Atriox hat geschrieben: ↑Di, 20.Okt 2020, 06:50
Wieviel ist denn eine solche Quelle wert? Eigentlich solltest Du wissen, dass die wenigen Berichte, in denen sich Freier selbst als die coolen Hechte abfeiern, absolut nicht repräsentativ sind, sondern meist einzelnen frauenverachtenden Machos geschuldet sind. Genau solche einzelnen Berichte picken sich dann Sisters und Abolis regelmäßig heraus, um zu zeigen, wie schlimm und frauenverachtend doch alle Freier sind. Insofern hat es mich doch irritiert, dass Du solche Quellen nutzt, welche nur wenig mit der Realität zu tun haben und sich hoffentlich nicht mit Deinen eigenen Erfahrungen decken.
Einspruch, Euer Ehren.
Die von Dir erwähnten 'wenigen Berichte' sind aus meiner Sicht eine ganze Menge. (Noch) nicht in der Überzahl, aber sehr deutlich wahrnehmbar. Und diese Ansicht beruht bei mir ganz sicher nicht auf der Sicht von Sisters und Abolis
In den üblichen Freierforen herrscht ein ganz anderer Ton, was die Bewertung der Ladies angeht. Meiner Meinung nach liegt das in der Natur der Sache. Sehr oft liest man dort die 'Billigficker', die explizit auf der Suche nach Schnäppchen sind. Entsprechend ist der Umgangston. Gern genommen auch immer wechselnde Tipps; sehr gern neue, unerfahrene Mädchen, am liebsten aus den Schwarzmeerländern. Die können sich kaum wehren und machen vieles mit. Zum Billigpreis. Stammkunde wird da kaum einer. Also kann man die auch mit entsprechender Sprache bewerten, sieht man ja eh nicht wieder. Denken die Forenteilnehmer.
Das ist schon übel, was da abgeht.
Bezogen auf diese Foren (und das sind keine versteckten, kleinen Dark-Web Foren, ich spreche hier von Foren mit einem großen deutschen Fluss im Namen, oder mit dem Verrichtungsort als namensgebend...) ist der Umgangston hier im DF eine Insel der Glückseligen. Finde ich und finde ich gut.
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Zur eigentlichen Fragestellung hier noch mein Senf dazu: persönlich finde ich, dass eine Domina mit dem Hintergrund einer Ex-Prostituierten näher an den Bedürfnissen des Kunden arbeiten kann, als eine, die z.B. direkt nach dem BWL Studium als Domse begonnen hat. Lebenserfahrung ist da viel wert. Und die Kenntnisse um Lustbefriedigung beim Mann, die man üblicherweise als Prostituierte sammelt, sind sicher im Job als Domse auch hilfreich.
Anders gesagt, wäre mir eine Domina (oder Bizarr-Lady) am liebsten, die vorher als Hure gearbeitet hat, approbierte Ärztin ist und mindestens den Oscar für das beste Drehbuch gewonnen hat.
Wenn sie dann noch einen Doktor in Chemie hat, sich mit der Besamung von Kühen auskennt (
https://www.agrarheute.com/video/praxis ... deo-529600, als Küfner mit allen Spielarten von Leder umgehen kann, als seefahrende Amazone beruflich allerlei fiesen Knoten knüpft und last but not least die Zulassung als staatlich geprüfte Elektrikerin hat ... das wäre doch allererste Sahne und viel fürs Portfolio wert.
Was ich damit sagen will: Lebenserfahrung im Sexgeschäft ist meiner Meinung nach hilfreich im Job als Domina oder Bizarrdame.
my2cents, wie immer.