Und in der Stahlstraße sind schon sehr viele hübsche Damen in so vielen Häusern, dass man als schüchterner Mann leicht das Nervenflattern bekommen kann. Und überall begegnet man auch noch anderen Männern auf der Stahlstraße , die ebenfalls auf der Suche sind. Quasi die Gäste-Konkurrenz, die nur darauf lauert , einem eine freiwerdende Dame wegzuschnappen.
Naja ich wollte ja nicht sofort auf die Damen losmarschieren, sondern mich erstmal in aller Ruhe umschauen. Zusätzlich hat @Lederfreak, als der Insider der Stahlstraße , mir noch einige Tipps per PN mitgeteilt, welche empfehlenswerten Damen in welchen Häusern wohnen. Zudem hatte ich mit meinem Handy Funkkontakt zum Dominaforum und zur Galerie de Sade.
So schlenderte ich von Haus zu Haus, um mir einen optischen Eindruck von den Damen zu verschaffen. Einige ganz wenige Damen wie Lady Melanie und Lady Monique kennt man ja vom Gesicht her aus der Galerie de Sade. Aber von den meisten anderen Damen, weiß man nicht wie sie ausschauen. Und deshalb läuft man eben herum, um zu schauen und ins Gespräch zu kommen. Wobei nur die Damen in Frage kommen, die in den Glaseingängen einem zulächeln und damit signalieren, gerade frei zu sein.
Natürlich schaute ich vorallem nach Haus 56 mit Lady Monique und natürlich nach Haus 49 mit Lady Melanie. Waren aber beide nicht da. Und zwischendurch schaute ich hoch in das Fenster von Haus 54, wo Lady Stefanie in einem Rot-Kreuz-Kittel tanzte, sodass es mich plötzlich nach einer Klinikbehandlung gelüstete, zumal ich auch etwas Druck auf der Blase verspürte.
Mit Lady Ruby, von der ich auch einiges im Forum gelesen hatte, wechselte ich auch einige Worte, vorallem um mich zu vergewissern, dass sie es auch wirklich ist. Da darf man sich nämlich nie sicher sein, bei dieser Vielzahl an Damen, deren Gesichter man nicht kennt.
Nach mehreren Runden Stahlstraßen-Tour blieb ich wieder vor dem Haus 49 stehen, welches ich besonders faszinierend fand. Ich hatte auch Glück, Lady Melanie kurz zu erblicken, während sie sich mit Jemanden unterhielt und dann mit ihrem Auto davon fuhr. Alleine sie in Natura und Schönheit zu sehen und ihre Stimme zu hören, fand ich toll.
Aber das Haus 49 hat noch zwei weitere Damen zu bieten, die ich toll fand. Da war eine Lady Nora zu sehen , die gerade einen Sklaven vor allen Leuten vorführte und dabei sehr dominant und selbstbewusst vorging. Und schließlich war da noch Lady Jasmin aus dem Haus 49.
Mit ihr kam ich sehr gut ins Gespräch. Ihr Aussehen, ihre Erfahrung und ihre freundlich-hilfsbereite aber auch dominante Art, gefiel mir sehr.
''Komm mal näher'' herrschte sie mich an, sodass ich mich gleich ein Kopf kürzer fühlte. Ja dachte ich, das passt. Diese Dame wird dich in Grund und Boden dominieren. Diese Dame ist genau richtig für dich.
Wir unterhielten uns natürlich auf gleicher Augenhöhe und trotzdem war klar, wer die Hosen an hat. Freundlich klärte sie mich auch über die Honorargestaltung auf, die auf der Stahlstraße in der Regel immer gleich ist. Entweder für eine halbe oder eine ganze Stunde. Und für mich war klar, zu Lady Jasmin möchte ich. Nicht jetzt, aber am nächsten Tag. Zum Abschied sagte sie mir , dass sie morgen noch einige Termine hätte und ich etwas Zeit mitbringen sollte. Und ziemlich zufrieden verließ ich die Stahlstraße.
Und dann kam er, der zweite Stahlstraßen-Tag und mein geplantes Session-Erlebnis mit Lady Jasmin. Doch es kam ganz anders als gedacht, was in der Stahlstraße scheinbar normal ist. Man weiß nämlich nie, was wirklich kommt und welcher Überraschungsmensch einen plötzlich anspricht.
Fortsetzung folgt...



