihren Kunden hat. Auf einem Markt treffen sich immer Angebot und Nachfrage, und wenn wir unsere Illusionen gerne ausleben wollen, werden wir auch Sessionpartnerinnen dafür finden. Und die meisten von uns wissen ja auch selbst sehr gut, dass sich Illusionen von Realität unterscheiden und viele - wie auch ich - wollen ja im Grunde auch gar nicht, dass ihre Illusionen Realität werden.
Mo, 25.Apr 2011, 18:30
Ich frage mich, warum ihr immer und immer wieder eine realistische Einstellung zum Beruf mit Respektlosigkeit, Verbitterung und schlechtem Service gleichsetzt.
Ich habe fast 3 Generationen von Männer "perfekt" bedient und ihnen vom ersten bis zum letzten Augenblick das Gefühl gegeben, "Kunde" und König" zu sein.
Ich habe in meinem kleinen Studio das System vom "Sich-rund-um-Wohlfühlen" erfunden und so unangenehme Dinge wie Küchengerüche, laute Gespräche der Damen, Radiomusik im Hintergrund, private Besucher, grelles Licht in den Bädern und sabbernde Vierbeiner schon vor Jahren als No-Go verbannt.
Der Job war mir nie ein "Last", wie Leopard es schreibt.
Ich habe immer versucht, das Beste zu geben, was mir und den anderen Ladies möglich war und habe die Freiheit und die Selbstbestimmung dieses Lebens immer genossen. Bloss, die Sache beschönigen und so tun, als ob es der Himmel auf Erden wäre und als ob meine Mumu beim Anblick von so manchen Dingen feucht werden würde..... NEE!
Das ist mir vor 25 Jahren nicht eingefallen, und dass hört ihr auch heute nicht von mir....
MfG
Lady MacLaine
Ich habe fast 3 Generationen von Männer "perfekt" bedient und ihnen vom ersten bis zum letzten Augenblick das Gefühl gegeben, "Kunde" und König" zu sein.
Ich habe in meinem kleinen Studio das System vom "Sich-rund-um-Wohlfühlen" erfunden und so unangenehme Dinge wie Küchengerüche, laute Gespräche der Damen, Radiomusik im Hintergrund, private Besucher, grelles Licht in den Bädern und sabbernde Vierbeiner schon vor Jahren als No-Go verbannt.
Der Job war mir nie ein "Last", wie Leopard es schreibt.
Ich habe immer versucht, das Beste zu geben, was mir und den anderen Ladies möglich war und habe die Freiheit und die Selbstbestimmung dieses Lebens immer genossen. Bloss, die Sache beschönigen und so tun, als ob es der Himmel auf Erden wäre und als ob meine Mumu beim Anblick von so manchen Dingen feucht werden würde..... NEE!
Das ist mir vor 25 Jahren nicht eingefallen, und dass hört ihr auch heute nicht von mir....
MfG
Lady MacLaine
Mo, 25.Apr 2011, 20:01
Gibt es denn einen Anhaltspunkt, dass wir das hören möchten ? Ich denke schon, dass wir Männer - oder jedenfalls die meisten von uns - wesentlich mehr differenzieren und reflektieren als Sie oder vielleicht auch die ein oder andere Kollegin uns zutrauen.
Wenn ich darüber schreibe, von einer Domina gemocht zu werden, erwarte ich weder, dass sie sich in mich verliebt noch dass, wie Sie, liebe Lady Mac Laine es geschrieben haben, die "Mumu feucht" wird. Es geht mir einfach darum, dass meine Gegenüber mich sympathisch findet, dass sie sich mit der Session ebenso wohl fühlt - ja, das ist mir in der Tat wirklich wichtig - und dass sie sich, wenn ich wieder komme, auf mich freut. Und das diese Erwartungshaltung zu hoch oder unrealistisch ist, kann man wohl kaum ernsthaft behaupten, ansonsten wäre der Beruf "Domina" wohl in der Tat ein ziemlich freudloser Job. Und wenn ich diesen Anspruch, der Domina zu gefallen, nicht an mich selbst stellen würde, wäre ich wohl ein schlechter Gast.
Natürlich gebe ich aber gerne zu, dass ich nur für mich selbst sprechen kann.
Wenn ich darüber schreibe, von einer Domina gemocht zu werden, erwarte ich weder, dass sie sich in mich verliebt noch dass, wie Sie, liebe Lady Mac Laine es geschrieben haben, die "Mumu feucht" wird. Es geht mir einfach darum, dass meine Gegenüber mich sympathisch findet, dass sie sich mit der Session ebenso wohl fühlt - ja, das ist mir in der Tat wirklich wichtig - und dass sie sich, wenn ich wieder komme, auf mich freut. Und das diese Erwartungshaltung zu hoch oder unrealistisch ist, kann man wohl kaum ernsthaft behaupten, ansonsten wäre der Beruf "Domina" wohl in der Tat ein ziemlich freudloser Job. Und wenn ich diesen Anspruch, der Domina zu gefallen, nicht an mich selbst stellen würde, wäre ich wohl ein schlechter Gast.
Natürlich gebe ich aber gerne zu, dass ich nur für mich selbst sprechen kann.
Zuletzt geändert von Leopard am Mo, 25.Apr 2011, 21:18, insgesamt 2-mal geändert.
Mo, 25.Apr 2011, 20:58
Leopard, ich vertrete deine Meinung im Übrigen voll und ganz!
Bello e impossibile
Mo, 25.Apr 2011, 23:46
@Leo&Reis
Dem schliesse ich mich einfach auch mal an.
Trifft es einfach. :- )
LG M.
Dem schliesse ich mich einfach auch mal an.
Trifft es einfach. :- )
LG M.
Wir spielen alle, wer es weiss, ist klug ( Arthur Schnitzler )
Di, 26.Apr 2011, 06:02
@Reisender:
DAS sind wirklich sehr anspruchsvolle Illusionen.
Möge das Leben selbst die Güte haben, sie dir lange zu bewahren.
Amen
Lady Maclaine
DAS sind wirklich sehr anspruchsvolle Illusionen.
Möge das Leben selbst die Güte haben, sie dir lange zu bewahren.
Amen
Lady Maclaine
Di, 26.Apr 2011, 09:17
Lady Mac Laine, man muss eben nur die richtige Dame aufsuchen bzw. die richtigen Damen kennen. 
Bello e impossibile
Di, 26.Apr 2011, 12:43
hallo lady maclaine,
es sind illusionen, ja. da hast du wahrscheinlich recht. hinter dem bedürfnis, von der domina "gemocht" zu werden, stecken ja träume, sehnsüchte, tief eingekapselte ängste. und genau danach hat tanja mit ihrer threaderöffnung gefragt. es ist kinderleicht, an diesen sehnsüchten das realitätsmesser anzusetzen und den leuten verlogenheit oder idiotie vorzuhalten. aber ich glaube, diese sehnsüchte, träume und illusionen sind genau das, was viele männer zur domina ihres vertrauens treibt. mich jedenfalls. du und deine kolleginnen bieten doch "traumreisen" an (wie madame zarah mal so schön formuliert hat). gleichzeitig nimmst du hier im forum die rolle des genussvollen illusionszertrümmerers an. ein schwieriger spagat, den viele nicht verstehen. vor allem dann nicht, wenn nach ihren sehnsüchten gefragt wurde - und nicht nach der realität. es ist wie mit einem zauberer, der abends seine show macht, und am nächsten morgen seine tricks erklärt und die zuschauer der show auslacht, dass sie darauf reingefallen sind.
grüße von magma
es sind illusionen, ja. da hast du wahrscheinlich recht. hinter dem bedürfnis, von der domina "gemocht" zu werden, stecken ja träume, sehnsüchte, tief eingekapselte ängste. und genau danach hat tanja mit ihrer threaderöffnung gefragt. es ist kinderleicht, an diesen sehnsüchten das realitätsmesser anzusetzen und den leuten verlogenheit oder idiotie vorzuhalten. aber ich glaube, diese sehnsüchte, träume und illusionen sind genau das, was viele männer zur domina ihres vertrauens treibt. mich jedenfalls. du und deine kolleginnen bieten doch "traumreisen" an (wie madame zarah mal so schön formuliert hat). gleichzeitig nimmst du hier im forum die rolle des genussvollen illusionszertrümmerers an. ein schwieriger spagat, den viele nicht verstehen. vor allem dann nicht, wenn nach ihren sehnsüchten gefragt wurde - und nicht nach der realität. es ist wie mit einem zauberer, der abends seine show macht, und am nächsten morgen seine tricks erklärt und die zuschauer der show auslacht, dass sie darauf reingefallen sind.
grüße von magma
gemocht werden
Di, 26.Apr 2011, 15:01Nun schalte ich mich auch mal wieder ein...
Es gibt tatsächlich viele Gäste, die ich mag und auf die ich mich ehrlich freue, wenn sie einen Termin buchen (und das nicht nur, weil sie Geld ins Haus bringen!), sondern weil ich gerne mit ihnen spiele und/oder mich gerne mit ihnen unterhalte.
Und natürlich gibt es auch Gäste, die ich weniger mag.
Ich glaube, uns Damen geht es nicht anders als allen anderen Menschen im normalen Berufsleben auch.
Es gibt Kunden, mit denen man sich länger unterhält, als es nötig wäre, weil man sich sympathisch ist und es gibt Kunden, bei denen man schon mit den Augen rollt, wenn man die Rufnummer im Display sieht.
Gegenseitiger Respekt im Kunden/Dienstleisterverhältnis wäre wünschenswert...denn wie es in den Wald ruft, so schallt es heraus.
Es gibt tatsächlich viele Gäste, die ich mag und auf die ich mich ehrlich freue, wenn sie einen Termin buchen (und das nicht nur, weil sie Geld ins Haus bringen!), sondern weil ich gerne mit ihnen spiele und/oder mich gerne mit ihnen unterhalte.
Und natürlich gibt es auch Gäste, die ich weniger mag.
Ich glaube, uns Damen geht es nicht anders als allen anderen Menschen im normalen Berufsleben auch.
Es gibt Kunden, mit denen man sich länger unterhält, als es nötig wäre, weil man sich sympathisch ist und es gibt Kunden, bei denen man schon mit den Augen rollt, wenn man die Rufnummer im Display sieht.
Gegenseitiger Respekt im Kunden/Dienstleisterverhältnis wäre wünschenswert...denn wie es in den Wald ruft, so schallt es heraus.



