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Lady Dekadent in Ludwigshafen (on Tour)

Mi, 22.Jul 2020, 15:07
Lady Dekadent. Was für ein Name. Ich wollte sie schon lange kennen lernen, es hat aber nie geklappt. Und die Virus-Panik machte es mir auch nicht gerade einfacher. Jetzt habe ich vor kurzem erfahren, dass sie in einer Region gastiert, wo es für Pay6 ein Hintertüchen gibt. Sie hatte tatsächlich einen Termin in Ludwigshafen frei. Zimmer gebucht, die Anreise war mit Rheinland-Pfalz-Ticket im erträglichen Bereich. Nun saß ich auf meinem Zimmer und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Und sie kamen. Dreckig und versaut. Das war mein erster Eindruck, als Lady Dekadent vor mir stand. Jetzt schon wusste ich, alles richtig gemacht zu haben. Sie gibt ihr Alter mit 52 an, das muss hiunkommen, nichts bescvhönigt, genauso wie auf ihren Bildern. Sie ist so der Typ Chefsekretärin, das gewünschte Outfit traf also wie die Faust aufs Auge.
Lady Dekadent übenahm sofort das Kommando, verpasste mir ein paar Ohrfeigen und schickte mich ins Bad, bis sie umgezogen ist. Ich war geplättet, als sich die Tür öffnete. Ein Miststück, das Männer benutzt und für seine Zwecke einsetzt stand vor mir. Ich bekam sofort die Nippelklemmen angelegt, die bis zum Schluss unserer Session dranbleiben sollten. Ihr dirtylk war phantastisch und ich lernte einige völllig neue Wörter. An den Nippelklemmen zog sie mich aus dem Bad und im Zimmer angekommen, setzte es sofort einige neue Ohrfeigen, denen zehn mit dem Klatscher auf den nackten Arsch folgten. Nein, es waren elf, wobei der überraschende elfte besonders heftig war.
Es ging auf den Boden, ich durfte ihre Schuhe lecken unter besonderer Berücksichgtuigung ihrer High Heels. Ich durfte ihre Füße verwöhnen und genoss den Duft ihres Fußschweißes. Ein Aroma, das wohl jeden Schwxxz zum Stehen bringt.
Lady Dekadent ist eine wahre Meisteriun des Facesitting. Mir blieb sofort die Luft weg und das einzige, was es überhaupt noch zum Atmen gab, waren die Düfte, die aus ihrem Aschlo wehten. Nachddm ich mich etwas der Creme ihrer Mumu widmen durfte, steklle sie sich über mich und servierte mir duie ersten Tropen ihres schmackhaften Sekts.
Es gab keine Pause. Lady Dekadent kam mir vor, als hätte sie gerade auf mich gewartet. Wieder gab es Schläge. Maulschellen, Klatscher. Hatte ich schon ihr dirty talk erwähnt. Ich habe, aber er wurde imer drecfkiger, immer versazuter, so heftig, dass er selbst einem Fuhrknecht die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte. Ich wurde ans Fenster geführt, den Vorbeigehenden präsentiert. Zwar swaren wir in einem oberen Stockwerk, aber einige der Passanten schienen schon kapiert haben, was da vor sich geht.
„Du hast aber einen tollen Arsch. Los, runter“, befahl sie mir. Ich musste meine Beine hinter den Kopf bringen, nicht gerade leicht wegen der Fettmassen, die ich im letzten Jahr wegen Verletzungen angesanmmelt hatte. „So, dann wollen wiur mal schauen, was da hinten alles Platz hat“, schmnzelte Lady D., als ich endlich in der von ihr gewünschen Position angekommen bin. Es dauerte nicht lange, bis ihr Finger in meiner Schokohöhle verschwunden ist und von ihr richtig positioniert wurde, ehe sie mit den ersten Kennenlern-Bewegungen begann. Bewegungen, die sich nach und nach streigerten, bis sie mich durchfickte wie eine Hafenhure.
Es dauerte nicht lange, bis Lady D. der Finger in meinem Arsch nicht mehr genügte und die ersten Dildos zum Einsatz kamen. Dildos, deren Dimensionen schon fast beängstigende Ausmaße annahmen und ich wunderte mich, was unter einer erfahrenen Führung so alles in meinen Arsch passt. Aber Lady D. war stets darauf bedacht, dass alles mich geil macht und keine zu argen Schmerzen auftraten. Dass das ganze gewürzt wurde mit ihrem unnavhahmlichen dirty talk muss ich wohl nicht gesondert erwähnen. Da ich gerade das Wort würzen erwähne, zum Abschluss bekam ich noch einmal eine Portion ihren würzigen gelben Safts verabreicht, ehe ich noch einmal Bekanntschaft mit ihrem Poloch macvhen durftebund ihre Mumu sauber leckte. Zu Ende gebracht wurde es mit Eigen-Handbetrieb, während sie mir ertwas in den Arsch steckte, was wahrscheinlich Ladys Schuhabsatz war.
Nachdem ich wieder aus meiner Umlaufbahn auf unseren Planeten zurückgekehrt war, unterhielten wir uns noch über dies und das, ehe es Zeit für sie wurde, um zu gehenm. Ich machte mich später auch auf die Socken, nicht ohne ein passendes TRinkgeld für den Roomservice zu hinterlassen, der sich um unsere hinterlassene Sauerei kümmern durfte.

Fazit: Der Weg hat sich gelohnt. Lady Dekadent ist eine ganz tolle. Eine dreck.... im positiven Sinn. Verspielt und einfallsreich. Ich kann sie jedem empfehlen, der sich einmal von einer MILF domimieren lassen möchte oder nur mit ihr spielen möchte.

Wir werden uns wiedersehen, das ist klar. In Karlsruhe, wenn der immer mehr um sich greifende Wahn wegen des 2-Promille-Virus vorbei ist. Und ich werde dann ein Studiuo mieten. Will doch mal sehen, zu welc hen Gemeinheiten Lady D. imstande ist, wenn sie die gelegenheit bekommt, sich so richtig auszutoben.
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