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Re: Diskretion

Mi, 09.Okt 2019, 20:47
Bizarrlady Carmen hat geschrieben:
Mi, 09.Okt 2019, 18:55
In den meisten Studios ist es üblich die Ladies auf den kommenden Besuch hinzuweisen.
Ich hab mich schon immer gefragt wie das funktioniert, bin noch nie gebeten worden zB 10min später oder früher zu kommen sondern Antritt ist eigentlich immer um Punkt X Uhr.. frage mich wie es sein kann daß dann nie auch wer anderes gerade vor der Tür steht ..
Bizarrlady Carmen hat geschrieben:
Mi, 09.Okt 2019, 18:55
Nach meinem Empfinden ist tatsächlich der anstrengendste Teil im Umgang mit Gästen eine konzentrierte Achtsamkeit. Die Wahrung der Diskretion gehört dazu.
Stimme absolut zu! Das ist im Grunde ja das wofür der Gast bezahlt - die Achtsamkeit. Und ja, bei einem Gast der Wert auf Diskretion legt gehört dazu diese zu gewährleisten.

Re: Diskretion

Mi, 09.Okt 2019, 22:54
Toy1978 hat geschrieben:
Mi, 09.Okt 2019, 20:47
Bizarrlady Carmen hat geschrieben:
Mi, 09.Okt 2019, 18:55
In den meisten Studios ist es üblich die Ladies auf den kommenden Besuch hinzuweisen.
Ich hab mich schon immer gefragt wie das funktioniert, bin noch nie gebeten worden zB 10min später oder früher zu kommen sondern Antritt ist eigentlich immer um Punkt X Uhr.. frage mich wie es sein kann daß dann nie auch wer anderes gerade vor der Tür steht ..
Das funktioniert, wenn alle dasselbe Verständnis von Pünktlichkeit haben und nicht meinen, eine Viertelstunde oder zehn Minuten früher ist Warten vorzuziehen. In den Studios ist es normalerweise so geregelt, dass immer genügend Zeitpuffer zwischen zwei Terminen ist, die Räumlichkeiten in Ordnung zu bringen (Utensilien zu reinigen und an ihren angestammten Platz zu bringen, Dusche reinigen, Kleiderwünsche für den nächsten Gast erfüllen und ggfs. gewünschte Toys bereitlegen). In der Zeit, in welcher der eine Gast geht und der andere kommt, ist dann normalerweise genug Zeit, dass das Treppenhaus verlassen und vom Parkplatz gefahren werden kann, ohne dass der nächste einen sieht.
Sowas funktioniert aber nur, wenn man auch Gäste hat, die wie gesagt Pünktlichkeit nicht mit Überpünktlichkeit gleichsetzen. In Studios mit eigenen Hauseingängen scheint das häufig besser zu funktionieren als in solchen, die in Mietshäusern mit Treppenhäusern untergebracht sind, denke ich.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."

Re: Diskretion

Fr, 11.Okt 2019, 17:10
Meine Erfahrung in den vielen Jahren meiner Studiobesuche ist, daß bei Studios, die sich in einem Büro- oder Mehrfamilienhaus befinden, die Dame duch den Türspion schaut, ob gerade jemand auf dem Flur ist, wobei sie da auch nur einen sehr begrenzten Bereich einsehen kann. Hab es auch schon erlebt, daß sie die Tür öffnet und auf den Flur blickt. – Mehr kann sie nicht tun.

Bei Studios, die sich in einem Einfamilienhaus befinden und die Tür somit direkt zur Straße führt, haben die Damen mich in der Regel bis zur Tür gebracht, geöffnet und ich bin rausspaziert. Da ist es schon passiert, daß mich jemand, der gerade vorbei ging, hat rauskommen sehen. Damit hatte ich aber nie Probleme. Vielleicht wußte er gar nicht, daß in dem Haus ein Dominastudio ist.

Und innerhalb der Räumlichkeiten habe ich absolut kein Problem damit, einem anderen Kunden zu begegnen. Ist er doch aus dem gleichen Grund hier, wie ich.

Sicherlich muß es nicht sein, daß man in das Besprechungszimmer geführt wird und dort bereits ein anderer Kunde “wartet“, egal ob auf seine Domina oder die Chefin für ein Info-Gespräch. Auch das Bad sollte frei sein. Aber das ist aus meiner Sicht auch ein Akt der Hygiene.

Vor ein paar Wochen verließ ich ein Studio, daß sich in einem Einfamilienhaus befindet und vor der Tür stand die Chefin mit zwei Männern, die gerade eine Baumaßnahme besprachen. Ein gegenseitiges Hallo und wir kamen ins Gespräch (nicht über BDSM). Das bemerkte die Domina, die ich besucht und die mich zur Tür gebracht hatte, und stellte sich dazu. Fand ich echt super, diese so “natürliche“ Situation.

Peinlich, unangenehm kann es doch eigentlich nur sein, wenn ich bestimmte Laufstraßen verlasse, die in eine zivile Straße münden, wo Menschen allen Alters und Geschlechts sich aufhalten bzw. langgehen. – Z.B. Linienstr. in Dortmund oder Herbertstr. in Hamburg. Bei der Herbertstr. kommt noch hinzu, daß sich auf der Seite zur Davidstraße gegenüber des Ausgangs ein Restaurant befindet. Wer dort einen “richtigen“ Platz hat, hat den Eingang zur Herbertstr. genau im Blick.

@Escort-Sklavin,
dein Erlebnis beim Dildo-Kauf finde ich völlig normal und natürlich. Die Verkäufer(innen) erleben solche und ähnliche Fragen tagtäglich. Genau dafür sind sie doch da, um zu “beraten“. Wenn ich nach einem Utensil Ausschau halte, spreche ich das Personal an. Vor kurzen ging es um Nippelklemmen. Die weibliche Verkäuferin hat mir sogar Tips aus eigener Erfahrung gegeben. Fand ich supertoll.
%wink% peizu

Re: Diskretion

Fr, 11.Okt 2019, 17:58
Hallo zusammen,

in meinen über 20 Jahren als aktiver Studiogänger habe ich eigentlich nur ein Studio erlebt, in dem es um Diskretion übelst bestellt war:
Mitten in meiner Session kommt die Hausherrin mit einem anderen Gast herein!
Der Gast war als Frau verkleidet und sollte sich als solche mir präsentieren.
Der Gast wurde mir sogar mit seinem männlichen Vornamen vorgestellt.
Nichts davon war im Vorfeld war abgestimmt und auch „meine“ Domina war sichtlich fassungslos.
Das war mir sehr unangenehm und die Session war gelaufen!
Ein anderes Mal hat die gleiche Hausherrin mir unaufgefordert per WhatsApp eine Sprachnachricht eines mir fremden Gastes einfach so weitergeleitet um danach meine Meinung zu dessen Beschwerde über etwas zu erfahren!
Wie ich später erfahren musste, wurde in diesem Studio im Auftrag der Gäste während der Session auch gefilmt, diese Videos aber dann und ohne Zustimmung anderen Gästen zugänglich gemacht.

Gott sei dank, war es nur dieses eine Studio um das ich natürlich seither einen Bogen mache.
Ansonsten habe ich nie auch nur ansatzweise Indiskretionen solcher Art erleben müssen.

Re: Diskretion

Fr, 11.Okt 2019, 18:33
Guten Abend zusammen,
guten Abend flyman,

ich bedauere sehr, dass du diese Erfahrung machen musstest!
Vermutlich hast du selber feststellen können, dieses Verhalten ist nicht üblich für einen Studiobesuch.

Trotzdem möchte ich folgende Worte dazu äußern. Es ist scheißegal wo ich arbeite, wie lange ich dort arbeite oder wem das Studio gehört!
Meine Gäste kommen zu mir, es ist meine Pflicht auf das wohlbefinden, die Gesundheit und die Wahrung der Diskretion meiner Gäste zu achten.

Jede Dame die mich oder die Bedürfnisse meiner Gäste übergeht kriegt es mit mir zu tun! Und ja, notfalls vor dem/den Gast/Gästen.

Ohne vorherige Absprache, auch im bezug auf Vorlieben und Tabus, betritt während einer Session niemand den Raum indem ich mich mit meinem Gast befinde!

In meinem Jahren als Bizarrlady ist mir sowas auch noch nicht untergekommen.

Daher möchte ich noch einmal betonen, Ladies die das nicht so machen sind wirklich die Ausnahme und auch "die schwarzen Schafe" in meiner Berufsgruppe.

Ich finde es sehr gut, von deinen Erfahrungen zu lesen. Edenfalls lobenswert, du kannst differenzieren.

Herzliche Grüße aus Berlin,
Bizarrlady Carmen 💋

Re: Diskretion

Fr, 11.Okt 2019, 18:35
MIr ist auch noch was zu dem Thema eingefallen und zwar umgekehrt - die Diskretion des Gastes.
Viele Berichte enthalten intime Details über die Damen (zb bestimmte Handlungen, Aus- und EInblicke die vielleicht nicht allen Gästen zugute kommen)..
Ist den Damen bestimmt auch nicht immer angenehm sowas über sich zu lesen.

Vielleicht schweigt und genießt man manchmal lieber? Im Zweifel kann man die Dame auch um Einwilligung bitten.
Man kann ja auch informative Berichte schreiben ohne dem anderen damit zu nahe zu treten.

Re: Diskretion

Fr, 11.Okt 2019, 18:40
Toy1978 hat geschrieben:
Fr, 11.Okt 2019, 18:35
MIr ist auch noch was zu dem Thema eingefallen und zwar umgekehrt - die Diskretion des Gastes.
Viele Berichte enthalten intime Details über die Damen (zb bestimmte Handlungen, Aus- und EInblicke die vielleicht nicht allen Gästen zugute kommen)..
Ist den Damen bestimmt auch nicht immer angenehm sowas über sich zu lesen.

Vielleicht schweigt und genießt man manchmal lieber? Im Zweifel kann man die Dame auch um Einwilligung bitten.
Man kann ja auch informative Berichte schreiben ohne dem anderen damit zu nahe zu treten.
da gehe ich 100% d‘accord mit Dir!
Wenn ich über ein Erlebnis öffentlich schreibe, dann nur diskret und / oder in Abstimmung mit der Dame.

Re: Diskretion

Fr, 11.Okt 2019, 19:50
peizu hat geschrieben:
Fr, 11.Okt 2019, 17:10
Bei Studios, die sich in einem Einfamilienhaus befinden und die Tür somit direkt zur Straße führt, haben die Damen mich in der Regel bis zur Tür gebracht, geöffnet und ich bin rausspaziert. Da ist es schon passiert, daß mich jemand, der gerade vorbei ging, hat rauskommen sehen. Damit hatte ich aber nie Probleme. Vielleicht wußte er gar nicht, daß in dem Haus ein Dominastudio ist.
Nicht wenige Dominastudios haben am Schild ihrer Türklingel "Lebensberatung", "Coaching" oder ähnlich unverfängliches geschrieben. Damit ist es auch gegenüber den Nachbarn sehr diskret, die ebenfalls in solchen Fällen gar keine Ahnung haben, was sich hinder der Haustür abspielt.


peizu hat geschrieben:
Fr, 11.Okt 2019, 17:10
@Escort-Sklavin,
dein Erlebnis beim Dildo-Kauf finde ich völlig normal und natürlich. Die Verkäufer(innen) erleben solche und ähnliche Fragen tagtäglich. Genau dafür sind sie doch da, um zu “beraten“. Wenn ich nach einem Utensil Ausschau halte, spreche ich das Personal an. Vor kurzen ging es um Nippelklemmen. Die weibliche Verkäuferin hat mir sogar Tips aus eigener Erfahrung gegeben. Fand ich supertoll.
%wink% peizu
Hehe, ja, wobei ich mein Anliegen wohl etwas dezenter hätte verpacken können als "in den Arsch gefickt werden", aber er hat sich wirklich sehr professionell verhalten!
Freut mich, dass auch du über ähnlich feine Kauferfahrungen verfügst!


Toy1978 hat geschrieben:
Fr, 11.Okt 2019, 18:35
MIr ist auch noch was zu dem Thema eingefallen und zwar umgekehrt - die Diskretion des Gastes.
Viele Berichte enthalten intime Details über die Damen (zb bestimmte Handlungen, Aus- und EInblicke die vielleicht nicht allen Gästen zugute kommen)..
Ist den Damen bestimmt auch nicht immer angenehm sowas über sich zu lesen.
Daran ist mir selbst tatsächlich auch gelegen. Das Internet vergisst nicht, weshalb ich versuche mit meinem bürgerlichen Namen und Gesicht darin nicht in Erscheinung zu treten. Mit meiner gewählten Zweitidentität versuche ich das ebenfalls und bin froh auf Berichte bezogen bisher noch nirgendwo erwähnt worden zu sein.


flyman hat geschrieben:
Fr, 11.Okt 2019, 18:40
da gehe ich 100% d‘accord mit Dir!
Wenn ich über ein Erlebnis öffentlich schreibe, dann nur diskret und / oder in Abstimmung mit der Dame.
In der Hinsicht erlebe ich Domina-Kunden immens verständnisvoller als reguläre Paysex-Kunden, von denen sehr viele per se meinen mit der monetären Vergütung der gemeinsamen, intimen Zeit auch das Recht gekauft zu haben diese wie eine Ware öffentlich und teilweise in einer Art und Weise zu bewerten, dass es mich schüttelt.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."

Re: Diskretion / ... und was Dominas erzählen, wenn sie ins Plaudern kommen ...

So, 13.Okt 2019, 11:37
flyman hat geschrieben:
Fr, 11.Okt 2019, 17:58
Hallo zusammen,

in meinen über 20 Jahren als aktiver Studiogänger habe ich eigentlich nur ein Studio erlebt, in dem es um Diskretion übelst bestellt war:
Mitten in meiner Session kommt die Hausherrin mit einem anderen Gast herein!
Der Gast war als Frau verkleidet und sollte sich als solche mir präsentieren.
Der Gast wurde mir sogar mit seinem männlichen Vornamen vorgestellt.
Nichts davon war im Vorfeld war abgestimmt und auch „meine“ Domina war sichtlich fassungslos.
Das war mir sehr unangenehm und die Session war gelaufen!
Ein anderes Mal hat die gleiche Hausherrin mir unaufgefordert per WhatsApp eine Sprachnachricht eines mir fremden Gastes einfach so weitergeleitet um danach meine Meinung zu dessen Beschwerde über etwas zu erfahren!
Wie ich später erfahren musste, wurde in diesem Studio im Auftrag der Gäste während der Session auch gefilmt, diese Videos aber dann und ohne Zustimmung anderen Gästen zugänglich gemacht.

Gott sei dank, war es nur dieses eine Studio um das ich natürlich seither einen Bogen mache.
Ansonsten habe ich nie auch nur ansatzweise Indiskretionen solcher Art erleben müssen.


@flymann, danke für Dein Posting hier. Das ist heftig und mehr als ein NOGO!

In den Studios arbeiten Menschen und da "menschelt" es natürlich! Und wenn man selbst gut zu hören kann, so dass Frauen ins Reden kommen, und viele Frauen reden gerne, dann bekommt man einiges zu hören. Ich hab mal zusammengestellt was mir spontan eingefallen ist:

- Dominas erzählten mir,
dass Kollegin XYZ wahlweise* trinkt / den Alltag ohne Drogen nicht schafft / zeit"sparsam" / unsauber ist / unsafe Praktiken macht ... und Sie selbst das alles 'nie' macht (was ggf. stimmen mag oder auch nicht) ... ...

// MY COMMENT: Ich hatte durchaus schon mal den Eindruck, dass eine SDL "nicht ganz fit / nüchtern / sauber" war oder mir im 1:1 Gespräch definitiv unsafe Praktiken angeboten hat. Natürlich kein Deal von meiner Seite, da SSC für mich Pflicht ist. Der Tippgeberin bin ich mehr dankbar, als das ich es negativ sehe. Sogar dann, wenn ich den Eindruck habe, dass Sie von sich auf andere zielt, z.B. weil Sie selbst nicht nüchtern, glasig oder nicht safe ist.

- Dominas erzählten mir,
dass es massive 'Stutenbissigkeit' in den Studios gibt, dass Ausrüstung, die Resident- / Frequent- Ladies in den Studios lagern auch mal verschwindet oder kaputt gemacht wird.

// MY COMMENT: Kann ich mir sehr gut vorstellen, kenne ich analog bei Frauen aus verschiedenen anderen 'seriösen' Branchen ;-)

- Dominas erzählten mir,
dass älter werdende Studio-"Inhaberinnen" oder zumindest Namensgeberinnen oder jahr(zehnte) lang führende Ladies bzw. weniger attraktive SDLs ganz schlecht mit attraktiven (Bizarr-) Ladies oder Jungdominas klar kommen, die viel mehr gebucht werden, weil Sie eine bessere Optik haben. Doofe und aggressive Sprüche oder auf einmal "seltsame" Schichteinteilungen mit Randzeiten seien dann angesagt.

// MY COMMENT: Eine verstimmte, grimmige Lady, kennt wohl auch fast jeder - wenn man das Studio und die SDLs gar nicht kennt, sich mehrere vorstellen und man sagt der dritten: "Nein, ich interessiere mich nicht für Dich, sondern für die zweite in der Reihenfolge".

- Dominas erzählten mir,
dass Sessions von Kolleginnen auch mal wiederholt 'zufällig' unter einem Vorwand gestört werden.

// MY COMMENT: Störungen habe ich erlebt, ob Absicht oder nicht kann ich nicht sagen. Aber definitiv für mich unnötig, mehr als unangenehm und immer ein NOGO.

- Dominas erzählten mir,
dass bei telefonischer Terminvereinbarung per Studio-Festnetz schon mal von mancher SDL die Verfügbarkeit von Kolleginnen unwahr dargestellt wurde ("Meine Kollegin XY hat heute keinen Termin mehr frei, aber ich Lady 123 noch") - die später kontaktierte Kollegin XY hatte noch Termine frei und war gar nicht erfreut über die Lügen der Lady 123.

// MY COMMENT: Habe ich so erlebt. Deshalb versuche ich immer die SDL direkt, z.B. auf Ihrem Mobil oder per Mail zu erreichen, falls möglich.

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Noch mehr fällt mir gerade spontan nicht ein, aber ich denk mal drüber nach.

Ein Team von einem halben oder ganzen Dutzend Frauen zu leiten, die selbständig sind und viel Geld verdienen wollen, die oft "dicke Egos haben (wollen)", die oft direkte Aug-in-Aug Konkurrentinnen sind, die oft ungleich vor Ort, bei Alter und Erfahrung sind und sich Ausrüstung teilen, die einen emotional extrem schwierigen Job ausüben - vor so einer Leitung eines Studios habe ich in Bezug auf Führungsqualitäten professionellen Respekt, wenn das Gäste-orientiert gut klappt.

Und: für alle Kritiker der oben gelisteten Punkte: in den meisten Studios und mit den meisten Damen klappt das meiste befriedigend, gut oder gar sehr gut! In manchen Studios verstehen sich viele SDLs auch sehr gut und es gibt keine oder wenig Probleme. Nichts desto trotz kommt das Thema nicht selten vor. Klar, so viele Frauen auf einem Haufen, das gibt nicht immer 'Friede - Freude - Eierkuchen'. Auch deshalb wechseln manche SDLs das Studio in der gleichen Stadt. Oder bekennen offen, dass Sie ein Studio mit mehreren Frauen nicht mögen.

WICHTIG: Mir gefällt die Gäste-orientierte Einstellung zur Diskretion von von Lady Carmen. Mega-grosses Lob, obwohl wir uns (bisher) nicht persönlich kennen. Die Einstellung "alle Gäste können sich ggs. sehen vor Ort" von anderen SDLs finde ich klar "zu locker". Denn: Der eine Gast ist geoutet, der andere nicht. Der eine Gast hat potentielle Nachteile zu befürchten, der andere nicht, ...

DESHALB SOLLTE DAS HIER DAS CREDO ALLER SDLs SEIN:
Es ist scheißegal wo ich arbeite, wie lange ich dort arbeite oder wem das Studio gehört! Meine Gäste kommen zu mir, es ist meine Pflicht auf das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Wahrung der Diskretion meiner Gäste zu achten. Jede Dame, die mich oder die Bedürfnisse meiner Gäste übergeht, kriegt es mit mir zu tun! Und ja, notfalls vor dem/den Gast/Gästen. Ohne vorherige Absprache, auch im Bezug auf Vorlieben und Tabus, betritt während einer Session niemand den Raum, indem ich mich mit meinem Gast befinde!
Das ist sensationell klar und auf den Punkt geschrieben! 100% PERFEKT!

JM2C. / Gruss, SM.
Alles hier immer SAFE! Switcher (a/p), All-Rounder(fetisch.de) & Hetero, spielt gerne mit Profis & privaten Frauen!
Frauen, die keine "unterdrückten" Anrufe annehmen, werden nicht berücksichtigt!
Nur privat hier.
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