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Tolle Session mit Lady Alexa

Do, 24.Aug 2006, 18:53
Nach der letzten Session war es eigentlich mein Wunsch, da weiter zu machen, wo es beim letzten Mal endete: draußen, im Freien als TV-Hure auf den Straßenstrich geschickt zu werden. Aber Lady Alexa hatte andere Pläne…

Zuerst wurde ich in einen neuen Gummianzug gesteckt, der aufblasbare Gummibrüste hat. Der Busen war wirklich riesengroß und als Lady Alexa die Korsage anzog, hatte ich eine Wespentaille und Megatitten, was zusammen einfach geil war. Komplettiert wurde mein Outfit durch hüfthohe Stiefel, Handschuhe und eine helle Gummimaske sowie ein Halsband. Aber Herrin Alexa war noch nicht fertig mit mir. Es fehlten noch ein Gummirock und eine Perücke. „Nun schau dich im Spiegel an. Wenn ich dich so an die Straße stellen, gib es ein Verkehrschaos!“ meinte Herrin Alexa. Und sie hatte Recht, vor dem Spiegel stand eine echte Gummihure, die so fotografiert hätte werden sollen. Besonders die Kombination Rock, Wespentaille und Gummibusen war geil.

Ich sollte aus dem Raum auf den Flur kommen und dachte ich werde nun ausgestellt werden. Aber es kam anders. Der Pizzaservice kam. Lady Alexa befahl mir, bei geöffneter Tür auf den Boten zu warten. Natürlich aufreizend posierend. Der Pizzaboten war wohl ziemlich irritiert als Lady Antonella hinter meinem Rücken bezahlte. Dann kam Lady Alexa dazu und fragte, wie er mich findet und ob er einen geblasen haben möchte. „Das ist unsere neue Sklavin und sie muss heute für umsonst arbeiten. Es kostet nichts, wenn sie dir einen bläst.“

Er war zögerlich, wollte wissen, ob mein Busen echt sei. Lady Alexa antwortete, dass ich einen kleinen Busen hätte und daher nachgeholfen wurde. Schließlich war er überzeugt. Er wollte einen geblasen bekommen. Während Lady Antonella ihm ein Kondom verpasste und rief, dass er steht wie eine Eins, legte mir Lady Alexa eine andere Maske an, eine mit einer Mundöffnung und schminkte mir noch die Lippen. Dann führte mich Lady Alexa zu meinem ersten Freier.

Ich kniete mich nieder und fing sofort an, seinen Schwxxz zu lutschen. „Steck ihn schön tief rein in dein Maul, nimm ihn ganz rein!“ reif Lady Alexa. Dann war nur noch Lady Antonella da. Sie fragte, ob sie mein erster Freier alleine sein will, damit er kommt. Er bejahte dies und Lady Antonella verschwand. Ich machte weiter. Dann kam plötzlich Lady Alexa. „Los, steck ihn ganz rein und saug ihn. Und nimm deine Hand an seinen Schwxxz und Wxxx ihn!“ Dann schlug mich Lady Alexa mit einem Teppichklopfer mehrmals auf meinen Hintern. Dann war sie wieder weg.

Ich machte weiter und mein Freier nahm ein-, zweimal meinen Kopf, um seinen Schwxxz tiefer reinzuschieben bis zum Gaumen und ich würgen musste. Schließlich kam er endlich.

Ich wurde wieder in das Studio geholt, während mein erster Freier von seinem Kondom befreit wurde. Lady Alexa erzählte ihn noch zum Abschied, dass hier alle Frauen so geil sind und es einfach bräuchten.

Damit war meine Session noch nicht zu Ende. Ich sollte mich vor das Fenster im Flur stellen und warten, bis wir raus gehen. Ich wisse ja, was das bedeutet. Tatsächlich wartete ich eine ganze Weile, während die Ladys ihr Abendessen genossen und sich köstlich über ihren Coup amüsierten, mir einen Freier besorgt zu haben.

Dann endlich kam Lady Alexa. Mit einem Seil. Ich wusste, was das bedeutet. Es ging die Treppe runter, auf den Parkplatz. Dann zur Straße. „Na, das kennst du?“ fragte Lady Alexa.

Sie führte mich zu einem Baum, etwas geschützt vor den Blicken von vorbeifahrenden Autos. „Stell dich an den Baum! Hände auf den Rücken!“ rasch hatte sie mich an den Baum gefesselt. Mit den Worten „So eine geile Hure!“ öffnete Lady Alexa mir meinen Overall und holte meinen Schwxxz heraus und verpasste ihm ein Kondom.

Dann kam Lady Antonella und zu meiner Überraschung ein maskierter Gast. Lady Antonella hatte eine Peitsche dabei und befahl ihrem Sklaven mich zu Wxxx. Kaum hatte er angefangen, schlug sie ihm auf die Hand. Er solle von unten Wxxx. Während ihr Sklave mich Wxxx, unterhielten sich Lady Alexa und Lady Antonella über ihre neue TV-Hure und ihre Riesentitten.

Es dauerte auch gar nicht lange und ich kam. Lady Antonella ging mit ihrem Sklaven sofort, Lady Alexa folgte, sagte aber noch zu mir: „Du bleibst hier jetzt so. Vielleicht kommt ja noch ein Freier.“ Und ging und ließ mich allein…
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