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Mistress Miyaku aus dem Studio Excentric

Fr, 26.Okt 2007, 18:06
Hallo ich würde mal gerne Mistress Miyaku aus dem Studio Excentric besuchen.
Leider kenne ich das Studio Excentric überhaupt nicht, deshalb würde ich mich freuen, wenn mir jemand ein paar seiner Eindrücke vermittel könnte.
Natürlich interessiert mich auch, ob schonmal jemand eine Session bei Mistress Miyaku hatte und wie diese so war.

Vielen Dank und viele Grüße

M.

Sa, 27.Okt 2007, 15:08
Hallo Mangler!

War vor Mistress Miyakus Japanreise im Salon Excentric. Das Studio kannte ich vorher auch nicht. War eigentlich immer Stammgast im Arachne und dort sehr zufrieden. Doch das Erlebnis mit MM war ein ganz besonderes. Ihre Dominanz war sehr natürlich, SIE brauchte keinen Vorwand zum Bestrafen, Quälen ist ihre natürliche Leidenschaft. Und SIE ist einfach genial und sehr einfallsreich. Durfte eine Mini-LZ bei IHR erleben. Einwandfrei, keine Sek. war langweilig. Kann ich nur empfehlen, diese Göttin.
Gruß, T.

Erlebnisbericht für Mistress Miyaku

Fr, 16.Nov 2007, 10:29
Folgenden Erlebnisbericht hab ich Mistress Miyaku, dieser sehr aussergewöhnlichen Lady geschickt, vielleicht interessiert es ja jemanden.

Im Vorgespräch spürte ich bereits, dass mich eine sehr außergewöhnliche Session mit einer ganz besonderen Lady erwarten würde. Mir war klar, dass sich die lange, anstrengende Fahrt, sowie jeder Cent Ihres hoch verdienten Tributs gelohnt hatte. Nachdem ich zum Duschen geschickt wurde, wartete ich in der befohlenen Haltung nackt auf allen Vieren auf meine Herrin. Eine „Mini-Langzeit“ hatte ich gebucht und so überlegte ich in diesem Moment, was wohl dahinter stecken würde. Es dauerte nicht sehr lange bis ich das Klappern von Absätzen hörte. Da betrat SIE den Raum. Mistress Miyaku trug ein schwarzes Leder-Minikleid, welches sehr raffiniert geschnitten war und High Heels. Ein makelloser Körper kombiniert mit einem wunderschönen Gesicht, Geist, Witz, Charme und Raffinesse. SIE nahm einen Rohrstock und erklärte mir, dass SIE mit diesem am liebsten spiele. Ohne mich vorher aufzuwärmen, trafen mich elf schnell ausgeführte, recht kräftige Hiebe. Ich bemerkte, dass dies kein Zuckerschlecken, sondern eher eine sehr harte Session für mich werden würde. „Das war nur ein ganz kleiner Vorgeschmack“ meinte meine Herrin spöttisch. „So, und damit du dir genau überlegen kannst, was dich wohl noch erwarten wird, werde ich dich jetzt erstmal fixieren“ sagte SIE mit sadistischem Unterton. Mistress Miyaku holte ein paar Bondageseile und begann, meine Arme hinter dem Rücken zu fixieren. Mit gekonnten Knoten fixierte Sie meinen Oberkörper professionell, so dass ich absolut bewegungsunfähig vor IHR stand. SIE achtete penibel darauf, dass die Brustwarzen sowie die Pobacken usw. extra hervorgehoben wurden. Nachdem SIE mit IHREM „Kunstwerk“ zufrieden war, führte mich in den „Stall“ im Keller, um mir noch die Füße zu fesseln. „So, ich werde dir jetzt noch die Augen verbinden, damit du komplett das Gefühl für Zeit und Raum verlierst!“ kommentierte diese Traumherrin IHR Handeln. Um mir IHR weiteres Vorhaben noch zu verdeutlichen, ergriff SIE beherzt meine kleinen Sklavennippel sowie meine Pobacken und schmunzelte: „Die werden durch das Bondage noch empfindlicher!“. Meine Herrin stutzte einen Moment und überlegte, ob SIE mich auf dem Rücken oder dem Bauch liegend zurücklassen sollte. Aber Sie entschied sich für die Rückenlage, weil das unbequemer sei, wie SIE meinte. So verließ diese bezaubernde, stolze junge Lady den Raum und ließ mich da zurück. Ich versuchte, mich zu entspannen, um das Beste aus meiner Lage zu machen. Wie lange SIE wohl wegbleiben würde, überlegte ich noch für mich. Ganz ruhig blieb ich liegen, doch langsam merkte ich, wie der Bondage-Knoten meiner Hände immer mehr auf meinen Rücken drückte. So versuchte ich immer wieder ein Hohlkreuz zu machen, doch plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz in der rechten Schulter, woraufhin ich mich sogleich wieder in meine ursprüngliche Lage zurück gebracht habe. Immer wieder hörte ich Schritte und Stimmen. Würde meine Herrin bald wieder kommen oder war IHR eher danach, mich noch ein wenig schmoren zu lassen? Meine Haltung wurde immer unbequemer, doch die Blöße, mich auf den Bauch zu drehen, wollte ich mir auch nicht geben. Schließlich durfte ich für eine Domina der Extraklasse leiden. Obwohl ich schon sehr viele SM-Sessions erleben durfte, war dies mein erstes Bondage und eine ganz neue Erfahrung für mich. Plötzlich hörte, ich, wie die Schritte immer näher kamen und so dachte ich, meine Herrin wolle mich wieder besuchen, doch die Schritte entfernten sich wieder. Ob SIE mich kontrollierte oder nur vorbei an mir in das Studio nebenan schritt, wusste ich nicht. Doch wenige Minuten später kam SIE in den „Sklavenstall“ und fragte mich mit einem Lachen, „Na, wie geht es Dir? Gut? Schööön, braver Sklave!“ lobte mich meine Herrin sogar. Nun spielte meine Herrin wieder nach Herzenslust mit mir und hatte hörbar Spaß dabei. IHR Gesicht konnte ich ja nicht sehen. Ich spürte nur, dass ich mich komplett fallen lassen konnte. Ich war wieder gefangen in der magischen Welt des SM, vielmehr in der genialen, sadistischen Welt der wunderbaren Mistress Miyaku. Eigentlich dachte ich, meine „Stamm-Domina“ zuvor gefunden zu haben. Doch diese Traumlady belehrte mich eines Besseren. Eine Flut von Eindrücken stürmte nun auf mich ein. Ich merkte, wie Mistress Miyaku mich in meine etwas gereizten Nippel kniff und meinte, dass SIE sich mit denen auch noch intensiver beschäftigen müsse. Kaum gesagt, merkte ich bereits, wie sich Brustwarzen-Klammern langsam fester zuzogen. Aber glücklicherweise hatte SIE Gnade walten lassen und nahm die harmloseren Klammern. Und gleich nach dieser Prozedur beschäftigte sich Mistress Miyaku mit meinem Sklavensack. Leider vergaß ich meiner Herrin mitzuteilen, dass ich mich an dieser Stelle geschnitten hatte, als ich mich für Mistress Miyaku morgens rasierte. Also holte SIE Desinfektionsmittel und sprühte mein Sklaven-Ei damit ein. Es brannte ein wenig, doch ich wusste, dass meine Herrin mich noch mehr an dieser Stelle quälen wollte. Gleich darauf spürte ich wieder Klammern, diesmal an meinen sehr gereizten Hoden. Mistress Miyaku gab mir zu spüren, dass SIE es genoss, dass ich etwas für SIE aushalten werde. SIE nahm wieder IHR Lieblings-Spielzeug, den Rohrstock und bearbeitete damit abwechselnd, meine Brust, meine Hoden sowie meine Füße, um Bastonade an mir zu testen. „Du magst also ballbusting?“ fragte mich meine Herrin ironisch, als ich bereits die ersten Tritte genau da spürte, wo es weh tut. Und immer wieder lachte meine Herrin herzlich dabei, als SIE mein schmerzverzerrtes Gesicht sah. Ich hatte es eindeutig mit einer Sadistin aus Leidenschaft zu tun! Und nun traf mich meine Herrin an meiner empfindlichsten Stelle. SIE probierte Trampling an mir aus. Das war eine Spielart, in der ich absolut überempfindlich reagiere. Doch um Gnade bitten wollte ich nicht. Doch diese durchaus verantwortungsbewusste und einfühlsame Lady merkte gleich, wie ich zusammenzuckte, als SIE mit IHREN Stiefeln etwas Gewicht auf meinen Rücken brachte. Doch die Domina zog IHRE Schuhe aus und stieg barfüßig ganz vorsichtig auf meine Brust. Und SIE war so zierlich und leichtgewichtig, allerdings war dies für mich eine echte Herausforderung. Doch auch diese wollte ich annehmen, um IHR zu gefallen. „Wie wäre es, wenn ich dich oben ausstelle, dass dich auch meine Freundinnen sehen können?“ fragte SIE rhetorisch, denn ein Nein hätte SIE wohl kaum von Ihrem Vorhaben abbringen können. So führte SIE mich nach diesen sehr intensiven Eindrücken die Treppe rauf, um mich da mit Ketten an das Geländer zu ketten. Als Mistress Miyaku mich mit relativ stark gespreizten Beinen fixierte, wurde mir klar, dass dies keine sonderlich angenehme Haltung werden würde, doch ich war ja auch nicht zu IHR gekommen, um es angenehm zu haben, sondern um meiner Herrin zu gefallen. So stand ich nun da mit verbundenen Augen. Ich wusste, dass mein Kreislauf dies nicht ewig mitmachen würde. Zumal meine Herrin immer wieder meine Brustwarzen mit Klammern bearbeitete. Wieder verging Minute um Minute. Ich hörte schätzungsweise drei Frauenstimmen. Doch ich versuchte, ganz ruhig und unauffällig stehen zu bleiben. Nach einer Weile fragte eine mir unbekannte Damenstimme, ob SIE mich auch mal begutachten dürfe, woraufhin meine Herrin laut lachte: „Dafür ist er ja da!“. Und dann spielten mehrere Damen an den Gewichten an meinem Sklavensack, die mir zuvor von Mistress Miyaku angebracht wurden. Meine Herrin hauchte mir ins Ohr, dass SIE den Strafbock bereitstellen würde, um meine Belastbarkeit richtig zu testen. Anschließend wurde ich wieder mir selbst überlassen. Nach einigen Minuten kam Mistress Miyaku zurück, löste mich vom Geländer und führte mich (blind) in das benachbarte Studio. SIE nahm mir das Bondage ab und befahl mir, mich zwischen die beiden Säulen im Studio zu stellen. Kurz darauf hin hörte ich das Klacken der Handschellen, die mich mit gespreizten Armen und Beinen mitten im Raum fixierten. So war ich IHR ganz ausgeliefert und von allen Seiten zugänglich. „Schau dir das an, was ich für dich vorbereitet habe!“, sagte meine Herrin lachend, als SIE meinen Blick auf das Bett lenkte, wo allerhand Peitschen, Rohrstöcke, Gerten usw. bereit lagen. Diese Traumlady schritt langsam um mich herum, schaute mir mit Ihren wunderschönen braunen, so aussagekräftigen Augen tief ins Gesicht und ließ mit einem teuflischen Lachen den Rohrstock auf meinen Sklavenschwanz fallen. Ganz ohne weit auszuholen, nicht fest, doch dennoch erzeugte SIE wirkungsvolle Schmerzen. Mistress Miyaku genoss es sichtlich, mein schmerzverzerrtes Gesicht zu sehen. Wieder und wieder traf der sehr dünne Rohrstock abwechselnd meinen Schwxxz, Sack und meinen Sklavenhintern. Nach dem Rohrstock nahm SIE eine kurze neunschwänzige Gummipeitsche und begann meinen Rücken zu bearbeiten. „Deshalb habe ich dich ja hier fixiert! Damit man auch in ein paar Tagen noch die Spuren sieht und du was von mir hast!“ Meine Herrin schlug mich fast in Extase, der Schweiß stand mir auf der Stirn. Zwischendurch spielte SIE immer wieder mit meinen Brustwarzen, nahm mir die Klammern ab, schlug darauf und legte SIE daraufhin gleich wieder an. SIE liebte offensichtlich dieses Spiel. „Los, auf den Bock!“ befahl SIE mir und fuhr gleich fort „damit ich dich jetzt mal endlich testen kann!“. Nun machte SIE mir das größte Lob, das SIE mir überhaupt machen kann, indem Mistress Miyaku meinte: „Wenn ich schon mal einen Masochisten vor mir habe und nicht einen, der sich nur für einen ausgibt und nach der ersten Klammer schon heult, dann muss ich das ausnutzen!“. Ich wusste, dass nun eine echte Herausforderung auf mich warten würde. Meine Herrin nahm einen Kochlöffel und begann mit zehn relativ hart durchgezogenen Hieben. Immer wieder wechselte meine geniale Peinigerin die Schlaginstrumente. Nach 120 harten und dicht aufeinander folgenden Schlägen war meine Traumdomina anscheinend zufrieden mit Ihrem Werk und strich mit IHREN schönen zarten Händen über meinen Sklavenhintern, der schon ziemlich heiß war. „So, jetzt muss ich erstmal was essen, und du wirst hier auf der Bondagebank fixiert“ erklärte Mistress Miyaku IHR weiteres Vorhaben. Ich musste mich auf die Bondagebank legen und fixierte meinen Kopf im Holzpranger. Ich wusste, dass ich dies nicht allzu lange aushalten würde, meinen Kopf so frei zu heben, was ich meiner Herrin auch gleich mitteilte. Meine Herrin schob ein Kissen darunter, schließlich wollte SIE mich ja eine Weile ruhig stellen. Nachdem SIE mich wieder fast bewegungsunfähig gefesselt hatte, verließ meine Herrin den Raum. Ich versuchte mich möglichst zu entspannen, um Kraft zu schöpfen für die folgenden Gemeinheiten meiner Herrin! Es verging Minute um Minute und ich wurde immer mehr erfüllt von einer tiefen masochistischen Vorfreude. Immer wieder hörte ich Schritte der anwesenden Damen und Ihrer Gäste und Sklaven. Doch nie wusste ich, wann meine Herrin wohl den Raum wieder betreten würde. Innerlich war ich ganz ruhig, atmete tief und langsam, doch mein Herz raste wie verrückt. Nach einigen weiteren Minuten hörte ich erneut das Klappern von Absätzen und bis ich überhaupt erkennen konnte, wo diese Geräusche herkamen, machte sich meine Herrin lachend bemerkbar. Nachdem ich von der Bondagebank befreit wurde, begutachtete meine Herrin meinen Rücken und meinte spöttisch: „Die Spuren sind ja wieder weg, die müssen wir unbedingt auffrischen!“. Kaum gesagt, wurde ich wieder zwischen die beiden Säulen fixiert. Wieder traf mich Schlag um Schlag, ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken! Als Mistress Miyaku damit zufrieden war, wollte SIE zum Schluss noch meinen Hintern bearbeiten. Zunächst nahm meine Herrin ein Holzpaddel und IHREN Lieblingsrohrstock. Es war eine der härtesten Flag-Sessions, die ich je erlebt hatte, doch ich hielt dies eigentlich ganz gut aus, was mich bei der Bruthitze selbst verwunderte. „So, leg dich zum Finale hin! Kannst du dir einen runterholen, während ich deinen Schwxxz und Sack bearbeite?“. Ich bejahte und eine Herrin schlug mir immer wieder auf Sack, trat mich zwischendurch mit Ihren High Heels oder zog mir den Rohrstock auf mein Sklavenglied. Mir wurde heiß und kalt, ich war absolut hin und weg, es dauerte nicht lange, bis ich in einem wahnsinnigen Höhepunkt abspritzte. So nahm ein ganz besonderes Erlebnis der Extraklasse sein Ende. Obwohl ich schon sehr viele Dominas und Studios kennen lernen durfte und eigentlich glaubte, meine „Stammherrin“ gefunden zu haben, belehrte mich Mistress Miyaku eines besseren. Ich weiß nicht genau, was der Unterschied zwischen IHR und den anderen Damen ist. Zum einen besitzt SIE genau die richtige Mischung zwischen Schönheit, Intelligenz und natürlichem Sadismus, gepaart mit Lebensfreude und Humor. Mistress Miyaku bewies mir, dass eine Session trotz Härte und Konsequenz nicht bierernst sein muss.

So, 18.Nov 2007, 11:29
Hallo tommys4,

danke für den aussagekräftigen und umfangreichen Bericht. Wenn Du den Bericht in Absätze gliederst, wird er besser lesbar und somit auch von mehr Interessenten gelesen.

Mistress Miyaku schreibt auf ihrer HP "Ich mag jung, klein und zierlich sein ...". Wie groß ist sie denn (ohne High Heels)?

So, 18.Nov 2007, 13:06
Stimmt, die Formatierungen hat es nicht übernommen, hätte Absätze einfügen sollen.
Mistress Miyaku ist schätzungsweise so ca. 160 cm groß, aber man sagt ja auch, dass bei den kleineren Frauen die Probportionen besser seien, und Mistress Miyaku, hat eine wunderschöne weibliche Figur. Ausserdem ist Sie halt von Ihrer Persönlichkeit und Ausstrahlung her ne ganz Große.
Gruß, TommyS4
Antworten

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