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Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Di, 14.Jul 2020, 07:52
na ja wir sind wieder soweit dass wir alle in der Grauzone der Leaglität wandeln.
- Zusammen mit der Domina sich in ein Hotel einmieten
- die Herrin als Lebensgefährtin ausgeben
nur um einige der kleinen Lügen zu nennen.
wie immer wäre es besser das wieder zu legalisieren um dann auch im Infektionsfalle einen bessere Nachverfolgung zu haben, aber daran sieht mand doch, dass es nicht um Corona geht sondern eher um den versuch den Paysex wieder in die Illegalität zu treiben.
Erhebt sich nur wieder die alte Frage -- wem nützt das am meisten bzw wer verdient damit am meisten geld

Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Di, 14.Jul 2020, 08:37
Tommy37 hat geschrieben:
Mo, 13.Jul 2020, 22:33
Zumindest benötigt Domina dann auch weniger
Umsatz, da es so dann reichlich dumm wäre ihn wärend Verbotes
erlangt zu versteuern.
Gefährliche Sache, auf die sich kaum eine Frau des Gewerbes einlassen würde, die schon mal erlebt hat, dass Kunden von einem günstigeren Salär nicht wieder absehen wollen, selbst wenn es für das Günstigere einen Grund gab, der nach der Wiedererhöhung auf einen alten Satz nicht mehr gegeben ist. Diese unfruchtbaren und nirgendwohin führenden Diskussionen will sich keine klar denkende Frau geben.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."

Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Di, 14.Jul 2020, 11:53
Escort-Sklavin hat geschrieben:
Di, 14.Jul 2020, 08:37
Gefährliche Sache, auf die sich kaum eine Frau des Gewerbes einlassen würde, die schon mal erlebt hat, dass Kunden von einem günstigeren Salär nicht wieder absehen wollen, selbst wenn es für das Günstigere einen Grund gab, der nach der Wiedererhöhung auf einen alten Satz nicht mehr gegeben ist. Diese unfruchtbaren und nirgendwohin führenden Diskussionen will sich keine klar denkende Frau geben.
Wahrscheinlicher ist doch, dass der Tribut gleich bleibt - und ob die Dame diesen ordnungsgemäß versteuert, entzieht sich der Kenntnis des Gastes. Wie bisher auch.
Life is too short to ignore your passions

Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Di, 14.Jul 2020, 14:53
eigentlich es dem gast doch egal, ob die Dame den "Tribut" versteuert oder nicht.
Allerdings ist es auch eine Tatsache, dass illegal oder auch in einer legalen Grauzone gemachte Einnahmen in der regel nicht versteuert werden.
Somit wird auch mit einem Verbot des Paysex das Steuereinkommen aus dem Paysex drastisch sinken und die illegalen Profite zunehem.
Dies wird auch die Situation der Frauen und Männer die im Paysex arbeiten verschlechtern und der Ausbeutung Tür und Tor öffnen.

Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Di, 14.Jul 2020, 17:44
Hakon hat geschrieben:
Di, 14.Jul 2020, 07:52
- die Herrin als Lebensgefährtin ausgeben
nur um einige der kleinen Lügen zu nennen.
Das brauchte es gerade nicht, soviele Lebensgefährten hat Niemand,
einige nahe Freunde und ähnliches kann jeder haben.
um dann auch im Infektionsfalle einen bessere Nachverfolgung zu haben,
Eben nicht, dafür ist es den meisten ja wohl eher mit Nebeneffekten der Aufgabe einer
Anonymität nicht getan .. da nicht jeder wünscht das z. B. eigene Frau ect. davon etwas
mitbekäme. Zudem halte ich das Infektionsrisiko im Studio im Gegensatz zu im Laufhaus
ect. wo viele Freier kommen für sehr gering.
Einzigst die Dom dürfte dann eine Telefonnummer eines Gastes haben, für so im Falle
eines Falles so sie selber betroffen wäre, und vergleichbar anonym einem Gast den Rat
geben zu können sich testen zu lassen. Ginge auch mit seperatem Mailaccount von dem
Dritte nichts wüssten. Im Grunde geht es schon zu weit wenn viel zuviele Gastwirte mit
nur Auslegung eines Schulheftes und öffentlicher Liste gegen die DSGVO verstoßen.

Und !
Da halte ich die nun teilweise wieder bis zu 500 Personen mögliche kulturelle Veranstaltungen
bis hin ins Kino oder Kneipen .. viel zu kuschelig und verantwortungslos.
Sadismus ist mir immer erwünscht.

Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Do, 16.Jul 2020, 07:36
nun ja unsere Politiker lehren uns uns doch täglich, dass Glaubwürdigkeit nur eine bedeutungslose Phrase ist.
oder glaubst du dass es dem Polizeibeamten dem du das sagt wichtig ist ob es stimmt?
nein er hat eine Antwort und eine dazu, die für Ihn weniger Arbeit bedeutet.
Ebenso geht es dem Personal and der Rezeption im Hotel, warum sollen sie den deine Aussage in Frage stellen, wo es doch einfacher ist es zu glauben und auch noch lukrativer dazu.

Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Do, 16.Jul 2020, 11:27
Es ginge dann hier um eine Unglaubwürdigkeit der Damen,
denn keiner wäre so naiv davon auszugehen das sie plötzlich
soviele Lebenspartnerschaften hätten.

Doch so ein Paar Freunde oder Bekannte könnte man da im
Falle einer Kontrolle schon leichter vorschieben, nur eben
auch nicht viele. Es muß daher schon nachvollziehbaren
Eindruck hinterlassen das sonst generell geschlossen wäre.

Also möglichst unbemerkter Eintritt, keine Gräusche, kein Licht
was von aussen wahrnehmbar wäre. So auch nur eine Domse
vor Ort anwesend, sonst würde all die Vorsicht auch nicht helfen.
Da sind natürlich jene mit eher privaten Örtlichkeiten im Vorteil.

Schließlich ist ja eine Gewerbe treibende in höherem Nachteil wo
die Bußgelder bis 5000,- anstatt noch überschaubaren 250,- gehen.
Sadismus ist mir immer erwünscht.

Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Do, 16.Jul 2020, 14:25
Ordnungsgelder kommen durch Zivilfahnder, die sich als Gast ausgeben und noch vor der sexuellen Handlung Preis und Konditionen aushandeln. Aus dem Bad des Hotelzimmers kommt dann der wartende zweite Beamte rausgesprungen und das wars dann.
Dahingehend sind München und Frankfurt Hochburg. In den gemeldeten SM Betrieben darf sich in diesen Zeiten keine gemeldete Prostituierte aufhalten, alleine die Anwesenheit führt zu einem Owi- Vorgang.
Es geht also nur um Vertrauen und, ob man sich bereits kennt.
Aber, wir alle wissen doch, dass die Frauen sich an Gesetze und Richtlinien halten :-)



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Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Do, 16.Jul 2020, 23:09
Nuja, Renovierungs oder Sanierungsarbeiten werden doch wohl noch erlaubt sein ?
Die Zeit wird in anderen Gewerben ja auch genutzt.

Ansonsten dürfte es zumindest mit bewährten Stammsubs die man persönlich
kennt ja auch am wenigsten Probleme geben.

Wenn Hotel wird ja wie sonst zuerst der Sub dort sein, und Domse kommt erst
später hinzu, somit fällt der Zeuge im Bad schon mal weg. Hotel wäre eh nix für
mich, da dort ja eher nur seichte Dinge praktiziert werden können.
Wenn schon dann richtig, oder gar nicht !
Z. B. wenn Maul ringsum fest mit Panzerband fixiert, sollte selbst bei extremster
Härte kein Schall daraus entweichen können.

Man muß ja auch nicht gerade ein zu städtisches Hotel wählen,
es gibt ja auch Orte wo solch Kultur wenig bekannt ist.

So auch für Langzeit geeigneter, was zwar tiefer ins Geld geht dennoch sofern
Domse mag günstiger als sonst ausgeführt werden kann da ja schon mal die
Miete für das Studio wegfällt, man kann auch gemeinsam wie mit Freundin
anreisen .. Zimmer ist bezahlt, und ab Zimmer gerechnet für 500,- zumindest
auch eine Durststrecke über einige Monate kommen.
Da reichen im Prinzip vier solche Treffen, und sollte mit den dann 2000,- Monat
schon recht gut über die Runden kommen.
Zumindest so auf Basis, da ich hier im Forum schon gelesen das Dominas in
Wirklichkeit ja eh nicht soviel vom Stundensatz übrig bleiben soll.
Sadismus ist mir immer erwünscht.

Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Fr, 17.Jul 2020, 07:15
Hi Tommy
Wenn Hotel wird ja wie sonst zuerst der Sub dort sein, und Domse kommt erst
später hinzu, somit fällt der Zeuge im Bad schon mal weg.
ich glaube da hattest du einen Denkfehler drin, denn wenn der Sub von der behörde ist und zuerst da ist, dann kann der Zeuge sich bequem in bad breit machen.
Umgekehrt wird eher ein Schuh (oder Stiefel, je nach Präferenz) daraus.
Kommt die Domse als Erstes, kann sie in Ruhe als normaler Gast alles durchsuchen und nachsehen wer denn im Bad oder im Schrank steckt ...

aber eigentlich sollten wir hier ja von OUTDOORSESSIONS schreiben und ich bin mir nicht sicher ob eine Session im Hotelzimmer unbedingt als Outdoor zu betrachten ist.
Wobei wenn Outdoor wörtlich übersetzt wird ............ und ein Hotel ist ja ausserhalb der eigenen Wohnung -....

Re: Outdoorsession wegen Corona unverantwortlich ?

Fr, 17.Jul 2020, 07:15
Termin mit einem Unbekannten - da liegt das Risiko halt ;-)
Andererseits sollte man ruhig etwas abgezockter oder selbstbewusster auftreten. Es gibt nicht wenige Frauen zur Zeit, die ihren Hurenpass gerade wieder zurückgeben und damit unter " Privat " fallen. Und " privat " ist alles erlaubt - Hotel, Einmietung in private Zimmervermietungen, auch private Video-Filmaufnahmen und die Anmietung geeigneter Räume dafür usw, usw.
Auch kann gegen jedes ausgesprochene und schriftlich zugestellte Bussgeld angegangen werden, für vernünftigen Anwalt zumeist keine große Sache. Muss immer alles bewiesen werden.



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