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Tunnelspiele

Di, 29.Mai 2007, 10:44
Ich habe bereits des Öfteren gelesen, dass diverse Dame sog. "Tunnelspiele" anbieten.

Kann mir jemand vielleicht erklären, was ich mir darunter vorstellen kann.

Schon mal vielen Dank an dieser Stelle.

Grüße
Nightlover

Di, 29.Mai 2007, 17:16
Grüß Euch,

also normalerweise bezeichnet man als Tunnelspiele Praktiken, die weder durch den Sklaven/Dom noch durch eben ein Codewort beendet werden können.

z.B. das Einreiben der Haut mit "Finalgon" (eine Rheumasalbe die wie Schwein brennt und das über Stunden).

Somit nützt selbst das Rufen eines Codewortes nicht wirklich was. Das Abbrechen von derartigen Spielen ist eben nicht oder nur sehr schwer möglich.
Sind aber auch mitunter sehr "gefährlich", weil man da leicht abstürzen kann.
Man sollte seinen Partner schon ein wenig kennen und wissen, wie er in gewissen Situationen reagiert.

Lieben Gruß,
Katarina
+ + + Junge Dominanz aus Leidenschaft + + +

~ ~ ~ Ich kreiere meine eigene Welt, – unabhängig von den Klisches und Regeln anderer Dominas und Sklaven! ~ ~ ~

Mo, 16.Jul 2007, 21:41
Eine sehr reizvolle Vorstellung - leider bisher noch keine praktiziert....

Was gibt es sonst für Beispile, wo es kein "Zurück" mehr gibt? Kann mir dies kaum vorstellen, doch mal so richtig über die Grenze geführt zu werden... sehr reizvoll!

Geniesser67
Männer werden nicht erwachsen, ...
die Spielsachen werden nur teurer.

wg. Tunnelspiele

Do, 11.Sep 2008, 01:07
geniesser67 hat geschrieben:Eine sehr reizvolle Vorstellung - leider bisher noch keine praktiziert....

Was gibt es sonst für Beispile, wo es kein "Zurück" mehr gibt? Kann mir dies kaum vorstellen, doch mal so richtig über die Grenze geführt zu werden... sehr reizvoll!

Geniesser67
Hallo Genießer,

diese Antwort ist zwar nicht wirklich ernst gemeint (zumindest hoffe ich nicht, dass dies jemand als Vorlage für eine reale Session verwendet! Ich distanziere mich daher vorsichtshalber von allen fatalen Folgen einer eventuellen Realisierung!), aber zumindest als reine Fantasie kann ich Deinem Wunsch nach Nennung möglicher Beispiele für Tunnelspiele gerne nachkommen. Denn ich muss gestehen, dass auch ich mir hierüber schon öfters (heisse....) Gedanken gemacht habe! ;-)))) Unabhängig von solchen wirklichen extremen Ausgeburten meiner Fantasie möchte ich allerdings schon behaupten, dass Tunnelspiele ganz generell in fast jeder Form denkbar sind. Lady Katarina hat es ja eigentlich bereits erwähnt. Durch den vorher vereinbarten Verzicht auf ein Stopwort obliegt es ja dann ausschließlich der Domina, das Spiel zu beenden. Dies ist dann zwar (streng technisch betrachtet) keine absolut "endgültige" Einbahnstraße, aber dürfte (je nach Neigung der Domina) schon ganz hübsch beängstigend sein, oder? Vor allem dann, wenn es sich um einen Erstbesuch ohne langes Vorgespräch handelt... Und wenn man(n) dann das eigene Leidensvermögen auch noch völlig falsch eingeschätzt hat, könnte sich ein solches Tunnelspiel ohne Codewort m.E. als eine echte Herausforderung herausstellen! ;-))))

Vorausschickend möchte ich darauf hinweisen, dass ich ein absoluter Fan von allen Arten der Atemreduktion bin - gerne auch ziemlich "heftiger" Ausprägung. Ich bitte also um Nachsicht, wenn meine "Vorschläge" (die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben!) thematisch also eher etwas "beschränkt" sind. Aber sogar als bekennender Angstfetischist möchte ich betonen, dass diese Fantasien in der Realität selbst mir zu gefährlich wären... Hier also einige meiner "Vorschläge" zu echten Tunnelspielen:
Szenario 1:
Soloplay (also ohne Partner/in, der/die im Notfall rettend eingreifen könnte); Völlig verschließbarer Sack aus PVC. Dick genug, um die Hülle nicht mit Fingernägeln etc. durchbohren oder aufreißen zu können. Schlauch eines starken Staubsaugers in den Sack einführen und mit Klebeband luftdicht verschließen. Der Staubsauger wird durch eine Zeitschaltuhr sowohl ein- wie auch wieder ausgeschaltet. Dann einfach abwarten, bis es "klick" in der Zeitschaltuhr macht und darauf hoffen, das eigene Durchhaltevermögen ohne Luft bei der Programmierung der Zeitschaltuhr nicht falsch eingeschätzt zu haben... ;-))))
Szenario 2:
ähnlich wie 1; Ort der Handlung: Vakuumbett, bei dem der Atemschlauch in einen mehr oder weniger großen Atembeutel endet. Die Vakuumpumpe wird ebenfalls über eine Zeitschaltuhr gesteuert.
Szenario 3:
In einen luftdichten Tresorraum (z.B. einer Bank) mit Zeitschloss über Nacht oder über das ganze Wochenende einschließen zu lassen.... ;-))))
Szenario 4:
wenn es als zu "langsam" angesehen wird, die Luft eines ganzen Tresorraumes zur Verfügung zu haben: alternativ einen luftdicht verschließbaren Sarg mit einem zeitgesteuerten Verschlussmechanismus versehen und dann hoffen... ;-))))
Szenario 5:
mit einem genau und sehr kanpp berechnete Luftvorrat im Inneren eines luft- und schalldichten Behälters von einer Spedition von A nach B transportieren lassen - und hoffen, dass es unterwegs zu keinem Stau auf der Autobahn kommt.
Szenario 6: - übrigens mein persönlicher Favorit, da es zum Begriff Tunnelspiel wie Faust aufs Auge passt... ;-)
Ohne Tauchgeräte in eine vollständig geflutete Röhre (Abwasserkanal? Pipeline?) eingesperrt zu werden, mit der "Anweisung", das andere (hoffentlich nicht vergitterte...) Ende dieser gefluteten Pipeline/Röhre zu erreichen. Alternaiv wäre es natürlich auch denkbar, mit beschränktem Luftvorrat und ohne Licht bei Nacht von einer extremistisch veranlagten Tauch-Domina in einer Unterwasserhöhle ausgesetzt zu werden und dann alleine den Ausgang finden zu müssen.
Szenario 7:
mit gefesselten Händen und einem 40-kg Bleigurt um die Hüfte ins "tiefe" Ende eines Swimming-Pools geworfen zu werden (oder solo zu springen) und dann unter Wasser (ohne Luftzufuhr jeglicher Art...) bis ans "flache" Ende des Pools laufen zu müssen
Szenario 8:
von einem Ende eines Pools zum anderen tauchen zu müssen - dabei von einer unzerreißbaren, flexiblen Pool-Hülle an der Oberfläche (verhindert normalerweise Auskühlung oder Verschmutzung des Wassers von außen) am Auftauchen und Luftschnappen gehindert zu werden.
Ach ja, eine thematische "Alternative" ist mir doch noch eingefallen:
Szenario 9:
Abends zu fuß duch die Bronx laufen und dabei ein großes Schild mit der Aufschrift (z.B.) "Sch... Nig..." hochhalten - oder mit einem Schild mit vergleichbaren "Reizworten" auf einem Konzert ultrarechter Skinrocker erscheinen und auch noch lautstark rumpöbeln....
Szenario 10 (eigentlich außer Konkurenz, da eher in die Kategorie "Gottesurteil" bzw. Göttinenurteil passend und nicht so sehr zu den fiktiven Tunnelspielen):
Bungee-Jumping mit zufällig ausgewählter Länge und Stärke des Sprungseiles
oder ganz einfach: russisches Roulette!

Na, sind das echte Tunnelspiele, oder nicht? ;-) Aber wie anfangs schon erwähnt: Definitiv nicht zur Nachahmung empfohlen!
Gruss
Gasparo
Take my breath away...

Do, 11.Sep 2008, 21:35
Na, na, na - da ist aber ein Ende möglich. Zwar ein dickes und teures, aber mögliches.

Mahnende Grüsse,
Geniesser67 :-D
Männer werden nicht erwachsen, ...
die Spielsachen werden nur teurer.
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