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Bericht Event im Underground

Sa, 23.Mai 2015, 20:30
Um 15 Uhr ist Beginn der Gemeinschaftserziehung im Underground, ich sollte etwas früher erscheinen und der Verkehr auf der A 28 ist zäh wie Sirup. Also zum Handy gegriffen und meine Verspätung angemeldet. Plötzlich fließt der Verkehr normal. Super, bis ich in Bremen ankomme und das Navi mir sagt, dass ich vor der Weser von der B 75 runter soll. Toll, ist der Zeitplan wieder futsch, aber die Verspätung ist zum Glück angemeldet und auf diese Art lerne ich Bremen kennen.
Der Einlass wurde mir von Miss Viktoria gewährt, gekleidet in einer roten Korsage und einer schwarzen eng sitzenden Hose. Einfach nur Wow.
An der Theke wurde ich von Lady She -Ra Swift, schwarze Hose und Top, und Lady Stella in einem schwarzen Rock und Korsage begrüßt, die mich in die TV-Suite schickte, in der ich mich zu stylen hatte.
Zurück in dem Empfangsbereich wurden mir Miss Natja, schwarzes Minikleid aus Latex, und Bizarrlady Eve, schwarzer enganliegender Einteiler, vorgestellt. Sie waren bereits über mich informiert, hatten aber weitere Fragen, um mich besser bespielen zu können. Sehr guter Einstieg.
Lady She -Ra swift, Miss Viktoria und Lady Stella sind ja weitgehend für ihr Fachwissen und Können bekannt, also beschränke ich meine Schilderung auf die „neuen“ Lady´s.
Miss Natja tastete sich an den Sklaven heran, fand schnell den Weg zu ihm und dominierte ihn gekonnt. Im Laufe der Session hat sie sich merklich gesteigert. Mir fiel bei den sadistischen Aktionen ein Lächeln bei ihr auf.
Bizarrlady Eve stand vor mir, groß, schlank, körperbetont gekleidet, kurzes blondes Haar und ein freundliches Lächeln. Mir kam ein Gedanke: die nehme ich mit nach Hause und stelle sie in die Glasvitrine. Der erste Eindruck ist nicht immer der richtige. Hätte ich sie in die Vitrine gestellt, hätte sich mit Sicherheit den Zinnsoldaten das Marschieren gelehrt.

Das Event war, zumindest aus meiner Sicht, ein voller Erfolg.
Die Sklaven wurden abwechselt ausgiebig von den Dame gekonnt bespielt, zwischendurch konnte sich jeder bei dem üppigen Büfett stärken, seinen Durst löschen, es wurde miteinander gesprochen und gelacht.

Einen kleinen Bericht mit Einzelheiten veröffentliche ich im 18er Bereich.

winke winke
Mag die Leidenschaft, die Leiden schafft.

Nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer

Die Schmerzen und Qualen des Sklaven sind zur Ergötzung und Freude der Herrin,
die Spuren sind sein Lohn
Antworten

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