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Mistress Ursula in Frechen

Di, 29.Aug 2023, 11:19
Hallo,

ich wollte über meinen Besuch bei MIstress Ursula in Frechen berichten. Aufgrund ihrer vielfältigen angebotenen Praktiken war ich schon länger auf sie neugierig, schaffte es aber nie nach Frechen.

https://www.mistress-ursula.de/

Als ich sie zur Terminvereinbarung anrief bekam ich erst einmal einen Schreck. Ihre Stimme klingt sehr alt, wie die Stimme meiner Oma. Aber sie machte auch einen sehr freundlichen Eindruck und wir sprachen ein wenig über meine Vorlieben. Sie bat mich noch meine bisherigen Erfahrungen und eventuelle Wünsche per Messenger zu schicken.

Bei meinem Besuch wurde ich angenehm überrascht, als sie die Tür öffnete. Der Empfang war sehr herzlich, nicht dieses herablassende "Ich bin deine Herrin du Wurm", mit dem manche andere Dominas ihre Gäste empfangen. Sie sieht in Wirklichkeit auch viel schöner aus, als auf den Fotos auf ihrer Homepage. Ich denke die Urlaubsfotos auf ihrer Kaufmich Seite kommen der Realität am nächsten:

https://www.kaufmich.com/p/mistress.ursula

Sie führte mich dann in den Keller ins Spielzimmer. Es war eher ein 10 Meter langer und 4 Meter breiter Saal. An einer Wand befand sich eine meterlange Garderobe mit allerlei hübscher Kleidung von Spitze bis Latex. Es gibt das obligatorische Andreaskreuz, einen Strafbock, ein Bett mit Latexbezug, Facesittingstuhl, Flaschenzug, Streckbank und Strafbock. Es gibt noch weitere Möbel, deren Zweck sich mir noch nicht erschließt. Sie meinte die Möbel seinen extra auf ihre Bedürfnisse angefertigt worden.

Zum Kennenlernen musste ich Ersteinmal auf dem Strafbock platz nehmen und sie probierte einige Schlaginstrumente aus. Sie fragte mit einem etwas enttäuschten Unterton, ob keine Spuren hinterlassen werden dürfen? Nachdem ich ihr sagte Spuren seien kein Problem, merkte man welche Freute es ihr machte und sie legte richtig los. Um den Lärmpegel zu senken probierte sie einige Knebel aus, bis ein für mich passender gefunden war. Auch Augenbinden kamen zum Einsatz. Später musste ich mich unter einen Facesitting Stuhl legen und empfing ihren Natursekt.

Sei ist auch in gewissen Grenzen Berührbar. In einer Pause setzte sie sich hin, nahm meine Hand und ich sollte sie streicheln. Nach diesem kurzen Intermezzo von Zärtlichkeit machte sie weiter mit ihrem sadistischen Programm.

Zum Abschluss zeigte sie mir noch das Klinikzimmer und meinte es gäbe noch weitere Zimmer...

Bezahlt habe ich für drei Stunden den selben Preis wie er für die Specials auf ihrer Homepage gelistet wird, auch wenn das Spiel nicht einem bestimmten Specialthema folgte.

Ich denke aufgrund ihrer netten Art dürfte sie sehr gut für Anfänger geeignet sein, die zwar neugierig sind, aber aus Angst zögern eine Domina zu besuchen. Anderseits kann sie aufgrund ihrer Erfahrung auch dem hartgesottenen Masochisten sicher noch die Grenzen aufzeigen. Sie macht auf mich einen sehr wandlungsfähigen Eindruck.
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