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Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 10:00
Zunächst einmal freue ich mich, dass wieder mehr Leben ins Forum kommt. Scheinbar sind einige nicht nur an den erlebten Abenteuern interessiert. Für mich ist das hier eine Möglichkeit der Unterhaltung unter Gleichgesinnten. Dabei geht es auch, zumindest für mich, nicht ums prahlen, sondern um das Erlebte mit anderen zu teilen bzw. es Revue passieren zu lassen.

Ich muss dennoch einiges klarstellen, wir werden hier die Welt (leider) nicht verändern. Die Menschen sind wie sie sind bzw. erzogen werden. Da ich mit vielen unterschiedlichen Menschen in allen Altersgruppen zu tun habe, erkenne ich immer wieder bestimmte Verhaltensmuster, die man in einem Familienkreis über die Generationen erkennen kann.

Die Mutmassung das die Damen in zb Borderline durch den Job sehe ich anders. Wenn dann war die Störung schon vorher da, sie könnte sich allerdings verschlechtern.

Dann kam eine Aussage, man sollte nicht nur die Session beschreiben, wenn man die Dame auch darüber hinaus kennt.
Ich war einige Jahre das Eigentum einer Domina, das hat viel mit Zuneigung und gegenseitigem Vertrauen und Respekt zu tun. Ich käme nie auf die Idee über eine solche Intimität zu sprechen.

Das Anerkennen in der Gesellschaft, nun auch das wird schwierig, für mich ist es ganz klar, dass dieser Beruf ein ganz normaler wie jeder andere ist. Das gilt für mich, nun redest du mit jemanden der sagen wir mal ein einfaches Gemüt hat. Du erklärst es ihm, wieso es so ist bzw. Du es so siehst und bei ihm kommt vermutlich nur an „der geht in nen Puff“.
Was will ich damit sagen, viele sind so vorprogrammiert und damit manifestiert, das ein Umdenken garnicht stattfinden kann. Das kann mangelnde Intelligenz sein oder andere Ursachen haben, die jetzt zu weit führen würden.

Abschließend wurde ich kritisiert bzgl. meiner Fragestellung zum Konsums diverser Opiate. Das ist meinem komischen Humor zu verdanken. Man möge es mir nachsehen.

Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 10:33
Tja und ich hätte gerne die Zeiten wieder, als ich noch nicht in 90ern/frühe 2000er zu Dominas durfte und alles vom OWK gesuchtet habe. Wo es noch um Oldschool Erziehung ging, und um Prügel und Pet Play. War immer mein Traum. Habs nie dort erleben können. Weil das war für mich die erwünschte Dominawelt.

Wenns mal nur so allgenein geblieben wäre. Eine Welt mit Foren, ohne Social Media Gedöns, ohne Instagram, ohne Twitter, ohne Findom, und ohne Göttin Quatsch und Simps, die entweder Influencern, Creator ihr Geld hinten rein werfen, statt dem Tierschutz, Hilfswerken oder aber ihrer tollen Göttin bei seltsamer Beziehung auf Onlyfans.

Dann würde ich vielleicht alle Kritikpunkte akzeptieren. Aber bis auf ganz wenige Studios und Frauen, die es auch kritisieren, hält sich mein Mitleid für den Beruf der Dienstleistung mittlerweile eher in Grenzen.

Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 10:41
Grenztor hat geschrieben:
Sa, 12.Jul 2025, 00:08

https://www.zdf.de/play/dokus/zdf-info- ... -penis-100
Wenn Du diesen Beitrag gesehen hast, dann beneidest Du keinen mit einem Megapenis mehr.
Grenztor:
Klasse Link zur Mediathek.
Habe ich mir gerade angeshen und man bin ich froh das ich einen normalen Pimmel habe.
die haben ja außerhalb von Pornodrehs keinen Sex wenn sie nicht so eine Cuck-Queen finden,
Und welche Frau will schon den Fleichpenis von dem 160 großen schmalen Mann als Frau in sich haben?
Ich dachte immer solche Dinger gibt es nur aus Kunststoff für den Gaybereich und etreme Analdehnungen.

Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 10:54
Und genau deshalb, weil das ganze nach wie vor so einen schlechten Ruf hat, freue ich mich darüber das dieses Forum eben auch solch einen Bereich hat. Wo man vielleicht auch mal ein wenig miteinander philosophieren kann. Die wenigsten von uns werden sonst jemanden haben mit dem man über solche Dinge reden kann.
Für mich ist dieses Forum zugleich auch das einzig bekannte in Deutschland wo man einigermassen niveauvoll kommuniziert.
Das in den anderen Foren über die besuchten Frauen wie bei "Stiftung Warentest" geurteilt wird und dabei auch in einer unterirdischen Sprache, hilft der Akzeptanz bei der breiten Masse auch nicht gerade.
Natürlich ist es in erster Linie eine Anlaufstelle für Personen die eine Domina besuchen wollen. Doch ich glaube nicht wenige mögen den Offtopic sogar am meisten.

Persönlich habe und hatte ich schon immer grössten Respekt vor dem Beruf einer Domina. Ich stelle es mir sehr schwer vor sich die gesamte Zeit auf den jeweiligen Gast zu konzentrieren und ihn zu lesen. Nicht wenige Gäste machen es einer Dame da wirklich leicht, Stichwort: toter Fisch. Ausserdem bin ich froh das es solche Frauen überhaupt gibt. Für mich ist eine GUTE Domina so etwas wie eine Psychologin. Und ähnlich einer Psychologin wird sie mit Sicherheit auch einige Abgründe sehen und erfahren die durchaus belastend sein können. Dazu muss sie die Balance finden zwischen dem was Gäste teilweise wollen und sie noch verantworten kann. Das ganze lässt sich noch ewig fortsetzen.

Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 11:02
SubbiBottom2021 hat geschrieben:
Sa, 12.Jul 2025, 10:33
Tja und ich hätte gerne die Zeiten wieder, als ich noch nicht in 90ern/frühe 2000er zu Dominas durfte und alles vom OWK gesuchtet habe. Wo es noch um Oldschool Erziehung ging, und um Prügel und Pet Play. War immer mein Traum. Habs nie dort erleben können. Weil das war für mich die erwünschte Dominawelt.
Ich habe die Clips vom OWK auch gerne gesehen und das waren auch meine Anfänge. Aber das war doch nur ein brutales und emphatieloses Draufprügeln. Es gibt ja mittlerweile ausreichend Aussagen das dies nicht viel mit "echtem" BDSM zu tun hatte.
Wenns mal nur so allgenein geblieben wäre. Eine Welt mit Foren, ohne Social Media Gedöns, ohne Instagram, ohne Twitter, ohne Findom, und ohne Göttin Quatsch und Simps, die entweder Influencern, Creator ihr Geld hinten rein werfen, statt dem Tierschutz, Hilfswerken oder aber ihrer tollen Göttin bei seltsamer Beziehung auf Onlyfans.
Da gebe ich dir Recht, würde diese aber nicht zum Berufszweig zählen. Diese sind eigentlich nur zusätzliche Konkurrenz für die Dienstleister und vielleicht ist deshalb die ein oder andere Dienstleisterin auch ein wenig auf diesen Zug aufgesprungen. Teilweise verständlich, trotzdem ätzend.

Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 11:03
Also ich habe schon immer Wertschätzung gegenüber allen Menschen, die in Berufen arbeiten, bei denen sie auch mit anderen Menschen zu tun haben, egal welche Branche.

Genauso sehe ich auch, dass Sexwork normale Arbeit ist.

Wertschätzung ist aber keine Einbahnstraße, ich habe leider auch nicht immer das Gefühl, dass Dominas ihre Subs oder Gäste wertschätzen. Es ist eine Dienstleistung, die bezahlt wird und dafür taucht man für eine begrenzte Zeit in eine andere Welt ab.

Wie bei jeder anderen Dienstleistung kann der Kunde mal mehr und mal weniger glücklich und zufrieden sein. Das ist alles normal.

Aber die Glorifizierung von Dominas, die manche hier leben, teile ich auch nicht. Es sind Frauen, die den Job aus freien Stücken gewählt haben, um Männern sexuelle Fantasien zu erfüllen.

Es sind normale Frauen, keine Göttinnnen, und deshalb haben sie genauso viel Wertschätzung verdient wie eine Altenpflegerin oder Krankenschwester, nicht mehr und nicht weniger…

Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 13:19
Newbie-88 hat geschrieben:
Sa, 12.Jul 2025, 11:03
Also ich habe schon immer Wertschätzung gegenüber allen Menschen, die in Berufen arbeiten, bei denen sie auch mit anderen Menschen zu tun haben, egal welche Branche.

Genauso sehe ich auch, dass Sexwork normale Arbeit ist.

Wertschätzung ist aber keine Einbahnstraße, ich habe leider auch nicht immer das Gefühl, dass Dominas ihre Subs oder Gäste wertschätzen. Es ist eine Dienstleistung, die bezahlt wird und dafür taucht man für eine begrenzte Zeit in eine andere Welt ab.

Wie bei jeder anderen Dienstleistung kann der Kunde mal mehr und mal weniger glücklich und zufrieden sein. Das ist alles normal.

Aber die Glorifizierung von Dominas, die manche hier leben, teile ich auch nicht. Es sind Frauen, die den Job aus freien Stücken gewählt haben, um Männern sexuelle Fantasien zu erfüllen.

Es sind normale Frauen, keine Göttinnnen, und deshalb haben sie genauso viel Wertschätzung verdient wie eine Altenpflegerin oder Krankenschwester, nicht mehr und nicht weniger…
Top Kommentar! Deckt sich nahezu vollständig mit meiner Meinung.

Ich schätze jeden Menschen - ob er/sie nun in der Pflege, Industrie, im öffentlichen Dienst oder in der Prostitution arbeitet, sollte keine Rolle spielen!

Die ab und an hier zu verzeichnende Glorifizierung von Dominas kann ich nicht ganz nachvollziehen, wenn man generelle Wertschätzung als Credo inne hat.

Es wird ja geradezu so getan, als würden Dominas und Prostituierte wie Henker im Mittelalter außerhalb der Stadtmauer leben, was gewiss nicht der Fall ist.

Mich kotzt momentan eher die Doppelmoral unserer Gesellschaft an, die Demos von nachweislich antisemitischen Hamas-Anhängern, die streckenweise auch ein Kalifat auf deutschem Boden fordern, toleriert.

Wir predigen bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Regenbogen (nervt mich langsam - sogar im Banking-Portal von Comdirect strahlt mich ein Regenbogen an; was soll das?), die Rechte der Frau etc., ignorieren aber die Einflussnahme des politischen Islam und anderer extremistischer Gruppen.

Das hier soll keine politische Diskussion entfachen, aber Jammern, wie "schlecht" es Dominas geht, ist in Anbetracht anderer Themen, die unser Land beherrschen, gerade etwas fehl am Platz....
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Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 15:45
Die Prügel vom OWK war aber damals das, was ich unter weiblichen Sadismus und Härte verstanden habe^

Zumal diese Branche sich immer weniger mit Ruhm bekleckert. Man liest es doch hier oder in den, sagen wir, mal, etwas anderen Pay 6 Foren deutlicher. Es gibt Ausnahmen, kenne da ja selber Studios, die anders arbeiten und Frauen, aber der laute Tenor den ich mitkriege bei dieser Dominaszene.

- Zeiten werden nicht mehr eingehalten
- Termine werden abgesagt und es herrscht Unzuverlässigkeit
- Es wird Anzahlung verlangt auf die der Gast sitzen bleibt, wenn er krank wird
- Die Damen haben Wunschzettel Listen (Ich dachte, die mögen keine Wunschzettel mehr bei Subs), wo man tolle Sachen kaufen kann für die Dame
- 300€ bis 350€ für 60 Minuten - Ja wegen Inflation halt....da muss ich sehen, wo ich bleibe...(Mega)
- Liegezeiten bei 8 Stunden und 2 Stunden Spielzeit bei über 1000€
- Es werden bei vielen Damen keine Wunschzettel und Drehbücher mehr akzeptiert, obwohl man viel Geld bezahlt und kein Sklave/Devot ist.
- Es werden bei vielen Damen keine Outfitwünsche mehr akzeptiert

Vielleicht könnten wir wieder wie früher einfach den Job richtig machen oder gar nicht, wenn man an diesem Job keinen Spaß hat oder nur bei Menschen Geldscheinen auf 2 Beinen sieht. So, dass man mal die schwarzen Schafe alle weg hätte. Auch wenn mein Beitrag jetzt sehr aggressiv ist, muss ich zugeben und wie gesagt, nicht für alle in der Szene gilt.

Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 16:25
Ich bin noch nicht solange aktiv und hatte bisher 3 Sessions, aber habe mich brutal viel im Vorfeld über ganz viele Damen informiert.

Ich muss da auch sagen, an vielem, das du da schreibst, muss ich dir Recht geben.
Ich muss auch nochmal den Podcast von Tess und Felina, den es nicht mehr gibt, weil er auf allen Plattformen eingestellt wurde, erwähnen.
Wie wird da über uns Gäste und Subs geredet und gesprochen?
Gäbe es uns nicht, müssten die Frauen sich einen anderen Job suchen und müssten was anderes machen.

Ich habe bei meinen 3 Sessions alles erlebt, dass du da schreibst.
2 Male musste ich anzahlen, einmal nur 100€ einmal 40% des kompletten Tributs. Einmal wurde, obwohl es auf der Homepage geschrieben stand, darauf verzichtet.
Preis war immer 600€ für 2h.

Kann ich damit leben…

Zweimal wurde die Spielzeit eingehalten, einmal stand ich nach 2 Std. 10 min. wieder draußen auf der Straße, trotz duschen vorher und nachher, und einem kurzen Vor- und Nachgespräch.
Also sind das max. 90 min. Spielzeit gewesen.

Auch das mit dem Wunschzettel habe ich erlebt, als ich mich nach einer Session wertschätzend gegenüber einer Dame geäußert habe.

In Summe heißt das für uns:

Anzahlung fordern- dem Gast erstmal nicht vertrauen

Zeit nicht einhalten- Leistung gekürzt( 30 min. sind 150€)

600€ als Tribut für 2 Stunden nicht genug- Geschenke oder Trinkgeld fordern

Das alles zusammen, meinte ich mit Wertschätzung gegenüber Subs und Gästen und da waren meine bisherigen Erfahrungen leider nicht die allerbesten.

Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 18:04
So lange es Deppen gibt, die ohne jegliche Kritik Zaster ohne Gegenleistung oder zumindest nicht für die vereinbarte Leistung abdrücken ohne jegliche Reklamation, wird es so weitergehen.

Der besagte Podcast war eine Frechheit. Frauen, die sich dermaßen abwertend über Männer und ihre Gäste äußern, verdienen Verachtung, nicht aber Respekt.

BDSM ist ein Hobby, legitimiert aber nicht dazu, Männer außerhalb der Session wie zahlenden, humanoiden Dreck zu betrachten.

Zum Glück gibt es dieses Forum, innerhalb dessen man sich austauschen kann über die erbrachten Dienstleistungen.
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Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 19:13
Egal was die beiden jetzt noch schreiben oder sagen, sie waren sowas von unsympathisch, nicht nur in dem was sie gesagt haben, sondern auch wie!

Keinen einzigen Cent würde ich eine der beiden noch geben.

Diese Art von BDSM kann mir gestohlen bleiben!

Re: Es muss sich was verändern......

Sa, 12.Jul 2025, 20:24
Newbie-88 hat geschrieben:
Sa, 12.Jul 2025, 19:13
Egal was die beiden jetzt noch schreiben oder sagen, sie waren sowas von unsympathisch, nicht nur in dem was sie gesagt haben, sondern auch wie!

Keinen einzigen Cent würde ich eine der beiden noch geben.

Diese Art von BDSM kann mir gestohlen bleiben!
Mir auch. Ich bin doch kein Volldepp, der solche Grazien durchfüttert. Abgesehen davon fand ich weder ihr Äußeres noch ihre Stimme ansprechend. Spätestens mit 45 ist bei denen der Ofen aus und kein "Sklave" schaut sie mehr mit dem Allerwertesten an. :)
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Re: Es muss sich was verändern......

So, 13.Jul 2025, 08:11
Ich sehe es so - die beiden sind das Produkt einer dekadenten Münchner Schickeria, in der reiche Männer mit großen Egos ständig versuchen, Besitz von begehrenswerten Objekten zu ergreifen. Junge, hübsche Damen sind aus deren Sicht nun mal so eine Ware und die "Lieber, vielleicht etwas doofer Sugardaddy" Taktik (das heteronormale Äquivalent zum "devoten Sklaven") ist eine perfide Methode, um sich Zeit und Aufmerksamkeit zu erkaufen und Aussicht auf den Aufbau eines Abhängigkeitsverhältnisses zu haben. DIese Mechanik gibt es überall dort, wo ältere Herren viel Geld in der Tasche haben, nicht erst seit gestern sondern seit zig Jahren. Und das ist nur einer der hässlichen Wurmfortsätze einer durchgängig patriarchalen Macho Kultur, die sich durch die Old Money Geschäftswelt im Freistaat zieht.

Der Style, in dem Tess und Co arbeiten, ist eine Anpassungsreaktion auf diese Welt und stellt sie, zumindest für eine Weile, auf den Kopf.
Die Kommunikation auf den Social Kanälen ist aus meiner Sicht weniger an die Kunden sondern an die Kolleginnen gerichtet und sucht primär unter diesen für Anerkennung und stiftet Amüsement.

(Das ist natürlich eine verkürzte Darstellung - es kommen natürlich noch einige arme Irre dazu, die, oft auch in der Hoffnung eine Geltung zu erlangen, ihr ganzes Spielgeld oder gar weite Teile ihres Einkommens im Nightlife verbrauchen - und die sind maßgeblich die Leidtragenden .)

Ich kenne Tess von zwei Treffen und war beide Male absolut zufrieden. Sie hat mich gut verstanden und in ihrer eigenen Weise super durch die Session "geführt".
Ich hatte die Dates genauso angebahnt wie ich es immer mache: Knapp und sachlich anfragen was man erleben möchte, freundlich aber ohne irgendwelche Flirt-Schnörkel und Pseudo Sklaven Gehabe, und ohne sie direkt schon vorab in eine Göttinnen Rolle zu zwingen. Lösungsorientiert, mit konkretem Vorschlag zur Orga, ohne hundert Pünktchen und sonstiges Geschwurbel, wertschätzend. Und dann klappt das auch und man bekommt, für eine Weile, auch Einfühlungsvermögen und Offenheit zurück.
Gesperrt

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