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Wieder da

Moderator: DomHunter

Wieder da

Do, 13.Jan 2011, 17:10
Hallo, vor 2,5 Jahren hab ich hier schonmal eine Vorstellung und Einladung ausgesprochen. Damals für ein Studio in Mönchengladbach. Privat hat es damals nicht für mich funktioniert, doch die Sehnsucht danach blieb.

Nun beginne ich neu- hier in Dortmund. Anzutreffen bin ich im Fetisch-X-Studion nach Absprache. Aber da ich mich in diesem Studio sehr wohl fühle auch einfach mal so und zu fast allem bereit. Dort finde ich alles, was ich brauche plus wahnsinnig nette Leute, mit denen ich/man auch prima quatschen kann. Schöne Atmospäre, schöne Räume. Ich kann mich da ausleben und denke, da pass ich nun wirklich gut rein.

Ich bin gereift, hab dazugelernt und nun passt endlich alles!

Ich spiele von zart bis hart mit Dir, fordere Deine Demut, Deinen Gehorsam und Deine Hingabe! Da ich tue, was ich liebe, kannst Du meine Leidenschaft erwarten. Hoffentlich überforder ich Dich nicht...denn gern nehm ich mir, was geht und die Zeit verfliegt unbemerkt.

Meine Vorlieben sind engl. Erziehung (Rohrstock, Gerte, Peitsche, Klatsche, Flogger ec), CBT, Wachsbehandlung, NS-aktiv, Verbalerotik und Erniedrigung, Vorführungen, Erziehung zur Schwanzhure oder zur Zofe, Strap-on, Harnröhren- und Analdehnung, Spiele mit Klammern und Gewichten und Reizstrom, Zwangsentsamung. Gern auch für Anfänger.
Desweiteren kann ich Deine Schlüsselherrin sein, die Dich real kontrolliert, abmelkt, Deine Hygine überwacht und Dich so zu einem fügsamen, keuschen Sklaven macht.

Ich bin sadistisch von Natur aus und meine Dominaz ist ein Teil von mir.

Für mich sind KV und Poxxxxxxx tabu.

Eine Session mit Lady Manou im Fetisch X Studio

Do, 13.Jan 2011, 19:10
Ich leite das Fetisch X Studio in Dortmund und somit kommt es öfter
mal vor das die eine oder andere Frau auf mich zukommt und mich
direkt fragt, ob man sie hier als Sklavin, Zofe oder Domina sich
etwas dazu verdienen kann.

Das Studio bietet hierfür geniale Vorraussetzungen denn hier kann fast
jeder noch so außergewöhnliche Fetisch ausgelebt werden. Die unterschiedlich
eingerichteten Themenzimmer bieten für jeden etwas und die Miete ist wirklich
fair berechnet.

Frauen die noch angelernt werden müssen haben zudem die Möglichkeit das
nötige Fachwissen und die Praxis einzelner BDSM Praktiken hier zu erlernen,
sich einander auszutauschen und gleich mal das Gelernte an geeigneten anwesenden Übungsobjekten anzuwenden. Die ein oder andere Kollegin nutzt die Chance die
neue gleich mit in der Erziehung einzubinden. So können neugierige, aufschlussreiche
Anfänger sehr schnell dazu lernen. Learning by doing!

Lady Manou hatte schon zuvor als Domina gearbeitet und privat jede menge Erfahrung
vorzuweisen. Nun war es für mich mal interessant zusehen, wie sie den Sprung vom
privaten zum professionellen BDSM umsetzen würde.

Schnell hatten wir einen Termin ausgemacht und wir sprachen ab, dass ich den ahnungslosen
Anfänger mimen sollte, den man ja immer wieder im Studio trifft. Nur mit dem gesammelten Wissen von Fernsehen und einschlägigen Zeitschriften bewaffnet saß ich Lady Manou im
so wichtigem Vorgespräch gegenüber.

Gekonnt prüfte Lady Manou mit gezielten Fragen meinen derzeitigen Wissenstand rund um BDSM und was ich mir so von der Session versprach bzw. erwartete. Ich fühlte mich sofort
wohl auch wenn ihr strenges Lackoutfit mit den hohen Stiefeln mich schon ein wenig ablenkten. Vielleicht nahm ich deshalb auch noch „Stiefeldienste“ spontan in die Liste auf
da ich ja bekanntermaßen Stiefelfetischist bin.

Der Zufall wollte es so, das meine Rubenssklavin Jay dem Gespräch beiwohnte und mit in
die Erziehung eingebaut wurde.

Ich wurde zum duschen geschickt und sollte dann ins „Cuckoldzimmer“ kommen.

Langsam spürte ich meine Erregung deutlich ansteigen und ich denke das selbst ein blutiger
Anfänger schnell von dieser erstaunlichen Atmosphäre gepackt worden wäre und dieser
Lady blind vertrauen würde.

Ich war kaum aus dem Bad und wollte mich gerade orientieren wo das Zimmer sei, da hörte ich bereits ihre ungeduldige Stimme die mich zur Eile ermahnte:

„Wo bleibst du Sklave? Das habe ich auch schon mal schneller gesehen!“

Sie hatte mich genau dort wo sie mich haben wollte und wies mit ausgestreckten Zeigefinger auf die Sklavin die auf einem Teppich kniete. Ich bekam eine Leine in die Hand und sollte die
denn diejenigen werden glücklich sein, die ihre wahre Bestimmung erkennen.....

2. Teil

Do, 13.Jan 2011, 19:11
Sklavin in den kleinen Eckkäfig sperren denn sie wäre für diese Session ein Hund den man auch so behandeln sollte.

Als die Sklavin weggesperrt war, musste ich mich ganz ausziehen und bekam von Lady Manou die bereitgelegten Armmanschetten angelegt. Die Fußmanschetten musste ich mir
selbst anlegen.

So geschmückt stand ich unschlüssig da und wusste nicht so recht meine Gefühle einzuordnen.

„Willst du mich nicht begrüßen wie es sich für einen Sklaven gehört? Leck meine schönen Stiefel schön sauber und gib dir Mühe! Ich will das sie glänzen!“

Wow… das musste sie mir garantiert nicht zweimal sagen und so bemühte ich mich sie gebührend zu empfangen.

Plötzlich traf mich ein schneidender Schlag und ließ mich kurz zusammenzucken.

„Gib dir Mühe habe ich gesagt! Oder soll ich deutlicher werden? „

Lady Manou hatte einen Rohrstock in der Hand und wedelte damit vor meiner Nase.

Sofort beschleunigte ich meine Zunge und leckte und leckte ihre herrlichen Stiefel. Aber so recht zufrieden war sie nicht und so schlug sie immer wieder auf meinen Arsch.

„Meine Stiefel haben auch Absätze! Hast du schon mal einen Absatz gelutscht Sklave?
Nimm ihn tief in dein Maul und tu so als du ihn blasen würdest!“

Sie hob ihren Absatz in die Luft und wartete bis ich meinen Kopf schief legte und gierig damit anfing ihn zu lutschen. Um mich war es schon längst geschehen und deshalb nahm ich
mein Umfeld gar nicht mehr so genau wahr.

„Ich habe noch einen zweiten Stiefel Sklave!“

Mir war klar dass auch Lady Manou nun voll in ihrem Element als Herrin war und dementsprechend veränderte sich auch ihre Stimme. Sie wirkte auf einmal sehr streng und
dass obwohl sie im Vorgespräch sehr weich und verständnisvoll geklungen hatte.

Auch beim zweiten Stiefel konnte ich ihren hohen Erwatungen nicht genügen und so wurde
mein Arsch richtig rangekommen. Lady Manou fragte in der Session des Öfteren nach ob bei mir noch alles in Ordnung wäre und ob mein Arsch noch ein bisschen mehr vertragen würde.

Da ich bekannter maßen ja sehr hart im nehmen bin, konnte sie ihre sadistische Ader bei mir ausleben. Bei einem Anfänger hätte sie aber jederzeit aufgehört wenn er ihre Frage nicht mit einem deutlichen „Ja Herrin“ beantwortet hätte, ob es denn weitergehen könnte?

„Aufstehen Sklave! Wollen wir doch mal sehen ob wir dich hier stehend ans Bett fixieren können bei all den Ösen hier!“

Gut fixiert zwang Lady Manou mich breitbeinig zu stehen und den Arsch für die nun folgende
Züchtigung schön ihr entgegen zu strecken.
denn diejenigen werden glücklich sein, die ihre wahre Bestimmung erkennen.....

3. Teil

Do, 13.Jan 2011, 19:13
Die Sklavin meldete sich zu Wort das sie nicht mehr im Käfig knien könnte.

„Du wirst ja wohl noch eine Minute länger darin verweilen können Sklavin?“

Aber als die Sklavin dies verneinte, wurde sie aus dem engen Käfig befreit und
musste sich auf dem Teppich legen ohne einen weiteren Ton von sich geben zu
dürfen.

„Und nun zu dir Sklave! Ich werde nun testen was dein Arsch aushält. Du kannst jederzeit
mich um Gnade bitten wenn es dir zu doll wird.“

Die darauf folgenden Schläge waren wirklich heftig und die ersten Schläge brennen ja immer
sehr auf der Haut. Danach war ich nur noch am fliegen und bekam viel zu spät mit, das Lady
Manou sich eine Brustwarze schnappte und ihre herrlichen Fingernägel in sie grub.

Das ich vor Schmerz schrie schien sie nicht sonderlich zu stören und wahrscheinlich spornte das ihren Sadismus erst recht an. Lediglich eine kurze verbale Vergewisserung das mir ihr
Vorgehen gefiele, wollte sie als Bestätigung von mir haben.

„So Hund! Nun leck schön den Schwxxz von dem Sklaven während ich ihn weiter züchtige!“

„Zuvor werde ich allerdings ein paar Klammern an deine geilen Brustwarzen befestigen Sklave. Die stehen so schön und betteln förmlich danach!“

Behutsam aber sehr bestimmt setzte mir Lady Manou die Klammern an den Brustwarzen, während die Sklavin aufs Bett krabbelte und meinen Schwxxz in den Mund nahm.

„Mach dein Maul auf Sklave und halt die Kette schön fest!“

Sofort hatte ich die kleine Kette die beide Brustwarzenklammern verband im Mund und
spürte deutlich ihren Biss, während Lady Manou erneut zum Rohrstock griff und ihn über
meinen Arsch tanzen ließ.

„Streck den Kopf schön nach oben oder soll ich noch mal mit meinen Fingernägeln nachhelfen Sklave! Ja so ist es schön und wehe die Klammern lösen sich! Und du da unten mach deine Sache ordentlich sonst bekommst du die Schläge mit dem Rohrstock!“

Die Sklavin erhöhte das Tempo und blies meinen Schwxxz gekonnt hart.

Leider lösten sich abwechselnd die rechte und linke Brustwarzenklammer so dass Lady Manou mich erneut tadelte und ihre Fingernägel verstärkt in meine Brustwarzen bohrte.

Warum sie mich nicht knebelte weiß ich nicht, vielleicht wollte sie mich schreien hören und in dem Studio ist es ja auch egal wie laut man schreit. An dieser Stelle hätte ich mir den Knebel schon gewünscht da ich ja im Vorgespräch durchaus erwähnte das mich die Vorstellung an Fesselspiele geil machen würde. Allerdings hatte ich meine Vorliebe für
Knebel wohl vergessen zu erwähnen.

So schrie ich doch während dieser Session erstaunlich oft und mein masochistisches Herz hatte seine helle Freude so das ich jedem Masochisten aber auch jedem Anfänger diese
Lady wirklich ruhigen Gewissens empfehlen kann.
denn diejenigen werden glücklich sein, die ihre wahre Bestimmung erkennen.....

4. Teil

Do, 13.Jan 2011, 19:14
All das überforderte mich so, dass ich nicht so recht das von ihr geforderte Samenopfer erbringen konnte als sie erst meine schwache linke und dann auch meine starke rechte Hand vom Bettpfosten losband um es mir selbst zu besorgen. Also züchtigte sie mich weiter mit dem Rohrstock um mir ihren deutlichen Unmut zu zeigen.

Mit dem Rohrstock gab sie mir das schnelle Tempo an was sie von meiner linken und später dann von meiner rechten Hand forderte. Ich sollte so schnell Wxxx wie sie schlug und das
war ein ziemlich hohes Tempo.

Natürlich sollte ich fragen kurz bevor es mir kommen würde, aber an dem Punkt war ich bereits derartig überreizt das Lady Manou zu einer anderen Taktik griff.

Als dies alles nicht half, zwang sie mich auf die Knie und ich musste ihre Stiefel küssen und um Vergebung bitten. Ich war ein Schlappschwanz und wurde verbal von ihr richtig fertig gemacht. Danach reichte sie mir eine Peitsche die ich dann auch fragend entgegen nahm.

„Hier nimm diese Peitsche und besorg es der Sklavin damit ordentlich!“

Ich schlug mit der Peitsche die Sklavin während ich mich mit links und später dann auch mit rechts weiter meinen Schwxxz Wxxx. Das erregte mich erneut und ließ meinen Schwxxz wieder hart werden. Die Sklavin zeigte mir ihre nackten Titten und ich sollte mich auf diese entladen aber das half leider alles nichts. Erst als Lady Manou meinen Kopf in die POPO der
Sklavin stieß und mir befahl es ihr richtig zu besorgen und dabei weiter zu Wxxx kam endlich die Erlösung näher.

Doch das war der Herrin zu schnell und so grub sie meinen Kopf zwischen den Schenkeln der
Sklavin ein während sie mich weiter züchtigte. Mir blieb die Luft weg und diese Form von Atemreduktion war so unendlich geil, das ich endlich um Erlösung bat.

„Na endlich Sklave! Ich gebe mir hier so eine Mühe mit dir das hast du gar nicht verdient!“

Trotzdem bekam ich ihre Erlaubnis und endlich schoss mein Saft in hohem Bogen auf den Boden. Die Sklavin sollte meinen weiße mayo auflecken aber der schien ihr gar nicht zu schmecken und so hatte Lady Manou mit ihr ein Einsehen und gab uns beiden Papier
und Desinfektionsmittel damit wir alles wieder schön sauber machen konnten.

Danach durfte ich mich für diese geile Session mit reichlich Stiefelküssen bei Lady Manou bedanken. Sie verließ den Raum und einen sehnsüchtigen Sklaven der es kaum erwarten kann dieser herrlich strengen Rohrstockmeisterin erneut dienen zu dürfen.
denn diejenigen werden glücklich sein, die ihre wahre Bestimmung erkennen.....
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