WORKSHOP SEMINAR
Gummiszenarien und Heavy Latex
Bald bieten wir im Studio LUX auch Latexsessions an!
Deshalb ein Seminar zum Thema Gummifetisch für die aktive Seite.
Der passiven Seite geht es um-
Der Geruch von Gummi, eingeschnürt sein, bewegungslos, Masken, Atemkontrolle aushalten, Gasmasken, Sinnesentzug, Latexsack, eine erotische Reise nach innen…
Oder aber zum Latexobjekt gemacht werden. Zum Gummispielzeug. Zur Gummipuppe. Zum glänzenden Wesen, das jeder Mimik beraubt und von Kopf bis Fuß eingepackt ist. Oder um noch viel mehr...
Dieser Tagesworkshop widmet sich einem extrem beliebten Fetisch- aus der Perspektive der Aktiven, des Tops, der Lady, der Herrin, des Sir.
Worum geht es?
Welche Kopfkinos wollen bedient werden?
Was ist die Faszination von Latex?
Wie sind die wichtigsten Phantasien?
Warum hauteng?
Was ist mit dem Schweiß?
Warum ist das Quietschen beim Anziehen so geil?
Welches neues Level von Bodyworship ist beim Einölen möglich?
Wie wird Sicherheit bei Atemkontrollspielen gewährleistet?
Erfahrene Gummidiener sind anwesend, um nicht nur Feedback zu geben und von eigenen Erfahrungen zu sprechen, sondern auch, um als Übungsobjekte zur Verfügung zu stehen.
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DOZENTIN:
Emma Steel
Performancekünstlerin und Domina in Berlin, Hof/ Franken und Toronto. Sie ist interessiert an Kommunikationsex-perimenten, die den Rahmen sprengen, an Humor in Sessions und daran, wie wir uns unserem eigenen inneren Monster nähern können und gleichzeitig professionell bleiben. In ihren vielfältigen Workshops ist ihr wichtig, dass Fehler machen und dumme Fragen stellen erlaubt ist - dann ist gemeinsames Lernen möglich.
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KURSINFOS:
Datum: 15.9.16
Uhrzeit: 11:00 - 18:30 Uhr
Ort: Studio Lux?
Kosten: 95,- Euro oder 85,- Euro Ermäßigung für SexarbeiterInnen, die politisch aktiv sind für Rechte in der Sexindustrie, z.B. Mitgleidschaft bei Hydra E.v. oder BesD
Bezahlung ist direkt vor Ort möglich
NUR MIT ANMELDUNG mind. 5 Tage vorher
Workshop in Berlin 15.9. LATEX PLAY
Do, 25.Aug 2016, 11:27„Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie wir sind.“
Anaïs Nin
Anaïs Nin



