Wir alle hier in Deutschland leben in einer ständig wachsenden Dienstleistungsgesellschaft, wo das Geld immer mehr eine tragende Rolle einnimmt!
Vieles hat sich im Vergleich zu damals geändert, der Ton ist rauer geworden und der Umgang rücksichtsloser. Der Mensch als einzelner spielt keine Rolle mehr, nur noch das Geld.
Wir alle verlangen Leistungen, die wir mit einer Gegenleistung bezahlen.
So verhält es sich auch mit dem Ausleben unserer Phantasien. Die Einen gehen um ihren ganz normalen Trieb auszuleben z.B. ins Pascha bei Köln (ohne die 7. Etage), anderen gehen ihren schwulen Neigungen nach und besuchen Gays oder Transen/TVs.
Wieder andere haben bizarre Neigungen oder möchten ihren Fetisch ausleben.
Bei all diesen Ausprägungen, hat die Gesellschaft Menschen hervorgebracht, die mit der Bedürfnisbefriedigung der Anderen, ihr Geld verdienen.
So wird uns in Zeitschriften, Comics und Filmen eine Welt dargestellt, wie wir Sie uns auch in unserer Phantasie vorstellen bzw. unsere Phantasie danach ausrichten.
Wir gieren förmlich nach der Auslebung unserer Phantasien, daß wir bereit sind, mehr dafür zu zahlen als Otto-Normalverbraucher im Monat verdient.
So stellen wir uns auch eine Domina, als eine Dame vor, die Modellmaße besitzt, eine Ausstrahlung wie manch eine amerikanische Schauspielerin hat (z.B. Angelina Jolie) und dazu Megatitten, mit denen man(n) erschlagen werden kann. Hinzu kommt, daß wir das Spiel vorschreiben, damit unsere Phantasien erfüllt werden.
Zurecht könnte man sagen, da der Obulus der für 1 Stunde geleistet wird, dem Verdienst unserer Bundeskanzlerin (für 1 Stunde) entspricht!
Allerdings handelt es sich bei den Erfüllungsgehilfinnen unserer Phantasien, auch um Menschen. Diese haben auch ihre Stärken und Schwächen und handeln noch lange nicht wie Roboter in einer Automationsstraße.
Vielleicht sind wir eines Tages soweit, wo man(n) sich nur einen Cyberanzug anzieht, die Genitalien und analen Bereiche werden mit einer speziellen Vorrichtung versehen und der Kopf wird in einen speziellen Helm gesteckt der die visuellen und oralen Bedürfnisse befriedigt. Dann wird per Knopfdruck das Programm aktiviert und schon kann der Spaß beginnen.
Es ist nunmal so, das hier ein Markt existiert, der auf Bedürfnisbefriedigung ausgerichtet ist! Der bizarre Bereich wird bei den Leuten immer beliebter und jeder möchte diesen ausleben; allerdings zu einem finanzierbaren Betrag.
So rücken alte Ausprägungen der Dominanz von früher immer mehr in den Hintergrund. Die Gesellschaft benötigt Dienstleister, bei denen sie ihre Phantasie auslebt und sich danach wieder dem Alltaggeschäft widmet.
Wenn eine Kunde unzufrieden mit seiner Leistung ist, bekommt das die betreffende Dame im bizarren Bereich aktiv ab, da es ja keine Beschwerdestelle bei einer Domina gibt. Wenn ich ins Kaufhaus gehe, einen DVD-Player kaufe und dieser funktioniert nicht, bringe ich diesen zurück und erwarte Entschädigung.
So verhält es sich auch im Ausleben unserer Phantasie, ist der Service scheiße, wollen wir Entschädigung!
Jetzt sagen einige, sie seinen keine Dienstleister, sondern würden nur ihren Fetisch ausleben. Aber sobald Geld ins Spiel kommt, ist es eine Dienstleistung!
Es wäre keine wenn man diesen Fetisch mit Anderen ohne finanzielle Gegenleistung ausleben würde. Dann müssten aber die Kosten für Gerät und Ausstattung (usw.) selbst getragen werden.
Wie man es dreht und wendet, es bleibt eine Dienstleistung!
Dienstleistung
So, 28.Jan 2007, 19:43Hallo AV,
natürlich ist es eine Dienstleistung. Was denn sonst?
Und man(n) kann sie in Anspruch nehmen oder es lassen.
Pragmatische Grüsse,
LadyTanja
natürlich ist es eine Dienstleistung. Was denn sonst?
Und man(n) kann sie in Anspruch nehmen oder es lassen.
Pragmatische Grüsse,
LadyTanja
Re: Dienstleistungsgesellschaft!
So, 28.Jan 2007, 20:41Und was willst Du uns nun mit diesem, Deinem Artikel sagen?
Das muß jeder selbst entscheiden wann er wieviel Geld bei welcher Dame in diese "Dienstleistungen" investieren will.
Das muß jeder selbst entscheiden wann er wieviel Geld bei welcher Dame in diese "Dienstleistungen" investieren will.
Re: Dienstleistungsgesellschaft!
So, 28.Jan 2007, 21:48Sehr interessanter Beitrag AV_
Zu der folgenden Passage
Folgerst du aus der Tatsache, dass eine professionelle Domina eine Dienstleisterin ist, dass einem unzufriedenen Gast nach der Session eine Entschädigung zu steht?
Das würde wahrscheinlich dazu führen, dass nach jeder zweiten Session nochmal um einen Preisnachlass gefeilscht würde. Besser geeignet sind da doch Foren, in welchen man seinen Unmut äußern kann. Dadurch entgeht einem zwar die direkte Entschädigung, aber wenigstens kann man durch eigene Sessionberichte zukünftige Gäste vor "schlechten" Dominas warnen.
SimplyTheBest
Zu der folgenden Passage
habe ich eine Frage:AV_ hat geschrieben:Wenn eine Kunde unzufrieden mit seiner Leistung ist, bekommt das die betreffende Dame im bizarren Bereich aktiv ab, da es ja keine Beschwerdestelle bei einer Domina gibt. Wenn ich ins Kaufhaus gehe, einen DVD-Player kaufe und dieser funktioniert nicht, bringe ich diesen zurück und erwarte Entschädigung.
So verhält es sich auch im Ausleben unserer Phantasie, ist der Service scheiße, wollen wir Entschädigung!
Jetzt sagen einige, sie seinen keine Dienstleister, sondern würden nur ihren Fetisch ausleben. Aber sobald Geld ins Spiel kommt, ist es eine Dienstleistung!
Folgerst du aus der Tatsache, dass eine professionelle Domina eine Dienstleisterin ist, dass einem unzufriedenen Gast nach der Session eine Entschädigung zu steht?
Das würde wahrscheinlich dazu führen, dass nach jeder zweiten Session nochmal um einen Preisnachlass gefeilscht würde. Besser geeignet sind da doch Foren, in welchen man seinen Unmut äußern kann. Dadurch entgeht einem zwar die direkte Entschädigung, aber wenigstens kann man durch eigene Sessionberichte zukünftige Gäste vor "schlechten" Dominas warnen.
mens sana in corpore sano
Re: Dienstleistungsgesellschaft!
Fr, 02.Feb 2007, 13:39Ich finde den Beitrag auch sehr interessant.
Früher bin ich auch in diese Falle getappt. Ich hatte eine Fantasie, bin ins Studio und wollte sie erleben. Das funktioniert nicht, das kann auch nicht funktionieren.
Heute mache ich das anders. Wenn mir nach einem Rollenspiel ist, schildere ich eine bestimmte Eingangssituation, versuche mich möglichst realistisch zu beschreiben und lasse mich überraschen, wie im richtigen Leben, nur wo begegnet man in bestimmten Situationen einer Herrin, die gerade auf der Suche nach einem Sub ist und mich entdeckt?
Wenn sie sich nicht an die Zeit hält? (im Sinne von zu kurz)
Wenn sie Absprachen nicht einhält?
Wenn sie oder ihr Studio unsauber ist?
Wenn sie lustlos ist?
Wenn sie zu hart, zu soft, zu... war?
Wenn es ihr nicht gelungen ist, Dich im Kopf einzufangen?
Wenn die Chemie nicht stimmte?
Wenn sie eine Fantasie nicht nachspielen kann?
Für mich ist es außer so Selbstverständlichkeiten wie das Einhalten von Absprachen und Sauberkeit wichtig, dass sie lesen kann. Damit meine ich, dass sie meine Reaktionen aufmerksam beobachtet und entsprechend darauf reagiert, fantasievoll, überraschend, nicht vorhersehbar. Wenn dieses Zusammenspiel funktioniert, kommt dabei praktisch immer ein tolles Erlebnis heraus.
Herzliche Grüße

Früher bin ich auch in diese Falle getappt. Ich hatte eine Fantasie, bin ins Studio und wollte sie erleben. Das funktioniert nicht, das kann auch nicht funktionieren.
Heute mache ich das anders. Wenn mir nach einem Rollenspiel ist, schildere ich eine bestimmte Eingangssituation, versuche mich möglichst realistisch zu beschreiben und lasse mich überraschen, wie im richtigen Leben, nur wo begegnet man in bestimmten Situationen einer Herrin, die gerade auf der Suche nach einem Sub ist und mich entdeckt?
Wann ist eine Domina schlecht?SimplyTheBest hat geschrieben:Sehr interessanter Beitrag AV_![]()
Dadurch entgeht einem zwar die direkte Entschädigung, aber wenigstens kann man durch eigene Sessionberichte zukünftige Gäste vor "schlechten" Dominas warnen.
SimplyTheBest
Wenn sie sich nicht an die Zeit hält? (im Sinne von zu kurz)
Wenn sie Absprachen nicht einhält?
Wenn sie oder ihr Studio unsauber ist?
Wenn sie lustlos ist?
Wenn sie zu hart, zu soft, zu... war?
Wenn es ihr nicht gelungen ist, Dich im Kopf einzufangen?
Wenn die Chemie nicht stimmte?
Wenn sie eine Fantasie nicht nachspielen kann?
Für mich ist es außer so Selbstverständlichkeiten wie das Einhalten von Absprachen und Sauberkeit wichtig, dass sie lesen kann. Damit meine ich, dass sie meine Reaktionen aufmerksam beobachtet und entsprechend darauf reagiert, fantasievoll, überraschend, nicht vorhersehbar. Wenn dieses Zusammenspiel funktioniert, kommt dabei praktisch immer ein tolles Erlebnis heraus.
Herzliche Grüße
Do, 15.Feb 2007, 09:20
Das Sauberkeit und das halten von Absprachen selbstverständlich sein sollte,steht wohl außer Frage.
Meiner Meinung nach ist eine Domina bzw. auch eine Sklavin dann schlecht,wenn es nur noch ausschließlich um die Kohle geht und kein wirkliches Interesse an dem Spiel vorhanden ist.Gerade das ist meistens in den vielen Puff-Studios der Fall.
Eine ungefakte und echte Neigung und vor allem Spaß an SM muß einfach gegeben sein,sonst hat das alles keinen Sinn.
Klar weis jeder,der schon mal Gast in einem professionellem Studio war,das der Spaß nicht Umsonst ist.Aber um als Gastgeberin so eine perfekte Atmosphäre zu schaffen,für die verschiedensten Spielarten,muß man auch etwas Investieren,und das ist nicht wirklich billig.
Ich biete auch nur das an,was mir selber Spaß macht und mir was bringt.
Was ich mit mir selbst nicht vereinbaren kann,wird erst gar nicht angeboten.Ich habe nämlich keine Lust Schauspielern zu müssen,nur um etwas mehr zu verdienen und dabei den Spaß dabei auf der Strecke zu lassen.
Das sagen vieleicht alle am Anfang,aber es gibt sogar ein paar Menschen in dem Gewerbe,die es auch wirklich so meinen.
Meiner Meinung nach ist eine Domina bzw. auch eine Sklavin dann schlecht,wenn es nur noch ausschließlich um die Kohle geht und kein wirkliches Interesse an dem Spiel vorhanden ist.Gerade das ist meistens in den vielen Puff-Studios der Fall.
Eine ungefakte und echte Neigung und vor allem Spaß an SM muß einfach gegeben sein,sonst hat das alles keinen Sinn.
Klar weis jeder,der schon mal Gast in einem professionellem Studio war,das der Spaß nicht Umsonst ist.Aber um als Gastgeberin so eine perfekte Atmosphäre zu schaffen,für die verschiedensten Spielarten,muß man auch etwas Investieren,und das ist nicht wirklich billig.
Ich biete auch nur das an,was mir selber Spaß macht und mir was bringt.
Was ich mit mir selbst nicht vereinbaren kann,wird erst gar nicht angeboten.Ich habe nämlich keine Lust Schauspielern zu müssen,nur um etwas mehr zu verdienen und dabei den Spaß dabei auf der Strecke zu lassen.
Das sagen vieleicht alle am Anfang,aber es gibt sogar ein paar Menschen in dem Gewerbe,die es auch wirklich so meinen.
Do, 15.Feb 2007, 13:35
Hallo AV,
in einem Punkt will ich dir energisch widersprechen - ich steh nicht auf Megat...en !
Und A.Jolie finde ich persönlich nicht unbedingt erotisch, aber das ist Geschmackssache.
Eigentlich enthält dein Beitrag nichts, worüber wir uns hier nicht schon alle einig waren - oder ?
Interessant finde ich aber den sich herausschälenden Gesichtspunkt einer Diskussion über Dienstleistungen - wie behandeln wir den Mißerfolg ?
Mal abgesehen von den mit absoluter Sicherheit vorhandenen "Schmeißfliegen", die eine Geld-zurück-Regel oder kostenlose Extraleistung erwarten und verlangen - wie sind eure Erfahrungen und was sagen die Damen dazu ?
Wie reagiert ihr, wenn eine Session wirklich schlecht gelaufen ist ?
Gruß tomcat
in einem Punkt will ich dir energisch widersprechen - ich steh nicht auf Megat...en !
Und A.Jolie finde ich persönlich nicht unbedingt erotisch, aber das ist Geschmackssache.
Eigentlich enthält dein Beitrag nichts, worüber wir uns hier nicht schon alle einig waren - oder ?
Interessant finde ich aber den sich herausschälenden Gesichtspunkt einer Diskussion über Dienstleistungen - wie behandeln wir den Mißerfolg ?
Mal abgesehen von den mit absoluter Sicherheit vorhandenen "Schmeißfliegen", die eine Geld-zurück-Regel oder kostenlose Extraleistung erwarten und verlangen - wie sind eure Erfahrungen und was sagen die Damen dazu ?
Wie reagiert ihr, wenn eine Session wirklich schlecht gelaufen ist ?
Gruß tomcat
Do, 15.Feb 2007, 18:05
@tomcat
Eigentlich enthält dein Beitrag nichts, worüber wir uns hier nicht schon alle einig waren - oder ?
Ich denke schon, aber das diskutieren überlasse ich selbstverständlich euch!
Eigentlich enthält dein Beitrag nichts, worüber wir uns hier nicht schon alle einig waren - oder ?
Ich denke schon, aber das diskutieren überlasse ich selbstverständlich euch!
Do, 15.Feb 2007, 18:37
@tomcat,
ich mach´ nen großen Haufen auf´m Gynstuhl und fahr nach Haus, ohne ihn wegzumachen!
Aber im Ernst – bei meinem persönlichen Einstieg in die Szene vor ein paar Jahren (ist noch gar nicht so lang her) habe ich mich einfach nach dem Umgang der Damen mit Anfragen von Kunden gerichtet. Dabei fiel mir die direkte Art der Inhaberin der von mir bevorzugten „Pflegestation“ auf, die sich dann auch noch als nett und fair herausstellte. Das sind bei mir unabdingbare Voraussetzungen für eine entspannte Session...
Und tatsächlich geschehen in dieser Dienstleistungswelt noch ungeahnte Dinge – wie bei meinem letzten Besuch bei Bizarrlady Vera, die mir einfach den Arm um die Schulter legte, dass mir richtig warm um´s Herz wurde. Gefühle, die ich lange nicht mehr gekannt hatte. Das dies dann auch eine traumhafte Session wurde, versteht sich von selbst. Vera hat mich eingelullt und warm gehalten, intensiv gepflegt und natürlich auch gepiesackt, dass es einfach nur wunderschön war. Leider war ich danach wieder mit meinen Gefühlen allein – aber eine bleibende Erinnerung an ein tiefgreifendes Erlebnis habe ich behalten!
Meine sehr geringen Erfahrungen im Paysex-Bereich vor zig Jahren kann ich kurz fassen = Ich liege auf einem Brett mit zwei Hügeln und versuche, mit meinem „Pint“ irgendwo in der Mitte ein Loch zu bohren – es geht nicht! Und genau das ist der Grund, warum ich mich heute als Genießer-Typ auf den Gynstuhl lege und pflegen lasse...
Liebe Grüße
Kranker
ich mach´ nen großen Haufen auf´m Gynstuhl und fahr nach Haus, ohne ihn wegzumachen!
Aber im Ernst – bei meinem persönlichen Einstieg in die Szene vor ein paar Jahren (ist noch gar nicht so lang her) habe ich mich einfach nach dem Umgang der Damen mit Anfragen von Kunden gerichtet. Dabei fiel mir die direkte Art der Inhaberin der von mir bevorzugten „Pflegestation“ auf, die sich dann auch noch als nett und fair herausstellte. Das sind bei mir unabdingbare Voraussetzungen für eine entspannte Session...
Und tatsächlich geschehen in dieser Dienstleistungswelt noch ungeahnte Dinge – wie bei meinem letzten Besuch bei Bizarrlady Vera, die mir einfach den Arm um die Schulter legte, dass mir richtig warm um´s Herz wurde. Gefühle, die ich lange nicht mehr gekannt hatte. Das dies dann auch eine traumhafte Session wurde, versteht sich von selbst. Vera hat mich eingelullt und warm gehalten, intensiv gepflegt und natürlich auch gepiesackt, dass es einfach nur wunderschön war. Leider war ich danach wieder mit meinen Gefühlen allein – aber eine bleibende Erinnerung an ein tiefgreifendes Erlebnis habe ich behalten!
Meine sehr geringen Erfahrungen im Paysex-Bereich vor zig Jahren kann ich kurz fassen = Ich liege auf einem Brett mit zwei Hügeln und versuche, mit meinem „Pint“ irgendwo in der Mitte ein Loch zu bohren – es geht nicht! Und genau das ist der Grund, warum ich mich heute als Genießer-Typ auf den Gynstuhl lege und pflegen lasse...
Liebe Grüße
Kranker
Mein Nick ist KRANKER - und krank Sein kann so schön sein...
Life is Life - besser heute als zu spät!
Life is Life - besser heute als zu spät!
Fr, 16.Feb 2007, 08:16
Ich denke, dass ist auch der einzige Weg um auf Dauer erfolgreich zu sein. Egal in welchem Beruf. Nur wenn der Kunde spürt, dass er als Mensch ernst genommen wird kommt er wieder. Und Stammkunden sind die Basis eines jeden Unternehmens. Auch wenn eine Domina mal mehr verdient, weil sie "alles" anbietet, wie lange kann sie dass? Stammkunden gewinnt sie so selten, weil der Kunde meistens spürt, dass er nur als Cashcow gesehen wird. In guten Zeiten kann jeder von Laufkundschaft leben, in schlechten lernt ein Dienstleister seine Stammkunden besonders schätzen.Gwen Koeln hat geschrieben: Was ich mit mir selbst nicht vereinbaren kann,wird erst gar nicht angeboten.Ich habe nämlich keine Lust Schauspielern zu müssen,nur um etwas mehr zu verdienen und dabei den Spaß dabei auf der Strecke zu lassen.
Das sagen vieleicht alle am Anfang,aber es gibt sogar ein paar Menschen in dem Gewerbe,die es auch wirklich so meinen.
Ansonsten stelle ich mir die Wirkung von negativen Berichten im Forum ziemlich verheerend vor. Ein Bericht ist mir ziemlich egal. Aber wenn es mehr werden, dann überlege ich schon, ob es diese Dame sein muss...
Umgekehrt natürlich bei positiven Erlebnissen.
Bye Seeker
Believe in the magic of your dreams, because your dreams will give you the wings to be free.
Dienstlestungsgesellschaft
Fr, 16.Feb 2007, 15:31Hallo in die Runde,
meine Meinung ist, geschauspielert wird überall, mal mehr und mal weniger.
Die Frauen in den Puff-Studios machen es wegen der Kohle, das ist klar, doch auch die Ladys in den Studios machen es wegen der Kohle und ich sehe da nicht gerade einen großen Unterschied.
In beiden Szenen, wenn ich sie einfach mal getrennt betrachte, gibt es gute und schlechte Dominas oder besser ausgedrückt, Dominas mit welchen ich harmoniere und welche, bei denen das nicht der Fall ist.
Die wirklichen Puff-Dominas, welche ihren Job über viele Jahre hinweg machen, sind mit Sicherheit nicht die schlechtesten, denn sie machen ihren Job gut, sonst würden sie ihn nicht über so eine lange Zeit ausüben können.
Und, dass solche Dominas Spaß an dem haben, was sie tun, ist eine Grundvoraussetzung, denn sonst würden sie es psychisch einfach nicht durchhalten.
Das gilt gleichsam auch für die Dominas aus den Studios, wobei ich es in der Szene aber eigentlich häufiger sehe, dass irgendwelche Ladys auf der Bildfläche erscheinen, nach einer kurzen Zeit wieder verschwunden sind oder sich durch häufige Studiowechsel auszeichnen.
Das eine Session mal nicht so verläuft, wie von mir erträumt, liegt aber nicht einfach nur bei der Lady, sondern in der Regel daran, dass die „Chemie“ nicht stimmt und da würde eine erneute Session oder ein Preisnachlass nichts dran ändern, wobei ich mal die Tagesform von Dom und Sub unbeachtet lasse, obwohl die auch ein durchaus wichtiger Faktor ist.
Das es in den Puffs natürlich eine ganze Reihe Frauen gibt, welche sich ein paar Stiefel anziehen, eine Peitsche an die Wand hängen und dann dominante Dienste anbieten, ist natürlich auch oft der Fall und da sollten wir alle wissen, dass zumindest große Vorsicht angebracht ist, doch solche Frauen zähle ich nicht zu den Puff-Dominas.
Liebe Grüße in die Runde
sausauger
PS: An die Mods, habe jetzt mehrfach gehabt, dass ich eingeloggt war, eine kurze Antwort schrieb und beim Absenden war die Verbindung gekappt, sprich, ich musste mich wieder neu einloggen ubd der kurze Text war weg.
meine Meinung ist, geschauspielert wird überall, mal mehr und mal weniger.
Die Frauen in den Puff-Studios machen es wegen der Kohle, das ist klar, doch auch die Ladys in den Studios machen es wegen der Kohle und ich sehe da nicht gerade einen großen Unterschied.
In beiden Szenen, wenn ich sie einfach mal getrennt betrachte, gibt es gute und schlechte Dominas oder besser ausgedrückt, Dominas mit welchen ich harmoniere und welche, bei denen das nicht der Fall ist.
Die wirklichen Puff-Dominas, welche ihren Job über viele Jahre hinweg machen, sind mit Sicherheit nicht die schlechtesten, denn sie machen ihren Job gut, sonst würden sie ihn nicht über so eine lange Zeit ausüben können.
Und, dass solche Dominas Spaß an dem haben, was sie tun, ist eine Grundvoraussetzung, denn sonst würden sie es psychisch einfach nicht durchhalten.
Das gilt gleichsam auch für die Dominas aus den Studios, wobei ich es in der Szene aber eigentlich häufiger sehe, dass irgendwelche Ladys auf der Bildfläche erscheinen, nach einer kurzen Zeit wieder verschwunden sind oder sich durch häufige Studiowechsel auszeichnen.
Das eine Session mal nicht so verläuft, wie von mir erträumt, liegt aber nicht einfach nur bei der Lady, sondern in der Regel daran, dass die „Chemie“ nicht stimmt und da würde eine erneute Session oder ein Preisnachlass nichts dran ändern, wobei ich mal die Tagesform von Dom und Sub unbeachtet lasse, obwohl die auch ein durchaus wichtiger Faktor ist.
Das es in den Puffs natürlich eine ganze Reihe Frauen gibt, welche sich ein paar Stiefel anziehen, eine Peitsche an die Wand hängen und dann dominante Dienste anbieten, ist natürlich auch oft der Fall und da sollten wir alle wissen, dass zumindest große Vorsicht angebracht ist, doch solche Frauen zähle ich nicht zu den Puff-Dominas.
Liebe Grüße in die Runde
sausauger
PS: An die Mods, habe jetzt mehrfach gehabt, dass ich eingeloggt war, eine kurze Antwort schrieb und beim Absenden war die Verbindung gekappt, sprich, ich musste mich wieder neu einloggen ubd der kurze Text war weg.
Fr, 16.Feb 2007, 18:59
@sausauger:
Sie gehen mit anderen Worten absolut auf die Vorstellungen ein und setzen sie gekonnt und routiniert um, und ob Spaß oder nicht...wenn sie ihn vermitteln können steigt der qualitative Eindruck natürlich um so mehr.
Diese Routine schont auf der einen Seite sicher Seele und Geist und somit auch Körperkräfte.
Die Ladys müssen schließlich finanziell vorsorgen und das ist fast ausnahmelos der existenzielle Hauptantrieb und die "Grundvorraussetzung zum Durchhaltevermögen".
Bzw. welcher Zusammenhang ergibt sich deiner Meinung nach daraus?
Bin sicher etwas verwundert, das du durch die Möglichkeit aus nächster Nähe dieses Umfeld zu studieren nur die Beobachtung schärfen konntest?
Die Faktoren sind es sicherlich...:-)
Roxana
Besser: Harmonie und Vorstellungen und für viele gilt sicher dazu die sexuelle Anziehungskraft, denn eines reicht ohne das andere nicht aus um Lust und Triebbefriedigung zu erfahren:-)In beiden Szenen, wenn ich sie einfach mal getrennt betrachte, gibt es gute und schlechte Dominas oder besser ausgedrückt, Dominas mit welchen ich harmoniere und welche, bei denen das nicht der Fall ist.
Nun, man könnte es auch so sehen, daß sie ihn deshalb gut machen weil sie Routinearbeit leisten, die eine gewisse Sparte Mann anspricht.Die wirklichen Puff-Dominas, welche ihren Job über viele Jahre hinweg machen, sind mit Sicherheit nicht die schlechtesten, denn sie machen ihren Job gut, sonst würden sie ihn nicht über so eine lange Zeit ausüben können.
Und, dass solche Dominas Spaß an dem haben, was sie tun, ist eine Grundvoraussetzung, denn sonst würden sie es psychisch einfach nicht durchhalten.
Sie gehen mit anderen Worten absolut auf die Vorstellungen ein und setzen sie gekonnt und routiniert um, und ob Spaß oder nicht...wenn sie ihn vermitteln können steigt der qualitative Eindruck natürlich um so mehr.
Diese Routine schont auf der einen Seite sicher Seele und Geist und somit auch Körperkräfte.
Die Ladys müssen schließlich finanziell vorsorgen und das ist fast ausnahmelos der existenzielle Hauptantrieb und die "Grundvorraussetzung zum Durchhaltevermögen".
Was schließt du aus häufigen Studiowechsel und dem Erscheinen und Verschwinden auf der Bildfläche?Das gilt gleichsam auch für die Dominas aus den Studios, wobei ich es in der Szene aber eigentlich häufiger sehe, dass irgendwelche Ladys auf der Bildfläche erscheinen, nach einer kurzen Zeit wieder verschwunden sind oder sich durch häufige Studiowechsel auszeichnen.
Bzw. welcher Zusammenhang ergibt sich deiner Meinung nach daraus?
Bin sicher etwas verwundert, das du durch die Möglichkeit aus nächster Nähe dieses Umfeld zu studieren nur die Beobachtung schärfen konntest?
Die Faktoren sind es sicherlich...:-)
Roxana
Dienstlestungsgesellschaft
Sa, 17.Feb 2007, 00:43Hallo Roxana, hallo Forumsgemeinde,
Wenn Harmonie, Vorstellungen und sexuelle Anziehungskraft gut zusammenfallen wird die Chemie wohl meistens stimmen, zumindest sind damit wichtige Grundvoraussetzungen dafür gegeben.
Die von dir gemeinte Sparte Mann ist vermutlich die, welche zu einem großen Teil auf der Suche nach Wunscherfüllung ist und sich erhofft, durch die Inanspruchnahme einer Dienstleistung, diese zu bekommen. Deshalb sind sie auch geneigt, den Versprechungen der Ladies glauben zu schenken, lesen sie sich doch oftmals so gut, wie die Speisekarte in einem 5-Sterne-Restaurant und wecken den entsprechenden Appetit.
Leider bekommt man aber nachher auch manchmal Bauchschmerzen, weil der ein oder andere Gang des Menüs nicht den Erwartungen entsprach oder gar ein ganz anderes Menü aufgetischt wurde, weil sich die Lady nicht als Dienstleisterin bzw. Wunscherfüllerin herausstellte, sowohl in der Bordellszene als wohl auch in einem Studio, wie man den Berichten hier im Forum Glauben entnehmen kann.
Der Grund dafür liegt aber sicherlich nicht allein bei den Dominas, sondern überwiegend wohl, wie zu Beginn schon bemerkt, an der fehlenden Harmonie der Spielpartner und oft könnte fehlende Offenheit und schlechte Kommunikation ein Grund dafür sein.
Viele der Dominas sind durchaus sehr attraktive Frauen, welche sicherlich an jedem Ort die Möglichkeit haben, einen Spielpartner zu finden, ein Umhertingeln ist aus so einem Grund also nicht wirklich nötig.
Bleiben 2 weitere, wichtige Gründe:
1. Sie versprechen sich an einem anderen Ort einen besseren Verdienst und gehen diesen Weg, weil sie ganz einfach gesehen, ihren Lebensunterhalt dadurch bestreiten, was durchaus legitim ist und zum Dasein eines Jeden von uns gehört, auch oder gerade bei einem Dienstleister, hat er doch kein festes Einkommen, dafür aber, neben seinen normalen Lebenshaltungskosten, auch noch andere, welche gedeckt werden müssen, ehe es zum Verdienst kommt.
2. Sie kommen mit dem Umfeld nicht klar, sind vielleicht auch nicht teamfähig genug und würden auf lange Sicht wohl besser eigenständig arbeiten. Sie scheuen diesen Schritt aber auch möglicherweise, denn der ist schließlich kein leichter, belastet durch hohe Investitionskosten und ein Erfolg ist nicht garantiert.
Zudem könnten Sie dann ja auch durchaus in die Rolle einer Wunscherfüllerin gedrängt werden, denn die paar wirklichen Sklaven werden auf die Dauer kaum reichen, den Kostenapparat tragen zu können und, um nebenbei noch genug für die Altersvorsorge zu haben, es sei denn, sie gehören zu den glücklichen Menschen, welche auch bei Spielen wie Lotto immer wieder gewinnen und die dann auch einen reichen Gönner finden.
Liebe Grüße
sausauger
Wenn Harmonie, Vorstellungen und sexuelle Anziehungskraft gut zusammenfallen wird die Chemie wohl meistens stimmen, zumindest sind damit wichtige Grundvoraussetzungen dafür gegeben.
Das trifft aber doch nicht nur auf die Dominas in den Puffs zu, sondern z. B. auch auf die, welche ein Studio in Eigenregie betreiben, müssen sie doch ihre Kosten decken und möglichst auch ihre Existenz sichern, für die „Zeit danach“ vorsorgen usw. und, auf lange Sicht wird es sich wohl jede Domina doch auch ein jeder von uns überlegen, ob er einem Job immer weiter nachgeht, wenn er nicht genug abwirft, egal, wie viel Spaß er macht. Dann bleibt doch nur die Wahl, den Job zu wechseln, evtl. auch den Ort oder ihn dranzugeben.Nun, man könnte es auch so sehen, daß sie ihn deshalb gut machen weil sie Routinearbeit leisten, die eine gewisse Sparte Mann anspricht.
Sie gehen mit anderen Worten absolut auf die Vorstellungen ein und setzen sie gekonnt und routiniert um, und ob Spaß oder nicht...wenn sie ihn vermitteln können steigt der qualitative Eindruck natürlich um so mehr.
Diese Routine schont auf der einen Seite sicher Seele und Geist und somit auch Körperkräfte.
Die Ladys müssen schließlich finanziell vorsorgen und das ist fast ausnahmelos der existenzielle Hauptantrieb und die "Grundvorraussetzung zum Durchhaltevermögen".
Die von dir gemeinte Sparte Mann ist vermutlich die, welche zu einem großen Teil auf der Suche nach Wunscherfüllung ist und sich erhofft, durch die Inanspruchnahme einer Dienstleistung, diese zu bekommen. Deshalb sind sie auch geneigt, den Versprechungen der Ladies glauben zu schenken, lesen sie sich doch oftmals so gut, wie die Speisekarte in einem 5-Sterne-Restaurant und wecken den entsprechenden Appetit.
Leider bekommt man aber nachher auch manchmal Bauchschmerzen, weil der ein oder andere Gang des Menüs nicht den Erwartungen entsprach oder gar ein ganz anderes Menü aufgetischt wurde, weil sich die Lady nicht als Dienstleisterin bzw. Wunscherfüllerin herausstellte, sowohl in der Bordellszene als wohl auch in einem Studio, wie man den Berichten hier im Forum Glauben entnehmen kann.
Der Grund dafür liegt aber sicherlich nicht allein bei den Dominas, sondern überwiegend wohl, wie zu Beginn schon bemerkt, an der fehlenden Harmonie der Spielpartner und oft könnte fehlende Offenheit und schlechte Kommunikation ein Grund dafür sein.
Was ich daraus schließe? Nun, wollten diese Frauen wirklich nur ihren Spaß mit Spielpartnern haben wollen, so sollte das unabhängig vom Studio möglich sein können, sind sie doch mit ihm allein und können ihre Fantasien ausleben, mehr oder weniger gut, natürlich auch abhängig vom Spielpartner und wie weit sich die Fantasien decken oder er bereit ist auf diese einzugehen ohne dabei seine Wünsche völlig zu vernachlässigen, erwartet er doch für sein gezahltes Geld eine Dienstleistung und nicht er ist der Dienstleister, hat aber sicherlich natürlich nichts gegen eine Session, bei der auch die Lady offensichtlich ihren Spaß hat.Was schließt du aus häufigen Studiowechsel und dem Erscheinen und Verschwinden auf der Bildfläche?
Bzw. welcher Zusammenhang ergibt sich deiner Meinung nach daraus?
Bin sicher etwas verwundert, das du durch die Möglichkeit aus nächster Nähe dieses Umfeld zu studieren nur die Beobachtung schärfen konntest?
Die Faktoren sind es sicherlich...:-)
Viele der Dominas sind durchaus sehr attraktive Frauen, welche sicherlich an jedem Ort die Möglichkeit haben, einen Spielpartner zu finden, ein Umhertingeln ist aus so einem Grund also nicht wirklich nötig.
Bleiben 2 weitere, wichtige Gründe:
1. Sie versprechen sich an einem anderen Ort einen besseren Verdienst und gehen diesen Weg, weil sie ganz einfach gesehen, ihren Lebensunterhalt dadurch bestreiten, was durchaus legitim ist und zum Dasein eines Jeden von uns gehört, auch oder gerade bei einem Dienstleister, hat er doch kein festes Einkommen, dafür aber, neben seinen normalen Lebenshaltungskosten, auch noch andere, welche gedeckt werden müssen, ehe es zum Verdienst kommt.
2. Sie kommen mit dem Umfeld nicht klar, sind vielleicht auch nicht teamfähig genug und würden auf lange Sicht wohl besser eigenständig arbeiten. Sie scheuen diesen Schritt aber auch möglicherweise, denn der ist schließlich kein leichter, belastet durch hohe Investitionskosten und ein Erfolg ist nicht garantiert.
Zudem könnten Sie dann ja auch durchaus in die Rolle einer Wunscherfüllerin gedrängt werden, denn die paar wirklichen Sklaven werden auf die Dauer kaum reichen, den Kostenapparat tragen zu können und, um nebenbei noch genug für die Altersvorsorge zu haben, es sei denn, sie gehören zu den glücklichen Menschen, welche auch bei Spielen wie Lotto immer wieder gewinnen und die dann auch einen reichen Gönner finden.
Liebe Grüße
sausauger
Re: Dienstleistungsgesellschaft!
Mi, 07.Mär 2007, 23:22Aber eine gekaufte Dienstleistung kannst du eben nicht umtauschen wie eine gekaufte Ware, also z.B. den DVD-Player. Wenn du zum Arzt gehst un dieser dich untersucht/behandelt, bist du evtl. anschließend trotzdem nicht gesund; vielleicht vertritt dich der Anwalt und deine Klage wird trotzdem abgewiesen; vielleicht gehst du zur Domina und bist nachher nicht befriedigt; vielleicht buchst du einen Englisch-Nachhilfelehrer und fällst trotzdem durch die Prüfung; vielleicht schneidet der die Friseur wunschgemäß einen Kurzhaarschnitt und du denkst hinterher, die langen Haaren waren doch schöner.AV_ hat geschrieben: Wenn ich ins Kaufhaus gehe, einen DVD-Player kaufe und dieser funktioniert nicht, bringe ich diesen zurück und erwarte Entschädigung.
So verhält es sich auch im Ausleben unserer Phantasie, ist der Service scheiße, wollen wir Entschädigung!
Wie man es dreht und wendet, es bleibt eine Dienstleistung!
Die Dienstleistung war dann nicht zwangsläufig "schlechter Service", der Dienstleister kann sich im vereinbarten Rahmen voll nach bestem Wissen und Gewissen und persönlicher Überzeugung eingesetzt haben. Du bezahlst primär den Zeitaufwand, das Fachwissen und den persönlich engagierten Einsatz bei einer Dienstleistung.
Schlecht ist ein Service meiner Meinung nach dann, wenn der Dienstleister ein Fachwissen oder Talent explizit vorgibt, was er nicht hat
und "Kurpfuscherei" betreibt oder wenn er schlecht vorbereitet oder offensichtlich lustlos (also nicht engagiert) einen Termin angeht.
Auch ist eine gute Vorkommunikation ganz entscheidend: wenn in bestimmten Bereichen eine bestimmte Intensität vom Kunden erfordert wird, muß das dem Dienstleister gegenüber auch klar benannt werden. Um Unzufriedenheiten oder bloße Mißverständnisse zu vermeiden, sollte man nicht nur allgemein nach den angeboten Praktiken (oder Fachgebieten/Themenbereichen/Sprachkenntnissen etc.) fragen: denn was genau heißt es, eine Praktik o.ä. "zu beherrschen"?
Bei Fremdsprachenkenntnissen unterscheidet man oft zwischen muttersprachlich, fließend gesprochen etc. bis hin zu Grundkenntnissen und es macht nunmal auch einen Unterschied, ob du z.B. einen Dolmetscher benötigst, um dich im Ausland zu verständigen oder um eine Facharbeit perfekt zu übersetzen etc. Was für den einen Kunden als Serviceleistung gut paßt, kann für den anderen die falsche Wahl sein.
Ein Umtauschs/Rückgaberecht KANN es geben, das muß dann aber vorab vereinbart sein. Üblicher ist aber wohl eher die Form einer zusätzlichen(!) Bonus-Prämie bei Erfolg/Gefallen etc. zu einem Grundhonorar als Basisvergütung für den Aufwand des Serviceleisters.
Sa, 10.Mär 2007, 13:35
@sara, @AV_
Zitat: "Schlecht ist ein Service meiner Meinung nach dann, wenn der Dienstleister ein Fachwissen oder Talent explizit vorgibt, was er nicht hat
und "Kurpfuscherei" betreibt oder wenn er schlecht vorbereitet oder offensichtlich lustlos (also nicht engagiert) einen Termin angeht."
Das stimmt - aber diese/r Dienstleister/in wird sich nicht auf eine Bonusregelung oder Rückvergütung einlassen.
Erschwerend kommt m.E. im Bereich der Sexualität hinzu, daß sich viel im Kopf abspielt und es somit kaum eine spezifizierbare Basis für sexuelle Dienstleister/innen und Dienstleistungsnehmer/innen gibt, mit der Ausnahme, wenn beide mit gleichen Begriffen die gleiche Phantasie belegen.
Deshalb ist die Rolle des Vorgesprächs auch sehr wichtig, weil damit die größte Sicherheit für eine Übereinstimmung von Phantasie und Dienstleistung geschaffen wird.
Anderenfalls kann ja in der Phantasie etwas gewünscht und erwartet werden, die Dienstleistung wird nach bestem Wissen und Gewissen erbracht, stellt aber den Dienstleistungsnehmer nicht zufrieden, weil er etwas anderes erwartet hat oder sich der gewünschte Erfolg nicht einstellt ( insofern finde ich den Vergleich zwischen einer Domina und Juristen genial, obwohl letztere jetzt auch lagsam auf erfolgsabhängige Honorare getrimmt werden
).
Meine Erfahrung in Studios ist überwiegend positiv - wer sich ehrlich und fair verhält, erhält i.d.R. eine ebensolche Reaktion.
Reine Abzocke hält sich nicht lange, was nicht zuletzt auch ein Erfolg dieses Forums ist.
Gruß an alle
tomcat
Zitat: "Schlecht ist ein Service meiner Meinung nach dann, wenn der Dienstleister ein Fachwissen oder Talent explizit vorgibt, was er nicht hat
und "Kurpfuscherei" betreibt oder wenn er schlecht vorbereitet oder offensichtlich lustlos (also nicht engagiert) einen Termin angeht."
Das stimmt - aber diese/r Dienstleister/in wird sich nicht auf eine Bonusregelung oder Rückvergütung einlassen.
Erschwerend kommt m.E. im Bereich der Sexualität hinzu, daß sich viel im Kopf abspielt und es somit kaum eine spezifizierbare Basis für sexuelle Dienstleister/innen und Dienstleistungsnehmer/innen gibt, mit der Ausnahme, wenn beide mit gleichen Begriffen die gleiche Phantasie belegen.
Deshalb ist die Rolle des Vorgesprächs auch sehr wichtig, weil damit die größte Sicherheit für eine Übereinstimmung von Phantasie und Dienstleistung geschaffen wird.
Anderenfalls kann ja in der Phantasie etwas gewünscht und erwartet werden, die Dienstleistung wird nach bestem Wissen und Gewissen erbracht, stellt aber den Dienstleistungsnehmer nicht zufrieden, weil er etwas anderes erwartet hat oder sich der gewünschte Erfolg nicht einstellt ( insofern finde ich den Vergleich zwischen einer Domina und Juristen genial, obwohl letztere jetzt auch lagsam auf erfolgsabhängige Honorare getrimmt werden
Meine Erfahrung in Studios ist überwiegend positiv - wer sich ehrlich und fair verhält, erhält i.d.R. eine ebensolche Reaktion.
Reine Abzocke hält sich nicht lange, was nicht zuletzt auch ein Erfolg dieses Forums ist.
Gruß an alle
tomcat



