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Madame Charlott

Sa, 30.Jul 2022, 09:48
Hallo liebe Forums-Gemeinde.
Ich war gestern zum ersten Mal seit langer langer Zeit wieder bei Madame Charlott. Tatsächlich war der letzte Besuch 2015 oder 2016.

Wir hatten im Vorfeld die ein oder andere Mail ausgetauscht. Meine länger, ihre kürzer. Dennoch ließen sich aus ihren kurzen Antworten einige irre/witzige/um drei Ecken gedachte Wortspiele bauen.

Zum Studio. Ich war zwar mit meinen eigenen Latex Sachen angereist. Was aber nicht unbedingt nötig ist - ihre Ausstattung ist reichlich. In die vielen kleinen Räume sind gespickt mit Sklavenstühlen und Möbeln namhafter Hersteller.

Wichtig bei Ihr ist, dass Sie selbst tatsächlich einiges für das Thema SM/Latex übrig hat. Daher arbeitet sie Keine Drehbücher ab. Das angesprochene Grundgerüst verfolgt sie allerdings und geht im Vorgespräch so wie in der Session auf Ideen Ihrerseits ein, fragt nach und gibt durchaus beruhigende Kommentare ab sollte etwas für einen neu sein und man hatte sich auf „probieren“ geeinigt.

Man mag das jetzt vielleicht auch als Schleichwerbung betrachten, das ist aber nicht meine Absicht.

Zur Session selbst. Ich hatte mich nach einem intensiven Vorgespräch als Gummipuppe „verkleidet“
Zunächst gab es ein paar Laufübungen, die ich dank ihrer im (Vergleich zu meinen) deutlich bequemeren High Heels gut absolviert habe. Danach wurden mir die Augen verbunden und ich durfte mich auf eine Art Sklaven-Liegestuhl setzen. Ordentlich stramm fixiert an Armen, Beinen, Kopf und Oberkörper war ich ihr nun ausgeliefert. Ein NS aus der Spritze verhinderte einen trockenen Mund. Es wurde so allerhand an und in mich hineingebaut. Hodenringe, Elekto Plug. Dillator. Ich hatte vorher noch keine Erfahrung mit Harnröhrendehnung. Sie hat es aber geschafft mich geil genug zu machen, um es ausprobieren zu wollen.

Zwischenzeitlich ließ sie mich immer mal für eine kurze Zeit alleine und gab mir so die Möglichkeit in mich hinein zu horchen. Nach einer kurzen Trinkpause und ein paar Schritten auf dem Gang ging es in eine Gitterbox, in der man durch seitliches Einschieben von Stäben die Körperhaltung des Subs durchaus beeinflussen kann. Der Kopf wurde in der Tür fixiert und ich hatte dort auszuhalten. Ich glaube es war nicht lange, aber bei Gott, das war anstrengend, ich bin recht groß und war daher schon in einer ziemlichen Zwangslage. Madame ließ mich nach meiner Wortmeldung nur noch wenige Minuten zappeln und ich war wieder befreit. Ich habe ganz vergessen, dass ich zuvor mit einem Knebel, der über ein Kupplungsstück versehen ist, in knieender Haltung an der Wand befestigt wurde. Hände mit Stahlschellen hinter dem Rücken fest gemacht. Sehr krasses Gefühl. Man spürt bei Korrekter Haltung eigentlich nur den Knebel, fühlt sich frei. Ist aber doch quasi wie an die Wand geschraubt.

Nach der Käfig Aktion und der Sache mit der Wand waren meine Oberschenkel „Mus“. Ich bat darum wieder irgendwo Sitzen/liegen zu dürfen. Das wurde mir gewährt. Lange. Sehr lange durfte ich einen sehr variantenreichen Fesselstuhl genießen. Zwischen Verbalerotik. Gasmaske und wie zufälligen Berührungen der Madame an meinem Genital, ließ sie mich wieder für einige Minuten alleine und in das rauschende Atmen der aufblasbaren Gasmaske eintauchen. Nach ihrem Abendessen ging es dem Ende entgegen, dass sie aber so gekonnt herauszögerte, dass ich gerne noch bis zum nächsten Tag in dieser Position gefangen gewesen wäre.
- Naja kräftemäßig hätte ich es wohl nicht geschafft😀.

Nach der Session unterhielten wir uns noch eine ganze Weile, bevor ich ins Bad ging um „abzulegen“.

Madame Charlott hatte in der Session angekündigt, dass ich ihr nach der Session noch beim Putzen und Aufräumen zu helfen hätte. (Die Spielsachen hat die selbst desinfiziert) - ich hatte ihr das gerne zugesagt. Am Ende hatte ich das Zeitgefühl völlig verloren und erschrak, als ich feststellen durfte, dass es bereits deutlich nach 1:00 Nacht war als wir dann mit Putzen, Quatschen und Aufräumen fertig waren.

Ich hatte allerdings auch einige Stunden Aufenthalt bezahlt.

Insgesamt war das eine Session, die ich genau so wohl nie wieder erleben werde. Eben wegen des fehlenden Drehbuchs. Ich habe wieder viel über mich gelernt, und werde sicherlich nicht wieder so lange mit einem Besuch warten.

LG
Krampfader
Antworten

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