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Miss Cheyenne & Jean-Louis Lebenslänglich

Sa, 10.Aug 2024, 02:38
Weiss von den Oldies unter Euch was eigentlich aus dem "Lebenslänglich" von Miss Cheyenne und Ihrem Sklaven Jean-Louis geworden ist?

Hier ml der Link zum DVD-Cover vom 1. Teil:
https://img1.xjuggler.de/600/1746593.jpg
Und Teil 2:
https://img1.xjuggler.de/600/1628899.jpg

Für die Jüngeren unter Euch:
Waren zwei DVDs aus schätzungsweise Mitte der 90er die von einer dauerhaften Beziehung zwischen Profi-Domina und gut situiertem Sub, incl. Zusammenleben und FLR berichteten.
Angeblich sollte die dargestelle FLR-Beziehung Real, wenn auch filmisch aufgearbeitet sein.
Also quasi zahlender Suggar-Sub und Sub-ausnehmende-Suggar-Femdom.
Miss Cheyenne sah für damalige Verhältnisse top aus. Top, wenn auch mit einer, na sagen wir mal "recht schnodderigen" Ausdrucksweise.
Miss Cheyenne fungiere damals auch als Model im Marquis ... Für Jüngere. war mal ein monatlich erscheinenes Fetisch-Magazin mit Ausrichtung auf "Tolle Frauen in noch tollerem Latex".

Ich selber habe Beide mal zusammen im Berliner damaligen KitKat in der Turbine auf einer Kinky-After-Loveparade-Party zusammen spielen gesehen.

Leider ist es ein paar Jahre danach totenstill um diese spezielle FLR-Beziehung in der SM-Szene geworden.

Miss Cheyenne scheint aber nach Google nun als Money-Domina in München tätig zu sein.
Meine Anfrage an Miss GM-Postfach blieb leider unbeantwortet.

Weiss jemand genaueres bzw. was aus dieser auf "Lebenslänglich" angestrebten Beziehung geworden ist?

Gerne auch als private Nachricht an mich.

Torsal

Re: Miss Cheyenne & Jean-Louis Lebenslänglich

Sa, 10.Aug 2024, 07:23
also genaueres weiß ich leider nicht, aber ich habe die Beiden auch so am Rande verfolgt und ich meine mich zu erinnern, dass dieses "lebenslänglich" die ersten Jahre nicht überlebt hat.
ich hatte in einem Forum kurz mal Kontakt mit Jean-Louis über PN's und er sagte nur, dass er mit dieser Dame nichts mehr zu tun haben will, gab aber keinen Grund an
Man kann leichter ein Atom zertrümmern, als ein Vorurteil

http://www.myblog.de/janus4252

Re: Miss Cheyenne & Jean-Louis Lebenslänglich

Sa, 10.Aug 2024, 15:07
Das war von Anfang an nur ein Fake!
Die beiden haben sich garnicht gekannt, als sie auf den Trip nach Berlin gegangen sind.
Der Kameramann hat die ganze Zeit gedreht und dann sind sie auf die Idee mit dem KV gekommen.

Das war ja damals der Anfang vom Internet und digitaler Technik.
Und Cheyenne hat halt schnell gemerkt, dass die Nummer super zum Geldverdienen war. Leider war sie dann doch zu durchgeknallt und hat nie wirklich was draus gemacht.

Der Titel "Lebenslänglich" hat halt alle Sklaven getriggert, die von sowas träumen %Dominas%

MfG
Ex-Lady MacLaine

Re: Miss Cheyenne & Jean-Louis Lebenslänglich

So, 11.Aug 2024, 21:56
Ich war damals ein grosser Fan von ihr. Dementsprechend mochte ich die Filme. Meine zweite Session überhaupt hatte ich mit ihr.

Lebenslänglich habe ich vor ein paar Monaten mal wieder auf irgend einer Seite angeschaut. Der Film ist schlecht gealtert. Authentischere Filme mit diesem Thema gibt es zuhauf auf Clips4Sale. 


Sie ist ja aktuell wieder recht aktiv, auch mit neuen Filmen die laut Vorschau/Beschreibung recht krass wirken.

Ich glaube nicht das eine Ehe dieser Art mit ihr funktionieren könnte, ich schätze sie als sehr narzisstisch ein.

Re: Miss Cheyenne & Jean-Louis Lebenslänglich

Mo, 12.Aug 2024, 19:09
Lady MacLaine hat geschrieben:
Sa, 10.Aug 2024, 15:07
Das war von Anfang an nur ein Fake!
Die beiden haben sich garnicht gekannt, als sie auf den Trip nach Berlin gegangen sind.
Der Kameramann hat die ganze Zeit gedreht und dann sind sie auf die Idee mit dem KV gekommen.
Danke für die Richtigstellung, Ex-Lady MacLane.
Auch ich dachte diese "Beziehung" wäre real gewesen.

Re: Miss Cheyenne & Jean-Louis Lebenslänglich

Mo, 12.Aug 2024, 19:15
inp hat geschrieben:
Sa, 10.Aug 2024, 14:02
“Lebenslänglich” beschreibt die Art der Beziehung, nicht die Dauer. Das gilt ja für alle Beziehungen.
Für inp:
Gut, bei SM mag "Lebenslänglich" ja eine andere Definiton als bei einer Haftstrafe oder einer katholisch geschlossenen Ehe haben, aber wie definiert sich denn solch eine "Lebenslänglich-Beziehung" im BDSM-Bereich?

Das war jetzt keine Ironie sondern ist Neugier, da ich keine entsprechende Definition über Google gefunden habe.

Re: Miss Cheyenne & Jean-Louis Lebenslänglich

Mo, 12.Aug 2024, 21:31
inp hat geschrieben:
Mo, 12.Aug 2024, 20:05
Nein, “lebenslänglich” bedeutet immer “bis ans Ende des Lebens, oder bis es sich jemand anders überlegt”. Das meinte ich.
[/quote




oh Danke für diese Erklärung.

Wäre das eine reale SM-Beziehung gewesen gäbe es noch einen Lebenslänglich-Endpunkt: wenn das Vermögen des Subs aufgebraucht ist.

Dann ist es auch für mich OK, wenn Miss Cheyenne nun eine zehnteilige Reihe auf ihrer HP, welches eigentlich eine Clip-Verkaufsplattform ist, anbietet.
Folgen zu 15-45 min, zum Schnäpperpreis von 50,- bis 65 Euro ... je Folge.
Und diese Reihe lautet "Lebenslänglich 2.0". Kein Scherz und auch kein Fehler bei der Preisangabe.

Da war das damalige Mieten für 2,- DM pro Tag, aber auch das Kaufen einer Porno-DVD für rund 30,- DM bzw. umgerechnete 15- Euro echt günstig. Ja, war aber nur SD und nicht HD. Und natürlich die Teurungsrate ... also heute ca. 30,- Euro als HD-BluRay.

Re: Miss Cheyenne & Jean-Louis Lebenslänglich

Mo, 23.Mär 2026, 00:45
Guten Tag,
gestatten Sie mir, mich kurz vorzustellen:

Mein Name ist Jean Louis, ich bin 66 Jahre alt und habe seinerzeit den Film „Lebenslänglich – der SM-Film“ mit Miss Cheyenne produziert. Den Namen „Jean Louis“ führe ich seit 1991; seit 2002 ist er zudem offiziell als Künstlername in meinem Personalausweis eingetragen.

Eher zufällig habe ich gestern überprüft, welche Spuren von mir noch im Internet zu finden sind, und bin dabei auf dieses Forum gestoßen, in dem ich bis etwa 2024 gelegentlich selbst aktiv war.

Auch wenn die Beiräge schon älteren Datums sind, muss ich mich dazu äußern.

Nach dem Lesen der Kommentare musste ich feststellen, dass dort zahlreiche Vermutungen und Hörensagen geäußert werden, die jedoch in keiner Weise der tatsächlichen Wahrheit oder Realität entsprechen. Aus Respekt gegenüber Miss Cheyenne, zu der ich bis heute freundschaftlichen Kontakt pflege, sehe ich mich veranlasst, hier eine Richtigstellung aus erster Hand zu geben.

Vorweg: Der Film ist keine Inszenierung im Sinne eines „Fake“, sondern basiert auf realen Ereignissen. Wer daran Zweifel hat, kann dies gern überprüfen; für Rückfragen stehe ich ebenfalls zur Verfügung.

Ursprünglich war ein anderes Filmprojekt mit Miss Cheyenne geplant. Um dieses zu besprechen, lud ich sie für ein Wochenende zu mir ein. Entgegen der ursprünglichen Planung verlief dieses Treffen jedoch nicht rein geschäftlich. Ohne hier ins Detail gehen zu wollen, entwickelte sich die Situation anders als erwartet und hatte weitreichende persönliche Konsequenzen.

In der Folge erhielt ich von Miss Cheyenne die Anweisung, innerhalb von sechs Monaten meine privaten Angelegenheiten zu regeln, einschließlich des Verkaufs meines Hauses. Teile meiner Einrichtung wurden aufgrund ihrer Wertigkeit eingelagert.

Über das ursprüngliche Filmprojekt wurde zunächst kaum gesprochen. Stattdessen entstand die Idee, die tatsächlich erlebten Ereignisse filmisch umzusetzen. In den folgenden Monaten wurde der Film produziert; wir trafen uns regelmäßig an Wochenenden, entweder bei ihr oder bei mir.

Nach etwa sechs Monaten zog ich zu Miss Cheyenne nach Euskirchen, später gemeinsam weiter nach Köln-Niehl. Diese Wohnorte sind behördlich dokumentiert; im Zuge einer Ummeldung wurde auch mein Künstlername offiziell eingetragen.

Im weiteren Verlauf kam es zu persönlichen Konflikten, die schließlich zur Trennung führten. Hintergrund war unter anderem die bestehende Partnerschaft von Miss Cheyenne sowie eine weitere Person, wodurch zeitweise ein Zusammenleben zu dritt entstand. Diese Konstellation führte zu Spannungen, die letztlich eskalierten.

Ich zog daraufhin vorübergehend aus und organisierte eine neue Wohnmöglichkeit in Kerpen, die jedoch erst einige Wochen später verfügbar war. In dieser Übergangszeit erhielt ich Unterstützung von „Herrin Lady Lotus“, bei der ich vorübergehend unterkam. Während dieser Zeit stellte ich auch die Postproduktion des Films fertig, von der ersten Schnittfassung bis zur fertigen DVD.

Nach meinem Umzug nach Kerpen nahm Miss Cheyenne einige Monate später erneut Kontakt zu mir auf. Wir führten intensive Gespräche und entschieden uns für einen Neuanfang, woraufhin ich wieder zu ihr nach Köln zog, während ich das Haus in Kerpen weiterhin als Ton- und Produktionsstudio nutzte.

Schließlich trennten wir uns einvernehmlich und blieben in freundschaftlichem Kontakt, der bis heute besteht.

Die im Forum erwähnte „Herrin Lady Lotus“ dürfte einigen hier bekannt sein. Es steht jedem frei, meine Angaben entsprechend zu überprüfen.

Abschließend möchte ich klarstellen: Der Film war und ist kein „Fake“, sondern beruht auf realen Begebenheiten. Ich bedaure, falls dies den Erwartungen mancher widerspricht, sehe mich jedoch der Wahrheit verpflichtet.
24/7 Sklave mit langjähriger Erfahrung.

Re: Miss Cheyenne & Jean-Louis Lebenslänglich

Mo, 23.Mär 2026, 09:24
Es geht ziemlich rein in das Persönliche, noch dazu ist es lange her. Ich sehe, dass mit diesem Statement alle Fragen beantwortet wurden fernab von Spekulation oder Mutmaßungen - was der Leser nun für sich mitnimmt, bleibt ihm überlassen. Das Thema ist abgehandelt und alles, was nun noch kommen könnte, verwässert lediglich.
Ich denke, das ist der richtige Zeitpunkt für das Schloss.


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