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Seelenstriptease

Sa, 07.Apr 2007, 12:15
Seelenstriptease

Da das Interesse an so manchen meiner Psychospiele noch immer ungebrochen ist, habe ich mich entschlossen hier mal einen kleinen Einblick in meine „Seele“ zu gewähren, oder anders ausgedrückt, einen Seelenstriptease hinzulegen auch ein gestriges Gespräch mit meinem Sklaven hat mich zu diesem Posting „inspiriert“

Ich hoffe natürlich auch, dass sich die eine oder andere professionelle Domina dazu äußert und ggf. bestätigen kann, dass es auch auf der professionellen Ebene so ist.

Wie wir jetzt genau zu dem Thema kamen kann ich gar nicht mehr so genau wieder geben, die Kernaussage meines Sklaven war aber sinngemäß so:

Ihr anderen männlichen Forumsteilnehmer ( also ihr Subs oder Sklaven! ) Solltet froh und dankbar sein, dass ich NICHT eure Herrin bin, weil diese psychischen Qualen nicht jeder aushält und ihr könntet von Glück reden, dass ich euch als Herrin „erspart“ bleibe!

Diese Kernaussage lasse ich mal so unkommentiert stehen, selbstverständlich hat diese Aussage Konsequenzen nach sich gezogen, aber das ist ein anderes Thema, es ist zwar ein Riesenkompliment für mich weil es mir doch bestätigt, dass ich meinen „Job“ gut mache. Strafe dafür muss aber sein, für diese Dreistigkeit.

Nichts desto trotz muss ich gestehen, dass ich, als ich meinen Sklaven „kennen lernte“ einen selbstbewussten, großen, breitschultrigen, willenstarken, renitenten, aufmüpfigen, „mental unangreifbaren“ Mann vor mir hatte, der nur gelacht hat über so Themen wie Psychoterror, Sklavenerziehung per Telefon oder Mail, Telefonsex oder gar ein Niederknien wenn man sein „Telefonpartner“ noch nie real gesehen hat oder diese Dinge.

Das alles war für ihn undenkbar und er hat sich sogar darüber lustig gemacht, das für unmöglich und es sogar für ausgeschlossen gehalten, dass er jemals so sein würde, richtig große Töne hat er gespuckt, wie man(n) sich doch irren kann- da kannte er mich noch nicht, meine Mutter war Ungarin, das allein bedeutet schon „Feuer, Paprika und mehr, was dann noch erschwerend dazukommt, auch noch in einem „Feuerzeichen“ wurde ich geboren was das Ganze noch etwas potenziert, meine Welt ist das auch nicht, ich stehe auf Realitäten aber in der Not frisst der Teufel auch Fliegen wie man sagt, wir zum Beispiel haben zu Beginn bis zum ersten Treffen „nur“ Mittel zur Verfügung gehabt, wie Telefon, Mail, Messi.

Meine ersten Gedanken bei diesen Aussagen waren, - was ist das für ein Angeberarschloch und wenn er wirklich so ein „abgebrühter Gefrierschrank“ ist, dann habe ich jede Menge Arbeit vor mir um ihn so „hinzubekommen“ wie ich ihn brauche, wie ich ihn will! - Ich hatte keine Zweifel daran, es zu schaffen, wusste aber auch, dass es kein Kinderspiel werden würde! Und ich muss und musste wirklich teilweise sehr viele Register ziehen, von emotionaler Erpressung und Kälte, bis zur absoluten Erniedrigung, zur vollkommenen Demütigung, harte Strafen etc. aber gut zurück zum Anfang…….

Dieses kleine Angeberarschloch, sollte bald merken was es für mich für eine Herausforderung ist, ihn so „klein und demütig “ zu bekommen wie er heute ist.
Ich will und kann hier nicht alle Aktionen beschreiben, die ich „durchgezogen“ habe nur soviel es hat nicht lange gedauert bis er Befehle ausgeführt hat, die ich ihm rein per Telefon gab oder er sich niedergekniet hat nur auf meinen Befehl am Telefon ( gut, wir haben kein Bildtelefon und ich bin auch nicht naiv aber ich glaubte ihm, dass er das wirklich ausgeführt hat was ich ihm befahl- das Ganze hat ja auch mit Vertrauen zu tun) heute weiß ich sehr genau, dass er ALLE Befehle ausführt, egal ob real per Tel oder wie auch immer, die ich ihm gebe, wenn ich sage, „spring“ fragt er nur noch „wie hoch?“

Und es waren da so einige nette Spielchen dabei, die ich ihm abverlangt habe, bei einem Gespräch befahl ich ihm seine Zahnbürste und seine Zahncreme zu holen, auf die Zahnbürste die Zahncreme geben, aber nicht nur ein klein wenig und damit seine Eichel einzuschmieren, mit der Zahnbürste, natürlich nicht sanft sondern mit kräftigen kreisrunden Bewegungen musste er seine Eichel einschmieren, während der „Einwirkzeit“ musste er sich mit mir unterhalten, konzentriert unterhalten, mit meiner Stimme und Worten hielt ich ihn auf Trab, zwischendurch fragte ich natürlich nach dem Brennen im Schritt, da mich sein Schmerz sehr erregt, ein Bitten um die Erlaubnis die Zahncreme abwaschen zu dürfen wurde ganz klar und sehr bestimmend von mir angelehnt, ein Wimmern und flehen prallte nur so an mir ab, ich nehme mir doch nicht selber den Spaß, die Freude an diesem erregendem Spiel, da dieses „Erlebnis“ das erste Mal für ihn in dieser Art war, erzählte ich ihm sehr süffisant, sollte er jetzt während dessen, dass die Zahncreme die auf seiner Eichel ist, zum Höhepunkt kommen, dass diese Zahncreme durch das Öffnen der Harnröhre beim Austreten des Spermas, dort hineinkäme und das wird ein fürchterlicher kaum auszuhaltender Schmerz und da er nicht so der „große Maso“ ist, waren das psychische und physische Qualen die mich unheimlich erregten, mich extrem erregten, so dass auch ich so meine Probleme hatte, konzentriert ihm diese „Höllengeschichte“ weiter einzureden!

Diese Spielarten, dem Spielen mit seiner Angst beflügeln meine Phantasie schon sehr!

Selbstverständlich musste er sich weiterhin mit der gleichen Zahnbürste seine Zähne im Alltag putzen um sich so bei jedem Putzen der Zähne an die Situation, an das Brennen zu erinnern.

Eine Situation oder treffend für das was in mir vorgeht, spiegelt auch das folgende Szenario wider, ich weiß um seine „Eifersucht“ um sein Bestreben mein einziger und alleiniger Sklave sein zu wollen und dieses Wissen nutze ich um meine grausamen und perfiden Spiele durchzuziehen. Ich erzähle ihm, was ich in seinem Beisein mit einem weiteren Sklaven machen werde, ich schildere ihm wer welche Position einzunehmen hat, einnehmen darf, wer mich wo berühren darf, wem welche Rolle bei diesem Spiel zukommt, sehr detailliert und haarklein sehr phantasievoll zeige ich ihm wie schnell er ersetzt werden kann, was er für mich wert ist, nämlich gar nichts!! Ich genieße seinen Pein, seinen Schmerz, seiner Eifersucht, ich ergötze mich daran, das in seinem Gesicht zu sehen, zu lesen wie sehr er sich quält wie sehr es ihn verletzt, wie sehr er sich ekelt mich teilen zu müssen, es ihn anwidert mich dort berühren zu müssen wo kurz vorher noch ein anderer Sklave gewesen ist, das Flehen, dass ich damit aufhören soll, übergehe ich - was interessiert es mich was mein Sklave will, diese Situation macht mich geiler und geiler während meinem Sklaven jegliche Lust vergangen ist, und das ist auch in seinem Schritt zu sehen, auch das reizt mich weiterzumachen, noch mehr zu erniedrigen mit Worten, wie zum Beispiel, das er zu blöd ist, mich zum Höhepunkt zu bringen und das dies ein 2. Sklave, dessen Vorzüge ich noch mal ganz klar hervorhebe, tausendmal besser und schneller kann, mich wieder und wieder zu befriedigen, dass die Lust meines Sklaven auf dem Nullpunkt ist und ich kurz vor dem Höhepunkt stehe ist die Krönung, und im weiteren Verlauf dieser Grausamkeiten komme ich dann auch zum Höhepunkt.
Meinem Sklaven fehlen die Worte weil er nicht verstehen kann wie es mir solches Vergnügen bereitet, ihn zu quälen mit Worten wie, „sie kommen zum Höhepunkt während ich mich hier vor Qual winde, das ist Sadismus pur“, und weiter, „sie haben ein Engelsgesicht und in ihnen steckt der Teufel“, das sind Worte die meine „Seele streicheln“, die mich zur nächsten Session, zu den nächsten psychischen und physischen Grausamkeiten „anstacheln“ und „beflügeln“. Ich weiß, dass ich ihn jetzt auffangen muss, ihn auffangen werde, ihn tröste, das auch fast schon liebvoll mache, gerne mache, das es meine Aufgabe ist, meine Überzeugung ist das ist mir klar, der Verantwortung bin ich mir sehr deutlich bewusst, aber ihn am Boden zu haben, so tief unten, so erniedrigt, so kaputt, so am Ende, psychisch und physisch das ist es was mir immer wieder bestätigt, das ist das Ziel und wie immer propagiert wird, der Weg ist das Ziel und diese Wege sind phantastisch mit Worten kaum zu beschreiben!


Es war kein leichter Weg aber es hat sich gelohnt, wenn er dann vor mir steht, in normalen Situation muss ich sagen, bin ich schon auch stolz auf meine „Arbeit“ auch darauf, dass er wieder zurück gefunden hat zu seiner „Stärke“, zu seiner „Größe“ und ich ihn nur als Sklaven gebrochen habe, nicht als Mensch. Wenn mich vertraute Menschen in meinem Umfeld, die von meinem „Treiben“ wissen dann fragen, ob und wie ich ihn überhaupt respektieren kann bei dieser Art von Behandlung wenn ich ihn so behandle, muss ich ganz klar sagen „Ja, ja und noch einmal ja! Allein schon dafür was er alles erträgt und trotzdem wieder aufsteht und lebensfähig ist, dafür zeuge ich ihm meinen größten Respekt

Betonen möchte ich noch einmal, dass ich nicht die Persönlichkeit meines Lesor „zerstört oder „kleinbekommen“ habe darauf lege ich sehr großen Wert sondern nur und ausschließlich „den Sklaven in ihm“! Die Persönlichkeit würde ich NIEMALS antasten, die ist für meine Begriffe lebensnotwendig um ein Weiterleben „nach mir“ zu gewährleisten da im Leben nichts unendlich ist!

Serafine, die mal mal zur Abwechlung die Hosen runtergelassen hat, was ja sonst die Aufgabe der Subs ist *smile*
Zuletzt geändert von Serafine am Mi, 16.Mai 2007, 18:58, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Seelenstriptease

Sa, 07.Apr 2007, 16:20
Sehr spannende Gesichte um Serafine und ihren LESOR, gefällt mir gut ;)

Aber verehrte Serafine, da wir hier beim Seelenstriptease sind, muss ich das aus Neugierde einfach mal fragen, lieben Sie ihren Lesor auch ? Also ist das ne richtige private Liebesbeziehung (zu der eben auch 24/7-SM gehört) oder er ist er doch "nur" ein nützlicher Diener und Arbeitssklave ?

Sa, 07.Apr 2007, 19:14
schwierige Frage, ich denke wir haben eine private SM-Beziehung mit allen erdenklichen Facetten, Liebe wird von seiten meiner Herrin eher eine geringere Rolle spielen denke ich, eher eine gewisse Verbundenheit zu mir und meinen Macken.

Als Putzsklave bzw. Arbeitssklave bin ich wohl nicht so geeignet,
das ist etwas, was für meine Begriffe mehr für "Spezialisten" in Frage kommt, mich bremst hier meine Faulheit.

Sollte meine Herrin mich lieben, wäre ich natürlich sehr erfreut, denke aber sie wird es hier nicht so eindeutig definieren.

Liebe ist auch etwas, dass sich über einen gewissen Zeitraum erst entwickeln muss. Für mich hat dieses Wort solch eine Tiefe, dass man es wirklich nur im "Ernstfall" benutzen sollte.

mfg
s.b.

Was ist Liebe?

Sa, 07.Apr 2007, 22:12
Liebe? Das bringt mich jetzt echt in die Bredouille! Das Thema ist Seelenstriptease ja, aber auf diese Frage kann ich nur mit einer Gegenfrage antworten!

Was ist Liebe?

Liebe ist……… wenn mein Bettuch auch sein Bettuch ist?!
Nein, dann ist es definitiv keine Liebe, die ich für meinen Sklaven empfinde weil er bestenfalls vor meinem Bett schläft aber nicht in meinem Bett!

Gut, wieder zum Thema und dem nötigen Ernst zurück, dazu müsste ich wissen wie man Liebe definiert! Problem dabei ist, um nicht noch weiter noch tiefer in mich zu dringen, das würde hier zu weit führen aber in einigen Postings von mir finden sich dazu Hinweise!

Wenn aber Liebe bedeutet, dass er sich zu 100000 % auf mich verlassen kann, dass er mir Vertrauen kann, blind vertrauen kann, wenn es bedeutet, dass ich für ihn da bin falls er Probleme hat, wenn es bedeutet dass er mich anrufen oder aufsuchen kann zu jeder Tages- und Nachtzeit falls er mich „braucht“ wenn es weiterhin bedeutet dass mir seine Nähe NICHT unangenehm ist ( was allein betrachtet schon eine sehr große Auszeichnung in meinen Augen darstellt! ) wenn es Liebe ist, dass ( und das klingt jetzt theatralisch, ich weiß das!) man füreinander da ist egal in welchen Zeiten ob gute oder schlechte Zeiten- dann JA, dann muss ich sagen JA, dann liebe ich ihn, auf welcher Ebene diese Liebe anzusiedeln ist, steht auf einem anderen Blatt!


Als Beispiel möchte ich hier anführen, dass mein Sklave als wir den Entwurf zum Sklavenvertrag besprachen, er wollte eine „Klausel“ in dem Vertrag haben, in dem er um die „Entlassung aus dem Sklavenvertrag“ bat im Falle er ernsthaft krank würde und somit seine Pflichten als Sklave nicht mehr erfüllen könnte- diese Klausel habe ich nicht akzeptiert, das bedeutet nämlich in Konsequenz füreinander da zu sein ganz egal wann! Gott, oder wer auch immer, bewahre ihn davor aber es ist wohl eine Charaktersache, meinen Sklaven gerade dann zur Seite zu stehen so gut es eben geht, nach besten Wissen und Gewissen zu helfen zu unterstützen ihn aufzufangen- gerade dann wenn es WIRKLICH nötig wäre und das hat nichts mit Pflichtgefühl oder Mitleid zu tun- das hat etwas mit Gefühlen zu tun, wie diese dann auch immer bezeichnet werden ist völlig irrelevant!

Wenn es aber bedeutet, dass ich ohne ihn nicht leben kann, wenn es bedeutet Herzschmerz, wenn es bedeutet, dass es NUR noch IHN gibt, diese ganze Thematik und all diese „Schmonzetten“, die man so in Kitschromanen liest, dann definitiv NEIN, dann liebe ich ihn nicht, da ich für diese Dinge viel zu sehr "Realistin" bin.
Schwieriges Thema, ist mir klar aber besser kann ich es nicht ausdrücken und das ist schon fast mehr als ein Seelenstriptease, wie ich finde!


Nein, Diener und oder Putzsklave bzw. Arbeitstier ist er wirklich nicht, da ist er völlig „talentfrei“ auf diesen Gebieten! Der „faule Stinker“ stellt sich absichtlich so blöd an, dass man gerne darauf verzichtet seine Dienste auf diesen Gebieten in Anspruch zu nehmen und mein Sklave glaube bloß nicht, dass ich das nicht gemerkt hätte………

Warum ich mir das bieten lasse? Abwarten, es ist noch nicht aller Tage Abend wie es schön im Volksmund heißt……….

Serafine

Re: Was ist Liebe?

So, 08.Apr 2007, 01:17
Schön geschrieben, Lady Serafine, und ich würde persönlich Ihre Gefühle für ihren LESOR schon als eine Form von "Liebe" bezeichnen, definitiv ja. Den kitschigen Scheiss in Pilcher-Romanen udgl. finde ich genauso realitätsfremd wie Sie und lehne ich genauso ab. Wie Sie ihr Verhältnis jetzt in diesem zweiten Beitrag Ihrerseits in diesem Thread geschildert haben, fand ich sehr, sehr schön.

Allerdings, wenn ich das richtig verstehe, gibt es in eurer Beziehung keinen Sex im eigentlichen Sinne, sondern "nur" SM-Spiele. Ich nehme an, Keuschhaltung ist auch Teil des Vertrags, oder ? Hier würde mich interessieren wie der Sklave das auf Dauer aushält. Den Druck usw.

Und ja, ich weiss, ich bin neugierig.

So, 08.Apr 2007, 06:11
Wenn ich so diese Zeilen über den" talentfreien Stinker " lese und versuche, auch zwischen den Zeilen zu deuten, wächst in mir die Erkenntnis - Du würdest ganz schön etwas vermissen, wenn Du Stinki nicht mehr ärgern dürftest......

Und ich sage es hier und heute:
Wenn Du Dein männliches Pendant bereits vermisst, noch bevor er sich für den Tag verbschiedet hat, wenn es Dir auch heute noch kalt und heiss den Rücken runterläuft, wenn er zur Tür reinkommt, wenn Du dauernd an ihn und an wirklich belanglose Kleinigkeiten denken musst wie den Klang seiner Stimme oder ein bestimmtes Lächeln in bestimmten Situationen, wenn Du Dich immer öfter zusammenreissen musst, um weiter dominant und streng zu sein und am liebsten Deiner inneren Stimme, die sich vermehrt meldet, ganz lieb wie ein Kätzchen schnurren zu wollen an seiner Schulter, - nachgeben möchtest, dann, verehrte Serafine, könnte man das " Liebe " nennen.


DomHunter winke winke
( ...Strap-it-On... )
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http://www.domina-portrait.com

sehr beeindruckend...

So, 08.Apr 2007, 07:47
...empfinde ich das Bemühen um ehrliche Gefühlseinschätzung und Motivationen dieser D/S -Beziehung. Hier dürfen wir lernen und nachempfinden welche emotionalen Taktungen das Geschehen beherrschen. Das ist -besonders Dank Serafine - einfach wunderbar und nach meiner Einschätzung unbedingt authentisch.
Auf die Frage "Ist es Liebe" werden wir sicher keine befriedigende Antwort finden, obwohl ich mir sicher bin, daß bei einer rückwärtigen Betrachtung dieser Beziehung die klare Er- und Bekenntnis zu "dieser seiner Liebe des Lebens" bei somebeing aufkommen wird.

Bei Serafine sehe ich ihre erkennbare "Liebe" beim geniessen und wissen um seine "grenzenlose Liebe" Es ist wohl nicht adäquat, wohl aber ergreifend.

gnadenlos gute Gedanken

und (F) ROHE (F) EIERTAGE

Keuschhaltung

So, 08.Apr 2007, 12:29
@ Marty McFly

und wer definiert den Begriff „Sex im eigentlichen Sinne“? Meine Definition ist, wir haben guten- nein sehr guten, intensiven, tiefgehenden, erfüllenden, erotischen, befriedigenden und vielleicht sogar auch perversen Sex ( je nachdem von welcher Position aus das gesehen wird!) in immer neuen Varianten, bei dem GV KEINE Rolle spielt. Das ist aber nicht die „Schuld“ meines Sklaven, das ist einzig und allein darin begründet, dass ICH den GV ablehne auch aber nicht nur aufgrund von Ereignissen in meiner Kindheit und Jugend, die niemand so leicht wegsteckt und die eben in manchen Bereichen noch heute eine Rolle spielen, wie da zum Beispiel auch wäre, dass ich „innerlich erstarre“ wenn Sklave oder wer auch immer das wäre, eine „Bierfahne“ hätte, so geil könnte ich gar nicht sein, da bin ich in Bruchteilen von Sekunden von 100 auf 0 was bedeutet, dass er in manchen Dingen wirklich mehr als vorsichtig sein muss, da in solchen Situationen auch ganz schnell mal einen Abend zum Desaster werden kann !
So, und MEHR an Striptease geht wohl echt nicht mehr, dieses Forum ersetzt nun schon fast jede Therapie!!!! lol

Keuschhaltung ja, spielt eine Rolle oder besser, sollte eine Rolle spielen, ich versuche das auch immer wieder mal, ihn über einen längeren Zeitraum keusch zu halten, da ich aber NICHT zu den Frauen gehöre, denen Sex einmal im Monat reicht, ist das gar nicht so einfach, (ich behaupte fast sogar, dass mein sexuelles Verlangen größer ist, als das von somebeing! ) ich habe sehr großen Spaß daran zu sehen wie erregt er ist, wie geil er ist, wie scharf ihn manche Praktiken, Worte, Handlungen, Erniedrigungen, Spiele und so weiter, machen. Und wenn ich ihn dann zum Höhepunkt kommen lasse, klar dabei ist, dass ich entscheide wann und wie oder ob er überhaupt zum Höhepunkt kommen darf, aber das zu erleben oder schon fast mit ihm zu spüren, ist doch einfach nur der Himmel auf Erden ( immer aus meiner Sicht gesprochen!)

Meine Empfindungen beim Höhepunkt meines Sklaven sind, außer meiner eigenen Erregung, außer der Befriedigung die ich daraus ziehe oder auch des Spaßes daran, also meine Empfindungen wären nur noch dadurch zu übertreffen wenn ich das, was er im Augenblick des Orgasmus empfindet oder fühlt wenn ich genau das zur gleichen Zeit auch spüren und fühlen könnte!

Und daher spielt ein Keuschheitsgürtel zwar eine Rolle bei unseren „Aktivitäten“ aber nur soweit, dass ich die Angst genieße, die ich ihm mit der Androhung zum dauerhaften Tragen müssen des KG, bereite! Was aber in KEINEM Fall bedeutet, dass ich das nicht doch mal über Tage oder Wochen „durchziehen“ werde!

UND just for Info, für dich „mein Bürschchen“, du weißt ich bin unberechenbar, also sei dir NIEMALS zu sicher, dass ich dich nicht doch eine Weile „schmoren lasse“ verdient hast du es allemal!

Ich denke, mein Sklave hat da großes Glück oder auch Pech je nachdem von welchem Standpunkt aus das gesehen wird, was die Keuschhaltung des selbigen betrifft, wenn ich mich nämlich an eines unserer ersten Gespräche zurück erinnere, auch da hat er sehr große Töne gespuckt, waren sehr große Worte von denen heute nichts, aber auch gar nichts mehr übrig ist……. Was mir doch gleich ein Lächeln auf die Lippen „zaubert“!

@DomHunter
Ja, Domhunter da gebe ich dir recht, mehr als recht aber das kann auch „nur“ das Zuckerbrot sein, welches zu „meinen“ SM Spielchen einfach dazu gehört!

@femdomfan
na ja, du hast den Vorteil, dass du durch einige unserer Gespräche ein wenig was „raushören“ konntest und somit „Insiderwissen“ hast! smile

Serafine

So, 08.Apr 2007, 20:41
Hallo Serafine

Deine Geschichte hat mir sehr gefallen, besonders das mit der Zahncreme, grins und ich muß Dir sagen das Du eine wirklich sehr starke Lady sein musst um so einen Mann wie Du ihn hast zum Sklaven zu machen.

Aber sag mal, brennt eine Zahncreme wirklich so sehr? Ich kann mir das echt nicht so vorstellen.

Liebe Grüße und noch einen schönen Osterfeiertag,

LeoLoewenherz
Wer leckt, der weis wie´s schmeckt

Re: Keuschhaltung

So, 08.Apr 2007, 21:22
@Serafine: Mit "Sex im eigentlichen Sinne" meinte ich das, was man so landläufig unter "Sex" halt versteht. Sprich GV, OV, AV sowie Petting udgl. Eigentlich alles, wo die Geschlechtsteile direkt involviert sind bzw. zärtlich und/oder lustvoll stimuliert werden. Wenn Du Dich von Deinem Sklaven lecken lässt, wäre das also definitiv Sex.

SM ist für mich auch noch Sex, aber bereits im weiteren Sinne. So gibt es zwar auch da Praktiken (CBT), wo die Geschlechtsteile direkt involviert sind, aber das kann man ja nicht wirklich als zärtlich-lustvoll qualifizieren. Das ist dann Lustschmerz oder so.

Gut, dass ich nicht Dein Sklave bin, denn ich trinke für mein Leben gerne Bier, aber ich verstehe natürlich wenn jemand das abstossend findet, weil er u.U. negative Erfahrungen mit Alkoholiker gemacht hat.

Eure Keuschhaltung ist ja noch relativ human, damit kann man als Mann noch gut leben. Finde ich jetzt persönlich. Ein längerer Zeitraum wäre für mich jedoch undenkbar und ich hoffe auch für somebeing, er wird das nie erleben müssen.


:)

So, 08.Apr 2007, 21:22
Leo, mal ganz ehrlich: hast Du jetzt auch dran gedacht, es mal auszuprobieren ? Als ich Serafines Bericht las, dachte ich echt, ich muss mir mal Zahncreme auf die Eichel auftragen ... :-D

So, 08.Apr 2007, 21:36
:-D :-D :-D Möcht lieber nicht wissen ,welche Forumsteilnehmer jetzt beim"experimentellen Zähneputzen"sind.

@Serafine

Du bist beileibe nicht die einzige Geneigte,die mit Sex konventioneller Art nicht viel anzufangen weiss.Das Mühsame ist meist das persönliche Umfeld,das mit Unverständnis reagiert.

Gruss Mechanik
zu leiden für die Schönste...ist das schönste

So, 08.Apr 2007, 22:29
Hallo marty

Daran geglaubt habe ich schon, aber nicht gemacht, denn irgendwie würde ich mich dann echt doof vorkommen. Ich habe mal vor langer Zeit gelesen das eine Herrin den Schwxxz und besonders die Eichel von ihren Sklaven mit Tabasco und Cayenne-Pfeffer eingerieben hat und er darunter sehr gelitten hat weil es extrem brannte. Ich kann nicht sagen ob das so stimmt, denn ich habe das noch nie ausprobiert.

Gibt es eigentlich noch mehr solche Sachen die bei einem am Schwxxz sehr brennen? Das würde mich jetzt echt mal interessieren und geht davon keine Gefahr aus wie z. B. veräzungen oder ähnliches?

Liebe Grüße,

LeoLoewenherz
Wer leckt, der weis wie´s schmeckt
Antworten

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