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Demütigungsspiel - Reizerhaltung?

Di, 08.Aug 2006, 09:52
hallo zusammen,

mich würde mal interessieren, wie ihr (gleich ob gast oder domina) bei demütigungsspielen den inneren reiz aufrechterhalten könnt...

weil: nach meiner (wenn auch geringen) erfahrung ist die demütigung doch nur dann demütigung, wenn der andere daran überhaupt keinen spaß hat.. und keinen fetisch.. aber gerade die leute, die das ja "buchen", wollen eben diese demütigung.. haben also den fetisch.. wodurch letztlich es keine demütigung mehr ist, sondern nur eine art "dienstleistung zur eigenen lusterzeugung"..

wo bleibt der reiz??

nehmen wir ns.. gut, für einige ist ns eine demütigung.. gleich ob aufnahme oder nicht.. aber für andere (wie mich) wäre es keines.. es schmeckt wie bier.. manchmal milder, manchmal bitterer.. aber wenn ich bier trinken kann, macht mir ns überhaupt nichts aus und der grund warum es nicht mehr machen liegt aus meiner sicht nur am nahmen und an der "ausscheidung iiihh" mentalität.. nicht am geschmack etc....

es wäre also eine demütigung wenn andere ns bekommen würden oder wenn ich auf offener straße von leuten ns bekommen würde wo ich es nicht will oder von frauen wo man es nicht will.. aber von der domina, die man extra dafür bucht und wo man sagt: "jep, ich will, will, will" ???????????????????????

für mich stellt sich da wirklich die frage, was den reiz da aufrechterhält..

und gerade für dominas die demütigung lieben - was ist noch demütigung wenn der andere es doch will?? wäre es für ihn nicht schlimmer, es nicht zu bekommen als es zu bekommen?? ist eine demütigende domina wirklich demütigend oder am ende nur ein spaßbringer??

dasselbe im grunde gilt bei masochisten.. wo ist der reiz sich prügeln zu lassen, wenn es einem freude macht??? gut, die freude ist da.. aber wozu einen prügeln als domina, der es unbedingt will?? geht da der reiz nicht verloren??

was macht für euch den reiz aus im sm wenn demütigung keine demütigung mehr ist und haue keine haue? wenn dienen kein dienen ist sondern eigene lusterfüllung?

wäre mal interessant, eure antworten zu lesen.. insbesondere von leuten die das öfters machen.. und ihren reiz aufrechterhalten können..

lg

kv-neugier

Di, 08.Aug 2006, 10:14
Nun ein Reiz bei Demütigungsspielen liegt für mich darin, den Gast kalt zu erwischen, ihn zu überraschen, etwas zu finden, was für ihn neu ist.

NS zu verabreichen empfinde ich selber nicht so als demütigend, denn dann müsste ich meinen NS ja als Demütigungsmittel und nicht als Geschenk ansehen. Für mich ist das eher ein Macht- und Dominanzthema.

Sadistische Praktiken machen an sich riesigen Spaß. Dazu muss das Gegenüber keine Abneigung dagegen hegen. Im Gegenteil: Wenn der Gast sich dabei richtig fallenlässt und mit Hingabe meine kleinen gemeinen Zuwendungen annimmt, dann macht es erst richtig Spaß und beflügelt. (Allein an deiner Frage kann man erkennen, dass du kene richtige Erfahrung mit Sadismus und Masochismus hast)

Wo bei mir schon eher die Frage nach der Aufrechterhaltung des Reizes aufkommt ist ein Spiel á là Analvergewaltigung, denn eine bestellte Vergewaltigung ist keine. Aber es gibt tatsächlich Gäste, die sich so im Rollenspiel verlieren und dabei so inspirierend sind, dass es in der Session eine Vergewaltigung wird.

Absolutes Unverständnis herrscht bei mir bei dem bestellten Spiel "zum Lecken gezwungen werden". Da fehlt mir völlig der Ansatz, das nachzuvollziehen, will und muss ich aber auch nicht, da ich es nicht anbiete.

Marfa
klassische Domina http://www.la-marfa.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com

Di, 08.Aug 2006, 11:06
@kv-neugier:

Mmmhh, versteh ich nicht so ganz...

Wer eine Domina bucht will seine Lust befriedigen, na klar, was sonst?

Ich denke aber mal du verbindest "bestimmte Eigenschaften" grundsätzlich mit dem Begriff Domina?
Ich gebe dir den Tip dich mit "demütigen" (kommt ja von Demut) eventuell auch noch mal auseinanderzusetzen.
Ich kann mir da nur in einer engeren Beziehung zu einer Person vorstellen jemanden "demütigen" zu können(allerdings kaum aus Lust heraus), es ist etwas gefühlstechnisches.
Ich kann jemanden demütigen, indem ich ihn in der Öffentlichkeit bloßstelle, es ihn dann tatsächlich kränkt und verletzt.
Und ich würde mich sicher hinterher dafür schämen.
Denn was hat das mit Dominanz zu tun?
Es sind menschliche Stärken und Schwächen.

Und mal eine Gegenfrage:
Worauf möchtest du nun genau hinaus?
Im professionellen Bereich ist es nun mal so, das man die Erfüllung seiner Lust kaufen kann und es keine Domina lange geben wird, die da völlig entgleisen wird und sie wird sicher nichts tun, was nicht zumindest in einem groben Rahmen(Vorlieben und Tabus) abgesteckt wäre.
Sie trägt auch eine große Vearntwortung.
Gehst du aber hin mit der Option ihr freies Geleit überlassen zu wollen,wirst du merken, das nicht jede Domina ihre Lust in der "Erniedrigung" oder am "schlagen" erfüllt.
Vielleicht läßt sie sich eine Stunde lang die Füsse massieren oder (sorry Lady Marfa :) ) sich eine Stunde lang lecken lassen, und dann?
Du wirst erst nach einem Erlebnis erfahren haben, ob sie dann deinen Punkt zufällig traf.Die Wahrscheinlichkeit wäre sehr gering, es sei denn sie reißt sich förmlich den Hintern auf und exerziert alles durch.
Das wäre dann auch wieder nicht ihr "eigenes" Ding.
Geht es dir um Autenthizität?

Anders sieht es im privaten Bereich aus.
Da findet Deckelchen eventuell seine Topf...

Liebe Grüße,
Roxana

Di, 08.Aug 2006, 14:08
Hallo @kv-neugier,

auch wenn ich schon lange nicht mehr in ein Studio gehe, so habe ich das jahrelang getan und hoffe Dir mit meiner folgenden Antwort helfen zu können.

Zunächst einmal finde ich Deine Fragestellung ziemlich interessant. Aber aus meiner Sicht hast Du eine falsche Herangehensweise an die ganze Problematik.

Du hast sicher Recht wenn Du schreibst, dass Du Dir die Lust kaufst und auch für die Demütigung bezahlst, die Du erwirbst. Aber, wie Du auch in Deinem Titel schreibst, geht es um ein Spiel. In diesem Fall um ein sehr spezielles und auch sehr intimes Spiel zwischen Dir und Deiner auserwählten Dame. Und auf dieses Spiel muss man sich vor allem mental einlassen.

In diesem Fall, Demütigung, steht für mich das Fallenlassen auf mentaler Ebene zwingend an erster Stelle. Wenn ich mich demütigen lassen will, auch wenn ich dafür bezahlt habe, muss ich vor allem im Kopf soweit sein, eine Demütigung durch die auserwählte Dame auch als solches zu empfinden. Nur wenn ich im Kopf so weit bin, eine Demütigung als solches auch als Demütigung zu akzeptieren, kann ich es mit allen Reizen genießen. Ich denke auch, dass die meisten Ladies, wenn Sie mitbekommen, dass sich ihr subbi auf dieses Spiel und die Demütigung einlässt, Gefallen daran finden und so ihr Spiel von der dominanten Seite noch mehr genießen. Lady Marfa winke winke hatte da ja auch schon was dazu geschrieben.

Klar, wenn ich auf Demütigungen stehe und mir diese erkaufe, will auch Freude daran haben. Und wenn ich mich in diesem Fall mental auf das Spiel aus Dominanz und Demut einlasse empfinde, ich die Demütigung auch als solche. Der Reiz der Demütigung bleibt für mich dabei erhalten. Wenn es nicht schaffe oder schaffen will, mich im Kopf darauf einzustellen geht für mich logischerweise auch der Reiz verloren. Der Effekt der Demütigung wird für mich übrigens durch eingestreute Überraschungen und nicht vorhersehbare Situationen erheblich verstärkt. Da hatte Lady Marfa ja auch schon was dazu geschrieben und ich muss ihr da Recht geben. %klatsch%

Die eigene Freude, von der Herrin gedemütigt zu werden, hat für mich also keine Auswirkungen darauf, dass der Reiz verloren geht. Aber das geht auch nur, weil ich mich im Kopf darauf einlasse, meine „Rolle“ als ihr Sklave anzunehmen und für die folgende Zeit Ihr Spielobjekt zu sein. Was dabei dann körperlich auf mich zukommt, steht erstmal auf einem anderen Blatt.

Ich hoffe ich konnte Dir wenigstens etwas weiterhelfen.

Viele Grüße
Tom
Am schwersten ist es, zu erkennen, dass die größten Monster Deine Mitmenschen sind.

Bingo

Di, 08.Aug 2006, 18:25
BINGO KV-NEUGIER!!!
Da hat doch endlich mal ein Sub den Nagel auf den Kopf getroffen!
Fällt mir ja schwer, es zuzugeben - aber du hast (aus meiner Sicht) vollkommen recht:
Nichts ist lächerlicher und überflüssiger als eine bezahlte Demütigung!
Die Dame windet sich das Hirn, um immer abstrusere Beschimpfungen hervorzuzaubern, während dem vermeintlich Gedemütigten der Schwxxz tropft....
Ich habe auf meiner persönlichen HP folgenden Text dazu geschrieben:
"Darum weiß ich heute sehr genau, was ich mag und was nicht: Ich habe keinen Spaß mehr an sinnlosen Quälereien. Mich langweilt das monotone Beschimpfen und Drangsalieren eines Delinquenten genauso, wie das Absolvieren von ritualisierten Demütigungen, inszenierten Bestrafungen oder das Abspulen von Rollenspielen ohne wirkliche Beteiligung meines Gegenübers."

Der Witz an der Sache ist nämlich der: Wenn die Dame wirklich "echt" wird und echte Demütigungen ins Spiel bring wie zum Beispiel: "Dein Mundgeruch stinkt wie Scheiße" oder "Du bist so häßlich, dass ich kotzen könnte", kippt das Spiel für den Zahlenden in echte Verletzung um und es ist im Nu im Eimer.
Denn, das will er ja eigentlich nicht hören.
Es muss schon die sogenannte "Theaterdemütigung" sein, bei der Beide wissen, dass es ein Spiel ist.
Also, summa summarum eine ziemlich schizophrene Angelegenheit, die nicht wirklich Spass bringt!
Gruss aus Berlin
Lady MacLaine

Re: Bingo

Di, 08.Aug 2006, 22:58
Lady MacLaine hat geschrieben:... Wenn die Dame wirklich "echt" wird und echte Demütigungen ins Spiel bring wie zum Beispiel: "Dein Mundgeruch stinkt wie Scheiße" oder "Du bist so häßlich, dass ich kotzen könnte", kippt das Spiel für den Zahlenden in echte Verletzung um und es ist im Nu im Eimer.
Klasse Statement von Lady MacLaine. %klatsch% %klatsch% %klatsch% %klatsch%

Aus genau dem selben Grund habe ich meinen Texten - ausser bei NS und KV - kein einziges mal das Wort "Demütigungen" oder "Erniedrigungen" stehen.

Gruss
Lady Lotus
Am 1. Tag erschuf Gott den Hund.
Am 2. Tag erschuf Gott den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.
... Punkt 3 - 6 (Ihre Signatur ist zu lang.)
Am 7. Tag wollte Gott sich ausruhen, aber sie musste mit dem Hund "Gassi gehen".
©LadyLotus

Di, 08.Aug 2006, 23:56
Demütigungen, die bezahlt und gewünscht sind - klar ist dies keine echte Demütigung im realen Sinne. Es ist ein Fetisch und dafür sind wir Ladies da. Wir erfüllen diese Wünsche.

Manchmal denkt frau sich aber kleine Gemeinheiten aus, die eben überraschend und andersartig sind. Das Gefühl für Session und Gast muss stimmen, dann geht das eben mit diesen überraschenden Elementen die beiden was bringen. Dem Gast die Erfahrung was neues, schockierendes oder auch denkwürdig oder gar irgendwie witziges (im Nachhinein...) zu erleben, für die Domina ist dies sehr erfrischend und reisst schön aus dem Trott der Routinessessions heraus. Doch dafür braucht frau auch Feedback vom Sub. Sei dies mit Blicken, Worten, Gesten, Geräuschen oder sonstnochwas. Kommunikation ist alles.

Doch habe ich letztens bei einer Vorführung eine Demütigung miterleben können, die bestellt war aber sehr echt und knallhart rüberkam.
You´re going the right way for a smacked bottom!

Re: Demütigungsspiel - Reizerhaltung?

Mi, 09.Aug 2006, 15:26
kv-neugier hat geschrieben:was ist noch demütigung wenn der andere es doch will?? wäre es für ihn nicht schlimmer, es nicht zu bekommen als es zu bekommen?? ist eine demütigende domina wirklich demütigend oder am ende nur ein spaßbringer??

dasselbe im grunde gilt bei masochisten.. wo ist der reiz sich prügeln zu lassen, wenn es einem freude macht??? gut, die freude ist da.. aber wozu einen prügeln als domina, der es unbedingt will?? geht da der reiz nicht verloren??

was macht für euch den reiz aus im sm wenn demütigung keine demütigung mehr ist und haue keine haue? wenn dienen kein dienen ist sondern eigene lusterfüllung?
Was du beschreibst, scheint nur auf den ersten Blick paradox.
In einer "gesunden" SM-Beziehung (egal, ob es eine geschäftliche oder private ist) geht es selbstverständich darum, dass die Beteiligten etwas Positives für sich aus ihren Aktionen ziehen können. Alles andere sind destruktive Abhängigkeiten.

Diese "positiven Aspekte" können für den Passiven direkte physische und/oder mentale Stimulation sein, Reize, die unmittelbar in Lust oder z.B. Endorphinrausch umgesetzt werden. Das kann bei einem heftigen Masochisten schon ziemlich brutal aussehen, trotzdem strahlt er noch und fordert mehr. Dazu braucht es auch kein "Dienen" und kein D/s, und kann für sich allein stehend ganz wunderbar sein, wenn alle Beteiligten dieselben Erwartungen haben.

Dann gibt es den Bereich der "indirekten Stimulation" - Reize, die an sich schon ernsthaft unangenehm sind, die der Passive aber aushält, weil er sich damit den Machtaustausch, seine Unterwerfung, beweist, aus dem er seinen Kick zieht. Das ist dann über den D/s-Umweg, aber noch direkt innerhalb der Session lustvoll. Der Punkt ist im Studio tatsächlich ein bisschen paradox, zumindest, wenn sich die Domina als Dienstleisterin versteht. Ich selbst kann das umgekehrt passiv nicht umsetzen, etwas "meinem Top zuliebe" zu tun, wenn ich weiss, dass der das nur deshalb von mir fordert, um *mich* zu befriedigen.

Diese beiden Bereiche sind jedenfalls die im Studio am häufigsten berührten.


Zum dritten gibt es dann noch den Bereich des Edgeplay; Sessions, die für den Passiven nichts angenehmes oder erotisches mehr haben, die sich nur grausam und hart anfühlen, in denen der Widerstand echt ist, wo es einen Metakonsens braucht, weil das Opfer ein Safeword benutzen würde, wenn es eines hätte.
Wenn sowas gut läuft, dann werden diese Erfahrungen im nachhinein positiv besetzt - Selbsterfahrung, die eigenen Grenzen kennenlernen, Wxxx, etc. Das ist ein heikles Gebiet und fordert ein gewisses Vertrauen zwischen den Beteiligten - Vertrauen in den Aktiven, der die Situation richtig einschätzen muss, und Vertrauen in den Passiven, darin, dass er nicht am nächsten Tag zur Polizei läuft und Freiheitsberaubung und Vergewaltigung schreit, wenn ein Spiel schiefgegangen ist.


Welche Praktiken nun konkret in welche Kategorie gehören, ist sehr stark von den Beteiligten abhängig, sowohl vom Kopfkino und den Grenzen und Tabus des Passiven als auch von der Intention und den Vorlieben des Aktiven. Ob diese Reize nun verbaler oder physischer Natur sind, ist dabei unerheblich. Und selbstverständlich mag nicht jeder Aktionen aus allen drei Kategorien erleben, oder manche nur mit bestimmten Menschen und in bestimmten Situationen.
Ich selbst lebe im Studio passiv nur den ersten und aktiv die ersten beiden Bereiche aus, privat mit ausgewählten Spielpartnern allerdings aktiv wie passiv alle drei.


Beantwortet das deine Frage?
Zuletzt geändert von Undine am Mi, 09.Aug 2006, 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Demütigungsspiel - Reizerhaltung?

Mi, 09.Aug 2006, 16:06
Meiner Erfahrung nach ist das mit den Demütigungen doch eine sehr individuelle Sache.

In privaten Beziehungen habe ich folgendes festgestellt:

Ich habe etwas gesagt oder verlangt und dabei Macht empfunden weil ich mich fühlte hätte ich damit meinen Sklaven heftig gedemütigt. Aber der Sklave hat meine vermeintlichen Demütigungen gar nicht als demütigend empfunden, da seine Schwelle hierzu ganz anders liegt als die in meiner eigenen Empfindungswelt.

Zu anderen Gelegenheiten wars umgekehrt.

Ich habe was gesagt oder verlangt ohne mir dabei gross was zu denken oder Macht zu empfinden und hinterher erfahren, daß ausgerechnet genau das sehr demütigend für den Sklaven war und geil geworden ist er davon auch nicht, im Gegenteil.

Lustigerweise sind es aber genau diese Erlebnisse die sich dann in Zeiten des "drübernachdenkens" :-D verselbständigen und zur Demütigungsphantasie werden.

Genauso ist das mit NS und KV. Im Gegensatz zu Lady Marfa empfinde ich es als eine durch mich gegebene Demütigung für den Sklaven, ihn als Toilette zu benutzen.

Aber ändert sich meine Empfindung nur weil der Sklave das nicht so sieht sondern meinen NS oder KV als "Zuwendung" betrachtet anstelle als Demütigung? Nein, warum auch ...

Gruss
Lady Lotus
Zuletzt geändert von LadyLotus am Mi, 09.Aug 2006, 16:12, insgesamt 1-mal geändert.
Am 1. Tag erschuf Gott den Hund.
Am 2. Tag erschuf Gott den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.
... Punkt 3 - 6 (Ihre Signatur ist zu lang.)
Am 7. Tag wollte Gott sich ausruhen, aber sie musste mit dem Hund "Gassi gehen".
©LadyLotus

Mi, 09.Aug 2006, 16:07
@undine:

das erklärt es schon ein wenig.. gerade die verschiedenen ebenen finde ich einleuchtend.. und insbesondere der reiz bei spielgruppe 3 ist nachvollziehbar.. zumindest für den aktiven part.. (aber das ist ja geschmackssache)..

was mir besonders gefallen hat, war deine unterscheidung in paradoxe und nichtparadoxe bereiche.. stimulierend und nichtstimulierend..

ich glaube, deine analyse trifft es da ganz gut..

und jep.. ich denke, ich bin ein stückweit schlauer :-)

danke dafür *und ein handküsschen rüberschiebt*

lg

kv-neugier
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