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Sarah LeFaye

Di, 21.Aug 2012, 23:01
Auf der Durchreise und mit Stop in der Fächerstadt war mir wieder einmal danach, meine feminine Seite zu erleben.
Also versuchte ich mein telefonisches Glück im Novem Viginti und am anderen Ende der Leitung lernte ich gleich mein Schicksal kennen, denn bereits die Stimme von Lady Sarah LeFaye weckte die unbändbare Neugierde.
Im Studio angekommen bauchte es keine 5 Minuten, festzustellen, dass die Attribute für Sarah LeFaye auf der Webseite des Novem Viginti nicht untertrieben sind.
Lady LeFaye ist eine authentische, überaus charismatische Frau, die alleine durch Stimme und Gestik devote Sehnsüchte weckt.

Und so erlebte ich eine Session zwischen Zärtlichkeit und Strenge, Sanftmut und klar strukturierter Führung, ließ mich gerne fallen und gab mich ganz hin.

Ich werde sicherlich wiederkommen, um unter und mit Lady LeFaye meinen femininen Weg weiter zu gehen und deutlicher, gehorsamer und formbarer Besitz meiner Herrin zu werden.

ihre yvonne
Hingabe bedeutet: Die Freude der Sklavin zum Wohlsein der Herrin.

Meine Ausbildung geht weiter

Do, 13.Sep 2012, 23:17
Um 15.00 Uhr erhalte ich eine SMS meiner Herrin Sarah LeFaye, auf der ich erschrocken lese: „Um 20.00 Uhr werde ich aus dem Fenster schauen und erwarte, Dich dort auf der Straße spazieren gehen zu sehen, so wie es mir gefällt, yvonne.
Ausserdem finden sich in deiner Handtasche: Ein Päckchen Kondome, künstliche lange Fingernägel, falsche Wimpern und roter Nagellack.“
Ich bin sehr aufgeregt, weiss ich doch sofort, was diese Zeilen bedeuten. Am Abend dusche ich, ziehe mir ein kurzes braunes Kleid an, darunter trage ich einen schwarzen Spitzen-Stringtanga, dazu halterlose schwarze Strümpfe und meine schwarzen Stiefeletten. Anschließend schminke ich mich, lege knallroten Lippenstift auf und auch große Creolen runden mein Outfit ab.
Gegen 19.50 parke ich etwas abseits des Studios und schlendere Hüftewackelnd langsam Richtung Studio. Trotz der Uhrzeit fahren noch ab und an Trucks an mir vorbei, die mich die Strasse entlangstöckeln sehen. Ich bin sehr aufgeregt, aber ich halte durch.Ich spüre dass mich meine Herrin Sarah LeFaye dabei beobachtet, sehe sie aber nicht.
Um Punkt 21.00 Uhr sehe ich sie am Fenster und sie bedeutet mir, zu ihr an das Fenster zu kommen. „Guten Abend meine kleine Schl..pe, schön dass Du schon weisst wo Dein Platz ist, komm jetzt an die Türe“, sagt Sie und ich gehe die Treppen hinauf, wo Lady Sarah LeFaye bereits die Türe öffnet.
Sie nimmt mich in die Arme, was mir sehr gut tut und dabei flüstert sie mir ins Ohr, dass ich bereits weiss wo mein Platz auf der Strasse sein wird und es heute mit meinen Vorbereitungen weitergeht.
„Folge mir“, sagt sie und zieht mich sanft mit sich. Ich bin sehr aufgeregt, traue mich aber nicht ein Wort zu sagen. Nach wenigen Schritten nimmt sie mich wieder in die Arme, streichelt mich und flüstert sanft in mein Ohr: “Es ist soweit, Dein neues Leben beginnt jetzt“. Dann schiebt sie mich sanft auf einen GynStuhl und ich werde an Händen und Beinen gefesselt. Als ich so wehrlos vor ihr liege, fährt sie sanft über mein Haar.
Dann nimmt sie meine Handtasche, entnimmt dort das die falschen Wimpern, die falschen Fingernägel und den Nagellack und beginnt mich zu vollenden. Nachdem die Wimpern angebracht sind schaut sie mich an und entscheidet, mich noch nuttiger zu schminken. Ich lasse alles über mich ergehen, zittere leicht.
Dann fängt sie an meinen Fingernägeln an, ich bekomme die künstlichen Fingernägel angebracht. Als sie mit der rechten Hand fertig ist, streichelt sie zärtlich über meine Brüste, kommt nah mit ihrem Mund an mein Ohr und fragt: “Bist du eigentlich Rechtshänderin?“ Ich nicke. „Eigentlich ist es egal, du wirst beide Hände benutzen, wenn zwei Schwänze dich bezahlt haben und du sie befriedigen musst“, dabei lacht sie und ich erschrecke sehr bei diesem Lachen.
„Und lange Fingernägel lieben die Freier, damit Du schön ihre Eier damit kraulen kannst, meine kleine Nu.te“.
Daraufhin vollendet sie ihr Werk und ich habe bald schon rot lackierte lange Fingernägel.
„Ab sofort wirst du jeden Morgen so vor mir erscheinen, dein MakeUp selbst auflegen, deine Fingernägel pflegen, yvonne, hast du verstanden?“.
„Jeden Morgen…?“ beginne ich leise fragend.
„Jeden Morgen“, entgegnet Lady Sarah LeFaye.
„A..A..Aber…“ stottere ich leise.
„Aber?“, schaut sie mir tief in die Augen. Ich werde Dir Dein Aber recht schnell erklären, sagt sie und wenige Sekunden später wird mein kleines Fö.zchen mit einen Vibei ausgefüllt.
Dann höre ich an ihren Schritten, wie sie den Raum verlässt. Die Minuten kommen mir vor wie Stunden, bis wieder Schritte den Raum erfüllen.
Lady Sarah LeFaye setzt sich neben meinen Kopf, streichelt über meine braunen langen Haare: “Mein Mädchen, meine kleine Schl..pe, gleich wirst du verstehen. Und wehe ich höre einen Ton von Dir“.
Ich habe mir zu Essen bestellt und wenn der Service an der Türe klingelt, wird meine kleine Schl..pe an der Türe mein Essen holen und bezahlen“. Dabei lacht Sie und es scheint Ihr Ernst zu sein. Wenige Minuten stehe ich im Flur des Studios und bald schon klingelt es. Brav gehe ich an die Türe und nehme das Essen entgegen und bezahle. Ich bin stolz, diese Aufgabe ohne Probleme erfüllt zu haben und auch meine Herrin ist stolz und streichelt mir durch das Gesicht. Anschließend darf ich meiner Herrin Gesellschaft beim Abendessen Gesellschaft leisten, bis sie mich wieder zu sich zieht:“ Jetzt kommst Du auf die Strasse, meine kleine Schl..pe“.
Wenige Minuten später verlassen wir im Halbdunkel das Studio und gehen die Strasse entlang, ich trage immer noch den Plug in mir. Während des Spazieren gehens erklärt mir meine Herrin, dass ich hier meinen Dienst verrichten werde, ohne Widerworte und vor allem gegen Geld. Dann zieht sie mich in eine Häuserecke , befiehlt mir mich hinzuknieen, damit ich ihren Umschnalldildo, den Sie ohne mein Wissen unter dem Rock getragen hat, verwöhnen musste. Ich hatte Angst, dass man uns so entdecken konnte und 2 oder 3 Autos fuhren auch tatsächlich die Strasse entlang, konnten uns aber wohl nicht sehen. Ich war seit fast einer Stunde nur Frau, nur Ihre Sklavin und nun eindeutig auch Ihre Hure.
Nachdem ich meine Sache wohl ganz gut gemacht hatte, schlenderten wir wieder zurück zum Studio, ich ging langsam stöckelnd und lasziv mit den Hüften wackelnd, wie meine Herrin Sarah LeFaye es forderte.
Im Hof des Studios drückte sie mich plötzlich an die Wand, fordernd, zwingend, sagte mir, dass ich nun schon viel weiter bin und ihr kleines Fickstück bin. Und während ich an dieser Hauswand lehnte, Ihr ausgeliefert war, musste ich meine Klit zum Höhepunkt bringen. Ich spürte nun überdeutlich, dass ich mich abgegeben habe und die wirkliche Schl..pe meiner Herrin bin.

Danke meine wundervolle Herrin
Ihre yvonne
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Hingabe bedeutet: Die Freude der Sklavin zum Wohlsein der Herrin.
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