Catherine Bizarr
Sei unsere Toilexxe!
Goddess Kara
Bizarrlady Medea
Domina Filme & Chat
Lady C. Winter
Red Rose !!!Das neue Domina-Studio !!!
Psychologische Dominanz & Rollenspiele Miss Hella
Sei unser LUSTOBJEKT!

Ruby June

So, 03.Aug 2025, 23:05
Liebe Mitleser,

nachdem eine Nachlässigkeit von mir letzthin dazu geführt hat, dass ein Thread über Ruby June in den FSK-18-Bereich gewandert ist (ruby-june-t67963.html), veröffentliche ich mein neuestes Abenteuer mit ihr in der Hoffnung, meine Bemühungen in Sachen Jugendfreiheit sind von Erfolg gekrönt.

Beste Grüße,
Raul

+++

Das Runde (= Kopf) muss ans Eckige (= Schenkeldreieck)

Sowas schon mal erlebt? Du liegst nach getaner Arbeit flach auf dem Rücken, glücklich ob der Flüssigkeit, die wenige Minuten zuvor deinen Körper verlassen hat, da rutscht die Göttin von deinem Gesicht, klemmt deinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel und fängt an, mit dir über ihre Laufaktivitäten zu plaudern, über Prostataprophylaxe heutiger Fahrradsättel, über die Venus in Berlin, auf der sie in diesem Jahr rege Präsenz zeigt, verrät ihren Taillenumfang - 60 cm, wer es wissen möchte - und was sie zum Frühstück am liebsten isst - Cheese Cake - und am Ende tauschen wir uns über ihre Homepage aus, die bald an den Start gehen wird.

Ich machte ihr, keine 15 cm von ihrem Allerheiligsten entfernt, den Vorschlag, da müsse unbedingt eine Sequenz aus einem Videobeitrag ihres OnlineChannels (https://www.bestfans.com/ruby-june) rein, über den sie ihre Fans beinahe täglich versorgt: Ruby auf einem Segelschiff, sichtlich gut gelaunt: Frage in die Kamera: ‚Was genau macht eigentlich einen guten Sklaven aus?‘ Die Antwort gibt sie sich eine Sekunde später selbst: ‚Ein Boot!‘. So ist die Frau. Augenzwinkernd, humorvoll, voller Überraschungen. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Mann merkt ihr sofort an, ob sie gut drauf ist oder besonders gut.

Heute eindeutig letzteres. Den ganzen langen Gang hörte ich ihre Absätze auf Stein hämmern. Die Tür öffnete sich. Ich hielt den Atem an, musste mich kurz sammeln: Eingehüllt in ein Priesterinnengewand mit Kapuze über ihrem rötlichen, schulterlangen Haar, stand sie lächelnd vor mir. Alles Ton in Ton. Ruby überlässt nichts dem Zufall und wählt ihre Garderobe immer sehr bewusst. High Heels, noch höher als sonst. Schwarze, halterlose Strümpfe mit breitem Spitzenrand, vermutlich 20 DEN. Unter der halbtransparenten Stola trug sie einen Body, der nur einem einzigen Zweck diente: Auf möglichst raffinierte Art so viel Haut wie möglich zu zeigen. Lederriemen bildeten lauter große Dreiecke mit nichts dazwischen. Gelegentlich war ein Stück Stoff verbaut. Ich wundere mich schon lange nicht mehr: Ruby hat einen schier unerschöpflichen Fundus von Kleidungsstücken, in die eine ungeübte Person schon deshalb nicht hineinkommen würde, weil sie gar nicht wüsste, wo der Eingang ist.

Begrüßung. Umarmung. Getränkewahl. Wir redeten kurz über das, was heute geschehen könnte. Im Anamnesegespräch tauchte plötzlich wieder eine Frage auf, die sie mir nur im Erstgespräch gestellt hatte: Ob es medizinische Einschränkungen gäbe? Eventuell eine Standardfrage aus dem Qualitätsmanagement für Klientel über sechzig. Ich verneinte, dachte mir aber: Oje, ich muß in den letzten zwei rubylosen Monaten schwer gealtert sein. Warum fragt sie mich das sonst? Mund abgewischt und tapfer voran. Dusche, Fußverehrung in kniender Position, dann ging’s ins Spinnennetz.

Trapeze im Kreis

Am Spinnennetz hing ich noch nie: Ein kettenartiges Geflecht aus lauter Trapezen, angeordnet im Kreis und sich nach innen verjüngend. An den Verbindungsösen kräftige Karabiner, die eine sehr individuelle und flexible Fixierung erlauben. Im Zentrum, genau dort, wo die Spinne auf ihre Beute wartet, beginnt sie mit ihrem Festmahl: Ich durfte den Zyklus ‚Nippleplay’ in vollen Zügen durchleiden. Wenn zwei stramme Klammern über diverse Winkelzüge konsequent ihre Aufgabe verrichten, nimmt jeder Kreislauf Fahrt auf. Und am Ende erhält der so Gepeinigte die Garantie: Tagelange Sensibilitätsstörungen im vorderen Brustbereich. Eine weitere Begabung aus dem Rubyversum verstärkt diesen Effekt: Der feindosierte Einsatz von Elektrik. Ich kann auch Skeptikern unter den Lesern versichern: Die von mir inzwischen heiß geliebte Spielart war immer mein Angstfach. Die Meisterin der Knöpfe und Drehregler hat mich vom Gegenteil überzeugt. Windelweich gezwirbelt, gewichtet, gedehnt und durchstromt durfte ich von der Vertikalen in die Horizontale.

Newtonsches Gesetz

Dort machte ich Bekanntschaft mit einem sehr interessanten physikalischen Experiment, das das Prinzip des Kräftegleichgewichts veranschaulicht. Ich kann aus Gründen des Jugendschutzes nur sehr allgemein auf die Versuchsanordnung eingehen: Ein gespanntes Seil verbindet die flexiblen Punkte A (Oberkörper) und C (Unterleib) über einen starren Punkt B (Haltepunkt an der Decke) in einer Dreieckskonstellation. Wird nun Punkt A in Bewegung versetzt, hat dies unmittelbare Auswirkungen auf Punkt C und umgekehrt. Manipuliert die Versuchsleiterin das System dahingehend, dass auf die Strecke AB oder BC weitere Kräfte einwirken, treten auf dem gesamten Vektor AC Spannungszustände auf, die massive akustische Oszillationen zur Folge haben. Wohin auch immer sich die Punkte auf der Strecke AC flüchten möchten, es tritt ein, was Ruby in ihrer Sedcard so ausdrückt: Egal welche Wahl, stets eine Qual. Der Höhepunkt dieses Experimentes war Rubys wilder Ritt etwa in Höhe der Mittelsenkrechte, dem Vollzug des Akts nicht unähnlich: Unter normalen Umstände ein Hochgenuss, in der beschriebenen Konstellation ein Trip durch die Hölle. Anschließend legte die Herrin noch eins drauf, passend zum Priesterinnenmotiv: Ein ritueller Catwalk über die gesamte Länge der Strecke AC. 540 Newton, die Richtung Erdmittelpunkt drückten.

Spezielle Relativitätstheorie

Die obligatorische Lungenfunktionsprüfung nach rubyanischer Art wirft die Frage auf: Gilt Albert Einsteins spezielle Relativitätstheorie auch im Dominastudio? Hier scheint es genau umgekehrt zu sein: Während für das ruhende (= oben thronende) Objekt ein Countdown in der Zählweise ‚Zehn - neun - acht - … - drei - zwei - eins - nullkommaneun - nullkommaacht …‘ eine knappe Minute beträgt, dehnt sich die Zeit für das bewegte (= darunter zappelnde) Objekt auf das doppelte. Meine Herrin war nur bedingt zufrieden mit mir: ‚Etwas kurzatmig heute, oder?‘, musste ich mir anhören. Ich dachte sofort an die Eingangsfrage nach medizinischen Einschränkungen: Vielleicht wusste sie etwas, von dem ich selbst noch gar nichts ahnte?

Thermodynamik

Den Abschluss unseres fachpraktischen Unterrichts bildete ein Ausflug ins Reich der Thermodynamik. Hier demonstrierte mir meine Dozentin an meiner erschlafften Körpermitte, welche Urgewalten in chemischen Stoffen stecken. Kaum war das Tigerbalm einmassiert, kehrte eine Festigkeit zurück, die ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zugetraut hätte. Vergnügt griff Ruby nun zum Spezialgerät. Ich muss gestehen, dies hat sich bei uns beiden inzwischen zu einem gewissen Automatismus entwickelt und kann auf eine einfache Formel gebracht werden: Massagepistole = Ende Gelände. Ein paar Stöße hier, ein paar Stöße dort, und dann lassen sich Chemie und Physik nicht mehr aufhalten.

Womit wir am Anfang der Geschichte angelangt wären.
Antworten

Zurück zu „Dominas in München“