Ein Thema welches mich ( als betroffener
Beste Grüsse Jimmy
Zu früheren Zeiten konnte ich noch ein "normales" Sexualleben ausleben. Mittlerweile muss ich echt sagen, dass speziell GV nicht mehr so kickt wie in der Jugend. Eine Session überflügelt eben alles andere.Jimmy hat geschrieben: ↑Sa, 27.Jan 2024, 02:42@ All
Ein Thema welches mich ( als betroffener) interessiert. Keine Ahnung ob es schon mal Thematisiert wurde, ich mache mal einen neuen Fred auf. Er richtet sich in erster Linie an diejenigen welche in einer Beziehung leben. Wie sieht euer Sexualleben neben dem BDSM aus. Lebt ihr sexuell ausschliesslich eure Neigungen aus, oder pflegt ihr daneben ein " normales " Sexualleben ?
Beste Grüsse Jimmy

Ich verstehe Deine Ängste und Sorgen, aber aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass Du auch nicht glücklich wirst, wenn Du Deine Wünsche und Sehnsüchte dauerhaft unterdrückst. Ich war mit einer Frau verheiratet, die alles war, nur nicht dominant. Deswegen verstehe ich, was Du empfindest.StefDEV_1976 hat geschrieben: ↑Di, 12.Mär 2024, 06:54Hi Ihr alle,
ich bin seit 16 Jahren glücklich verheiratet und habe ein - meiner Meinung nach - "normales", befriedigendes Sexualleben ohne jeden S/M-Bezug. Meine bizarren Gedankenspiele waren und sind nie auf meine Beziehung ausgerichtet gewesen - einfach weil ich sicher weiß, daß es für meine Frau nicht in Frage kommt.
In Kürze werden aus meinen Gedankenspielen Realität (erste Session bei einer Domina). Dies werde ich natürlich im Geheimen tun müssen, was natürlich schon ein schlechtes Gewissen erzeugt. Das Risiko sichtbarer Spuren oder hygienischer Risiken besteht bei mir nicht, da ich darauf nicht stehe (kein NS,KV,keine Peitsche, keine Klinikbehandlung etc.). Bin eher der Typ für verbale Erniedrigung, Benutzung als Sitzgelegenheit, bedecktes FS, Ohrfeigen, Massagen der Herrin etc. , was allesamt keine Spuren hinterlassen dürfte....
Bei Kollegen, die auf Aktionen mit bleibenden Spuren stehen, kann ich mir eigentlich auch nur - falls möglich- das Einbetten in mehrtägige Geschäftsreisen und / oder das äußerst geschickte "Aus-dem-Weg-gehen" nach der Session vorstellen. Ist natürlich sehr risikobehaftet, kann schnell Verdacht wecken und Beziehungsprobleme machen. Insgesamt eunfach eine blöde Situation.
Bei mir ist eher die viel größere Frage, ob sich bei mir emotional zu meiner Frau etwas ändern wird (was ich mir im Moment nicht vorstellen kann), wenn ich künftig vielleicht öfters meine Herrin besuchen werde.
Wenn Ihr vielleicht in einer ähnlichen Situation seid, könnt ihr ja mal Eure Erfahrungen teilen...![]()
Ich kann dich da sehr gut verstehen. Meine ersten Sessions hatte ich auch noch geheim gehalten aber auf Dauer wollte ich das nicht verheimlichen. Mein Glück dabei ist, das meine Frau auch auf BDSM steht, nur das ihr Interesse im Laufe der Jahre auf 0 gesunken ist. Insofern war ein entsprechendes Verständnis vorhanden. Ich weiß, das ist wie ein 5er im Lotto.StefDEV_1976 hat geschrieben: ↑Di, 12.Mär 2024, 06:54Hi Ihr alle,
ich bin seit 16 Jahren glücklich verheiratet und habe ein - meiner Meinung nach - "normales", befriedigendes Sexualleben ohne jeden S/M-Bezug. Meine bizarren Gedankenspiele waren und sind nie auf meine Beziehung ausgerichtet gewesen - einfach weil ich sicher weiß, daß es für meine Frau nicht in Frage kommt.
In Kürze werden aus meinen Gedankenspielen Realität (erste Session bei einer Domina). Dies werde ich natürlich im Geheimen tun müssen, was natürlich schon ein schlechtes Gewissen erzeugt. Das Risiko sichtbarer Spuren oder hygienischer Risiken besteht bei mir nicht, da ich darauf nicht stehe (kein NS,KV,keine Peitsche, keine Klinikbehandlung etc.). Bin eher der Typ für verbale Erniedrigung, Benutzung als Sitzgelegenheit, bedecktes FS, Ohrfeigen, Massagen der Herrin etc. , was allesamt keine Spuren hinterlassen dürfte....
Bei Kollegen, die auf Aktionen mit bleibenden Spuren stehen, kann ich mir eigentlich auch nur - falls möglich- das Einbetten in mehrtägige Geschäftsreisen und / oder das äußerst geschickte "Aus-dem-Weg-gehen" nach der Session vorstellen. Ist natürlich sehr risikobehaftet, kann schnell Verdacht wecken und Beziehungsprobleme machen. Insgesamt eunfach eine blöde Situation.
Bei mir ist eher die viel größere Frage, ob sich bei mir emotional zu meiner Frau etwas ändern wird (was ich mir im Moment nicht vorstellen kann), wenn ich künftig vielleicht öfters meine Herrin besuchen werde.
Wenn Ihr vielleicht in einer ähnlichen Situation seid, könnt ihr ja mal Eure Erfahrungen teilen...![]()
Ganz krass, genauso geht es mir auch, nur dass meine bessere Hälfte immer mal wieder auch den klassischen GV benötigt, und da eine Beziehung aus Geben und Nehmen besteht, erfüllt man den Wunsch nach Penetration immer wieder.
So ist es. Egal welchen Wunsch sie hätte, ich würde ihr ihn erfüllen, wenn möglich ;-)Peitschenfutter hat geschrieben: ↑Di, 12.Mär 2024, 12:02Ganz krass, genauso geht es mir auch, nur dass meine bessere Hälfte immer mal wieder auch den klassischen GV benötigt, und da eine Beziehung aus Geben und Nehmen besteht, erfüllt man den Wunsch nach Penetration immer wieder.
In Gänze ist nichts erotischer, als eine sexy Frau NICHT haben zu dürfen.
Ich kann mir es - Stand jetzt - exakt so sehr gut vorstellen und glaube, dass es so bei mir sein wird. Ich kann die erste Erfahrung mit meiner Traum-Herrin kaum erwarten. Ich liebe aber auch den "klassischen" Sex wahnsinnig, so dass ich mir ein "sowohl...als auch" in meinem Leben wünschen würde.
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