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VÖLKERWANDERUNG durch die Münchener Studios!

Di, 04.Apr 2006, 22:01
Hallo Gemeinde,

wenn ich mir so seit den letzten Jahren die Wanderung der Damen von einem Studio ins andere ansehe bekomme ich das Gefühl, dass es folgenden Kreislauf gibt:

Zuerst Lucia, dann ins Bizarradies und schließlich ins Palais.

Ist mein Eindruck richtig? Ist es nur eine Art von Herdentrieb? Oder könnte das etwas mitteilen über:
- den internen Umgangston der Damen untereinander,
- die Führungsfähigkeit der Studiobesitzer, das Verhältnis zu den Damen,
- die Philosophie und Moral dem zahlenden Gast gegenüber?

Was ist Eure Meinung?

Die Uhr

Mi, 05.Apr 2006, 10:03
Hallo DIE UHR (seltsamer nick übrigens),

dein Eindurck täuscht nicht, es scheint tatsächlich eine Art Staffellauf statt zu finden. Allerdings warum sollte dieser Umstand etwas über Umgangston, Studiobesitzer, Philosophie und Moral aussagen? Diesem Gedanken kann ich nicht folgen.
Ich denke dass hier junge Menschen einfach den Tapetenwechsel suchen, andere Gäste kennenlernen wollen und sich natürlich auch bessere Verdienstmöglichkeiten versprechen. Auf der anderen Seite suchen die Studiobetreiberinnen auch Blutauffrischung, und weil die Damen in und um München leben und ihr soziales Umfeld haben, werden sie halt in der Stadt bleiben, vermute ich mal. Es ist wie bei uns auch: Wenn wir uns beruflich verändern wollen ziehen wir auch nicht unbeidngt nach Hamburg.

Mi, 05.Apr 2006, 10:18
Einen ählichen Thread habe ich schon im Hamburg-Forum eröffnet - er hat sich allerdings in eine andere Richtung entwickelt.
- den internen Umgangston der Damen untereinander,
- die Führungsfähigkeit der Studiobesitzer, das Verhältnis zu den Damen,
- die Philosophie und Moral dem zahlenden Gast gegenüber?
Diese Argumente sagen alle viel und doch nichts.

Es ist immer ein Zusammenspiel von Menschen dass im Studio stattfindet.
Wenn man sich überhaupt ein Bild machen kann als Außenstehender dann vielleicht dadurch ob die Damen lange oder kurz bleiben, und ob alle Damen wechseln oder ein bestimmter Stamm vorhanden bleibt.

Führungsfähigkeit der Beitreiberin ist wichtig - aber schwer wie in jedemanderen Job auch. Die Chefin muss dafür sorgen, dass genügend Personal anwesend ist, dass gengend Gäaste kommen (Werbung), dass das Personal den Ansprüchen des Hauses gerecht wird, dass die Preise eingehalten werden, dass die Damen sich nicht gegenseitig anzicken, dass alles was verdienen, ... , dass am Ende noch Profit übrig bleibt.
Chef sein ist schwer. Bei zu wenig Personal schafft man evtl. die Nachfrage nicht oder kann Vertretungen nicht sicherstellen - bei zu viel Personal haben manche nichts zu tun oder sonstwas - und jeder Mitarbeiter kommt irgendwann und will mit seinen Problemchen auf den Schoß des Chefs und will Erhörung finden...

Die Führung ist also sehr wichtig und eine Künstlerposition.
Wenn die Personalauswahl stimmt ist die Sache schon halb erledigt - aber das Personal lernt man erst im Job richtig kennen und nicht im Vorstellungsgespräch. Manchmal ist es dann schon zu spät und ein kleiner Krieg (gegen Chef oder anderes Personal) sorgt für Unruhe und Fluktuation.

So ist es in jedem Beruf und sicher auch im SM-Studio, denke ich zumindest.

Mo, 29.Mai 2006, 00:43
Aber keine der Damen ist doch bei Lady Lucia lange geblieben oder....liegt wohl an der Person der Dame....!
Der Uhr wollte ich auch noch was mitgeben, ich möchte gerne mal wissen wie viele Damen du schon kennengelernt hast, deine Beiträge die ich schon etwas länger verfolge finde ich meist etwas daneben.....du hälst dich wohl für den Münchner SM Guru!
Wem ist es schon wirklich wichtig in welchem Studio eine Frau arbeitet, wenn ich sie gut finde!
Ich würde gerne mal über deine Arbeitsmoral, deinen Geschäftssinn ein Forum eröffnen, bist du den ein so fleißiger Arbeiter, schade daß wir das nie erfahren werden, sonst könnten wir uns vielleicht auch mal über dich ein wenig auslassen!

Fr, 09.Jun 2006, 23:34
Der Reihenfolge muss ich leider widersprechen wie auch die Behauptung, dass Lady Lucia alle oder die besten Dominas Münchens ausgebildet hat. Richtig ist, dass Lucia auch Anfängerinnen in ihrem Studio zugelassen hat und diese von ihren Kolleginnen fachlich weiterentwickelt wurden. Vergessen möchte ich aber auch nicht Lucias Zeiten im Bizarradies. Zum anderen fällt mir nur eine Domina ein, die ich schätze, die den benannten Weg durch die Studios gemacht hat. Vielleicht wäre es ja noch lustig, die Liste um Augsburg zu erweitern und Statistik zu führen? Mich interessiert es ehrlich gesagt recht wenig. *schmunzel*

Für mich ist es nachvollziehbar, dass Damen Studios wechseln. Dies liegt oft genug daran, dass alle Studios dank unterschiedlicher Führung Vor- oder Nachteile für die Damen mit sich bringen. Dies beginnt bei den vorgegebenen Zeiten, zu denen die Betreiber die Anwesenheit der Damen erwarten und geht hin bis zu menschlichen Aspekten. Dann gibt es noch Dominas, die gerne mit mehreren zusammen arbeiten und andere, die ihre Ruhe und Ungestörtheit geniessen um ihren Spass zu haben.
( . . . da muss man durch ;-)

So, 11.Jun 2006, 11:14
Ich denke nicht, dass es einen generelle Wanderung der Dominas durch die Münchner Studios gibt. Hier wird verallgemeinert. Sicher gibt es den einen oder anderen Wechsel wie er auch im privaten Arbeitsbereich statt findet. Viel aussagekräftiger ist aber auf alle Fälle wie lange eine Domina in einem Studio schon arbeitet, ob diese vielleicht noch einen Zweitarbeitsplatz hat, denn wie in der Privatwirtschaft ist dies ein Anzeichen dass die Studioleitung und die Domina gut miteinander auskommen und spricht sowohl für die Qualität der Leistung des Hauses als auch der einzelnen Dame.
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