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Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschland

Mo, 01.Aug 2016, 16:41
Nach einigen Jahren war es mir wieder einmal möglich, mehrere Wochen am Stück in den USA (Ostküste) in den USA zu verbringen. Ich habe diese Zeit auch für SM Sessions verwendet, hierbei ist mir folgendes aufgefallen, das folgende Dinge sich seit meinem letztem Aufenthalt entwickelt haben, die ich zudem so aus Deutschland und England nicht (in diesem Ausmaß) kenne:

• Der Erstkontakt erfolgt fast ausschließlich per E-Mail bzw. Webformular. Telefongespräche finden - wenn überhaupt - erst sehr spät im Kontaktierungsprozess statt.

• Es gibt einen Trend hin zu längeren Sessions, viele Dominas gaben 2 Stunden als Mindestdauer (auch beim Erstbesuch) vor.

• Eigentlich alle kontaktierten Dominas verlangten eine Anzahlung.

• Sehr oft werden Referenzschreiben anderer Dominas gewünscht.

• Spontane Besuche (gleicher Tag) sind ausgeschlossen.


Arroganz ist nicht Dominanz

Eine professionelle Domina zu sein geht weit darüber hinaus für die gegebene Dienstleistung Geld zu erhalten

Vulgärsprache in einer Session ist nur dann förderlich wenn sie gezielt und dosiert eingesetzt wird

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Mo, 01.Aug 2016, 21:16
Na, DAS lese ich doch mal echt gerne.....
Dann bin ich mit den Kolleginnen in USA ja vollkommen auf einer Linie:
1. Ich empfange nur echt interessierte Besucher, die wissen, wer ich bin
2. Anmeldung langfristig
3. Session nicht unter 2 Stunden
4. Anzahlung bei längeren Sitzungen oder Sonderwünschen

Und wer das nicht will - kein Problem, ich hab genug anderes zu tun :shock:

Netter Beitrag von Subaugust
Gruß
Lady MacLaine

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Mo, 01.Aug 2016, 21:32
• Der Erstkontakt erfolgt fast ausschließlich per E-Mail bzw. Webformular. Telefongespräche finden - wenn überhaupt - erst sehr spät im Kontaktierungsprozess statt.

• Spontane Besuche (gleicher Tag) sind ausgeschlossen.


• Es gibt einen Trend hin zu längeren Sessions, viele Dominas gaben 2 Stunden als Mindestdauer (auch beim Erstbesuch) vor.



So weit OK, kann man gut mit leben

• Eigentlich alle kontaktierten Dominas verlangten eine Anzahlung.

• Sehr oft werden Referenzschreiben anderer Dominas gewünscht.



Geht´s noch ???? belei belei
Viele Grüße , Shimada

Motto : Wenn alle Stricke reißen, dann nimm Handschellen

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Mo, 01.Aug 2016, 22:17
@Shimada

Ich stehe sehr viel mit amerikanischen Kolleginnen über internationale Netzwerke in Kontakt.
In vielen Gegenden ist professioneller SM komplett verboten und wird auch sofort geahndet, in anderen Staaten ist es mit vielen strengen Auflagen verbunden (z.B. überhaupt gar kein Intimkontakt, keine Gewalt, etc.).
Die dortigen Sexarbeiterinnen mit der Spezialisierung BDSM stehen sozusagen grundsätzlich mit einem Bein im Knast. Da die Ausübung ihres Berufes mit einem enormen persönlichen Risiko verbunden ist, gehen sie eben doppelt und dreifach auf Nummer sicher.

Insofern begründet sich das Abfragen von Referenzen sowie das Verlangen einer Anzahlung auf den örtlichen Umständen.
Lady Velvet Steel

Erziehung für Anspruchsvolle
BDSM Studio LUX
0152 / 347 130 51

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Mo, 01.Aug 2016, 22:47
OK, dann wird es natürlich nachvollziehbar. Zeigt mir aber auch mal wieder, das die USA zwar einige tolle Dinge zu bieten haben, ich aber nicht wirklich dort leben möchte.

Und bis jetzt haben sie noch einen halbwegs vernünftigen Präsidenten.

Da lobe ich mir doch unser good old Germany. Bei weitem nicht alles perfekt, aber hier kann man seine Schrullen schon ganz gut ausleben.
Viele Grüße , Shimada

Motto : Wenn alle Stricke reißen, dann nimm Handschellen

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Di, 02.Aug 2016, 14:32
Lady Velvet Steel: Klar ist die rechtlich komplizierte Lage ein wichtiger Grund, dass Dominas in den USA, keine kurzfristigen Termine vergeben, Vorauszahlungen wünschen, etc. Aber auch in den Bundesstaaten wo dies nicht so streng gehandhabt wird, ist dies der Fall, wie übrigens auch zumeist in Kanada, den UK (ich weiss, auch hier ist die rechtliche Lage für Studios nicht ganz klar) und in Frankreich (als es noch Dominas gab .....). Die Kunden dort sind es anscheinend einfach gewohnt, Termine rechtzeitig zu vereinbaren, die Adresse nur nach der Terminvereinbarung bzw. der Bestätigung oder Vorauszahlung zu erhalten, etc. Reine Gewohnheitssache und es zeigt wie "verwöhnt" man in Deutschland ist, wo sich einige beschweren, dass man einen Termin telefonisch bestätigen muss oder Termin nicht kurzfristig zu jeder Tag und Nachtzeit erhält. Ich rede jetzt nicht mal von Vorauszahlungen, die hier oft stark kritisiert wurden.

Aber auch bei andere Dienstleitungen muss man je nach Land rechtzeitig Termine vereinbaren oder kann einfach vorbeigehen oder muss auch Vorauszahlungen leisten.

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Di, 02.Aug 2016, 15:10
Damit wir uns nicht mißverstehen: Ich habe absolut nichts gegen Terminvereinbarungen, im Gegenteil, ich plane meine Studiobesuche in der Regel auch eher mittelfristig. Auch das Bestätigen des Termines kurz vorher finde ich eigentlich gut. So hat die Dame eine Sicherheit das ich auch wirklich erscheine und ich habe die Sicherheit , das die Dame auch wirklich da ist (auch Dominas werden mal krank etc.)

Was die Vorrauszahlung angeht, habe ich auch kein Problem damit, und zwar vor der Session. Aber ich würde es bei einer normalen Studiosession nicht akzeptieren, im Vorfeld einen Teilbetrag zu überweisen.

Aber grundsätzlich kann ich in das Loblied auf unsere Damen in Deutschland einstimmen. Wir können uns hier über so viel tolle Dominas und Studios wirklich glücklich schätzen.
Viele Grüße , Shimada

Motto : Wenn alle Stricke reißen, dann nimm Handschellen

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Di, 02.Aug 2016, 16:57
Lady MacLaine hat geschrieben:Na, DAS lese ich doch mal echt gerne.....
Dann bin ich mit den Kolleginnen in USA ja vollkommen auf einer Linie:
1. Ich empfange nur echt interessierte Besucher, die wissen, wer ich bin
2. Anmeldung langfristig
3. Session nicht unter 2 Stunden
4. Anzahlung bei längeren Sitzungen oder Sonderwünschen

Und wer das nicht will - kein Problem, ich hab genug anderes zu tun :shock:

Netter Beitrag von Subaugust
Gruß
Lady MacLaine
Das wundert mich wieder gar nicht, das es eine "Lady MacLaine" so eine arrogante hochmäßige unflexible rücksichtslose egoistische Kundenbehandlung,wie in den USA, für gut heißt....

Aber zum Glück sind wir in Deutschland, und hier heißt es noch immer: "der Kunde ist König" und das ist bei SM bezw. bei einem Gast in einem Dominastudio auch nicht anders, wenn ich wo "zahlender" Gast bin, dann möchte ich auch zuvorkommend höflich und gastlich behandelt werden, das ist einfach der Respekt vor dem Gast/ Kunden, das ist in jeder Branche so.....ich kann auch nicht unverschämt, arrogant , egoistisch und rücksichtslos zu meiner Kundschaft in meinem Job sein, ich muss mich auch nach den Kundenwünschen richten, welches Recht, nimmt sich eine Domina raus ?, das nicht zu tun ? scheinbar verwechseln diese sogenannten "Dominas", Narzissmus mit Dominanz ?

Aber zum Glück gibt es auch wirklich gute fähige Dominas in Deutschland die Kundenorientiert denken.... der Erfolg gibt diesen Dominas dann auch recht, denn sie haben begriffen, wie das ganze abläuft, und sind nicht auf einem Ego-Trip wie manch andere sogenannte "Dominas", die dann jammern, weil ihnen die Gäste fehlen, weshalb fragen die sich nie, denn wenn sie auf ihre Gäste eingehen würden, wie es eben fähige Dominas tun, dann hätten sie auch Gäste.....

Und wer sich gerne verarschen lässt, soll dies halt über sich ergehen lassen, aber dies hier als gut zu bewerten, was sich in den USA abspielt, finde ich schon total daneben, zumal die USA, in vielerlei Hinsicht, zu Deutschland total rückständig und unfähig ist... dazu kommt, das man in den USA sowieso in vielerlei Hinsicht als Kunde nur ausgenützt und verarscht wird. Das geht mit den privaten Krankenversicherungen los, die kaum zahlen, wenn es nötig ist, und endet eben bei so etwas wie bei einer "Domina". Kundenservice Fehlanzeige....soviel dazu....

Also ich muss immer mit dem Kopfschütteln, wenn ich so etwas wie hier lese, das gibt es wirklich nur unter devoten Menschen, die durch ihre Devotion noch nicht mal merken, wenn sie verarscht werden, und das noch für gut heißen, sehr bedenklich das ganze......

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Di, 02.Aug 2016, 17:47
Flagheart hat geschrieben: ...
@ Flagheart,

dein Posting ist vollkommen daneben. Die Dominas, die ich in den USA getroffen habe, waren alles in allem genauso freundlich und respektvoll wie die Dominas, die ich in Deutschland getroffen habe.

Du argumentierst vordergründlich marktorientiert, dann akzeptiere, dass der Markt in den USA ein anderer ist als der in Deutschland. Lady Velvet Steel hat dies kurz und prägnant dargestellt. Mit Ego-Trips von Dominas hat dies nichts zu tun.

Im übrigen gilt, dass erfolgreiche Geschäftsleute deshalb erfolgreich sind, da sie auf schlechte Kunden verzichten. Freue dich, denn jetzt kennst Du den Grund für deine erlebten Abweisungen.

Weiterer Kommentar überflüssig!
Lady Velvet Steel hat geschrieben:
Ich stehe sehr viel mit amerikanischen Kolleginnen über internationale Netzwerke in Kontakt.
In vielen Gegenden ist professioneller SM komplett verboten und wird auch sofort geahndet, in anderen Staaten ist es mit vielen strengen Auflagen verbunden (z.B. überhaupt gar kein Intimkontakt, keine Gewalt, etc.).
Die dortigen Sexarbeiterinnen mit der Spezialisierung BDSM stehen sozusagen grundsätzlich mit einem Bein im Knast.
Aus diesem Grund darf man sich auch nicht wundern, wenn man während des Kontakprozesses gefragt wird: "Are you a Police-officier?" Denn nach US-Recht müssen Polizisten diese Frage grundsätzlich wahrheitsgemäß beantworten.
Ralf liebt Latex hat geschrieben:Bist du so nett uns zu verraten in welchen Staaten du unterwegs warst, und wie ist es preislich zu Deutschland.
Gehe davon aus, dass das Preisniveau in den Metropolen wie z.B. Boston, Chicago, New York, Washington DC, Atlanta, Los Angeles und San Francisco mindestens auf dem Niveau von Frankfurt/München ist, im Regelfall circa 15-20% darüber.
Lady MacLaine hat geschrieben:Na, DAS lese ich doch mal echt gerne.....
Dann bin ich mit den Kolleginnen in USA ja vollkommen auf einer Linie:
1. Ich empfange nur echt interessierte Besucher, die wissen, wer ich bin
2. Anmeldung langfristig
3. Session nicht unter 2 Stunden
4. Anzahlung bei längeren Sitzungen oder Sonderwünschen

Und wer das nicht will - kein Problem, ich hab genug anderes zu tun :shock:

Netter Beitrag von Subaugust
Gruß
Lady MacLaine
Dazu muss ich sagen, dass die Frage nach der Richtigkeit von zwei Stunden Sitzungen auch in den USA sehr umstritten ist und von den Dominas nicht einheitlich gehandhabt wird. 1-Std. Sessions sind auch noch möglich, jedoch nicht bei jeder Domina.

Sicherlich ist es auch einen Frage der finanziellen Ausstattung der Kunden. Natürlich kann die Anzahl der Sessions reduziert werden, nach den Aussagen in englischsprachigen Foren bevorzugt wohl der größere Teil lieber häufigere 1-Std. Sessions als eine geringere Anzahl von 2-Std. Sessions.
UnArtiger hat geschrieben:Bei meinem Besuch in NYC sagte mir die Domina dort, daß es dort geduldet wird, woanders es aber ganz verschieden ist, Teils darf dabei kein Verkehr angeboten werden oder Handlungen der Art, Teils braucht es lizensierte Räumlichkeiten, Teils verboten, Teils muss es als Job getarnt werden. Der Hauptteil sagte sie mir läuft dort unter dem Radar.
Bei mir lief es so, ich musste zu einem Parkplatz fahren und anrufen, dort hat sie mich wohl beobachtet und nach 5 Minuten wurde ich dann per Handy weitergelotst und mit verbundenen Augen dann in ein Mietstudio gebracht. Man ist wohl sehr vorsichtig.
Das mit Augen verbinden ist mir nicht passiert, jedoch habe ich davon gehört. Dass man kurz vorher von einem vereinbarten Ort aus anrufen muss, ist aber nicht unüblich. Das war auch bei mir in einem Fall so. Dieses Vorgehen gilt v.a. für größere Studios (Houses of Domination). Dominas, die in Privaträumen agieren (Indepedent Mistresses), neigen dazu, sich vorher an einem neutralen Ort zu treffen.


Arroganz ist nicht Dominanz

Eine professionelle Domina zu sein geht weit darüber hinaus für die gegebene Dienstleistung Geld zu erhalten

Vulgärsprache in einer Session ist nur dann förderlich wenn sie gezielt und dosiert eingesetzt wird

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Di, 02.Aug 2016, 18:26
subAugust hat geschrieben:
Flagheart hat geschrieben: ...
@ Flagheart,

dein Posting ist vollkommen daneben. Die Dominas, die ich in den USA getroffen habe, waren alles in allem genauso freundlich und respektvoll wie die Dominas, die ich in Deutschland getroffen habe.

Du argumentierst vordergründlich marktorientiert, dann akzeptiere, dass der Markt in den USA ein anderer ist als der in Deutschland. Lady Velvet Steel hat dies kurz und prägnant dargestellt. Mit Ego-Trips von Dominas hat dies nichts zu tun.

Im übrigen gilt, dass erfolgreiche Geschäftsleute deshalb erfolgreich sind, da sie auf schlechte Kunden verzichten. Freue dich, denn jetzt kennst Du den Grund für deine erlebten Abweisungen.

Weiterer Kommentar überflüssig!
Lady Velvet Steel hat geschrieben:
Ich stehe sehr viel mit amerikanischen Kolleginnen über internationale Netzwerke in Kontakt.
In vielen Gegenden ist professioneller SM komplett verboten und wird auch sofort geahndet, in anderen Staaten ist es mit vielen strengen Auflagen verbunden (z.B. überhaupt gar kein Intimkontakt, keine Gewalt, etc.).
Die dortigen Sexarbeiterinnen mit der Spezialisierung BDSM stehen sozusagen grundsätzlich mit einem Bein im Knast.
Aus diesem Grund darf man sich auch nicht wundern, wenn man während des Kontakprozesses gefragt wird: "Are you a Police-officier?" Denn nach US-Recht müssen Polizisten diese Frage grundsätzlich wahrheitsgemäß beantworten.
Ralf liebt Latex hat geschrieben:Bist du so nett uns zu verraten in welchen Staaten du unterwegs warst, und wie ist es preislich zu Deutschland.
Gehe davon aus, dass das Preisniveau in den Metropolen wie z.B. Boston, Chicago, New York, Washington DC, Atlanta, Los Angeles und San Francisco mindestens auf dem Niveau von Frankfurt/München ist, im Regelfall circa 15-20% darüber.
Lady MacLaine hat geschrieben:Na, DAS lese ich doch mal echt gerne.....
Dann bin ich mit den Kolleginnen in USA ja vollkommen auf einer Linie:
1. Ich empfange nur echt interessierte Besucher, die wissen, wer ich bin
2. Anmeldung langfristig
3. Session nicht unter 2 Stunden
4. Anzahlung bei längeren Sitzungen oder Sonderwünschen

Und wer das nicht will - kein Problem, ich hab genug anderes zu tun :shock:

Netter Beitrag von Subaugust
Gruß
Lady MacLaine
Dazu muss ich sagen, dass die Frage nach der Richtigkeit von zwei Stunden Sitzungen auch in den USA sehr umstritten ist und von den Dominas nicht einheitlich gehandhabt wird. 1-Std. Sessions sind auch noch möglich, jedoch nicht bei jeder Domina.

Sicherlich ist es auch einen Frage der finanziellen Ausstattung der Kunden. Natürlich kann die Anzahl der Sessions reduziert werden, nach den Aussagen in englischsprachigen Foren bevorzugt wohl der größere Teil lieber häufigere 1-Std. Sessions als eine geringere Anzahl von 2-Std. Sessions.
UnArtiger hat geschrieben:Bei meinem Besuch in NYC sagte mir die Domina dort, daß es dort geduldet wird, woanders es aber ganz verschieden ist, Teils darf dabei kein Verkehr angeboten werden oder Handlungen der Art, Teils braucht es lizensierte Räumlichkeiten, Teils verboten, Teils muss es als Job getarnt werden. Der Hauptteil sagte sie mir läuft dort unter dem Radar.
Bei mir lief es so, ich musste zu einem Parkplatz fahren und anrufen, dort hat sie mich wohl beobachtet und nach 5 Minuten wurde ich dann per Handy weitergelotst und mit verbundenen Augen dann in ein Mietstudio gebracht. Man ist wohl sehr vorsichtig.
Das mit Augen verbinden ist mir nicht passiert, jedoch habe ich davon gehört. Dass man kurz vorher von einem vereinbarten Ort aus anrufen muss, ist aber nicht unüblich. Das war auch bei mir in einem Fall so. Dieses Vorgehen gilt v.a. für größere Studios (Houses of Domination). Dominas, die in Privaträumen agieren (Indepedent Mistresses), neigen dazu, sich vorher an einem neutralen Ort zu treffen.
Lieber Sub August,

Ich habe eine Stamm-Domina und habe schon viele Dominas erlebt, und bin sicherlich kein "schlechter Kunde" so wie du meinst, da ich dort viel Geld gelassen habe, und ich die Damen stets mit Respekt behandelt habe, und auch niemand bin der Sachen verlangt, wo es jeder Frau davor graust, wie bei manch anderen Studiogängern. Deine Einschätzung entspricht schon mal nicht den Tatsachen..... und die Dominas wo ich bis jetzt erlebt hatte, waren alle Kundenorientiert, so wie es auch sein sollte, denn zu einer "narzisstischen" Domina, bei der ich nicht Gast, sondern Idiot bin, würde ich auch nicht gehen.....

Also dein Urteil über mich ist absolut lächerlich, weil du mich weder kennst, noch ein Urteil über mich erlauben kannst.... soviel dazu....

Und mein Anfangs-Posting war auch nicht beleidigend. DENN für eine "Lady Velvet Steel" ist alles beleidigend, was an Kritik kommt... Auch das ist nicht nur lächerlich.....

Zudem, ging es mir nur darum, das ich als Dienstleister, ( was eine Domina nunmal auch ist) mich auch nach den Kundenwünschen richten muss, das ist allerdings wie gesagt in jeder Branche so, und da ist es nicht vertretbar, das man als Kunde/Gast, vorgeschrieben bekommt, wie lange man eine Session zu buchen hat, das man eine Anzahlung tätigen sollte, und das man als Gast ausgewählt wird, so eine Kundenbehandlung entspricht nicht einem Kundenservice, das wäre das gleiche, wie wenn ich in ein Restaurant gehe, und der Kellner mir vorschreibt, was ich essen muss, wie lange ich am Tisch sitzen bleiben darf, und ob ich überhaupt das Lokal betreten darf....so eine Behandlung ist keine Gastliche, sondern nur eine arrogante unverschämte.....

Und der unterschied von einer Domina im Studio, zu einer Privaten Femdom aus der privaten SM-Scene ist ja der, das ich bei einer Domina im Studio das bekomme, was ich möchte, denn dafür zahle ich auch, da bin ich eben Gast, und möchte meine Wünsche erfüllt haben.... sonst kann ich gleich zu einer privaten Femdom gehen,......diese Dienstleistung sollte Kundenorientiert bleiben, bezw. auf die Wünsche des Gastes eingehen.....

Aber ich sagte ja, wer darauf steht, sich ausnützen zu lassen, sollte es tun, nur das dann als etwas gutes hier zu verkaufen, da muss ich dagegen protestieren, denn so etwas ärgert mich zu tiefst.....denn was in Deutschland gut ist, soll auch gut bleiben, und es muss nicht jeder Mist aus den USA, als gut betrachtet werden, zumal bei dennen bei weitem nicht alles so gut läuft, wie bei uns, wir sind ein weitaus fähigeres Land, wie die USA....

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Di, 02.Aug 2016, 20:44
bei den vorgaben in den USA, wäre ich bdsm los! spontanität ist für mich eines der wichtigsten Kriterien, denn ich kann nicht planen ob ich in einer Woche geil bin oder nicht und da bdsm für ich sex ist, ist das natürlich von großer Bedeutung.
desweiteren wären 2 stunden für mich oft einfach Zuviel. also auch dies ein nogo für mich.
Anzahlung finde ich bedenklich, da mich das eher abchreckt - die Gefahr abgezockt zu werden ist zu groß.
und dann die Empfehlung von anderen Damen hieße ja für Anfänger sie können nie zu ner domina! und wer empfiehlt die Damen selber?
nun ja, ich bin momentan auch noch sehr glücklich mit der deutschen variante!

ach ja, ich kritisiere nicht die Leistung der amerikanischen Damen...!

Re: Session in den USA (Ostküste) - Abweichungen zu Deutschl

Di, 02.Aug 2016, 21:29
Flagheart, du bist wirklich ein pathologischer Fall. Es fehlt dir jede Fähigkeit, zu einem Thema mal eine andere Perspektive einzunehmen, als deine eigene scheuklappenverengte. Wenn man deine Posts hier so durchliest merkt man ziemlich schnell, dass dir das Phänomen der Selbstkritik vollkommen fremd ist. Man kann nur auf Knien dankbar sein, wenn man dich nicht persönlich kennt. Dieses Ausmaß an Rechthaberei ist schon beeindruckend! Wie um Himmels Willen kommst du auf die Idee, dein Post könnte nicht beleidigend gewesen sein? Er war ohne jeden leisen Zweifel eben genau dies.
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