Seelenstriptease
Da das Interesse an so manchen meiner Psychospiele noch immer ungebrochen ist, habe ich mich entschlossen hier mal einen kleinen Einblick in meine „Seele“ zu gewähren, oder anders ausgedrückt, einen Seelenstriptease hinzulegen auch ein gestriges Gespräch mit meinem Sklaven hat mich zu diesem Posting „inspiriert“
Ich hoffe natürlich auch, dass sich die eine oder andere professionelle Domina dazu äußert und ggf. bestätigen kann, dass es auch auf der professionellen Ebene so ist.
Wie wir jetzt genau zu dem Thema kamen kann ich gar nicht mehr so genau wieder geben, die Kernaussage meines Sklaven war aber sinngemäß so:
Ihr anderen männlichen Forumsteilnehmer ( also ihr Subs oder Sklaven! ) Solltet froh und dankbar sein, dass ich NICHT eure Herrin bin, weil diese psychischen Qualen nicht jeder aushält und ihr könntet von Glück reden, dass ich euch als Herrin „erspart“ bleibe!
Diese Kernaussage lasse ich mal so unkommentiert stehen, selbstverständlich hat diese Aussage Konsequenzen nach sich gezogen, aber das ist ein anderes Thema, es ist zwar ein Riesenkompliment für mich weil es mir doch bestätigt, dass ich meinen „Job“ gut mache. Strafe dafür muss aber sein, für diese Dreistigkeit.
Nichts desto trotz muss ich gestehen, dass ich, als ich meinen Sklaven „kennen lernte“ einen selbstbewussten, großen, breitschultrigen, willenstarken, renitenten, aufmüpfigen, „mental unangreifbaren“ Mann vor mir hatte, der nur gelacht hat über so Themen wie Psychoterror, Sklavenerziehung per Telefon oder Mail, Telefonsex oder gar ein Niederknien wenn man sein „Telefonpartner“ noch nie real gesehen hat oder diese Dinge.
Das alles war für ihn undenkbar und er hat sich sogar darüber lustig gemacht, das für unmöglich und es sogar für ausgeschlossen gehalten, dass er jemals so sein würde, richtig große Töne hat er gespuckt, wie man(n) sich doch irren kann- da kannte er mich noch nicht, meine Mutter war Ungarin, das allein bedeutet schon „Feuer, Paprika und mehr, was dann noch erschwerend dazukommt, auch noch in einem „Feuerzeichen“ wurde ich geboren was das Ganze noch etwas potenziert, meine Welt ist das auch nicht, ich stehe auf Realitäten aber in der Not frisst der Teufel auch Fliegen wie man sagt, wir zum Beispiel haben zu Beginn bis zum ersten Treffen „nur“ Mittel zur Verfügung gehabt, wie Telefon, Mail, Messi.
Meine ersten Gedanken bei diesen Aussagen waren, - was ist das für ein Angeberarschloch und wenn er wirklich so ein „abgebrühter Gefrierschrank“ ist, dann habe ich jede Menge Arbeit vor mir um ihn so „hinzubekommen“ wie ich ihn brauche, wie ich ihn will! - Ich hatte keine Zweifel daran, es zu schaffen, wusste aber auch, dass es kein Kinderspiel werden würde! Und ich muss und musste wirklich teilweise sehr viele Register ziehen, von emotionaler Erpressung und Kälte, bis zur absoluten Erniedrigung, zur vollkommenen Demütigung, harte Strafen etc. aber gut zurück zum Anfang…….
Dieses kleine Angeberarschloch, sollte bald merken was es für mich für eine Herausforderung ist, ihn so „klein und demütig “ zu bekommen wie er heute ist.
Ich will und kann hier nicht alle Aktionen beschreiben, die ich „durchgezogen“ habe nur soviel es hat nicht lange gedauert bis er Befehle ausgeführt hat, die ich ihm rein per Telefon gab oder er sich niedergekniet hat nur auf meinen Befehl am Telefon ( gut, wir haben kein Bildtelefon und ich bin auch nicht naiv aber ich glaubte ihm, dass er das wirklich ausgeführt hat was ich ihm befahl- das Ganze hat ja auch mit Vertrauen zu tun) heute weiß ich sehr genau, dass er ALLE Befehle ausführt, egal ob real per Tel oder wie auch immer, die ich ihm gebe, wenn ich sage, „spring“ fragt er nur noch „wie hoch?“
Und es waren da so einige nette Spielchen dabei, die ich ihm abverlangt habe, bei einem Gespräch befahl ich ihm seine Zahnbürste und seine Zahncreme zu holen, auf die Zahnbürste die Zahncreme geben, aber nicht nur ein klein wenig und damit seine Eichel einzuschmieren, mit der Zahnbürste, natürlich nicht sanft sondern mit kräftigen kreisrunden Bewegungen musste er seine Eichel einschmieren, während der „Einwirkzeit“ musste er sich mit mir unterhalten, konzentriert unterhalten, mit meiner Stimme und Worten hielt ich ihn auf Trab, zwischendurch fragte ich natürlich nach dem Brennen im Schritt, da mich sein Schmerz sehr erregt, ein Bitten um die Erlaubnis die Zahncreme abwaschen zu dürfen wurde ganz klar und sehr bestimmend von mir angelehnt, ein Wimmern und flehen prallte nur so an mir ab, ich nehme mir doch nicht selber den Spaß, die Freude an diesem erregendem Spiel, da dieses „Erlebnis“ das erste Mal für ihn in dieser Art war, erzählte ich ihm sehr süffisant, sollte er jetzt während dessen, dass die Zahncreme die auf seiner Eichel ist, zum Höhepunkt kommen, dass diese Zahncreme durch das Öffnen der Harnröhre beim Austreten des Spermas, dort hineinkäme und das wird ein fürchterlicher kaum auszuhaltender Schmerz und da er nicht so der „große Maso“ ist, waren das psychische und physische Qualen die mich unheimlich erregten, mich extrem erregten, so dass auch ich so meine Probleme hatte, konzentriert ihm diese „Höllengeschichte“ weiter einzureden!
Diese Spielarten, dem Spielen mit seiner Angst beflügeln meine Phantasie schon sehr!
Selbstverständlich musste er sich weiterhin mit der gleichen Zahnbürste seine Zähne im Alltag putzen um sich so bei jedem Putzen der Zähne an die Situation, an das Brennen zu erinnern.
Eine Situation oder treffend für das was in mir vorgeht, spiegelt auch das folgende Szenario wider, ich weiß um seine „Eifersucht“ um sein Bestreben mein einziger und alleiniger Sklave sein zu wollen und dieses Wissen nutze ich um meine grausamen und perfiden Spiele durchzuziehen. Ich erzähle ihm, was ich in seinem Beisein mit einem weiteren Sklaven machen werde, ich schildere ihm wer welche Position einzunehmen hat, einnehmen darf, wer mich wo berühren darf, wem welche Rolle bei diesem Spiel zukommt, sehr detailliert und haarklein sehr phantasievoll zeige ich ihm wie schnell er ersetzt werden kann, was er für mich wert ist, nämlich gar nichts!! Ich genieße seinen Pein, seinen Schmerz, seiner Eifersucht, ich ergötze mich daran, das in seinem Gesicht zu sehen, zu lesen wie sehr er sich quält wie sehr es ihn verletzt, wie sehr er sich ekelt mich teilen zu müssen, es ihn anwidert mich dort berühren zu müssen wo kurz vorher noch ein anderer Sklave gewesen ist, das Flehen, dass ich damit aufhören soll, übergehe ich - was interessiert es mich was mein Sklave will, diese Situation macht mich geiler und geiler während meinem Sklaven jegliche Lust vergangen ist, und das ist auch in seinem Schritt zu sehen, auch das reizt mich weiterzumachen, noch mehr zu erniedrigen mit Worten, wie zum Beispiel, das er zu blöd ist, mich zum Höhepunkt zu bringen und das dies ein 2. Sklave, dessen Vorzüge ich noch mal ganz klar hervorhebe, tausendmal besser und schneller kann, mich wieder und wieder zu befriedigen, dass die Lust meines Sklaven auf dem Nullpunkt ist und ich kurz vor dem Höhepunkt stehe ist die Krönung, und im weiteren Verlauf dieser Grausamkeiten komme ich dann auch zum Höhepunkt.
Meinem Sklaven fehlen die Worte weil er nicht verstehen kann wie es mir solches Vergnügen bereitet, ihn zu quälen mit Worten wie, „sie kommen zum Höhepunkt während ich mich hier vor Qual winde, das ist Sadismus pur“, und weiter, „sie haben ein Engelsgesicht und in ihnen steckt der Teufel“, das sind Worte die meine „Seele streicheln“, die mich zur nächsten Session, zu den nächsten psychischen und physischen Grausamkeiten „anstacheln“ und „beflügeln“. Ich weiß, dass ich ihn jetzt auffangen muss, ihn auffangen werde, ihn tröste, das auch fast schon liebvoll mache, gerne mache, das es meine Aufgabe ist, meine Überzeugung ist das ist mir klar, der Verantwortung bin ich mir sehr deutlich bewusst, aber ihn am Boden zu haben, so tief unten, so erniedrigt, so kaputt, so am Ende, psychisch und physisch das ist es was mir immer wieder bestätigt, das ist das Ziel und wie immer propagiert wird, der Weg ist das Ziel und diese Wege sind phantastisch mit Worten kaum zu beschreiben!
Es war kein leichter Weg aber es hat sich gelohnt, wenn er dann vor mir steht, in normalen Situation muss ich sagen, bin ich schon auch stolz auf meine „Arbeit“ auch darauf, dass er wieder zurück gefunden hat zu seiner „Stärke“, zu seiner „Größe“ und ich ihn nur als Sklaven gebrochen habe, nicht als Mensch. Wenn mich vertraute Menschen in meinem Umfeld, die von meinem „Treiben“ wissen dann fragen, ob und wie ich ihn überhaupt respektieren kann bei dieser Art von Behandlung wenn ich ihn so behandle, muss ich ganz klar sagen „Ja, ja und noch einmal ja! Allein schon dafür was er alles erträgt und trotzdem wieder aufsteht und lebensfähig ist, dafür zeuge ich ihm meinen größten Respekt
Betonen möchte ich noch einmal, dass ich nicht die Persönlichkeit meines Lesor „zerstört oder „kleinbekommen“ habe darauf lege ich sehr großen Wert sondern nur und ausschließlich „den Sklaven in ihm“! Die Persönlichkeit würde ich NIEMALS antasten, die ist für meine Begriffe lebensnotwendig um ein Weiterleben „nach mir“ zu gewährleisten da im Leben nichts unendlich ist!
Serafine, die mal mal zur Abwechlung die Hosen runtergelassen hat, was ja sonst die Aufgabe der Subs ist *smile*
Seelenstriptease
Sa, 07.Apr 2007, 12:15
Zuletzt geändert von Serafine am Mi, 16.Mai 2007, 18:58, insgesamt 1-mal geändert.






