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Bizarrlady Annabel Schöngott
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Häufigkeit von Dominabesuchen

So, 12.Jun 2005, 18:51
Hi Ihrs, winke winke

Martin hat im Frankfurt-Forum folgende Fragen gestellt, die es m.E. wert sind, off-topic diskutiert zu werden:
Wie oft besucht ihr den die ladys? Ist es "normal", daß ich immer oefters die sehnsucht verspuere? Ist es ebenso "normal", daß man (ich) immer mehr ertragen kann? Und mehr und extremeres wuensche?
Wenn ja, wo fuehrt das mich - uns - hin...
Danke für rueckinfo, wirklich!
Und bevor ich als Lady meinen Senf dazugebe, warte ich mal ab, was von euch so kommt. :)
Also Jungs, haut in die Tasten.

Liebe Grüsse
Tanja
www.domina-tanja-hamburg.de

So, 12.Jun 2005, 19:12
Die Antwort auf dieses Posting ist denkbar einfach:

Immer mehr Besuche bei einer Domina führen zu immer höheren Geldausgaben für den Gast.

Es sei ihm zu wünschen, daß er seine Libido unter Kontrolle hat und er nur dann seine Domina besucht, wenn er das Geld dafür besitzt.

Der Hang zu immer härteren Gangarten ist ist zwar normal...jedoch führt jeder Domina - Besuch zum Wunsch, möglichst bald wieder Ähnliches zu erleben und das kann teuer werden....

Es sei denn, Domina hört zukünftig auf Bernd- Bremen....:-)


DomHunter
( ...Strap-it-On... )
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Wie oft ... ?

So, 12.Jun 2005, 20:38
Also ich gehe 1-2 Mal pro Monat in ein Studio, je nach Finanzstruktur ...
Wenn auch der Wunsch manches Mal nach mehr in meinem Innneren ist, so verkneife ich mir das doch, auch wenn es nicht immer klappt.
In diesem Monat wird es eng ... einmal war ich schon und kommende Woche bin ich auf Geschäftsreise in Berlin, dort wird es mich sicherlich ins Avalon zu Lady Kate ziehen ... Dann hat der Monat noch 2 Wochen ... und so könnte doch noch ein 3. Besuch folgen. Wer weiss das schon vorher.

JumpyCat

Häufigkeit von Dominabesuchen

Mo, 13.Jun 2005, 00:44
Hallo Tanja,

hallo Forumsgemeinde.

Man(n) versucht sich selbst Grenzen aufzuerlegen, damit der finanzielle Bogen nicht überspannt wird.

Ich habe das allerdings nie so richtig in den Griff bekommen, ist die Reizüberflutung und das daraus resultierende Bedürfnis oft stärker als die Vernunft.

Ich versuche mich dann auch schon einmal von einer Lady zu distanzieren, was aber meist nur zur Folge hat, dass ich dann wieder auf der Suche nach einer neuen Lady bin und verschiedene besuche, bis ich wieder für eine Zeit bei einer bleibe (mit kleinen Ausflüchten).

So 2 bis 3 Besuche kommen da schnell im Monat zusammen, es sind aber auch manchmal mehr, wobei ich dann wenigstens Versuche nicht bei jeder Lady ein volles Programm zu machen, um finanziell nicht auszubluten.

Es hat aber auch Zeiten gegeben, da habe ich mir mehr als einen Besuch pro Woche erlaubt, als ich noch Junggeselle war und zu DM-Zeiten, als die Welt und die Preis noch in Ordnung waren. :-D

Häufigkeit von Dominabesuchen

Mo, 13.Jun 2005, 09:33
Hi DomHunter,
Die Antwort auf dieses Posting ist denkbar einfach:

Immer mehr Besuche bei einer Domina führen zu immer höheren Geldausgaben für den Gast.
Das ist mir zu einfach. :)

Natürlich hängt die Häufigkeit von Domina-Besuchen mit der finanziellen Situation zusammen. Manch einer spart sich das Geld wochenlang vom Munde ab, ein anderer zahlt uns aus der Portokasse. :)

Zum Thema Häufigkeit fällt mir etwas ganz anderes auf:

Ein neuer Gast ist das erste Mal bei mir. Es ist DIE Session seines Lebens. Es ist DIE Erfüllung seiner ganzen geilen Träume. Er kann gar nicht fassen, daß seine Phantasien erfüllbar sind und erfüllt wurden.

Ein Traum wurde wahr.

Also bucht er gleich die nächste Session, eine Woche später. Denn wer denkt jetzt an Geld, wenn die Erfüllung ruft.

Die zweite Session ist genauso gut, wenn nicht besser als die erste. Das ist der helle Wahnsinn. Die Frau und sonst keine andere.

Das war also keine Eintagsfliege, das ist es!

Die dritte Session wird gebucht, wieder eine Woche später. Höhenflug.

Diese Session ist genauso gut wie die ersten beiden. Der Traum lebt.

Und womöglich wird jetzt das erste Mal aufs Konto geschaut.

Die vierte Session wird gebucht. In Anbetracht des Kontostandes allerdings nicht eine Woche nach der dritten, sondern 2 Wochen nach der dritten Session.
Die vierte Session ist wieder geil, der Traum lebt.

Nun setzt langsam Vernunft ein. Wenn der Traum existent ist, wenn man(n) einfach anrufen muß, um seinen Traum erfüllt zu bekommen, dann ist es auch nicht mehr nötig, dies wöchentlich zu "überprüfen".

Zwischen Session Nr. 4 und 5 liegt nun ein Monat Abstand.

Und zwischen 5 und 6 liegen zwei Monate....

Ich habe dieses Muster sehr häufig erlebt.

Kleines Beispiel eines Gastes, dem genau das passiert ist:


04.03.05 erster Besuch
11.03.05 zweiter Besuch
01.04.05 dritter Besuch
06.05.05 vierter Besuch
? fünfter Besuch

Meine Einschätzung für diesen Gast lautet: neuer Stammgast, Häufigkeit der Besuche: alle 2-3 Monate.

Liebe Grüsse
Tanja
www.domina-tanja-hamburg.de

Mo, 13.Jun 2005, 12:25
Tanja, mit deiner einschätzung liegst du da wohl ganz gut!
auch ich, auch wenn ich immer wieder mal was neues ausprobiere, versuche einer oder zwei damen auf dauer treu zu bleiben. und auch das von dir geschilderte szenario kenne ich nur zu gut.
am liebsten würde ich ein zwei mal die woche, aber dafür muss erst ein lottogewinn oder ein toter unbekannter onkel aus übersee, der mir alles vermacht, her.
wenn eine dame es schafft mich ganz besonders zu bannen, dann würde ich glatt behaupten, dass es eine ewige "beziehung" geben kann, die mit gelegentlichen häufungen und auch ausdünnungen der besuche stattfinden wird, aber trotzdem regelmäßig bleibt.

Mo, 13.Jun 2005, 16:21
Respekt und Hut ab!

Ich bin erstaunt. Zwei oder mehr Besuche pro Monat bei der/n Dame/n meiner Wahl?

Das kriege ich einfach nicht hin. Üblicherweise muß ich mir zu diesem Zweck zumindest einen Nachmittag freischaufeln. Wenn´s völlig entspannt laufen soll, dann nehme ich mir an dem Tag am liebsten gar nichts vor. Insbesondere bin ich zu meinem Lieblingsstudio eine Stunde unterwegs - wenn es gut läuft. Dabei wohne ich in der gleichen Stadt...

Das widerspricht meinen Arbeitszeiten, weil ich -wie viele andere sicherlich auch- mit 40 Stunden pro Woche nicht hinkomme.

Die meisten Studios haben aber zu regulären Arbeits- bzw. Bürozeiten geöffnet. Vielleicht werden noch ein oder zwei Stunden rangehängt. Eine für alle Seiten entspannte Session kurz vor dem wohlverdienten Feierabend in Studio kann ich mir nicht vorstellen.

Kurzum: Schon oft mußte ich geplante Besuche zurückstellen. Es ist schlichtweg frustierend, wenn man seine Wünsche und Träume schon so fest vor Augen hat und sie dann mal wieder durch unvohergesehene Ereignisse über den Haufen geworfen werden. In dem Zusammenhang ist es dann auch gar nicht möglich den eigenen Besuch im Studio Tage vorher anzukündigen. Es ist mir leider schon passiert, dass ich einen Abends zuvor vereinbarten Termin kurz vorher absagen mußte, weil am nächsten Morgen -wie so oft- mal wieder ein unvorhergesehener Termin dazwischen kam. Für mich auch ein Grund dem Studio, wo auch meine kurzfristigen Terminwünsche berücksichtigt werden können, treu zu bleiben.

Aber der Hauptgrund für mich ist, dass ich auch noch Jahre nach meinem ersten Besuch in meinem Lieblingsstudio jede Session so geniesse, dass ich ganz bestimmt nicht so schnell satt werde.

Ach ja: Ich bin ein Genußmensch. Genauso wie eine schöne Session absoluter Luxus für mich ist, genieße ich auch andere schöne Dinge die es auf dieser Welt gibt. Da es all diese Annehmlichkeiten nicht für lau gibt, schränke ich mich von Zeit zu Zeit auch aus finanziellen Gründen bei den Sessions ein.

Unterm Strich bin ich im letzten Jahr auf fünf oder sechs Studiobesuche gekommen - für mich der totale Luxus. Übrigens kann ich mich so ziemlich an jede Session des letzten Jahres noch recht gut erinnern und innerlich davon zehren. Ob ich das auch noch nach 25 Studiobesuchen in einem Jahr könnte?

Häufigkeit

Mo, 13.Jun 2005, 19:43
Da muss mal etwas ausholen:

Als Weinliebhaber trinke ich so gut wie täglich eine halbe Flasche Wein. Der Wein schmeckt mir gut; ich trinke gerne Wein. Fast täglich bewegt sich die Qualität des Weines auf gleichem Niveau. In größeren Zeitabständen - etwa ein Mal im Monat - leiste ich mir einen ganz besonderen Tropfen, einen Chateau Mouton Rothschild oder einen Chateau Margaux oder so. Das sind dann ganz besondere Momente. Würde ich jedoch jeden Tag so einen Wein trinken, ginge mir der ganz normale, tägliche Genuss verloren. Die täglichen Weine verlören ihren Reiz.

Ähnlich verhält es sich hier auch. Mindestens 80% meiner sexuellen Erlebnisse habe ich im "Vanilla"-Bereich. Dazwischen leiste ich mir gelegentlich (vielleicht 1 Mal im Monat) eine Bizarr-Session. Immer nur SM würde mir meine ganz normale Lust verleiden (Vorsicht, Wortspiel!). Das möchte ich keines Falls riskieren!

Fremder,
nicht auf der Suche nach dem stetig sich steigerndem Kick

Mo, 13.Jun 2005, 19:53
Immer nur SM würde mir meine ganz normale Lust verleiden
Meine Studiobesuche machen den ganz normalen Sex immer öfter mal für ne Zeit unmöglich, da ist es nur gut wenn mir SM den normalen Sex verleidet :-D

Grüsse Sklave Bernd,
der im Schnitt alle zwei bis drei Woche auf der Suche nach der nächsten Grenze ist<g>

Mo, 13.Jun 2005, 22:14
Hallo Tanja,

du liegst sehr gut mit deiner Einschätzung. Ist sicherlich ein Aspekt. Für mich gibt es noch einen zweiten. Viele Männer sind Sammler, d.h. sie suchen ständig eine neue Dame. Es treibt sie regelrecht. Haben sie einmal eine neue und gute Dame entdeckt, wird diese mehrfach besucht. Irgendwann kommt aber dieser Trieb, die Sehnsucht nach der nächsten Entdeckung, der Steigerung dieses letzten Erlebnisses. Das kann eine neue Praktik, eine andere Optik bei der Dame oder auch ganz einfach eine andere Art zu Spielen sein. Ist ein Teufelskreis. Denn die nächste Dame ist meistens eine schlechtere Wahl. So hat man Sessions, die man sich besser gespart hätte und fragt sich, warum man nicht zum altbewährten gegriffen hat.
Ich denke, das liegt an der Reizüberflutung. Überall im Internet tolle Fotos von Damen, die natürlich auch vielfach toll aussehen. Der Jagdinstinkt wird geweckt. Vielleicht ist es wirklich so einfach manchmal zu erklären, warum ein Gast seltener oder auch gar nicht mehr kommt.

Ein dritter banaler Grund könnte die Entfernung sein, ich mein nur mal so (pfeiff)

Zu deiner Einschätzung ist m.e. noch folgendes zu sagen. Der Gast sucht nicht nur eine tolle Session, sondern auch eine tolle Frau. Und gegebenenfalls findet er neben einer tollen Session, der tollen Frau auch noch ein Gefühl, das er schon länger vermisst hat. Will sagen, die Gefühlsebene spielt sicherlich bei Gästen stark mit, die nach einem ersten Treffen sehr schnell wieder kommen.

Nun die Frage an dich: (Und sag mir nicht, du hattest diesen Fall noch nie, das glaube ich dir nicht ;-) )
Wie geht Tanja mit Gästen um, bei denen sie merkt, sie steigern sich in eine Gefühlsebene hinein? Bei denen das Herz plötzlich den Ton angibt?

Und wie gesagt, ich glaube dir nicht, das du einen solchen Fall noch nicht erlebt hast. Dafür bist du dann doch zu süss….

Gruss

gast5 (der sein Herz immer unter Kontrolle hat – nur mal so erwähnt)

Di, 14.Jun 2005, 08:18
Gute Frage - laß uns Leben in den Thread bringen!
Wie gehst Du also mit einem Gast um, der sich rettungslos in Dich verliebt hat, Du zwar Sympathie verspürst, jedoch nicht auf seiner Gefühlsebene reitest?

Und Du merkst, daß er dabei ist, sein Konto zu plündern und auch mehr?

Wie steht es da mit Deiner Verantwortung? Bist Du bereit, diesem Gast zu sagen: " Du, hör mal zu, ich möchte, daß Du mich noch Jahre später regelmäßig besuchst. Derzeit übernimmst Du Dich, also pass auf Dich besser auf? "

Ein solches Verhalten Deinerseits wäre dann die Schlußfolgerung aus Deinen o. a. Erläuterungen zu Stammgast pp......



DomHunter
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Verliebtheit

Di, 14.Jun 2005, 08:56
Hallo Ihrs,

da ich ja persönlich angesprochen bin, hier meine Antwort (auch wenn sie nicht zum Thema Häufigkeit passt):
Wie gehst Du also mit einem Gast um, der sich rettungslos in Dich verliebt hat, Du zwar Sympathie verspürst, jedoch nicht auf seiner Gefühlsebene reitest?
So "richtig" verliebt hat sich bei mir noch niemand. Auch wenn gast5 das kaum glauben mag. :)

Das mag zum Einen daran liegen, daß ich keine Domina bin. Eine Domina ist eine Frau, die man(n) viel leichter "verehren" und "anbeten" kann, da passiert ein Verliebtsein vielleicht schon schneller.

Eine Sklavin möchte man(n) besitzen. Da ich aber bereits einen Herrn habe, und dies oftmals in Gesprächen ein Thema ist (ich biete einige Dinge wie zB GV nicht an, weil diese meinem Herrn vorbehalten sind), wissen Gäste, die mit mir kommunizieren, daß ich kein Single bin.

Natürlich gibt es einige Gäste, die mich gerne privat kennen lernen wollen. Dies lehne ich höflich ab.

Wenn ich das Gefühl habe, daß Gäste sich zu sehr in mein Privatleben schleichen (durch häufige "Liebesanrufe" ohne Terminvereinbarung, durch tägliche E-Mails), dann suche ich das Gespräch, nützt auch das nichts, bitte ich sie, sich eine andere Spielpartnerin als mich zu suchen.

Gäste, die mir zu "nahe" kommen als der Geschäftsbeziehung gut tut, erleben mich dann sehr distanziert. Spätestens das ist Signal genug.

Liebe Grüsse
Tanja

Di, 14.Jun 2005, 09:03
Ich bin zwar nicht Tanja, aber ich fühle mich gerade angesprochen DomHunter

Vor ein paar Jahren, als es noch die gute DM gab, hatte ich solch einen Gast.

Einen sehr netten, die Session war toll, seine Augen funkelten, und gleich nächste Woche war er wieder da.. und dann wieder.. und wieder.

4 mal in einem Monat... damals 1800 DM, ein Vermögen....

Da wir uns ja auch unterhielten, wußte ich, daß er es nicht dicke hatte... und da ich nicht allzu blind bin, merkte ich auch, daß er sich verguckt hatte.

Nach dem vierten Male verabredete ich mich einfach mit ihm im Touch Club nach der Arbeit....

Dort saßen wir dann und unterhielten uns, vorsichtig steuerte ich dann das Gespräch in die Richtung, naja, wer mich kennt, weiß, ich bin zienlich direkt, also sagte ich es ihm auf den Kopf zu, daß ich glaubte, daß er sich in mich verliebt hatte, daß er sich finanziell ruinierte und daß ich damit ein Problem hätte.

Es war ein tolles Gespräch, klar als Gast hatte ich ihn verloren, dachte ich, aber mir ging es so besser.

Später hörte ich, daß er tatsächlich eine Beziehung zu einer anderen Sklavin hatte, die ich aber nicht kannte, ich freute mich für ihn. Leider ging es wohl in die Brüche, und einmal besuchte er mich auch wieder, seitdem habe ich aber nichts mehr von ihm gehört.

Ja, ich sehe es in meiner Verantwortung notfalls die Bremse zu ziehen und ich nehme dafür auch in Kauf, einen Gast zu verlieren, denn das wird immer das Ergebnis sein, wenn Gefühle einseitig da sind.

Es ist nicht angenehm, und es passiert zum Glück selten.

Die Beziehung Gast/Sklavin ist sicher sehr intim, und Gefühle sind da von beiden Seiten, aber sie dürfen halt gewisse Grenzen nie überschreiten, das ist ein Balanceakt für beide Parteien manchmal.

liebe Grüße
Iris

Di, 14.Jun 2005, 11:02
Aha.
Die Antworten lauten also, " Verliebtsein " frühzeitig erkennen und möglichst schnell ausbremsen bzw. im Ausnahmefall auch riskieren, einen Gast durch ein offenes Wort zu verlieren ( was nicht wünschenswert ist ).

Ich denke, so ist es auch richtig.
Schließlich hat " Domina " bzw. " Bizarrlady " auch eine gehörige Portion Verantwortung, da sie ja durch das " Spiel " Dom- Sub." Macht und Einfluss erlangt und genau genommen den Sub erheblich in seinem Handeln und Tun beeinflussen kann, wenn sie will.

Um aufs Thema zurückzukommen, würde ich umso öfter ein- und dieselbe Domina aufsuchen und zwar auch deshalb, weil sich diese mir gegenüber korrekt und verantwortungsvoll verhält, also ehrlich ist.

Die Häufigkeit von Besuchen liegt sicherlich auch in diesen Dingen begründet.



DomHunter
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Di, 14.Jun 2005, 12:08
Hallo Forumgemeinde!
Soooo Domi ich hab es hier und da ja schon mal geschafft Leben in ein Thread zu bringen und denke hier wird’s bestimmt bald ein Wespennest geben *gg
Oder ich irre mich, dann ist es auch nicht schlimm.


Zum Thema

Ich lese Verliebtheit, eventuelle Hörigkeit......

Ich lese aber auch das man als Domina ein Sammlerstück werden kann, die dann aus der Schublade gezogen wird wenn es passt?
DomHunter: Und Du merkst, dass er dabei ist, sein Konto zu plündern und auch mehr?
**!!!!!**provozierend gesagt**!!!!!**

Im Forum lese ich immer was Domina alles drauf haben muss, Sie ist eine Dienstleisterin lese ich hier und da, soll immer freundlich am Telefon sein etc..........WoW denke ich dann!
Wenn man es nun danach sieht, gehe ich alles erstmal nüchtern durch, muss der Sklave Minimum 18 Jahre sein, somit Volljährig ist ja logisch :-D

Ist somit dann auch geschäftsfähig und muss wissen was mit seinem Bankkonto passiert, wie jeder andere auch in Deutschland.
Ich belasse es erstmal dabei um alle Wespen an zu locken……


Genauso mit dem Verliebtsein, der Sklave weiß wie er eine Domina kontaktieren kann, im Studio etc. Mehr Gedanken sollte er nicht verschwenden und anderweitig Gefühle investieren, wenn er kein Input von dem Gegenüber bekommt, das da mehr passieren könnte (eventuelle Beziehung).

Somit möchte ich sagen liegt es in seiner Verantwortung nicht in meiner, wie oft der Jenige zu mir kommt oder nicht.
Ich frage da auch nicht nach.
Ich bin da ehrlich und rede nicht um den heißen Brei, denn ich musste hier im Forum bei manchen Diskussionen echt schon mit dem Kopf schütteln, was Domina so alles ist und was nicht.
Ich denke mal jedem muss bewusst sein was er will und anstrebt und sollte mit einem gesunden Eigenmaß für sich verantwortlich sein!
Nicht immer bei dem einen Thema ist der Schuld an der Misere oder der Andere.
Was meint Ihr denn dazu?

Soooo nun hole ich mir schon mal mein Panzerkorsett aus dem Schrank!
:-D
Bewaffne mich mit meiner lieblings Bullwip und harre der Dinge die da kommen zwink
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