http://www.amazon.de/Deutschland-2030-W ... 368&sr=8-1
Gemäß dem Autor wird es in Zukunft immer mehr Menschen geben, die weniger Geld zur Verfügung haben. Das hat natürlich Auswirkungen auf den Markt, aber vor allem auch auf die Kundschaft im BDSM Bereich.
Schon heute bieten Studios Specials zu ermäßigten Preisen an z. B. das Studio Le Salon Bizarre mit Menage á trois zu 275 oder das Cologne Decadence mit Gummiklinik für 230. Auch das Casa Casal kann einen Preis von 230 vorweisen, wenn man auf Gummi/Klinik verzichtet und kein Latex für Kunde/Domina fordert. Als Lederherrinnen machen die Damen ebenso eine gute Figur und bieten z.B. mit dem Verhörraum einen Ort an, an dem der Kunde ohne Latex seiner Lust ebenso fröhnen kann.
Aber auch der Kunde kann dazu beitragen, dass die Kosten für die Damen etwas gesenkt werden, indem er selber Accessoires oder Outfits anschafft. Zum Beispiel den eigenen Gummianzug zur Session mitbringen, entlastet das Dominastudio schon ein wenig. Oder Utensilien, die für ihn/sie wichtig erscheinen aus eigener Tasche bezahlen. So muss schließlich nur noch die eigentliche Dienstleistung bezahlt werden, alles andere wie Verbrauchsmaterial, Outfits, Accessoires und Utensilien bringt man jedes Mal selber mit.
Räume und Gerätschaften wie z. B. ein Gynstuhl sind ja mit der eigentlichen Dienstleistung im Preis mit einkalkuliert, der aber durch Abzug der vorhin genannten Materialien jetzt niedriger ausfallen könnte.
Oder anstatt eines teuren Fotografen, die Bilder selber mit Digitalkamera aufnehmen und auch das Anlegen und Bearbeiten der Homepage durch die Betreiberin des Studios selber und nicht durch einen Webdienst.
Weiß jemand noch andere ernstgemeinte Dinge, wie ein Studio bzw. der Kunde dazu beitragen kann, dass Preise sinken? (an einer 1stündigen Session gemessen)






