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Lady C. Winter
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Di, 31.Okt 2006, 12:43
Ich denke alles ist eine Gratwanderung und nie vorherbestimmbar! Keiner weiß wie er tatsächlich in bestimmten Momenten emotional reagiert! Das ist von vielen Faktoren abhängig! Man(n) fühlt sich am Tag der Session stark, freut sich auf seine Auslebung der Fantasie...ist geil! Dann unerwartet kommt viel mehr ins Spiel, es entstehen Momente, welche so emotional nicht "geplant" waren. Plötzlich wird alles mental sehr, sehr intensiv...das können Gefühle, wie eine vorher nicht in diesem Maße gekannte Geborgenheit (vielleicht im realen Leben eben vermißt, aber sich nicht eingestanden?)... das Gefühl des tatsächlichen Loslassen/Fallenlassen (den Kopf frei bekommen)...ein Gefühl von absolter Nähe und Vertrautheit trotz oder gerade wegen einer "fremden" Person(Domina)...zig Beispiele! Alles ist nicht im voraus steuerbar...Gott sei Dank!

Als wichtig sehe ich, und das muß auch zwingend bestätigt werden, zu diesen Gefühlen zu stehen, sie zu genießen...sich dafür nicht zu "schämen" oder über das WARUM zu grübeln! Es einfach in diesem Moment zulassen können, die Bestärkung/Bestätigung darin in der Domina zu finden! Selbstverständlich muß sie das auch erkennen (wollen) ...ein Blick in die Augen offenbart alles,sie sollte es für sich ebenfalls genießen und damit umgehen können! Es also selbst wundervoll finden, bestärken und fördern mit der Verplichtung, Befähigung UND Verantwortung "danach" eben wieder liebevoll und bestärkend aufzufangen!

Sind nicht gerade das die Momente, welche SM zu dem machen, was es eigentlich sein sollte...ein Spiel voller Emotionen/Tiefe und nicht nur das Abhandeln von Praktiken? Ein Urlaub vom ICH nicht nur als Phrase?
Gerade im profesionellen Bereich sollte sich dieser Verantwortung jede Domina bewußt sein!

Klar kennt Frau das "Problem"...man(n) hatte einen Orgasmus und im Prinzip sofort wird alles sehr "nüchtern"! Nix wie weg eigentlich, verschämt noch die Tränchen wegwischen und ja schnell wieder Stärke zeigen...aber hier gilt wie im privaten auch "zwangskuscheln"*g), einer "Flucht" entgegenwirken, eben nochmal bewußt in den Arm nehmen, zur Ruhe notfalls "zwingen" (nicht alle Fesseln lösen), dabei bedarf es keiner großen Worte, im Gegenteil! Erst nach und nach wieder zum Gespräch übergehen oder auch in ein gemeinsames Lachen...Männer sind da gar nicht so anders als Frauen, ihnen muß es nur gezeigt werden, damit auch sie es genießen können und das tun sie dann durchaus! Auch wenn sie es so ungern zugeben wollen ;-)

Dabei geht es in keinster Weise mehr um den zahlenden Gast, sondern den Menschen ansich!!! Eigentlich eine Selbstverständlichkeit!!!

Logisch ist es im profesionellen Bereich ein Geschäft, aber das ist die Sitzung beim Psychologen auch...nur da fühlt sich in der Art keiner "schuldig" danach!Paradox?!

Im Prinzip gibt es doch hier tatsächlich sehr viele Gemeinsamkeiten, nur die Mittel sind anders!

Fazit:
Bewußt genießen, sich tatsächlich fallenlassen ohne Angst vor dem danach...zu seinen Reaktionen und Emotionen zu stehen, es selbst für sich als Stärke und niemals als Schwäche zu empfinden....kann man(n) sich das auch selbst verinnerlichen und durch die Domina entsprechend bestärkt, verläßt man(n) das Studio mit erhobenen Hauptes, voller Tatendrang, befreit und gelöst von den "beschissenen" Dingen des Alltags! Man(n) wird wieder "sehend", die Blume am Rande wird wieder bewußt sichtbar und so mancher kauft endlich wieder von ganz allein Blumen für seine Frau und das NICHT wegen Gewissensbissen, sondern allein als längst fällige, wieder einfallende Wertschätzung ihrer Person!
Ist das nicht wundervoll?

Vielleicht sollte man(n) für sich auch diese Seite mal betrachten und eben bewußt zulassen?!

Lady Anna
"Echte Dominanz ist Wissen, ist die Symbiose von Selbstreflexion und Menschenkenntnis. Sie ist weder ein Deckmantel für Egoismus, noch für Egozentrik oder Arroganz.

(Zitat eines Freundes)

Di, 31.Okt 2006, 12:47
Daniel-HH hat geschrieben:@ Lady Marfa
Sie denken viel zu viel! :)

Das ist jetzt nicht böse gemeint, sondern diese Diskusion dokumentiert einfach den grundsätzlichsten Unterschied zwischen Mann und Frau..
Für Sie, Lady Marfa, gibt es eine emotionale Erklärung/Gründe und Sie haben das auch sehr überzeugend und aus Ihrer Sicht dargestellt!
Aber es hat nix mit der wirklichen Ursache zu tun...

Jeder der in dieses Loch fällt, hat ganz schlicht und ergreifend "abgespritzt", daß ist das ganze Geheimnis!!!

Provokant zurückgefragt: Und du vielleicht zu wenig - über dich selbst hinaus an andere? Ich räume ein, dass abgespritzt zu haben für DICH die wirkliche Ursache des Blues ist. Aber es ist nicht DEIN Pfad und andere haben andere Gründe für ihren Blues. So wie hier: Offensichtlich habe ich mit meinem letzten möglichen Begründung genau wie Lady Anna mit ihrer 2. Begründung den Punkt getroffen, wie Begbie ja selber schrieb: Die Session war gut und das lässt ihn danach in ein emotionales Loch fallen.

Außerdem, glaubst du im Ernst, ich wüsste nicht, dass es auch Gäste gibt, die nach dem Orgasmus einfach nur in ein Loch der Realität fallen? Dann hätte ich meinen Beruf aber echt verfehlt.

Marfa
klassische Domina http://www.la-marfa.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com

Fr, 03.Nov 2006, 01:03
2 Fragen sollte man aufrichtig bejahen können, damit die Chance besteht, dass der Dominabesuch auch in den Tagen danach angenehm in Erinnerung bleiben wird.

1) Habe ich meine Domina sorgfältig ausgewählt?

2) Neige ich auch nicht zu Depressionen?

Sofern dies erfüllt ist und trotzdem bei wiederholten Besuch verschiedener Dominas sich in denTagen danach ein schlechtes Gefühl einstellt sollte man sich entweder damit abfinden oder auf die Besuche verzichten.

MfG DerDude

PS:
bragi hat geschrieben:und warum bitte?
ich weiß: in vielen Fällen leistet eine gute Domina mehr als diese Berufsgruppe :-D
Gehört zwar nicht direkt zum Thema, aber einen kleinen Kommentar kann ich mir dazu nicht verkneifen. Ärzte gehören für mich zu der Berufsgruppe, vor der ich mit Abstand die größte Hochachtung habe. Dominas liefern Entertainment.
Ärzte retten unter anderem Leben, haben eine unvorstellbar große Verantwortung (bei Operationen...) und unterliegen dadurch psychischen Belastungen von gewaltigen Ausmaß.

PSS: Fast jeder neigt dazu seinen eigenen Beruf , seine Hobbies... zu glorifizieren. Ein bisschen mehr Demut würde allen gut tun.
DomHunter hat geschrieben:Dieses Forum und Du passen nicht zueinander.
Wenigstens sind wir einmal einer Meinung :-D

Pares cum paribus facillime congregantur

Fr, 03.Nov 2006, 07:46
DerDude hat geschrieben:2 Dinge sind zu beachten, damit die Chance besteht, dass der Dominabesuch auch in den Tagen danach angenehm in Erinnerung bleiben wird.

1) sorgfältige Auswahl der Domina

2) wer zu Depressionen neigt sollte vielleicht besser darauf verzichten

Sofern dies erfüllt ist und trotzdem bei wiederholten Besuch verschiedener Dominas sich in denTagen danach ein schlechtes Gefühl einstellt sollte man sich entweder damit abfinden oder auf die Besuche verzichten.
Zu vermeiden, was einen traurig macht ist zwar einfach und naheliegend, aber nicht hilfreich; denn über kurz oder lang sind wir dann beim ohne-session-blues.
Nicht für jeden ist SM nur Entertainment. Für viele Menschen ist es für ihre Seele ein wichtiger Ausdruck, um innere Nöte oder Spannungen auszudrücken und wenn sie sich dann für die Dauer der Session oder auch darüber hinaus von ihrer Domina/ihrem Dominus ganz verstanden und angenommen fühlen (mit ihrem ganz speziellen inneren Drama), dann ist die Session einerseits für diesen Moment Erfüllung und Erlösung, aber leider ist der Sturz danach in die Leere so tief.

Einen schönen Tag wünscht
Domina Nora

Sa, 04.Nov 2006, 13:41
Zugegeben, Lady Marfa hat natürlich recht wenn sie sagt, daß ich dem Fall zu sehr von mir ausgegangen bin!
Ich hätte nicht so verallgemeinern dürfen in dem ich geschrieben habe:

"JEDER der in dieses Loch fällt..." (das habe ich dann aber später noch versucht zu relativieren!)

Trotzdem habe ich wirklich gedacht, daß sich die Masse der Herren, die zu einer Domina gehen, angesprochen fühlt, weil sie halt nicht "wirklich Fühlende" sind..

Liebe Grüße von Daniel-HH,
der immer im Vorgespräch sagt, daß er kein Sklave im eigentlichen Sinne ist, sondern einen bestimmten Fetisch ausleben möchte.. aber nichts desto Trotz Dank der Damen, gemerkt hat, daß es Sachen gibt, die in einem schlummern und auch Grenzen verschiebbar sind...

Entertainment XXL

Sa, 04.Nov 2006, 14:59
Domina Nora hat geschrieben: Zu vermeiden, was einen traurig macht ist zwar einfach und naheliegend, aber nicht hilfreich; denn über kurz oder lang sind wir dann beim ohne-session-blues.
Wie gesagt...manchmal muss man sich im Leben für das geringere Übel entscheiden. Mag sein, dass dies den Studiobesuch für den ein oder anderen beinhaltet.

MfG DerDude

PS:
Domina Nora hat geschrieben: Nicht für jeden ist SM nur Entertainment.
Das Dominas das so sehen ist mir klar, ich bin da anderer Auffassung.

Die Begründung:
Domina Nora hat geschrieben: Für viele Menschen ist es für ihre Seele ein wichtiger Ausdruck, um innere Nöte oder Spannungen auszudrücken und wenn sie sich dann für die Dauer der Session oder auch darüber hinaus von ihrer Domina/ihrem Dominus ganz verstanden und angenommen fühlen (mit ihrem ganz speziellen inneren Drama), dann ist die Session einerseits für diesen Moment Erfüllung und Erlösung, aber leider ist der Sturz danach in die Leere so tief.
Kann ich auch zB für einen Stadionbesuch am WE geben, der für mich pures Entertainment darstellt:

Für viele Menschen ist es für ihre Seele ein wichtiger Ausdruck, um innere Nöte oder Spannungen auszudrücken und wenn sie sich dann für die Dauer des Stadionaufenthalts oder darüber hinaus von ihrer Fußballmannschaft sowie den Fans der eigenen Mannschafft verstanden und angenommen fühlen, dann ist das Fußballspiel einerseits im Moment Erfüllung und Erlösung, aber leider ist der Sturz danach in die Leere (Alltag) so tief.

Ein Dominabesuch ist ebenso wie der Besuch eines Spiels die Erfüllung eines Traumes. Während der Session/Spiels vergisst man seine Sorgen und taucht somit in eine andere Welt ab, in der man seinen Emotionen freien Lauf lassen kann (und das mit 25.000 anderen Fans auf der Südtribüne des besten deutschen Stadions :-D ). Jede Art von Entertainment stellt im Prinzip Seelenpflege dar.
DomHunter hat geschrieben:Dieses Forum und Du passen nicht zueinander.
Wenigstens sind wir einmal einer Meinung :-D

Pares cum paribus facillime congregantur

Sa, 04.Nov 2006, 17:05
Hallo Dude,

in einer Massenhype unter Gegröle, Getrommel und mit Laola-Wellen
mitzuschwimmen war, glaube ich, nicht ganz, was Nora gemeint hat, nämlich die vis-a-vis Begegnung zweier Personen, einschließlich der vorläufigen oder vorübergehenden Formen echter Beziehung, die ja durchaus möglich sind. Du wirst sicherlich einräumen können, daß die Kommunikationsformen sich ziemlich unterscheiden. Das Wir-Gefühl einer euphorischen oder aggressiven Masse ist nicht dasselbe wie das Beziehungsgefühl in einer Paarkonstellation mit hoher Intimität.

SM so zu sehen, ist nicht ausschließlich Sache der Dominas. Die Unterschiede können auch anderen ins Auge fallen.

Nimmt man die Sache funktionell, also als Methode der Spannungsabfuhr durch Entertainment, so hast du wahrscheinlich recht, aber das kannst du sogar noch einfacher und billiger haben. Das geht auch ohne Stadion oder Studio.

Aber ganz offenbar hat Nora etwas anderes gemeint.

Könnte ja sein, nicht ?

irredentia

Die gleiche Liga

Sa, 04.Nov 2006, 18:51
irredentia hat geschrieben: Aber ganz offenbar hat Nora etwas anderes gemeint.
OK, fangen wir ganz vorne an. Wenn ich Nora richtig verstanden habe, meinte sie, dass manche Gäste den Wunsch/Drang verspüren ihre BDSM Fantasien real auszuleben. Eine Session gestattet nun die Möglichkeit, diesen Traum zu realisieren und hat somit eine befreiende Wirkung für die Seele des Gastes.
Was ist mit dem primitiven Fußballfan (zu dem ich mich auch zähle) ?
Er hat den Wunsch/Drang mit der von ihm favorisierten Mannschaft zu fiebern. Dies lässt sich im Stadion am realsten tun. Der Stadionbesuch gestattet nun die Möglichkeit, diesen Traum zu realisieren und hat somit eine befreiende Wirkung für die Seele des Fans.
irredentia hat geschrieben: Das Wir-Gefühl einer euphorischen oder aggressiven Masse ist nicht dasselbe wie das Beziehungsgefühl in einer Paarkonstellation mit hoher Intimität.
Vielen Dank für den Hinweis. Jeder Mensch hat nunmal andere Bedürfnisse/Träume. BDSM lässt sich eben vernünftig nur im kleinen Kreis praktizieren und ein Fußballspiel muss im Idealfall direkt an Ort und Stelle mit möglichst vielen anderen Fans zelebriert werden. (Vielleicht schwierig vorstellbar für jemanden, der nicht fußballverrückt ist und noch nie die wahnsinnige Atmosphäre in einem großen Stadion erleben durfte.)
Die Wirkung der beiden Erlebnisse ist im Prinzip dieselbe, nämlich, dass ein tiefes Bedürfnis befriedigt wird ohne das man viel dafür leisten muss. Das bezeichne ich als Entertainment.

MfG DerDude
DomHunter hat geschrieben:Dieses Forum und Du passen nicht zueinander.
Wenigstens sind wir einmal einer Meinung :-D

Pares cum paribus facillime congregantur

Sa, 04.Nov 2006, 21:20
Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen, und hoffe ncihts zu wiederholen.

Auch ich kenne diesen Blues, habe ihn sogar sehr oft.

Meine Sessions sind oft sehr intensiv, sehr tief. Und oft, wenn ich dann das Studio verlasse, fühle ich mich auf einmal leer und traurig. Obwohl ich doch gerade noch sehr hoch geflogen war.

Mehrere Gründe verstärken das, zum einen wenn ich selber keinen Orgasmus hatte, dann fehlt mir oft der *Abschluß*, zum anderen wenn kaum ein Gespräch danach stattfand. Mit beidem habe ich aber gelernt inzwischen gut umzugehen, und beides kommt auch eher selten vor.

Das *normale* Tief begründe ich eben mit dem hohen Rausch der plötzlich endet und den Alltag auf einmal grauer erscheinen läßt.

Ich denke, dass Subs sehr viel eher von diesem Blues ergriffen werden, Mir hilft dann immer ein schöner Ausklang. Sei es, dass ich noch einen netten Chat habe, einen guten Film schaue.. was auch immer, das muß jeder für sich selber herausfinden.

Liebe Grüße
Iris

Sa, 04.Nov 2006, 23:00
.....so sehen viele die Dinge aus ihrer eigenen Sicht und das ist nicht verwunderlich. Wenn diskutiert wird, so einfach mal drauflos und ohne Basisdefinition worüber man sprechen möchte, dann ist das Ergebnis genau so, wie wir es hier sehen.
Hier sind Menschen die sehen BDSM als "Luxus" d.h. sie betrachten das als eine exclusive und teure Form von Sex (täglich McDonald aber hin und wieder Sternerestaurant) oder Entertainment
wie Fußball ( ziemlich der primitivste Zeitvertreib und ,wie im alten Rom, nur für die tumbe Masse gemacht "panem et circensis". Das hält von Nachdenken ab, so wie`s ja gerade bei der WM war, wo die frechsten Gesetze durchgepaukt wurden - hört ja gerade keiner hin...Hirnlose Masse) oder es sind übersättigte Menschen, die gerne mal `nen Bums in Leder haben möchten.
Aber es gibt auch ambitionierte Menschen (aktiv wie passiv) und für die ist es was gaaanz anderes, das können sich "die anderen" ja überhaupt nicht vorstellen. Und da kann die Domina (wenn sie denn eine gute ist)auch die Wertigkeit eines Arztes, Psychologen usw. bekommen.
Ich denke, man sollte das Thema stärker eingrenzen und würde so vielleicht eine ander Qualität der Diskussion erhalten..
@ Dude, ich frag mich schon die ganze Zeit was das Wort bedeutet. Wenn ich deinen Abspann lese, frag ich mich, hast du dich verschrieben und meinst XXXXX ?
Und zum Thema Ärzte, womöglich "Götter in Weiß": mir wird ganz schlecht: Es wird gesagt, dass 90% dieser Leute sich nach dem Studium nicht mehr fortbilden, die Anzahl der Fehldiagnosen schreit zum Himmel, ungezählte Todesfälle durch falsche Medikamente usw. usw. Wenn ich zum Arzt muß konsultiere ich immer 3 (drei) vielleicht haben 2 dann die selbe Meinung...Lies mal Fachblätter und frage bei spezialisierten Anwälten nach...das am Rande, sorry!

As you like it

Sa, 04.Nov 2006, 23:22
Hallo,
Jeder Mensch hat nunmal andere Bedürfnisse/Träume. BDSM lässt sich eben vernünftig nur im kleinen Kreis praktizieren und ein Fußballspiel muss im Idealfall direkt an Ort und Stelle mit möglichst vielen anderen Fans zelebriert
Jawoll, ich hatte vorhin in der Dortmunder U-Bahn das Vergnügen, diese "Zelebration"nach dem 1:1 gegen (ich glaube Bielefeld) erleben zu müssen. Die meisten "Fans", wussten leider hinterher nicht das Spielergebnis, man war sich nicht ganz klar und diskutierte ausgiebig , ob man nun 0:0 oder doch ein 1:1 gesehen hat. Der Gestank nach Schnaps und Bier in der U-Bahn hat dann meinen Bedarf an Alkohol für die nächsten Tage vorsorglich gedeckt, mehr brauch ich heute wirklich nicht...
Insofern finde ich Deinen Vergleich mit BDSM und der "Zelebration" im optimalen Besäufniss "mit möglichst vielen anderen" nicht so richtig angebracht. Aber ich bin ja tolerant, wenn es Dir halt so gefällt...

Gruss

NippleTorture

Müll

So, 05.Nov 2006, 00:03
bragi hat geschrieben: wie Fußball ( ziemlich der primitivste Zeitvertreib und ,wie im alten Rom, nur für die tumbe Masse gemacht
Intoleranz im Dominaforum. %klatsch%

bragi hat geschrieben:
@ Dude, ich frag mich schon die ganze Zeit was das Wort bedeutet. Wenn ich deinen Abspann lese, frag ich mich, hast du dich verschrieben und meinst Jude?
Kann vielleicht einer der Mods etwas gegen diesen Kasper unternehmen?
bragi hat geschrieben:
Und zum Thema Ärzte, womöglich "Götter in Weiß": mir wird ganz schlecht: Es wird gesagt, dass 90% dieser Leute sich nach dem Studium nicht mehr fortbilden, die Anzahl der Fehldiagnosen schreit zum Himmel, ungezählte Todesfälle durch falsche Medikamente usw. usw. Wenn ich zum Arzt muß konsultiere ich immer 3 (drei) vielleicht haben 2 dann die selbe Meinung...Lies mal Fachblätter und frage bei spezialisierten Anwälten nach...das am Rande, sorry!
Wenn die Ärzte alle so schlimm sind, wie wärs denn damit, dass du diese völlig überflüssige Berufsgruppe nicht mehr kontaktierst?
NippleTorture hat geschrieben:Der Gestank nach Schnaps und Bier in der U-Bahn hat dann meinen Bedarf an Alkohol für die nächsten Tage vorsorglich gedeckt, mehr brauch ich heute wirklich nicht...
Insofern finde ich Deinen Vergleich mit BDSM und der "Zelebration" im optimalen Besäufniss "mit möglichst vielen anderen" nicht so richtig angebracht. Aber ich bin ja tolerant, wenn es Dir halt so gefällt...
Alkohol hat mit Fußball ungefähr so viel zu tun wie Poxxxxxxx mit einer Session. Ich hatte meine allerschönsten Fußballerlebnisse übrigens komplett ohne Alkohol

MfG DerDude
DomHunter hat geschrieben:Dieses Forum und Du passen nicht zueinander.
Wenigstens sind wir einmal einer Meinung :-D

Pares cum paribus facillime congregantur

So, 05.Nov 2006, 11:31
bragi hat geschrieben: @ Dude, ich frag mich schon die ganze Zeit was das Wort bedeutet.
Ein amerikanischer Ausdruck. Sieh mal bei Wikipedia (English) nach. Dort wird er synonym mit "Dandy" gebraucht.
Antworten

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