Mal etwas nettes zm Thema " Was wurde aus ...... "
Heute morgen ( Sonntag 10.08.2014 ) im Frühstücksfersehn auf SWR . Die ehemalige Domina Madame Lilith aus Saarbrücken singt Chansons und erzählte sehr liebevoll über ihr " altes Leben " als Domina und wie sehr Sie es genossen hat. Sie besitzt sogar noch Spielsachen und Ihren Thron. Ich fand den kurzen aber schönen Bericht sehr amüsant und finde es toll wenn ehemalige Damen auch noch nett von uns Sklaven erzählen. Das ist leider nicht immer so wenn ich an so manches Buch denke.
In diesem Sinne , Euch einen sonnigen Sonntag
Re: Was wurde aus...... !
So, 10.Aug 2014, 13:45hypertrack hat geschrieben:Mal etwas nettes zm Thema " Was wurde aus ...... "
Heute morgen ( Sonntag 10.08.2014 ) im Frühstücksfersehn auf SWR . Die ehemalige Domina Madame Lilith aus Saarbrücken .......
Wie hieß die Sendung, oder war es eine Wiederholung vom Vortag ?
Um welche Uhrzeit lief die Sendung, konnte in der Mediathek nichts finden.
Gruss Ralf
Re: Was wurde aus...... !
So, 10.Aug 2014, 13:57Habe es in der Mediathek von SR3 gefunden. War wohl vom Saarländischen Rundfunk.
Hier der Link :
http://sr-mediathek.sr-online.de/index. ... 7&id=26865
Vorspulen bis 12.36
Viel Spaß damit
Hier der Link :
http://sr-mediathek.sr-online.de/index. ... 7&id=26865
Vorspulen bis 12.36
Viel Spaß damit
" DER SCHMERZ VON HEUTE IST DIE KRAFT VON MORGEN "
Re: Was wurde aus...... !
So, 10.Aug 2014, 15:00@ Ralf liebt Latex

" DER SCHMERZ VON HEUTE IST DIE KRAFT VON MORGEN "
Re: Was wurde aus...... !
So, 10.Aug 2014, 17:54Hallo hypertrack, welches Buch meinst du denn?hypertrack hat geschrieben: Das ist leider nicht immer so wenn ich an so manches Buch denke.
Ansonsten hat mir der überaus sympathische und wahrhaftige bericht von Madame Lilith auch gut gefallen.
Weg vom Domina-Kommerz. Und sehr schön auch, in welcher respektvollen Weise sie von ihren früheren Gästen und ihrer Freude an dieser Tätigkeit spricht.
Re: Was wurde aus...... !
Mo, 11.Aug 2014, 01:18@ paul49
Gerade das fand ich auch so toll . Ein Dame steigt aus und trozdem läßt SIE kein schlechtes Wort an UNS Kunden.
Welches Buch ich meine !! Da gibt es doch einige Deutsche ExDoms die Bücher über Ihr Leben geschriebe haben.
Man könnte ja hier einen neuen Threat aufmachen mit dem Thema
BUCHBESPRECHUNG (nur würen dann die Haussklaven der Herrinen schreiben wie toll doch das Buch ist. Daher lieber nicht.
Gerade das fand ich auch so toll . Ein Dame steigt aus und trozdem läßt SIE kein schlechtes Wort an UNS Kunden.
Welches Buch ich meine !! Da gibt es doch einige Deutsche ExDoms die Bücher über Ihr Leben geschriebe haben.
Man könnte ja hier einen neuen Threat aufmachen mit dem Thema
BUCHBESPRECHUNG (nur würen dann die Haussklaven der Herrinen schreiben wie toll doch das Buch ist. Daher lieber nicht.
" DER SCHMERZ VON HEUTE IST DIE KRAFT VON MORGEN "
Re: Was wurde aus...... !
Sa, 16.Aug 2014, 16:40Warum nicht? Zu einer Diskussion gehören immer verschiedene Meinungen. Nur zu offensichtliche "Werbung" oder "Trolle" werden von den Mods dann gelöscht.hypertrack hat geschrieben:Man könnte ja hier einen neuen Threat aufmachen mit dem Thema BUCHBESPRECHUNG (nur würen dann die Haussklaven der Herrinen schreiben wie toll doch das Buch ist. Daher lieber nicht.
Re: Was wurde aus...... !
So, 17.Aug 2014, 00:31@ Gully
Schöne Idee - Was sagen den die Mods dazu ?
Und die Trolls und "" BILD "" Süchtigen sind ja eh woanders
Schöne Idee - Was sagen den die Mods dazu ?
Und die Trolls und "" BILD "" Süchtigen sind ja eh woanders
" DER SCHMERZ VON HEUTE IST DIE KRAFT VON MORGEN "
Re: Was wurde aus...... !
Mo, 18.Aug 2014, 08:14Ansonsten hat mir der überaus sympathische und wahrhaftige bericht von Madame Lilith auch gut gefallen.
Weg vom Domina-Kommerz. Und sehr schön auch, in welcher vollen Weise sie von ihren früheren Gästen und ihrer Freude an dieser Tätigkeit spricht.
Sorry Paul, dass ich Dein "Bild" zerstöre, aber kann mich noch an einen Artikel im Spiegel erinnern .... siehe unten. Es war übrigens die gleiche Dame und falls Madame Lilith heute zufrieden ist, freut mich dies.
Ist auch mal eine gute Information für die Kulturpessimisten hier, die immer schreiben, dass vor 30-40 Jahren alles besser war. Die Dominas noch richtige Dominas waren, selbstbestimmt und stark ..... und Antidepressiva, Missbrauch, Operationen, Ekel, etc. beruhigt natürlich nicht unser Gewissen.
Um es aber klarzustellen, ich kenne und es gibt viele selbstbestimmte Dominas und Prostitutierte, die mit den Job gut "klarkommen" und daran Freude haben (mal mehr, mal weniger- wie alle von uns). Auch finde ich, dass man selbstbestimmt sein kann, wenn man in der Kindheit missbraucht wurde und die "Entmündigungsstrategie" solcher Frauen oder von Migrantinnen von Politikern, etc. geht mir auf den Geist. Aber ich halte den Job für psychisch anspruchsvoll und im Gegensatz zu anderen Berufen, die "psychisch belastend" sein können, wie Polizist, Rettungshelfer, Krankenschwester, etc. braucht man kaum eine Vorqualifikation, Ausbildung, etc. um anzufangen und die Strukturen sind in solchen "anerkannten" Berufen besser um mit diesen Belastungen umzugehen und falls man nicht geeignet ist, sich umzuorientieren und einen anderen Job zu suchen.
Wie man die Situation verbessern kann, wurde hier schon viel diskutiert und es gibt aus meiner Sicht keine Patentlösung, aber es ist vermutlich schon ein Fakt, dass einige (Ex-)Prostituierte in schwierigen Situationen sind - finanziell, psychisch, körperlich, etc. Und ja, auch Fabrikarbeiterinnen in Weisrussland, Arbeitslose, etc. sind in schwierigen Situationen, aber dort negiert man es nicht.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-19966147.html
Lilith, 49, Domina in Saarbrücken
Das Erste, was ich morgens sehe, ist ein Zettelchen auf dem Küchentisch. Engelchen, steht drauf, hast du gut geschlafen? Den hat mein stinksolider Ehemann geschrieben. Der Beruf ist anstrengend - aber er war mein Schicksal. Als ob der liebe Gott gesagt hätte, Lilith ist stark, die schicken wir auf die Straße. Mit 13 habe ich angefangen, französisch auf dem Strich. Mein Vater war Alkoholiker, meine Mutter Hure. Ihr half ich, meine zehn Geschwister zu ernähren. Meine Stärke ist jetzt mein Kapital. Das Rollenspiel beginnt morgens um zehn. Ich bin selbständig, zahle Steuern. Einen Zuhälter brauche ich nicht, was sollte der schon zuhalten. Mein Körper ist mein Kunstwerk. Kunden wollen uns mit schmaler Taille, breitem Arsch, viel Busen. Da muss man schon mal nachhelfen. Etwa 50-mal habe ich mich operieren lassen. Ich muss eine gute Schauspielerin sein in meinem Job: Erregter Ausdruck, auch wenn der Kunde stinkt; herrische Stimme, auch wenn er einem Leid tut. Aber aus der Rolle fallen, kann ich mir nicht leisten. Man sagt, Dominas seien echt veranlagt. Alles Legende. Wir sind höchstens auf D-Mark veranlagt. Seit zwei Jahren kriege ich vom Arzt Antidepressiva gespritzt. Der Job hat mir meine Sexualität geraubt. Noch elf Jahre, dann gehe ich in Rente. Der Ekel hier, der kommt abends mit nach Hause. Mein Mann kocht vegetarisch, ich mag kein Fleisch mehr sehen. Manchmal will ich reden über den Tag. Dann lacht mein Liebster und sagt: Engelchen, bitte warte bis nach dem Essen.
Weg vom Domina-Kommerz. Und sehr schön auch, in welcher vollen Weise sie von ihren früheren Gästen und ihrer Freude an dieser Tätigkeit spricht.
Sorry Paul, dass ich Dein "Bild" zerstöre, aber kann mich noch an einen Artikel im Spiegel erinnern .... siehe unten. Es war übrigens die gleiche Dame und falls Madame Lilith heute zufrieden ist, freut mich dies.
Ist auch mal eine gute Information für die Kulturpessimisten hier, die immer schreiben, dass vor 30-40 Jahren alles besser war. Die Dominas noch richtige Dominas waren, selbstbestimmt und stark ..... und Antidepressiva, Missbrauch, Operationen, Ekel, etc. beruhigt natürlich nicht unser Gewissen.
Um es aber klarzustellen, ich kenne und es gibt viele selbstbestimmte Dominas und Prostitutierte, die mit den Job gut "klarkommen" und daran Freude haben (mal mehr, mal weniger- wie alle von uns). Auch finde ich, dass man selbstbestimmt sein kann, wenn man in der Kindheit missbraucht wurde und die "Entmündigungsstrategie" solcher Frauen oder von Migrantinnen von Politikern, etc. geht mir auf den Geist. Aber ich halte den Job für psychisch anspruchsvoll und im Gegensatz zu anderen Berufen, die "psychisch belastend" sein können, wie Polizist, Rettungshelfer, Krankenschwester, etc. braucht man kaum eine Vorqualifikation, Ausbildung, etc. um anzufangen und die Strukturen sind in solchen "anerkannten" Berufen besser um mit diesen Belastungen umzugehen und falls man nicht geeignet ist, sich umzuorientieren und einen anderen Job zu suchen.
Wie man die Situation verbessern kann, wurde hier schon viel diskutiert und es gibt aus meiner Sicht keine Patentlösung, aber es ist vermutlich schon ein Fakt, dass einige (Ex-)Prostituierte in schwierigen Situationen sind - finanziell, psychisch, körperlich, etc. Und ja, auch Fabrikarbeiterinnen in Weisrussland, Arbeitslose, etc. sind in schwierigen Situationen, aber dort negiert man es nicht.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-19966147.html
Lilith, 49, Domina in Saarbrücken
Das Erste, was ich morgens sehe, ist ein Zettelchen auf dem Küchentisch. Engelchen, steht drauf, hast du gut geschlafen? Den hat mein stinksolider Ehemann geschrieben. Der Beruf ist anstrengend - aber er war mein Schicksal. Als ob der liebe Gott gesagt hätte, Lilith ist stark, die schicken wir auf die Straße. Mit 13 habe ich angefangen, französisch auf dem Strich. Mein Vater war Alkoholiker, meine Mutter Hure. Ihr half ich, meine zehn Geschwister zu ernähren. Meine Stärke ist jetzt mein Kapital. Das Rollenspiel beginnt morgens um zehn. Ich bin selbständig, zahle Steuern. Einen Zuhälter brauche ich nicht, was sollte der schon zuhalten. Mein Körper ist mein Kunstwerk. Kunden wollen uns mit schmaler Taille, breitem Arsch, viel Busen. Da muss man schon mal nachhelfen. Etwa 50-mal habe ich mich operieren lassen. Ich muss eine gute Schauspielerin sein in meinem Job: Erregter Ausdruck, auch wenn der Kunde stinkt; herrische Stimme, auch wenn er einem Leid tut. Aber aus der Rolle fallen, kann ich mir nicht leisten. Man sagt, Dominas seien echt veranlagt. Alles Legende. Wir sind höchstens auf D-Mark veranlagt. Seit zwei Jahren kriege ich vom Arzt Antidepressiva gespritzt. Der Job hat mir meine Sexualität geraubt. Noch elf Jahre, dann gehe ich in Rente. Der Ekel hier, der kommt abends mit nach Hause. Mein Mann kocht vegetarisch, ich mag kein Fleisch mehr sehen. Manchmal will ich reden über den Tag. Dann lacht mein Liebster und sagt: Engelchen, bitte warte bis nach dem Essen.
Re: Was wurde aus...... !
Mo, 18.Aug 2014, 19:37@cm
Nein, mein Bild über Domina hast du nicht zerstört und bei meiner Aussage bleibe ich auch. Ich finds halt generell gut, wenn nicht immer alles so negativ gesehen wird.
Der Beruf Domina und Prostitutierte hat ganz sicher nicht nur Schattenseiten, insbesondere je nach dem wie man seinen Beruf sieht und auslebt. Und das ist oftmals auch eine Charakterfrage.
Bei dem anderen Artikel , da hat sich Lady Lilith auch mal über die vielen Schattenseiten aus ihrer Sicht frustig ausgekotzt. Ist doch okay und genauso wahrhaftig und sympathisch wie der vorherige Bericht.
Dass im Domina- und Prostituiertenberuf kundenerhaltend teils viel geschauspielert
und erzählt wird, auch auf Kosten der psychischen Gesundheit ist mir schon klar.
Bei ca. 500 Kunden im jahr geht das oftmals gar nicht anders, weil man davon auch leben muss, vorallem wenn hauptberuflich. Der psychische Druck durch Kunden, Konkurrenz und Gesellschaft tut sein übriges.
Da muss man schon wirklich stark sein und eben nicht alles an Kunden, Kundenwünschen und Schönheitsoperationen mitmachen. Und dazu gehört sicher , charakterlich und anständig auf dem Teppich zu bleiben, nicht alles Geld mitnehmen zu wollen und gelegentlich eine Supervision aufzusuchen, wie in anderen Gesundheitsberufen auch.
Gruß Paul
Nein, mein Bild über Domina hast du nicht zerstört und bei meiner Aussage bleibe ich auch. Ich finds halt generell gut, wenn nicht immer alles so negativ gesehen wird.
Der Beruf Domina und Prostitutierte hat ganz sicher nicht nur Schattenseiten, insbesondere je nach dem wie man seinen Beruf sieht und auslebt. Und das ist oftmals auch eine Charakterfrage.
Bei dem anderen Artikel , da hat sich Lady Lilith auch mal über die vielen Schattenseiten aus ihrer Sicht frustig ausgekotzt. Ist doch okay und genauso wahrhaftig und sympathisch wie der vorherige Bericht.
Dass im Domina- und Prostituiertenberuf kundenerhaltend teils viel geschauspielert
und erzählt wird, auch auf Kosten der psychischen Gesundheit ist mir schon klar.
Bei ca. 500 Kunden im jahr geht das oftmals gar nicht anders, weil man davon auch leben muss, vorallem wenn hauptberuflich. Der psychische Druck durch Kunden, Konkurrenz und Gesellschaft tut sein übriges.
Da muss man schon wirklich stark sein und eben nicht alles an Kunden, Kundenwünschen und Schönheitsoperationen mitmachen. Und dazu gehört sicher , charakterlich und anständig auf dem Teppich zu bleiben, nicht alles Geld mitnehmen zu wollen und gelegentlich eine Supervision aufzusuchen, wie in anderen Gesundheitsberufen auch.
Gruß Paul
Re: Was wurde aus...... !
Di, 19.Aug 2014, 08:18Sorry Paul, "nicht alles so negativ"? Was ist am Bericht im Spiegel den nicht negativ? Viel schlimmer geht es wirklich nicht mehr.
Als ich den Bericht vor vielen Jahren im Spiegel las, war ich mal froh, dass ich nie bei ihr war und habe gehofft, dass ich nie bei einer anderen Domina war, die bei mir Ekel empfunden hat und ich hoffentlich niemandem so geschadet habe - psychisch und körperlich.
Wenn ich in ein Studio gehe bin ich mir schon bewusst, dass es für die Domina nicht "pure Lust" und immer eine "grosse Freude" ist und sein kann, aber ich hoffe schon und versuche auch zu Damen zu gehen, wo ich das Gefühl habe, dass diese den Beruf nicht unter psychischem Schmerz, Zwang, etc. ausüben und nur mit Psychopharma in der Lage sind mich zu behandeln.
Als ich den Bericht vor vielen Jahren im Spiegel las, war ich mal froh, dass ich nie bei ihr war und habe gehofft, dass ich nie bei einer anderen Domina war, die bei mir Ekel empfunden hat und ich hoffentlich niemandem so geschadet habe - psychisch und körperlich.
Wenn ich in ein Studio gehe bin ich mir schon bewusst, dass es für die Domina nicht "pure Lust" und immer eine "grosse Freude" ist und sein kann, aber ich hoffe schon und versuche auch zu Damen zu gehen, wo ich das Gefühl habe, dass diese den Beruf nicht unter psychischem Schmerz, Zwang, etc. ausüben und nur mit Psychopharma in der Lage sind mich zu behandeln.
Re: Was wurde aus...... !
Di, 19.Aug 2014, 08:53Den folgenden Link habe ich schon eine ganze Zeit auf dem PC, habe aber gezögert, ihn zu posten.
Jetzt mache ich es aber doch. Passt zur Diskussion einerseits und andererseits auch, weil mich der Text sehr stark berührt hat.
Lest ihn einfach mal:
http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... asien.html
Gruss
Lady MacLaine
Jetzt mache ich es aber doch. Passt zur Diskussion einerseits und andererseits auch, weil mich der Text sehr stark berührt hat.
Lest ihn einfach mal:
http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... asien.html
Gruss
Lady MacLaine
Re: Was wurde aus...... !
Di, 19.Aug 2014, 09:05und um noch einen drauf zu legen: jeder ist seines glückes schmied!
ich bin auch mit vielen dingen (insbesondere in meinem Berufsleben) nicht zufrieden und weiß, dass es an mir liegt diese zu verändern. auch habe ich verständnis, wenn jemand etwas aus not tut, wozu er keine lust hat, aber heutzutage kann man kurzfristig auch andere dinge tun ohne an der sexualität anderer zu zweifeln oder diese zu verachten.
männer sind nun mal anders als frauen! so einfach ist das, und wer was anderes behauptet, liegt nicht nur meines erachtens nach falsch!
ach ja, zwangsprostitution liegt natürlich weit aussen vor und sollte hier von mir nicht ins thema miteinbezogen sein!!!
Re: Was wurde aus...... !
Di, 19.Aug 2014, 10:56Ich bleibe dabei. Die Art und Weise wie sich Lady Lilith auskotzt finde ich sympathisch, den Inhalt natürlich negativ und depressionsgefärbt.cm hat geschrieben:Sorry Paul, "nicht alles so negativ"? Was ist am Bericht im Spiegel den nicht negativ? Viel schlimmer geht es wirklich nicht mehr.
M. E. sind solche Schilderungen alles Einzelfälle, die nicht repräsentativ für alle arbeitenden Prostituierten zu sehen sind.
Ich sehe es bzgl des weiteren Berichts wie rocknroll2000. Absolut den Beruf verfehlt, wenn man sich nur noch vor Kunden ekelt. Da wären dann andere Beschäftigungen sinnvoller und gesundheitsförderlicher.
Klar kommen Krisen in diesem Berufszweig bestimmt gehäuft vor. Aber insbesondere bei generellem Ekel vor den Kunden wäre es besser aufzuhören oder eine Pause zu machen.
Gruß Paul



