Sei unsere Toilexxe!
Red Rose !!!Das neue Domina-Studio !!!
Bizarrlady Medea
Sei unser LUSTOBJEKT!
Domina Filme & Chat
Psychologische Dominanz & Rollenspiele Miss Hella
Catherine Bizarr
Goddess Kara
Lady C. Winter

Herrin Yusa, Erfahrungsbericht

Fr, 07.Jul 2006, 13:06
Ein Erfahrungsbericht zu Herrin Yusa
www.herrin-yusa.de

Die Lady:
Hammer!!!
Traumkörper. Grazie. Anmut. Jugend. Alles, was schön ist.
Dazu eine sehr sympathische Ausstrahlung. Ich habe so etwas selten erlebt in dieser Mischung.
Schlank, tippe auf gelinde 36er-Größe, schönes B-Körbchen, steile Brüste mit deutlichen Nippeln, unoperiert.
Herrliche Beine, eine Haut zum Dahinschmelzen.
Und der Po: Wenn es ein Klischee vom Apfelpo gibt, dann hat Yusa einen solchen: eine Wucht.
Das Gesicht ist supersüß, wirkt dabei aufreizend frech. Sehr schönes Lächeln. Die Augen können blitzig funkeln. Atemberaubend. Hollywood-Zähne, denen die Irrungen des Gesundheitssystems noch nichts anhaben konnten.
Sehr gepflegte und sehr schlanke Hände, dabei aber nicht knöchern.
Eine äußerst gepflegt Lady. Bis auf einen schmalen Streifen ist sie rasiert.
Ich tippe auf Anfang bis höchstens Mitte zwanzig.
Sie ist eher klein. Wohl kaum 1,65 Meter groß. Eher drunter. Das kann aber seinen ganz besonderen Reiz haben, wenn so ein kleiner Derwisch einem heftigst zusetzt.
Yusa ist eine asiatische Lady.

Anfahrt und Parkplätze:
Seitenstraße zur Hanauer Landstraße. Mir ist in der Nähe kein Parkhaus aufgefallen. In der Straße selbst geht Parken gar nicht. Alles dicht und Anwohnern vorbehalten.
Chance: In der Sonnemannstraße gibt es (mit Glück) freie Parkplätze entlang eines leeren Gewerbegeländes. Fußweg: Zwischen 5 und 15 Minuten. Sonst sehe ich keine Chance.
Ich habe rund drei, vier Kilometer entfernt geparkt und mir ein Taxi dorthin kommen lassen. Ich war die Sucherei nach einem Parkplatz nach drei Runden durch das Viertel so was von satt…

Haus:
Weder runtergekommen, noch edel. Normales Mehrfamilienhaus. Unten ist ein italienischer Lebensmittelladen drin. Yusa behandelt im dritten Stock. Es gibt einen Aufzug und eine ebenso klare wie diskrete Klingelbeschilderung. Den Namen gibt es von ihr nur per Handy. Dieses Prinzip möchte ich ausdrücklich schützen.

Wohnung:
Kleiner, dunkler Flur. Eng zugestellt.

Bad:
Es ist kaum größer, als die Badewanne darin. Weswegen die Handtücher auch auf ein Regal im Flur ausweichen müssen. Immerhin sind sie sauber und ausreichend vorhanden.
Duschen geht nur in der Wanne mit Duschvorhang, der wohl schon länger als nur ein Quartal hängt. Die Warmwassereinstellung ist ein Glücksspiel. Yusa hilft zwar, aber Nachregulieren ist kaum drin. Irgendein Spezialist hat wohl die Temperaturen falsch angeschlossen. Es brauchte bei mir Minuten, bis ich das seitenverkehrte Prinzip gerafft hatte. Da hatte ich einige Kälteschocks und Verbrühungen – immer hübsch im Wechsel – schon hinter mir.
Was fehlt, ist eine Flasche mit Desinfektionsmittel und Einmalzahnbürsten mit Paste und Seife am Waschbecken.

Toilette:
Die Toilette liegt separat. Wer über 100 Kilo wiegt, wird dort die Tür hinter sich kaum zu kriegen.

Studio:
Winziges Studio. Geschätzte vier auf viereinhalb Meter. Kaum mehr.
Hübsche Dekos an der Wand.
Es gibt ein großes (sehr großes) Bett mit Metallrahmen, an dem Fesselung möglich ist. Ein Fesselbett im eigentlichen Sinne ist es jedoch nicht.
Ebenfalls gibt es einen mannshohen aber sehr schmalen Käfig, den Yusa als Dekorationsobjekt für ihr Lederzeug umfunktioniert hat.
Und ein Gestell – das eigentliche Handlungszentrum des Raums – dessen Sinn mir weitgehend verborgen blieb. Es gibt einen Pranger darin, der aber viel zu dicht an der Wand steht, ein an vier Ketten aufgehängtes Brett (keine Ahnung wofür) und einen elektrischen Flaschenzug. Ist man in dem drin, werden die Arme nach oben gezogen, man kann sich dann womöglich noch über einen Balken beugen und der Dinge harren, die da auf einen zukommen. An diesem Balken befindet sich eine Vorrichtung, auf die das beste Stück gelegt wird (eine Metallplatte), darunter ist eine Kerbe, in der der Sack eingeklemmt wird. Hübsche Idee, funktioniert aber nur mit kleinen italienischen Nüsschen. Wer da mehr am Hängen hat als das, wird Probleme kriegen. Die Vorrichtung erschwert außerdem das Drüberlegen über den Balken. Denn die Vorrichtung stört dabei enorm.
Es gibt außerdem ein Kreuz an der Wand. Wer daran hängt, kann sich und Yusa im großen Spiegel sehen. Wer auf dem Bett liegt, sieht leider keine Spiegelbilder mehr.
Das Studio ist sehr sauber, sehr eng, sehr aufgeräumt und sehr dunkel. Es gibt UV-Licht darin, was optisch einen für mich in einem Studio völlig neuen Effekt brachte. Nicht uninteressant. Vor allem, wenn sie etwas Weißes tragen sollte.
Und dann steht da noch ein Barhocker rum, der wohl als Thron dienen soll. Auf ihm stand ein Klimagerät und es blieb dort auch.

Empfangsraum:
Gibt es nicht. Das Vorgespräch findet im Studio statt. Klamotten müssen ebenfalls dort bleiben, es gibt einen Sessel dafür.

Vorgespräch:
Yusa ist fix. Sehr fix. Hält sich nicht lange auf. Sie ist zielstrebig im besten Sinne.
Ich brachte Notizen über meine Phantasien mit. Das freute sie. Sie fand das gut. Und hielt sich im Wesentlichen daran. Kleidungswünsche wurden berücksichtigt. Sehr bereitwillig sogar. Eine Wohltat, wenn eine Lady da uneingeschränkt kooperationsbereit ist.
Nach Tabus, Codewort oder Spuren wurde nicht gefragt. Das sollte der Kunde selbst anbringen.
Trotz der Schnelligkeit der Lady kam bei mir nicht das Gefühl auf, nicht gehört oder verstanden worden zu sein.

Terminabsprache:
Eine Katastrophe.
Yusa ist nicht immer dort, Terminierung erfolgt via Handy.
Mal war sie ein paar Tage unterwegs, dann konnte sie gerade nicht offen telefonieren, dann konnte sie zu meinem Wunschtermin nicht, dann war es ungewiss, ob sie können würde, das sollte sich erst am Tag selbst entscheiden, was für mich zu kurzfristig war.
Im fünften oder sechsten Anlauf kam es dann endlich zu einem Termin. Drei Wochen nach meiner ersten Kontaktaufnahme.

Preis:
150 für eine Stunde.
Ich halte den Preis für angemessen.

Zeittreue:
Im Studio hängt eine Uhr, die man vom Bett aus kaum sehen kann. Auf meine Frage, wie viel Zeit noch bleibt, sagte sie, es seien noch zehn Minuten. Da war gerade eine halbe Stunde rum. Ich wies darauf hin, nachdem ich die Uhr mit viel Verrenkung schließlich entziffern konnte. Sie beruhigte mich ganz lieb und sagte „Keine Hektik“. Es wurden dann fünf Minuten länger als eine Stunde. Nachforderungen gab es keine.

Mitbringsel:
Ich hatte Blumen dabei. Strauß für 25 Euro. Sie freute sich sichtlich.

Hygiene der Lady:
Rasiert mit kleinem Streifen. Kein Schamgeruch. Keine Nässe. Sehr kompakte und straffe Schamlippenarchitektur.
Sie hat vorher geduscht.
Eine überaus saubere Lady.

Session:
Meine Wünsche die ich vorab äußerte, wurden im Großen und Ganzen erfüllt.
In einem Umfang und mit einer freundlichen Bereitschaft, die ich so noch NIE anderswo erlebt habe.
Während der Session bleibt sie ansprechbar und geht auf spontane Wünsche ausnahmslos ein. Sie hält einen unerbittlichen und für mich herrlich obszönen Blickkontakt.
Ihr Caning ist sehr kraftvoll. Sichtlich Freude hat sie daran, den Sklaven auszulachen und ihn zu demütigen und sein Wehklagen zu veralbern.
Das Deutsch der asiatischen Perle ist zwar nicht perfekt, aber für eine Session reicht es sehr gut. Es gab keinerlei Missverständnisse oder Irritationen.
Sie hat ein Stromgerät, das auch fließende Stromimpulse ermöglicht, in Stufen geregelt. Viel Spaß an alle Mutigen: Ich bin bei Stufe sieben an meinem Lümmel wimmernd ausgestiegen. Sie lachte herzerfrischend dazu.
Das Gerät wendet sie mit sichtlichem Spaß an, lacht dabei sehr schön, auch wenn man um Mäßigung oder um mehr Stärke bittet. Das Ding ist eine Wucht und sie kann sehr sicher damit umgehen.
Einen Service der sehr umsichtigen Art bekam ich, als ich sehr fragend äußerte, gerne in meinen Mund gespuckt zu bekommen, allerdings unsicher wäre, ob ich das wirklich mag oder mir meine Erregung nicht gerade etwas vorgaukelt, was ich gar nicht auszuhalten bereit bin. Sie nahm sich daraufhin irgendwas mit wohlriechender Minze, lutschte es ein wenig und gab mir dann eine zunächst kleine Menge ihres Speichels zum Schlucken. Der schmeckte dann wie das Minzzeug in ihrem Mund und es gab bei mir keinerlei Ekelgefühle. Auf den Trick wäre ich von alleine gar nicht gekommen. Er erwies sich als sehr gut.

Leckdienste:
Möglich war:
- NippelLick
- Nur sehr leichte Nippelbisse (bei ihr, um sie zu provozieren)-
- NippelKiss
- VagKiss
- VagLick
- AnalKiss
- AnalLick
- Sehr leichte Bisse in ihren Po (zur Provokation von ihr)
- LegLick
- FootLick

Top:
- Toller Blickkontakt. Das gefällt ihr anscheinend. Sie zelebriert den Blickkontakt förmlich.
- Handjob war saugut. Unterstützt durch den Strom nimmt sie beide Hände und lässt keine Gegend aus, die aufregend genug ist, um angefasst zu werden. Eine sehr schöne Nachentspannung gab es ebenso. Darum hatte ich aber vorher auch ausdrücklich gebeten. Sie antwortete mit einem aufmunternden „Na klar, Du wirst Deine Freude haben.“
- Sie reagiert auf verbale Provokationen sehr gerne, zieht dann die Zügel deutlich an. Ihr genügt schon ein "Miststück" für eine Extra-Schicht mit dem Rohrstock.
- Sie ist berührbar. Mit Zunge und Händen.
- Sie zeigt und präsentiert sich gerne, lässt dabei einen wunderbaren Hang zum Posing erkennen. Das zeugt von einem aufreizendem Stolz auf ihren hübschen Körper. Ihn setzt sie sehr gerne und gekonnt in Szene.
- Sie ist sehr schnell und geschickt beim Aufbau neuer Szenen. Kaum ist der Sub-Wunsch geäußert, wird er umgesetzt. Sie fesselt und drapiert den Sub sehr schnell.
- Sie zelebriert die einzelnen Schläge von sich aus sehr. Was für Genießer.
- Klein-Equipment für meinen Geschmack gut sortiert. Strom, Schlagzeuge, Fesseln, Masken, Klamotten – alles da.
- Ihre CBT ist sehr sensibel, sehr herantastend. Wer sich darauf mit Yusa einlässt, braucht also keine Angst zu haben, zeugungsunfähig wieder entlassen zu werden. Sie geht sehr behutsam vor, man merkt richtig, wie sie die Grenzen austestet. Aber Achtung: Sie ist dabei freilich auf geeignete und aufrichtige Reaktionen des Kunden angewiesen. Dieser Hinweis scheint mir besonders wichtig. Denn: Wer nix von sich hören lässt oder nicht zappelt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sie immer fester und unnachgiebiger an sein Gemächt heran geht. Dass sie das auch bis hin zum medizinisch bedenklichen Maß machen würde, daran habe zumindest ich keine Zweifel mehr.

Flop:
-Groß-Equipment fehlt. Vor allem ein Strafbock und ein Streckbett.
- Beim Lecken präsentiert sie die wichtigen Stellen eher beiläufig, sie zelebriert die Optik ihrer Scham im Gegensatz zu der ihres übrigen Körpers nur sehr zurückhaltend. Da wird sich mancher - besonders angesichts der ansonsten atemberaubenden Optik - mehr Einblicke wünschen.
- Das Studio ist zu dunkel. Mehr Helligkeit war nicht möglich. Rotlicht und UV-Licht dominiert. Wer auf volle weiße Beleuchtung steht, guckt in die Röhre.
- Bewegungsloses Fesseln ist auf dem Bett nicht möglich. Man hat noch gehörig Spielraum zum Bewegen.

Verabschiedung:
Netter, von ihr aus sehr interessierter Talk am Ende. Kaltgetränk, wie schon zu Beginn, Küsschen da und dort, eine kleine Umarmung. Alles sehr aufmerksam und herzlich.

Fazit:
- Was für Optikfans. Die Frau sieht rattenscharf aus und kann sich herrlich bewegen.
- Was für Kunden mit ausgefeiltem Drehbuch im Kopf. Sie erfüllt es gerne.
- Toll für alle, die das Gefühl haben wollen, dass es der Lady so richtig Spaß macht, denn das bringt sie wirklich sehr gut rüber.
- Kein wirklich praktikabler Strafbock und kein wirklich gutes Fesselbett. Wer drauf verzichten kann hat jedoch eine berührbare Perle gefunden.
- Preislich angemessener Service.
- Yusa ist ein Spielkind, die gerne ausprobiert und viel und gerne variiert.
- Kommunikation während der Session mit ihr ist wichtig. Für maulfaule oder scheue Kerle könnte es ansonsten knüppeldick kommen. Also: Sagt ihr, was ihr braucht. Ich denke, sie wird für alles Verständnis haben. Auf mich jedenfalls machte sie diesen Eindruck.

Gruß

Gerd

So, 09.Jul 2006, 14:01
Donnerwetter, toller Bericht !!
Im Ernst, bist Du normalerweise Hotel oder Restaurantkritiker, in dem Bericht hat ja bis auf die Farbe des Abstreifers nichts gefehlt ; )))
Hmm, da fange ich dich auch gleich mal an, über einen termin nachzudenken.

Mo, 10.Jul 2006, 17:32
Hallo erst mal!

Zu deinem Erfahrungsbericht über Lady Yusa kann ich dir in fast allen Punkten zustimmen. Deine Beschreibung des Gestelles hat mich besonders interessiert, da ich es gebaut habe und der Lady eine umfassende Einweisung (mit absolut geiler Session, hihi) gegeben habe. Deinem Bericht zufolge scheint sie aber noch Probleme mit der "Technik" zu haben.
Sobald ich meinen Führerschein wiederhabe, (in Bayern zu tief geflogen und geblitzt worden), werde ich die Lady sicher wieder besuchen und sie nochmal gründlich einweisen. Gibt ihr also noch eine Chance!
Bei deinem nächsten Besuch wirst du dann, wenn du es möchtest, die Möglichkeiten hoffentlich besser verstehen und wahrscheinlich auch geniessen können!
Ganz speziell werde ich Lady Yusa dahin unterweisen, daß sie auch deine Nüsse in die Vorrichtung bekommt, denn meine passen prima hinein und die sind mit Sicherheit nicht südländischer Herkunft, grins!
javascript:emoticon('%puh%')
puh
lG Seebär

Danke.

Di, 11.Jul 2006, 13:28
Hi alle,

danke für die Lobesworte, sie freuen mich sehr.

An Iso:
Ja, lass Dich ruhig motivieren. Es lohnt sich.

An Shimada:
Lach!
Nein, ich bin weder Restaurantkritiker, noch Hotelbeurteiler.
Ich bewerte in meinem Job rein gar nix.
Bin da wo ganz anders angesiedelt.

An Eugen:
Ach, DU warst das... ;-)
Im Ernst: Die Lady kriegt natürlich von mir jede weitere Chance, mir Neuigkeiten, Nettigkeiten und Neckligkeiten bezüglich des Gestelles beizubringen.
Du wirst meinem Beitrag entnommen haben, dass ich - bis auf einige Sekundärpunkte (Bad usw) - ein großer Fan von Yusa geworden bin.
Und das nach nur einem Besuch.
Kleines Bad, noch kleinere Toilette und noch rätselhafteres Gestell hin oder her: Letztlich zählt die Session, das Charisma der Lady und das eigene Gefühl.
Und Letzteres war voller Wohlbefinden und geprägt davon, akzeptiert und angenommen worden zu sein von ihr. Inklusive meiner Phantasien. Um die es ja geht. Rein umsetzungsmäßig.
Da bin ich Egoist und durfte es bei ihr auch sein. Auch wenn es nicht so aussah - hilflos und gefesselt, wie man dann eben so ist, während sie an den Schaltern des Spiels dreht.

Im Grunde ist all das für mich die Basis für eine gute Session. Da kann eine Lady aussehen oder sein wie sie will. Wenn das Grundgefühl, die Chemie, die Spannung fehlt, können mich auch ein Knackarsch in meinem Gesicht und noch so feste Titties nicht mehr trösten.

All das eben Aufgezählte PLUS einer tollen Optik ist natürlich ein nur selten anzutreffendes Optimium.
Das zu finden, darum geht es für mich.
Ich bin da jetzt ein Riesenstück weiter.

Ich kann ja nur für mich reden: Yusa hat viel - sehr viel - von all dem und gibt es auch weiter in einer Session.
Da nehme ich mir dann mein Duschhandtuch auch gerne von einem Regal im Flur mit ins Bad. Es gibt Schlimmeres. Viel Schlimmeres.

Gruß

Gerd

Mi, 12.Jul 2006, 18:27
High Gerd,
Deiner Antwort muß ich mal wieder voll zustimmen. Diese Frau ist absolut top und es war jedesmal hammermäßig, wenn wir gemeinsam "gespielt" haben. Zur richtigen Domina ist es zwar noch ein bischen, aber diese Frau hat garantiert noch jede Menge Potential. Wenn sie die richtigen Kunden bekommt, die nicht nur "wollen", sondern auch mal bereit sind, der Lady das eine oder andere zu zeigen und zu lernen, wird das was.
Sicher hast du recht, wenn du sagst, daß die Räumlichkeit nicht ideal sind, aber für den Anfang gehts und für die Zukunft hat Yusa ja schon Pläne, bei denen ich sie nach bestem Können und Wissen unterstützen werde.
Mal sehen, wie sich es weiter entwickelt. Diese Frau hat Zukunft in der Branche, das ist sicher.
Antworten

Zurück zu „Dominas in Frankfurt/M.“