Ich möchte euch von meinem Arbeitssklavenaufenthalt im Notre Damm berichten. Da mir der Aufenthalt als POW als zu hart erschien, habe ich mich für den Arbeitssklavenaufenthalt entschieden.
Da hatte ich mit Lady AlexXandra jede Menge Spass. Aber lest selbst.
Donnerstag, den 12. Oktober 2006:
Gegen 21:00 Uhr bin ich im Notre Damm angekommen.
Für Lady AlexXandra habe ich erst einmal diverse Lebensmittel ins Blutige Wandfleisch bzw. in die Kühltruhe im Cafe Noir gebracht.
Ich habe mich gleich umgezogen und mein Resort hergerichtet.
Als ich damit fertig war, bin ich mit einem neuen Rohrstock, einer Reitgerte, einem Sack Basmati-Reis und einem Funkgerät zu Lady AlexXandra.
Über den Rohrstock und die Reitgerte hat sich Lady AlexXandra sehr gefreut.
Genauso über das Funkgerät, das es für sie einfacher macht mit ihren Sklaven Kontakt zu halten.
Gleich hat mich Lady AlexXandra auf den Dachboden geschickt, um SvenDER zu unterstützen.
Nach einer kurzen Begrüßung habe ich gleich anfangen die Balken zu schleifen und störende Nägel aus den Balken zu ziehen.
Gegen 23:00 Uhr hörte ich mit dem Schleifen auf und habe den anfallenden Dreck in Eimer geschüttet. Die Eimer habe ich zum Holder gebracht, der neben dem Seiteneingang stand.
Nachdem ich damit fertig war, habe ich mich bei Lady AlexXandra gemeldet. Sie hat mir mir Nudel zum Essengegben und ich bin ins Bankwok um dort zu essen.
Gleich danach habe ich meine Utensilien zum Duschen zusammmen gesucht und bin unter die Dusche im Cafe Noir.
Als fertig angezogen war, sagte ich Lady AlexXandra per Funk bescheid. Ich sollte wieder in mein Resort gehen und dort auf sie warten. Nur verstand ich etwas ganz anderes. Deshalb wartete ich vor der Dusche (Hatte ich da schon eine Vorahnung was in den nächsten Tagen passieren würde?).
Nach ein paar Minuten meldete sich Lady AlexXandra und dirigierte mich in mein Resort. Dort solle ich knieend auf sie warten.
Rasch ging ich dort hin und empfing sie knieend.
Nach ein paar Minuten kam Lady AlexXandra und ich begrüßte sie mit je 3 Küsse auf ihre sexy Stiefel.
Nun mußte ich mich hinknien und ich bekam 8 Schläge mit dem Rohrstock als Begrüßung. Außerdem wurden mir Hand- und Fussfesseln angelegt.
Ich durfte mich in meinen Schlafsack zurückziehen und schlief zufrieden ein.
Freitag, den 13. Oktober 2006:
Dieser Tag brachte mir wirklich Unglück. Lest selbst.
Gegen 09:00 Uhr wurde ich wach, machte mich frisch, ging Frühstücken und Zähneputzen.
Schnell noch Qbeees Hundehaufen entsorgt und gegen 10:00 Uhr ging es weiter mit dem Schleifen.
Gegen 14:00 Uhr kam Lady AlexXandra zu mir und ich begrüßte sie mit je 3 Küsse auf ihre Schuhe. Weiter ging es mit der Arbeit.
Gegen 15:30 Uhr kam Lady AlexXandra noch einmal hoch auf den Dachboden und erteilte mir 2 Rügen.
Einmal hätte ich bei meinem letzten Besuch den Boiler im Bankwok nicht abgeschaltet. Er wäre noch 3 Tage gelaufen bis es von ihr entdeckt wurde.
Dazu hätte ich den Heizer in der Dusche letzte Nacht nicht ausgeschaltet. Deshalb solle ich mir eine Strafe für mich ausdenken.
Da hatte ich mir ja was eingebrockt. Eine passende Strafe habe ich aber schnell gefunden. Ich muss eine ganze Nacht lang HipHop Musik hören.
Gegen 16:00 Uhr habe ich den Dreck vom Holder auf den rechten Hümpel vor der Einfahrt geschippt. Danach ging es auf dem Dachboden weiter mit dem Schleifen.
Um 17:15 Uhr bekam ich die Erlaubnis zu vespern. Danach ging es auf dem Dachboden weiter.
Gegen 20 Uhr kam SvenDER auf den Dachboden und schliff die Balken im oberen Bereich.
Kurz vor 22 Uhr schauten wir uns die ganzen Balken an und bei 2 Balken sollte ich überprüfen wie morsch sie sind. Da kam bei jedem Schlag eine Menge feiner Holzstaub und Holzteile herunter. Das fegte ich zusammen und schüttete es in Eimer.
Als ich damit fertig war, meldete ich mich bei Lady AlexXandra. Sie sagte, ich solle das essen was noch im Bankwok sei und dann vor der Dusche knieend auf sie warten.
Im Bankwok fand ich nur noch 2 Brote, die ich mit Wurst belegte.
Danach packte ich meine Sachen zum Duschen zusammen und wartete knieend vor der Dusche auf Lady AlexXandra.
Als sie kam, fragte sie mich gleich was ich denn für eine Strafe für sie hätte. "Eine ganze Nacht HipHop hören", sagte ich. "Das kommt später. Ich habe eine bessere Idee. Du darfst für 3 Tage keinen Strom benutzen. Kein Licht, keine warme Dusche, usw.. Wenn deine Lampen noch Licht haben, brauche sie auf und nehme dann Kerzen. Und wehe du benutzt Strom. Das wird ganz hart bestraft".
Gleich mußte ich mich nackt ausziehen und kalt duschen. Dabei durfte ich keinen Laut von mir geben. Es war zwar ungewohnt nach so langer Zeit kalt zu duschen, aber so schlimm war es auch wieder nicht.
Lady AlexXandra legte mir wieder Fußfesseln an und gab mir Aufgaben für den nächsten Tag. Ich küßte ihr noch je 3 x ihre sexy Stiefel und wir ging in Richtung Rondel. Dort gab mir Lady AlexXandra noch eine Hausaufgabe mit. Ich solle doch im Internet herausfinden wie hoch die Kosten für meine Energieverschwendung waren. Zur Verabschiedung in die Nacht küßte ich ihr noch einmal je 3 x ihre sexy Stiefel.
Ich ging in mein Resort und schlief schnell ein.
Sonnabend, den 14. Oktober 2006:
Gegen 09:30 Uhr wurde ich wach, habe mich gleich frisch gemacht, gefrühstückt, Zähne geputzt und Qbees Hundehaufen entfernt.
Gleich habe ich im Bankwok das Lebensmittelregal aufgeräumt.
Vor der Holzhütte hatte SvenDER einen großen Holzhaufen abgekippt. Den habe ich Stück für Stück in der Hütte aufgestapelt.
Anschließend bin ich auf den Dachboden und habe Balken geschliffen bzw. Nägel herausgezogen.
Kurz nach 15:30 Uhr kam der Kokshändler. Dort sollte ich 50 kg Säcke in die alte Werkstatt bringen. Mensch, waren die Säcke schwer. Mit der Schubkarre und etwas Geschick schaffte ich es doch einige Säcke in die alte Werkstatt zu bringen.
Lady AlexXandra sah mir dabei amüsiert zu. Ihr Spruch: " Denke einfach dran das es eine 50 kg schwere Frau ist, die du über die Türschwelle trägst", hat mich kräftig angefressen. Aber ich verhielt mich ruhig.
Nach 20 Minuten bin ich wieder hoch auf den Dachboden und habe Balken geschliffen.
Gegen 16:30 Uhr bin ich vespern gegangen. Lady AlexXandra wollte gerade zu Lidl fahren. Ich sagte ihr das ich noch Taschentücher brauche und auch kein Brot mehr da ist. Sie sagte: "Brot, ist das alles schon weg? Dafür gibt´s jetzt Prisionor-Bord". Brrrhhh, dafür hätte ich sie steinigen können! Aber auch dieses Mal blieb ich ruhig.
Nach der Vesper habe ich 4 Räder, 2 lange Stangen, 4 kurze Stangen und 2 Ständer vor den Seiteneingang gebracht.
Nun kam Lady AlexXandra wieder nach Hause und ich brachte ihr die Lebensmittel ins Bankwok.
Das Material für das Gerüst habe ich vom Seiteneingang auf den Dachboden gebracht. Danach habe ich weiter Balken geschliffen.
Von 22:00 Uhr bis ca. 01:00 Uhr habe ich den ganzen Schutt vom Dachboden zum Holder gebracht. Dazu habe ich die Werkbank und eine Menge Holzscheiben auf den Dachboden gebracht. Zusammen mit SvenDER haben wir die Säge nach oben gebracht.
Als ich gegen 01:00 Uhr mit der Arbeit fertig war, war ich auch sehr müde.
Ich meldete mich bei Lady AlexXandra und bekam kalten Reis sowie ein Stück Kuchen für meine fleißige Arbeit bekommen. So bin ich ins Bankwok und habe unter Kerzenlicht alles aufgegessen.
Nach dem Essen habe ich meinen Schlafsack und die Dusch-Utensilien geholt. Den Schlafsack habe ich in die Scheune zum Sarg gebracht.
Ich bin ins Cafe Noir und habe vor der Dusche auf Lady Alexxandra gewartet.
Nach einigen Minuten kam sie und ich durfte mich ausziehen um mich zu duschen. Sie kontrollierte das streng. Erst mußte ich mich kalt abduschen, dann einseifen und dann wieder kalt abduschen. Besonders wenn ich den Rücken abduschte, war das erfrischend. Ich trocknete mich ab und putzte mir die Zähne.
Ich ging wieder zu Lady AlexXandra und bekam Hand/Fußfesseln angelegt. Wir gingen die Treppe runter und machte das Licht aus.
Wir gingen in die Scheune und ich mußte mich mit freiem Hintern neben den Sarg knieen. Lady AlexXandra gab mir 20 Schläge mit der Reitgerte. Mann, waren die schön. Ich legte mich in den Sarg und Lady AlexXandra schloß den hinteren Teil des Sarges. Sie sagte: "Nun schlaf schön. Aber bleibe ja nicht wieder liegen bis ich komme. Wenn ich aus dem Haus bin, will ich sehen das du auf dem Dachboden arbeitest. Hast du das verstanden?" Ich sagte ja. Lady AlexXandra: "Wirklich. Machst du das nicht wieder?" Sie gab mir mit der Reitgerte leichte Schläge auf die Wange. "Nein, morgen arbeite ich, Herrin". Lady AlexXandra schloß den Sargdeckel und ich war eingesperrt.
Ziemlich schnell schlief ich ein.
Sonntag, den 15. Oktober 2006:
Gegen 09:30 Uhr wurde ich wach. Raus aus dem Sarg und Schlafsack bzw. Kissen habe ich gleich in mein Resort gebracht. Die Matratze habe ich zum Lüften über die Abferkelbox gelegt.
Schnell frisch gemacht, gefrühstückt und Zähne geputzt. Qbeees Hundehaufen entfernt.
Um 10:40 Uhr bin ich ins Cafe Noir und habe das faule Obst in den Stauden aussortiert.
Gegen Mittag bin ich auf den Dachboden um dort weiter Balken zu schleifen. Jetzt ging es an den Feinschliff. Es wurde immer staubiger. Zum Glück hatte ich eine Flasche Wasser um meinen Wund öfters auszuspülen.
Bis 23:00 Uhr war ich mit dem Schleifen beschäftigt. Eine halbe Stunde brauchte ich um den ganzen Feinstaub zusammen zu fegen und auf den Holder zu bringen.
Ich meldete mich bei Lady AlexXandra und bekam mein Essen von ihr. Es gab kalten Reis mit Gemüse und Obst. Es war echt lecker. Schnell war das Essen verzehrt.
Ich packte meinen Schlafsack und brachte ihn in die Scheune. Meine Dusch-Utensilien brachte ich vor das Bad und wartete dort auf Lady AlexXandra.
Lady AlexXandra gab mir die Anweisung alleine zu duschen. Vorher bin ich noch vor den Eingang um mir den Schlüssel für die Fußfesseln zu holen.
Ich duschte mich kalt ab. Es war zwar nicht so intensiv wie mit Lady AlexXandra, aber doch ganz erfrischend.
Als ich mich abgetrocknet und die Zähne geputzt hatte, bin ich in die Scheune um mich neben den Sarg zu knieen. Ich informierte Lady AlexXandra per Funk und nach einigen Augenblicken kam sie.
Ich stellte das Licht an und begrüßte sie mit je 3 Küsse auf ihre Schuhe.
Lady AlexXandra sagte: "No. 14, du bringst den Sarg dort hin wo er hingehört, in die Gruft".
Gleich fing ich an den Sarg über den Sandboden in Richtung Keller zu ziehen. Da ich ziemlich kaputt war, war es anstrengend. Außerdem mußte ich auf meine Füße achten, denn ich war barfuß.
Als nächstes zog ich den Sarg in den Keller. Lady AlexXandra trieb mich immer wieder an.
Jetzt zog ich den Sarg in Richtung Gruft . Dabei kam mir das Schlammloch in die Quere. Aber da mußte ich durch. Schnell die Hosenbeine vom Schlafanzug hochgekrempelt und weiter ging es. Lady AlexXandra sah mir amüsiert zu. Eigentlich wollte ich einen Klumpen Dreck in ihre Richtung werfen, aber das habe ich sein gelassen. Wie wäre wohl die Strafe dafür ausgefallen?
Mit letzer Kraft zog ich den Sarg in die Gruft.
Nun durfte ich mich in den Sarg zum Schlafen legen. Es war wieder einmal ein schönes Gefühl. Total erschöpft schlief ich ein.
Montag, den 16. Oktober 2006:
gegen 10:20 Uhr wurde ich wach. Erst jetzt merkte ich meine Füße. Der Schlamm aus der letzten Nacht war hart geworden und störte sehr. Ich quälte mich aus dem Sarg und der Gruft um eine Taschenlampe zu holen. So ging ich wieder in die Gruft und suchte im Sarg nach dem Schlüssel für die Hand-/Fußfesseln. Schnell fand ich ihn und ging vor die Gruft. Dort löste ich die Hand- und Fußfesseln. Ich ging in die Dusche um den Dreck von den Füßen zu spülen.
Danach bin ich in mein Resort und ins Bankwok um mich dort frisch zu machen, zu frühstücken und die Zähne zu putzen.
Gegen 11:30 Uhr fing ich damit an den Holzstapel neben Rottis Resort in die Hütte zu bringen. Das ging ziemlich schnell.
Danach ging ich wieder auf den Dachboden um weiter Balken zu schleifen. Das wurde zu einer immer anstrengenderen Tortur, da einige Balken sehr morsch waren und der Holzstaub nur so sprühte. Mit einer Flasche Wasser konnte ich es gut aushalten. So habe ich einige Balken bis zum Kern abgeschliffen.
Gegen 17:00 Uhr durfte ich eine halbstündige Vesper machen.
Um 20:00 Uhr kam SvenDER hoch und begann mit dem Schleifen der oberen Balken. Da das gerüst ziemlich wackelig war, gab er das Vorhaben schnell auf. Er hat stattdessen die ganz maroden Balken geschliffen. Inzwischen war der ganze Dachboden mit einer Schicht aus feinen Holzspänen übersäht.
Um 22:30 Uhr hörten wir mit dem Schleifen auf. Sven DER gab mir noch den Auftrag den Schutt an den Seiten des Dachbodens zum Holder zu bringen und den Holzstaub zusammen zu fegen. Da kam eine ganze Menge Schutt zusammen und ich war auch schon stehend k.o., aber irgendwie schaffte ich es auch den letztebn Eimer auf den Holder zu kippen.
Nachdem ich Feierabend gemacht hatte, rief ich Lady AlexXandra. Da ich sehr viel gearbeitet hatte, durfte ich mir eine Käse-Calleloni (Danke dafür, Lady AlexXandra) in die Mikrowelle schieben.
Ich sollte mich per Handy vor der Dusche melden wenn ich bereit sei. Aber ich dachte nicht mehr daran das mein Guthaben auf dem Handy aufgebraucht war.
So wartete ich ungeduldig auf Lady AlexXandra. Nach einigen Minuten meldete sich Lady AlexXandra per Funk. "No. 14, wo bist du?" "Knieend vor der Dusche", antwortete ich. "Ich komme gleich. Warte auf mich", sagte Lady Alexxandra. Nach einigen Minuten kam endlich Lady AlexXandra.
Wow, wie sie aussah.
Langer schwarzer Ledermantel, schwarzes, enganliegendes Shirt, blaue Jeans und schwarze Stiefel mit Pfennigabsatz. Mein Herz pochte. Dazu kam noch ihr strenger Ton. So liebe ich Lady AlexXandra.
"Jetzt hast du noch 7 Minuten Zeit um dich zu duschen", sagte sie. Ich zog alle meine Kleider aus und bin unter die Dusche. Sie kontrollierte wieder ob ich auch kalt genug duschte. Wow, wie sie dabei mit ihrer Gestik, Mimik und Haltung mich fixierte. Schnell noch trocken rubbeln und in den Schlafanzug schlüpfen. Gerade noch rechtzeitg schaffte ich die 7 Minuten einzuhalten. Lady AlexXandra legte mir wieder Hand- und Fußfesseln an. Die linken Fesseln stellte sie sehr eng ein. So konnte ich mich nicht so schnell fortbewegen. Ich bekam noch 20 Schläge mit dem Rohrstock, die ich wieder sehr genoss.
Wir gingen vom Cafe Noir zur Scheune. Lady AlexXandra ging voraus. So konnte ich mich richtig an ihr sattsehen. Sie trieb mich immer wieder an schneller zu laufen.
In der Scheune angekommen mußte ich erst einmal das Licht anschalten. Lady AlexXandra legte den Schlüssel für die Fesseln auf die Galerie.
Nun sollte ich wieder in den Sarg, der in der Gruft stand. Da ich nicht so schnell in Richtung Sarg ging, versetzte mir Lady AlexXandra 2 Tritte in den Hintern. Als ich nicht so schnell in die Gruft wollte, drohte mir Lady AlexXandra mich mit einem Tritt in den Keller zu befördern. Das schien mir zu risikoreich und deshalb ging ich freiwillig in den Sarg.
"Morgen um 09:00 Uhr bist du auf der Arbeit. Kniee dich um 09:00 Uhr oder früher vor die Kamera am Haus. Da kann ich kontrollieren ob du es auch machst", sagte Lady AlexXandra. "Ja, Herrin. das mache ich. Gute Nacht", sagte ich. Ich schloss die Luke des Sarges und Lady AlexXandra ging ins Büro.
Ich war zwar sehr müde, aber glücklich, denn es gefiel mir wie Lady AlexXandra mich behandelte. Nach einigen Minuten schlief ich ein.
Dienstag, den 17. Oktober 2006:
Gegen 08:30 Uhr wurde ich wach. Ich bin gleich raus aus dem Sarg und zur Galerie, wo Lady AlexXandra den Schlüssel deponiert hatte.
Schnell habe ich die Fesseln gelöst und bin mit meinem Schlafsack bzw. meinen Klamotten in mein Resort.
Rasch habe ich mich frisch gemacht, gefrühstückt und Zähne geputzt.
Um 09:00 Uhr bin ich knieend vor die Kamera und danach ins Bankwok. Dort habe ich Geschirr gespült. Den Gelben Sack und das Altglas habe ich auch gleich entsorgt.
Gegen 10:00 Uhr bin ich auf den Dachboden und habe weiter Balken geschliffen.
Um 12:40 Uhr kam Lady AlexXandra auf den Dachboden und beorderte mich zum Holder. Der stand vor dem Eingang und mußte geleert werden. Das war sehr anstrengend, weil viele kaputte Dachziegel dazwischen lagen.
Um 13:15 Uhr war ich damit fertig und ich ging zu Lady AlexXandra. Sie entlies mich aus meiner Gefangenschaft, da ich meine Strafe zu ihrer Zufriedenheit abgearbeitet hatte.
Ich hatte in den 6 Tagen jede Menge Spass und habe Lady AlexXandra´s gemeinheiten in vollen Zügen genossen. Noch Tage danach war ich auf Wolke sieben und durchlebte einzelne Phasen noch einmal in Gedanken.
Lady AlexXandra hat diesen Aufenthalt nach all meinen Vorlieben zusammengestellt Trotzdem hat sie mich immer wieder überrascht. Nach anfänglicher Verunsicherung habe immer mehr Spass daran gehabt.
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