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Studio Sturm blind besucht - mein Bericht

Fr, 08.Sep 2006, 20:21
Hallo Gemeinde,

hier folgt nun mein Bericht von meinem Besuch im Studio Sturm, nach dem ich gefragt hatte. Snipers Antwort auf meine Frage konnte ich erst heute lesen, etwa vier Wochen später, aber ich habe trotzdem die Örtlichkeit und die Dame aufgesucht, ohne eine Antwort auf meine Frage zu kennen. Hier ist mein Bericht.

Studio Sturm blind besucht – mein Bericht

Auf die Webseite war ich schon länger aufmerksam geworden, schon vor meinem ersten Besuch einer Domina im vergangenen Oktober. Aber nach München zu kommen schien für mich ebenso unmöglich wie mit einem Luftballon zum Mars zu fliegen, also hakte ich es vorerst ab. Dann kamen meine drei Sessions in Nürnberg und meine Planung für meinen Urlaub, den ich jeden Sommer in Oberbayern verbringe. Da war wieder die Webseite vom Studio Sturm, mit Hörproben der Stimme der Dame, die mich sehr ansprach. Ich meinen Mut zusammengenommen und angerufen, das Gespräch verlief gut, mit meiner Behinderung hatte Madame Yvonne Dominique auch keine Probleme. Am Donnerstag, dem 24. August, war es dann so weit. Ich verfrachtete also meinen überschweren Kadaver an meinem Urlaubsort in ein Taxi nach Murnau und von dort in den Regionalzug nach München. Der mir unbekannte Münchener Hauptbahnhof mit seinen für mich gigantischen Dimensionen machte mir nicht wenig zu schaffen, so dass ich, als ich endlich ein Taxi gefunden und mich zum Stahlgruberring 13 hatte fahren lassen, nicht wenig nervös war, was sich dann später bemerkbar machte. Aber nun weiter.

Madame Yvonne Dominique empfing mich freundlich und brachte es schnell fertig, meine Nervosität nach den vier Stunden Weg abzubauen.
Sie erkundigte sich nach den Dingen, die sie mit mir machen könnte, und ich nannte meine bevorzugten Praktiken und meine Tabus und schilderte ihr auch eine meiner Fantasien. Sie meinte, das ginge ohne größere Probleme und wir kamen, nachdem wir das Finanzielle geregelt hatten, zur Sache. Ich wurde stehend an ein Kreuz gefesselt und mit hochgestreckten Armen und gefesselten Füßen begann sie, mir Hoden und Brustwarzen zu klammern. Als sie die Klammern an den Brustwarzen abnahm – die an den Hoden blieben zunächst, wo sie waren – fuhr sie mehrmals mit kleinen Bürsten über die Nippel, was sehr angenehme leichte Schmerzen verursachte und für später, wenn die Nadeln kamen, gut „vorbereitete“.
Anschließend band sie mich los und ich musste mich auf den Bock legen, wo ich abermals gefesselt wurde, und sie peitschte mir mit verschieden starken Schlaginstrumenten Rücken und Hintern, aber nur zum Aufwärmen, wie sie sagte, und ich durfte ihr anschließend ihre nackten Füße küssen. Danach musste ich mich am Boden auf den Rücken legen und die gefesselten Beine wurden mir mit dem Flaschenzug nach oben gezogen, worauf die Nadeln in die Brustwarzen folgten, je zwei auf jeder Seite, und danach gleich die Behandlung mit Reizstrom – deshalb die Klammern - an Hoden und Nippeln, was für mich eine neue Erfahrung war, aber eine durchaus interessante, die ich gerne wiederholen möchte. Nach ausgestandener „Elektrofolter“ hieß es erneut umdrehen, also auf den Bauch, die Füße wurden wieder heruntergelassen, und ich durfte per Würfelspiel die Anzahl der noch zu erwartenden Peitschenhiebe bestimmen. Madame hatte sechs Würfel dabei und ließ mich die Anzahl der Würfel wählen, die sie werfen sollte. Ich sagte zwei, sie nannte mich einen Feigling und nahm vier. Die vier Würfel brachten die Zahl 14 zutage, sie verdoppelte auf 28, also 28 Hiebe auf Rücken und Hintern. Die Hiebe waren durchaus auszuhalten, nach 15 gönnte sie mir eine kleine Pause und ich durfte wieder ihre Füße küssen. Nach den 28 Hieben ging es mir gut, ich war entspannt und wohltuend erschöpft. Das bei den meisten Gästen gewünschte finale Abspritzen ist bei mir eh nicht drin, das hatten wir vorher abgesprochen, dass das bei mir nicht klappen würde, und sie verzichtete dann auch auf die Versuche, mich doch so weit zu bringen. Was nicht geht, geht eben nicht.

Nach der Session bot sie mir noch ein Glas Wasser an und unterhielt sich mit mir über das Spiel. Auch für sie war ein blinder Gast eine Premiere, aber sie meinte, es habe ihr Spaß gemacht mit mir und sei auch für sie eine interessante neue Erfahrung gewesen. Dann rief sie mir ein Taxi und half mir noch zum Aufzug, vier Stunden später war ich wieder in meinem Urlaubsquartier.

Fazit: Madame Yvonne Dominique beherrscht ihr Handwerk, soweit ich das beurteilen kann, sie ist aufrichtig und reell, es gibt kein Nachfordern und keinen Zeitdruck, und nicht nur klassische Sklaven und Rohrstockliebhaber sind bei ihr willkommen, sondern auch Rollenspieler wie ich.

Nur eines: Sie bot mir von sich aus nach der Session nicht an, mich zu waschen und frisch zu machen, ich musste danach fragen. Das hat mich schon etwas verwundert. Aber Madame Yvonne Dominique ist erst die zweite Domina, die ich besucht habe, vielleicht gibt es das öfter. Verkehrt war sie jedenfalls sonst ganz und gar nicht, und sollte ich nächstes Jahr um diese Zeit wieder in diese Gegend kommen, werde ich wieder hingehen.

Das Haus Stahlgruberring 13 ist nach meiner Information ausschließlich von Frauen bewohnt, die ihre Dienste anbieten, also Prostituierten, aber das Studio Sturm von Madame Yvonne Dominique im zweiten Obergeschoss rechts ist das einzige Dominastudio in diesem Hause.

Mehr gibt es von meiner Seite hierzu erst einmal nicht zu sagen.

In diesem Sinne: Bis neulich vom Dreiachser.

Sa, 09.Sep 2006, 22:57
Hallo,
Dreiachser hat geschrieben:Nur eines: Sie bot mir von sich aus nach der Session nicht an, mich zu waschen und frisch zu machen, ich musste danach fragen. Das hat mich schon etwas verwundert.
Wieso verwundert Dich das ??? Ich habe schon oft versucht, offensichtlich Sehbehinderten in einigen Situationen behilflich zu sein oder vor Gefahren hinzuweisen und dabei eigentlich nur schroffe Abweisung erfahren. Bei allem Verständnis für die Situation des Sehbehinderten, ich würde deshalb in Zukunft wirklich nur Handeln, wenn ich darum gebeten werde oder wirklich eine Gefahrensituation für den Sehbehinderten besteht.
Ich kenne persönlich zwei Sehbehinderte (also kurz gesagt, die Personen sind Blind). Sie möchten sich durch diese Ablehnung der Hilfe vermutlich bestätigen, dass Sie auch ohne fremde Hilfe durchaus Ihr Leben führen können. Und das können Sie auch. Obwohl, wenn mich nach der Session die Domina noch gewaschen und frisch gemacht hätte, wer sagt da schon "Nein"...

Gruss

NippleTorture

Do, 14.Sep 2006, 05:10
Hallo NippleTorture,

kopfschüttelnd frage ich mich, was denn das mit der Sehbehinderung zu tun haben soll. Es ging hier nicht um ein Einbauen des Waschens in die Session, sondern darum, sich NACH DER SESSION frisch zu machen und darum, dass Madame das nicht von sich aus angeboten hat. Sicher, möglicherweise ist das bei vielen Damen einfach normal, ich kenne bisher nur zwei Dominas persönlich und kann daher dazu nicht viel sagen. Mit der Tatsache, dass ich nichts sehe, hat das nun gar nichts zu tun. So, und damit soll dieses Thema für mich auch abgehakt und erledigt sein.

Bis neulich: Dreiachser.

Fr, 15.Sep 2006, 21:24
Hallo Dreiachser,
Dreiachser hat geschrieben:Obwohl, wenn mich nach der Session
Ich habe geschrieben "nach der Session", ich mach aber für Dich demnächst noch ein Extra Smilie hinter solche Sätze...
Dreiachser hat geschrieben:dass Madame das nicht von sich aus angeboten hat.
Jaja, ich habe das schon verstanden, aber Du hast meinen Beitrag wohl falsch interpretiert. Das Leben ist voller Missverständnisse...
Womit das Thema auch für mich erledigt ist.

Gruss

NippleTorture
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