Nicht uninteressant, wenngleich auch bei mir etliche Fragen und Unsicherheiten über die Seriosität von Finanzierung und Geschäftsführung des neuen Projekts bleiben. Ich bleibe daher vorsorglich skeptisch, kann jetzt aber die Randbemerkung einer früher im OWK mitwirkenden und heute in Berlin als Dominastudio-Geschäftsführerin agierenden Dame besser einordnen, die mir in einem Nebensatz Anfang dieses Jahres sagte, sie meine, das OWK werde wohl wieder etwas reaktiviert (wobei sie selber nach meiner Einschätzung nicht involviert ist).
Ich mochte seinerzeit aus privaten Gründen nicht ins OWK fahren. Aber ich meine, jene ehemalige spezifische Atmosphäre findet man andeutungsweise (in einem sehr sorgfältigen, sicheren und seriösen Rahmen) in manchen Events der Avalon-Residenz (v.a. im Strafgericht mit etlichen OWK-Elementen, abgewandelt auch im Red-Ass-Day und als Side-Event unter anderer Leitung vielleicht auch in der Hidden-Torture-Farm; zu allen diesen Veranstaltungen gibt es Berichte hier im Forum). Mindestens (!) eine der Leiterinnen des Avalon hat das OWK ja auch noch original erlebt und dort ist u.a. auch die o.g. bezaubernde Lady Mephista tätig, die man natürlich (wie auch Lady Asmondena in Hamburg, die ehemals zentral im OWK und dessen Filmen in Erscheinung getreten ist) nach dem Projekt befragen könnte.
Vorläufig würde ich das spezielle OWK-Feeling weiterhin in der genannten Residenz suchen, habe aber eine ergänzende Frage an die Fan-Gemeinde, auch als Vorsorge für den Fall, dass das neue OWK-Projekt doch nicht realisiert wird: Gibt es derzeit neben der genannten Lokalität in Berlin noch andere empfehlenswerte Studios oder Örtlichkeiten in Deutschland, wo im Rahmen von Events ein mehr oder weniger authentisches OWK-Feeling aufkommen kann und Elemente der damaligen Inszenierungen aufgenommen werden, vielleicht sogar noch Damen mit Erfahrung aus der OWK-Zeit agieren? Für eine Antwort bedankt sich im voraus der
Schüler
Re: ein Blick zurück... das OWK
Di, 31.Mai 2016, 15:57Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht – Oscar Wilde, 1854-1900



