subAugust hat geschrieben:Flagheart hat geschrieben:
...
@ Flagheart,
dein Posting ist vollkommen daneben. Die Dominas, die ich in den USA getroffen habe, waren alles in allem genauso freundlich und respektvoll wie die Dominas, die ich in Deutschland getroffen habe.
Du argumentierst vordergründlich marktorientiert, dann akzeptiere, dass der Markt in den USA ein anderer ist als der in Deutschland. Lady Velvet Steel hat dies kurz und prägnant dargestellt. Mit Ego-Trips von Dominas hat dies nichts zu tun.
Im übrigen gilt, dass erfolgreiche Geschäftsleute deshalb erfolgreich sind, da sie auf schlechte Kunden verzichten. Freue dich, denn jetzt kennst Du den Grund für deine erlebten Abweisungen.
Weiterer Kommentar überflüssig!
Lady Velvet Steel hat geschrieben:
Ich stehe sehr viel mit amerikanischen Kolleginnen über internationale Netzwerke in Kontakt.
In vielen Gegenden ist professioneller SM komplett verboten und wird auch sofort geahndet, in anderen Staaten ist es mit vielen strengen Auflagen verbunden (z.B. überhaupt gar kein Intimkontakt, keine Gewalt, etc.).
Die dortigen Sexarbeiterinnen mit der Spezialisierung BDSM stehen sozusagen grundsätzlich mit einem Bein im Knast.
Aus diesem Grund darf man sich auch nicht wundern, wenn man während des Kontakprozesses gefragt wird: "Are you a Police-officier?" Denn nach US-Recht müssen Polizisten diese Frage grundsätzlich wahrheitsgemäß beantworten.
Ralf liebt Latex hat geschrieben:Bist du so nett uns zu verraten in welchen Staaten du unterwegs warst, und wie ist es preislich zu Deutschland.
Gehe davon aus, dass das Preisniveau in den Metropolen wie z.B. Boston, Chicago, New York, Washington DC, Atlanta, Los Angeles und San Francisco mindestens auf dem Niveau von Frankfurt/München ist, im Regelfall circa 15-20% darüber.
Lady MacLaine hat geschrieben:Na, DAS lese ich doch mal echt gerne.....
Dann bin ich mit den Kolleginnen in USA ja vollkommen auf einer Linie:
1. Ich empfange nur echt interessierte Besucher, die wissen, wer ich bin
2. Anmeldung langfristig
3. Session nicht unter 2 Stunden
4. Anzahlung bei längeren Sitzungen oder Sonderwünschen
Und wer das nicht will - kein Problem, ich hab genug anderes zu tun
Netter Beitrag von Subaugust
Gruß
Lady MacLaine
Dazu muss ich sagen, dass die Frage nach der Richtigkeit von zwei Stunden Sitzungen auch in den USA sehr umstritten ist und von den Dominas nicht einheitlich gehandhabt wird. 1-Std. Sessions sind auch noch möglich, jedoch nicht bei jeder Domina.
Sicherlich ist es auch einen Frage der finanziellen Ausstattung der Kunden. Natürlich kann die Anzahl der Sessions reduziert werden, nach den Aussagen in englischsprachigen Foren bevorzugt wohl der größere Teil lieber häufigere 1-Std. Sessions als eine geringere Anzahl von 2-Std. Sessions.
UnArtiger hat geschrieben:Bei meinem Besuch in NYC sagte mir die Domina dort, daß es dort geduldet wird, woanders es aber ganz verschieden ist, Teils darf dabei kein Verkehr angeboten werden oder Handlungen der Art, Teils braucht es lizensierte Räumlichkeiten, Teils verboten, Teils muss es als Job getarnt werden. Der Hauptteil sagte sie mir läuft dort unter dem Radar.
Bei mir lief es so, ich musste zu einem Parkplatz fahren und anrufen, dort hat sie mich wohl beobachtet und nach 5 Minuten wurde ich dann per Handy weitergelotst und mit verbundenen Augen dann in ein Mietstudio gebracht. Man ist wohl sehr vorsichtig.
Das mit Augen verbinden ist mir nicht passiert, jedoch habe ich davon gehört. Dass man kurz vorher von einem vereinbarten Ort aus anrufen muss, ist aber nicht unüblich. Das war auch bei mir in einem Fall so. Dieses Vorgehen gilt v.a. für größere Studios (Houses of Domination). Dominas, die in Privaträumen agieren (Indepedent Mistresses), neigen dazu, sich vorher an einem neutralen Ort zu treffen.
Lieber Sub August,
Ich habe eine Stamm-Domina und habe schon viele Dominas erlebt, und bin sicherlich kein "schlechter Kunde" so wie du meinst, da ich dort viel Geld gelassen habe, und ich die Damen stets mit Respekt behandelt habe, und auch niemand bin der Sachen verlangt, wo es jeder Frau davor graust, wie bei manch anderen Studiogängern. Deine Einschätzung entspricht schon mal nicht den Tatsachen..... und die Dominas wo ich bis jetzt erlebt hatte, waren alle Kundenorientiert, so wie es auch sein sollte, denn zu einer "narzisstischen" Domina, bei der ich nicht Gast, sondern Idiot bin, würde ich auch nicht gehen.....
Also dein Urteil über mich ist absolut lächerlich, weil du mich weder kennst, noch ein Urteil über mich erlauben kannst.... soviel dazu....
Und mein Anfangs-Posting war auch nicht beleidigend. DENN für eine "Lady Velvet Steel" ist alles beleidigend, was an Kritik kommt... Auch das ist nicht nur lächerlich.....
Zudem, ging es mir nur darum, das ich als Dienstleister, ( was eine Domina nunmal auch ist) mich auch nach den Kundenwünschen richten muss, das ist allerdings wie gesagt in jeder Branche so, und da ist es nicht vertretbar, das man als Kunde/Gast, vorgeschrieben bekommt, wie lange man eine Session zu buchen hat, das man eine Anzahlung tätigen sollte, und das man als Gast ausgewählt wird, so eine Kundenbehandlung entspricht nicht einem Kundenservice, das wäre das gleiche, wie wenn ich in ein Restaurant gehe, und der Kellner mir vorschreibt, was ich essen muss, wie lange ich am Tisch sitzen bleiben darf, und ob ich überhaupt das Lokal betreten darf....so eine Behandlung ist keine Gastliche, sondern nur eine arrogante unverschämte.....
Und der unterschied von einer Domina im Studio, zu einer Privaten Femdom aus der privaten SM-Scene ist ja der, das ich bei einer Domina im Studio das bekomme, was ich möchte, denn dafür zahle ich auch, da bin ich eben Gast, und möchte meine Wünsche erfüllt haben.... sonst kann ich gleich zu einer privaten Femdom gehen,......diese Dienstleistung sollte Kundenorientiert bleiben, bezw. auf die Wünsche des Gastes eingehen.....
Aber ich sagte ja, wer darauf steht, sich ausnützen zu lassen, sollte es tun, nur das dann als etwas gutes hier zu verkaufen, da muss ich dagegen protestieren, denn so etwas ärgert mich zu tiefst.....denn was in Deutschland gut ist, soll auch gut bleiben, und es muss nicht jeder Mist aus den USA, als gut betrachtet werden, zumal bei dennen bei weitem nicht alles so gut läuft, wie bei uns, wir sind ein weitaus fähigeres Land, wie die USA....
Viele Grüße
Flagheart