Vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass Lady Tanya Farel ihre Webseite (http://www.ladytanyafarel.de)überarbeitet hat. Die ganze Seite ist gründlich renoviert worden und wirkt viel frischer und moderner als das alte Ding von früher. Da mich die Bilder auf den Seiten an einen schönen Nachmittag erinnert haben, versuchte ich mein Glück und vereinbarte einen Termin mit der hübschen Dame.
Auf der Fahrt nach Essen konnte ich noch das schöne Herbstwetter genießen, bevor es in die dunklen Gefilde des Arte Vivente ging. Lady Tanya hatte sich reizvoll zurechtgemacht und so konnte ich mich an ihrem eng geschnürten Mieder gar nicht satt sehen. Das Vorgespräch beseitigte die letzten Unklarheiten und nach dem Duschen erwartete mich die Herrin bereits mit einem roten Bondageseil im Studio. Eine knappe Anweisung von ihr genügte und ich fand mich mit gestreckten Gliedmaßen am Kreuz wieder. Mit dem Seil band sie mich fest an das schwarze Holz, so dass ich mich keinen Zentimeter mehr bewegen konnte. Von meiner leicht erhöhten Position hatte ich einen guten Überblick, insbesondere in das, durch das enge Mieder extrem betonte, Dekolleté. Leider konnte ich den leckeren Anblick nicht lange genießen, da Lady Tanya sehr wohl mitbekommen hatte, wohin meine Blicke schweiften. Zur Strafe bekam ich einen Hodenfallschirm angelegt, dessen Innenleben mit gemeinen Spikes versehen war. Schnell folgten die Gewichte und zogen meine Eier lang und länger. Lady Farel hatte als einzigen Kommentar für mich übrig, das ich mir alles, was nun käme, selbst zuzuschreiben hätte. Dabei funkelte sie mich mit ihren dunklen Augen gefährlich an.
An meinen Brustwarzen landeten medizinische Klemmen, die so raffiniert gesetzt waren, dass Tanya noch genug Platz blieb, um ihre langen Fingernägel zum Einsatz zu bringen. Auch der fordernde Griff an meinen Eiern, welche die Spikes der Hodenmanschette noch tiefer in mein Fleisch bohrten, machte mir schnell klar, wer das Sagen hatte. Das Spiel an Brustwarzen und Eiern steigerte sich nach und nach, wobei auch weitere Gewichte ihren Platz neben den bereits vorhandenen fanden. Die Lady hatte sichtlich Freude daran, einen wehrlosen Sklaven an der Angel (oder bei den Eiern?) zu haben.
Dies wurde auch noch mal deutlich, als sie mich vom Kreuz befreite hatte und mit festem, schmerzhaftem Griff an den Hoden zum Bock zog. Auf ihre Anweisung lag ich dann kniend mit gebeugtem Oberkörper über dem Strafbock. Rasch umschlossen Ledermanschetten meine Fußgelenke. An diesen wurde eine Spreizstange angebracht, welche meine Beine weit auseinander zwang. Ein enges Lederhalsband nahm mir fast die Luft zum Atmen, die Hände wurden sorgsam auf dem Rücken verschnürt. Lachend fixierte Lady Tanya das Halsband am Vorderteil des Bocks. Ein Strick zwischen der Spreizstange und meinen abgebundenen Hoden sorgte dafür, dass meine Eier schmerzhaft in die Länge gezogen wurden. Als krönenden Abschluss wurden meine gefesselten Hände durch ein weiteres Seil weit nach oben gezogen, und mit dem engen Halsband verbunden. Somit stand ich vor einem interessanten Dilemma: Jede Bewegung und jedes Zucken würden mir entweder die Atemluft nehmen, oder einen starken Schmerz an meinen Hoden zur Folge haben.
Und Lady Tanya kannte genau das richtige Mittel, um einen Kerl zum Zucken zu bringen... Nacheinander prasselten die Hiebe mit dem Paddel auf das ungeschützt in die Höhe gereckte Hinterteil. Eine Pause gab es erst, als Lady Farel kurz innehielt, um ein paar Klammern an dem empfindlichen Stückchen Haut unterhalb des Hodensacks anzubringen. Danach kehrte die dunkelhaarige Zuchtmeisterin zum eigentlichen Sinn der Übung zurück, indem sie mir den Hintern mit ihrer bloßen Hand versohlte. Doch mit zusammengebissenen Zähnen ließ sich auch dies ertragen.
Fürs erste zufrieden ließ sie von mir ab und mir bot sich eine kurze Gelegenheit zum Luftholen. Dabei hatte ich nur darauf zu achten, meine auf den Rücken gefesselten Hände nicht zu weit nach unten sinken zu lassen, damit ich mir nicht selbst durch das Halsband die Luft zum Atmen nahm. Am kurzen Brummton erkannte ich den Vibrator eine Sekunde bevor er in meiner hinteren Öffnung verschwand. Unwillkürlich ruckten meine Beine ein kleines Stück nach unten und mit einem schmerzhaften Reißen gaben mir meine Hoden zu verstehen, dass sie immer noch an der Stange zwischen meinen Beinen angebunden waren. Genüsslich malträtierte mich die hübsche Peinigerin mit dem brummenden Eindringling. Rein. Raus. Schnell. Langsam. Tief. Und wieder von vorne...
Als sie sich zur Gänze ausgetobt hatte, wurden die Klammern unterhalb der Hoden entfernt und das Blut floss zurück an die ehemals geklammerten Stellen. Konnte das Schlimmste überstanden sein? Das Klatschen von Leder auf nackter Haut belehrten mich und meine Kehrseite, dass bei Lady Tanya auf Zuckerbrot auch stets die Peitsche folgen kann. Mit sanfter Stimme klärte mich meine Herrin auf, wie sehr sich Sorgen darüber machte, dass mein Hintern nach der Pause schon zu sehr abgekühlt sein könnte. Fürsorglich zauberte sie daher mit der Mehrschwänzigen ein frisches Glühen auf beide Arschbacken. Es dauerte lange, bis die Lady mit dem Farbton beider Hälften zufrieden war und mir stand bis dahin der Schweiß auf der Stirn. Mir war vollkommen klar: Nach dem umfangreichen Aufwärmprogramm fehlte der krönende Abschluss.
Kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, da hörte ich auch schon das Zischen des Rohrstocks. Schlag auf Schlag traf auf meinen ungeschützten Hintern. Einige leichte Probeschläge wurden gefolgt von härteren Schlägen mit einer kräftigeren Handschrift. Dieses Mal konnte ich meine Schmerzenslaute nicht unterdrücken. Angespornt von ihrem Erfolg ließ Lady Tanya den Rohrstock noch eine Weile auf mir tanzen. Irgendwann stellte sie glücklicherweise die Rohrstockzucht ein und löste einen Großteil meiner Fesseln. Der Hodenfallschirm mit den Spikes und die Stange zwischen meinen weit gespreizten Beinen sollten mir jedoch erhalten bleiben.
Wirklich genießen konnte ich die wiedererlangte Freiheit jedoch nicht, da mich Lady Tanya an den Schultern auf einen Stuhl drückte. Meine Hände verschwanden in Lederfäustlingen und wurden anschließend an der Stuhllehne festgebunden. Ein Band zwischen Spreizstange und Hoden wies mich durch den mittlerweile gewohnten Schmerz darauf hin, dass allzu heftige Bewegungen in meiner momentanen Position nicht allzu ratsam wären. Mit einem weiteren Seil fixierte die Herrin meinen Oberkörper an der Stuhllehne.
Ihre langen Fingernägel fanden dann wie von selbst den Weg zu meinen Brustwarzen und zwickten, zogen, zerrten, zupften und zwirbelten gnadenlos mit spitzen Fingern an den empfindlichen Stellen. Begeistert von meinem schmerzverzerrten Gesicht brachte Lady Tanya die medizinischen Klemmen vom Beginn des Spiels erneut zum Einsatz. Gekonnt wurden meine Brustwarzen damit eingeklemmt. Eine Leine an jeder Klemme wurde mit meinem Halsband verbunden und zwang meine geklammerten Brustwarzen unbarmherzig und schmerzhaft steil nach oben. Eine Augenbinde raubte mir die Sicht und mit einem aufmunternden: "Lauf nicht weg!" verließ die Lady den Raum.
Doch lange blieb ich nicht allein. Ich hörte, wie schwere, unvertraute Schritte das Studio betraten. Hart knallten die Stiefelabsätze auf den Boden und begannen mich zu umkreisen. Die Unbekannte lobte Tanyas Verpackungskünste und verglich mich mit einem guten Postpaket. Freundlicherweise bot sie mir an, noch eine Briefmarke für mich zu besorgen und mich dann auf die Reise zu schicken. Wenn das kein Service war! Eine weitere unbekannte Dame kam dazu und freute sich über meine missliche Position. Ihre Hände zupften an meinen geklammerten Warzen und vollkommen wehrlos musste ich ihre Bosheiten ertragen und genießen. Wie ich später von Tanya erfahren habe, hat es sich bei dem "netten" Besuch um Casey und Medusa gehandelt.
Zum Glück kehrte Lady Tanya rechtzeitig zurück, bevor sich die beiden richtig austoben konnten. Doch wie so oft, hatte ich mich zu früh gefreut. Tanya hatte mindestens genauso viel Freude daran, meine Brustwarzen zu quälen, wie Casey und Medusa zusammen. Wenn nicht sogar noch mehr. Und so dauerte es nicht lange, bis mein Stöhnen wieder durch das Studio klang. Als es dem schwarzhaarigen Teufel zu viel wurde, verschwand ein Knebel in meinem Mund und sie konnte ungestört weiter ihre Krallen in meinem Fleisch vergraben. Irgendwann wurde sie aber des Spiels dann doch überdrüssig und sie machte mich los. Dieses Mal verschwanden auch die Spreizstange und der Fallschirm von ihrem angestammten Platz. Schade, ich hatte mich fast daran gewöhnt...
Die Sitzung schien endlos zu dauern, nach einem erneuter Positionswechsel landete ich auf der Fesselbank. Die Arme eng an den Körper gepresst, den Kopf an Halsband und Knebel eng an die Bank fixiert. Meine Beine wurden aufgestellt und an meinen Hintern gedrückt, bevor sie von weiteren Seilen umschlungen wurden. Medusa schien neugierig geworden zu sein, was Lady Tanya wohl noch mit mir anstellen würde und die aparte Bizarrlady kam tatsächlich noch einmal zurück. Während die beiden Ladies gemeinsam berieten, was sie mit mir anstellen würden, ließen sie ihre Blicke und Hände über meinen Körper und meinen Schwxxz streifen. Leider war mir dieses Vergnügen nur kurz vergönnt, bevor sich die beiden einig waren, dass ich mir noch eine Strombehandlung verdient hätte. Während Tanya die Klammern an Penis und Brustwarzen anbrachte, vergewisserte sich Medusa, dass ich mich tatsächlich nicht von der Stelle rühren konnte. Nachdem sie davon überzeugt war, dass mich Tanya voll unter Kontrolle hatte, verließ sie uns mit einem netten Lachen. Amüsiert regelte Tanya das Stromgerät auf die Stufe "Unangenehm" und machte sich abermals mit einem Dildo an meinem Hinterteil zu schaffen. Während sie mich mit dem Kunstglied bearbeitete, pulsierte die Elektrizität durch meine überreizten Warzen und Lady Tanya nutzte die Gelegenheit mich mit ihrer freien Hand an meinem Glied langsam zum Abschuss zu treiben. Ein heftiges Abspritzen sorgte dann für das Ende einer rundum gelungenen Session.
Nach dem Frischmachen folgte noch ein langes Nachgespräch. Lady Tanya war froh, dass sie sich richtig austoben konnte und ich war zufrieden, dass ich als Opfer herhalten durfte. Medusa ließ sich auch noch mal kurz blicken und hat durch ein besonderes Accessoire für den Abschlusslacher des Nachmittags gesorgt.
Was auch immer in den Essener Studios gerade vor sich gehen mag, zum Glück bleiben das Arte Vivente und insbesondere Lady Tanya Farel davon verschont.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Super Sitzung, will bald wieder hin... ;-)
Bis demnächst in diesem Theater,
Rheinländer
Bericht: Bondage und mehr bei Lady Tanya Farel
So, 29.Okt 2006, 20:05
Zuletzt geändert von Rheinländer am Mo, 30.Okt 2006, 15:34, insgesamt 1-mal geändert.



