nachdem ich vor zwei Tagen einen nicht ganz sinnvollen Thread über eine Telefonstimme eröffnet hatte, kommt nun der Bericht zu dieser Telefonstimme.
Ich bin noch immer etwas benommen und stehe leicht neben mir, es war ein wirklich tolles Erlebnis und soviel sei einfach mal vorwechgenommen....nicht nur die Stimme war toll, ist toll und wird hoffentlich noch lange toll sein.
Diese Stimme gehört Baroness Mercedes, nur mal kurz nebenbei erwähnt, nicht das ich in meiner Erschöpfung und geistigen Umnachtung vergesse die Hauptperson auch namentlich zu nennen.
Wie schon gesagt, den Termin hatte ich Ende letzter Woche nach einem kurzen netten Mailkontakt telefonisch vereinbart, und dabei fiel mir halt die nette Stimme auf, welche ich das ganze Wochenende nicht vergessen konnte( wie schon erwähnt
So war ich froh, am Wochenende eine Bierbörse besuchen zu können um einfach mal für Ablenkung in meinem Kleinhirn zu sorgen.
Das Wochenende war überstanden und ich stellte am Montag beim sortieren meiner "Plörren" fest, dass mein hochgeliebter Badeanzug endgültig hinüber ist. Also schnell einen neuen bestellt, den Overnight-Service der Post getestet.......und man glaubt es nicht ,es funktioniert sogar, am Dienstag Morgen Punkt 9.15 hatte ich meinen neuen Speedobadeanzug, direkt unbeschreiblich.
Natürlich habe ich es wieder geschafft, dass alles eine reine Hetzerei wurde, denke ich werde bald vom Polizeipräsidenten noch schriftlich darüber einen Beleg bekommen
Aber irgendwie stand ich dann doch pünktlich vor der Tür der Schmiedestraße 11C, keine Ahnung, wie man dort die Eingänge verwechseln kann....man geht praktisch direkt auf das Art of Pain zu.
Mir öffnete eine kleine(sie möge mir verzeihen), sehr nette Person in einem schwarzen leicht glänzendem Lycracatsuit, und schon in diesem Augenblick war es um meine Orientierung geschehen.
Leicht amüsiert stellte Baroness Mercedes fest, dass ich nicht mehr in der Lage war links, oder war es rechts?? von geradeaus zu unterscheiden und sie mußte mich schon direkt ins Vorgesprächszimmer lotsen.
Da stand ich dann wie "Püllecken Doof" mit meinen Blümchen und hatte das Gefühl direkt in eine spätpubertäre Phase zurückkatapultiert worden zu sein.
Doch schon während des Vorgespräches kam schnell eine vertraute Atmosphäre auf, obwohl ich mal wieder Probleme hatte meine Wünsche verbal anschaulich zu erklären.( dat lerne ich wohl nie
Es ging mal wieder um eine Mumifizierung mit Folie und Klebeband, und nachdem ich im Bad meinen tollen neuerworbenen und pünktlich gelieferten Badeanzug anziehen dürfte, ging es auch schon los.
Baroness Mercedes befahl mir mich auf eine Lederliege zu knien,schwang sich dann ebanfals darauf und hinter mich und begann mich mit Folie zu umwickeln. Erstaunlich wie eng diese kleine Person es hinbekam die Folie um mich zu schlingen und schon nach wenigen Lagen war ich nicht mehr in der Lage mich zu befreien.
Nur das reichte Baroness Mercedes bei weitem nicht und sie zog Lage um Lage um meinen Oberkörper und es wurde enger und enger ohne das nur ein Fitzelchen Klebeband zuim Einsatz kam.
Nach schier unendlichen Lagen von Folie, wobei es für mich ein purer Genuss war und ich das Straffziehen jeder Lage genossen habe, mußte ich mich hinlegen, mir wurden die Beine mit einem Strick verschnürt und mit Hilfe eines Flaschenzuges nach oben gezogen. Meine Beine wurden nun ebenfals eng umwickelt und schon da machte mir Mercedes klar, dass ich nun ihr gehören würde, ob ich es nun wolle oder auch nicht.
Und sie hatte Recht, es gab, nachdem an zentralen Stellen auch noch Gewebeklebeband zum Einsatz kam, keine Chance zur Flucht mehr( und ich hätte auch nicht fliehen wollen).
Sie hatte es geschafft, mich vollkommen auf der Liege zu fixieren,selbst meinen Kopf konnte ich nicht mehr bewegen und flugs wurde ich noch geknebelt, damit mein schon unterdrücktes Stöhnen kaum mehr zu hören war.
Sie schwang sich auf mich, benutzte mich als Matratze und es war ein unbeschreibliches Gefühl von Nähe und Distanz, auf eine Art und Weise war diese wunderbare Person so unendlich nah, und doch so unerreichbar weit entfernt.
Diese Spiel beherscht Mercedes perfekt, ich wurde halb verrückt in meiner Folie und ich hoffe auch sie hatte etwas Spass an dieser Situation.
Immer wieder wand sie sich wie eine Schlange auf mir, ich kann es kaum in Worte fassen und beschreiben wie wohl ich mich dabei gefühlt habe und welche süße Qualen es in mir auslöste.
Schließlich befreite und erlöste mich Baroness Mercedes von meinen Qualen auf eine schöne, hier nicht näher beschriebene Art und Weise und ich konnte erschöpft den Gang in das Bad antreten.
Nach einem netten Plausch verließ ich erlöst und erschöpft das Art of Pain, und ich hoffe es kommt möglichst bald zu einer Wiederholung dieses tollen Erlebnisses mit einer Frau, bei der nicht nur die Stimme faszinierend und wundervoll ist.
Danke Baroness Mercedes
Grüsse Toppits
P.S. Wer Rechtschreibfehler findet, möchte diese bitte per Overnight-Expresservice an mich schicken....er funktioniert ja



