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Mo, 08.Okt 2007, 18:48
@ Letzter Maso

mich würde auch interessieren wann bei Dir diese Zustände eingetreten sind. Nach Tagen, Wochen oder Monaten?
Er befriedigt sich so, indem er eine Schlagbohrmaschine nimmt und bei eingeschalteter Maschine das vibrierende Ende, den Griff, an den Latowski hält und so nach gewisser Zeit prima Orgasmen erhält.
Auf was man(n) doch für Ideen kommt, wenn der Druck erstmal da ist :-D

Gruß

Kid

Mo, 08.Okt 2007, 20:21
@Kid

Bin da der falsche Mann, den man fragen sollte. Mir wurden die Teile stets aufgezwängt. Machte es mit, weil es ein Wunsch war und ich dies als Wertschätzung betrachtete. Und klar, auch aus dem Grund gefallen zu wollen. Eitelkeit. Mischung eben. Nur richtig bei der Sache war ich nie. Dazu fehlte die Tiefe und wohl auch die Liebe. Hatte es nach zwei Monaten dicke, mich jeden morgen um 4 Uhr morgens aus dem Bett zu kämpfen und den durch den Blutstau, der durch die Nachtlatte unweigerlich hervorgerufen wird (A-Ring-Problem), mittels eiskalter Dusche zum erliegen zu bringen. Irgendwann wird man faul, hat es satt, möchte liegen bleiben, weil man wegen dem Job eh nur noch zwei Stunden schlafen kann und fängt an, sich damit zu beschäftigen, in diesen Teilen zu Orgasmen zu gelangen. Danach wird die Lügenmaschinerie angeworfen.

Denke, wenn man richtig liebt, kommt man nicht auf die Idee zu betrügen. Dann benötigt man auch keine CBs oder sonstigen Hilfsmittel. Habe es in reinen Stino-Beziehungen fast länger ausgehalten, keine Hand an mich zu legen, als in Stino-Plus-SM-Relationships mit diesen Rüstungen, die einen ständig reizen, da man sie immer spürt. Kannst also sagen zwei Monate, mir brannten die Sicherungen durch und ich hechelte wie ein Köter nach einem Orgi. Und wenn das Kind erst mal in den Brunnen gefallen ist, Wxxx man sich eben jeden Tag. Dann kommt es auch nicht mehr drauf an und man fürchtet lediglich noch den Tag der Beichte.

Möchte dennoch etwas hinzufügen:
- Finde die Idee der Keuschhaltung schön. Hat etwas Ritterliches und Edles und es gibt Männer, die sich daran halten. Meine Darstellungen sind also nicht repräsentativ. Die Schilderungen über die nicht sicheren Vorrichtungen dagegen bittere Wahrheit.
- Es sind tolle Momente zu wissen, den Schlüssel in Händen einer Vertrauten zu wissen,
der es etwas bedeutet und die so "lieb" ist, einem von ihren Orgasmen zu erzählen, während man noch nicht weiß, dass es möglich ist in den Rüstungen zu kommen.
- hatte auch das Gefühl, "mehr" für sie tun zu wollen, als ich den Bogen noch nicht raus hatte

Bis einen eben der Alltag einholt.

Schönen Abend,
Steffen

Mi, 02.Jan 2008, 02:14
Hallo
Wiedermal "muss" ich einen alten Thread hervorholen. %lach%
Danke an Letzter Maso für die sehr erhellenden und erheiternden Anektoten! bravo
Ja, die Keuschhaltung fasziniert mich auch sehr - allerdings betrachte ich das Ganze weniger als Keuschhaltung, denn als Geilhaltung.
Wie eine Keuschhaltung durch eine kommerzielle Domina funktionieren soll, darüber habe ich mir auch schon mehrmals den Kopf zerbrochen.
Ich würde das nämlich ganz gerne anbieten. Irgendwie bin ich jedoch noch nicht zu einer wirklich praktikablen Lösung gekommen. Vorallem die Hygiene bereitet mir Kopfzerbrechen.
%oh%
Da würden mich die Erfahrungen von Lady Tanja schon sehr interessieren!
Privat praktiziere ich die Keusch- oder Geilhaltung schon eine Weile (mit Unterbrüchen). Das funktioniert allerdings ohne Keuschheitsgürtel und so. Es ist eher ein Keuschheitsgürtel im Kopf. %lach%
Hab grad die Zeit zwsichen Weihnachten und Neujahr für so eine (kurze) Aktion genutzt - und das Ergebnis war beeindruckend. zwink
LG
Annemarie
Freiheitsberaubungen aller Art

Keuschhaltung durch gewerbliche Domina

Mi, 02.Jan 2008, 06:16
Liebe Annemarie,

erst einmal allen Lesern ein frohes neues Jahr. :-)

Das Experiment ist gescheitert.

Der Gast hat sich einen Keuschheitsgürtel von mir umlegen lassen.
Ich bekam den Schlüssel des Schlosses.
Geplant war eine Keuschhaltung über sechs Monate.

Der Gast hatte Anweisung, sich einen Termin geben zu lassen, wenn es aus hygienischen Gründen nötig ist, damit er sich unter Aufsicht waschen kann.

Ich bekam ein paar Stunden nach dem Umlegen des Gürtels eine begeisterte E-Mail, wie glücklich er sei, von mir keusch gehalten zu werden.

Ein paar Tage später bekam ich eine E-Mail, er würde in einer Woche gerne zum Waschen und für eine Session (!) vorbeikommen.

Danach hörte ich nie wieder etwas.

Der geneigte Leser kann daraus gerne seine eigenen Schlüsse ziehen. :-)

M.E. war der Wunsch des Gastes nicht nur Keuschhaltung, sondern - wie Du schön schriebst - "Geilhaltung", E-Mail Kontakte, Eingriff ins (sexuelle) Leben usw.

Das kann eine gewerbliche Domina nicht leisten (bzw ich wüsste keinen Tribut, der dafür angemessen wäre).

Das hatte ich dem Gast zwar vorher versucht, klarzumachen, aber es scheint, als wären die sachlichen Argumente im Rausch der Geilheit untergegangen.

Mein persönliches Fazit: Keuschhaltung bei einer gewerblichen Domina ist nicht möglich.

Ich bin Deiner Meinung, Annemarie:

Keuschhaltung findet im Kopf statt.

Da und nur da!

Und dann braucht es keinen CB 2000, oder wie die Dinger heißen mögen.

Dann braucht es Willensstärke und die Lust, sich auf so ein Experiment einzulassen.

Lieben Gruß,
LadyTanja
_______________________
www.lady-tanja-hamburg.de
http://blog.lady-tanja-hamburg.de
www.galerie-de-sade.de/Hamburg/Lady-Tanja-a302.html

Mi, 02.Jan 2008, 14:21
Hallo Lady Tanja,
Hallo Annemarie.

vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit, Keuschhaltung durch eine gewerbliche Domina zu realisieren, wenn Keuschhaltung nicht als Verhinderung der Ejakulation verstanden wird, sondern als Verringerung / Verminderung des Vanillasexlebens des Sklaven. Viele Sklaven sind verheiratet, oder haben Freundinnen, mit denen sie mehr oder weniger häufig schlafen. Ein dominanter Eingriff seitens einer gewerblichen Domina, den ich im weiteren Sinne durchaus als Keuschhaltung bezeichnen würde, könnte genau darin bestehen, diese Vanillaaktivitäten mehr und mehr einzuschränken.

Dazu ist natürlich eine intensive Kooperation des Sklaven erforderlich: er müßte ein sexuelles Tagebuch führen, in dem er seine sexuelle Gewohnheiten der Domina offenlegt, weiterhin müßte er besondere Ereignisse, Partybesuche oder Feiern, die wahrscheinlich zu Vanillasex führen, im voraus melden und sich entsprechend für Termine bei der Domina bereithalten, damit diese entsprechende Maßnahmen ergeifen kann, so daß es nicht zum Vanillasex kommen kann.
Maßnahmen, wie ein paar ordentliche Striemen auf dem Allerwertesten – die meisten Ehefrauen oder Freundinnen finden es befremdlich, wenn sie bei ihrem Liebsten dort Striemen vorfinden; wie eine intensive Melkung um 17:00, wenn der Sklave um 19:00 zum romantischen Rendez-vous verabredet ist – und wie, warum auch nicht für ein paar Tage, die Röhre aus Metall oder Plastik um den Kleinen, wenn ein Wochenendausflug angesagt ist.

Natürlich braucht es beim Sklaven Willensstärke und die Lust, sich auf so ein Experiment einzulassen, aber es ist doch ein Service, von dem ich denke, daß ich nicht der einzige Sklave bin, der ihn bei einer gewerblichen Domina nachfragt und möglicherweise paßt es auch in die Veranlagungen der einen oder anderen gewerblichen Domina, diese Art Eingriff in das Sexualleben des Sklaven vorzunehmen. Es sind, wie Lady Tanja, schreibt, tatsächlich Eingriffe in das sexuelle Leben des Sklaven, die neben regelmäßigen Terminen auch Email- oder Telefonkontakt erfordern. Das diese letzte vom Sklaven der Domina honoriert werden müssen, ist selbstverständlich und nach meiner Erfahrung auch nicht ungewöhnlich. Der Zeitwand läßt sich schätzen und entsprechend in eine bspw. monatliche Pauschale umsetzen. In gewisser Weise gehört es mit zum Sklavenerlebnis, gerade für die Organisation der eigenen sexuellen Reduktion zu bezahlen.

Das wäre eine Art Keuschheitsgürtel im Kopf, wie Sie, Annemarie so schön formuliert haben, der keine Hygieneprobleme nach sich zieht, aber jede Menge Platz für kreativen Sadismus bietet.

Ich wünsche Ihnen ein frohes und erfolgreiches Jahr 2008!

Abaelard

Re: Keuschhaltung durch gewerbliche Domina

Sa, 27.Aug 2022, 13:36
Hallo eigentum_m
bei allem Verständnis dafür, Werbung für eine Dame zu machen - aber ist ein Thread, in dem seit fast 15 Jahren nichts mehr geschrieben worden ist, da die richtige Plattform?
Mich jedenfalls hätte eine neue Geschichte mit Lady Anja und/oder Dir eher dazu gebracht die Links zu öffnen.

Re:

Mi, 28.Sep 2022, 05:52
Gast AB hat geschrieben:
Mi, 02.Jan 2008, 14:21
Hallo Lady Tanja,
Hallo Annemarie.

vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit, Keuschhaltung durch eine gewerbliche Domina zu realisieren, wenn Keuschhaltung nicht als Verhinderung der Ejakulation verstanden wird, sondern als Verringerung / Verminderung des Vanillasexlebens des Sklaven. Viele Sklaven sind verheiratet, oder haben Freundinnen, mit denen sie mehr oder weniger häufig schlafen. Ein dominanter Eingriff seitens einer gewerblichen Domina, den ich im weiteren Sinne durchaus als Keuschhaltung bezeichnen würde, könnte genau darin bestehen, diese Vanillaaktivitäten mehr und mehr einzuschränken.

Dazu ist natürlich eine intensive Kooperation des Sklaven erforderlich: er müßte ein sexuelles Tagebuch führen, in dem er seine sexuelle Gewohnheiten der Domina offenlegt, weiterhin müßte er besondere Ereignisse, Partybesuche oder Feiern, die wahrscheinlich zu Vanillasex führen, im voraus melden und sich entsprechend für Termine bei der Domina bereithalten, damit diese entsprechende Maßnahmen ergeifen kann, so daß es nicht zum Vanillasex kommen kann.
Maßnahmen, wie ein paar ordentliche Striemen auf dem Allerwertesten – die meisten Ehefrauen oder Freundinnen finden es befremdlich, wenn sie bei ihrem Liebsten dort Striemen vorfinden; wie eine intensive Melkung um 17:00, wenn der Sklave um 19:00 zum romantischen Rendez-vous verabredet ist – und wie, warum auch nicht für ein paar Tage, die Röhre aus Metall oder Plastik um den Kleinen, wenn ein Wochenendausflug angesagt ist.

Natürlich braucht es beim Sklaven Willensstärke und die Lust, sich auf so ein Experiment einzulassen, aber es ist doch ein Service, von dem ich denke, daß ich nicht der einzige Sklave bin, der ihn bei einer gewerblichen Domina nachfragt und möglicherweise paßt es auch in die Veranlagungen der einen oder anderen gewerblichen Domina, diese Art Eingriff in das Sexualleben des Sklaven vorzunehmen. Es sind, wie Lady Tanja, schreibt, tatsächlich Eingriffe in das sexuelle Leben des Sklaven, die neben regelmäßigen Terminen auch Email- oder Telefonkontakt erfordern. Das diese letzte vom Sklaven der Domina honoriert werden müssen, ist selbstverständlich und nach meiner Erfahrung auch nicht ungewöhnlich. Der Zeitwand läßt sich schätzen und entsprechend in eine bspw. monatliche Pauschale umsetzen. In gewisser Weise gehört es mit zum Sklavenerlebnis, gerade für die Organisation der eigenen sexuellen Reduktion zu bezahlen.

Das wäre eine Art Keuschheitsgürtel im Kopf, wie Sie, Annemarie so schön formuliert haben, der keine Hygieneprobleme nach sich zieht, aber jede Menge Platz für kreativen Sadismus bietet.

Ich wünsche Ihnen ein frohes und erfolgreiches Jahr 2008!

Abaelard
Tolle Vorstellung, die ich wirklich zu gern erleben würde.
Nur stelle ich es mir sehr schwierig vor, den Peniskäfig vor der Partnerin/Ehefrau zu verheimlichen.
Wer hat denn Erfahrungen mit einem ähnlichen Szenario, Peniskäfig in der Partnerschaft durch eine dominante Dame?

Re: Re:

Do, 26.Okt 2023, 08:30
Tolle Vorstellung, die ich wirklich zu gern erleben würde.
Nur stelle ich es mir sehr schwierig vor, den Peniskäfig vor der Partnerin/Ehefrau zu verheimlichen.
Wer hat denn Erfahrungen mit einem ähnlichen Szenario, Peniskäfig in der Partnerschaft durch eine dominante Dame?
[/quote]


Hi.

Das geht wirklich, aber

a)man muss bereits ein „gestörtes“ Sexualbeziehung mit der Partnerin führen. D.h. weniger als 3x Sex innerhalb von ca. 8-10Wochen. Und dabei auch keine sonstige körperliche Nähe zur Partnerin suchen. Das hört sich zwar nach einer arg ungesunden Partnerschaft an, aber nach 10-15 Jahren Ehe und 2-3 Kindern, ist dieses Szenario trotz einer funktionierenden Partnerschaft gar nicht mal so surreal. Wenn diese Unlust beidseitig besteht, ist das Verheimlichen dann gar nicht schwer. Anders sieht es natürlich aus, wenn man eine aktives Sexualleben mit der Partnerin führt und plötzlich nur noch ausreden erfinden muss.

Und b) die richtige Domina finden, die Spaß an der Sache hat und nicht getrieben ist, dich finanziell zu schröpfen. Ich hatte das Glück vor einigen Jahren eine Herrin gefunden zu haben, die mir sehr nachvollziehbar darlegte, dass sie dieses Machtgefühl über einen verheirateten Mann, als absolut erregend empfindet.

Bei Ihr vorstellig war ich tatsächlich alle 2-3 Wochen und sie hatte zu Beginn immer nur einen Schlüssel(betreffs Reinigung hatte ich den zweiten). Ca. 4 Tage bevor ich bei ihr vorstellig sein sollte, brachte ich ihr auch den zweiten Schlüssel, um das Gefühl der Machtlosigkeit noch zu verstetigen. Es sei aber erwähnt, dass ich davor bereits ein geübter Keuschling gewesen bin, ohne Keyholderin. Innerhalb dieser 2-3 Wochen hatte ich ihr tägliche Check-up Fotos zu senden.

Das finanzielle wurde dann mit den Sessions abgegolten. Wie bereits erwähnt, war der finanzielle Aufschlag für „diesen Service“ in meinen Augen marginal.

Ich kann nur eins sagen, nach einer gewissen Zeit mit dem richtigen „Teasing“
seitens der Herrin, war ich sexuell so extrem auf die Herrin abgerichtet und gedanklich so kanalisiert, dass ich bei den Sessions über meine Grenzen gehen konnte(impact play).

Gruß
D.
Antworten

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