Leider nur ein Traum…
Wie vereinbart traf ich gegen Mittag in der ambulanten Klinik ein, wurde sogleich nett empfangen und in ein Wartezimmer geleitet. Mit dem Hinweis „Frau Doktor kommt gleich“ bekam ich ein Glas Wasser und kurz darauf erschien auch schon meine Ärztin. Bereits beim Handschlag spürte ich ihre Kompetenz und sie forderte mich höflich aber bestimmt zum Mitkommen auf. Im Behandlungszimmer angekommen, musste ich mich nackt ausziehen und wurde mit weit gespreizten Beinen auf dem GynStuhl fixiert – die Po-Stellung schien ihr nicht zu gefallen, weshalb sie noch die Beinstützen etwas korrigierte, so dass ich nun völlig hilflos und sicherlich peinlich aussehend vor ihr lag. Sie strich mir über die Beine, lächelte mich an und schon spürte ich ihre dehnenden Finger in meinem Po. Ziemlich direkt und fordernd fickte sie mich mit den Fingern und sagte wie beiläufig „na, da müssen wir aber gründlich durchspülen und die Prostata gefällt mir auch nicht besonders“. Meine Anspannung wuchs nun doch und ich fragte mich, ob ich wohl sehr zu leiden hätte.
Frau Doktor liess mich kurz allein und kam dann mit einem großen gefüllten Klistiertopf zurück, schob mir das Schlauchende in den Po und schon spürte ich, wie die Flüssigkeit warm meinen Darm füllte. Unterdessen hatte sie sich hinter den Stuhl gestellt und setzte mir nun ein paar Brustwarzensauger, die sehr intensiv an meinen Nippeln zogen. Mit einem Band in ihrer Hand stellte sie sich zwischen meine Beine, band mir Penis und Hoden fest zusammen und prüfte das Ganze mit festem Druck ihrer Hände. Dann entfernte sie den Schlauch aus meinem Po, wo es schon einigermaßen drückte – aber sie lächelte nur und drückte mir einen Analstopfen in den Po mit der Bemerkung „so einfach wollen wir es uns doch nicht machen, oder“… Dann ging sie kurz zum Tisch und kam mit einem Katheter wieder, den sie mir routiniert einführte, um meine Blase zu entleeren. Sie stellte sich wieder hinter mich und begann mit einer Brustwarzensensibilisierung – Finger und Klammern im Wechsel brachten mich schnell an den Rand des Erträglichen und ich bat sie, mich endlich auf der Toilette erleichtern zu dürfen.
Nach der Entleerung und einem gründlichen Waschgang in der Dusche wurde ich schon vor der Tür empfangen, meine Ärztin führte mich in einen anderen Raum mit sonderbaren Gerätschaften und dort zu einer Art Bock, wo sie mich bäuchlings fixierte und meinen abgebundenen Schwxxz durch das vorhandene Loch steckte. Wegen meiner lautstarken Beschwerden knebelte sie mich noch, verband mir die Augen und überliess mich dem Ungewissen – was sollte das? Eigentlich war ich doch nur zur Behandlung angemeldet!?
Die Schritte muß ich wohl überhört haben - plötzlich spürte ich einen Finger, der sich ohne Ankündigung fordernd bis zum Anschlag in meinen Anus bohrte und eine strenge Stimme sagte mir, dass ich wohl noch einer ausgiebigen Erziehung bedürfe und sie das übernehmen würde – das machte sie auch deutlich, in dem sie mir gleich noch ein paar Finger mehr in den Po drückte und mit der anderen Hand den Zustand meines inzwischen angeschwollenen Gemächtes prüfte. Dann entfernte sie sich wieder und meine Ungewissheit wurde bis ins Unermessliche gesteigert – bis, ja auf einmal etwas auf meine Pobacken zischte. Ich stöhnte laut auf und lachend verpasste mir die Dame noch einige Schläge, die ich aufgrund meiner hilflosen Bauchlage und des hochgerechten Po´s besonders intensiv spürte. Sie entfernte die Augenbinde und ich bemerkte eine streng-aussehende, aber attraktive Dame, die mich teuflisch lächelnd an den Haaren packte und mir versicherte, dass dies nur der Anfang war. Sie würde mich anal schon noch richtig aufmachen und eine Samenprobe würde sie mir auch noch abnehmen – ob ich wollte oder nicht…
Sie ließ mich allein, kam aber nach kurzer Zeit wieder zurück und ihr Blick verhieß nichts Gutes – in den Händen hielt sie ein glänzendes Spekulum und mehrere Dildos und Vibratoren von unterschiedlicher Größe, die sie mir genussvoll unter die Augen hielt. Und schon hatte sie mein Poloch richtig dick eingegelt und das Spekulum eingeführt, um mich zu dehnen. Ich spürte ihre Finger an der Prostata und das Pochen in meinem Schwxxz, als sie ihn mit ihrer Hand umfasst und kräftig drückt und massiert – wo war ich hier nur gelandet? Der Dame machte das Spiel ganz offensichtlich höllischen Spaß und nach und nach führte sie mir die unterschiedlichen Dildos ein, die teils vibrierend auf meine Prostata drückten. Wegen des Knebels konnte ich nur stöhnen – je lauter ich stöhnte, um so intensiver und tiefer drückte sie mir die Dildos in meinen gedehnten Anus, den sie mir nach einer Weile mit einem aufblasbaren Plug verschloß. Dann stellte sich Madame vor mich hin und gab mir unmissverständlich zu verstehen, dass ich nun meine Samenprobe abzugeben hätte – und die würde sie schon noch bekommen, ob ich wollte oder nicht! Dabei zeigte sie mir ihren Strapon und nun war ich wirklich nicht mehr zu irgendeiner Gegenwehr fähig…
Mit dem aufblasbaren Plug im Po und sichtlich dickem Schwxxz und Eiern musste ich mich nun auf eine Liege begeben, wo ich mit Manschetten und Handfesseln fixiert wurde – die Beine liess sie seltsamerweise frei. Sie lächelte mich an und prüfte mit sanftem Druck meinen Schwxxz und die Eier – langsam wurde mir doch etwas mulmig und ich fing an zu schwitzen. Dann ging sie kurz fort und kam mit einem elektrischen Massagegerät und einem länglichen und glänzenden Stab zurück – ich begann mich zu winden, konnte aber nicht weg und bekam wegen meiner Gegenwehr noch einmal Klammern an die Nippel gesetzt… Und teuflisch lächelnd führte Madame mir nun den Stab in meinen dicken Schwxxz, immer tiefer – rauf und runter und dabei meinen dicken Schwxxz mit der Hand massierend. Ich wagte nicht, mich zu bewegen und schon steckte der Stab bis zur Hälfte in meiner Harnröhre. Ein wissender Blick der Dame und schon hat sie das Massagegerät angesetzt. Vor Lust und Schmerz aufbäumend hätte ich schreien können – aber wegen des Knebels konnte ich nur mit weit aufgerissenen Augen der Dame bei ihrem Spiel mit meinem Schwxxz zusehen. Es kitzelte höllisch und in meinem Po drückte der Plug - der Schmerz wurde stärker und durch den Druck meines sich anbahnenden Höhepunktes wurde der Stab nach und nach aus der Harnröhre gedrückt – mit wissendem Blick schaute mir die Dame in die Augen, glitt mit dem Massagegerät über meine pralle Eichel und wenig später war es soweit und ich spritzte in hohem Bogen ab. Die Wellen meines Höhepunktes ließen nur unmerklich nach, aber mit sanften und massierenden Händen führte mich Madame wieder in die Wirklichkeit zurück und holte auch den letzten Tropfen in einem nicht endenwollenden Orgasmus aus mir heraus.
Nun nahm ihr Blick liebe Züge an, sie entfernte den Analplug, streichelte und lobte mich – erlöste mich von den Fesseln und bei einer gemeinsamen Tasse Kaffee durfte ich noch den Anblick ihrer anmutenden Persönlichkeit geniessen. Das Zittern in meinen Beinen ließ nur allmählich nach – aber irgendwann stand ich dann doch wieder vor der Tür und machte mich wohltuend müde auf den Heimweg.
Noch eine Story...
Di, 29.Nov 2005, 18:57Mein Nick ist KRANKER - und krank Sein kann so schön sein...
Life is Life - besser heute als zu spät!
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