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Notizen eines Außenseiters

So, 15.Jan 2006, 22:11
Guten Abend Forumer,


klick ich ins Forum, hab ich Bammel. Ist das ein Ort, sich aufzuhalten, meine Zeiten sind länger geworden, im Forum, Lebenszeit zu verbringen, zu leben, oder was ist das, was da passiert?
Halt, hab was vergessen. Außenseiter habe ich geschrieben, reicht nicht, krasser Außenseiter trifft dichter, ich muss es endlich mal gestehen. Berichte von begbie, Bizarrliebhaber, ja, jetzt sogar von sausauger, der die Kapuze weggetan hat und seinen gestriemten Arsch in die Welt rückt, verwechselbar, mit ....Tut mir leid, dass ich meine Gedanken schlecht im Griff hatte, aber so ist das immer, wenn die Affen in meinem Kopf toben, manche nennen es Denken, aber eigentlich ist das normal, wenn ich ehrlich bin , man, man, man, hab ich den Faden verloren...Was wollte ich, ach ja, die Berichte der genannten Herren haben mir doch gezeigt, dass mir einige Wege versperrt sind, einige ihrer Träume und Erlebnisse, für mich eher Albträume wären...
.....
Zusammengedrängt, die abseitigen Bizarren im Bizarrgehege, Forum, – versteckt vor Einwürfen, Vorwürfen, Unverständnissen und Schmähungen der Außenweltler, Gemeinschaft macht stark, die, weil es sich so ordentlicher leben lässt, immer Außenseiter braucht, die man schmähen kann, auf die man herabsehen kann, das hebt das Selbstwertgefühl, das nur leben kann, aus dem selbstproduzierten Vergleich, da eigene Vorstellungen fehlen. Nicht an der falschen Stelle lachen, manche hier ins Politische abdriftenden Äußerungen , waren nicht ehrenwerter. Gewiss nicht.
Damen, sollten sie dies lesen, bitte ich um Nachsicht, ich bin nur ein Mann, denke so, handle so, schreibe so....

Erstaunlich die Themen, die angesprochen werden, mit Eifer und Ernst verfolgt, gegen Abweichmanöver verteidigt, nicht wahr, Schmerzherzen, war doch so, mit der „Drehbuchgeschichte“.
Lese ich den Themenkatalog im OffTopic, von oben nach unten, packt mich das Grauen. Über mich, über mich, muss ich unbedingt hinzusetzen, aber, warum komme ich hierher?
Sind das Gedanken, Fragen, Äußerungen, die es wert sind, wiederum Gedanken und was weiß ich dafür einzubringen? Ich schieb mal nach, Lebenzeit, könnte so ein Schlagwort sein, für das, was ich meine.

Ich beobachte bei mir, den fast täglichen Besuch des Forums, nur um zu erfahren, was sagt der, wie antwortet - vielleicht „die“, ob sie überhaupt......- Hinterher, es sei gebeichtet, sag ich mir, lass es sein, ich hab ein schlechtes Gewissen, hast du nichts Besseres im Sinn, ist das dein Leben, besser gefragt wäre, ist das ein Leben? Wenn dich einer fragt, was hast du gestern Abend getan, sage ich, gelesen, natürlich, stimmt auch. So weit, so fad.

Ich weiß, hier treffen sich viele, mit ganz unterschiedlichen Ansichten, Absichten, Träumen, Gedankenspielereien, junge, alte, wissende, ahnende, tumbe, oder dreiste ... Der Abend reicht nicht für eine vollständige Aufzählung....

Dem einen fehlen die Gedanken, er hat keine, kriegt wohl auch keine, schreibt irgendetwas, kriegt Antworten, da habe ich meine Verwunderung über den Mut, solchen Quatsch in die Welt zu blasen, noch nicht überwunden.
Andere schreiben ihre Sehnsuchten hin, andere ihre Nöte. Ja, das kann ich verstehen, dafür ist so eine Gemeinde sicher gut, ein, wie in einer vertrauten Kneipe an der Ecke, die meisten sind schon fort, du hängst auf dem Hocker, der Kneipier, die Barmaid ist geduldig, verständnisvoll, du redest, nicht alles ist geordnet, macht nichts, raus ist raus, ein Problem weniger auf der Seele, so könnte es sein. Ich geh nicht in Kneipen.
So ist das eben, im Leben
Abgesehen, von den nicht vorhandenen Gedanken, fehlen die Worte, um auszudrücken, was gesagt werden soll. Das geht mir so. Die meisten der Äußerungen zu denen ich mich aufraffte, wollte ich unmittelbar nach „Absenden“, löschen. Ich hatte, hab keine Ahnung, wie. DomHunter hat mir mal geholfen, aber nicht gesagt, wie er mir geholfen hat.
Mein Leben ist eine Tragödie.

Wenn man sich, nein, ich mich als Außenseiter sehe, suche ich, die Gemeinschaft anderer Außenseiter, dann und wann. Meistens abends, nachts.
Morgen dämmert der Alltag ins Leben. Alles wieder normal. Wirklich?
Außenseiter unter Außenseitern. Immer noch.

Was ist Lebenswirklichkeit? Was ist Wahrheit? Was ist Vertrauen?
Über dieser Veranstaltung, liegt Nebel, Dunst. Alle, fast alle, spielen mit verdeckten Karten, führen ein Nebenleben im Leben, nicht im wahren Leben, das, glaube ich, gibt es nicht, wir leben mehr in Träumen, als wirklich.
Verlegenheit, Feigheit, Unfähigkeit, besoffenes Desinteresse, Aufgabe....
Oder Lüge? Das Leben eine Lüge? Es sieht so aus.

Eine Unterscheidung ist wesentlich. Muss ich nachliefern. Nala hat mal geschrieben, eine der wesentlichen Äußerungen hier, die Damen sind Dienstleisterinnen, die Herren Freizeitler; grob verkürzt, hoffentlich nicht verbogen, weiß nicht mehr, wo das stand.
Das ist ein Treffer, in das "Herrin", "nur du allein Geschwusel".
Manche Träumerei wäre verschrottet, würde dies bedacht, manche illusionäre Hoffnung dem Verstand übergeben; wenn er noch vorhanden wäre.

Im Alltag tragen wir Masken. Hier eine andere. Im maskierten Gehabe kein Unterschied. Wir spielen Rollen, wie im Theater.
Beispiele gefällig? Ehemann, Vater, Ehefrau, Familie, Verkäufer, Abteilungsleiter, Lehrer, Priester, Hure, Domina – ....-
Ich bin einer von den Maskenmännern, im Alltag nicht wiederzuerkennen, abends, setze ich mich vor den Laptop, die Maske hängt passgerecht davor, ich muss mich nur setzen, sitzt, erodom ist da.
Und dann? Verinnt Leben ...oder ist Leben an der Tastatur.

Rituale, Hahnenkämpfe,Zickengezänk, Kumpaneien, Anbiederungen, Ablehnungen ...all die Katastrophengebräuche, die so üblich und gewohnt sind, wie im normalen Leben, aber, was ist dann dies hier? Freizeit, sagen die einen, „Service“, die anderen, welche Verharmlosung! Lebenszeit ist es, die verrinnt, sitze ich vor dem Bildschirm. Gibt es was Besseres, was Lebendiges?
??? Ja???Ich glaube wohl, da ist doch noch was....??? Hoffe ich...????

Es entwickeln sich Sympathien, Erwartungen, Stimmungen, Frozzeleien unter den sich Verstehenden, wie im „richtigen Leben“, was gelogen ist, oder vermutet.
Erlebnisse, Hoffnungen, Träume, was noch?....aus einer Welt, die offen und „ehrlich“, welch ein Prostitutionswort, nie, nie, nach außen kommuniziert wird, eine heimliche, verrutschte ...verruchte...
Welt, die abseits vom Alltag in den Träumen und den seltenen, hier muss gerechnet und kalkuliert werden, in Euro, Wirklichkeiten gelebt wird, nach wessen Vorstellungen, Drehbüchern oder sonstigen Äußerungen oder bemühten Dominanzneigungen... Was ist nun wirklich, was ist wahr?
Das Leben ein Traum – ob es jemals war oder wahr ist –oder gar wird?
Es gibt keine Wahrheit.
So manche Threads über "krank", über "Sucht", über "Wie verberg ich´s"
oder, oder...packen was an, versickern, versanden, weil irgendwann das Gerede zu Folgerungen führen sollte – müsste ,– wovor sich fast jeder hier fürchtet, eine Katastrophe, ein individueller Gau, daran war vorher kein Gedanke, aber Ursache hat Wirkung, das ist so, warum nur hast du das Thema angefangen?
Nein, nicht wahr, was nicht sein darf, unvorstellbar, darf nicht angerührt werden.

Das Forum hat eine Sogwirkung – auf mich, zugegeben, – auf andere, das ist belegt, durch Aufrufe und Berichte und Stellungnahmen, Klicks und Einschaltungen sind eindeutig.
Wieviel Lebenszeit wird da investiert? Eine Investition ist ein gerechneter, kalkulierter Einsatz für ein gewünschtes Resultat, so, passt der Begriff hier sicher nicht, ....

Oder ist es ein Suchtprozess? Befriedigung von Bedürfnissen, nach Lust, Wollust, Anerkennung, Sicherheit, Einkommen, ....? Lebens – und Lustamateure im Spiel mit professionellen Domsen, die in ihrem Leben Amateure sind, wie du und ich, am Anfang war das Wort, später gings dann richtig los, keiner weiß, wie, wohin.
Oh Schiet, nirgends sind Rettungsringe.

Die meisten der hier Postenden, führen ein Leben, dass im Alltag verschwiegen wird, abseits vom Normalen stattfindet, was normal ist, weiß ich nicht, ist nur ein Etikett, allgemein gebraucht, niemals definiert, Wortprostitution.
.
Die Alltagsgesichter, Ehemänner, Schlosser, Lehrer, Azubis, technische Zeichner, Hausfrau, Kapitän, Manager, sind verschwunden.

Aus der einen in die andere Welt, ohne Übergangsformalitäten. Und doch, ich möchte mich lieber irren, führt dieser Weg in eine Sackgasse....schlecht einzusehen, sie zieht sich hin, nimmt kein Ende... Ob ich je wieder zurückkomme?

Hinter, oder unter, jeder Sehn-sucht lauert die Sucht. Oder umgekehrt. Oder umgekehrt.
Das habe ich vom Leben nicht erwartet, so eine Schuftigkeit. Ich steig da nicht durch.
An der Grenze zwischen Paradies und Hölle – wie breit ist der Streifen dazwischen?

Ich bräuchte eine Warnblink- Sirenenanlage, die mich weckt, mir ins Gedärm oder Hirn grellt, wenn ich anfange zu schreiben....
Habt Erbarmen, ich hatte es auch.

Trotzdem
erodom













Klick ich ins Forum, hab ich Bammel. Ist das ein Ort, sich aufzuhalten, meine Zeiten sind länger geworden, Lebenszeit zu verbringen, zu leben, oder was ist das, was da passiert?
Halt, hab was vergessen. Außenseiter habe ich geschrieben, reicht nicht, krasser Außenseiter trifft dichter, ich muss es endlich mal gestehen. Berichte von begbie, Bizarrliebhaber, ja, jetzt sogar von sausauger, der die Kapuze weggetan hat und seinen gestriemten Arsch in die Welt rückt, verwechselbar, mit ....Tut mir leid, dass ich meine Gedanken schlecht im Griff hatte, aber so ist das immer, wenn die Affen in meinem Kopf toben, manche nennen es Denken, aber eigentlich ist das normal, wenn ich ehrlich bin , man, man, man, hab ich den Faden verloren...Was wollte ich, ach ja, die Berichte der genannten Herren haben mir doch gezeigt, dass mir einige Wege versperrt sind, einige ihrer Träume und Erlebnisse, für mich eher Albträume wären...
.....
Zusammengedrängt, die abseitigen Bizarren im Bizarrgehege, Forum, – versteckt vor Einwürfen, Vorwürfen, Unverständnissen und Schmähungen der Außenweltler, Gemeinschaft macht stark, die, weil es sich so ordentlicher leben lässt, immer Außenseiter braucht, die man schmähen kann, auf die man herabsehen kann, das hebt das Selbstwertgefühl, das nur leben kann, aus dem selbstproduzierten Vergleich, da eigene Vorstellungen fehlen. Nicht an der falschen Stelle lachen, manche ins Politische abdriftenden Äußerungen hier, waren nicht ehrenwerter. Gewiss nicht.
Damen, sollten sie dies lesen, bitte ich um Nachsicht, ich bin nur ein Mann, denke so, handle so, schreibe so....

Erstaunlich die Themen, die angesprochen werden, mit Eifer und Ernst verfolgt, gar gegen Abweichmanöver verteidigt, nicht wahr, Schmerzherzen, war doch so mit der „Drehbuchgeschichte“.
Lese ich den Themenkatalog im OffTopic, von oben nach unten, packt mich das Grauen. Über mich, über mich, muss ich unbedingt hinzusetzen, aber, warum komme ich hierher?
Sind das Gedanken, Fragen, Äußerungen, die es wert sind, wiederum Gedanken und was weiß ich dafür einzubringen? Ich schieb mal nach, Lebenzeit, könnte so ein Schlagwort sein, für das, was ich meine.

Ich beobachte bei mir, den fast täglichen Besuch des Forums, nur um zu erfahren, was sagt der, wie antwortet - vielleicht „die“, ob sie überhaupt......- Hinterher, es sei gebeichtet, sag ich mir, lass es sein, ich hab ein schlechtes Gewissen, hast du nichts Besseres im Sinn, ist das dein Leben, besser gefragt wäre, ist das ein Leben? Wenn dich einer fragt, was hast du gestern Abend getan, sage ich, gelesen, natürlich, stimmt auch. So weit, so fad.

Ich weiß, hier treffen sich viele, mit ganz unterschiedlichen Ansichten, Absichten, Träumen, Gedankenspielereien, junge, alte, wissende, ahnende, tumbe, oder dreiste ... Der Abend reicht nicht für eine vollständige Aufzählung....

Dem einen fehlen die Gedanken, er hat keine, kriegt wohl auch keine, schreibt irgendetwas, kriegt Antworten, da habe ich meine Verwunderung über den Mut, solchen Quatsch in die Welt zu blasen, noch nicht überwunden.
Andere schreiben ihre Sehnsuchten hin, andere ihre Nöte. Ja, das kann ich verstehen, dafür ist so eine Gemeinde sicher gut, ein, wie in einer vertrauten Kneipe an er Ecke, die meisten sind schon fort, du hängst auf dem Hocker, der Kneipier, die Barmaid ist geduldig, verständnisvoll, du redest, nicht alles ist geordnet, macht nichts, raus ist raus, ein Problem weniger auf der Seele, so könnte es sein; nicht bei mir.
Es dämmert langsam, so ist das eben, im Leben.
Abgesehen, von den nicht vorhandenen Gedanken, fehlen die Worte, um auszudrücken, was gesagt werden soll. Das geht mir so. Die meisten der Äußerungen zu denen ich mich aufraffte, wollte ich unmittelbar nach „Absenden“, löschen. Ich hatte, hab keine Ahnung, wie. DomHunter hat mir mal geholfen, aber nicht gesagt, wie er mir geholfen hat. Mein Leben ist eine Tragödie.

Wenn man, ich mich als Außenseiter sehe, auch hier bin ich, fühle ich mich als Außenseiter,
suche ich, ich bleibe mal bei „ich“, die Gemeinschaft anderer Außenseiter, dann und wann.
Meistens abends, nachts. Morgen dämmert der Alltag ins Leben.
Außenseiter unter Außenseitern.


Was ist Lebenswirklichkeit? Was ist Wahrheit? Was ist Vertrauen?
Über dieser Veranstaltung, liegt Nebel, Dunst. Alle, fast alle, spielen mit verdeckten Karten, führen ein Nebenleben im Leben, nicht im wahren Leben, das, glaube ich, gibt es nicht, wir leben mehr in Träumen, als wirklich.
Verlegenheit, Feigheit, Unfähigkeit, besoffenes Desinteresse, Aufgabe....
Oder Lüge? Das Leben eine Lüge.

Eine Unterscheidung ist wesentlich. Muss ich nachliefern. Nala hat mal geschrieben, eine der wesentlichen Äußerungen hier, die Damen sind Dienstleisterinnen, die Herren Freizeitler; grob verkürzt, hoffentlich nicht verbogen, weiß nicht mehr, wo das stand.

Im Alltag tragen wir Masken. Hier auch. Kein Unterschied. Wir spielen Rollen, wie im Theater.
Beispiele gefällig? Ehemann, Ehefrau, Familie, Verkäufer, Abteilungsleiter, Lehrer, Priester, Hure, Domina – ....-
Ich bin einer von den Maskenmännern, im Alltag nicht wiederzuerkennen, abends, setze ich mich vor den Laptop, die Maske hängt passgerecht davor, ich muss mich nur setzen, sitzt, erodom ist da.
Und dann? Verinnt Leben ...oder ist Leben.
Rituale, Hahnenkämpfe,Zickengezänk, Kumpaneien, Anbiederungen, Ablehnungen ...all die Katastrophengebräuche, die so üblich und gewohnt sind, wie im normalen Leben, aber, was ist dann dies hier? Freizeit, sagen die einen, „Service“, die anderen, welche Verharmlosung! Lebenszeit ist es, die verrinnt, sitze ich vor dem Bildschirm. Gibt es was Besseres, was Lebendiges?
??? Ja???Ich glaube wohl, da ist doch noch was....

Es entwickeln sich Sympathien, Erwartungen, Stimmungen, Frozzeleien unter sich verstehenden,
wie im „richtigen Leben“, was gelogen ist, oder vermutet.
Erlebnisse, Hoffnungen, Träume, was noch?....aus einer Welt, die offen und „ehrlich“, welch ein Prostitutionswort, nie, nie, nach außen kommuniziert wird, eine heimliche, verutschte ...verruchte...
Welt, die abseits vom Alltag in den Träumen und den seltenen, hier muss gerechnet und kalkuliert werden, in Euro, Wirklichkeiten gelebt wird, nach wessen Vorstellungen, Drehbüchern oder sonstigen Äußerungen oder bemühten Dominanzneigungen... Was ist nun wirklich, was ist wahr?
Das Leben ein Traum – ob es jemals war oder wahr ist – was das bloss ist –oder gar wird?
Es gibt keine Wahrheit.

So manche Threads, über „krank“, über „Sucht“, über „Verbergungstechniken“ oder, oder...packen was an, versickern, versanden, weil irgendwann das Gerede zu Folgerungen führen sollte – eigentlich müsste – wovor sich fast jeder hier fürchtet, eine Katastrophe, ein individuales, selbsterdachtes Erdbeben mit Folgen, daran war vorher kein Gedanke, aber Ursache hat Wirkung das ist so, warum nur hast du das Thema angefangen?
Nein, nicht wahr, was nicht sein darf, unvorstellbar, darf nicht angerührt werden.




Das Forum hat , eine Sogwirkung – auf mich, zugegeben – auf andere, das ist belegt, durch Aufrufe und Berichte und Stellungnahmen, Klicks und Einschaltungen sind eindeutig.
Wieviel Lebenszeit wird da investiert? Eine Investition ist ein gerechneter, kalkulierter Einsatz für ein gewünschtes Resultat, so, passt der Begriff hier sicher nicht, ....

Oder ist es ein Suchtprozess? Befriedigung von Bedürfnissen, nach Lust, Wollust, Anerkennung, Sicherheit, Einkommen, ....? Lebens – und Lustamateure im Spiel mit professionellen Domsen, die in ihrem Leben Amateure sind, wie Frau und Mann, am Anfang war das Wort, später gings dann richtig los.
Oh Schiet, nirgends sind Rettungsringe.

Die meisten der hier postenden, führen ein Leben, dass im Alltag verschwiegen wird, abseits vom Normalen stattfindet, was normal ist, weiß ich nicht, ist nur ein Etikett, allgemein gebraucht, niemals definiert, Wortprostitution.
.
Die Alltagsgesichter, Ehemänner, Schlosser, Lehrer, Azubis, Hausfrau, Kapitän, Manager, sind verschwunden.

Aus der einen in die andere Welt, ohne Übergangsformalitäten. Und doch, ich möchte mich lieber irren, führt dieser Weg in eine Sackgasse....schlecht einzusehen, sie zieht sich hin, nimmt kein Ende, ob ich je wieder zurückkomme?

Hinter, oder unter, jeder Sehn-sucht lauert die Sucht. Oder umgekehrt. Oder umgekehrt.
Das habe ich vom Leben nicht erwartet, so eine Schuftigkeit. Ich steig da nicht durch.
An der Grenze zwischen Paradies und Hölle – wie breit ist der Streifen dazwischen?

Ich bräuchte eine Warnblink- Sirenenanlage, die mich weckt, mir ins Gedärm oder Hirn grellt, wenn ich anfange zu schreiben....
Habt Erbarmen, ich hatte es auch.
Trotzdem
erodom














Klick ich ins Forum, hab ich Bammel. Ist das ein Ort, sich aufzuhalten, meine Zeiten sind länger geworden, Lebenszeit zu verbringen, zu leben, oder was ist das, was da passiert?
Halt, hab was vergessen. Außenseiter habe ich geschrieben, reicht nicht, krasser Außenseiter trifft dichter, ich muss es endlich mal gestehen. Berichte von begbie, Bizarrliebhaber, ja, jetzt sogar von sausauger, der die Kapuze weggetan hat und seinen gestriemten Arsch in die Welt rückt, verwechselbar, mit ....Tut mir leid, dass ich meine Gedanken schlecht im Griff hatte, aber so ist das immer, wenn die Affen in meinem Kopf toben, manche nennen es Denken, aber eigentlich ist das normal, wenn ich ehrlich bin , man, man, man, hab ich den Faden verloren...Was wollte ich, ach ja, die Berichte der genannten Herren haben mir doch gezeigt, dass mir einige Wege versperrt sind, einige ihrer Träume und Erlebnisse, für mich eher Albträume wären...
.....
Zusammengedrängt, die abseitigen Bizarren im Bizarrgehege, Forum, – versteckt vor Einwürfen, Vorwürfen, Unverständnissen und Schmähungen der Außenweltler, Gemeinschaft macht stark, die, weil es sich so ordentlicher leben lässt, immer Außenseiter braucht, die man schmähen kann, auf die man herabsehen kann, das hebt das Selbstwertgefühl, das nur leben kann, aus dem selbstproduzierten Vergleich, da eigene Vorstellungen fehlen. Nicht an der falschen Stelle lachen, manche ins Politische abdriftenden Äußerungen hier, waren nicht ehrenwerter. Gewiss nicht.
Damen, sollten sie dies lesen, bitte ich um Nachsicht, ich bin nur ein Mann, denke so, handle so, schreibe so....

Erstaunlich die Themen, die angesprochen werden, mit Eifer und Ernst verfolgt, gar gegen Abweichmanöver verteidigt, nicht wahr, Schmerzherzen, war doch so mit der „Drehbuchgeschichte“.
Lese ich den Themenkatalog im OffTopic, von oben nach unten, packt mich das Grauen. Über mich, über mich, muss ich unbedingt hinzusetzen, aber, warum komme ich hierher?
Sind das Gedanken, Fragen, Äußerungen, die es wert sind, wiederum Gedanken und was weiß ich dafür einzubringen? Ich schieb mal nach, Lebenzeit, könnte so ein Schlagwort sein, für das, was ich meine.

Ich beobachte bei mir, den fast täglichen Besuch des Forums, nur um zu erfahren, was sagt der, wie antwortet - vielleicht „die“, ob sie überhaupt......- Hinterher, es sei gebeichtet, sag ich mir, lass es sein, ich hab ein schlechtes Gewissen, hast du nichts Besseres im Sinn, ist das dein Leben, besser gefragt wäre, ist das ein Leben? Wenn dich einer fragt, was hast du gestern Abend getan, sage ich, gelesen, natürlich, stimmt auch. So weit, so fad.

Ich weiß, hier treffen sich viele, mit ganz unterschiedlichen Ansichten, Absichten, Träumen, Gedankenspielereien, junge, alte, wissende, ahnende, tumbe, oder dreiste ... Der Abend reicht nicht für eine vollständige Aufzählung....

Dem einen fehlen die Gedanken, er hat keine, kriegt wohl auch keine, schreibt irgendetwas, kriegt Antworten, da habe ich meine Verwunderung über den Mut, solchen Quatsch in die Welt zu blasen, noch nicht überwunden.
Andere schreiben ihre Sehnsuchten hin, andere ihre Nöte. Ja, das kann ich verstehen, dafür ist so eine Gemeinde sicher gut, ein, wie in einer vertrauten Kneipe an er Ecke, die meisten sind schon fort, du hängst auf dem Hocker, der Kneipier, die Barmaid ist geduldig, verständnisvoll, du redest, nicht alles ist geordnet, macht nichts, raus ist raus, ein Problem weniger auf der Seele, so könnte es sein; nicht bei mir.
Es dämmert langsam, so ist das eben, im Leben.
Abgesehen, von den nicht vorhandenen Gedanken, fehlen die Worte, um auszudrücken, was gesagt werden soll. Das geht mir so. Die meisten der Äußerungen zu denen ich mich aufraffte, wollte ich unmittelbar nach „Absenden“, löschen. Ich hatte, hab keine Ahnung, wie. DomHunter hat mir mal geholfen, aber nicht gesagt, wie er mir geholfen hat. Mein Leben ist eine Tragödie.

Wenn man, ich mich als Außenseiter sehe, auch hier bin ich, fühle ich mich als Außenseiter,
suche ich, ich bleibe mal bei „ich“, die Gemeinschaft anderer Außenseiter, dann und wann.
Meistens abends, nachts. Morgen dämmert der Alltag ins Leben.
Außenseiter unter Außenseitern.


Was ist Lebenswirklichkeit? Was ist Wahrheit? Was ist Vertrauen?
Über dieser Veranstaltung, liegt Nebel, Dunst. Alle, fast alle, spielen mit verdeckten Karten, führen ein Nebenleben im Leben, nicht im wahren Leben, das, glaube ich, gibt es nicht, wir leben mehr in Träumen, als wirklich.
Verlegenheit, Feigheit, Unfähigkeit, besoffenes Desinteresse, Aufgabe....
Oder Lüge? Das Leben eine Lüge.

Eine Unterscheidung ist wesentlich. Muss ich nachliefern. Nala hat mal geschrieben, eine der wesentlichen Äußerungen hier, die Damen sind Dienstleisterinnen, die Herren Freizeitler; grob verkürzt, hoffentlich nicht verbogen, weiß nicht mehr, wo das stand.

Im Alltag tragen wir Masken. Hier auch. Kein Unterschied. Wir spielen Rollen, wie im Theater.
Beispiele gefällig? Ehemann, Ehefrau, Familie, Verkäufer, Abteilungsleiter, Lehrer, Priester, Hure, Domina – ....-
Ich bin einer von den Maskenmännern, im Alltag nicht wiederzuerkennen, abends, setze ich mich vor den Laptop, die Maske hängt passgerecht davor, ich muss mich nur setzen, sitzt, erodom ist da.
Und dann? Verinnt Leben ...oder ist Leben.
Rituale, Hahnenkämpfe,Zickengezänk, Kumpaneien, Anbiederungen, Ablehnungen ...all die Katastrophengebräuche, die so üblich und gewohnt sind, wie im normalen Leben, aber, was ist dann dies hier? Freizeit, sagen die einen, „Service“, die anderen, welche Verharmlosung! Lebenszeit ist es, die verrinnt, sitze ich vor dem Bildschirm. Gibt es was Besseres, was Lebendiges?
??? Ja???Ich glaube wohl, da ist doch noch was....

Es entwickeln sich Sympathien, Erwartungen, Stimmungen, Frozzeleien unter sich verstehenden,
wie im „richtigen Leben“, was gelogen ist, oder vermutet.
Erlebnisse, Hoffnungen, Träume, was noch?....aus einer Welt, die offen und „ehrlich“, welch ein Prostitutionswort, nie, nie, nach außen kommuniziert wird, eine heimliche, verutschte ...verruchte...
Welt, die abseits vom Alltag in den Träumen und den seltenen, hier muss gerechnet und kalkuliert werden, in Euro, Wirklichkeiten gelebt wird, nach wessen Vorstellungen, Drehbüchern oder sonstigen Äußerungen oder bemühten Dominanzneigungen... Was ist nun wirklich, was ist wahr?
Das Leben ein Traum – ob es jemals war oder wahr ist – was das bloss ist –oder gar wird?
Es gibt keine Wahrheit.

So manche Threads, über „krank“, über „Sucht“, über „Verbergungstechniken“ oder, oder...packen was an, versickern, versanden, weil irgendwann das Gerede zu Folgerungen führen sollte – eigentlich müsste – wovor sich fast jeder hier fürchtet, eine Katastrophe, ein individuales, selbsterdachtes Erdbeben mit Folgen, daran war vorher kein Gedanke, aber Ursache hat Wirkung das ist so, warum nur hast du das Thema angefangen?
Nein, nicht wahr, was nicht sein darf, unvorstellbar, darf nicht angerührt werden.




Das Forum hat eine Sogwirkung auf mich, zugegeben, auf andere, das ist belegt, durch Aufrufe und Berichte und Stellungnahmen, Klicks und Einschaltungen sind eindeutig.
Wieviel Lebenszeit wird da investiert? Eine Investition ist ein gerechneter, kalkulierter Einsatz für ein gewünschtes Resultat, so, passt der Begriff hier sicher nicht, ....

Oder ist es ein Suchtprozess? Befriedigung von Bedürfnissen, nach Lust, Wollust, Anerkennung, Sicherheit, Einkommen, ....? Lebens – und Lustamateure im Spiel mit professionellen Domsen, die in ihrem Leben Amateure sind, wie Frau und Mann, am Anfang war das Wort, später gings dann richtig los.
Oh Schiet, nirgends sind Rettungsringe.

Die meisten der hier postenden, führen ein Leben, dass im Alltag verschwiegen wird, abseits vom Normalen stattfindet, was normal ist, weiß ich nicht, ist nur ein Etikett, allgemein gebraucht, niemals definiert, Wortprostitution.
.
Die Alltagsgesichter, Ehemänner, Schlosser, Lehrer, Azubis, Hausfrau, Kapitän, Manager, sind verschwunden.

Aus der einen in die andere Welt, ohne Übergangsformalitäten. Und doch, ich möchte mich lieber irren, führt dieser Weg in eine Sackgasse....schlecht einzusehen, sie zieht sich hin, nimmt kein Ende, ob ich je wieder zurückkomme?

Hinter, oder unter, jeder Sehn-sucht lauert die Sucht. Oder umgekehrt. Oder umgekehrt.
Das habe ich vom Leben nicht erwartet, so eine Schuftigkeit. Ich steig da nicht durch.
An der Grenze zwischen Paradies und Hölle – wie breit ist der Streifen dazwischen?

Ich bräuchte eine Warnblink- Sirenenanlage, die mich weckt, mir ins Gedärm oder Hirn grellt, wenn ich anfange zu schreiben....

Habt Erbarmen, ich hatte es auch.
Trotzdem
erodom















Klick ich ins Forum, hab ich Bammel. Ist das ein Ort, sich aufzuhalten, meine Zeiten sind länger geworden, Lebenszeit zu verbringen, zu leben, oder was ist das, was da passiert?
Halt, hab was vergessen. Außenseiter habe ich geschrieben, reicht nicht, krasser Außenseiter trifft dichter, ich muss es endlich mal gestehen. Berichte von begbie, Bizarrliebhaber, ja, jetzt sogar von sausauger, der die Kapuze weggetan hat und seinen gestriemten Arsch in die Welt rückt, verwechselbar, mit ....Tut mir leid, dass ich meine Gedanken schlecht im Griff hatte, aber so ist das immer, wenn die Affen in meinem Kopf toben, manche nennen es Denken, aber eigentlich ist das normal, wenn ich ehrlich bin , man, man, man, hab ich den Faden verloren...Was wollte ich, ach ja, die Berichte der genannten Herren haben mir doch gezeigt, dass mir einige Wege versperrt sind, einige ihrer Träume und Erlebnisse, für mich eher Albträume wären...
.....
Zusammengedrängt, die abseitigen Bizarren im Bizarrgehege, Forum, – versteckt vor Einwürfen, Vorwürfen, Unverständnissen und Schmähungen der Außenweltler, Gemeinschaft macht stark, die, weil es sich so ordentlicher leben lässt, immer Außenseiter braucht, die man schmähen kann, auf die man herabsehen kann, das hebt das Selbstwertgefühl, das nur leben kann, aus dem selbstproduzierten Vergleich, da eigene Vorstellungen fehlen. Nicht an der falschen Stelle lachen, manche ins Politische abdriftenden Äußerungen hier, waren nicht ehrenwerter. Gewiss nicht.
Damen, sollten sie dies lesen, bitte ich um Nachsicht, ich bin nur ein Mann, denke so, handle so, schreibe so....

Erstaunlich die Themen, die angesprochen werden, mit Eifer und Ernst verfolgt, gar gegen Abweichmanöver verteidigt, nicht wahr, Schmerzherzen, war doch so mit der „Drehbuchgeschichte“.
Lese ich den Themenkatalog im OffTopic, von oben nach unten, packt mich das Grauen. Über mich, über mich, muss ich unbedingt hinzusetzen, aber, warum komme ich hierher?
Sind das Gedanken, Fragen, Äußerungen, die es wert sind, wiederum Gedanken und was weiß ich dafür einzubringen? Ich schieb mal nach, Lebenzeit, könnte so ein Schlagwort sein, für das, was ich meine.

Ich beobachte bei mir, den fast täglichen Besuch des Forums, nur um zu erfahren, was sagt der, wie antwortet - vielleicht „die“, ob sie überhaupt......- Hinterher, es sei gebeichtet, sag ich mir, lass es sein, ich hab ein schlechtes Gewissen, hast du nichts Besseres im Sinn, ist das dein Leben, besser gefragt wäre, ist das ein Leben? Wenn dich einer fragt, was hast du gestern Abend getan, sage ich, gelesen, natürlich, stimmt auch. So weit, so fad.

Ich weiß, hier treffen sich viele, mit ganz unterschiedlichen Ansichten, Absichten, Träumen, Gedankenspielereien, junge, alte, wissende, ahnende, tumbe, oder dreiste ... Der Abend reicht nicht für eine vollständige Aufzählung....

Dem einen fehlen die Gedanken, er hat keine, kriegt wohl auch keine, schreibt irgendetwas, kriegt Antworten, da habe ich meine Verwunderung über den Mut, solchen Quatsch in die Welt zu blasen, noch nicht überwunden.
Andere schreiben ihre Sehnsuchten hin, andere ihre Nöte. Ja, das kann ich verstehen, dafür ist so eine Gemeinde sicher gut, ein, wie in einer vertrauten Kneipe an er Ecke, die meisten sind schon fort, du hängst auf dem Hocker, der Kneipier, die Barmaid ist geduldig, verständnisvoll, du redest, nicht alles ist geordnet, macht nichts, raus ist raus, ein Problem weniger auf der Seele, so könnte es sein; nicht bei mir.
Es dämmert langsam, so ist das eben, im Leben.
Abgesehen, von den nicht vorhandenen Gedanken, fehlen die Worte, um auszudrücken, was gesagt werden soll. Das geht mir so. Die meisten der Äußerungen zu denen ich mich aufraffte, wollte ich unmittelbar nach „Absenden“, löschen. Ich hatte, hab keine Ahnung, wie. DomHunter hat mir mal geholfen, aber nicht gesagt, wie er mir geholfen hat. Mein Leben ist eine Tragödie.

Wenn man, ich mich als Außenseiter sehe, auch hier bin ich, fühle ich mich als Außenseiter,
suche ich, ich bleibe mal bei „ich“, die Gemeinschaft anderer Außenseiter, dann und wann.
Meistens abends, nachts. Morgen dämmert der Alltag ins Leben.
Außenseiter unter Außenseitern.


Was ist Lebenswirklichkeit? Was ist Wahrheit? Was ist Vertrauen?
Über dieser Veranstaltung, liegt Nebel, Dunst. Alle, fast alle, spielen mit verdeckten Karten, führen ein Nebenleben im Leben, nicht im wahren Leben, das, glaube ich, gibt es nicht, wir leben mehr in Träumen, als wirklich.
Verlegenheit, Feigheit, Unfähigkeit, besoffenes Desinteresse, Aufgabe....
Oder Lüge? Das Leben eine Lüge.

Eine Unterscheidung ist wesentlich. Muss ich nachliefern. Nala hat mal geschrieben, eine der wesentlichen Äußerungen hier, die Damen sind Dienstleisterinnen, die Herren Freizeitler; grob verkürzt, hoffentlich nicht verbogen, weiß nicht mehr, wo das stand.

Im Alltag tragen wir Masken. Hier auch. Kein Unterschied. Wir spielen Rollen, wie im Theater.
Beispiele gefällig? Ehemann, Ehefrau, Familie, Verkäufer, Abteilungsleiter, Lehrer, Priester, Hure, Domina – ....-
Ich bin einer von den Maskenmännern, im Alltag nicht wiederzuerkennen, abends, setze ich mich vor den Laptop, die Maske hängt passgerecht davor, ich muss mich nur setzen, sitzt, erodom ist da.
Und dann? Verinnt Leben ...oder ist Leben.
Rituale, Hahnenkämpfe,Zickengezänk, Kumpaneien, Anbiederungen, Ablehnungen ...all die Katastrophengebräuche, die so üblich und gewohnt sind, wie im normalen Leben, aber, was ist dann dies hier? Freizeit, sagen die einen, „Service“, die anderen, welche Verharmlosung! Lebenszeit ist es, die verrinnt, sitze ich vor dem Bildschirm. Gibt es was Besseres, was Lebendiges?
??? Ja???Ich glaube wohl, da ist doch noch was....

Es entwickeln sich Sympathien, Erwartungen, Stimmungen, Frozzeleien unter sich verstehenden,
wie im „richtigen Leben“, was gelogen ist, oder vermutet.
Erlebnisse, Hoffnungen, Träume, was noch?....aus einer Welt, die offen und „ehrlich“, welch ein Prostitutionswort, nie, nie, nach außen kommuniziert wird, eine heimliche, verutschte ...verruchte...
Welt, die abseits vom Alltag in den Träumen und den seltenen, hier muss gerechnet und kalkuliert werden, in Euro, Wirklichkeiten gelebt wird, nach wessen Vorstellungen, Drehbüchern oder sonstigen Äußerungen oder bemühten Dominanzneigungen... Was ist nun wirklich, was ist wahr?
Das Leben ein Traum – ob es jemals war oder wahr ist – was das bloss ist –oder gar wird?
Es gibt keine Wahrheit.

So manche Threads, über „krank“, über „Sucht“, über „Verbergungstechniken“ oder, oder...packen was an, versickern, versanden, weil irgendwann das Gerede zu Folgerungen führen sollte – eigentlich müsste – wovor sich fast jeder hier fürchtet, eine Katastrophe, ein individuales, selbsterdachtes Erdbeben mit Folgen, daran war vorher kein Gedanke, aber Ursache hat Wirkung das ist so, warum nur hast du das Thema angefangen?
Nein, nicht wahr, was nicht sein darf, unvorstellbar, darf nicht angerührt werden.




Das Forum hat eine Sogwirkung auf mich, zugegeben, auf andere, das ist belegt, durch Aufrufe und Berichte und Stellungnahmen, Klicks und Einschaltungen sind eindeutig.
Wieviel Lebenszeit wird da investiert? Eine Investition ist ein gerechneter, kalkulierter Einsatz für ein gewünschtes Resultat, so, passt der Begriff hier sicher nicht, ....

Oder ist es ein Suchtprozess? Befriedigung von Bedürfnissen, nach Lust, Wollust, Anerkennung, Sicherheit, Einkommen, ....? Lebens – und Lustamateure im Spiel mit professionellen Domsen, die in ihrem Leben Amateure sind, wie Frau und Mann, am Anfang war das Wort, später gings dann richtig los.
Oh Schiet, nirgends sind Rettungsringe.

Die meisten der hier postenden, führen ein Leben, dass im Alltag verschwiegen wird, abseits vom Normalen stattfindet, was normal ist, weiß ich nicht, ist nur ein Etikett, allgemein gebraucht, niemals definiert, Wortprostitution.
.
Die Alltagsgesichter, Ehemänner, Schlosser, Lehrer, Azubis, Hausfrau, Kapitän, Manager, sind verschwunden.

Aus der einen in die andere Welt, ohne Übergangsformalitäten. Und doch, ich möchte mich lieber irren, führt dieser Weg in eine Sackgasse....schlecht einzusehen, sie zieht sich hin, nimmt kein Ende, ob ich je wieder zurückkomme?

Hinter, oder unter, jeder Sehn-sucht lauert die Sucht. Oder umgekehrt. Oder umgekehrt.
Das habe ich vom Leben nicht erwartet, so eine Schuftigkeit. Ich steig da nicht durch.
An der Grenze zwischen Paradies und Hölle – wie breit ist der Streifen dazwischen?

Ich bräuchte eine Warnblink- Sirenenanlage, die mich weckt, mir ins Gedärm oder Hirn grellt, wenn ich anfange zu schreiben....

Habt Erbarmen, ich hatte es auch.
Trotzdem
erodom




















- War eigentlich Hamlet, der Prinz, ein Zauderer?

15
...
... man muss viel Nachsicht haben, mit den Leuten...

... wenn ich traurig bin, liebe ich Sonnenuntergänge...

... ich bin mal wieder geschwollen vor Hochmut...

...urteile, so habe ich mir geschworen, nur nach Taten, nicht nach Worten – da es hier nur Worte gibt,

..Freiheit ist dort, wo die Notwendigkeit endet

... es handelt sich hier eher um ein schriftliches Studio, oder , shet es gelassen, wie eine Straße,

...das schlimmste Schicksal ist die schlechte Laune...

...alle Männer sind Untertane

....die wirklichkeit ist nur selektiv wahrnehmbar – so sind Aussagen auch nur partiell möglich




unter aller ...waren, vom gedanken, von der schreibweise, vom Ansinnen des Schreiber


Gewiss, löschen könnte ich meine Verfehlungen, das ist mir eingefallen





„ Man muss schon subtiler fragen.“



Manche Zeiten sind nur im Rausch zu ertragen, oder in Gesellschaft einer Domina.





12.11.2005

Dominatauglich??

Duzen oder Siezen. Welch ein Problem, auha, das hat es in sich, habe mich nicht beteiligt, weil ich dem Thema nicht gewachsen fühle.

Verirrte Gedanken, verwirrte Gefühle – oder ist es umgekehrt?

Casanova soll mal zwei Nonnen verführt haben, habe ich gelesen, hat er behauptet, ob ich das glauben soll, tun möchte ich es nicht.

Denken hilft nicht, in Augenblicken der Zerrüttung, der Verwirrung, Zerstäubung, Verführung – ist das nicht schön?
Bin ich der Dumme, kann ich nicht denken, was gedacht werden muss, ernähre ich mich falsch, esse zuwenig Eiweiß villeicht, oder mir fehlen die geheimnisvollen Öffnungen, durch die jene wundersamen Gedanken auch in meinen Kopf tröpfeln würden, die heir so viel gekonnte Anteilnahme auslösen.

Ich glaube, mein Verstand macht zu häufig Urlaub, feiert krank ohne Attest

Vielleicht bin ich auch ein Genie, weiß es nur nicht, muss mich drum kümmern, eine Indizienbeweiskette zusammenzutragen, mich zu ertappen, bei einem frischen Geniestreich, um triumphierend aufzulachen, ich bin skeptisch – bislang sieht es eher nach Wahnsinn aus; ob das dicht beieinander liegt?

Selbstverständlich – verständlich, so sollte es sein, das Ergrübelte rauszutönen, das Umfeld zu überraschen, weil solches von mir kaum erwartet wurde.

Meine Gedanken sind Seitenspringer

Und ich habe viele Gedanken, was sag ich, tausend Gedanken oder mehr, nicht in der Woche, am Tag sag ich dir, du kannst es mir glauben, und wenn ich die Träume dazu rechne,ich will das jetzt nicht tun, nachher hältst du mich für verrückt, was stimmen könnte, Gott sei Dank klappt das nicht mit dem Nachdenken bei mir, sonst hätte ich ja Gewissheit. Reden wir nicht mehr davon.

Was kann ich von mir erwarten, was meinst du, ohne mir schmeicheln zu wollen, das sollte klar sein, also was ist?

Unsinn oder Tiefsinn?

Meine neigung zu Tiefsinnigkeiten ist bekannt, nur werde ich hin und wieder mißverstanden, das ist nicht so verbreitet.--Meine Neigung zu Unsinnigkeiten....

Fassen wir noch einmal zusammen.

Was ist eigentlich mit meinem Gewissen los, wann rührt es sich endlich, das war früher anders, aber heute?
Alles geht vor die Hunde, die Moral zuerst, oder ist das gut? Ist Moral nicht durchdringend heuchlerisch?

Ich betrüge nicht grundlos, ich muss schon sehr angeregt, aufgeregt, erregt oder schlimmeres sein.
Wenn ich betrüge, dann aber heftig.

Der Niedergang sind Sklaventests, es wurde diskutiert, reichlich, ich war froh, als irgendwann plötzlich Witze erzählt wurden, so lässt sich leben, sogar lachen, fand ich gut. Zur Ordnung gerufen, nichts kann sein, was nicht sein darf, erstarb das Leben. Gewiss, ich war icm Zwiespalt, diesen Thread hielt ich für dämlich, hatte das als diskreter Mensch für mich behalten, vertrete sonst die Meinung, unter einer Überschrift sollte das erwartet werden, was drüber steht und keine Rundreise durch alle möglichen Gedanken veranstaltet werden.

Schubladendenken, nicht erwünscht von ...., kann ich verstehen, klingt elitär, erleichtern einmal vorgedachte, nie mehr veränderte Meinungen, das ist meine Meinung, dabei bleibe ich, sag, was du willst – der aufgeklärte sklave lehnt das ab. Dominas schweben sowieso darüber, manchmal.
Denken brauchst du nicht mehr, wie Fertigteile werden Gedanken aus dem Regal, aus der Schublade geholt und mühelos in diskussionen eingefügt.

Ich suche mein Glück, meine Befriedigung, mein Erlebnis, meine.., mein, ... mein, mein, mein.
Schließlich zahle ich dafür.



Ich bin in ausschließlich ausschließender Stimmung, also: Nix ist , mit Hauen, Stechen, Brennen und übelriechenden Attacken, für Käfighaltung bin ich ungeeignet. Was bleibt da noch, Somewhere over the rainbow? Mein Traum von einem dominanten Weib, von dem ich träume, in gebotenem Abstand für sie, ja, für sie würde ich übers Wasser laufen.

Wo habe ich nur meinen Kopf gelassen , das ist berechtigt, manchmal trage ich ihn unter dem Arm, um ihn zu schonen, tun viele, sehr viele, den meisten fällt es nicht auf, haben sie irgendwann vergessen, wozu er da ist außer zum Essen und Haareschneiden. Das Denken soll ja zumeist seinen Ursprung im Kopf haben – jetzt habe ich mich slebst überführt, so kann das gehen, wenn man zuviel redet.... Entschuldige du bist jetzt nicht direkt gemeint.

Soweit also mit dem mir möglichen Irrsinn.

Natürlich bestätige ich alle Vorurteile, die über mich kursieren sollten.

Klar ist, dass ich nicht zum engeren Zirkel der Wissenden, alles Deutenden, der routiniert Leidenden, unter der Herrschaft der Leidensverursacherinnen, der Schmerzverabreicherinnen, ich bin einer da draußen im Lande, am rande des wahren Lebens, Gautama Buddha hätte seine Freude an diesem Beleg seiner edlen Wahrheiten.

Wahr worte sind nicht schön – schöne worte sind nicht wahr. - Wirklichkeit ist ohne Worte.

Eingriffe am Leib bei noch zuckenden Gehirnströmen sind nicht erwünscht, es sei denn, wiederbelebende Ohrfeigen, doch, auf die würde ich mich einlassen, das wurde mir schon reingehauen.

Leben ist Leiden, so die Lehre des Gautama B. Und er hat auch vorgeschlagen, wie dem Leiden zu entkommen möglich ist.- Das Leben eines Mannes, zumindest derer??, die sich hier austauschen und unterhalten lassen, ist Leiden, daran, davon erzählt die Überlieferung nichts, das ernicht direkt ansprach, ist dies denn nun selbstbestimmt, oder femdom Produkt? Sehnsucht ist Leiden, unbeherrschbar vermute ich, es sei denn...frag mal den GB.
Aber ist dem mit dem Verstand beizukommen, wo der Verstand permanent ausgeschaltet ist, dies der Normalzustand, beim Mann im Forum, sichtbar in elend vielen Beiträgen, die autonome Schaltzentrale die fogerichtige Gedankengänge auslöst, ist längst tot.

..keine konsistenten menschlichen Nahrungsergänzungsmittel

Ist Dominanz unlösbar verbunden mit Peitsche, Klinikgeräten, Flaschenzügen ... gibt es keine anderen Schubladen?

Ich bin nicht interessiert, mit Nierenschlägen traktiert zu werden,

Was ist mit Nadelungen, chinesische Ärzte stehen drauf, bringen das Qi zum Fließen, Dominas, das Blut, mir ist nicht wohl dabei, rede nicht weiter davon.

Ich schreibe dies auf, weil ich zunehmend den Eindruck habe, mich unrechtmäßig zu äußern, völlig neben dem Strom der wahren Dominanz dahinpaddele ...vielleicht langweilig, uninspiriert, fade, wo kommen wir denn dahin...

Ne, ich bin einfach vernarrt, und schon ein alter Narr, in Damen, die ich vom Auftreten, von der Sprache, von der Äußerlichkeit für Dominas halte, völlig Wurscht, ob mit Diplom, oder 3Jähriger Lehrzeit, verkürzt auf 2 Jahre, wenn ein Abiturzeugnis vorgelegt wird.
Wenn die Dame, gestern noch Krankenschwester, heute Domina die sich bewegt, die weiß, was sie sagt, deren Wortschatz über das Wort „geil“ hinausgeht , dies entnehme ich, dann hoffe ich, den Bemerkungen, dem Meinungsaustasuch im Forum

Devot, ja, Unterwerfung, ja, für unsere Spielzeit, natürlich...bis zum nächsten Mal.

Behandle den anderen Menschen so, wie du behandelt werden möchtest. Ja-nein- ja – nein...nur diese eine ausnahme?

Ich unterscheide zwischen Wohl und Wehe, Lust und Schmerz, Ekel und Begierde – du kannst das „und“ durch „mit“ ersetzen - ....na, na, schua dir das genau an Ekel ist nicht.

Diskrepanz zwischen der Wirklichkeit und meinem Wissen.

verstanSiezen oder Duzen – ne, ich will keine Tanzstunde besuchen – ob eine Bizarrlady, wenn sie sich so nennen möchte, mir gegenüber steht, ist mir egal, wenn wir uns verstehen, wenn nicht, hinterher bin ich schlauer, ärgert mich die leichtfertige Geldausgabe, dann haben wir uns eben mißden

Ich bin nicht talentiert, zu einer Sklavenkarriere, sowiet wage ich mich mal nach vorn
Ganz klar, ich bin nicht talentiert, da ist nichts, was mich für eine Sklavenkarriere ...., mit allen Kennzeichen, Kennzeichnungen, Vorschriften fürs Verhalten, den Kniefall, das ordentliche Küssen der Füße, Verzeihung der Schuhe,...




18.11.2005

Eine Empörungskultur....

Ich bin nicht geneigt, zeit darauf zu verwenden, um herasuzufinden, weshalb....

Alt genug, erfahren , aufgeklärt, verantwortlich, ...er...wie sollte ich wissen, wie sollte ich ratschläge geben können.. kann ich dies doch nicht mal für mich so eben ma erledigen...ich bin eben noch nicht so weit, wie einige Zeitgenossen, die das..., na gut, sie haben keine Hemmungen ....

Schönheit ist vergänglich, Jugend vergreist, Kraft ist erinnerung, Potenz ...lass mal überlegen, der aufrechte Gang, na ja, der Verstand, o lala, war da mal was, sag zum abschied leise Servus, nicht mal das hast du noch gehört...

Mach Fragen draus,,,, mach Fragen draus mach Fragen draus

Randnotizen

Das Übliche im Menschen, alles für sinnvoll zu halten, was geschrieben steht, es stand in der zeitung, im Forum, führt direkt zum Stammtisch, kurz danch bereits besoffen von den eigenen Gedanekn, was steh, steht, ist kein Halten mehr..

eine sturzflut von Albernheiten, smilyverseucht, schäumt....

Die Wahl der AM zur Domina des Jahres steh an, wnn sie doch nur endlich die Versammlungsglocke gegen die Peitsche vertauschen würde...kann ja noch kommen...

Erdachtes, Vermutetes, Befürchtetes, das Leben ist arm an Wirklichkeit, so unter Aufbietung aller Kräfte, wenn doch nur noch ein paar Gedanken aufzutreiben gewesen wären, wird rausgekritzelt, den gelangwei....

Unsinn – eine Spezialität von mir -wo soll ich auch so schnell sinn herkriegen – ich weiß, ich weiß, gebe es zu, nun weißt auch du das, von mir – was ist mit dir?

Was um alles in der Welt treibt Menschen an, das für sinnvoll zu halten, mit Gewalt Werte zu entdecken, in dem ,was geschireben wurde, ob der andere völlig besoffen war, mit Poxxxxxxx zugedröhnt,...

Falls du verstehst, was ich vermutlich meinen könnte, bin ich bereit, es anders zu sehen ..(nach Machado)

andererseits, ob alle die Schreibenden schreiben, um für Augenblicke ihrer Einsamkeit zu entfliehen, Aufmerksamkeit zu finden, ...

Vermurkste Gedanken, meine, deine, ach so viele

Was habe ich hier eigentlich zu suchen? Wenn ich das wüsste.
Kein Mensch, am Tage, träfen wir uns beim Einkauf im Supermarkt, beim Gang um die Kirche, am Stammtisch im Röhrenden Hirsch, vielleicht sehen wir uns täglich, nur abends nicht, ich sitze am PC und lese den Quatsch, den du verzapft hast – umgekehrt, meinst du, na ja, hm, na gut, wenn du meisnt..

Ist Schönheit raffinierte Verkleidung der Bösen??

Ein Luafsteg der ins Bizarre, ins ....

Die Suche, Grenzen zu berühren, vorsichtig...

19.11.2005

„...jedem der tiefe Zusammenhänge ahnt, wird das klar sein..
Dn..

Ich will ja auch gar nicht so miesepetrig wietermachen, wie..wue...wue..hab´s glatt vergessen, wer weiß für wen das gut ist...

wo Schönheit ist, ist Gefahr ganz nah.

Mit dem Wissen wächst der Zweifel. JWGoethe

Nimm mal an, so zum Spaß, ich könnte denken, manchmal, was durchaus schon bestritten wurde, das will ich freimütig bekunden, seit ich ehrlich geworden bin


Es gibt kein unbedingtes und ungetrübtes Glück, das länger als 5 Minuten dauert. Theo Fontane

Nicht verzagen.

Wieder wieß ich nicht, wie ich anfangen kann. Womit, fragst du? Mit meinem Bekenntnis, nichts dramatisches, ich möchte nur einfach meiner plötzlich auftretenden ehrlichkeit nachkommen...

Eine Domina, die nicht so aussieht, die eine ist, egal aus wlecher Schublade sie kommt, gleichgültig, ob sie in einer ausrüstungsstarrenden Arena oder in einer Höhle auftritt, falls sie in einer Straße , du wießt schon, so wie die Stahl und andere, haust, da doch Kenner sagen, dass sie dort in mickrigen Buden die Kerle auseinanderschrauben.
Schönheit und Dominanz, taktvoll komponiert, nicht gepaart, wie ich erst ...


20.11.2005
Ich bin leidenschaftlicher Auseinandersetzer, sinnvoll auch da, wo es keinen Sinn gibt, im Forum oder sonst wo. Nein, um es gleich am Anfang loszuwerden, ich bin kein Streiter vor dem Herrn, eingentlich, nur wenn es sinnlos ist, packt mich der Unsinn am Schlawittchen.

Ich muss mal grundsätzlich werden, um meines Seelenfriedens Willen, nicht, um heiße Luft ins www zu blasen, was, sehr reizvoll sein muss, nehme ich die vielen, vielen Postings zum Anlass, darüber nachzudenken. Denken? Nimm das nicht so ernst, bleibe wie du bist, entspannt und locker, so wie du gewohnt bist hier zu lesen und zu posten, wenn dir die Galle überläuft oder das Herz purzelt.
Herz ist viel schöner.

Sei wann ist es klug/links/gerecht/ die Wirklichkeit zu ignorieren?

Niemals – nichts – niemand.

Das ist mir ganz lila.

Meine Ignoranz ist umfassend.

Ich muss unbedingt mal grundsätzlich werden, wenn ich nur wüsste, worüber. Sollte ich es mir erleichtern, einfach auf ein Thema anzuspringen?
So vielleicht...
Oder so...
Doch besser so...

Was eignetlich macht eine gute Forumskonversation aus?
Gute Gedanken, hübsch verpackt, smiley verfeinert, mit Absätzen, nein, nicht Stilettos, seufzend herausgequälte Sorgen, ex cathedra Äußerungen, konstruierte Problembeackerungen, an den Haaren ergriffene Fragen, die niemanden berühren, nur den Frager aus seiner Langenweile für den Moment des Schreibens aufschrecken, dennoch nicht unbeachtet bleiben???




S




un hat es, nein sie, wer, weiß nicht, wie sie heißt, den sausauger zum Sklavendienst befohlen, mit allem, so ist zu befürchten, meine Sicht, was daruas so folgt; oh nimm mir das nicht krumm, siehst du, deshalb bin ich doch auch so unruhig. Dies soll ein Bekennerbrief sein, ja klar, ich will, nein, muss, das mal loswerden.
Ich bin kein SM´ler.

un hat es, nein sie, wer, weiß nicht, wie sie heißt, den sausauger zum Sklavendienst befohlen, mit allem, so ist zu befürchten, meine Sicht, was daruas so folgt; oh nimm mir das nicht krumm, siehst du, deshalb bin ich doch auch so unruhig. Dies soll ein Bekennerbrief sein, ja klar, ich will, nein, muss, das mal loswerden.
Ich bin kein SM´ler.


Glück gibt´s nicht auf Bestellung.

Gut, das hoffe ich, habe ich verstanden. Es geht nicht ums Glück.
Siezen – Duzen
Drehbuch – oder nicht?




Warum also viele Worte?
Gruß
erodom









25.12.2005
Leise flehen meine Lieder – und dann kam die Wut.
Einfach so – Gedanken zum Absprung

Was ist dir lieber? Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang? Hast du die Reihenfolge beachtet?
Ist doch egal. Sind doch nur Begriffe. Wie doch alles damit kaputt geredet wird? Außerdem, bei der Entscheidung war ich nicht dabei.
Mir ist, um die Antwort nicht schuldig zu bleiben, der Sonnenaufgang lieber, hat er doch mehr Hoffnungen. Geh ich ins Forum, ist mein Untergang nicht zweifelhaft.
Und dann habe ich auch noch was geschrieben. Tut mir leid.
Warum tu ich euch das an?
Ich übertreibe oft, zu oft, in allem, mit meinen Ansichten, Worten, Spielereien, überhaupt, mit meinen Einlassungen. Zu eitel, zu borniert, zu abwegig, zu ernsthaft....oder sonst noch was.
Fazit: Ich hab´s probiert, zu leicht befunden, in schweren Zeiten, mit exotischen Gedankenspielen.
Wer kann schon lange gegen den Strom rudern?
Ich weiß das, tu es trotzdem, meine Schuld, meine es, sehr ernsthaft, das funktioniert nicht, ich begreife langsam, will dies zumindest kundtun.
Jetzt ist mir so, wie auf einer Party, die ich verlassen will, weil ich da überflüssig bin, grüble über meine Begründung nach, wie ich mich den Gastgebern erklären kann.
Ich führe einfach mal Beispiele an.
Beispiel: Drehbuch
Ich schreib eins – ich schreib keins. Mehr ist nicht.
Danach, rede ich über die Erfahrung, frage ....überlege.....nehme Hinweise auf, von denen, die eigene Erfahrungen gemacht haben... Nur von diesen....Anderes ist Gelaber...
Mit wem soll ich reden?
Beispiel: Ohrfeigen
Ich hab mich geäußert, zu spät. Unverstanden. Auch hier: Tun – die Erfahrung wird´s zeigen.
Die Erörterungen waren sowas von unsinnig....meine ebenfalls.
Warum habe ich das nicht gelöscht? DomHunter, du weißt es, weil ich keine Ahnung habe...auch davon nicht.
Beispiel: Siezen- Duzen
Tanzstundenthema –
Beispiel: Reime
????
Beispiel: Domina, Bizarrdomina.... Schubladendenken
Sing, sing, was geschah....???
Beispiel: Krank, oder.... Sucht, oder...Was sonst so...
Fantastereien, Sorgen, Ängste, Gewissensbisse – habe ich jede Menge -
Geschrieben wurde noch und nöcher...
Folgerungen?
Folgerungen.
Die Diskussionen, oder was dafür gehalten wird, töten alles, was mit Lust zu tun hat, peinliche, buchhalterische Annahmen, fade Erörterungen über das Himmelreich des Bizarren, den Umgang, das Verhalten im Geheimnisvollen, im Erotischen, ausgeliefert, weiblicher Dominanz, mit Preiserörterungen, Vor- Nachgespräche, Betrug und Versuchung, Blödigkeiten...ach schiet, lass es.
Rauch überall, wo ist das Feuer?
Zusammenballungen von Bananlitäten und Lusthinrichtungen.
Biederkeiten, Schleimereien und hymnische Verklärungen...
Diskussionsbürokraten, bemüht, keinen noch so dämlichen Gedanken – gibt´s nicht – dachte ich mal,- auszulassen...mit welchem Ziel? Das wird selbst der Himmel nicht ergründen.
Ist das ungerecht, was ich sage, schreibe? Klar ist es das. Es ist meine Erkenntnis.
Dieses geheimnissvolle, exzentrische, bizarre , erotische, Niemandsland, nicht zugänglich für Biedermänner, die lediglich Peitschenhiebe zählen, um dazuzugehören, - über die Damen rede ich nicht – kriechen und sabbern, keine Desperados, losgesagt von der Ödniss der Spießbürgerlichkeit,
den eigenen Weg zu gehen, sich vergewissern wollen, ob alles nach Recht und Gesetz abläuft, niemals vergessend, das verstehe sogar ich, das es ein Geschäft ist, mit der Illusion, mit den Träumen, Verrückter, die der normalen Lebensweise versuchen Adee zu sagen, es nicht können, das kann ich verstehen, aber dennoch so tun, als ob, und sich und ihre bürgerliche Umgebung betrügen, hier jedoch rechtmäßiges und korrektes Handeln einfordern. Welch ein Dilemmma?

Fantasien leben, werden gelebt, werden geträumt. Das Leben wird betrogen, wenn nicht.....

Dies Leben, bizarr, dominiert, ist Konsum ....was sonst? Betrug?

Leise flehen meine Lieder...vertont von Franz Schubert....
Irgendwo ist doch die Sehnsucht verbuddelt, aber wo?

Ich schreib gern, gesteh das, zu oft? Am falschen Ort? Zum falschen Thema? Was trifft?
Wer schreibt, exponiert sich, setzt sich, sein Denken, seine Heimlichkeiten, seine Träume, seine Sichtweise, die Schreibweise, der Kritik aus, der Verachtung, der Nichtbeachtung, ja, so ist das.
Ein Sensibelchen?
Schließ ich nicht aus.
Begründete Überlegungen auch nicht.
Vielleicht fehlt mir die Eindeutigkeit – SM – pur und unverfälscht, ist nicht mein Ding.
Bin ein Grenzgänger, eine Randerscheinung. Dies, für Einsortierungsbemühungen.
Mir gefällt das, wenn ich es für mich behalte.
Gruß und Kuss



27.12.2005

Rückblicke zum Jahresende??

Wozu fragst du? Na hör mal, hast du mal nachgesehen, wieviel Fragen gestellt wurden, wieviel Antworten geschrieben wurden? Wissen, Annahmen, Klugheiten, Banalitäten, Scheißdreck, Lebensweisheiten, praktische Hinweise...Und wie geht es weiter? In den Zeitungen, Medien, machen sie auch Rückblicke!!! Und sind immer klüger als zuvor. Die, die handeln sollen, nicht, aber das stellt sich erst später heraus.
Das alles, das alles, meinst du, versickert einfach so, niemand kümmert sich wirklich drum, nicht mal die Initiatoren der Threads, die so dafür gekämpft haben, denk mal an Schmerzherzen, ist noch gar nicht so lange her, animiert, verführt, motiviert, zu sagen, zu erzählen, was geschah, wie es geschah, wie es geschehen sollte, wie es geschehen wird...
Kann ich mir nicht vorstellen.
Wär das alles vergebens gewesen, einfach so in Kladde geschrieben, nur nicht zerissen, damit es hinterher keiner findet und liest, was mich, dich bewegt, gefesselt und angeregt hat, es steht da doch noch, rutscht immer tiefer in den Abgrund, na komm, nicht so dramatisch, ja, ja, ist mir so rausgerutscht, die Dinger, Threads, sind noch da, und versinken, einfach so, wie Regen im Gully.
Willst du Beispiele, komm ich schreib sie hin, brauchst nicht selbst nachzugucken:
Ohrfeigen
Schubladendenken
Gretchen und die Drehbücher
Nettikette/ Etiquette
Sieh dir nur an, wieviel Beiträge geschrieben wurden, wieviel Seiten beschrieben wurden!
Eindrucksvoll, nicht wahr, da sind doch Leute wachgeworden, haben ihre Freizeit, mehr noch, Lebenszeit geopfert, haben in die Tasten gegriffen, vom Verstand ganz zu schweigen...
Und, was ist das Ergebnis?
Das fragt, sich verbeugend, in Demut und Ergriffenheit
.......
ach ja, was ich noch sagen wollte, kann meine Schnauze nicht halten: Es wäre doch ein Jammer, wenn alles so verdufften würde wie Poxxxxxxx...aber irgendwie kommt das Zeug immer wieder in so eine kleine Flasche rein, ich weiß auch nicht ....


03.01.06

Drehbuch

Es war mir ziemlich gleichgültih, wer ein Drehbuch schreibt, ich denke, nein, streich das, sinniere, ich sinniere darüber, ob ich wohl einmal eine Drehorgel kurbeln werde. Ja, ich möchte einen Leierkasten dudeln lassen, von Leidenschaft und Glück, („Lieber Leierkastenmann, fang noch mal von vorne an...“) Ich komme ab..... ja, ja, eine alte Schwäche, doch, so ganz selten ist das nicht, hier...
Jedenfalls, dafür bracuh ich kein Drehbuch, da bin ich mir sicher; üben jedoch, werde ich wohl müssen, komm dafür nicht auf Drehbuchgedanken.
Nimm doch einer mal dem Gretchen, die Frage ab, die hängt ihr schon lange am Hals runter...
sie will einfach nur noch das Gretchen sein, nicht mehr die Gretchenfrage.
Sie ist ein Fräulein, dem irgendjemand Arm und Geleit antragen wollte, sie zierte sich, dass ist heutzutage selten, eher heißt es, verp....dich, oder so, nicht dass du jetzt denkst, in welchen Kreisen verekhrst du – komisch, mit jedem Wort lande ich auf dem Glatteis.
Zum Thema:
Ein Drehbuch schreiben, geht, eins lesen, gewiss, gewiss, eins einstudieren – treffender, eine Rolle einstudieren...- , ja, oder an die Wand werfen, kannst du es auch, aus Wut, wenn--- verstehst du was ich meine?
Am schönsten ist es, dauert am längsten, darüber zu reden, 12, zwölf Seiten sind es geworden.
Schmerzherzen hat eins geschrieben, tatkräftig, solche Männer braucht das Land – das einzig Richtige, gut, magst du denken, der Thread ist seiner, er hat gekämpft, die meisten anderen salbadert und palavert und gelabert, gewiss, einige Äußerungen von zarter Klugheit, kerniger Dreistigkeit, plumper Direktheit waren zu beachten, aber sonst...??? doch, es gab auch einige fleißige Intelligenzien von beachtlichem Umfang, aber dann war Schluss,
Ja doch, es ist gut, miteinander zu reden, aber muss denn jeder Gedanke von jedem wiederholt werden, weil er so schön ist, oder die ganze Schönheit erst entfaltet werden muss?
Lieber Leierkastenmann, fang nich noch mal von vorne an. Schreib´s einfach auf, das Drehbuch und schau, was passiert. So wie Schmerzherzen.















7.1.2006

Gedanken eines Außenseiters

Klick ich ins Forum, hab ich Bammel. Ist das ein Ort, sich aufzuhalten, meine Zeiten sind länger geworden, Lebenszeit zu verbringen, zu leben, oder was ist das, was da passiert?
Halt, hab was vergessen. Außenseiter habe ich geschrieben, reicht nicht, krasser Außenseiter trifft dichter, ich muss es endlich mal gestehen. Berichte von begbie, Bizarrliebhaber, ja, jetzt sogar von sausauger, der die Kapuze weggetan hat und seinen gestriemten Arsch in die Welt rückt, verwechselbar, mit ....Tut mir leid, dass ich meine Gedanken schlecht im Griff hatte, aber so ist das immer, wenn die Affen in meinem Kopf toben, manche nennen es Denken, aber eigentlich ist das normal, wenn ich ehrlich bin , man, man, man, hab ich den Faden verloren...Was wollte ich, ach ja, die Berichte der genannten Herren haben mir doch gezeigt, dass mir einige Wege versperrt sind, einige ihrer Träume und Erlebnisse, für mich eher Albträume wären...
.....
Zusammengedrängt, die abseitigen Bizarren im Bizarrgehege, Forum, – versteckt vor Einwürfen, Vorwürfen, Unverständnissen und Schmähungen der Außenweltler, Gemeinschaft macht stark, die, weil es sich so ordentlicher leben lässt, immer Außenseiter braucht, die man schmähen kann, auf die man herabsehen kann, das hebt das Selbstwertgefühl, das nur leben kann, aus dem selbstproduzierten Vergleich, da eigene Vorstellungen fehlen. Nicht an der falschen Stelle lachen, manche ins Politische abdriftenden Äußerungen hier, waren nicht ehrenwerter. Gewiss nicht.
Damen, sollten sie dies lesen, bitte ich um Nachsicht, ich bin nur ein Mann, denke so, handle so, schreibe so....

Erstaunlich die Themen, die angesprochen werden, mit Eifer und Ernst verfolgt, gar gegen Abweichmanöver verteidigt, nicht wahr, Schmerzherzen, war doch so mit der „Drehbuchgeschichte“.
Lese ich den Themenkatalog im OffTopic, von oben nach unten, packt mich das Grauen. Über mich, über mich, muss ich unbedingt hinzusetzen, aber, warum komme ich hierher?
Sind das Gedanken, Fragen, Äußerungen, die es wert sind, wiederum Gedanken und was weiß ich dafür einzubringen? Ich schieb mal nach, Lebenzeit, könnte so ein Schlagwort sein, für das, was ich meine.

Ich beobachte bei mir, den fast täglichen Besuch des Forums, nur um zu erfahren, was sagt der, wie antwortet - vielleicht „die“, ob sie überhaupt......- Hinterher, es sei gebeichtet, sag ich mir, lass es sein, ich hab ein schlechtes Gewissen, hast du nichts Besseres im Sinn, ist das dein Leben, besser gefragt wäre, ist das ein Leben? Wenn dich einer fragt, was hast du gestern Abend getan, sage ich, gelesen, natürlich, stimmt auch. So weit, so fad.

Ich weiß, hier treffen sich viele, mit ganz unterschiedlichen Ansichten, Absichten, Träumen, Gedankenspielereien, junge, alte, wissende, ahnende, tumbe, oder dreiste ... Der Abend reicht nicht für eine vollständige Aufzählung....

Dem einen fehlen die Gedanken, er hat keine, kriegt wohl auch keine, schreibt irgendetwas, kriegt Antworten, da habe ich meine Verwunderung über den Mut, solchen Quatsch in die Welt zu blasen, noch nicht überwunden.
Andere schreiben ihre Sehnsuchten hin, andere ihre Nöte. Ja, das kann ich verstehen, dafür ist so eine Gemeinde sicher gut, ein, wie in einer vertrauten Kneipe an er Ecke, die meisten sind schon fort, du hängst auf dem Hocker, der Kneipier, die Barmaid ist geduldig, verständnisvoll, du redest, nicht alles ist geordnet, macht nichts, raus ist raus, ein Problem weniger auf der Seele, so könnte es sein; nicht bei mir.
Es dämmert langsam, so ist das eben, im Leben.
Abgesehen, von den nicht vorhandenen Gedanken, fehlen die Worte, um auszudrücken, was gesagt werden soll. Das geht mir so. Die meisten der Äußerungen zu denen ich mich aufraffte, wollte ich unmittelbar nach „Absenden“, löschen. Ich hatte, hab keine Ahnung, wie. DomHunter hat mir mal geholfen, aber nicht gesagt, wie er mir geholfen hat. Mein Leben ist eine Tragödie.

Wenn man, ich mich als Außenseiter sehe, auch hier bin ich, fühle ich mich als Außenseiter,
suche ich, ich bleibe mal bei „ich“, die Gemeinschaft anderer Außenseiter, dann und wann.
Meistens abends, nachts. Morgen dämmert der Alltag ins Leben.
Außenseiter unter Außenseitern.


Was ist Lebenswirklichkeit? Was ist Wahrheit? Was ist Vertrauen?
Über dieser Veranstaltung, liegt Nebel, Dunst. Alle, fast alle, spielen mit verdeckten Karten, führen ein Nebenleben im Leben, nicht im wahren Leben, das, glaube ich, gibt es nicht, wir leben mehr in Träumen, als wirklich.
Verlegenheit, Feigheit, Unfähigkeit, besoffenes Desinteresse, Aufgabe....
Oder Lüge? Das Leben eine Lüge.

Eine Unterscheidung ist wesentlich. Muss ich nachliefern. Nala hat mal geschrieben, eine der wesentlichen Äußerungen hier, die Damen sind Dienstleisterinnen, die Herren Freizeitler; grob verkürzt, hoffentlich nicht verbogen, weiß nicht mehr, wo das stand.

Im Alltag tragen wir Masken. Hier auch. Kein Unterschied. Wir spielen Rollen, wie im Theater.
Beispiele gefällig? Ehemann, Ehefrau, Familie, Verkäufer, Abteilungsleiter, Lehrer, Priester, Hure, Domina – ....-
Ich bin einer von den Maskenmännern, im Alltag nicht wiederzuerkennen, abends, setze ich mich vor den Laptop, die Maske hängt passgerecht davor, ich muss mich nur setzen, sitzt, erodom ist da.
Und dann? Verinnt Leben ...oder ist Leben.
Rituale, Hahnenkämpfe,Zickengezänk, Kumpaneien, Anbiederungen, Ablehnungen ...all die Katastrophengebräuche, die so üblich und gewohnt sind, wie im normalen Leben, aber, was ist dann dies hier? Freizeit, sagen die einen, „Service“, die anderen, welche Verharmlosung! Lebenszeit ist es, die verrinnt, sitze ich vor dem Bildschirm. Gibt es was Besseres, was Lebendiges?
??? Ja???Ich glaube wohl, da ist doch noch was....

Es entwickeln sich Sympathien, Erwartungen, Stimmungen, Frozzeleien unter sich verstehenden,
wie im „richtigen Leben“, was gelogen ist, oder vermutet.
Erlebnisse, Hoffnungen, Träume, was noch?....aus einer Welt, die offen und „ehrlich“, welch ein Prostitutionswort, nie, nie, nach außen kommuniziert wird, eine heimliche, verutschte ...verruchte...
Welt, die abseits vom Alltag in den Träumen und den seltenen, hier muss gerechnet und kalkuliert werden, in Euro, Wirklichkeiten gelebt wird, nach wessen Vorstellungen, Drehbüchern oder sonstigen Äußerungen oder bemühten Dominanzneigungen... Was
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