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Re: Ex - Prostiuierte als Domina

So, 18.Okt 2020, 16:43
Toy1978 hat geschrieben:
So, 18.Okt 2020, 15:35
😈😈😈
Textbuch Beispiel wie leicht man aus nem doofen Thema ein interessantes Thema und dann aus dem interessant gewordenen Thema wiederum ein völlig banales Thema machen kann!
Das ist immer dasselbe mit dem SM-Vampir alias gwildor alias cbt-fan:

Der denkt sich irgendwelche Fragen aus, m. E. ohne Realitätsbezug, immer mit der Endung: "was haltet ihr davon"?
Also immer nur Laber Rhabarber Schrott.

Wenn ich einen seiner 3 Nicks als Autor eines Threads lese, kommt bei mir sofort die Löschtaste zum Einsatz.

Grüße vom
Lederfreak
Optimismus für Singles: "Mein Bett ist halb voll!"

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

So, 18.Okt 2020, 16:56
Zitat:
„Machen wir uns nichts vor: Die persönliche Komponente einer Frau im Paysex interessiert Männer gemeinhin höchstens dann, wenn es die eigene Erregung beflügelt. Von Einkäufen bei Aldi, Menstruation und Kinderalltag will kein Paysex-Kunde was wissen.“


in der Aussage widerspreche ich Dir!
Ich habe zu meinen „Paysex-Frauen“ ein weitergehendes Verhältnis und interessiere mich immer auch für den Menschen!
Anders wäre das für mich kaum vorstellbar, zumal ich mit diesen Frauen ja meine intimsten Neigungen auslebe!
Allerdings bin ich dort langjähriger „Stammgast“ und wechsel nicht ständig.
Mit zwei Frauen zu denen ich regelmäßig gehe habe ich auch privat ein sehr gutes Verhältnis.
Bei einer davon bin ich auch ab und zu privat zu Hause, kenne ihren Mann und die Familie.

Ich bin sicher, das ich da keine Ausnahme bin und ich mag diese pauschalen Aussagen über uns Kunden nicht einfach so stehen lassen!

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

So, 18.Okt 2020, 17:10
Escort-Sklavin hat geschrieben:
So, 18.Okt 2020, 14:47
SM-Überlebenskämpfer hat geschrieben:
So, 18.Okt 2020, 09:26
deshalb habe ich z.B. kein Problem, wenn hinter einer Domina eine ganz gewöhnliche Frau steckt, ganz im Gegenteil, ich finde so etwas erst interessanter, wie eine Domina die nur ihre Rolle wiedergibt, und dabei ihre eigene Persönlichkeit versteckt.......
Sie darf sein wie sie will, du willst nur nicht alles sehen und hören, richtig? Der erste Satz deines letzten Beitrags beinhaltete ja die Krassheit eines Nicky-Schlafanzugs...
Ich zum Beispiel schlafe nachts mit eingeschalteter Heizdecke im Bett. Das will ja auch keiner hören, macht mich aber zu dem ausgeglichenen Menschen, der ich morgens bin nach einer Nacht voller unaufdringlicher Wärme. Machen wir uns nichts vor: Die persönliche Komponente einer Frau im Paysex interessiert Männer gemeinhin höchstens dann, wenn es die eigene Erregung beflügelt. Von Einkäufen bei Aldi, Menstruation und Kinderalltag will kein Paysex-Kunde was wissen.
Nein, du hast scheinbar nicht verstanden was ich damit sagen wollte ?!, und das Beispiel mit dem "Nicky-Schlafanzug" stammt nicht von mir persönlich.....
DENN ich habe ja gemeint, das ich AUCH die ganz gewöhnliche Frau hinter einer Domina sehe bezw. auch sehen will, ich gehöre NICHT zu den Männern, für die eine Domina "so eine mystische Gestalt ist, die nichts mit einer gefühlvollen sensiblen Frau zu tun hat"

Also ich denke du solltest meinen Bericht nochmal genauer lesen, denn ich bin zwar zugegeben auch ein Mann der natürlich eine Domina in einer Session erleben will, die meine sadomasochistische Lust beflügelt ABER vor und nach einer Session, ist für mich eine Domina eine Frau wie jede andere auch, und deshalb habe ich auch Verständnis, wenn die härteste Domina sich auch nach Dingen sehnt, wie jede gewöhnliche Frau....

Für mich ist nämlich in erster Linie die Liebe zu Frauen, die treibende Kraft, warum ich mich einer Frau unterwerfen will, ich bringe dabei auch sehr viel Gefühl mit, bei einer Frau die mir natürlich sympathisch ist mehr, eine die ich liebe noch mehr aber bei einer die mir nicht so sympathisch ist weniger ganz klar, aber ich z.B. bin ein gefühlsbezogener sensibler empathischer Mann, der das auch gibt und natürlich auch im Gegenzug erwartet, natürlich ist auch meine erotische Lust, und Fetische wie Kleidung, dominantes Auftreten, englische Erziehung ect mit im Spiel und mir wichtig, aber das ist nur ein Teil des ganzen, oder anders gesagt, an der tollsten Domina in dem tollsten Outfit verliere ich die Freude, wenn kein Gefühl mit im Spiel ist.....

Lange Rede kurzer Sinn: ich lasse mir jedenfalls nicht nachsagen: das es mir nur um reine Lustbefriedigung geht, denn das empfinde ich als Beleidigung meinerseits, denn ich habe andere Vorstellungen im Umgang mit einer Frau......

So viel dazu....

Lieben Gruß
SM-Überlebenskämpfer
Zuletzt geändert von SM-Überlebenskämpfer am So, 18.Okt 2020, 17:47, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

So, 18.Okt 2020, 17:26
Ich muß ganz ehrlich dazu sagen: Es gibt 1 oder 2 Sexworkerinnen in meinem Leben mit denen ich zwar keine richtige Freundschaft aber doch ein langjähriges sympathisches Verhältnis habe; aber meistens ist es für mich persönlich so wie ES unterstellte.

Und zwar beruht das auf Gegenseitigkeit:
Mich interessiert ausschließlich die Bedienung meiner Vorlieben und die korrespondierende Optik/Technik/Kulisse und die Dame interessiert ausschließlich meine Kohle. Und das ist dann auch OK so wenn beide diesen Tausch gerne und mit Engagement und Großzügigkeit handhaben. Hätte ich kein Geld wäre ich sofort unten durch genau wie die Dame bei mir wenn zB ihr BMI eskaliert.

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

So, 18.Okt 2020, 17:51
Escort-Sklavin hat geschrieben:
So, 18.Okt 2020, 14:47
Ich zum Beispiel schlafe nachts mit eingeschalteter Heizdecke im Bett. Das will ja auch keiner hören, macht mich aber zu dem ausgeglichenen Menschen, der ich morgens bin nach einer Nacht voller unaufdringlicher Wärme.
Tatsächlich bespreche ich mit bestimmten Damen weit persönlichere Dinge aus ihrem und meinem Leben als die Vorliebe, mit einer Heizdecke zu schlafen. Zum Teil haben wir uns da schon zeitlich völlig verquatscht. Wobei dies über die Zeit gewachsen ist. Aber das ist sicherlich nicht der Normalfall im Pay-Sex und muss es auch nicht. Manche Männer möchten gar nur die Illusion. Und die Frauen müssen aufpassen, nicht an einen verrückten Stalker zu geraten, wenn die Ebene zu persönlich wird. Was aber schon stimmen muss, ist die "Chemie". Die Formel: Optik der Dame + Outfit + Peitsche in der Hand hat schon zu eher durchwachsenen Sessions geführt, die ich nicht bei dieser Dame wiederholt habe. Häufige Studiogänger kennen diesen Effekt sicherlich. Chemie hat mit Empathie zu tun und Empathie führt automatisch zu einer etwas persönlicheren Ebene. Pay-Sex bleibt aber Pay-Sex und daher hat auch der Toy1978 kurz und bündig recht. Es ist kein Vergleich zur privaten BDSM-Szene und den Erfahrungen, die ich dort gemacht habe.

Grüße

Meriten
Was du nicht willst, das man dir tu,
das füg auch keinem anderen zu
(es sei denn, dein Partner ist maso)

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Mo, 19.Okt 2020, 07:01
flyman hat geschrieben:
So, 18.Okt 2020, 16:56
in der Aussage widerspreche ich Dir!
Ich habe zu meinen „Paysex-Frauen“ ein weitergehendes Verhältnis und interessiere mich immer auch für den Menschen!
Anders wäre das für mich kaum vorstellbar, zumal ich mit diesen Frauen ja meine intimsten Neigungen auslebe!
Allerdings bin ich dort langjähriger „Stammgast“ und wechsel nicht ständig.
Mit zwei Frauen zu denen ich regelmäßig gehe habe ich auch privat ein sehr gutes Verhältnis.
Bei einer davon bin ich auch ab und zu privat zu Hause, kenne ihren Mann und die Familie.

Ich bin sicher, das ich da keine Ausnahme bin und ich mag diese pauschalen Aussagen über uns Kunden nicht einfach so stehen lassen!
Ich glaube es dir, aber ich lese auch in anderen Foren mit und dort auch die Kommentare der Männer. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie während der gebuchten Zeit einigermaßen interessiert zuhören, darauf wartend, wann die heiße Action endlich losgeht, um dann in den typischen Freierforen in einem Bericht später zu schreiben, dass die Frau viel zu viel labert und man ihr mit dem eigenen Gemächt das Sprechen eingeschränkt hat, um einer viel produktiveren Aufgabe nachzugehen.
Ich weiß aber auch, dass sich Kunden von Dominas mehr für die Dame interessieren als Kunden von regulären Prostituierten, weshalb deine Ansicht - von dir mit deinem Buchungshintergrund getätigt - für mich durchaus plausibel ist. Lass mich dir aber versichern, dass das wirklich nicht für alle Kunden gilt, denn im Hinterkopf gibt es immer auch das Wissen, dass er für die Zeit mit ihr bezahlt und deshalb keine Dinge von der bezahlten Frau hören will, wegen derer er zu Hause kurzzeitig geflohen ist.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Mo, 19.Okt 2020, 07:43
Escort-Sklavin hat geschrieben:
Mo, 19.Okt 2020, 07:01
flyman hat geschrieben:
So, 18.Okt 2020, 16:56
in der Aussage widerspreche ich Dir!
Ich habe zu meinen „Paysex-Frauen“ ein weitergehendes Verhältnis und interessiere mich immer auch für den Menschen!
Anders wäre das für mich kaum vorstellbar, zumal ich mit diesen Frauen ja meine intimsten Neigungen auslebe!
Allerdings bin ich dort langjähriger „Stammgast“ und wechsel nicht ständig.
Mit zwei Frauen zu denen ich regelmäßig gehe habe ich auch privat ein sehr gutes Verhältnis.
Bei einer davon bin ich auch ab und zu privat zu Hause, kenne ihren Mann und die Familie.

Ich bin sicher, das ich da keine Ausnahme bin und ich mag diese pauschalen Aussagen über uns Kunden nicht einfach so stehen lassen!
Ich glaube es dir, aber ich lese auch in anderen Foren mit und dort auch die Kommentare der Männer. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie während der gebuchten Zeit einigermaßen interessiert zuhören, darauf wartend, wann die heiße Action endlich losgeht, um dann in den typischen Freierforen in einem Bericht später zu schreiben, dass die Frau viel zu viel labert und man ihr mit dem eigenen Gemächt das Sprechen eingeschränkt hat, um einer viel produktiveren Aufgabe nachzugehen.
Ich weiß aber auch, dass sich Kunden von Dominas mehr für die Dame interessieren als Kunden von regulären Prostituierten, weshalb deine Ansicht - von dir mit deinem Buchungshintergrund getätigt - für mich durchaus plausibel ist. Lass mich dir aber versichern, dass das wirklich nicht für alle Kunden gilt, denn im Hinterkopf gibt es immer auch das Wissen, dass er für die Zeit mit ihr bezahlt und deshalb keine Dinge von der bezahlten Frau hören will, wegen derer er zu Hause kurzzeitig geflohen ist.
Ich denke das ganze um Domina und Gast überliegt immer einer Pauschalisierung und einem Klischee, ich höre z.B. immer von den privaten SMern "einer Profi-Domina im Studio geht es doch nur ums Geld" oder " ein Gast im Dominastudio ist nicht wirklich devot" oder " ein Profi-Domina im Studio ist gefühlskalt" " eine Domina ist nicht wirklich dominant" ect ect uvm.... solche Aussagen, werden meist von Leuten getätigt die noch nie ein Dominastudio von innen gesehen haben, aber Klischees oder Pauschalisierung ist halt etwas was man gerne benützt, die Fakten oder Erfahrungen von Insidern interessieren dabei nicht. Problematisch finde ich es aber wenn unter Domina und Gast ( im Studio) ein Misstrauensverhältnis besteht, weil die Domina auch Gäste skeptisch sieht, sich auch von Pauschalisierungen hinreissen lässt, so nach dem Motto " einem Gast geht es ja nur um seine Sexualität, der ist an zwischenmenschlichkeit nicht interessiert, der behandelt einen als Lustobjekt " oder schlimmer "bei neuen Gästen, besteht die Gefahr das sie unzuverlässig sind, und nicht zum Termin erscheinen" ich finde es halt traurig, das oftmals so viel Misstrauen zwischen Gast und Domina herrscht, sicherlich hat jede Domina auch schlechte Erfahrungen mit Gäste gemacht, das verstehe ich, aber ich würde mir wünschen Dominas und Gäste würden mehr zusammenhalten, sich nicht als misstrauens-zweckgemeinschaft sehen, sondern sich einfach beidseitig mehr schätzen. Und die "schwarzen Schafe" die es unter den Gästen oder auch Dominas gibt, sollte man halt auch als das betrachten was sie sind, die Ausnahme von der Regel. Es gibt doch mit Sicherheit ? viele Dominas und Gäste die ein wunderbares zuverlässiges gutes Verhältnis zueinander haben, die sich gegenseitig schätzen, doch davon hört man selten etwas, das finde ich traurig......
Zuletzt geändert von SM-Überlebenskämpfer am Mo, 19.Okt 2020, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Mo, 19.Okt 2020, 08:01
Escort-Sklavin hat geschrieben:
Mo, 19.Okt 2020, 07:01
Ich glaube es dir, aber ich lese auch in anderen Foren mit und dort auch die Kommentare der Männer. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie während der gebuchten Zeit einigermaßen interessiert zuhören, darauf wartend, wann die heiße Action endlich losgeht, um dann in den typischen Freierforen in einem Bericht später zu schreiben, dass die Frau viel zu viel labert und man ihr mit dem eigenen Gemächt das Sprechen eingeschränkt hat, um einer viel produktiveren Aufgabe nachzugehen.
Deine Einschätzung des typischen Freiers lese ich sonst meist in Zusammenhang mit Sisters oder Abolis.
Und warum ziehst Du Deine Schlüsse aus anderen Foren und nicht von den eigenen Kunden? 🤔

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Mo, 19.Okt 2020, 11:12
Ich sehe kaum Unterschiede . In beiden Fällen ist es eine dienstleisterische Inszenierung für uns Männer. Nur die Intensität des Körperkontakts ist unterschiedlich. Auch ist es sicherlich so, dass für Dominas mehr Achtung entgegen gebracht wird. Auch ist der Verdienst unterschiedlich.

Mich interessiert schon auch der Mensch dahinter, aber ich verstehe auch die notwendige professionelle Distanz.
https://twitter.com/paulsupp99

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Di, 20.Okt 2020, 05:17
Atriox hat geschrieben:
Mo, 19.Okt 2020, 08:01
Deine Einschätzung des typischen Freiers lese ich sonst meist in Zusammenhang mit Sisters oder Abolis.
Und warum ziehst Du Deine Schlüsse aus anderen Foren und nicht von den eigenen Kunden? 🤔
Warum soll ich nicht alle Quellen nutzen, die mir als Information bereitstehen?
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Di, 20.Okt 2020, 06:50
Escort-Sklavin hat geschrieben:
Di, 20.Okt 2020, 05:17
Atriox hat geschrieben:
Mo, 19.Okt 2020, 08:01
Deine Einschätzung des typischen Freiers lese ich sonst meist in Zusammenhang mit Sisters oder Abolis.
Und warum ziehst Du Deine Schlüsse aus anderen Foren und nicht von den eigenen Kunden? 🤔
Warum soll ich nicht alle Quellen nutzen, die mir als Information bereitstehen?
Wieviel ist denn eine solche Quelle wert? Eigentlich solltest Du wissen, dass die wenigen Berichte, in denen sich Freier selbst als die coolen Hechte abfeiern, absolut nicht repräsentativ sind, sondern meist einzelnen frauenverachtenden Machos geschuldet sind. Genau solche einzelnen Berichte picken sich dann Sisters und Abolis regelmäßig heraus, um zu zeigen, wie schlimm und frauenverachtend doch alle Freier sind. Insofern hat es mich doch irritiert, dass Du solche Quellen nutzt, welche nur wenig mit der Realität zu tun haben und sich hoffentlich nicht mit Deinen eigenen Erfahrungen decken.

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Di, 20.Okt 2020, 07:26
Jedenfalls möchte ich nochmal einhaken, in der Beziehung zwischen Domina und Gast, die hier AUCH angesprochen wurde, das möchte ich nochmal schreiben, dann werde ich diesen Thread, wieder dem eigentlichen Thema überlassen.....

Für mich ist der Besuch jedenfalls bei meiner Stamm-Domina ein gelebter Traum, denn ich gehöre zu den Gästen, die es lieben, auch liebevoll und mit Herzenswärme behandelt zu werden, und freundlich empfangen zu werden, all das bekomme ich zum Glück von meiner Stamm-Domina, als Single gebe ich ihr auch viel Liebe was eigentlich nur eine richtige Partnerin verdient hätte. Denn ich bin mir dessen auch bewusst, das ich nur Gast bin, und es sich auch nur um eine Dienstleistung handelt, aber auch zwischen Domina und Gast muss die Chemie stimmen, und wenn sich beide mögen, ist das einfach eine schöne Sache, ich hatte im Laufe der Zeit auch schon andere Dominas erlebt, sicherlich wurde ich von der einen oder anderen professionell behandelt, wurde mir der Hintern die ganze Session so, mit dem Rohrstock versohlt und gestriemt, das ich es schon auch reizvoll und echt klasse fand, absolut an meine Grenze kam, und ich absolut befriedigt nachhause ging, da denke ich auch heute noch gerne zurück, war ein spannendes leidenschaftliches Erlebnis. Aber etwas fehlte mir dabei,: die zwischenmenschliche herzliche Komponente. Deshalb weis ich das man(n) es durchaus schätzen kann, wenn man eine Domina hat, mit der man(n) sich auch zwischenmenschlich gut versteht, die man auch einfach als Mensch bezw. Frau mag, und nicht als Lustabarbeiterin sieht. Denn bei aller Dienstleistung, die man natürlich nicht vergessen darf, darf man aber auch den zwischenmenschlichen Aspekt nicht vergessen, es sind zwei Menschen die da zusammenkommen, je mehr sich Menschen sympathisch sind, desto besser läuft das ganze, " Geld geben, Hintern versohlen lassen" um es mal ganz grob darzustellen, bekommt man(n) von jeder Domina, aber glücklich ist man(n) letztenendes nur mit einer Domina die einem auch zusätzlich gut tut, bei der man sich wohlfühlt, und nach einer Session nicht nur einen gestriemten HIntern, sondern auch ein gutes Gefühl mitnimmt, und davon etwas zerren kann.

Also alles in allem, ich wünsche jedem Gast, das er auch so glücklich wie ich, mit seiner Domina im Studio ist, und sich eben nicht mit Damen befassen muss, die nur eiskalt seiner Lust dienen, und ihn als Menschen eigentlich gar nicht mögen. Aber ich denke denoch das es auch viele Dominas und Gäste gibt, die auch ein ähnliches gutes Verhältnis zueinander haben wie ich....

In diesem Sinne, wünsche ich euch allen alles Gute und Liebe

Schönen Tag

Viele Grüße
SM-Überlebenskämpfer

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Di, 20.Okt 2020, 07:59
@ SM-Überlebenskämpfer:
So Ähnlich fühle ich mich auch. Ich denke, das ist das Prinzip 'wie man in den Wald hineinruft...'

Ich versuche im Vorfeld, es für die Holde so angenehm und stressfrei wie möglich zu gestalten, damit sie entspannt und (hoffentlich) mit etwas Vorfreude sich auf den Termin freut.

Klar, die DLs sind gute Schauspieler und tun so Einiges, um treu-doofe Gäste wie mich zu halten (sie muss ja auch irgendwie ihre Miete etc. bezahlen).
Und durch kleine Gesten fühle ich zumindest, dass sie auch etwas Spaß am Austoben hat.

Mehr kann man(n) nicht erwarten.
Life is too short to ignore your passions

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Di, 20.Okt 2020, 10:22
Atriox hat geschrieben:
Di, 20.Okt 2020, 06:50

Wieviel ist denn eine solche Quelle wert? Eigentlich solltest Du wissen, dass die wenigen Berichte, in denen sich Freier selbst als die coolen Hechte abfeiern, absolut nicht repräsentativ sind, sondern meist einzelnen frauenverachtenden Machos geschuldet sind. Genau solche einzelnen Berichte picken sich dann Sisters und Abolis regelmäßig heraus, um zu zeigen, wie schlimm und frauenverachtend doch alle Freier sind. Insofern hat es mich doch irritiert, dass Du solche Quellen nutzt, welche nur wenig mit der Realität zu tun haben und sich hoffentlich nicht mit Deinen eigenen Erfahrungen decken.
Einspruch, Euer Ehren.

Die von Dir erwähnten 'wenigen Berichte' sind aus meiner Sicht eine ganze Menge. (Noch) nicht in der Überzahl, aber sehr deutlich wahrnehmbar. Und diese Ansicht beruht bei mir ganz sicher nicht auf der Sicht von Sisters und Abolis zwink

In den üblichen Freierforen herrscht ein ganz anderer Ton, was die Bewertung der Ladies angeht. Meiner Meinung nach liegt das in der Natur der Sache. Sehr oft liest man dort die 'Billigficker', die explizit auf der Suche nach Schnäppchen sind. Entsprechend ist der Umgangston. Gern genommen auch immer wechselnde Tipps; sehr gern neue, unerfahrene Mädchen, am liebsten aus den Schwarzmeerländern. Die können sich kaum wehren und machen vieles mit. Zum Billigpreis. Stammkunde wird da kaum einer. Also kann man die auch mit entsprechender Sprache bewerten, sieht man ja eh nicht wieder. Denken die Forenteilnehmer.
Das ist schon übel, was da abgeht.

Bezogen auf diese Foren (und das sind keine versteckten, kleinen Dark-Web Foren, ich spreche hier von Foren mit einem großen deutschen Fluss im Namen, oder mit dem Verrichtungsort als namensgebend...) ist der Umgangston hier im DF eine Insel der Glückseligen. Finde ich und finde ich gut.

******
Zur eigentlichen Fragestellung hier noch mein Senf dazu: persönlich finde ich, dass eine Domina mit dem Hintergrund einer Ex-Prostituierten näher an den Bedürfnissen des Kunden arbeiten kann, als eine, die z.B. direkt nach dem BWL Studium als Domse begonnen hat. Lebenserfahrung ist da viel wert. Und die Kenntnisse um Lustbefriedigung beim Mann, die man üblicherweise als Prostituierte sammelt, sind sicher im Job als Domse auch hilfreich.

Anders gesagt, wäre mir eine Domina (oder Bizarr-Lady) am liebsten, die vorher als Hure gearbeitet hat, approbierte Ärztin ist und mindestens den Oscar für das beste Drehbuch gewonnen hat.
Wenn sie dann noch einen Doktor in Chemie hat, sich mit der Besamung von Kühen auskennt (https://www.agrarheute.com/video/praxis ... deo-529600, als Küfner mit allen Spielarten von Leder umgehen kann, als seefahrende Amazone beruflich allerlei fiesen Knoten knüpft und last but not least die Zulassung als staatlich geprüfte Elektrikerin hat ... das wäre doch allererste Sahne und viel fürs Portfolio wert. %lach%

Was ich damit sagen will: Lebenserfahrung im Sexgeschäft ist meiner Meinung nach hilfreich im Job als Domina oder Bizarrdame.

my2cents, wie immer.
„Mostly harmless“ *

Re: Ex - Prostiuierte als Domina

Di, 20.Okt 2020, 10:48
Atriox hat geschrieben:
Di, 20.Okt 2020, 06:50
Escort-Sklavin hat geschrieben:
Di, 20.Okt 2020, 05:17
Atriox hat geschrieben:
Mo, 19.Okt 2020, 08:01
Deine Einschätzung des typischen Freiers lese ich sonst meist in Zusammenhang mit Sisters oder Abolis.
Und warum ziehst Du Deine Schlüsse aus anderen Foren und nicht von den eigenen Kunden? 🤔
Warum soll ich nicht alle Quellen nutzen, die mir als Information bereitstehen?
Wieviel ist denn eine solche Quelle wert? Eigentlich solltest Du wissen, dass die wenigen Berichte, in denen sich Freier selbst als die coolen Hechte abfeiern, absolut nicht repräsentativ sind, sondern meist einzelnen frauenverachtenden Machos geschuldet sind. Genau solche einzelnen Berichte picken sich dann Sisters und Abolis regelmäßig heraus, um zu zeigen, wie schlimm und frauenverachtend doch alle Freier sind. Insofern hat es mich doch irritiert, dass Du solche Quellen nutzt, welche nur wenig mit der Realität zu tun haben und sich hoffentlich nicht mit Deinen eigenen Erfahrungen decken.
Letztlich ist die Quelle repräsantativ dafür, was in manchem Männerdenken vor sich geht, ob es nun so stattgefunden hat oder nicht; es sind ja Werte und Vorstellungen, die in sowas mitschwingen. Respektvolle Männer mit einem gesunden Bild Frauen gegenüber schreiben derlei Dinge ja auch nicht, müssen keine anderen Männer beeindrucken und haben ein hoffentlich gesünderes Wertesystem als das, was dann niedergeschrieben wurde.
Davon abgesehen kann ich ja auch ein kritisches (Männer-)Bild haben, ohne direkt die Prostitution abschaffen zu wollen. Wenn ich es recht überlege, weiß ich gar nicht, warum du das hier überhaupt angebracht hast.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."
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