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Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Sa, 11.Mai 2024, 13:00
Hallo Gemeinde :)
Mein erster Beitrag! Hoffe das ist die richtige Stelle.

Nun ist es endlich passiert. Hatte den Gedanken zu einer Domina zu gehen schon seit einiger Zeit. Letzte Woche hatte ich den für mich Sprung ins kalte Wasser vollzogen und es war… okay?
Nicht schlecht, nicht gut - einfach okay.

Aber vielleicht eines nach dem anderen.
Hatte mich sehr lange über verschiedene Dominas/Studios informiert. Vielleicht hab mich auch überinformiert. Was ist der perfekte Kunde/Sklave? Was macht eine Session richtig gut? Wie verhalte ich mich gegenüber einer Domina? Unzählige Forenbeiträge und Blogposts gelesen.

Dann ging es recht schnell nachdem ich wusste zu wem ich möchte. Kontaktaufnahme - Terminvereinbarung - und dann der große Tag.
War glaube ich selten so aufgeregt wie die letzten 5 min vor dem Termin und in den ersten Momenten im Vorgespräch.

Das Studio war top organisiert, diskret und gemütlich. Aber als ich da dann so saß… das war alles so surreal. Ein bisschen wie im Film. Die Chemie zwischen uns war okay, so ganz war der Draht glaube ich aber nicht da.

Die anschließenden 60 min vergingen wie im Flug. Fußerotik, dann noch pegging - genau das was ich mir gewünscht hatte. Aber… irgendwie sind meine Gedanken immer mal wieder abgedriftet. “Mach ich das so richtig?” “Muss ich mehr sprechen?” “Wow..das fühlt sich gut an! Moment.. jetzt nicht mehr so..oder doch?” “Oh verdammt, dieses eine Paket muss noch routiniert werden..”

Den Höhepunkt hatte ich fast erreicht, dann doch nicht mehr, was auch in Ordnung war da dann bei mir eh nichts mehr ging. Nachtgespräch war nett, alles jut.

Und jetzt? Keine Ahnung. Ich glaube ich bin Opfer meiner eigenen, vagen Erwartungshaltung geworden. War das in der Session wirklich was ich wollte?
Die Session war gleichzeitig merkwürdig unpersönlich und aufgesetzt aber dann auch wieder so intim und eindringlich wie sonst nichts zuvor.

Mir geht es gut, aber nun fühle mich etwas ratlos.
Werde ich nochmal in eine Session gehen? Vielleicht, keine Ahnung.

Um das ganze Geblubber noch zumindest mit ein paar Fragen fürs Forum abzuschließen: wie waren eure ersten Sessions und wie schafft ihr es euch wirklich auf das was passiert einzulassen?
Hattet ihr schon Dinge in einer Session erlebt von denen ihr wisst dass das voll euer Ding ist, dann aber im Moment gar nicht genzündet hat?

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Sa, 11.Mai 2024, 14:46
Hallo

Meine erste Session war vor nun 14.Jahren, bei mir war es so das ich schon seit meinem 8.Lebenjahr wusste was ich wollte, aber es war natürlich erst möglich als ich erwachsen wurde, aber ich wusste der Tag wird kommen, wo ich mal zu einer Domina gehe. Damals hatte ich grosses Glück eine gute erfahrene Domina gefunden zu haben, die heute noch meine Stammdomina ist. Jedenfalls setzte sie mit viel Rücksicht und absolut einfühlsam meine Wünsche in die Tat um, „sie nahm mich an die Hand „ wie man es sich als Anfänger auch wünscht und ich war total begeistert, natürlich entwickelte es sich erst später zu dem was wir heute haben, als Anfänger braucht man Zeit um sich richtig zu finden, das geht nicht gleich bei der ersten Session. Jedenfalls war ich stolz und glücklich auch den Mut gehabt zu haben zu einer Domina zu gehen, und es wurde mir bewusst, das es was ist, was ich wirklich brauche und mir gut tut.

Du zweifelst wahrscheinlich ? an dem, das halt manches Kopfkino ist, was sich dann real anders anfühlt, diese Erfahrung hat man halt auch manchmal bei irgendwelchen Sachen die man ausprobiert.

Aber ich denke du brauchst mehrere Sessions vielleicht auch mit anderen Fetischen die in dir schlummern, um dich richtig darin zu finden

Viele Grüße
SM-erfahren

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Sa, 11.Mai 2024, 19:45
Hallo mxmts,

also dass das Kopfkino etwas anders ist als die realen Erfahrungen habe ich auch schon gemerkt. Hast du denn schon Erfahrungen mit deinen Kinks oder war das die erste Konfrontation? Das ist vielleicht so ein wenig die Hausaufgabe, die man als Gast hat. Sich gründlich zu hinterfragen. 😄

Die Wochen nach der Session kann man gut zum Reflektieren nutzen - das tust du ja auch schon. Als Denkhilfe, frag dich: Hast du vielleicht Sachen, die dir wichtig sind aus Scham weggelassen? Warst du vielleicht überfordert oder ging es dir nicht weit genug? Machst du dir vielleicht Leistungsdruck? Warum denkst du, dass du etwas falsch machen könntest?

Mit Leistungsdruck kann man Sexualität nie genießen, weder aktiv, noch passiv, denke ich.

Ich persönlich passe auf, dass ich einer Session viel Platz lasse. Also vorher mit viel Ruhe anreise (und danach mit viel Ruhe Zuhause im Alltag ankomme.)

Ansonsten buche ich persönlich 2 Stunden+, weil ich in der ersten halben Stunde vor Aufregung noch nicht "funktioniere" und am Ende auch noch etwas Zeit benötige, um wieder runterzukommen - und weil ich dann im Kopf mich besser fallen lassen kann und nicht denke "Ach, gleich ist es eh wieder vorbei." Das soll aber an dieser Stelle kein Ratschlag sein, viele sind auch mit 60 Minuten völlig zufrieden.

Und falls du nochmal eine Session buchst: Kommunikation ist das A und O. Erzähl der Dame, dass du Probleme mit dem "Fallen lassen" hast und vielleicht findest du einen Weg damit umzugehen. Zum Beispiel ein Ritual (Halsband anlegen oder ähnliches) zum Start der Session, dass dich in Stimmung bringt.

Viel Glück auf deinem Weg.

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Sa, 11.Mai 2024, 21:32
Hallo Mxmts

zuerst mal Respekt, dass du dich getraut hast, einen Besuch auszuprobieren.

Was du so erzählst hört sich tatsächlich ein Bisschen nach "überinformiert und deshalb ängstlich" an. Du wolltest alles richtig machen und hast es dir damit möglicherweise erschwert, dich fallen zu lassen. Das kann durchaus mal passieren und ist für dich ärgerlich, weil du weniger von der Session hattest. Vielleicht wird es schon beim nächsten mal besser, falls du noch einen Versuch startest.

Mxmts hat geschrieben:
Sa, 11.Mai 2024, 13:00
Die Session war gleichzeitig merkwürdig unpersönlich und aufgesetzt aber dann auch wieder so intim und eindringlich wie sonst nichts zuvor.

Auch solche eigentlich widersprüchlichen Empfindungen der Session gibt es durchaus. Manchmal macht sogar genau das den Reiz der Session aus.

Die Ursachen können vielfältig sein. Deine Tagesform, die Tagesform der Domina, wie nahe ist sie am Spiel dran, wie gut kennt sie dich, wie gut kann sie dich lesen und vieles mehr.

Wenn du allerdings von aufgesetzt schreibst, dann gibt es mir zu denken. Denn es kann eine Session immens stören, wenn man als Gast merkt, dass die Lady eine Rolle spielt, die ihr fremd ist. Ob du bei deiner Session dieses Gefühl hattest, weiß ich natürlich nicht. Aber dass es mehrfaches Neuland (du noch ohne Domina/SM-Erfahrung, ihr beide kanntet euch nicht ...) war, hat die Sache sicher für euch beide komplizierter gemacht.

Mxmts hat geschrieben:
Sa, 11.Mai 2024, 13:00
wie schafft ihr es euch wirklich auf das was passiert einzulassen?

Das ist ein heikles Thema, gerade bei Kopfmenschen wie bei mir. Ich kann nicht einfach so loslassen. Mir persönlich können zwei Dinge helfen.

Die eine Möglichkeit ist, wenn ich über die Zeit nach und nach in die Session hinein gleiten kann. Also zum Beispiel ein paar Tage vor Beginn, der Befehl den Keuschheitsgürtel anzulegen. Dann vielleicht ein vorgezogenes Vorgespräch am Vormittag, dann nochmal raus aus dem Studio. Vielleicht von der Domina mit einer kleinen quälenden Aufmerksamkeit wie einem Plug ausgestattet. Schon mal in Richtung der Session kommen, aber noch nicht ganz drin sein. Das ist allerdings meistens eher dann möglich, wenn man mit der Dame schon mal Kontakt hatte.

Die andere Möglichkeit ist, gleich am Anfang ein starkes Symbol zu haben, das die Session vom Alltag trennt. Zum Beispiel, wenn vor der Dusche schon Hand- und Fußschellen bereit liegen. Wenn ich die dann anziehe, dann mache ich mich wehrlos. Es ist quasi eine letzte Willensentscheidung, ab jetzt die Kontrolle abzugeben. Den selben Effekt hat es, wenn die Domina mir direkt nach dem Duschen ein Halsband umlegt. Ab da bin, gefühlt, aus der Verantwortung für das, was passiert, entlassen.

Ob es für dich auch so einen Weg gibt, keine Ahnung. Vielleicht schaffst du es ja, herauszufinden, was die guten Momente gut gemacht hat und kannst darauf aufbauen.

Mxmts hat geschrieben:
Sa, 11.Mai 2024, 13:00
Hattet ihr schon Dinge in einer Session erlebt von denen ihr wisst dass das voll euer Ding ist, dann aber im Moment gar nicht genzündet hat?

Das gibt es immer wieder und sogar in mehrerlei Hinsicht. Zuerst mal gibt es Dinge, die als Phantasie erregend sind, in der Praxis aber nicht und anders herum, Dinge, die man sich nie vorstellen konnte, die man aber in der Praxis genießt. In dieser Hinsicht wirst du dich mit der Zeit selber sortieren und wissen, was dir gut tut. Es mag ein paar Versuche dauern.

Das zweite ist die Darbietung. Es klingt jetzt vielleicht blöd, aber am Ende ist eine Session eine Inszenierung. Nun kann die selbe Praktik je nach Kontext höchst erregend oder total uninteressant, ja sogar abstoßend sein. Um nur ein Beispiel zu nennen, den Rohrstock. Manche mögen es, wenn es als Straf-/Erziehungsszenario inszeniert wird. Andere können damit nichts anfangen und wollen stattdessen ein auf Hilflosigkeit ausgerichtetes Szenario (Ich werde die den Hintern versohlen und du kannst nichts dagegen machen). Wieder andere mögen es als ungewöhnliche Form der Zuneigung, quasi Schlagen anstelle von Streicheln oder sogar eine Kombination aus beidem. Vielleicht hat in deinem Fall die Darbietung nicht gepasst. Auch hier wirst du mit der Zeit herausfinden, was bei dir funktioniert.

Dann gibt es noch den anderen Fall. Eigentlich mag ich es, aber heute passt es einfach nicht. Auch das ist ganz normal. Manchmal spürt man es vorher, manchmal auch erst, wenn die entsprechende Praktik schon am laufen ist. Im ersten Fall kann man es vorweg sagen. Im zweiten solltest du im Spiel Rückmeldung geben. Jede Domina weiß, dass ein Gast manchmal einen Tag hat, an dem er plötzlich merkt, dass dies oder jenes heute nicht funktioniert.


Am Ende ganz kurz: Nicht verzagen. Lass es eine Weile sacken, schau ob es dir prinzipiell nicht gefallen hat oder nur konkret nicht. Überlege dir, was dir besonders gefallen hat und was das Gegenteil bewirkt hat und dann einfach irgendwann mal wieder versuchen.

Aber das sind nur meine persönlichen Gedanken dazu. Keine Garantie, dass du damit weiter kommst.

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

So, 12.Mai 2024, 10:48
Hallo Mxmts!

Es ist total bewundernswert, dass Du Dich hier so öffnest und direkt Deine Wahrnehmung der Session, der ersten in Deinem Leben, sowie Deine Zweifel so detailliert schilderst.

Und direkt vorab: Es ist alles im grünen Bereich bei Dir! Es ist doch vollkommen klar, dass Du Dir ein Kopfkino vorab aufgebaut hast und nicht mal ansatzweise eine Vorstellung davon hattest, wie sich die Session in echt anfühlen würde. Durch den enormen Druck und Deine Erwartungshaltung hast Du etwas kreiert, was nicht kongruent zur gelebten Realität war.

Aber: Das ist normal. Jeder ist mal in diese Welt eingetaucht. Bei mir war es bspw. so, dass ich meine Fetische erst über die Jahre alle richtig zu gewichten wusste.

Vor meiner ersten Session träumte ich so sehr von brutalen Hieben auf meinen Po. In der Session jedoch empfand ich sie am Anfang als schmerzhaft und nicht erregend. Noch auf dem Strafbock liegend fragte ich mich "War es das nun wirklich? Ist es das, was mir gefällt? So hatte ich mir das doch nicht vorgestellt". Aber mit der Zeit wurde ich immer resistenter, baute meine Empfindungen und Schmerzschwelle aus und genoss mit jeder weiteren Session alles immer und immer mehr.

Du wirst sicher auch bald Erfüllung finden. Äußere Deine Wünsche konkret und schalte in der Session mehr ab. Klingt erst mal einfach, doch ich weiß, dass man das erst "erlernen" muss.
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Wenn die Peitsch' knallt auf mich nieder, werd' ich glücklich, immer wieder!

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Mo, 13.Mai 2024, 09:47
Bei mir war es so das ich bei meiner ersten Session zugleich das süchtig machende Potenzial erkannte (ich wollte es doch nur einmal ausprobiert haben um es dann abhaken zu können) und auch frustriert war.
Deshalb frustriert weil sie meinte mich am Ende reiten zu müssen und das wollte ich eigentlich gar nicht in einem Studio erleben, beziehungsweise wollte ich doch meine "abartigen" Fantasien ausleben und meine Geilheit schrumpfte dabei zu einem Minimum zusammen. Also bat ich darum es mir selber zu machen und hatte grösste Mühe überhaupt noch zu kommen.
Danach dachte ich mir das ich sogar zu pervers für ein Dominastudio wäre. Selbst dort läuft es am Ende auf normalen Sex hinaus. Ich war noch sehr jung...

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Mo, 13.Mai 2024, 19:46
slave79de hat geschrieben:
Mo, 13.Mai 2024, 09:47
Bei mir war es so das ich bei meiner ersten Session zugleich das süchtig machende Potenzial erkannte (ich wollte es doch nur einmal ausprobiert haben um es dann abhaken zu können) und auch frustriert war.
Deshalb frustriert weil sie meinte mich am Ende reiten zu müssen und das wollte ich eigentlich gar nicht in einem Studio erleben, beziehungsweise wollte ich doch meine "abartigen" Fantasien ausleben und meine Geilheit schrumpfte dabei zu einem Minimum zusammen. Also bat ich darum es mir selber zu machen und hatte grösste Mühe überhaupt noch zu kommen.
Danach dachte ich mir das ich sogar zu pervers für ein Dominastudio wäre. Selbst dort läuft es am Ende auf normalen Sex hinaus. Ich war noch sehr jung...
Also ich weiß immer nicht wo ihr euch rumtreibt, aber bei den Dominas wo ich bis jetzt war, war normaler Sex KEINE Option, das gibt und gab es dort nicht.

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Mo, 13.Mai 2024, 23:22
SM-erfahren hat geschrieben:
Mo, 13.Mai 2024, 19:46

Also ich weiß immer nicht wo ihr euch rumtreibt, aber bei den Dominas wo ich bis jetzt war, war normaler Sex KEINE Option, das gibt und gab es dort nicht.
Kenne ich so auch nicht. Nur in wenigen Fällen belohnte die Herrin mich maximal mit einer handbetriebenen Erlösung gegen Ende der Session. Meistens musste jedoch ich selbst den Job erledigen, um meine Mayo loszuwerden.
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Wenn die Peitsch' knallt auf mich nieder, werd' ich glücklich, immer wieder!

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Do, 16.Mai 2024, 10:13
Dat war das Residenz Hekate, damals (2007) noch an der alten Adresse und eines der besten Dominastudios Deutschlands.

Sie war halt eine Bizarrlady, ebenfalls sehr jung, aber nicht unerfahren. Als ich später erfuhr das Bizarrladys eben auch Sex anbieten (zumindest viele), habe ich nur noch Dominas kontaktiert, oder explizit erwähnt das ich nicht an Sex interessiert bin. Mir ging es dabei auch eher darum das mich dieses Gefühl dass ich sogar für das Studio zu pervers bin so sehr frustrierte. Sollte sich aber mit der zweiten Session ändern. Denn die war im selben Studio mit der berühmten Cheyenne und das war das genaue Gegenteil. %hä%

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Do, 16.Mai 2024, 20:53
slave79de hat geschrieben:
Do, 16.Mai 2024, 10:13
Dat war das Residenz Hekate, damals (2007) noch an der alten Adresse und eines der besten Dominastudios Deutschlands.

Sie war halt eine Bizarrlady, ebenfalls sehr jung, aber nicht unerfahren. Als ich später erfuhr das Bizarrladys eben auch Sex anbieten (zumindest viele), habe ich nur noch Dominas kontaktiert, oder explizit erwähnt das ich nicht an Sex interessiert bin. Mir ging es dabei auch eher darum das mich dieses Gefühl dass ich sogar für das Studio zu pervers bin so sehr frustrierte. Sollte sich aber mit der zweiten Session ändern. Denn die war im selben Studio mit der berühmten Cheyenne und das war das genaue Gegenteil. %hä%
Danke für die näheren Erläuterungen der Umstände. Ich hätte nicht gedacht, dass es Sex im Domina-Studio gäbe. Und es wäre auch in meinem Fall der absolute Abtörner.

Gerade das Gefühl, zu wissen, dass man die Frau niemals haben kann, gibt den Kick. Aber gut, dass Deine Nachfolgeerfahrung besser wurde.
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Wenn die Peitsch' knallt auf mich nieder, werd' ich glücklich, immer wieder!

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Fr, 17.Mai 2024, 05:29
Peitschenfutter hat geschrieben:
Do, 16.Mai 2024, 20:53
slave79de hat geschrieben:
Do, 16.Mai 2024, 10:13
Dat war das Residenz Hekate, damals (2007) noch an der alten Adresse und eines der besten Dominastudios Deutschlands.

Sie war halt eine Bizarrlady, ebenfalls sehr jung, aber nicht unerfahren. Als ich später erfuhr das Bizarrladys eben auch Sex anbieten (zumindest viele), habe ich nur noch Dominas kontaktiert, oder explizit erwähnt das ich nicht an Sex interessiert bin. Mir ging es dabei auch eher darum das mich dieses Gefühl dass ich sogar für das Studio zu pervers bin so sehr frustrierte. Sollte sich aber mit der zweiten Session ändern. Denn die war im selben Studio mit der berühmten Cheyenne und das war das genaue Gegenteil. %hä%
Danke für die näheren Erläuterungen der Umstände. Ich hätte nicht gedacht, dass es Sex im Domina-Studio gäbe. Und es wäre auch in meinem Fall der absolute Abtörner.

Gerade das Gefühl, zu wissen, dass man die Frau niemals haben kann, gibt den Kick. Aber gut, dass Deine Nachfolgeerfahrung besser wurde.
Ja gut es gibt halt Bizarrladys die auch Sex anbieten, das ist ja eigentlich der große Unterschied zwischen Domina und Bizarrlady , das eine Bizarrlady auch Sex anbietet, eine Domina hingegen nicht, leider wird es mittlerweile manchmal so aufgeweicht, das es da kaum noch Struktur gibt, aber früher war es jedenfalls mal so, natürlich oftmals auch noch heute. Bizarrladys gibt es halt auch vereinzelt im Dominastudio, die sind halt „Weltenwanderinen“. In einem klassischen Dominastudio hingegen,nur mit klassischen Dominas wirst du sicher keinen Sex bekommen, manche sind ja sogar unberührbar, was ich persönlich als „Klassischer SMer“ dann schon übertrieben finde, aber gut das gibt es halt auch.

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Sa, 18.Mai 2024, 10:27
Ich bin kein Fan von absoluter Unberührbarkeit, wobei ich bereits die Definition vernommen habe, dass man auch bei einer unberührbaren Domina die Füße und Beine liebkosen darf, ab diesen Körperteilen jedoch aufwärts und Richtung sonstiger Körper ausdrücklich Schluss ist.

Ich würde niemals GV etc. wollen, aber an einer herrlich duftenden Herrin riechen, gehört einfach dazu.
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Wenn die Peitsch' knallt auf mich nieder, werd' ich glücklich, immer wieder!

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

Sa, 18.Mai 2024, 12:34
Peitschenfutter hat geschrieben:
Sa, 18.Mai 2024, 10:27
Ich bin kein Fan von absoluter Unberührbarkeit, wobei ich bereits die Definition vernommen habe, dass man auch bei einer unberührbaren Domina die Füße und Beine liebkosen darf, ab diesen Körperteilen jedoch aufwärts und Richtung sonstiger Körper ausdrücklich Schluss ist.

Ich würde niemals GV etc. wollen, aber an einer herrlich duftenden Herrin riechen, gehört einfach dazu.
Das mit Unberührbarkeit ist sowieso so eine Definitionssache, wurde im Forum ja schon häufig diskutiert. Ich habe es halt immer so erlebt, das man da bei einer Dame vorsichtig herangehen muss, manche Dominas spielen auch damit, und manchen da mit Berührbarkeit und Verbot ein Erziehungsspiel daraus. Aber eines sollte klar sein ! Jede Frau bezw Domina hat halt auch ihre individuellen Grenzen, und die sollten man auch akzeptieren und nicht dranrütteln, aber in der Regel sind ja denke ich ? auch die meisten Gäste da höflich und zurückhaltend.

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

So, 19.Mai 2024, 12:05
Ich denke, dass Dominagäste in der Tat höflicher sein werden als bspw. Freier im Bordell. Während letztere oft zu Unrecht denken, sie "kaufen" die Frau, also muss sie gefälligst das tun, was der Kunde befiehlt, verhält es sich bei Dominas sicher anders, da der Gast ja eh als devot auftritt.
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Wenn die Peitsch' knallt auf mich nieder, werd' ich glücklich, immer wieder!

Re: Erste Erfahrung gemacht nun etwas ratlos

So, 19.Mai 2024, 12:56
Peitschenfutter hat geschrieben:
So, 19.Mai 2024, 12:05
Ich denke, dass Dominagäste in der Tat höflicher sein werden als bspw. Freier im Bordell. Während letztere oft zu Unrecht denken, sie "kaufen" die Frau, also muss sie gefälligst das tun, was der Kunde befiehlt, verhält es sich bei Dominas sicher anders, da der Gast ja eh als devot auftritt.
Das mit einer „Frau kaufen“ finde ich grundsätzlich falsch, egal ob gewöhnliche Prostituierte oder Domina, denn das ist immer das falsche Argument der Sexarbeitsgegner, denn man(n) nimmt nur eine Dienstleistung in Anspruch wenn man zu einer Friseurin geht sagt ja auch niemand „ich kaufe die Frau“ niemand kauft jemanden ! Wenn man nur eine körpernahe Dienstleistungen in Anspruch nimmt, nimmt man eben nur eine Dienstleistung in Anspruch nicht mehr und nicht weniger. Ich denke NICHT das jemand der eine sexuelle Dienstleistung in Anspruch nimmt so denkt, das sind wie gesagt nur die Sexarbeitsgegner die so denken.

Denoch gebe ich dir recht ! eine Domina kann man aufgrund der ganz anderen Umstände nicht mit einer gewöhnlichen Prostituierten vergleichen, sind zwei völlig verschiedene Welten ! Und mich stört es auch, das alles immer in einen Topf geworfen wird. Es gibt nicht nur die eine Sexarbeit, es gibt viele unterschiedliche Arten und Richtungen, die zwar laut Gesetzgeber alle eins sind, aber im praktischen Sinne voneinander autark existieren, ein Bordell kann man eben nicht mit einem Dominastudio vergleichen,“ eine Zimmerei ist auch kein Malerbetrieb“ auch wenn beides Handwerk ist.
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