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Miss Paris im Studio Royale

Mo, 09.Mär 2020, 09:39
Zugegeben: Es ist eine Schande, dass ich noch nicht von Miss Paris (Studio Royale) berichtet habe. Dabei dürfte die Spucke, die ich von ihr geschluckt habe sich schon zu Litern und die Zeit, die ich mit dem Gesicht unter ihrem göttlichen Hintern verbracht habe zu Stunden summieren. So lange bin ich inzwischen ihr Stammgast. Das heißt: Sie kennt mich gut. Trotzdem überrascht sie mich immer wieder mit neuen Ideen, davon scheint sie einen unerschöpflichen Vorrat zu haben. Mal schickt sie mich mit Lederfesseln ist Bad, die ich dort anzulegen habe. Anschließend hänge ich deren Karabinerhaken in die Ösen am Andreaskreuz ein. Das geht einigermaßen, nur loskommen ist danach nicht mehr möglich. Sie amüsiert sich köstlich darüber, dass für sie angerichtet ist, wenn sie dann ins Studio kommt. Auch die eher konventionelle Art des Beginns der Session, bei der ich aus dem Bad komme und ihre Füße küsse, kommt vor. Ein anderes Mal zieht sie es vor mich zu überwältigen, obwohl ich nicht im Traum auf die Idee käme, mich gegen sie zu wehren. In ihrem Schwitzkasten oder Beinschere zu hängen und die Kraft dieser sportlich durchtrainierten Frau zu spüren ist schon ein besondere Erlebnis, bei dem mir Hören und Sehen vergeht. Wie viele Varianten es dann gibt, mich zu fesseln, erstaunt mich immer wieder.
Mein Lieblingsspiel „Tease and Denial“ beherrscht sie so gut, dass sie mich bei jeder Session zur Verzweiflung treibt und zum Schreien und Zappeln bringt (nun ja: Zappeln nur so weit, wie es die Fesseln zulassen.) Es ist ihr besonderes Vergnügen mich so weit zu bringen, was ihr deutlich anzumerken ist. An der Grenze zum Orgasmus stoppt sie mich dann jedesmal wieder, mal mit Ohrfeigen, mal mit anderen Mitteln. Zwischendurch gibt es „Erholungspausen“ in denen sie mit mir eine Zigarette raucht, mein Mund dient dabei als Aschenbecher und der Rauch für mich kommt aus ihrem Mund.
Mit dem, was sie sonst noch mir mir anstellt, könnte ich noch Seiten füllen, so viel Abwechslung bringt sie in die Sessions. Beim Vor- und Nachgespräch ist diese konsequente Herrin dann ausgesprochen liebenswürdig, humorvoll und fürsorglich. Das bewirkt, dass ich mich in jeder Session wirklich gut aufgehoben fühle. Ich werde wohl noch lange ihr Stammgast bleiben.

So weit für heute,
MacHeath
Da ist doch einer schon der Satan selber,
Der Metzger er und alle andern Kälber,
Der schlimmste Hund der größte Hurentreiber,
Wer kocht ihn ab, der alle abkocht? - Weiber!
Das fragt nicht ob er will, er ist bereit.
Das ist die sexuelle Hörigkeit.
Antworten

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