Mal wieder ein Treffen mit Lana. Ja, auch wenn’s einige nervt.
Muss ja keiner lesen, den’s nicht interessiert; der Topic ist ja schon aus der Überschrift ableitbar.
Übrigens ist der Bericht vielleicht sogar ein wenig zu ‚zahm‘ für das Forum hier, zumindest wenn man die sonst typische Action hier als Maßstab hernimmt. Aber so ein paar (also einige!) dominante Momente hatte das Ganze schon, deshalb doch hier gepostet.
Einerseits bin ich ein wenig neidisch auf die versauten Aktionen, die Lana gern mal mit Ihren Gästen startet, vor allem wenn es raus aus Ihrer Hütte geht. Andererseits ist manches schon ganz schön heftig was man so liest; vielleicht muss ich mich da noch ein wenig entwickeln. Bin halt schüchtern.
Aber nicht zu schüchtern, um Lana mal für eine Kurzreise zu entführen. Es sollte ins Warme gehen, Man(n) hat ja gern was fürs Auge.
Gesagt, geplant, getan. In Berlin am Bahnhof getroffen und nach einer kurzen Autofahrt südöstlich der Hauptstadt angekommen. Kurzes Einchecken im Hotel – Glück gehabt. Wie gewünscht bekamen wir das gleiche Zimmer wie bei unserem vorangegangenen Besuch. Das war wichtig, schließlich kannten wir so die Örtlichkeiten und die Möglichkeiten, die dieses ‚Dungeon‘ Zimmer so bot.
Der Weg zum Zimmer führte uns an Lanas großem Ziel für diese Reise vorbei: dem Fesselballon (nettes Wortspiel im Zusammenhang mit dieser Lady). Den wollten wir eigentlich schon beim letzten Besuch ausprobieren, das hatten wir aber aus verschiedensten Gründen nicht geschafft. Also ab auf die ‚To-Do‘ Liste damit. Irgendwie war uns das Glück nicht hold, auch an diesem Abend war schon Feierabend. Nix Ballon. Lana war enttäuscht.
Im Zimmer angekommen, machten wir uns erst mal locker. Das sah in etwa so aus, dass Lana mir einen Plug verpasste (den Abend sollte ich mir ja ein ordentlich einprägen) und ich sie als Dankeschön zum Orgasmus lecken durfte. Ach ja, weil der Plug ums Verrecken nicht drin bleiben wollte, versuchte Madame erst einen größeren (gleiches Ergebnis) und überzeugte mich dann recht kurz und schmerzvoll, dass mir doch ein Spitzenhöschen unter meiner Badehose recht gut stehen würde. Der Spitzendingsbumsslip war so eng, dass der Plug zuverlässig in meinem Hintern verblieb. Immerhin durfte ich die Badehose drüber ziehen, Lana hatte kurz angedeutet, dass ich bei Schlechtbenehmen nur mit dem Spitzending baden gehen würde …
Der Ballon wuchs sich so langsam zur Obsession für Lana aus. Sie wollte offensichtlich wirklich mit dem Ding fahren. Ok. Wer bin ich denn, ihr diesen Wunsch abzuschlagen. Wir würden das am nächsten Morgen machen. Versprochen! Aber bis dahin … Ausspannen. Oder so was ähnliches.
Erst mal was essen. Diese Idee hatte ich. Dummerweise genau zu dem Zeitpunkt, als Lana auf dem Weg zu Ihrem zweiten Höhepunkt war. Der war mal sauber ruiniert. Oh-oh! Das würde sich noch rächen. Aber erst mal gingen wir was essen.
In der ganzen Halle war Rauchverbot, es gab lediglich eine Raucherlounge, die wir recht regelmäßig besuchten. Eigentlich sollte Lana den Weg von dort zum Zimmer so langsam kennen. Dachte ich. Denkste. Aber dazu später mehr.
Mittlerweile war es spät. So spät, dass die Tagesgäste praktisch alle die Halle verlassen hatten. Viel Spielplatz für uns. Selbst die großen Whirlpools waren leer. Was lag näher, als uns dort zu entspannen. Das war schon nett, mit einer Lana dort drinnen zu spielen und zu schmusen. Wer Lana kennt, weiss das sie nie wirklich unauffällig ist und schon gar nicht leise. Wir hatten also unseren Spass, leider kam dann kurz vor dem Höhepunkt wieder ein Spielverderber in Form eines Nachtschicht-Bademeister, dem unsere Action dann wohl doch nicht so gefiel. Der nächste ruinierte Orgasmus. Oh-oh!
Ich hörte nachts dann irgendwann auf zu zählen, wie viele Verweise wir sammelten. Zum Glück gab’s einige Angestellte und wir trafen nicht zwei Mal auf den Gleichen. Also kein Hausverbot. Aber nur knapp.
Erwähnte ich, dass ich immer noch den Plug trug? Schon mal mit so einem Ding geschwommen? Interessant.
Zurück aufs Zimmer. Lana packte ihre weiteren Spielsachen aus. Ganz schön viel, was so alles in den kleinen Bordtrolley passte. Um optisch ein paar andere Signale zu setzen (Lana im Bikini hat schon was …) hatte Sie noch ein geiles, extrem knappes Kleid dabei und natürlich die passenden ‚Fuck Me‘ High Heels. Obwohl wir das in der Halle sonst sicher nicht brauchen würden. Das war schon wieder ein leckerer Anblick, der mich entsprechend scharf machte. Mal wieder. Aber Lana hatte andere Pläne. Ich glaube, die ruinierten Orgasmen forderten jetzt ihren Tribut.
Ich bekam von Ihr einen Knebel mit aufgesetztem Dildo verpasst, den ich mir gern anlegen ließ – schließlich würde sie sich draufsetzen. Was sie auch ausgiebig praktizierte. Ihr Deepthroat wechselte zwischen dem Dildo (geiler Anblick, sie so direkt vor meinen Augen blasen zu sehen) und meinem Schwxxz ab (geiler Anblick, so ihr nettes Hinterteil kurz vor meinen Augen zu sehen). Und geiles Gefühl sowieso.
Im mittelalterlich ausgestattetem Zimmer hingen schräg hinter dem Bett zwei schwere Kerzenleuchter an der Wand. Die perfekten Ankerpunkte! Lana zerrte meine Arme auseinander und schon bald hing ich eher ungemütlich mit maximal gespreizten Armen an den Leuchtern. Das war ihr aber nicht genug. Meine Beinknöchel wurden ebenfalls dort festgezurrt, dabei musste ich meine Beine weit, weit spreizen und anheben – und merkte dabei, wie unbeweglich ich eigentlich war. Am Ende lag ich bewegungsunfähig, mit schön rausgestrecktem Hintern auf dem Bett und konnte mich nicht rühren. Apropos rühren: rührend umsorgte Lana dann mein bestes Stück, trieb mich mit ihrem Blasemund fast in den Wahnsinn. Aber nur fast. Als es am schönsten war, verkündete mir das Miststück, dass sie jetzt rauchen gehen würde. Meinen Protest nahm sie nicht zur Kenntnis – lag es am Knebel in meinem Maul? Bevor sie ging, verpasste sie mir noch zwei Nippelklemmen. Und sie hockte sich über mich und verpasste meinem Unterleib einen schönen goldenen Shower. Sehr geil rann ihr heißer Sekt an mir herab. Ihr Kommentar: damit meine kleine Nutte auch schön billig nach NS riecht. Miststück! Dann schnappte sie sich ihre Kippen und war weg. Ich wusste, dass der Weg zur und von der Raucherlounge ein paar Minuten dauern würde. Die Zeit verging. Noch mehr Zeit verging. Sie müsste längst zurück sein. Langsam wurde meine Stellung echt ungemütlich und auch die anfangs so einfach zu ertragenden Klemmen fingen an zu nerven!
Bei so langer Abwesenheit sprang notwendigerweise mein Kopfkino an: wir alle kennen Lana und ihre verrückten Ideen. In der Raucherlounge hatten wir vorher schon so einige ‚wilde‘ Kandidaten gesehen – Typen wie auch Pärchen. Was wäre, wenn Lana mal einfach so einen aufreisst und den hier runter ins Verließ mitbringt? Sie hat das drauf, wie wir alle wissen. Ich lag verschnürt und sehr einladend da, konnte nichts machen. Mit einem Typen hätte Lana vermutlich leichtes Spiel, es gibt nicht viele die bei Ihren Angeboten ‚Nein‘ sagen würden. Erwähnte ich, dass der Plug natürlich immer noch in meinem Arsch steckte? Also schön gedehnt und sehr einladend … Oder ein Pärchen. Der Typ meinen Hintern fickend, das Mädchen auf dem Dildo auf meinem Gesicht sitzend. Eine wirklich anregende Mischung aus ‚ja, will ich‘ und ‚oh mann, bloß das nicht‘ Gedanken rasten durch meinen Kopf. Was hatte das Miststück mit mir vor? Vor Aufregung zitterte ich …
Irgendwann hörte ich Schritte auf der Treppe zu unserem Verlies. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte sie es geschafft, die Tür zu öffnen. Allein! War ich erleichtert? Enttäuscht? Eine Mischung aus beidem, würde ich sagen – mit einer leichten Betonung auf dem Erleichtertsein. Schließlich hatten Lana und ich noch einiges vor. Dann erzählte Sie mir auch, was sie die ganze Zeit gemacht hatte: die Realität war ganz anders als mein Kopfkino. Nix mit Typen angemacht, nix mit Pärchen abgeschleppt. Sie hatte sich einfach verlaufen. Mann, oh Mann! Ich kicherte in meinen Knebel. Das verschaffte mir eine spezielle Behandlung meiner mittlerweile sehr empfindlichen Brustwarzen. Ich hüpfte wie ein Gummiball in den Seilen auf und nieder, der Knebel versah zuverlässig seinen Dienst. Nachdem mich Madame genug hatte leiden lassen, war sie so nett und enfernte mir zuerst den Knebel und machte dann eine Hand los. ‚Wixen!‘ war ihre Ansage. Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen. Ich holte mir einen runter und schoß nach kurzer Zeit meine Mayo in ihre Hand. Natürlich landete die dann komplett in meinem Gesicht und sie schob mir Portion um Portion meines Spermas in meinen Mund – nicht ohne selbst davon zu kosten. Miststück!
Irgendwie war uns beiden danach nach Schwimmen. Es war mittlerweile weit nach Mitternacht und die Halle war komplett leer. Nur der obligatorische Bademeister und ein paar Putzfeen waren unterwegs. Wir hatten den Riesenpool (die Südsee) komplett für uns. Wie geil ist das denn? Romantische Beleuchtung, 28 Grad Luft- und 31 Grad Wassertemparatur, einen ganzen See für sich allein und Lana im Arm … es geht kaum besser. Wenn nur der Bademeister nicht gewesen wäre … die nächsten Ermahnungen standen an.
Schon beim Frühstück in der Halle äugte Madame die ganze Zeit zur Startplatform des Ballons. Noch niemand da! Endlich, direkt nach dem Frühstück sind wir dann rüber und zum Glück war dann auch der Ballonführer anwesend. Sofort gebucht – unsere Fahrt stand für Mittags auf dem Programm. Am Morgen waren wir dann noch sehr entspannt und eher unschuldig plantschen und haben uns in den verschiedenen Becken gemütlich entspannt. Je näher der Termin kam, umso ‚unentspannter‘ wurde Lana (ich natürlich auch, schließlich hatte sie so einige Ideen geäussert). Und sie redete von nichts anderem mehr …
Wir durften sogar das Handy mitnehmen, Photos waren also möglich. Beim reinklettern in den Korb beichtete mir Madame, dass sie Höhenangst hatte. Wie bitte??? Trotzdem musste sie das unbedingt machen … der ‚Miles High‘ Club lockte. Ok, eine Meile wurde es dann nicht, aber immerhin so um die 15-20m Höhe. Genug für Lana, die mit zitternden Knien im schwankenden Korb stand und sich ein wenig verkniffen die Umgebung von oben anschaute. Ich persönlich glaube ja bis heute, dass meine Aufforderung an sie, auf die Knie zu gehen, sie wirklich aufatmen ließ. Endlich nicht mehr die schwindelerregende Höhe zu sehen, in die geschützte Umhüllung des Korbes abtauchen und sich auf was komplett anderes konzentrieren … ich genoß die Fahrt und Lanas Künste … grins. Nach ein paar sehr entspannenden Minuten und ein paar Fotos traute sich Madame dann auch wieder hoch. Wir hatten, was wir wollten – Spass und sexuelle Spiele im Ballon. So langsam wurde Lana dann mutiger und fing tatsächlich an zu überlegen, ob wir das ganze weiter eskalieren sollten … mann, was für ein unersättliches Miststück! Aber gemeinsame Entscheidung: nächstes Mal. Muss ja eine Steigerung und Entwicklung geben.
Bei der Landung gings ihr dann wieder gut und wir hatten noch ein wenig Entspannung im Wasser verdient.
Als wir dann später am Tag gemeinsam zum Bahnhof gefahren sind, hatte ich den Eindruck dass wir beide ganz zufrieden mit dem Aufenthalt waren.
Mein Fazit: die längere Zeit mit Lana war es echt wert. Ich hatte eine sehr interessante Mischung aus Erholung, Sex, SM, Spannung und einer tollen Frau genießen können – und wenn mich meine Eindrücke nicht völlig täuschen, hatte Lana ähnliche Erfahrungen mitgenommen und sich hoffentlich auch ein wenig amüsiert. Wiederholungsfaktor? 100%. Da geht immer noch mehr …
So long!



