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Blutspende - Homobiqueertransodersonstwienichtnormal - Bedenkenlos ?

Sa, 10.Jul 2021, 20:33
Hallo :- )

Betone zu Beginn gleich, hier sind wir im off-topic, da darf man über alles schreiben. Dann überlege ich, muss datt oder nicht.
Und komme zum Ergebnis, ne eigentlich nicht, aber schaden tut es auch wieder nicht.

Ein kleiner Beitrag von Herrn M. Benecke, seines Zeichens bunter Hund, und medienwirksam sehr präsent, ohne dabei aber einen Eindruck von grösseren Eigeninteressen zu vermitteln. Viele Beitraege zB zu Covid relevanten Themen sind einfach gut und solide informativ. Lohnt sich fast immer, wie ich finde.

https://www.youtube.com/watch?v=Q9Pi934 ... ubeChannel

Hier nun beantwortet er eine Frage zu einem kürzlich in den Blickpunkt gerücktes Thema, ( war mir völlich unbekannt, dass die sexuelle Orientierung überhaupt abgefragt wird bei Bluspenden ) nämlich das Homosexuelle od (bio-)Transsexuelle Blutspenden akzeptiert werden sollen next year. Oha. Hörthört.

Nein, MB macht sich nicht lustig, winkt auch nicht ab, nein er macht sich die Mühe, sachlich und mit leicht verstaendlichen Beispielen, darzulegen, dass eine wieauchimmermotivierte Furcht, vor der evtl. Möglichkeit einer Übertragung von sexuellen oder anderen Charaktereigenschaften, sehr unbegruendet ist.

Man könnte jetzt einwenden, wieso muss man so etwas überhaupt zum Thema machen ? Und ist das wirklich erklärungsbeduerftig ?

Ja. Man unterschaetzt vielleicht, wozu auch heute und auch bei uns, Menschen gebracht werden können. glaubenstechnisch. Man bediene asozialmedial ( huch, meine Wortschöpfung, muss ich notieren ) mehr oder wenig latente Vorurteile, vorgefertigte oder wie auch immer zustande gekommene "Meinungen" , man wird Anhaenger finden, die genau diese "Bestaetigung" suchen , und dann, gerne auch gefühlt gruppendynamisch getriggert, sich aalen im Gefühl, es doch immer schon gewusst zu haben.

Mein gefühltes Gefühl ist, dass es dieses Phänomen immer schon gab, nur heute ist es sichtbarer. Und weil es das ist, wird vieles auch schonmal leicht überschaetzt in seiner Wirkung. Aufgebauscht und dann von den klick-bzw auflagengeilen Medien aufgegriffen, zB weil gerade Sommerpause ist :- )

Und zum Schluss noch schnell, ich kann es etwas nachvollziehen gar, dass es Leute, Eltern evt., gibt, die völlig unbeleckt von Erfahrungen in diesem Bereich, gerne vermeiden würden, dass irgendetwas, die (jeweils) gewuenschte Entwicklung des Nachwuchses, beeinflusst. Unwissenheit gepaart mit gesellschaftlich bedingten Normvorstellungen etc. Es zu verstehen heisst aber natuerlich nicht, es gutzuheissen. Immerzu und jederzeit stuende fuer mich nur eines im Fokus, naemlich dass mein Kind glücklich wird. Nach seiner Facon :- ) - OK keine Enkel. Mist. ...Na ja... weites Thema.

Ich ende hier mit recht freundlichen Gruessen zum Sonntag

LG M.
Wir spielen alle, wer es weiss, ist klug ( Arthur Schnitzler )

Re: Blutspende - Homobiqueertransodersonstwienichtnormal - Bedenkenlos ?

Sa, 10.Jul 2021, 22:10
moronikus hat geschrieben:
Sa, 10.Jul 2021, 20:33
Nein, MB macht sich nicht lustig, winkt auch nicht ab, nein er macht sich die Mühe, sachlich und mit leicht verstaendlichen Beispielen, darzulegen, dass eine wieauchimmermotivierte Furcht, vor der evtl. Möglichkeit einer Übertragung von sexuellen oder anderen Charaktereigenschaften, sehr unbegruendet ist.

Man könnte jetzt einwenden, wieso muss man so etwas überhaupt zum Thema machen ? Und ist das wirklich erklärungsbeduerftig ?
Hallo moronikus,

warum es erklärungsbedürftig ist? Weil wir im 21. Jahrhundert und nicht z. B. im 24. Jahrhundert leben. Wir wundern uns ja auch, an was alles Leute noch vor ein paar Jahrhunderten geglaubt haben z. B. Hexen. In ein paar Jahrhunderten werden die Leute auf uns so schauen, wie wir heute die Leute im Mittelalter sehen.

Vor rund zwei Millionen Jahren kam der erste Mensch zum Vorschein. Wir sind auf dieser langen Leiter der Evolution nur eine Stufe und in zwei Millionen Jahren ziemlich genau in der Mitte dieser Leiter. Insofern darf man nicht allzu viel von uns erwarten.

Schöne Grüße vom philosophischen Dünnbrettbohrer

Meriten
Was du nicht willst, das man dir tu,
das füg auch keinem anderen zu
(es sei denn, dein Partner ist maso)

Re: Blutspende - Homobiqueertransodersonstwienichtnormal - Bedenkenlos ?

So, 11.Jul 2021, 18:41
moronikus hat geschrieben:
Sa, 10.Jul 2021, 20:33
Hallo :- )

Betone zu Beginn gleich, hier sind wir im off-topic, da darf man über alles schreiben. Dann überlege ich, muss datt oder nicht.
Und komme zum Ergebnis, ne eigentlich nicht, aber schaden tut es auch wieder nicht.

Ein kleiner Beitrag von Herrn M. Benecke, seines Zeichens bunter Hund, und medienwirksam sehr präsent, ohne dabei aber einen Eindruck von grösseren Eigeninteressen zu vermitteln. Viele Beitraege zB zu Covid relevanten Themen sind einfach gut und solide informativ. Lohnt sich fast immer, wie ich finde.

https://www.youtube.com/watch?v=Q9Pi934 ... ubeChannel

Hier nun beantwortet er eine Frage zu einem kürzlich in den Blickpunkt gerücktes Thema, ( war mir völlich unbekannt, dass die sexuelle Orientierung überhaupt abgefragt wird bei Bluspenden ) nämlich das Homosexuelle od (bio-)Transsexuelle Blutspenden akzeptiert werden sollen next year. Oha. Hörthört.

Nein, MB macht sich nicht lustig, winkt auch nicht ab, nein er macht sich die Mühe, sachlich und mit leicht verstaendlichen Beispielen, darzulegen, dass eine wieauchimmermotivierte Furcht, vor der evtl. Möglichkeit einer Übertragung von sexuellen oder anderen Charaktereigenschaften, sehr unbegruendet ist.

Man könnte jetzt einwenden, wieso muss man so etwas überhaupt zum Thema machen ? Und ist das wirklich erklärungsbeduerftig ?

Ja. Man unterschaetzt vielleicht, wozu auch heute und auch bei uns, Menschen gebracht werden können. glaubenstechnisch. Man bediene asozialmedial ( huch, meine Wortschöpfung, muss ich notieren ) mehr oder wenig latente Vorurteile, vorgefertigte oder wie auch immer zustande gekommene "Meinungen" , man wird Anhaenger finden, die genau diese "Bestaetigung" suchen , und dann, gerne auch gefühlt gruppendynamisch getriggert, sich aalen im Gefühl, es doch immer schon gewusst zu haben.

Mein gefühltes Gefühl ist, dass es dieses Phänomen immer schon gab, nur heute ist es sichtbarer. Und weil es das ist, wird vieles auch schonmal leicht überschaetzt in seiner Wirkung. Aufgebauscht und dann von den klick-bzw auflagengeilen Medien aufgegriffen, zB weil gerade Sommerpause ist :- )

Und zum Schluss noch schnell, ich kann es etwas nachvollziehen gar, dass es Leute, Eltern evt., gibt, die völlig unbeleckt von Erfahrungen in diesem Bereich, gerne vermeiden würden, dass irgendetwas, die (jeweils) gewuenschte Entwicklung des Nachwuchses, beeinflusst. Unwissenheit gepaart mit gesellschaftlich bedingten Normvorstellungen etc. Es zu verstehen heisst aber natuerlich nicht, es gutzuheissen. Immerzu und jederzeit stuende fuer mich nur eines im Fokus, naemlich dass mein Kind glücklich wird. Nach seiner Facon :- ) - OK keine Enkel. Mist. ...Na ja... weites Thema.

Ich ende hier mit recht freundlichen Gruessen zum Sonntag

LG M.
Als kleine Anmerkung zum Schluss - bisher durften zb Homosexuelle oder trans Personen nicht Blutspenden, weil ihnen unterstellt wurde, sie hätten ein deutlich risikoreicheres Sexualleben, als der Standard-Stino-Mono-Hetero. Das ist genau derselbe Grund, warum wir als Sexarbeitende nicht Blut spenden dürfen. Spielt keine Rolle, dass viele Dominas gar keinen Geschlechtsverkehr anbieten - sobald sie in der Branche arbeiten, zählen sie zu "HWG" (Häufig wechselnde Geschlechtspartner) und zack - raus sind sie.

Zu Mark Benecke noch ein kleiner Zusatz - der Mann ist wirklich toll und unterstützt auch die Branche in der wir alle unser Unwesen treiben sehr. Also die selbst bestimmte Sexarbeit, versteht sich. Ich habe mich zusammen mit einigen Kolleginnen bei einer kleinen Demo in Köln mit ihm unterhalten (vor, später auch hinter der Kamera) und muss meine Meinung, dass er einfach ein extremer Selbstdarsteller ist, revidieren. Tja, auch unsereins täuscht sich mal. Selten ;)
Für diejenigen, die das interessiert, hier auch der link zu dem Video in dem er und seine bezaubernde Gefährtin mit uns sprechen: https://www.youtube.com/watch?v=R2SlS_fFhk8
*varium et mutabile semper femina*
https://madame-simone.de/
https://t.me/salonmadame
https://www.studio-s-secret.de/

Re: Blutspende - Homobiqueertransodersonstwienichtnormal - Bedenkenlos ?

Fr, 16.Jul 2021, 21:51
@MmeS - Dankeschön für den ergänzenden Beitrag. War mir neu alles und hätte ich nicht gedacht. Es lebe das gepflegte Vorurteil. "HWG" ist auch herzallerliebst :- )) Bin jetzt nicht vom Fach, aber ging davon aus, dass solche Spenden vor Weiterverarbeitung routinemaessig sowieso auf HIVSTDHEPABC etc getestet werden. Na ja. Es ist ja wohl so, dass es immerzu zuwenig Spender gibt. Insofern. Wer nicht will, der hat schon.

Zu Dr MB. Ja bin ich bei Ihnen. Live mal in Köln erlebt im MOK und hat einfach immer HandundFuss finde ich. Sicher muss man jetzt nicht unbedingt auch seinen Hund vegan ernaehren ;- ) so wie er es wohl macht. Und ja, aus Biologensicht mag jede Art von Schinken an verweste Lebewesen erinnern ... Man muss sich ja nicht jeden Schuh anziehen, aber belehrend kommte er nie rüber, sondern versucht stets Beispiel zu sein. Jo. Findichgut. Und bezaubernd finde ich seine Gefaehrtin auch jederzeit.

Der clip zu Sexarbeit ist unbedingt (weiter-) zu empfehlen.

LG Moro
Wir spielen alle, wer es weiss, ist klug ( Arthur Schnitzler )

Re: Blutspende - Homobiqueertransodersonstwienichtnormal - Bedenkenlos ?

Sa, 17.Jul 2021, 06:22
Man kann schon Blut spenden. Dieses wird allerdings dann zu “Forschungszwecken” verwendet, nicht für Transfusionen. Die Ärztin, die mir das vor Jahren mitgeteilt hat, nannte diese Regelung überholt und nicht mehr zeitgemäß. Das Blut wird selbstverständlich analysiert und untersucht. In den Anfängen von HIV kam es trotzdem häufiger zu Fehlern, daher stammt die Regelung.
Bei der Aufnahme in die Knochenmarkspender-Kartei wurde dafür - zumindest bei mir - die Frage nicht mal gestellt 🤷🏼‍♀️
Alle 11 Minuten verhaut eine Domina einen Sklaven auf Dominaforum.net...

Re: Blutspende - Homobiqueertransodersonstwienichtnormal - Bedenkenlos ?

So, 18.Jul 2021, 14:40
Madame_Simone hat geschrieben:
So, 11.Jul 2021, 18:41
Für diejenigen, die das interessiert, hier auch der link zu dem Video in dem er und seine bezaubernde Gefährtin mit uns sprechen: https://www.youtube.com/watch?v=R2SlS_fFhk8
Danke für den Link. Ist ein sehr interessantes Video.

Gruß

Meriten
Was du nicht willst, das man dir tu,
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Re: Blutspende - Homobiqueertransodersonstwienichtnormal - Bedenkenlos ?

So, 18.Jul 2021, 18:29
@Meritenquasiphilosophicus ;- )

"warum es erklärungsbedürftig ist? Weil wir im 21. Jahrhundert und nicht z. B. im 24. Jahrhundert leben. Wir wundern uns ja auch, an was alles Leute noch vor ein paar Jahrhunderten geglaubt haben z. B. Hexen. In ein paar Jahrhunderten werden die Leute auf uns so schauen, wie wir heute die Leute im Mittelalter sehen. "

Fastofftopic im eigenFred. Warum nicht mal ebend.

"Vor rund zwei Millionen Jahren kam der erste Mensch zum Vorschein. Wir sind auf dieser langen Leiter der Evolution nur eine Stufe und in zwei Millionen Jahren ziemlich genau in der Mitte dieser Leiter"e...

Was Du oben (be-)schreibst, es impliziert, dass Du von einer Art "Fortschritt" im positive Sinne für unsere Spezies ausgehst. Einfach gesagt, warten wir nur lange genug, ( wenn wir nicht bis dahin unseren blauen Planeten unbewohnbar gemacht haben werden) dann wird sich alles oder das Wichtige vielleicht, zum "Guten" wenden.

Das hat was :- ) Aber glauben tue ich daran nicht. Mit Sicherheit nicht in dieser allgemeinen Form. Schon bei Giambattista Vico zB ( +1744 ) findet man frühe Kritik daran. Mit seiner "zyklischen" Geschichtsauffassung versuchte er aufzuzeigen, dass die Geschichte sich durchaus nicht linear positiv ( was positiv hier genau meint, muss natuerlich erörtert werden ) sondern eben zyklisch in "Fortschritten" und in "Rückschritten" entwickelte .

Das naheliegenste Beispiel ist für uns Rom, 1000 Jahre Aufstieg in zivilisatorische Höchstleistungen, ... als dann 430nChr und später alles zerbricht... folgt in Mitteleuropa zumindest, ein Rückfall in den meisten Aspekten unserer Kultur. Ins tiefste Mittelalter eben. In der Levante hingegen eher umgekehrt usw.

Bei Vico und anderen spielt auch Kulturkritik mit hinein. Also das Wort gab es wohl noch gar nicht. Und mit ihm ist es ein ewiges Thema; Mythos vs rationalem Weltverstaendnis. Fortschritt ? Athen oder Jerusalem (Schestow) . Homo Faber vs Homo emoticoreligiosus ;- ) ( Frisch) , Narziss und/oder Goldmund. ( Hesse ) .

Vielleicht muesste man auch kurz innehalten und sich fragen, ob zivilisatorischer Fortschritt eine positive Bedeutungskonnotation überhaupt verdient. Fortschritte, die menschliches Leiden vermindern, jederzeit. Fortschritte, die auf einer westlich zentrierten Vorstellung von "wertvoll" basieren, mit grosser Vorsicht zu geniessen. Innuit, Inka, Maya und Azteken, red Indians, da findet man gar kein Ende mehr. Hauptantriebskraft ? : Macht. In jeder Form. Zu allen Zeiten.

Ok ich gestehe zu, Macht kann sehr sehr sexy sein, bei der Herrin natuerlich besonders.

Aber ich schweife ab.

Ging mir ja um Akzeptanz von devianten Verhaltenspräferenzen bzw der Abwesenheit selbiger. Schaut man in diesem Zshang mal ins alte Griechenland, wo es nicht unüblich war, dass junge Männer, Knaben gar von Mentoren angenommen wurden, was toleriert wurde gesellschaftlich. Heute unvorstellbar. Ein Fortschritt ?

Schaue ich mich heute um, und bedenke nur mal die letzten 15 oder 20 Jahre. Dann kann ich "Fortschritt" nur mit sehr viel gutem Willen erkennen. Die allgegenwärtige wohlfeile Verfuegbarkeit von Wissen und Information hat ganz zweifellos eine offensichtliche "Verdummung" vieler Individuen zur Folge. Brauch ich nich lernen, kann man doch gooxeln. Wrong. Aber das ist ein andreas Thema . Und ging Dir ja auch um die letzten 2 Millionen Jahre :- ))

Hach, ich merke gerade ich bin in Rundumschlaglaune und voll der falsche Fred. Insofern Schluss jetzt, aber ganz schnell. Also bevor es zu AI bzw KI und die unabsehbaren (evtl. negativen) Folgen geht.

LG M.
Wir spielen alle, wer es weiss, ist klug ( Arthur Schnitzler )

Re: Blutspende - Homobiqueertransodersonstwienichtnormal - Bedenkenlos ?

Mo, 19.Jul 2021, 21:12
Nachtrag. Bei erneutem Lesen meines Ergusses nehme ich die Literaturbeispiele Max Frisch und Hermann Hesse zurueck, alldieweil eher nicht belastbar. Natuerlich ging es mir darum, pointiert Beispiel zu geben fuer den Gegensatz fundamentaler Weltsichten. Kontemplativ vs Aktiv zB. Oder eben mythologisch vs rational.

Was, je nach Zeitpunkt einen wichtigen Unterschied machen kann in unserer Weltsicht. Vieles ist für uns verlorengegangen im "Fortschritt".

Aber wird immer wieder aufs Neue, je nach Zeitgeist ausgegraben bzw wiederentdeckt. Man denke an Drewermanns herrlich-bildmaechtige psychologische Bibelexegese. An C.G. Jungs Archetypenlehre und seine Beschaeftigung mit Schamanismus und dergleichen. Alles Dinge, die uns heute abhanden gekommen sind und nach denen wir dennoch ganz offensichtlich immer wieder suchen, weil sie uns existentiell bewegen....

Na gut. Soweit. :- )

LG M.
Wir spielen alle, wer es weiss, ist klug ( Arthur Schnitzler )
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