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Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 08:26
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/d ... krise-2017
http://www.amazon.de/Deutschland-2030-W ... 368&sr=8-1

Gemäß dem Autor wird es in Zukunft immer mehr Menschen geben, die weniger Geld zur Verfügung haben. Das hat natürlich Auswirkungen auf den Markt, aber vor allem auch auf die Kundschaft im BDSM Bereich.

Schon heute bieten Studios Specials zu ermäßigten Preisen an z. B. das Studio Le Salon Bizarre mit Menage á trois zu 275 oder das Cologne Decadence mit Gummiklinik für 230. Auch das Casa Casal kann einen Preis von 230 vorweisen, wenn man auf Gummi/Klinik verzichtet und kein Latex für Kunde/Domina fordert. Als Lederherrinnen machen die Damen ebenso eine gute Figur und bieten z.B. mit dem Verhörraum einen Ort an, an dem der Kunde ohne Latex seiner Lust ebenso fröhnen kann.

Aber auch der Kunde kann dazu beitragen, dass die Kosten für die Damen etwas gesenkt werden, indem er selber Accessoires oder Outfits anschafft. Zum Beispiel den eigenen Gummianzug zur Session mitbringen, entlastet das Dominastudio schon ein wenig. Oder Utensilien, die für ihn/sie wichtig erscheinen aus eigener Tasche bezahlen. So muss schließlich nur noch die eigentliche Dienstleistung bezahlt werden, alles andere wie Verbrauchsmaterial, Outfits, Accessoires und Utensilien bringt man jedes Mal selber mit.

Räume und Gerätschaften wie z. B. ein Gynstuhl sind ja mit der eigentlichen Dienstleistung im Preis mit einkalkuliert, der aber durch Abzug der vorhin genannten Materialien jetzt niedriger ausfallen könnte.

Oder anstatt eines teuren Fotografen, die Bilder selber mit Digitalkamera aufnehmen und auch das Anlegen und Bearbeiten der Homepage durch die Betreiberin des Studios selber und nicht durch einen Webdienst.

Weiß jemand noch andere ernstgemeinte Dinge, wie ein Studio bzw. der Kunde dazu beitragen kann, dass Preise sinken? (an einer 1stündigen Session gemessen) %frage%

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 08:58
Hi,
ich glaube nicht, dass die Damen bei steigenden Lebenshaltungskosten ein Interesse haben Ihre Leistungen günstiger anzubieten.
Es könnte auch genau in die entgegengesetzte Richtung gehen. Weniger Kunden bedienen und wesentlich höhere Preise abrufen und nur die gutsituierten Gäste bedienen. Ergebnis mehr Freizeit bei gleichem Lebensstandard.

Grüße
slappysub

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 09:21
Worin soll dein Gewinn liegen, wenn du für eine Session z.B. 10 Euro weniger bezahlst, weil du für 10 Euro Material mitbringst, wobei du wahrscheinlich für das Material sogar doppelt so viel bezahlen musst, wenn du es auf dem Weg zur Session ni einer Apotheke kaufst, wie das Studio, wenn es seine Arbeit (Einkaufswesen) versteht.

Mit Dauermaterial wie deinem eigenen Latexanzug hast du natürlich recht, wenn du den daheim perfekt pflegen und aufbewahren kannst. Denn den meisten Gästen wird hre Ehefrau nicht dabei helfen :shock:
und wenn ich bedenke, welch schlechtes, versaftetes und stinkendes Latex gelegentlich Gäste mitgebracht haben :shock: :shock: das war eine echte Zumutung und eher aufpreis- als ermäßigungswürdig.

Ob es dir dann Spaß macht, wenn "deine" Domina einen Teil der Spielzeit mit dem Herumnesteln an mitgebrachtem unbekanntem Spielzeug verbringt und dieses vielleicht zu hart oder zu soft einsetzt - wir erinnern uns, es ist ihr unbekannt und nicht ihr Stammmaterial des Hauses - oder dich mit möglichweise schlecht gepflegtem und undesinfiziertem mitgebrachten Spielzeug behandelt, das musst du selber entscheiden.

La Marfa
klassische Domina http://www.la-marfa.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 09:29
@La Marfa

Du schreibst:
Ob es dir dann Spaß macht, wenn "deine" Domina einen Teil der Spielzeit mit dem Herumnesteln an mitgebrachtem unbekanntem Spielzeug verbringt und dieses vielleicht zu hart oder zu soft einsetzt - wir erinnern uns, es ist ihr unbekannt und nicht ihr Stammmaterial des Hauses - oder dich mit möglichweise schlecht gepflegtem und undesinfiziertem mitgebrachten Spielzeug behandelt, das musst du selber entscheiden.
%klatsch% %klatsch%

Ich kann dem nur beipflichten und erinnere mich mit Grauen an eine Plastiktüte voller mitgebrachter Analplugs, die braune, getrocknete Spuren aufwies. *bbbbbbrrrrr*

mit kollegialem Gruß,
LadyTanja
_______________________
www.lady-tanja-hamburg.de
http://blog.lady-tanja-hamburg.de
www.galerie-de-sade.de/Hamburg/Lady-Tanja-a302.html

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 09:37
Ich seh halt täglich wie viele Mittelständler in Konkurs gehen und in die Unterschicht abdriften. Gerade aus dieser Schicht kommen die meisten Kunden, die dem BDSM fröhnen. Das wird zwangsläufig Auswikrungen auf den BDSM Bereich haben.

Von den gutsituierten Herrschaften gibt es nicht soviele, dafür mittlerweile aber eine Masse an Dominastudios. Entweder macht man einen auf Luxus um gutsituierte Herren als Stammkunden zu gewinnen, von denen es halt nicht viele am Markt gibt oder man wendet sich der Masse zu, die immer weniger Geld zur Verfügung hat.

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 09:46
slappysub hat geschrieben:Es könnte auch genau in die entgegengesetzte Richtung gehen. Weniger Kunden bedienen und wesentlich höhere Preise abrufen und nur die gutsituierten Gäste bedienen. Grüße
slappysub
Es gibt sicher auch Studios mit dieser Geschäftsphilosophie. Aber ob das die tragende Zukunft ist, wage ich zu bezweifeln.

M. E. werden sich nur die Studios langfristig auf dem Markt halten können, die eine transparente und auch flexible Preispolitik betreiben und denen viel an Kundenzufriedenheit liegt. Dazu gehört auch, kreative Specials, Studioparties, ect. anzubieten, etwas für den Kundennachwuchs tun und die Angebote für alle Gesellschaftsschichten offen zu halten.

Es lässt sich auch hier im Forum gut ablesen, dass gerade solche Studios mit einer derartigen Kundenorientierung in der Beliebtheit ganz oben rangieren.

Mein Tipp für Kosten senken seitens der Studios wäre bzgl des Klinikbereichs, mehr Einmalkatheter statt Dauerkatheter zu verwenden - würde auch Plastikmüll sparen.

Bei Nadeln bin ich selber schon aus gesundheitlichen gründen am überlegen, diese evtl. sogar selbst mitzubringen, da ich mir nicht 100 % sicher bin, ob diese in allen Studios wirklich nur einmal verwendet werden.

La Marfa und Lady Tanja haben natürlich recht, dass es im Grunde genommen Quatsch ist, wegen 10 oder 20 Euro den Krempel aus der Apotheke vorher einzukaufen - dürfte tatsächlich auch teurer sein.. Das meiste Geld für Sessions geht ohnehin mehr für Arbeitszeit und Studiobetrieb drauf.

Gruß Paul

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 10:34
@paul49
Bei Nadeln bin ich selber schon aus gesundheitlichen gründen am überlegen, diese evtl. sogar selbst mitzubringen, da ich mir nicht 100 % sicher bin, ob diese in allen Studios wirklich nur einmal verwendet werden.
Du gehst in Studios, bei denen Du zweifelst ob ein Cent-Artikel wie Nadeln, mehrfach benutzt werden????
Da verschlägt es mir die Sprache!

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 12:07
Welch ein interessantes Thema!

Ich hätte da gleich mal ein paar Anregungen, wie wir Damen ganz einfach Kosten senken können, zum Wohle der gebeutelten Kundschaft!

Zuerst einmal sollten wir die Prostitution wieder in den Bereich der Illegalität schieben, so sparen wir uns Umsatz-, Gewerbe- und Einkommenssteuer, ein nicht unerheblicher Teil der Betriebsausgaben kann so ganz flott eingespart werden.

Spielmöbel und spezielle Gerätschaften werden veräussert oder gar nicht erst angeschafft, ein etwas stabilerer Tapeziertisch oder ein alter Esstisch aus dem Sozialkaufhaus tut´s doch auch, Kabelbinder kosten nur wenige Cent, die teuren Spezialhandschellen braucht man dann nicht mehr.

Studios können wir eigentlich ganz dicht machen, denn die Gäste haben ja in zukunft ihr Equipment sowieso zu Hause, wir kommen dann auf Anruf in die Privatwohnung und bespassen den Gast dort, anschliessend stellen wir ihn zwecks Vorführung im Treppenhaus vor der interessierten Nachbarschaft aus.

Rattan pflanzen wir in der Gemeinschaftsparzelle, neben Brennessel, Rose und Hanf (zur Herstellung biologischer Bondageseile). Ist nicht nur günstig, sondern auch ökologisch wertvoll, zumal wir auch teure Nahrungsmittel durch günstig selbst gezogenes Obst und Gemüse ersetzen können.

Dominas können sich dann auch gleich in Wohngemeinschaften zusammen schliessen, das spart die Miete, Gastladys auf Tour könnten Couchsurfing dem Übernachten in Hotels und Pension vorziehen, via Mitfahrgelegenheit lassen sich dann auch noch Fahrtkosten reduzieren.

Altersvorsorge, Haftpflicht-, Unfall-, Arbeitslosenversicherung kann man sich dann auch komplett sparen, eventuell kann man ja aufstockend auf Hartz 4 gehen, so zahlt Paps Staat noch die Krankenversicherung, ergo kann der Stundenlohn gesenkt werden.

Nicht verbrauchter Urin aus Natursektsessions könnte man dann gleich zur Gerbung der selbstabgezogenen Rindshaut einsetzen, um sich kostengünstig und vor allem auf Maß gefertigte Lederkleidung zu schneidern, schon senken sich die Anschaffungskosten für Fetischkleidung.

Jede Session wird dann zusätzlich auch noch gefilmt und gegen einen Obolus der Allgemeinheit zugänglich gemacht, bekanntlich zahlt der Filmdarsteller ja keinen Tribut, Masken brauchen wir auch nicht anbieten, hat der Gast ja selbst zuhause und zur Not tuts auch die altbekannte Papiertüte.

Sollte das alles nichts helfen und die Kosten für eine Session für den sich frisch von der Mittelschicht abgestiegenen interessenten immer noch in zu schwindelerregenden Höhen befinden, kann er sein Einkommen ja durch das Anbieten entsprechender Dienstleistungen für die Dominas aufbessern. Zum Beispiel könnte er lernen Websites zu erstellen und diese den Damen verkaufen, aber, ach, so ein Mist, das machen die Betreiberinnen aus Kostengründen ja schon längst selbst.

________________________________________

Ich möchte jetzt hier kein Diskussion über Sinn, Unsinn und Machbarkeit bedingungsloser Grundeinkommen oder eine tiefergehende Kapitalismuskritik lostreten (falsches Forum), aber so eine kurzsichtige Symptomkaschierung wie der Threaderöffner sie m.E. anbietet ist in meinen Augen schlicht hahnebüchen.

LVS

p.S.:
@paul49: du kannst ganz einfach feststellen, ob die Nadeln frisch sind, indem du der Dame zusiehst, wie sie jede einzelne Nadel aus der frischen versiegelten Verpackung nimmt.
Solltest du dich tatsächlich in einem Studio befinden, indem dir diese Möglichkeit verwehrt wird oder du den Verdacht hast, das nadeln wiederverwendet werden, würde ich dir raten, dieses Studio sofort zu verlassen und nie wieder zu betreten.
Lady Velvet Steel

Erziehung für Anspruchsvolle
BDSM Studio LUX
0152 / 347 130 51

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 12:27
Tanja hat geschrieben: Ich kann dem nur beipflichten und erinnere mich mit Grauen an eine Plastiktüte voller mitgebrachter Analplugs, die braune, getrocknete Spuren aufwies.
Genau. Wenn wirklich mal jemand Eigenes mitbringt, weil es sein Fetisch ist, fasse ich in Gruseltüten grundsätzlich nur mit Handschuhen hinein.
Verdrecktes Material wird man als erfahrene und verantwortungsbewusste Anbieterin eh nicht verwenden, selbst nicht offensichtlich verdrecktes mitgebrachtes Material verwende ich persönlich nur nach vorheriger Desinfektion.

@ Paul: Auch ich kann dir nur raten, Studios zu meiden, in denen nicht originalverschweißtes Einmalmaterial während der Session in deiner Anwesenheit geöffnet wird. Vertrauen ist gut und wichtig, und sollte vorhanden sein, wenn man einer Dame schon seine Gesundheit ausliefert, aber frisch für den Gast geöffnetes Einmalmaterial ist meiner Meinung nach Standard.

@ AV_: Schlicht nur seine eigene Argumentation zu wiederholen ergibt jedenfalls keine Diskussion; wenn man nicht auf die Argumente eingeht, die andere sich die Mühe machen zu antworten, sollte man vielleicht lieber gleich ein Selbstgespräch führen?

La Marfa
klassische Domina http://www.la-marfa.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 13:19
@Lady Velvet Steel

Köstlicher Beitrag

Ich hätte da auch noch einen.

Angenommen eine Dame hat 3 Gäste a 200 Täglich, dann könnte Sie die Preise auf 30 pro Gast senken, dann müsste Sie nur 24 Std durcharbeiten schon hätte sie ihre Einnahmen um 120 oder 20 % erhöht und jeder könnte sich den Spass zu jeder Zeit leisten, ist dann ja rund um die Uhr geöffnet.
%hula%

Mal im Ernst

Wenn es so ist das sich weniger den Spass leisten können greifen einfach die Gesezte des Marktes.
Bei einem Überangebot sinken die Preise bis der Markt bereinigt ist.

Schönes WE

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 13:36
Ergänzend zu Velvet Steels absolut zutreffendem Beitrag, der alles wunderschön auf den Punkt bringt, noch etwas zum Thema LATEX:

Ein Mal in das Inner Sanctum in die Stresemannstraße Hamburg gehen.

Da hängen wunderschöne Latex-Outfits gehobenster Qualität, dafür auch mit entsprechenden Preisen.
Für 50 gibts bestenfalls Latexhandschuhe, sonst alles weit darüber.

Der Latexfetischist und Gast rümpft doch sofort die Nase, wenn er nicht das bekommt, was er erwartet. Der weiß genau, was gut ist und was nicht und wird auch nicht in 1000 Jahren seine Anspruchshaltung überdenken.

An diesem Beispiel macht sich am Besten fest, welch Blüten das Geiz ist Geil treibt.

Alles andere wurde gesagt.


DomHunter
( ...Strap-it-On... )
Bild
Bild
http://www.flash-emotions.com
Bild
http://www.domina-portrait.com

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 13:46
Ich bekomme eigentlich nur eine Krise, wenn ich diese "Schwarzmalerei" der sogenannten "Zukunftsforscher" und selbsternannten Wirtschaftsweisen lese.
Klar verändert sich unsere Gesellschaft immer wieder.
Aber gerade darin liegen doch auch neue Chancen!

Eines ist sicher: Diese selbsternannten "Zukunftsforscher" verdienen schon mal nicht schlecht mit ihren Prognosen!

Was die Sessionpreise angeht sehe ich das so:
Einige Leute geben unmengen Geld für unnützen Luxus aus und regen sich dann über die Preise von Dienstleisterinnen hier auf, bzw. wollen Geld sparen.
(Ich möchte die Autowerkstatt sehen, bei der ein Kunde über mitgebrachtes eigenes Werkzeug Geld sparen kann.)
Wenn man die Sache mal auf die wesentlichen Fakten reduziert, liegt der Netto Stundenlohn einer Domina garantiert unterhalb oder ähnlich dem von Handwerkern oder Freiberuflern.
Dabei ist dieser "Job" bestimmt oft auch sehr anstregend und erfordert ein hohes Maß an handwerklichem und therapheutischem Können.
Ich denke, eine Domina wird höchstens zwei bis maximal vier Sessions pro Tag verkraften.
Alles andere macht für beide Seiten auch keinen Sinn.
Bei den bekannten Stundenpreise sieht das erstmal nach viel Verdienst aus, erscheint aber in Relation
zu den Tagessätzen eines Freiberuflers gleich etwas anders.
Das es gute und weniger gute Dominas gibt, liegt in der Natur der Dinge - so wie es auch gute und weniger gute Handwerker gibt.

Hier muss nun jeder selbst entscheiden, was er für welche Leistung ausgeben kann und möchte.
Ich für meinen Teil bin bereit für eine qualifizierte Leistung auch angemessen zu zahlen.
Einzig die Sessionwiederholfrequenz bestimmt sich durch das mir zur Verfügung stehende Kapital.
Ich würde also eher weniger oft eine gute Session buchen, als Abstriche bei der Qualität hinzunehmen.

Viele Grüsse
Sub5

Re: Kosten senken und trotzdem Spass haben

Sa, 23.Mär 2013, 14:39
Ich denk mal, dass man den Sinn meines Beitrages falsch verstanden hat. Eine
erneute Preis-Diskussion anzufachen war überhaupt nicht meine Intention. Wer
diskutieren möchte darf das ruhig tun, aber ich wollte nur auf eine Entwicklung
aufmerksam machen.

Die am Ende gestellte Frage ging auch auf ernst gemeinte Hilfsvorschläge ein und
nicht auf Ironie bzw. Sarkasmus. Wer die sich abzeichnenden Folgen nicht sieht, ist selber schuld. Mal sehen wie der BDSM-Markt in 2 Jahren aussieht.

Wünsche noch viel Spass beim Diskutieren! winke winke
Antworten

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