Also per Navi durch das nächtliche Zürich, ein Parkplatz war auch relativ schnell gefunden und so ging es ins Privatstudio in den ersten Stock. Eine schlanke und elegante Dame in den Vierzigern im schwarzen Lackcatsuit machte auf und lud mich zu einem Wasser fürs Vorgespräch ein. Der Bann war gebrochen, Vorlieben (für diesen Abend Erniedrigung) und Tabus benannt (KV), der Tribut (oberes Drittel für Züricher Verhältnisse - siehe Memberbereich Sessionpreise) entrichtet, so dass ich mich ins saubere Badezimmer (den Studioraum hatte ich mit neugierigem Blick schon vorher erspäht) zur Reinigung begeben konnte. Nach der Säuberung wurde ich abgeholt und hatte der Herrin im Vierfüssergang zu folgen. Angekommen hatte ich der Herrin zu huldigen und nach zufriedenstellender Bearbeitung der Stiefel mit Mund und Zunge hatte ich mich zum Abbinden zu erheben. Der kleine Geniesser67 wurde mittels Seil vor allzu vorwitzigen Aktionen bewahrt und der grosse Geniesser wurde nun ob seiner Belastbarkeit an Nippeln, Schwxxz und Hoden getestet - die Prüfung erfolgte zur Zufriedenheit, die Intensität nahm zu, die Nippel waren sensibilisiert und der Kleine stand auch schon.
Dies erregte den Unwillen der Herrin und mittels leichter Peitschenhiebe stand er nun wieder auf Halbmast (das Keuschheitsrohr bekam er leider nicht verpasst, da der kleine Schlüssel verlustig war, wie ich im Nachgespräch erfuhr), so dass ich nun in Rückenlage befohlen wurde, nachdem meine Hände an den Oberschenkelgurten nachdrücklich fixiert wurden, um der Herrin nicht zuviel Widerstand entgegen setzen zu können. Sie begann mit Trampling und die Nippel hatten ihren Spass an ihren Absätzen, der Schritt ihres Anzugs wurde geöffnet und des Geniessers Augen wurden immer größer ob der gebotenen Optik, auch wenn er nicht auf Fühlung gehen durfte (und konnte!). Es erfolgte ein leichter Zwangssnack (mit was wird nicht verraten - im Nachhinein schüttelt es mich) und anschliessend hatte ich mich zu erheben und im Nachbarraum auf den Bock zu legen, nachdem noch meine Augen verbunden wurden. Nach dem Fixieren auf dem Bock erfolgte ein Aufwärmprogramm mit dem Paddle und beim richtigen Programm durfte ich bis zum Datum hochzählen und wurde dann gnädigerweise entlassen und zurück geführt. Die Herrin setzte sich auf den Thron, ich kniete davor und sie entleerte sich in einer Waschschüssel in welcher sie nun ihre Füsse eintauchte. Diese hatte ich nun mit der Zunge ausgiebig zu verwöhnen und zu säubern. Um aber das kostbare Nass nicht wegzukippen, hatte ich diesen (gnädigerweise mit Strohhalm) inzwischen erkalteten Sekt aufzunehmen. Als Belohnung wurde ich noch mit Nagelrad und Krallen verwöhnt, durfte im Gegenzug ihre Nippel mit meiner Zunge verwöhnen und allzugern entrichtete ich mein Samenopfer. Ich bekam noch ausreichend Zeit, um wieder anzukommen und es ging zur Nachsäuberung ins Bad.
Nach ausgiebiger Waschung unterhielten wir uns noch lange im Nachgespräch, tauschten unsere Vita und gemeinsame Interessen ausserhalb des SM aus und nach drei Stunden verliess ich zufrieden das Studio.
Alles in allem eine gelungene Session, an die ich mich gerne erinnere- für deutsche Verhältnisse sündhaft teuer, für Züricher Verhältnisse aber normal. Eine Empfehlung für Menschen, die einen erfolgreichen Sitzungstag ausklingen lassen wollen. Lady Antoinette kann ich mir in der Szene gut vorstellen - doch auch in die Oper würde ich sie sicher gerne mitnehmen.
Danke für den schönen Abend!
Herzlich,
Geniesser67



