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Fantasiegeschichten

Sa, 08.Okt 2005, 09:24
Dann fange ich mal an. Copyright bei sausauger!

Ich hoffe, es wird euch nicht langweilig beim Lesen :)

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Macht und Ohnmacht

Mike, der Besitzer des Nachtclubs Nightlife hat eine neue Frau eingestellt, die sich um die speziellen Kunden kümmern soll. Er weiß aber nicht, dass sie die Führerin einer Gruppe dominanter Frauen ist, welche, auf raffinierte Weise, die Inhaber von Häusern aus dem Rotlichtmilieu abhängig machen, um sie dann auszubeuten.

Nach einer kurzen Einarbeitungszeit weiß sie natürlich genau, dass er auch ein Faible für dominante Frauen hat und sie nimmt sich deshalb seiner an, um die Kontrolle über ihn und somit auch den Club zu bekommen.

An einem Abend, an dem nicht sehr viel los ist und er deswegen die Frauen früher Feierabend machen lässt, bittet sie ihn noch um ein Gespräch unter vier Augen, weil sie angeblich ein paar gute Vorschläge hat, die den Umsatz betreffen. Sie sind also nur noch nur noch zu zweit und sie geht dazu über, ihr Vorhaben zu verwirklichen.

Dazu verwickelt sie ihn zuerst in ein Gespräch, in dem es darum geht, dass sie ein richtiges kleines Dominastudio in einem der Zimmer einrichten und dann auch mehr Geld von ihrem Umsatz haben möchte, was er natürlich ablehnt, denn schließlich ist er der Boss von dem Laden.

Zuerst gibt sie sich dann ein wenig hilflos und zickig, was ihm natürlich Oberwasser verleiht und er putzt sie so richtig schön runter, doch das hat sie alles einkalkuliert.

Sie macht auf liebes Mädchen und meint, er soll sich nicht so ärgern, sie hätte ja nur gemeint, dass sie für den Club wichtig sei und sie darum eine bessere Umsatzbeteilung haben sollte, als die anderen Frauen.

Um ihn zu beschwichtigen, gibt sie klein bei, wobei sie aber beginnt, ihm ihre körperlichen Vorzüge aus nächster Nähe zu präsentieren, denn sie beugt sich über den Schreibtisch, zu ihm herüber und er starrt in ihren Ausschnitt, was sie natürlich so eingeplant hat.

Während sie zu ihm meint, dass es ja vielleicht ganz nett sei, wenn sie beide einmal etwas gemeinsam unternehmen, fasst sie dann mit einer Hand an sein Kinn und hebt ihm den Kopf an, damit er ihr wieder in die Augen schaut.

„Was meinst du dazu Mike, mit gefällt der Gedanke ganz gut und die Anderen, oder deine Frau, brauchen ja nichts davon zu wissen, wenn wir ab und an ein kleines Techtelmechtel haben.“

„Ich fange grundsätzlich nichts mit meinen Angestellten an,“ gibt er schluckend zurück, denn sie hat sich mittlerweile um den Schreibtisch herumbewegt.
Sie steht jetzt hinter ihm und ihr Geruch, ein Gemisch aus Parfüm und Leder steigt ihm in die Nase, als sie sich ganz nah an ihn presst und ihr Busen drückt gegen seinen Hinterkopf.

Dabei sieht sie ihm über die Schulter und kann natürlich sofort erkennen, dass ihn diese Situation nicht kalt lässt, was sie dann auch sofort bemerkt und sie fordert ihn auf, seine Arme nach hinten zu bewegen, um mit den Händen über ihre Stiefel zu fühlen.

Völlig erregt und arglos macht er das und er ertastet das kühle Leder und gerät noch mehr in Erregung, denn der Kontakt mit dem Leder elektrisiert ihn förmlich.
Sie greift seine Handgelenke und führt seine Hände an ihren Oberschenkeln entlang, zwischen ihre Beine und sie erzählt ihm, wie gerne sie ihn verführen will und er soll sie nur machen lassen, sie wüsste genau was er bräuchte.

Er sagt gerade zu ihr: „Woher willst du das denn so genau wissen?“
Da fasst sie plötzlich sehr hart zu und ganz schnell hat sie seine Handgelenke mit einem dünnen Lederriemen verschnürt, den sie irgendwo versteckt hatte.

Mit ihrem Körper drückt sie ihn in seinen Sessel und er kann nicht aufstehen und beginnt natürlich sofort damit sie aufzufordern das zu lassen, doch sie lacht ihn nur aus und meint: „Wir spielen jetzt mein Spiel, Mike, mein kleiner Boss, denn mehr bist du nicht. Und während ich mit dir spiele, werden wir uns noch einmal über meine Umsatzbeteiligung unterhalten und ich kann mir sehrgut vorstellen, dass du deine Meinung doch noch änderst.“

Dann macht sie seine Hände hinten am Sessel fest, dreht ihn herum und sieht ihm tief in die Augen. „Ich bin mal kurz weg, ein paar Kleinigkeiten holen, damit das Spiel auch so richtig schön für dich wird,“ sagt sie und verlässt, mit einem höhnischen Lachen, sein Büro.

Keine 5 Minuten später ist sie wieder zurück und als Erstes baut sie eine Videokamera auf, will das Luder doch Alles aufnehmen!

Dann kommt sie wieder zu ihm und sie baut sich in ganzer Pracht vor ihm auf, was ihn, trotz meiner misslichen Lage, nicht unbeeindruckt lässt, ist sie doch eine der begehrenswertesten Frauen, die er bisher gesehen hat.

Sie zieht sich ihren Slip aus und stülpt ihn ihm so über den Kopf, dass er die intimsten Stellen auf Mund und Nase hat und dadurch ihren Geruch aufnehmen muss.

„Na, du geile Sau, das gefällt dir, habe ich Recht?“ Sie faucht ihn förmlich an, wie eine Katze, die mit einer Maus spielt und er kann nicht anders, als bestätigend zu nicken.

Sie öffnet seinen Gürtel und Reißverschluss seiner Hose und befiehlt ihm seinen Hintern anzuheben, was er dann auch macht, weil sie ihm androht, ihn nötigenfalls dazu zu zwingen und er wüsste ja wohl genau, dass sie keine Probleme damit hat.

Kurz darauf hat sie ihn untenherum freigelegt und sie stellt fest, dass ihm ihre Behandlung gefällt, denn sein Schwxxz zeigt ihren Erfolg nur zu genau.

Sie lacht wieder und meint zu ihm: „Sie mal einer an, was für eine geile Sau du doch bist. Du bist ja jetzt schon so richtig schön scharf auf mich und ich werde ein leichtes Spiel mit dir haben, um die dahin zu bringen, wo ich dich haben will, du wirst es erleben.“

Dann greift sie sich beherzt seinen Schwxxz und beginnt ihn hart zu kneten, was er mit einem lauten Aufstöhnen quittiert, sie aber nicht daran hindert weiter zu machen.

Sie lässt ihren Speichel auf seinen Schwxxz laufen und beginnt ihn auf die raffinierteste Art zu Wxxx. Bald hat sie ihn soweit, dass er abspritzen möchte.
Doch sie lässt ihn nicht kommen und hört mit ihren Wxxx auf, dreht sich herum und präsentiert ihm ihren geilen Arsch, der sich dabei genau vor seinem Gesicht befindet.

Sie kommt ganz nah dabei an sein Gesicht heran und deutet ihm an, dass alle Männer dazu da sein, ihren Arsch zu lecken, doch bevor sie das dürfen, haben sie sie anzubetteln und müssen es sich erst verdienen.

Dann lässt sie etwas Speichel auf eine Hand laufen und beginnt sich ihren Po und ganz besonders ihre Rosette zu massieren, während sie ihn verbal attackiert und meint: „Ja Mike, du bist auch nur ein kleiner Arschlecker, das habe ich sofort bemerkt, denn deine bewundernden Blicke sind mir vom ersten Tag an gefolgt und deshalb sitzt du jetzt da, gefesselt und mit meinem Slip über dem Gesicht und du möchtest zu gerne deine Zunge in meinen Arsch stecken.“

Bei den letzten Worten zieht sie ihre Finger aus der Rosette, schiebt ihren Slip ein wenig zur Seite, um ihm ihre Finger unter die Nase zu halten und dann in seinen Mund zu schieben.

Mit der anderen Hand beginnt sie gleichzeitig seinen Schwxxz zu massieren, der diese Aufmerksamkeit mit mehreren Zuckungen begrüßt, die ihr nur zu sehr zeigen, in welche Erregung sie ihn versetzt hat und sie sieht zu Kamera herüber und meint: „Das wird bestimmt ein toller Film, freust du dich auch so sehr darüber, wie ich?“

Er könnte sie verfluchen, die Kamera hatte er fast schon vergessen und trotz der Erregung, in der Mike sich befindet, schreit er sie an: „Mach sofort die Kamera aus, du Luder!“

Sie lacht ihn nur aus, unterbricht abrupt ihre Wxxx, hält seinen Schwxxz aber mit ihrer Hand fest umschlossen. Kurz dreht sie sich um und verpasst ihm zwei harte Ohrfeigen. Dann sagt sie: „Jetzt pass ganz gut auf Mike, du geiles Stück. Ich habe dich völlig in der Hand,“ dabei Wxxx sie wieder hart seinen Schwxxz und spricht weiter: „Was passiert und was nicht, bestimme allein ich und du kannst froh sein, wenn ich dich spritzen lasse und du möchtest doch spritzen, oder?“

Ihre raffinierten Wxxx haben ihn wieder bis kurz vor den Punkt kommen lassen und er nickt heftig und sagt zu ihr: „Ja, natürlich möchte ich spritzen, lass es endlich raus, du machst mich verrückt.“

Sie lacht wieder laut auf und gibt zurück, wobei sie ihre Anstrengungen wieder intensiviert: „Genau das ist es, was ich will, ich werde dich verrückt machen, so verrückt, dass du Alles für mich tun wirst und, wenn du ganz brav bist, dann werde ich dich vielleicht sogar mehrmals zum Spritzen bringen, das überlege ich mir noch.“
„Vielleicht lasse ich dich aber auch gar nicht spritzen und ich werde dich einfach nur anpissen, bevor ich dich dann zu deiner lieben kleinen Frau schicke.“
„Und, glaube mir Mike, du wirst dich nicht vorher duschen können, denn ich habe ja noch unseren kleinen Film, den sie doch bestimmt nicht sehen soll,“ sagt sie mit einem süffisanten Lächeln und hält ihn weiter kurz vor den Höhepunkt, um dann abrupt einzuhalten, indem sie meine Eichel abpresst, damit er nicht kommt.

„Damit wirst du nicht durchkommen,“ entgegnet er heftig und fährt fort: „Meine Freunde und ich machen dich fertig, darauf kannst du Gift nehmen, was meinst du, wer du schon bist, du *Wortzensur*.“

Sie verpasst ihm wegen der beleidigenden Worte ein paar Ohrfeigen und spuckt ihm ins Gesicht, dann wendet sie sich kurz ab, greift in ihre Handtasche und hält ihm ein paar Fotos vors Gesicht und was er sieht, jagt ihm einen Schauer des Entsetzens durch die Glieder, denn sie zeigt ihm 5 andere Club-, Bar- und Eros Center-Besitzer und alle sieht er in der selben misslichen Lage, wie er es ist.

Sie erklärt ihm, mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck: „Das sind beileibe nicht Alle, doch wir sind ja nicht hier, um Bildchen zu gucken, sondern um unseren Spaß zu haben, nicht wahr Mike.“ Dabei legt sie die Bilder weg und beginnt ihn wieder da zu stimulieren, wo sie es für erfolgversprechend hält.

Kurz darauf hat sie ihn dann wieder so weit, dass er den Gedanken an die Gefahr und die gesehenen Bilder vergisst, dass heißt, so ganz vergisst er die Bilder nicht, denn er findet sie irgendwie sogar erregend.
Zeigen sie doch Bilder von Männern, die für die Macht dieses Geschlechtes als Symbolfiguren stehen, gefangen in den geschickt gesponnenen Fäden weiblicher Verführungskunst, welcher sie rettungslos erlegen sind.

Total zweideutig spricht sie dann zu ihm: „Du bist völlig steif, das gefällt mir nicht, ich werde dir etwas geben, damit du lockerer wirst.“ Sie geht zu meinem Barschrank und nimmt je eine Flasche guten Wein und Whiskey heraus.
Zuerst füllt sie dann ein Glas mit Wein und hält es ihm an den Mund. „Trink,“ befiehlt sie, zieht den Zwickel ihres Slips beiseite und hält ihm dann die Nase zu, so das er den Mund öffnen muss.

Den ersten Schluck, den sie ihm dann in seinen Mund schüttet, spuckt er aus, doch sie lacht ihn nur aus und meint: „Es ist doch immer wieder das gleiche Spiel, zuerst wehrt ihr Brüder euch und dann fresst ihr mir doch aus der Hand.“

Sie setzt das Glas ab und stellt sich mit gespreizten Beinen, ganz dicht vor ihn hin.
Ihre noch freie Hand presst sie dann auf seinen Mund und er bekommt keine Luft mehr, während sie belustigt seine Bemühungen beobachtet, welche zu bekommen.

„Hast du Angst?“ Ihre Frage kommt fast süß aus ihrem bezaubernden Mund, den sie dicht neben seinem Ohr hat und sie hat sie spricht ganz leise.

Er wirft seinen Kopf hin und her und versucht, wenigstens einer ihrer Hände zu entkommen, doch sie ist einfach in der besseren Position und nach fast einer Minute merkt er, wie er starke Atemnot bekommt.

Das bekommt sie natürlich auch mit, denn sie arbeitet lange genug als Domina. Und, sie sieht an seinen Augen und der Art wie er sich bewegt, ganz genau, wie es um ihren Boss bestellt ist.

Bevor sie jedoch die Hand von seinem Mund nimmt fragt sie ihn: „Wirst du jetzt trinken, oder gefällt es dir so gut, keine Luft mehr zu bekommen, dann können wir gerne weitermachen, ich habe Zeit und früher oder später wirst du das machen was ich will, es liegt also nur an dir. Schließ deine Augen für ja, ich werde trinken.“

Er schließt seine Augen und sie lässt ihn kurz und heftig durchatmen, dann setzt sie ihm wieder das Glas an den Mund und er trinkt mit großen Schlucken, was eigentlich eine Schande bei so einem guten Tropfen ist, doch sie will es so.

Schnell hat sie dann noch einmal das Glas gefüllt und wieder trinkt er es schnell aus, ehe sie ihm dann die Flasche an den Mund hält, denn das geht schneller und einfacher.

Schluck für Schluck leert er die Flasche und er fühlt sich lange nicht mehr so verkrampft, denn der Alkohol verbreitet seine Wirkung, doch sie ist noch nicht ganz zufrieden, mit dem was sie erreicht hat.

Sie greift in ihre Handtasche und holt eine kleine Flasche heraus und meint: „Sieh mal, was ich da für dich habe.“ Sie hält ihm die kleine Flasche vors Gesicht und er kennt das Zeug, hat es allerdings nie selbst benutzt, doch er weiß, wie sehr sie ihre Gäste damit verrückt macht und er bittet sie: „Nein, lass das, ich will nicht, auf keinen Fall!“

Sie beginnt wieder seinen Schwxxz zu stimulieren und ganz schnell hat sie ihn wieder so weit, dass er nur noch Wachs in ihren Händen ist. Dann kommt sie ganz nah mit ihrem Mund an sein Ohr und flüstert leise, mit einem gurrenden Unterton in der Stimme: „Ach Mike, du musst und du wirst merken, wie geil es dich machen wird, noch mehr, als du es jetzt schon bist, das ist bestes Sklavenparfüm.“ Dabei verstärkt sie noch einmal ihre Wxxx und schaut ihm fest in die Augen.

Sie lässt kurz ab, von seinem Schwxxz, öffnet den Verschluss der kleinen Flasche und befiehlt ihm, seinen Mund geschlossen zu halten. Dann drückt sie ihm abwechselnd ein Nasenloch zu und unter das jeweils freie hält sie die Flasche und sagt ihm, wie er atmen soll, immer schön tief, ein und aus.

Schon nach wenigen Augenblicken merkt Mike, wie sein Kreislauf auf das Zeug reagiert, denn sein Puls beginnt zu rasen und noch ein paar Augenblicke später hat er das Gefühl, als würde ihre Stimme von etwas weiter weg kommen.

Sie hat mittlerweile den Verschluss wieder aufgeschraubt, befasst sich wieder mit seinem Schwxxz, sieht ihm in die Augen und beschreibt ihm, was sie da erkennt: „Schön, du geile Sau, so langsam verstehen wir uns richtig, denn jetzt zeigen mir auch deine Blicke, dass du immer mehr Gefallen an meiner Behandlung findest und deshalb wirst du mich ab jetzt auch Herrin nennen, hast du verstanden?“

Er bringt ein leises: „Ja, Herrin,“ über seine Lippen, was ihr natürlich nicht genug ist und sie herrscht ihn an: „Lauter, du kleines dreck...., wie heißt das?“
Diesmal antwortet er lauter: „Ja, Herrin!“ Und sie ist mit ihm und wohl auch mit sich zufrieden, sagt sie doch und zwar ganz leise: „Ja Mike, so ist es besser, so will ich es hören, vergiss es nicht, du willst doch ein braver Sklave sein?“

„Ja, Herrin, das will ich,“ gibt er zur Antwort und fühlt sich dabei sogar ein wenig beschwingt, denn die Wirkung des Weines und des Zeugs aus der Flasche versetzen ihn in eine Art Rauschzustand.

„Brav so, dann können wir ja weitermachen, du hast noch so viel zu lernen und ich bringe es dir gerne bei, das ist doch nett von mir, findest du nicht?“
Ihre Hand hat ihn wieder bis kurz vor den Punkt gebracht und sein Schwxxz ist dem Bersten nahe.

„Doch, Herrin, das finde ich auch, ich habe mir schon immer gewünscht dich so erleben zu dürfen,“ plappert er mit loser Zunge und sie sieht ihm in die Augen und meint: „Das weiß ich, habe ich dich doch in den letzten Wochen genau studiert, deine Geilheit nach mir gezielt manipuliert und nun werde ich mir das nehmen, was ich will, denn es gibt kein Entrinnen mehr für dich, weil ich dich genau so hörig machen werde, wie die anderen geilen Kerle, von denen ich dir die Fotos gezeigt habe.“

Sie lässt kurz von seinem Schwxxz ab und nimmt die Flasche Whiskey, gießt das Glas zu Hälfte voll und sieht ihm in die tief in die Augen. „Wie ich weiß Mike, trinkst du ihn immer mit Wasser,“ meint sie wissend und fragend zugleich und er erwidert wahrheitsgemäß: „Ja, Herrin, mit Wasser bitte.“

„Kommt sofort,“ meint sie lächelnd und er wundert sich noch, woher sie das Wasser nehmen will, da hält sie sich das Glas zwischen ihre Beine und füllt es, bis zum Rand, mit ihrer NS auf und führt es an seinen Mund.

Sie hat sogleich wieder seinen Schwxxz in der Hand und spricht leise: „Das Mike, ist für Neueinsteiger, später gibt es dann nur noch Natursekt pur, doch du darfst dich langsam daran gewöhnen und jetzt schön schlucken, Maul auf.“

Sie hat ihn jetzt schon so weit in ihren Bann geschlagen, dass er bedenkenlos, nein, eigentlich freiwillig, seinen Mund öffnet und genussvoll das Glas leert, hatte er doch schon immer die Fantasie in sich gespürt, sie aber nie in dieser Form ausgelebt.

Sie wiederholt das Ganze dann 3 Mal und der Whiskey bleibt natürlich nicht ohne Wirkung, was ihn dazu bringt, völlig zu vergessen, dass sie ihn eigentlich gefangen hält und er nicht aus freien Stücken hier sitzt, seine Arme gefesselt hat und sie ihn gefügig machen will.

Für ihn ist das Alles nur noch ein total geiles Spiel und in ihm wird der Wunsch immer größer, mehr zu spielen und sich ihr auszuliefern, und das ganz freiwillig, darum sagt er auch: „Bitte Herrin, kannst du mich nicht losbinden, ich würde dich so gern berühren.“

Sie sieht ihm wieder tief in die Augen und mit einer Hand beginnt sie wieder diese geile Massage. Mit der anderen Hand reizt sie abwechselnd seine Brustwarzen, durch das Hemd hindurch und spricht, wieder ganz leise, zu ihm: „Noch nicht, noch berühre ich dich und das scheint dir doch immer besser zu gefallen.“
Dabei presst sie seinen Schwxxz wieder ganz hart und er stöhnt lustvoll auf, denn er wünscht sich nichts sehnlicher, als das sie seinen Schwxxz nie mehr aus diesem gekonnten Griff entlässt, was sie dann aber doch kurz macht, um ihm wieder die kleine Flasche unter die Nase zu halten und er atmet freiwillig tief ein, und berauscht sich erneut an den Wallungen, die seinen Körper durchziehen.

„Merkst du Mike, wie dein Verlangen sich steigert und du mir immer mehr verfällst,“ fragt sie ihn und er stöhnt nur noch: „Jaaaa Herrin, ich gehöre dir, nur dir, wenn du es willst.“

„Natürlich will ich das, du wirst mir gehören, mir hörig sein, ohne wenn und aber und alles, was ich von dir verlangen werde, wirst du für mich machen, denn so weit werde ich dich bringen. Dazu werde ich dir unsägliche Lust aber auch Qualen bereiten, so, wie nur ich es kann, glaube mir.“

Wieder flüstert sie diese Worte direkt in sein Ohr und sie verankern sich fest in seinem Gehirn, welches sie bereits so stark manipuliert hat, das es ihre Worte wie ein trockener Schwamm aufsaugt.

„Du wirst es immer mehr brauchen, von mir benutzt und ausgenutzt zu werden und ich werde es dir geben, immer ein wenig mehr, wie eine Droge werde ich für dich sein, mit einem Unterschied, es gibt keine Entzugsmöglichkeit, solange ich es nicht will und du weißt, gute Drogen sind teuer,“ spricht sie noch in sein Ohr und hat ihn, weiter unten, dabei fest im Griff.

„Wie teuer?“ Er stammelt nur noch, völlig verrückt durch ihre Hand und ihre Worte und sie hält ihm wieder die kleine Flasche unter die Nase, sieht ihm fest in die Augen, ihre Zunge gleitet geil und lüstern über ihre Lippen und dann meint sie nur: „Sehr teuer, aber, das ist es dir doch wert, oder? Dafür Mike, bekommst du aber auch eine exklusive Sonderbehandlung und nicht nur das Standardprogramm“

Sie hat ihn dabei immer noch bis kurz vor dem Orgasmus und er ist völlig kirre und kann nur noch sagen: „Ja Herrin, du kannst von mir haben, was du willst, was es auch sei, du bekommst es.“

„Ich weiß, etwas Anderes wäre auch vollkommen unakzeptabel, das haben die anderen Sklaven auch alle zu spüren bekommen und es macht mir richtig Spaß, sie alle, so in der Hand zu haben, wie ich dich jetzt in der Hand habe. Bei der Gelegenheit Mike, wo sind die Tageseinnahmen, ich will doch einmal nachsehen, ob sie überhaupt ausreichen, um mich gebührend zu bezahlen.“

Mike zuckt innerlich zusammen, sie will sich doch nicht das ganze Geld einstecken, nur für diese eine Nummer und er fragt sie entsetzt: „Das ganze Geld von heute, das ist doch wohl nicht dein Ernst? Er fügt noch schnell ein: „Herrin,“ hinzu und hofft, dass sie es nicht wirklich so gemeint hat.

Sie hält ihm aber wieder nur kurz die kleine Flasche unter die Nase, dreht sich dann um und hält ihm ihren Prachtarsch direkt vor das Gesicht und greift sich wieder seinen Schwxxz, um ihn erneut hart zu massieren.

Als sie fühlt, dass er nur noch ein geiles Stück Sklavenfleisch ist, fragt sie ihn: „Du möchtest doch bestimmt meinen Arsch küssen oder vielleicht deine Zunge in meiner Rosette spielen lassen, während ich dir endlich deinen Schwxxz leermelke, oder fühle ich das falsch?“

„Natürlich Herrin, das möchte ich schon, aber...“ Sie unterbricht ihn, presst ihm ihren Prachtarsch fest ins Gesicht und er nimmt ihren geilen Duft auf. Doch dann hört sie ganz plötzlich mit ihren Wxxx auf und ihren Arsch zieht sie zurück.

Kalt lächelnd meint sie dann. „Nun, wenn ich weitermachen soll, so wirst du mir sagen, was ich wissen will, ich kann aber auch jetzt gehen, ist dir das lieber?“

Sie macht Anstalten, sich ihren Slip anzuziehen und er bittet sie: „Nein Herrin, das kannst du doch nicht machen, mich hier so sitzen lassen, unbefriedigt, ich bin doch so geil, bitte, bitte, mach mich fertig.“

„Zuerst hast du mich und meine Bedürfnisse zu befriedigen, dann sehen wir weiter. Aber, ich will fair sein und ich überlasse dir natürlich die Entscheidung und, während du überlegst, werde ich dir noch einmal das Gefühl geben, welches du vermissen wirst, fällt sie nicht so aus, wie ich sie mir vorstelle. Du hast genau 5 Minuten Zeit.“

Während sie das sagt, hat sie ihm wieder ihren Slip über seinen Kopf gestülpt, nachdem sie ihn sich an ihrer Pospalte gerieben hat und dann wieder damit begonnen, leicht aber fordernd seinen Schwxxz zu massieren und sie sieht ihm dabei erwartungsvoll und mit katzenhaftem Blick in die Augen.

Er versucht krampfhaft einen klaren Gedanken zu fassen, überlegt, wie er heil aus dieser Lage herauskommen kann und trotzdem seinen Spaß hat, während sie Sekunden verrinnen.

Nach knapp 3 Minuten steigert sie wieder kurz ihre Wxxx, unterbricht sie dann, um ihm schnell die kleine Flasche unter die Nase zu halten, genau so lange, bis sie seinen verstärkten Herzschlag auch da unten fühlen kann.

„Noch eine Minute, mein Lieber, ich glaube, mit uns wird das nichts, aber egal, ich habe ja immer noch unser Video, als Erinnerung an den heutigen Abend und vielleicht bin ich ja so nett und werde deiner Frau eine Kopie schenken, damit sie dich mit anderen Augen sieht,“ fallen ihre Worte in seine, sich überschlagenden, Gedanken.

Shit, das Video, Mike hatte es in seiner Geilheit wirklich schon vergessen. Sie hat ihn doch eh in der Hand, egal, wie er sich entscheiden wird. Dann ist es wohl besser, wenn er auf ihre Forderungen eingeht, zumindest dem Schein nach. Er würde seinen Spaß haben und später wird sich bestimmt einen Weg finden, wie er sich ihrer Person entledigen und sich das Video holen kann.

Diese Gedanken schießen ihm in Windeseile durch den Kopf und er sagt: „Gut Herrin, ich werde dir verraten, wo ich die Tageseinnahmen eingeschlossen habe.“

„Wie lieb von dir Mike, dann erzähl mir mal brav, was ich wissen möchte.“ Fast zärtlich streicht sie ihm dabei mit einer Hand über seinen Kopf, wie bei einem kleinen Kind, welches gelobt wird.

Er erzählt ihr, das ein Schalter in der rechten, oberen Schublade eingebaut ist und, wenn man diesen drückt, sich das große Bild, welches hinter ihm an der Wand hängt, zur Seite schieb und den Tresor freigibt.

Lächelnd zieht sie die besagte Schublade auf und zeigt auf den, zum Vorschein kommenden Schalter. Er nickt nur bestätigend, doch sie drückt nicht sofort auf den Schalter, sondern sie greift, wieder einmal, in ihre Handtasche und holt einen Knebel hervor, den sie ihm dann mit den Worten: „So habe ich dich besser unter Kontrolle,“ anlegt.

Mit einer Hand hält sie ihm dann seine Nase zu und er bekommt keine Luft und mit der anderen Hand drückt sie auf den Schalter, ihn dabei genau beobachtend.

Mit einem leisen Klacken löst sich das Bild aus seiner Verankerung, schiebt sich zur Seite und gibt den Blick auf den Wandtresor frei, was sie zu einem zufriedenen Nicken veranlasst, mit dem sie sich wieder ganz ihm zuwendet, um den Knebel aus dem Mund zu nehmen.

„Schön Mike, wir scheinen uns ja doch zu verstehen, dann brauche ich nur noch die Kombination für den Safe, oder brauchst du wieder eine Bedenkzeit?“
Sie hat sich dabei bereits wieder seines Schwanzes bemächtig, doch er sagt ihr sofort die gewünschte Kombination. Dafür hält sie ihm noch einmal die kleine Flasche unter die Nase, und lässt ihn ein paar kräftige Atemzüge machen, bevor sie dann hinter ihn geht, um den Safe zu öffnen.

Kurz darauf dreht sie ihn, mitsamt Sessel, herum und er muss ihr zusehen, wie sie das Geld aus dem Safe nimmt, um schnell zu überschlagen, welchen Betrag er dort gebunkert hat.

„OK, mein Lieber, das sollte reichen, doch ich bin ja kein Unmensch. Wie hoch sind deine laufenden Kosten für den Laden, du weißt schon, Personal, Strom, Gas usw., ich will dich ja nicht pleite machen, davon habe ich nichts. Man schlachtet schließlich kein Huhn, wenn es noch Eier legen kann. Aber sei ehrlich, denn ich bekomme es auch ohne dich heraus, welche Kosten hier anfallen.“

Er überlegt kurz und erkläre ihr, dass es gute 700 € pro Tag sind, also ca. 22.000 € im Monat und sie nickt bestätigend, deckt es sich in etwa mit ihrer Schätzung.

„Gut, weil du es diesmal wirklich ehrlich gemeint zu haben scheinst und auch zügig meine Frage beantwortest hast, werde ich gnädig sein und dir, neben deinen laufenden Kosten, noch 8.000 € im Monat für dich lassen. Das sollte mehr als genug sein, damit du nicht plötzlich knapp bei Kasse bist und du dadurch auffällst. Mit diesem Geld wirst du aber sehr sparsam umgehen und ich verlange Rechenschaft über deine Ausgaben, ist das alles klar, Mike?“

Sie steht mittlerweile ganz nah vor ihm, mit einer Hand hat sie ihn am Kinn angefasst und hebt seinen Kopf nach oben und er muss ihr in die Augen sehen und kommt sich sehr klein dabei vor, aus dieser Position, weshalb er auch nicht mehr über seine Lippen bringt, als ein: „Ja Herrin, das ist klar und ich danke dir dafür, dass du, trotzdem, noch so großzügig bist.“

„Es liegt an dir, ob ich das bleiben werde, doch ich denke, du wirst schon heute Abend begreifen, wie schön es auch für dich sein kann, mich als Herrin zu haben und, schon bald wirst du deswegen sogar glücklich und mir dankbar sein, weil nur ich es bin, die dir deine Fantasien erfüllen kann.“

Zwischenzeitlich hat sie sich breitbeinig auf seinen Schoß gesetzt und er fühlt die Hitze, welche sie ausstrahlt, weil sie dadurch seinen harten Schwxxz nach unten drückt und er sie jetzt zu gerne nehmen würde.

Sie macht leichte Reitbewegungen mit ihrem Unterleib und steigert so sein Verlangen und sieht ihm wieder in die Augen, dabei lüstern die Zungenspitze über ihre vollen Lippen bewegend. Ihr Mund kommt wieder an sein Ohr und sie flüstert ihm leise hinein: „Vergiss den Gedanken, du wirst mich nie besitzen, aber vielleicht werde ich dich später so reiten, wie man einen Hengst zureitet, doch, wenn das passiert, dann Mike, wirst du dabei bewegungslos gefesselt sein und ich werde dich für meine Lust benutzen.“

„Das wäre mir schon genug, wenn ich ihn doch nur einmal bei dir reinstecken dürfte, Herrin, bitte, ich vergehe vor Lust, du hast mich jetzt schon so lange gequält und ich habe doch alles gemacht, was du verlangt hast, was willst du noch mehr?“

„Ich will dich, mit Haut und Haaren, wie es so schön heißt. Heute, das ist erst der Anfang und ich kenne euch Sklaven nur zu gut, als das ich glaube, du bist schon soweit, wie ich dich haben möchte und bringen kann.“
„Nein, das wird noch eine Weile dauern und du wirst dich noch als loyaler Sklave beweisen müssen, bevor ich dir irgendwelche Sonderbehandlungen zukommen lasse.“

Mit diesen Worten steht sie abrupt auf und sie dreht ihm ihren Po zu, bewegt ihn aufreizend hin und her, steckt sich wieder einen Finger hinein und spielt dann mit seiner Geilheit weiter, denn sie zieht ihn dann heraus und schiebt ihn in seinen Mund.

Sofort beginnt er ihn gierig abzulecken und ist richtig enttäuscht, als sie ihn ihm wieder entzieht, doch nur ganz kurz, weil sie beide Hände braucht, um die kleine Flasche zu öffnen, was er mittlerweile sehr begrüßt.

Nachdem sie seinen Kreislauf wieder angeregt hat, gießt sie ein weiteres Mal das Glas zur Hälfte mit Whiskey voll, ergänzt den Rest mit ihrem warmen Sekt und hält es ihm an den Mund.

Gierig leert er das Glas, mit 3 großen Schlucken und sie ist so richtig in Spendierlaune und füllt es sofort wieder, mit der gleichen geilen Mixtour auf, welche er ebenfalls direkt leert.

Sie ist aber immer noch nicht zufrieden und es folgen noch 2 weitere Gläser und der Alkohol bringt die von ihr erwünschte Wirkung, was sie auch daran erkennt, dass seine Zunge ein wenig schwerfällig ist, wenn er etwas sagt.

„Du hast jetzt lange genug herumgesessen,“ hört er sie sagen und er grinst nur blöde, als sie ihm seine Schuhe, die Hose und die Unterhose auszieht, denn sie scheint noch mehr mit ihm vorzuhaben und er hat in seinem Kopf nur noch Platz für geile Gedanken und ist gespannt darauf, was sie vorhat.

Sie bindet ihm seine Fußgelenke mit Ledermanschetten zusammen, welche sie ebenfalls in ihrer Handtasche mitgebracht hat und er denkt noch: „Toll, was eine Frau so alles in einer, so kleinen, Tasche mit sich herumschleppt,“ als sie um ihn herumgeht und seine Fesseln vom Sessel löst.

„So, jetzt steh auf, wir wollen doch noch ein wenig weiterspielen, aber pass auf, dass du mir nicht umkippst, wir wollen doch keine unnötigen Spuren haben,“ flüstert sie mir ins Ohr und irgendwie liegt eine besondere Betonung auf „unnötigen“, soviel kann er, trotz des alkoholisierten Zustandes, heraushören.

Sie steht ganz dicht hinter ihm dabei und er kann das Leder ihrer Stiefel an der Rückseite seiner Oberschenkel spüren, während sie mit beiden Händen, nach vorne, unter sein Hemd wandert und mit ihren scharfen Krallen, rote Spuren in seine Haut zeichnet, bis sie sich dann seinen Brustwarzen widmet, um sie zu stimulieren, womit sie ihm ein lustvolles Stöhnen entlockt.

Als sie sich dann fordernder mit seinen Brustwarzen beschäftigt, beginnt er sich etwas unruhig zu bewegen und droht die Balance zu verlieren, weshalb sie ihn auf seine Knie zitiert und er plumpst etwas ungeschickt auf den Boden, weil die Fesselung seiner Fußgelenke und der Alkohol die Bewegungskoordination arg beeinträchtigen.

Gebannt starrt er auf das, zur Schau gestellte, Fleisch, welches er zwischen Stiefeln und dem über ihrem Schritt liegenden Saum des Lederminis sehen kann und, je nachdem, wie sie sich bewegt, kommen die schön geformten Globen ihrer Pobacken in ihrer ganzen Pracht zum Vorschein.
Sie lenkt seine Blicke aber auch ganz bewusst auf diese Stellen und analysiert dabei messerscharf, womit sie ihn am meisten reizt und bringt daher vermehrt ihren Po ins Spiel. Sein Kopf folgt ihren Bewegungen, wie, als wenn er durch ein unsichtbares Band mit ihm verbunden ist.

„Komm her, du darfst ihn küssen,“ befiehlt sie ihm und Mike kann natürlich nicht widerstehen, ihrer Aufforderung nachzukommen und unbeholfen rutscht er zu ihr hin, um das verlockende Ziel zu erreichen.

Als er nur wenige Millimeter von seinem Ziel weg ist und die Zunge ausstreckt, um die fehlende Distanz zu überbrücken, weicht sie ein kleines Stück zurück und meint lachend: „So einfach ist das nicht, du wirst dich schon ein wenig anstrengen müssen und mir zeigen und sagen, wie sehr du es möchtest.“

Mehrmals weicht sie zurück und amüsiert sich über seine Versuche, sie zu erreichen, wobei sie solange wartet, ihn an das gewünschte Ziel kommen zu lassen, bis er sie fast weinerlich darum anfleht, ihren Po küssen und lecken zu dürfen.

„Ja Mike, so ist das gut, das liebe ich, denn du willst aus freien Stücken mein kleiner Arschlecker sein, ja, das ist geil und du wirst mir ab heute immer wieder meinen Arsch lecken, denn ich mag es überhaupt nicht, wenn ich das Gefühl habe, dort nicht sauber zu sein. Und, so eine Sklavenzunge, wie deine, ist bestens dazu geeignet mich sauber zu halten. Und jetzt komm, du Arschlecker, mach die Zunge schön steif und stecke sie ganz tief rein, damit du auch in den vollen Genuss meines Geschmackes kommst.“

Endlich hat er sein Ziel erreicht und wie von Sinnen lässt er seine Zunge, tief in ihre Arschspalte gleiten, was sie mit einem leisen Aufstöhnen quittiert, welches ihn noch mehr in Erregung versetzt und in seinen Bemühungen beflügelt, die Zunge noch tiefer in ihre Spalte hineinzugraben.

Sie unterstützt seine Anstrengungen und greift ihm in die Haare und presst ihn ganz fest an sich, mit den Worten: „Ja, tiefer, du geile Sau, ich will dich richtig spüren, hast du gehört, mach mir meinen Arsch sauber,“ bringt sie ihn auf Höchstleistung.

Bei seinen Anstrengungen bemerkt er nicht, dass sie sich ein wenig nach vorne bewegt hat und er ihr natürlich gefolgt ist, allerdings nur mir seinem Oberkörper, welchen er, nur dadurch in der Balance halten kann, weil sein Gesicht sich an ihrem Po abstützt.

Sie macht plötzlich einen Schritt nach vorne und er verliert den Halt und kippt vorüber und landet mit seinem Kopf, besser gesagt, mit seinem Hals, genau zwischen ihren strammen Oberschenkeln, die seinen Hals wie in einen Schraubstock einspannen.

„Da hast du aber noch einmal Glück gehabt. Nur, weil ich dich auffange, fällst du vor lauter Geilheit auf nicht auf dein Gesicht und was sagt man da?“
„Danke Herrin,“ presst er gequält über seine Lippen, denn ihre Oberschenkel drücken ihm seinen Hals so sehr zu, dass er fast keine Luft mehr bekommt und ein leichtes Schwindelgefühl auftritt.

Ihm wird ganz warm, besonders am Hals und am Hinterkopf. Und dann merkt er auch, warum das so ist, denn sie lässt ihm ihren Sekt über seinen Kopf laufen und er hat dass Gefühl getauft zu werden.

„Ja, schön, das ist so ein befreiendes Gefühl, wenn ich meinen Sekt so einfach laufen lassen kann,“ hört er sie erleichtert von oben jubilieren. „Und du hast auf diese Weise auch noch gleichzeitig eine kleine Erfrischung, wie praktisch doch die Beziehung zwischen Herrin und Sklave ist und es gibt noch so viele Möglichkeiten, sich zu ergänzen und Lust zu bereiten.“

Er nimmt ihre Worte noch, wie aus weiter Entfernung war, denn ihm schwinden fast die Sinne, weil sich der Druck ihrer Schenkel noch verstärkt und ihm das Blut in den Schläfen pocht, doch sie dosiert ihre Kraft so genau, dass sie ihn nur extrem damit schwächt, ohne ihn aber bewusstlos zu machen.

Er fühlt dann etwas Kaltes an seinem Hals, als sie ihm ein Würgehalsband anlegt, was er willenlos mit sich geschehen lässt.
Dann lässt sie ihn aus der Umklammerung ihrer Schenkel frei und er fällt nach vorne und merkt sogleich, wie sich das Halsband zuzieht, weil sie es fest in einer Hand hält und ihn dann langsam nach unten, auf den Boden gleiten lässt, wo er bäuchlings zum Liegen kommt.

Der Absatz ihres rechten Stiefels presst sich hart in das Fleisch, zwischen seinen Schulterblättern und sie beugt sich herab, um ihm die Hände zu entfesseln. Dann zieht sie ihm, mit einem kräftigen Ruck sein Oberhemd vom Leib und befiehlt ihm, seine Hände wieder auf den Rücken zu legen, weil sie diese wieder zusammenbinden will und der Druck ihres Absatzes, in Verbindung mit dem Druck des Halsbandes, lassen ihm keine andere Wahl, als die, es geschehen zu lassen.

Sie lässt ihm diesmal aber mehr Bewegungsfreiheit und der Abstand zwischen seinen Handgelenken ist so groß, dass er beide Hände bequem neben seinen Körper legen kann.

„So, dann bist du ja wieder richtig schön zusammengebunden, fehlt nur noch die Briefmarke auf deinem Arsch und ich kann dich zu deinem Frauchen schicken. Wäre doch bestimmt eine nette Überraschung, wenn sie dich so einmal zu Gesicht bekommt und auf der anderen Arschbacke schreibe ich meinen Namen, als Absender.“ Sie lacht prustend über ihre eigenen Worte und befiehlt ihm, sich umzudrehen und auf den Rücken zu legen, was er gerne macht, kann er sich so doch an ihrem Anblick aufgeilen.

Sie grinst immer noch und er muss auch ein wenig bei dem Gedanken schmunzeln und glaubt, so etwas wie Humor in der Situation erkennen zu können, doch dann wird ihr Gesicht plötzlich wieder ganz ernst, als sie meint: „Zuerst reicht ja aber auch eine Kopie des Videos, von unserem gemütlichen Beisammensein und das ist auch viel leichter zu transportieren.“

Verzückt sieht sie ihm dabei in die Augen und ergötzt sich an seinem erschreckten Gesichtsausdruck, denn sie hat ihm doch gerade wieder ganz klar aufgezeigt, dass sie ihn in der Hand hat und er froh sein darf, wenn sie keinen Gebrauch von dem Video macht.

Mit: „So du liegst ja recht bequem, dann können wir zum gemütlichen Teil des Abends kommen,“ stellt sie sich über seinen Kopf und er hat sogleich das Video vergessen und starrt bewundernd, an ihren wohlgeformten Beinen herauf, bis sein Blick starr zwischen ihren Beinen verharrt.

„Na komm, wuxxse deinen Schwxxz und zeige mir, wie geil dich dieser Anblick macht. Du möchtest doch bestimmt, dass ich mit meinem Arsch auf dein Gesicht setzte, oder etwa nicht?“

Er dreht und windet sich ein wenig und merkt, wenn er sich etwas anstrengt, so kommt er mit einer Hand an seinen Schwxxz, weil sie die Fesseln weit genug auseinander gelassen hat und er beginnt sofort damit ihn zu Wxxx und hat dabei seinen Blick immer zwischen ihre Oberschenkel gerichtet.

Sie beobachtet seine Bemühungen und stellt sich dann genau andersherum über ihn, wodurch ihr Po noch besser zur Geltung kommt und ganz schnell neues Leben in seinen Schwxxz bringt, der jetzt schon seit gut 2 Stunden auf eine Erlösung hofft.

Jetzt, wo sich der von ihr gewünschte Effekt eingestellt hat und er wieder richtig geil wird, greift sie zur Seite und sie nimmt die kleine Flasche. Wie hergezaubert hat sie ein kleines Stück Watte in der Hand, welches sie dann mit etwas Flüssigkeit aus der Flasche benetzt und ihm dann auf die Nase presst.

Weil sie sich deswegen bückt, kommt ihr Prachtarsch noch besser zur Geltung und das berauschende Aroma der Flüssigkeit, welches seine Sinne zusätzlich anstachelt, veranlasst ihn dazu, wie wild seinen Schwxxz zu Wxxx.

Sie merkt natürlich ganz genau, dass er jetzt nur noch abspritzen möchte und ermahnt ihn, langsamer zu Wxxx, doch er ist einfach zu geil und missachtet ihren Befehl. Deshalb schlägt sie ihm kurzerhand seine Hand von seinem Schwxxz und, er bekommt ein paar saftige Ohrfeigen von ihr verpasst.

„Du willst anscheinend nicht richtig hören, doch das haben wir gleich, wie heißt es doch so schön, Vertrauen ist gut aber Kontrolle ist besser.“ Mit diesen Worten bindet sie ihm einen langen Lederriemen um das Handgelenk, der Hand, mit der er seinen Schwxxz erreichen kann.

Dann zieht sie prüfend an dem Ende, welches sie in der Hand hält und ist ganz zufrieden mit dem Ergebnis, denn jetzt kann sie seine Hand nach oben ziehen, um das Wxxx jederzeit unterbrechen zu können.

„Schön, das gefällt mir, wie eine kleine Marionette liegst du jetzt zu meinen Füßen und ich habe die Fäden in der Hand, sehr schön, das macht mich richtig geil, das kannst du mir glauben.“ Dabei stellt sie ihm einen Stiefel auf die Brust und zieht zugleich, am Halsband und an dem Lederriemen und zeigt ihm klar auf, dass sie nun wieder die vollständige Kontrolle über ihn hat.
Dann lässt sie die Zügel wieder locker und er darf seinen Schwxxz erneut Wxxx, diesmal aber genau nach ihrer Anweisung und, er kommt sich wirklich, wie eine Marionette dabei vor, ist aber gleichzeitig dankbar dafür, dass er überhaupt weitermachen darf.

Es vergehen bestimmt 30 Minuten, in denen sie ihm befiehlt, einmal langsam und dann wieder schnell zu Wxxx, und sie droht ihm mit Strafe, für den Fall, dass er es wagen sollte abzuspritzen.

Und sie macht sich auch immer wieder einen Spaß daraus, ihm die Hand wegzuziehen, weil sie sein enttäuschtes Gesicht einfach nur zum Schießen findet und es genießt, wenn er sie anbettelt, doch weitermachen zu dürfen, was sie dann aber auch zulässt, nicht aber, weil sie ein Einsehen hat, sondern, weil er in erregtem Zustand viel besser zu manipulieren ist.

Und das er sehr erregt ist und bleibt, dafür sorgt sie sehr gut, so füllt sie ihn doch zwischenzeitlich 3 mal mit ihrem ganz speziellen Cocktail ab und kümmert sich nebenbei auch noch darum, das die Watte, immer wieder mal, befeuchtet wird.

Völlig geil macht sie ihn aber auch dadurch, dass sie ihm erzählt, was sie mit den anderen Typen angestellt hat, von denen sie ihm die Fotos gezeigt hatte und es war einerseits erschreckend für ihn, mit welchen Mitteln sie die von sich abhängig gemacht hat, doch aber auch gleichsam erregend, denn seine Fantasie schlägt Purzelbäume und in ihm erwachen Wünsche, die er nie für möglich gehalten hat.

Das ist ihr natürlich klar, denn bei den Anderen hat diese Gehirnwäsche ihr auch die Kontrolle über sie gegeben, weil sie sich immer mehr in ihrem perversen Netz verstrickt haben und sie hat sie mit ihrer dominanten Art süchtig gemacht. Jetzt, wo sie ihm das Alles erzählt, merkt er, wie sehr auch er sich schon in Gedanken damit beschäftigt, welche Spielchen wohl möglich sind.

Sie beobachtet natürlich genau seine Reaktionen auf ihre Erzählungen und sieht sehr gut, welche seine Fantasien besonders anregen, weshalb sie sich über seinen Unterleib stellt und seinem Schwxxz eine kleine Dusche verpasst: „Damit du keinen Kolbenfresser bekommst,“ meint sie dabei, mit einem leichten Lächeln, weiß sie doch genau, dass genau das passiert, denn der warme Strahl wirk ungemein aufgeilend.

„So, das war aber genug, denn Rest werde ich mir lieber aufsparen, wir haben noch eine Lange Nacht vor uns,“ gibt sie mir zu verstehen und ihre Worte machen ihn zwar geil, denn die Aussicht, noch lange von ihr benutzt zu werden ist sehr aufregend, doch es gibt da auch ein Problem, weil seine Frau ihn vermissen wird, wenn er nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu Hause ist.

Darum wagt er es auch und sagt: „Ich fände es zwar ganz toll, mir dir die ganze Nacht zu verbringen, doch eigentlich ist er jetzt schon etwas spät dran und darum wäre es gut, wenn wir das hier bald beenden können, damit meine Frau nicht misstrauisch wird.“

Sie sieht ihn kopfschüttelnd an und gibt ihm zu verstehen: „Du hast es immer noch nicht verstanden. Was hier und heute und auch in der Zukunft passiert, das bestimme allein ich. Und, was deine Frau angeht, du darfst sie anrufen und ihr sagen, dass du heute hier übernachten wirst, den Grund dafür darfst du dir selbst ausdenken, denn ich will doch zu gerne hören, was dir so als Ausrede einfällt.“

„Aber, ich kann doch nicht plötzlich anrufen und ...“ „Du kannst und du musst, oder glaubst du, du hast da eine Wahl?“ Sie hat sich wieder über seinen Kopf gestellt. Mit einem Stiefel drückt sie ihn hart auf den Boden und sie zieht ihm mit dem Halsband langsam den Hals zu und er spürt seine Halsschlagader pochen.

Gequält quetscht er hervor: „Nein Herrin, ich glaube nicht, „ und sie sagt, fast zärtlich flüsternd: „So ist es recht und eigentlich bist du doch bestimmt ganz glücklich darüber, denn ich sehe doch genau, wie sehr dich der Gedanke aufgeilt, dass ich dich noch eine ganze Weile benutzen werde, oder warum spielst du so wild mit deinem Schwxxz herum?“ Dabei zieht sie kurz an dem Lederriemen und seine Hand verliert den Kontakt zu seinem Schwxxz.

„Darf ich dann heute auch einmal abspritzen?“ Fragt er sie. Sie macht ein nachdenkliches Gesicht und nach einer Weile, spannenden Wartens, meint sie dann: „Ich glaube schon, wenn du dich vernünftig anstellst, werde ich dir sogar persönlich deinen Schwxxz ausmelken und glaube mir, so, wie ich es dir besorgen werde, hat es dir noch keine Frau vorher besorgt.“

Sie lässt den Zug am Halsband nach und kommt mit ihrem Arsch bis kurz über sein Gesicht herunter, greift sich seinen Schwxxz und beginnt ihn, mit gekonntem Griff zu massieren, so, als wolle sie ihm sein Gehirn herausmassieren.

Zumindest erreicht sie dadurch, dass er alle Bedenken zur Seite schiebt, seinen Kopf anhebt und krampfhaft versucht, mit seiner Zunge ihre Rosette zu erreichen, die, zu lecken so geil ist und deren Geruch und Geschmack ihn so verrückt macht.

Sie lässt es aber nicht zu, dass er sein Ziel erreicht, hat aber in der Zwischenzeit seinen Schwxxz und damit auch ihn, wieder so unter Kontrolle, dass er bereit ist, alles zu machen, was sie von ihm verlangt und genau auf diesen Punkt hatte sie gewartet und fragt ihn, seinen Schwxxz fest drückend, damit er nicht spritzen kann: „Wirst du jetzt anrufen, oder soll ich dich so fesseln, dass du nicht mehr an deinen Schwxxz kommst und dich hier einfach liegen lassen?“

„Nein Herrin, bitte nicht, ich mache doch Alles, was du willst, nur bitte, nicht aufhören und nicht anders fesseln, ich bin so geil und ich wünsche mir so sehr, dass du mich fertig machst,“ fleht er sie an und sie sieht ihm, unter ihren prallen Arschbacken hindurch in die Augen, welche ihr zeigen, dass sie ihn da hat, wo sie ihn haben will.
Als sie dann auch noch ihren Po auf sein Gesicht presst, hat er ein richtiges Gefühl der Dankbarkeit und beginnt sofort damit, mit seiner Zunge auf Erkundung zu gehen und findet ganz schnell ihren hinteren Eingang.

Lang und gedehnt hört er sie sagen: „Schöööön, du geile Sau, so habe ich das von dir erwartet. Du hast aber auch keine andere Wahl, denn ich weiß ganz genau, wie man mit so einem Joystick umgehen muss, um das Gehirn eines Sklaven zu manipulieren und immer die Gewinnerin zu sein.“ Sie drückt seinen Schwxxz, kurz über dem Sack ab und schlägt ihn leicht mir der anderen Hand ein paar Mal und er zuckt leicht zusammen.

Schnell erhebt sie sich dann und sieht, wie enttäuscht er zu ihr aufsieht, doch sie lächelt wissend auf ihn herab, greift sich das Telefon vom Schreibtisch und sagt: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, die Nummer bitte, ich werde für dich wählen, in deiner Lage geht das nicht so gut“ und grinst ihn dabei an.

Dann meint sie noch: „Ach so, fasse dich kurz, damit du dich nicht noch verplapperst, wir wollen doch noch unseren Spaß haben und nicht gestört werden,“ wobei sie sich mit ihrem Po auf seine Brust setzt und ihn fragend ansieht.

Er sagt ihr die Nummer, und sie tippt sie in die Tastatur. Dann wartet sie auf das Freizeichen, wechselt ihre Position, indem sie kurz aufsteht und sich neben ihn legt. Dabei legt sie den Arm mit der Hand, in welcher sie das Telefon hält unter seinen Kopf und drückt ihm anschließend den Hörer an sein Ohr.

Mit ihrem Gesicht ist sie ganz nah an seinem, auf der anderen Seite seines Kopfes und er spürt ihren heißen Atem und nimmt den berauschenden Duft ihres Parfüms in sich auf, während sie lässig ein Bein auf seinen Oberkörper legt und sich mit der freien Hand seinen Schwxxz greift, um ihn leicht zu massieren.

Kurz darauf hört er die Stimme seiner Frau, ein wenig müde klingend, denn, es ist ja schon mitten in der Nacht: „Hallo?“ „Ja, grüß dich Schatz,“ bringt er gerade noch über seine Lippen und zuckt etwas zusammen, denn „SIE“ flüstert ihm ins Ohr: „Wie süß, du geile Sau,“ kneift ihm dabei aber leicht in seinen Schwxxz und setzt dann die Massage fort.

„Wo bleibst du, es ist schon spät?“ Hört er seine Frau sagen und antwortet: „Weißt du, hier sind einige Dinge in letzter Zeit liegen geblieben und die müssen aufgearbeitet werden und aahhh.“ „SIE“ drückt ihm derweil sehr hart seinen Schwxxz und flüstert ihm ins Ohr: „Und wie ich dich aufarbeiten werde, diese Nacht wird dein Leben verändern.“

Seine Frau fragt erschrocken, wegen seinem Aufstöhnen: „Was ist los, ist dir was passiert?“ Er antwortet schnell: „Nein, alles in Ordnung, Liebling, ich bin nur mit dem Knie gegen den Schreibtisch gestoßen.“ Sogleich flüstert „SIE“ ihm wieder einen Kommentar in sein Ohr und meint tadelnd: „Typisch Mann, belügt seine Frau, weil er geil ist.“ „SIE“ Wxxx seinen Schwxxz noch härter und er denkt schon, „SIE“ will ihn zum Spritzen bringen, doch wieder hört „SIE“ kurz vor dem Höhepunkt auf.
„Wann kommst du nach Hause?“ Seine Frau klingt wirklich ein wenig besorgt und „SIE“ meint leise: „Jetzt wird es spannend, tief einatmen,“ und „SIE“ hat plötzlich ein kleines Stück Watte in der Hand, hält es ihm unter die Nase und sein Kreislauf schnellt in die Höhe.

„Ich glaube, es ist besser, wenn ich heute hier übernachte, Betten stehen hier ja genug herum, außerdem habe ich auch ein wenig getrunken und dürfte eh nicht fahren,“ antwortet er ihr und „SIE“ flüstert ihm ins Ohr: „Du hast ganz schön viel getrunken, von meiner NS, du geiles Stück und ich werde dich nachher noch so richtig schön abfüllen, dann aber mit Natursekt pur, meiner ganz speziellen Marke.“
„Gut, Schatz, dann lege ich mich wieder hin. Arbeite nicht zu lange, du brauchst deinen Schlaf,“ meint seine Frau und „IHR“ Kommentar dazu: „Mal sehen, wie lange du arbeiten musst, mein Aschlo verlangt nach einer ausdauernden Zunge, komm zum Schluss, ich habe Lust dir meinen Arsch auf dein Gesicht zu pressen.“

„Okay, Liebling, vielleicht komme ich morgen, so kurz nach Mittag, wenn ich mich ein wenig ausgeschlafen habe, denn vor 7 werde ich nicht ins Bett kommen, es gibt wirklich eine Menge zu tun, worauf „SIE“ mir zuflüstert: „Ich glaube, du wirst auch am Mittag nicht zu Hause sein, denn ich werde dich bis zu deiner totalen Erschöpfung geil halten und benutzen.“

„Gut, dann bis Mittag, Liebling, ich freue mich auf dich und schlaf gut,“ sagt seine Frau und „SIE“ meint leise: „Ich freue mich auch auf dich und deine Zunge in meinem Arsch,“ dann ist die Verbindung unterbrochen und „Sie“ meint: „Gut, das wäre erledigt, dann haben wir ja freie Bahn.“ Sie steht auf, legt das Telefon auf den Schreibtisch zurück und sieht auf ihn herab.

Sie schüttelt ihren Kopf und sagt: „Es ist immer wieder erstaunlich, wie leicht man sich einen Mann kontrollieren kann, denn ihr alle seid so schön schwanzgesteuert, man muss nur richtig zupacken und schon hat man euch in der Hand.“

Wie, um ihre Worte zu bestätigen, geht sie ein wenig in die Hocke und er starrt zwischen ihre Beine, während sie sich wieder seinen Schwxxz greift, um ihn erneut zu stimulieren. Damit die ganze Sache noch besser flutscht, lässt sie ihre Spucke auf die Eichel laufen und beschleunigt ihre Handbewegungen.

„Na, was ist, möchtest du jetzt abspritzen?“ Ihre Frage überrascht ihn, hat sie ihn doch jetzt schon über mehrere Stunden gequält und nicht zum Orgasmus kommen lassen und er hebt seinen Hintern vom Boden und streckt seinen Schwxxz in die Höhe, so gut es geht und fragt sie erregt dabei stöhnend: „Ja Herrin, das möchte ich schon, darf ich, wirklich?“

Sie antwortet und er kann es kaum glauben: „Ja, du darfst, gleich darfst du abspritzen, doch zuerst wirst du meinen Arsch lecken.“ Sie hat sich schnell auf sein Gesicht gesetzt, und erregt bohrt er seine Zunge in ihren Schließmuskel und versucht tiefer einzudringen, was ihr sichtlich gefällt, denn sie beginnt aufgeilend zu stöhnen, vergisst dabei aber nicht, seinen Schwxxz zu bearbeiten.

„Ja, du geile Sau, ich sehe schon, du wirst ein richtig guter Arschlecker werden, so, wie ich es brauche,“ dabei bewegt sie ihren Po immer heftiger auf seinem Gesicht und bezieht auch seine Nase in ihre Reitbewegungen mit ein, was auch ihn noch geiler werden lässt und als er dann wieder kurz vor der Explosion ist, rutscht sie ein wenig nach hinten und ein warmer Strahl ihres Natursektes schießt ein seinen Mund und füllt ihn schnell aus.

„Hhhmm, du Sau, trink Alles, ja, sauf mich aus, da kommt noch mehr,“ und er bemüht sich ihrem Befehl zu folgen und gerät in einen nie gekannten Rausch. Genau diesen Moment wartet sie ab und entsaftet seinen Schwxxz, das erste Mal in dieser Nacht, wobei er so heftig kommt, dass er noch nach ein paar Minuten zitternd unter ihrem Arsch liegt, den er ergeben weiterleckt und ein Gefühlsgemisch von Geilheit und Dankbarkeit dabei verspürt.
Sie hat sich mittlerweile von ihm erhoben und sieht auf ihn herab und meint, als sie sieht, dass er seinen Schwxxz wieder selbst in der Hand hat und sie, mit leicht verklärtem und aber auch bewunderndem Blick, ansehe: „Das scheint dir, oder soll ich euch sagen, ja ganz gut gefallen zu haben. Ich werde dir eine kleine Pause gönnen und muss jetzt auch mal etwas trinken, bleib da liegen, ich komme gleich zurück.“

Sie verlässt kurz sein Büro und er liegt auf dem Fußboden, seine rechte Hand spielt leicht mit dem Schwxxz und das bisher Erlebte geht ihm durch den Kopf und er wundert mich sehr, weil er schon wieder merkt, dass ich immer noch erregt ist, obwohl er gerade, den wohl heftigsten Orgasmus seines Lebens hatte.

Nur, vielleicht, 5 Minuten später ist sie wieder zurück. Sie hat sich etwas frisch gemacht und sich ein Glas Wasser geholt. Das stellt sie dann auf dem Schreibtisch ab, nachdem sie es mit ein paar Schlucken geleert hat, wobei sie ihn beobachtet und zulässt, dass er seinen Schwxxz leicht massiert.

„Du hast dich ja schnell wieder erholt,“ meint sie und tippt, mit ihrer rechten Stiefelspitze, prüfend gegen seinen Schwxxz, lächelt anerkennend dabei und sagt weiter: „Das ist wieder einmal der beste Beweis dafür, das ein Mann meistens nicht impotent ist, sondern seine Frau nicht weiß, wie sie ihn geil machen kann, habe ich recht?“

Er sieht sie erschrocken an. Weiß sie etwa, dass es schon lange Zeit Probleme zwischen ihm und seiner Frau gibt, was den Sex angeht? Sie scheint seine Gedanken lesen zu können und sagt: „Ja, natürlich weiß ich das und auch, dass du deswegen anderen Frauen nachstarrst. So etwas ist nicht besonders schwer herauszufinden, aber jetzt ist Schluss damit, denn ich werde dass nicht dulden, denn du gehörst mir und nur mir, verstanden?“

Er schluckt einen dicken Kloß hinunter und sieht ihr in die Augen und erkennt sofort, wie Ernst sie es meint und dass das hier kein Spiel ist und antwortet: „Ja Herrin, das habe ich verstanden, keine anderen Frauen, es gibt nur noch dich.“ Er lauscht dem Hall seiner eigenen Worte und wundert sich, dass er das gesagt hat und dann auch noch aus voller Überzeugung.
„Wenn du dich daran hältst, wirst du ein gutes Leben als mein Sklave haben. Ich bin eine gute Herrin, die einen Sklaven nicht nur benutzt, denn ich lege großen Wert darauf, dass ein Sklave auch seine sexuelle Befriedigung bekommt, solange er sich loyal verhält. Sollte ich aber merken, dass deine Bemühungen nachlassen oder du gar mit irgendwelchen Weibern rummachst, dazu gehört auch deine Frau, dann werde ich dich fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel und unser Video wird dann nicht mehr unser Video bleiben.“

„Nein Herrin, ich werde dich nicht enttäuschen, auch ohne das Video würde ich es nicht machen, dazu liebe ich dich zu sehr,“ bringt er mit zitternder Stimme hervor und sie sieht ihm in die Augen und meint: „Du verwechselst Liebe mit Abhängigkeit, doch, was nicht ist, kann ja vielleicht einmal werden. Trotzdem wirst du immer mein Sklave bleiben, denn nur so wirst du treu und ergeben sein.“

„Dazu werde ich dich aber noch weiter formen und deshalb werden wir einen kleinen Ortswechsel machen, hier habe ich nicht alle Dinge dafür zur Verfügung und es ist auch nicht so sonderlich bequem, folge mir, auf den Knien.“ Sie greift sich die Leine des Halsbandes und zieht ihn hoch, was ihm aber hilft auf die Knie zu kommen, denn seine Hände sind ja immer noch hinter seinem Rücken zusammengebunden.

Schnell zieht sie ihm dann noch ihren Slip über seinen Kopf, macht ihn vorher noch einmal zu einer kleinen Geruchsdroge, weil sie ihn sich kurz durch ihre Pospalte zieht.
Sie drückt ihm ihre Handtasche und das Glas in die Hände und geht mit aufreizenden Hüftbewegungen vor ihm her, mit leichtem Zug am Riemen des Halsbandes.

Von seinem Büro, bis zu „ihrem“ Zimmer sind es gute 20 Meter, die er hinter ihr zurücklegen muss und es dauert eine ganze Weile, in der er die ganze Zeit auf ihre traumhafte Figur starrt und dabei meist seinen Blick auf den Rocksaum lenkt, weil er ihre Pobacken nicht ganz bedeckt und seine Blicke magisch anzieht.

In ihrem Zimmer hat sie natürlich schon eine ganze Reihe Utensilien, die sie sonst einsetzt, um ihre Gäste zu versklaven und, dass sie ihr Handwerk versteht, hat er an ihren Umsätzen gesehen. Dabei hat er sich immer wieder gefragt, was sie mit denen wohl so Alles anstellt, war doch nie einer dabei, der nicht mindestens 500 € ausgegeben hat.

„Willkommen in meinem Reich Sklave,“ sagt sie mit einem Grinsen und verpasst ihm ein paar Ohrfeigen. Auf seinen erschrockenen Gesichtsausdruck hin gibt sie ihm zu verstehen: „Es gehört sich nicht, eine Lady so anzustarren, wie du es gemacht hast, wenn es dich auch noch so reizt. Du hast brav zu warten, bis ich dir die Erlaubnis dazu gebe, verstanden?“

Sie sagt ihm, dass er sich das Zimmer gut ansehen soll, was er machet und fragt ihn dann: „Nun, wie gefällt dir das Zimmer, jetzt, wo du es aus Sicht eines Sklaven siehst?“
„Es wirkt erregend und beängstigend zugleich auf mich, Herrin,“ gibt er mit leicht mulmigen Gefühl zu und sie nickt zufrieden, um zu erwidern: „So soll es auch sein, aber, wenn du dich richtig verhältst, so wird der erregende Teil der überwiegende sein, es liegt also an dir.“

„Mache dir nicht so viel Gedanken, ich breche zwar auch einen Mann durch Härte und mache ihn so zu meinem Sklaven, doch viel lieber ist es mir, wenn ich ihn sexuell abhängig mache und er mir allein deswegen aus der Hand frisst, mir meinen Arsch leckt und meine NS trinkt. Du bist so ein Mann, der mir sexuell ergeben sein wird, dass habe ich schon vor dieser Nacht gewusst, denn du bist sexuell ausgehungert und ich werde dir geben, wonach du seit langem gesucht hast.“

Sie steht dabei ganz nah vor ihm, der Duft ihrer Weiblichkeit steigt ihm in die Nase. Sein Blick versinkt in ihren Augen und das Leder ihrer Stiefel berührt ihn an seinem Oberkörper, während sie ihm mit einer Hand über seinen Kopf streichelt und mit der anderen Hand fordernd seine Brustwarzen bearbeitet.

Dann nimmt sie wieder die kleine Flasche, öffnet sie, schiebt den Slip ein wenig zur Seite, hält ihm die Öffnung der Flasche ganz nah unter seine Nase und befiehlt, mit leiser Stimme, denn ihr Mund ist ganz nah an seinem rechten Ohr: „Atmen, tief einatmen, ich werde dich jetzt weiter prägen und dich ganz langsam endgültig abhängig machen und du wirst es genießen, das weiß ich.“

Er zieht das Aroma tief durch seine Nase, in seine Lungen und sein Kreislauf beschleunigt sich wieder ganz enorm, was in ihm sofort wieder ein Gefühl der Geilheit und Ergebenheit auslöst, verbunden mit einer Erregung, die man als Außenstehender nicht verstehen kann, ist es doch einfach nicht zu beschreiben, wenn man sich plötzlich nur danach sehnt, von einer Frau beherrscht zu werden, ohne selbst irgendwelche Forderungen zu stellen und dabei die Hoffnung zu haben, ihr zu genügen und dafür von ihr belohnt zu werden.

Er setzt das Glas, welches er immer noch in der rechten Hand hat, auf dem Boden ab und beginnt seinen Schwxxz zu Wxxx und sie nimmt sich seine Brustwarzen etwas härter vor, was ihn leise aufstöhnen lässt und sie sagt kopfschüttelnd, aber auch sichtlich zufrieden mit seiner Reaktion: „Was bist du doch für eine geile Sau, du scheinst nicht genug zu bekommen. Doch, das kann ich verstehen, bist du doch einerseits völlig ausgehungert und anderseits schon seit Wochen geil auf mich.“

„Komm, steh auf,“ hört er sie leise sagen und als er steht, geht sie hinter ihn, nimmt ihm die Handtasche weg und presst ihren Körper ganz fest an seine Rückseite und ein Schauer der Erregung durch läuft ihn, den sie dann noch dadurch steigert, dass sie ihm von hinten um den Körper fasst, sich mit der rechten Hand seinen Schwxxz greift und mit der linken seinen Körper ihre scharfen Krallen spüren lässt.

Schnell hat sie seinen Joystick wieder voll unter Kontrolle, steuert seine Hormone in ihrem Sinne und reizt ihn dabei mit aufgeilenden Worten, die sie ihm leise aber dafür ungemein intensiv in sein rechtes Ohr haucht und sein Gehirn saugt sie in sich auf, wie eine Droge und sie bewirkt dadurch, dass er sich ihr völlig ausliefern möchte.

„Hhhmmm, das gefällt mir, wie hart er schon wieder ist. Er hat sich bereits gut erholt. Schön, dass du gut bei Kondition bist und nicht gleich nach dem ersten Erguss schlappmachst, oder liegt es vielleicht an mir, dass du schon wieder so geil bist?“

„Das liegt an dir Herrin, du machst mich wirklich verrückt, mit deiner Art, wie du meinen Schwxxz Wxxx und auch sonst finde ich es ganz toll, was du so mit mir machst,“ gibt er ihr zu und ihre Hände intensivieren die Lustattacken und seine Knie beginnen zu zittern, was ihr natürlich nicht verborgen bleibt.

„Ja, das höre ich gerne, doch wie sollte es auch anders sein? Ich bin jetzt seit über 10Jahren dominant. Bei nur 3 Sklavenschwänzen pro Tag und fast 300 Tagen pro Jahr, sind das mehr als 9000 Schwänze, die ich ausgemolken habe. Ich habe aber nicht nur die Schwänze der Sklaven ausgemolken, nein, auch die Brieftaschen habe ich ihnen geleert und das nicht zu knapp.
Doch das ist mir nicht genug, ich will mehr und darum habe ich vor 2 Jahren beschlossen, mir solche Männer wie dich zu meinen Sklaven zu machen und wie dir ja die Bilder gezeigt haben und du es jetzt am eigenen Leibe erfährst, habe ich Erfolg damit, denn ihr Männer seid sehr einfach gestrickt und geht mir nur zu gern in die Falle, habe ich Recht?“
„Ja Herrin, du hast Recht, zumindest was mich anbetrifft, stimmt es wirklich und das Verrückte ist, dass ich mich nicht wehren kann, denn du hast mich völlig in der Hand und es gefällt mir sogar,“ gibt er unumwunden zu.

Sie lacht ihm leise ins Ohr und meint, seinen Schwxxz dabei hart pressend: „Und wie ich dich in der Hand habe.“ Sie lässt ihn dann aber los und er greift ihn sich sofort, um weiterzuwichsen, während sie sich wieder vor ihn stellt, ihm erneut die kleine Flasche unter die Nase hält und wieder befiehlt, tief einzuatmen, was er gierig macht.

„Du weißt, ich habe dir gesagt, dass ich dich vielleicht auch reiten und als meinen Lustsklaven benutzen werde und du wirst in meiner Hitze vergehen, das kann ich dir schon jetzt versprechen, denn, es wird für dich das geilste Gefühl sein, was du je erfahren kannst.“

Sie hat die kleine Flasche weggestellt und sich wieder seinen Schwxxz gegriffen und befiehlt: „Jetzt bewege deinen Schwxxz in meiner Hand hin und zurück und stelle es dir schon einmal dabei vor, wie es sein wird, wenn ich deinen kümmerlichen Sklavenschwanz mit meiner heißen POPO bearbeite, ohne dass du dich dabei bewegen kannst und ich deine Geilheit vollkommen kontrolliere.“

„Oh Herrin, der Gedanke ist wirklich zu geil,“ sagt er stöhnend und er beginne sofort mit den Unterleibsbewegungen. Sie fasst sehr hart dabei zu und macht ihn dadurch noch mehr verrückt. Doch sie quält ihn eigentlich nur und wartet genau auf den Punkt, an dem er versucht schneller zu werden, um abspritzen zu können.

Kalt lächelnd lockert sie ihren Griff, und lässt dann seinen Schwxxz frei in der Luft stehen, verpasst ihm eine Ohrfeige, die ihn aus seinem Traum holt und meint: „Du sollst dir vorstellen, wie ich dich mit meiner heißen POPO kontrolliere, von abspritzen war nicht die Rede, schon vergessen?“

„Entschuldigung Herrin, ich habe mich vergessen, aber der Gedanke daran, dass du mich reiten würdest und wie du gerade meinen Schwxxz gedrückt hast, waren einfach zu viel für mich,“ stammelt er verlegen aber auch ein wenig enttäuscht.

„Du musst lernen, genauer zuzuhören,“ ermahnt sie ihn und sagt ihm, dass er jetzt erst einmal seinen Schwxxz in Ruhe lassen soll und füllt sich ein Glas mit Wasser dabei, welches sie dann mit ein paar Schlucken austrinkt, um sich gleich ein zweites einzuschütten.

Er steht in erwartungsvoller Haltung vor ihr und schaue ihr beim Trinken zu und sie scheint seine Gedanken zu erraten, denn sie fragt mich: „Hast du auch Durst?“

„Ja Herrin, ein wenig schon,“ antwortet er und sie meint: „Dann will ich mal nicht so sein,“ nimmt sich ein anderes Glas, füllt es mit Whiskey zur Hälfte und den Rest wieder mit ihrem Natursekt, hält es ihm an den Mund und er trinkt es hastig aus.

„Du bist wirklich ein kleiner Schluckspecht, da werde ich dir direkt noch einen Cocktail machen,“ meint sie daraufhin und auch der Inhalt des zweiten Glases findet den Weg in seinen Magen und schon bald darauf setzt die Wirkung des Alkohols wieder verstärkt ein.

Ein leichter Zug von ihr, an der Leine des Halsbandes und ein: „Komm, wir wollen es uns etwas gemütlich machen,“ lässt ihn ihr hinterhergehen und sie bedeutet ihm, dass er sich, mit dem Rücken, auf eine schmale
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