Gestern habe ich nach mehreren Wochen erstmals wieder Lady Lucy besucht, um mit ihr die nächste Session zu besprechen. Die Erziehung soll direkt an der Wohnungstür beginnen. Bei meinem Besuch gab mir Lady Lucy die Gelegenheit, einen kleinen Blick in ihren neuen Salon zu werfen, der in Kürze vollendet sein wird. „Goyas Salon“ wird der Raum heißen. Wie auf ihrer Homepage angekündigt, hat sie das Klassische Zimmer vollkommen umgebaut. Ich durfte einmal durchgehen, und ich war überwältigt. Es ist mit antiken Möbeln und Gemälden ausgestattet und sieht sehr elegant aus. Ich bin überzeugt davon, dass Anhänger des klassischen Femdom in dieser Atmosphäre sehr gut aufgehoben sind. Vielleicht erlaubt Lady Lucy mir in wenigen Tagen, mir den Salon genauer anzuschauen. Ich werde dann einen ausführlichen Bericht schicken. Freunde des Hauses und andere Interessenten dürfen also gespannt sein.
Alfi
Re: Goyas Salon im Atelier des rêves
So, 12.Okt 2014, 09:59Jetzt sind auch aktuelle Informationen zu dem neuen Salon auf der Internetseite des Ateliers dazu gekommen.
Ich freue mich, dass den Damen in dem neuen Salon auch ein elektrischer Flaschenzug zur Verfügung steht.
So könnte man gestreckt auf Zehenspitzen warten, bis sich die Lady am Schreibtisch das Urteil durchgelesen hat, um es dann im Anschluss in aller Ruhe zu vollstrecken.

Ich freue mich, dass den Damen in dem neuen Salon auch ein elektrischer Flaschenzug zur Verfügung steht.
So könnte man gestreckt auf Zehenspitzen warten, bis sich die Lady am Schreibtisch das Urteil durchgelesen hat, um es dann im Anschluss in aller Ruhe zu vollstrecken.

Re: Goyas Salon im Atelier des rêves
Mi, 15.Okt 2014, 14:17Während meiner letzten Session bei Lady Lucy hatte ich Gelegenheit, ihren neuen Salon, Goyas Salon, hautnah zu erleben. Die Session selbst lasse ich im weiteren weg, ich werde darüber in nächster Zeit in der „geschlossenen Abteilung“ berichten.
Im September hat Lady Lucy das Klassische Zimmer ihres Ateliers gründlich verändert. Nach der Umgestaltung heißt dieser Raum Goyas Salon. Fotos kann man sich auf der Homepage des Atelier des rêves anschauen. Ich lege hier etwas mehr Gewicht auf die Stimmung, die dieser Salon erzeugt.
Von der Tür schaut man direkt auf zwei Stühle auf der gegenüberliegenden Seite. Ein Stuhl für die Herrin und einer für den Gast, der von hier einen guten Überblick auf den gesamten Raum hat. Alle Möbel sind an der Wand aufgestellt, es bleibt eine große Fläche in der Mitte frei, auf der sich allerlei abspielen kann. Die schönen Möbel, die Lady Lucy neu angeschafft hat, sind ausschließlich antik, Antiquitäten, und so erhält der Salon eine ganz besondere Note. Schränke, die goldgerahmten Spiegel, Lampe, Schreibtisch, Chaiselongue, alles macht einen eleganten Eindruck. Man erkennt die Gestaltungskraft der Herrin, die – sich wieder einmal – als hochkreative Meisterin der ästhetischen Komposition zeigt. Unterstrichen wird die Atmosphäre durch Gemälde, keine moderne Kunst, sondern von klassischem Stil. Es handelt sich um ein ausgesprochen ambitioniertes Ensemble. Nichts steht wahllos im Zimmer herum, alles ist aufeinander abgestimmt. Lady Lucy wird ihrem Ruf erneut mehr als gerecht.
Der Salon ist benannt nach dem spanischen Maler Goya. Wer sich über sein malerisches Schaffen informieren möchte, den verweise ich auf das häusliche Lexikon oder – falls nicht zur Hand – auf die allwissende Wikipedia. Ich halte den Namen für passend – wegen der Düsternis und Strenge, die seine Gemälde teilweise verbreiten. Hinter dem gedämpften Licht, das eine geradezu mystische Wirkung hervorruft, verbergen sich Geheimnisse, die dem Betrachter auf den ersten und auch den weiteren Blick verborgen bleiben. Erst eine Session enthüllt vollends diese Düsternis und Strenge. Erlaubt sei immerhin der Hinweis, dass sich Bilder verändern und Schränke das enthalten können, was der Neugier nicht zugänglich sein soll. Spanische Kultur, vor allem die Hofkultur, war über lange Jahre mit einer strengen Etikette verbunden. Und Strenge ist doch ein entscheidendes SM-Motiv. Bambusstöcke nennt man auch „spanisches Rohr“, der Bock wird in einer bestimmten Form als „spanischer Reiter“ bezeichnet. Es ist also alles stimmig. Es ist das edle, von femininem Selbstbewusstein geprägte Gemach der Herrin, die Verehrung erwartet und einfordert.
Alfi
Im September hat Lady Lucy das Klassische Zimmer ihres Ateliers gründlich verändert. Nach der Umgestaltung heißt dieser Raum Goyas Salon. Fotos kann man sich auf der Homepage des Atelier des rêves anschauen. Ich lege hier etwas mehr Gewicht auf die Stimmung, die dieser Salon erzeugt.
Von der Tür schaut man direkt auf zwei Stühle auf der gegenüberliegenden Seite. Ein Stuhl für die Herrin und einer für den Gast, der von hier einen guten Überblick auf den gesamten Raum hat. Alle Möbel sind an der Wand aufgestellt, es bleibt eine große Fläche in der Mitte frei, auf der sich allerlei abspielen kann. Die schönen Möbel, die Lady Lucy neu angeschafft hat, sind ausschließlich antik, Antiquitäten, und so erhält der Salon eine ganz besondere Note. Schränke, die goldgerahmten Spiegel, Lampe, Schreibtisch, Chaiselongue, alles macht einen eleganten Eindruck. Man erkennt die Gestaltungskraft der Herrin, die – sich wieder einmal – als hochkreative Meisterin der ästhetischen Komposition zeigt. Unterstrichen wird die Atmosphäre durch Gemälde, keine moderne Kunst, sondern von klassischem Stil. Es handelt sich um ein ausgesprochen ambitioniertes Ensemble. Nichts steht wahllos im Zimmer herum, alles ist aufeinander abgestimmt. Lady Lucy wird ihrem Ruf erneut mehr als gerecht.
Der Salon ist benannt nach dem spanischen Maler Goya. Wer sich über sein malerisches Schaffen informieren möchte, den verweise ich auf das häusliche Lexikon oder – falls nicht zur Hand – auf die allwissende Wikipedia. Ich halte den Namen für passend – wegen der Düsternis und Strenge, die seine Gemälde teilweise verbreiten. Hinter dem gedämpften Licht, das eine geradezu mystische Wirkung hervorruft, verbergen sich Geheimnisse, die dem Betrachter auf den ersten und auch den weiteren Blick verborgen bleiben. Erst eine Session enthüllt vollends diese Düsternis und Strenge. Erlaubt sei immerhin der Hinweis, dass sich Bilder verändern und Schränke das enthalten können, was der Neugier nicht zugänglich sein soll. Spanische Kultur, vor allem die Hofkultur, war über lange Jahre mit einer strengen Etikette verbunden. Und Strenge ist doch ein entscheidendes SM-Motiv. Bambusstöcke nennt man auch „spanisches Rohr“, der Bock wird in einer bestimmten Form als „spanischer Reiter“ bezeichnet. Es ist also alles stimmig. Es ist das edle, von femininem Selbstbewusstein geprägte Gemach der Herrin, die Verehrung erwartet und einfordert.
Alfi



